ATE – Amboseli Trust for Elephants

ATE – Amboseli Trust for Elephants

News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate Oktober und November 2017:

 

Im Oktober und November erlebte Amboseli den Höhepunkt einer der schlimmsten Dürreperioden seit Jahren. Man kann sie am ehesten mit der katastrophalen Situation des Jahres 2009 vergleichen, als dem ausgebliebenen Regen so viele Elefanten zum Opfer gefallen waren, darunter auch Echo, die berühmte Matriarchin der EB-Familie.

 

Allerdings stellt in Amboseli selbst während der schlimmsten Dürreperioden Wassermangel an sich kein ernsthaftes Problem dar. Die großen Sümpfe werden zu jeder Zeit über unterirdische Zuflüsse ausreichend mit Schmelzwasser vom Kilimanjaro versorgt.

 

Das Hauptproblem für die Pflanzenfresser ist der Nahrungsmangel. Wenig Regen bedeutet wenig Gras. Die sonst grünen Weideflächen verwandeln sich in grau-braune, staubige Ebenen, die nur noch mit spärlichen, verdorrten Grashalmen bedeckt sind und einen trostlosen Anblick bieten.

 

Vor allem die reinen Grasfresser wie Zebras und Antilopen leiden sehr unter diesen Bedingungen und auch dieses Mal kostete die Dürre vielen von ihnen das Leben.

 

Die Elefanten kommen besser zurecht, da sie neben Gräsern und Blättern auch die Sumpfvegetation verwerten können, die jetzt eine wichtige Ressource darstellt. Allerdings ist sie nicht besonders nährstoffreich und so machen sich im Laufe der Zeit auch bei den Grauen Riesen Mangelerscheinungen bemerkbar.

 

Das Team des Amboseli Trust for Elephants (ATE) wird noch einige Zeit benötigen um die tatsächlichen Verluste zu ermitteln, doch geht man davon aus, dass der Dürre zwischen 50 und 60 Elefanten zum Opfer fielen. Einer von ihnen ist Amelia, die 49 Jahre alte Leitkuh der AA-Familie. Ihr Tod stellt einen besonders schlimmen Verlust für ihre Familie dar.

 

In den meisten Fällen waren es allerdings sehr alte Tiere und Kälber, welche die Dürre nicht überlebten. Viele Herden verloren eines oder sogar mehrere ihrer jüngsten Familienmitglieder – darunter die AA’s, die EB’s und die GB’s. Grundsätzlich sind vor allem die Kälbern mit einem Alter zwischen zwei und vier Jahren am meisten gefährdet, da sie während dieser Phase ihren stärksten Wachstumsschub erleben und daher besonders kalorienreiche Milch benötigen. Ihre geschwächten Mütter können aber oft nicht genug davon produzieren.

Auch gibt es einen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Bullenkälber wachsen im Durchschnitt schneller als Kuhkälber und verbrauchen daher auch mehr Energie. Deshalb sind sie besonders vom Nahrungsmangel betroffen.

 

Eine Elefantenfamilie auf dem Weg zu den Sümpfen

 

Leider kommt es während Dürreperioden oft auch zu einer Zunahme von Mensch-Wildtier-Konflikten. Sowohl das ATE-Team wie die Big-Life-Foundation arbeiten hart daran Lösungen für dieses Problem zu entwickeln. Im Allgemeinen sind sie dabei auch sehr erfolgreich. Die Zahl der Konflikte ist im Amboseli-Gebiet wesentlich niedriger als in den meisten anderen Regionen, in denen Elefanten und Menschen als Nachbarn leben. Doch vollständig können sie leider noch immer nicht vermieden werden. Auch dieses Jahr gab es einige tragische Zwischenfälle.

