Aktuelle Meldungen

Aktuelle Berichte über unsere Waisen-Elis.

Seit 2009 portraitiert Joachim Schmeisser Elefantenwaisen in Kenia, die durch den David Sheldrick Wildlife Trust eine zweite Chance auf Leben bekommen. Eine Auswahl teils großformatiger Highlights aus seinem aktuell erschienenen Bildband „Elephants in Heaven“ ist zur Zeit in der Münchner Galerie IMMAGIS zu sehen. Noch bis zum 17. Februar 2018 haben Sie die Möglichkeit, die „Elephants in Heaven“ Ausstellung zu besuchen!

 

IMMAGIS FINE ART PHOTOGRAPHY · Blütenstr. 1 · München

Öffnungszeiten: Di – Fr: 14:00 – 18:00 Uhr Sa: 11:00 – 14:00 Uhr und nach Vereinbarung

 

Neville Sheldrick war mit einem der Flugzeuge des David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) auf einem planmäßigen Patrouille-Flug vom Hauptquartier in Kaluku in den südlichen Teil des Tsavo East Nationalparks unterwegs. In einer Gegend, die „Triangle“ genannt wird, nahe des Zusammenflusses der beiden Flüsse Tsavo und Athi, bemerkte er ein kleines Elefantenkalb, das von zwei großen Bullen begleitet wurde. Er suchte die Gegend nach Elefantenherden ab, aber weit und breit war nichts zu sehen.

 

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Am 16. Dezember 2017 machten sich noch einmal drei der älteren Waisen aus Nairobi auf den Weg nach Ithumba, in eine der drei Auswilderungsstationen des David Sheldrick Wildlife Trust. Sie folgten ihren Freunden Sapalan, Namalok und Kauro, die neun Tage zuvor die Reise unternommen hatten. Diesmal waren es zwei Jungs, Rapa und Pare, und ihre weibliche Artgenossin Maramoja. Im Dezember, nach Beginn der kurzen Regenzeit, ist die Gelegenheit immer günstig, denn die Bedingungen in Ithumba sind sehr gut; die Gegend sah in der Tat aus wie ein Paradies, mit gut gefüllten Wasserlöchern und Futter im Überfluss für die Elefanten.

 

 

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Der Umzug von Kauro, Sapalan und Namalok in die Auswilderungsstation in Ithumba im Tsavo East Nationalpark fand in den Morgenstunden des 7. Dezember 2017 statt. Nachdem es dort angefangen hatte zu regnen, war die Zeit reif, um die älteren Waisen des Waisenhauses dorthin zu bringen, wo sie wunderbar mit älteren Elefanten, den Ex-Waisen und wilden Herden zusammenkommen und von ihnen lernen können. Kauro hat das vor einem Jahr schon einmal erlebt, kam aber nach Nairobi zurück, als es ihm gesundheitlich nicht gut ging. Damals wurde beschlossen, ihn nach Nairobi zurück zu bringen, wo er besser medizinisch versorgt und wieder aufgepäppelt werden konnte. Inzwischen hat er sich wieder vollständig erholt, sodass er als erster an der Reihe war und nun wieder zu seinen Freunden in Ithumba zurückkehren kann.

 

 

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Namalok wurde über mehrere Tage und Wochen von Wildhütern des Kenya Wildlife Service (KWS) beobachtet. Er war ohne seine Herde unterwegs, und mit der Zeit wuchs die Besorgnis, denn er schloss sich keiner der Elefantenherden an, die in seine Nähe kamen, sondern blieb allein in einer von der schlimmen Dürre heimgesuchten Gegend.

 

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