Malawi – News

News aus Malawi

 

Malawi hat am Montag, den 14. März 2016, 2,6 Tonnen Elfenbein verbrannt, das aus Tansania geschmuggelt wurde, nachdem es grenzüberschreitende Streitigkeiten darüber gegeben hatte, ob die Elefantenstoßzähne als legales Beweismittel gegen die Wilderer gesichert werden sollten.

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Kommunikation ist ein wichtiges Instrument in der Bekämpfung der Wilderei. Alle Scouts und Camps immer erreichbar zu wissen ist wichtig, um taktisch gegen die Wilderer vorzugehen und die Kräfte sinnvoll zu koordinieren. Jetzt ist das gesamte Waldgebiet, welches das Thuma Forest Reserve und das Dedza-Salima Forest Reserve umfasst, per Funk abgedeckt. Lynn Clifford, die Managerin vor Ort, kann somit alle Camps und Patrouillen immer erreichen und ist sehr froh über diese Neuerung, die auch durch Ihre Spenden mit finanziert worden ist.

Hier einige Bilder des Aufbaus:

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Die guten Meldungen aus Malawi gehen weiter:

“Am Freitagnachmittag erhielt ich einen Anruf von einem Informanten, dass zwei mit Gewehren bewaffnete Wilderer in Richtung Thuma Forest unterwegs sind” berichtet mir Lynn am frühen Abend. Lynn Clifford, die Managerin der WAG zögerte nicht und schickte alle verfügbaren Einheiten direkt los. Und schon am späten Abend kam die Erfolgsmeldung aus dem Busch: “Beide Wilderer verhaftet” berichtet Lynn stolz.

Helfen Sie uns dieses Projekt weiter auszubauen, es lohnt sich!

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Lynn mit den stolzen WAG-Scouts

 

Seit 2006 unterstützt REAeV die Arbeit der Wildlife Action Group (WAG) im Thuma und Dedza-Salima Forest Reserve in Malawi. Aus ursprünglichen sechs Scouts, die von einem Basis-Camp in Thuma aus agiert haben, sind mittlerweile 36 Scouts in 5 strategisch angeordneten Camp geworden.

 

Eine Anfang November 2015 durchgeführte Elefanten-Zählung kam auf 140 Elefanten, ein Plus von 12 Elefanten in einem Jahr. Und wenn man sich vorstellt, das man vor 16 Jahren gerade mal zwei Dutzend Graue Riesen dort finden konnte, ist es ein riesiger Erfolg.

 

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Und weitere gute Nachrichten gibt es zum Projekt. Bei meinem Besuch im September lernte ich Reto Güttinger, einen jungen Volontär aus der Schweiz kennen.

 

Als Reto den Satz sagte „Ein Leben hier im Busch und für die Tiere wäre mein Traum“ konnte ich einfach nicht anders, als ihn zu bitten Mitglied bei REAeV zu werden. Und damit nicht genug. REAeV wird Reto als Manager-Assistent in Thuma einsetzen um damit die Managerin der Wildlife Action Group Lynn Clifford, die mindestens für drei Leute arbeitete, zu entlasten. „Für mich wird ein Traum wahr“ sagte Reto, und wir haben keinen Zweifel daran, die richtige Wahl getroffen zu haben.

 

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Reto (rechts im Bild) ist zudem ein Experte für Schlangen.

 

Ein Bericht aus Malawi, der auch die Arbeit der WAG – Scouts zeigt.

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