 

Ein besonders schlimmes Ereignis stellte der Tod von Little Male dar – einem 49 Jahre alten Bullen der EB-Familie. Er gehörte zu den letzten großen Stoßzahnträgern aus Amboseli – und sein Tod wäre nicht notwendig gewesen. Auslöser war ein Vorfall, bei dem ein Farmer auf dem Nachhauseweg von einem Elefanten angegriffen und getötet wurde. Besonders tragisch dabei ist, dass dieser Mann offenbar keinen Fehler gemacht hatte. Er war wohl einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Allerdings gab es keinen sicheren Nachweis, welcher Elefant den Farmer getötet hatte. Trotzdem wurde Little Male dafür verantwortlich gemacht und entschieden ihn zu erschießen! Ausgerechnet Little Male, der als besonders ruhig und umgänglich bekannt war! Niemand, der ihn kannte, konnte diese Entscheidung nachvollziehen.

 

Neben all diesen niederschmetternden Erfahrungen machte das ATE-Team allerdings auch einige erfreuliche Beobachtungen. Trotz der Dürre wurden mehrere neue Kälber geboren – unter Anderem bei den EB’s, AA’s und GB’s!

Bei den EB’s gab es gleich fünffachen Nachwuchs: Elaine, Erica und Entito brachten weibliche, Eugenie und Europa männliche Kälber zur Welt. Auch Garbo, Gretchen und Golda von den GB’s präsentierten männliche Neugeborene. Und bei den AA’s brachte Ann, eine Tochter der verstorbenen Amelia, ein weibliches Kalb zur Welt! Obwohl ihr Start ins Leben zu einer sehr schweren Zeit erfolgte überlebten alle diese Neugeborenen und als Ende November dann endlich die Regenfälle begannen hatten dieses Kälber das Schlimmste überstanden!

 

Tatsächlich begann während der letzten Novembertage endlich auch in Amboseli die langersehnte Regenzeit! Innerhalb weniger Tage veränderte sich die Landschaft von Grund auf: Überall spross frisches, grünes Gras hervor und die Ebenen verwandelten sich erneut in üppig-grüne Weideflächen.

 

Dies ist die Zeit in der sich viele Elefantenfamilien zu großen Gruppen zusammenschließen, um gemeinsam über das Land zu ziehen. Ein eindrucksvoller Beleg für das soziale Wesen der Grauen Riesen. Allerdings gibt es auch Familien, die den Trubel dieser großen Ansammlungen lieber meiden. Aber auch sie treffen sich gerne mit einzelnen, befreundeten Gruppen oder Bullen.

 

Bullen und Kühe begegnen sich zu Beginn der Regenzeit

 

Insgesamt ist die Regenzeit nicht nur eine Phase ohne Nahrungssorgen, sonder auch eine Zeit vielfältiger sozialer Kontakte. Viele Kühe kommen in den Östrus und werden dadurch für die Bullen sehr interessant.

 

Gleichzeitig bewirkt die gute Nahrungsversorgung auch, dass viele der männlichen Elefanten in die Phase der „Musth“ wechseln. In diesem Zustand zeigen sie ein erhöhtes Interesse an Paarungen mit empfängnisbereiten Kühen sowie starke Aggressionen gegenüber möglichen Konkurrenten. Jeder Bulle, der sich nicht in dieser Phase befindet, wird – unabhängig von seinem tatsächlichem Rang – jedem Musth-Bullen aus dem Weg gehen. Diese haben somit besonders leichten Zugang zu den Kühen, was ihre Paarungschancen wesentlich erhöht.

 

Die große Zahl empfängnisbereiter Kühe und in Musth befindlicher Bullen wird daher nach ca. 22 Monaten, der üblichen Dauer einer Schwangerschaft bei Elefanten, hoffentlich viele neugeborene Babys bei den Amboseli-Elefanten zur Folge haben.

Diese erfreulichen Aussichten lassen das ATE-Team nun, nachdem Ende der verheerenden Dürre, wieder optimistischer in die Zukunft blicken. Der Beginn der Regenzeit lässt hoffen, dass nun endlich wieder bessere Zeiten für die Elefanten in Amboseli beginnen.

News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate August und September 2017:

 

Im August und September setzte sich die Trockenzeit, welche wie üblich im Juni begonnen hatte, weiter fort. Der Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeiten gehört zum normalen Jahresablauf in Amboseli. Dieses Jahr allerdings waren die Bedingungen äußerst schwierig. Die sogenannte „große“ Regenzeit im April und Mai hatte nur relativ wenig Regen gebracht, was sich auf das Pflanzenwachstum sehr negativ auswirkte. Während der Regenzeit gab es noch genug Nahrung für die Elefanten und anderen Pflanzenfresser. Doch sobald im Juni die Trockenheit begann machten sich die geringen Niederschläge schnell bemerkbar: Es dauerte nicht lange und das Land war komplett ausgetrocknet! Die Trockenzeit wurde zu einer echten Dürre! Dies war umso schlimmer, als Amboseli nur ein Jahr zuvor von einer ähnlichen Katastrophe betroffen war – und dieses Jahr sollten die Ausmaße noch dramatischer werden.

 

Wasser ist in Amboseli allerdings grundsätzlich immer vorhanden. Es gibt hier mehrere Sümpfe, die durch unterirdische Wasserläufe mit Schmelzwasser vom Kilimanjaro gespeist werden. Daher finden die Tiere hier selbst während der schlimmsten Dürren immer genug zu Trinken.

Das Problem ist die Nahrung. Wenn die Regenzeit spärlich ausfällt trocknet das Land schnell aus und es gibt kein nennenswertes Pflanzenwachstum mehr. Die einzige Ausnahme bilden wieder die Sümpfe, in denen spezielle Gräser und andere Pflanzen wachsen. Allerdings stellt diese Sumpfvegetation keine besonders gute Alternative dar. Einerseits ist sie nicht besonders nahrhaft und andererseits für viele Tiere nur schwer erreichbar. Elefanten und Flusspferde bewegen sich relativ problemlos in den Sümpfen, doch andere Arten wie Zebras, Antilopen oder Giraffen können das nicht. Ihre relativ kleinen Hufe sinken tief ein wenn sie sich durch den sumpfigen Untergrund kämpfen und sie verbrauchen dabei mehr Energie, als sie durch das Fressen der Sumpfvegetation zu sich nehmen. Diese ist für die meisten Tiere ohnehin nur schwer verdaulich – vor allem für spezialisierte Blattfresser oder solche, die Savannengräser bevorzugen.

Die Elefanten kommen mit der Nahrung, welche die Sümpfe bieten, besser zurecht. Aber besonders nahrhaft ist diese Vegetation selbst für sie nicht. Je länger eine Trockenzeit dauert desto deutlicher macht sich die mangelhafte Ernährung auch bei ihnen bemerkbar. Die Tiere verlieren viel Gewicht; Rippen, Hüft- und Wangenknochen werden deutlich sichtbar.

 

Hinzu kommt, dass mit dem Fortdauern der Trockenzeit immer mehr Elefanten gezwungen sind in die Sümpfe zu ziehen. Dadurch entsteht sogar unter den grundsätzlich so friedfertigen Dickhäutern eine gewisse Konkurrenz. Ranghöhere Familien nehmen die besten Weidegründe in Anspruch und zwingen Familien mit niedrigerem Rang sich mit Randzonen zufrieden zu geben. Diese sind deshalb besonders von der Erfahrung und Umsicht ihrer Leitkühe abhängig.

Als dieses Jahr die Gruppen der EB-Familie, die länger außerhalb des Parks unterwegs gewesen waren, zu ihren alten Weidegründen in den Sümpfen zurückkehrten, waren diese von einer anderen Familie besetzt, welche ihr eigenes Territorium erweitert hatte. Einige EB-Kühe mit niedrigerem Rang wurden sogar vertrieben – obwohl Elefanten sonst durchaus in der Lage sind Reviere zu teilen. Die Matriarchinnen der EB’s duldeten allerdings dieses Verhalten nicht und stellten schnell klar, dass sie wieder Anspruch auf ihre traditionellen Weidegründe erhoben.

 

Elefanten wandern durch die ausgetrockneten Ebenen in Amboseli.

 

Die Bullen kommen mit diesen Trockenperioden übrigens etwas besser zurecht. Sie müssen auf keine Kälber Rücksicht nehmen und können notfalls sogar auch einen Tag ohne Wasser aushalten. Dadurch sind sie in der Lage schneller, größere Distanzen zurückzulegen und sogar relativ weit entfernte Gebiete, in denen es noch Nahrung gibt, zu erreichen. Kühe mit noch milchabhängigen Kälbern können nicht so schnell und weit wandern und benötigen jeden Tag ausreichend Wasser um genug Milch für ihren Nachwuchs zu produzieren. Dadurch sind sie besonders stark an die Sümpfe und deren nähere Umgebung gebunden.

 

Leider kommt es während der Dürreperioden häufig zu einer Zunahme von Mensch-Wildtier-Konflikten. Je spärlicher das natürliche Nahrungsangebot wird desto eher sind Elefanten und andere Tiere bereit in von Menschen angelegten Feldern nach Futter zu suchen. Die Bauern, die ihre Lebensgrundlage in Gefahr sehen, versuchen die Tiere zu vertreiben und dabei kann es zu schweren Konflikten mit Verletzten und Toten auf beiden Seiten kommen.

 

Der Amboseli Trust for Elephants sowie auch die Big Life Foundation unternehmen im Amboseli-Ökosystem (also auch außerhalb des Nationalparks) große Anstrengungen um dieses Problem mit Hilfe vielfältiger Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Die Entwicklung alternativer Einkommensquellen durch Tourismusprojekte, das Schaffen von Jobs als Ranger, Scouts oder Angestellte der Touristen-Lodges, das Anlagen zusätzlicher Wasserstellen (für Vieh und/oder Wildtiere), das Errichten von Zäunen um Wanderkorridore für Wildtiere offen zu halten und gleichzeitig Felder zu schützen, Notfall-Teams, welche Elefanten aus Feldern vertreiben sowie Entschädigungszahlungen für eventuell doch entstandene Schäden gehören zu den wichtigsten Maßnahmen. Unverzichtbar ist allerdings stets die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung. Dadurch war es im Amboseli-Gebiet sogar möglich das sonst für Afrika typische ständige Anwachsen der menschlichen Bevölkerung durch Aufklärungskampagnen deutlich zu verringern. Und es bestehen gute Chancen hier die Bevölkerungszahl in einer Generation zumindest zu stabilisieren. All dies wirkt sich in Amboseli durchaus positiv auf die Bekämpfung der Mensch-Wildtier-Konflikte aus, welche auf ein erfreulich niedriges Niveau reduziert werden konnten.

 

Allerdings bedeutet dies leider nicht, dass es überhaupt keine Konflikte mehr gäbe. Während der Dürre in diesem Jahr kam es zu mehreren Zwischenfällen mit Toten auf beiden Seiten.

Im letzten ATE-Bericht erwähnten wir Emily Kate, eine junge Kuh aus der EB-Familie, die wegen einer Speerwunde tierärztliche Behandlung erhielt. Da sich die Wunde als nicht tief erwies waren die Prognosen gut – aber leider ist sie trotzdem kurze Zeit später spurlos verschwunden. Man muss daher davon ausgehen, dass sie es trotz allem nicht geschafft hat. Möglicherweise litt sie an einer Krankheit und ist deshalb trotz der tierärztlichen Unterstützung ihrer Verletzung erlegen. Aber wie auch immer: Ihr Tod ist auf jeden Fall absolut tragisch. Der einzige Trost besteht darin, dass ihr Sohn Ewok im Schutz der EB-Familie blieb und einen guten physischen Eindruck machte.

 

August und September waren also – wie befürchtet – keine guten Monate in Amboseli. Zum Ende dieses Zeitraums hatte die Dürre ein furchtbares Ausmaß angenommen. Es blieb nur zu hoffen, dass sich die Situation im Oktober endlich wieder zum Besseren wenden würde. Spätestens Ende Oktober war mit dem Beginn der nächsten Regenzeit zu rechnen. Bis dahin würden die Erfahrungen der Matriarchinnen hoffentlich ausreichen um das Überleben ihrer Familien zu sichern.

Während der Monate April und Mai fand in Amboseli die „große“ Regenzeit statt. Diese fiel allerdings wieder einmal eher dürftig aus. Normalerweise gibt es hier durchschnittliche Regenmengen von 63,56 mm im April und 24,77 mm im Mai. Dieses Jahr fielen im April nur 20 mm und im Mai 36 mm Niederschlag. Dadurch kam es zu einem deutlich spärlicheren Pflanzenwachstum als üblich.

 

Den Elefanten und anderen Tieren ging es zwar trotzdem noch gut, denn das vorhandene frische Grün reichte aus um sie alle ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Aber es fiel ihnen schwer Fettreserven anzulegen. Keine gute Ausgangsbasis für die kommende Trockenzeit!

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Aus jahrzehntelanger Verbundenheit und Freundschaft zwischen dem Amboseli Trust for Elephants (ATE) und Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat Cynthia Moss ein Elefanten-Kälbchen REA genannt und sich damit für die Unterstützung bedankt, die ohne ihre Hilfe nie möglich gewesen wäre. Lesen Sie hier die Geschichte von REA:

 

 

Die RA-Familie war schon immer eine faszinierende und doch frustrierende Herde. Bis heute bin ich nicht sicher, ob bestimmte Individuen, denen ich „R“-Namen gegeben haben, wirklich Mitglieder der RA- oder doch der XA-Familie sind. Auch bin ich nicht sicher, zu welchem erweiterten Familienverband die RAs gehören. Das einzige, was ich mit Sicherheit weiß, ist, dass die Geschichte der RAs alles andere als einfach und offensichtlich gewesen ist.

 

Ich traf die Leitkuh der RAs am 5. Oktober 1973 auf der Westseite des Parks. Ein Kollege und ich beobachteten die KA-Familie, die entspannt an unserem Fahrzeug vorbeischlenderten und sich von mir fotografieren ließen. Plötzlich tauchte eine Kuh mit nur einem linken Stoßzahn (engl. „left-tusked“) und ein fünfjähriges Kalb auf und legten Widerspruch gegen unsere Anwesenheit ein. Die Kuh begann Scheinangriffe auf unser Fahrzeug, doch hielt achtsam immer einen Busch zwischen sich und dem Auto, was uns zeigte, dass sie nicht ernsthaft aggressiv war. Nach einigen Scheinattacken lugte sie über den Busch zu uns herüber. Sie sah lustig aus, mit ihrem einen kurzen, linken Stoßzahn. Ihr Kalb war durch die Nervosität seiner Mutter verängstigt. Wir machten einige schlechte Fotos von den beiden an diesem Tag.

Remedios

Das erste Mal, dass wir Remedios gesehen haben; sie schaut hinter einem Busch hervor in unsere Richtung

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Rea_WEB

Ungewöhnliche Ehrung für deutsche Elefanten-Freunde: Im kenianischen Amboseli-Nationalpark wurde ein Elefantenbaby „Rea“ getauft. Der Name steht für „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ (www.reaev.de), die erste Artenschutz-Organisation in Deutschland, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1989 ausschließlich für den Fortbestand des Afrikanischen Elefanten einsetzt.

 

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