Elefanten-News

Meldungen / Neuigkeiten rund um die Afrikanischen Elefanten

Jahreshauptversammlung des Vereins „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ am 13. Mai 2017 in Hamburg:

Die ordentlichen Mitglieder wählten den Vorstand für die nächsten zwei Jahre und berieten über die weiteren Aufgaben ihrer Artenschutz-Organisation.

 

Zum Vorstand gehören:

Thomas Töpfer als 1. Vorsitzender,

sowie Saskia Heyder, Daniela Köstner und  Nicole Sartoris als Stellvertreterinnen.

 

Die Mitgliederversammlung beschloss, folgende Projekte auch weiterhin zu unterstützen:

In Kenia das Patenschaftsprogramm „Mein Patenkind heißt Jumbo“ und das Zaun-Projekt in Ithumba, in Thuma/Malawi das Sponsoring der Anti-Wilderer-Einheit sowie in Tansania „Peace for Conservation“.

 

Neu sind die Aktivitäten des Vereins in Zimbabwe: Dort wird die Arbeit von „MAPP“ (Matusadona-Anti-Poaching-Programm) unterstützt, aktuell u.a. mit der Anschaffung eines dringend benötigten Fahrzeugs, und für „Z.E.N.“ (Zimbabwe Elephant Nursery) wird ein Förderprogramm zur Aufzucht von verwaisten Elefantenbabies gestartet.  Als nächstes Projekt in Thuma/Malawi ist der Aufbau eines Eco-Camps geplant.

 

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2017

Wir hatten sehr viel zu tun, diesen Monat. Sage und schreibe sieben neue Waisen kamen im März zu uns und zwei Mal sogar zwei an einem Tag! Die Natur zahlt jetzt den Zoll für die lange Dürre, und mit ihr all die kleinen und großen Kreaturen. Auch der Mensch-Wildtier-Konflikt hat einen neuen Höhepunkt erreicht und viele Elefantenbabys von ihren Müttern getrennt. Die älteren Kühe in der Nursery, Mbegu, Godoma, Dupotto und Ukame, ebenso wie Klein-Malkia, sind sehr freundlich und liebevoll gegenüber den Neuankömmlingen gewesen und sind ihnen kaum von der Seite gewichen. Malkias fürsorgliche Ader ist eine große, schöne Überraschung und wir sind uns sicher, daß sie irgendwann in Godomas und Mbegus Fußstapfen treten und vielleicht selbst mal Leitkuh in der Nursery wird. Mbegus Eigenschaften als potentielle Leitkuh verblüffen uns immer wieder – diesen Monat wurde uns bewußt, wie genau sie jedes einzelne Baby in der kleinen Herde kennt und sich sofort auf die Suche macht, wenn sie eines von ihnen nicht sehen kann.

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Ein weibliches Elefantenbaby im Alter von etwa einem Jahr, dessen Rüssel sich fest in einer Metallschlinge verfangen hatte, wurde am Abend des 10. Februar bei Ngirare im Maasai Mara Schutzgebiet gesichtet. Es hielt sich in einer großen wilden Herde auf, und da es schon spät war, war es aussichtslos, an diesem Tag noch eine Operation ins Auge zu fassen. Das Management des Schutzgebiets sorgte dafür, dass Wildhüter über Nacht die Herde beobachteten, sodass das verletzte Kalb am nächsten Morgen leicht gefunden werden konnte; dann sollte das vom DSWT finanzierte mobile Tierarztteam mit dem Kenya Wildlife Service-Tierarzt Dr. Campaign Limo vor Ort sein und helfen. Während der Nacht ging die Herde allerdings in den Wald, was es wieder schwierig machte, das Kalb von der peinigenden Falle zu befreien, die langsam seinen Rüssel durchschnitt. Der Hubschrauber des Mara Elephant Projects wurde zu Hilfe gerufen und dem Piloten Mark Goss gelang es, die Herde vorsichtig aus dem dichten Unterholz in freies Gelände zu treiben. Es war ersichtlich, dass das Baby schreckliche Schmerzen haben musste.

 

 

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Der 31. März – ein guter Tag für die Elefanten!
China macht Ernst mit seiner Ankündigung, den Elfenbeinhandel zu beenden und schließt rund ein Drittel seiner insgesamt 164 offiziellen Schnitzwerkstätten und Elfenbeinshops. Die restlichen sollen bis zum Jahresende folgen.

 

Dieser wichtige Schritt zur Rettung der akut vom Aussterben bedrohten Elefanten steht übrigens in der EU bis dato noch aus.
Künftige Schlupflöcher für den Elfenbeinhandel zeichnen sich aber auch in China ab: So hat die Regierung bereits „Sonderverkäufe“ von „legalem“ Elfenbein etwa an Museen angekündigt. Solche Ausnahmen könnten den Markt wieder anheizen. Ungeklärt ist zudem die Frage, was mit den riesigen Mengen kursierenden Elfenbeins geschieht. Am schnellsten wäre der legale Handel nach Ansicht von Experten zu beenden, wenn die chinesische Regierung das Elfenbein aus Schnitzwerkstätten und Shops aufkaufen würde. Ob China sich allerdings zu einer Zerstörung seiner offiziellen Lagerbestände durchringen kann, steht noch in den Sternen.

 

Sorge bereitet auch die Tatsache, dass die Elfenbeinschmuggler angesichts des chinesischen Durchgreifens auf andere Länder ausweichen.
Chinesische Käufer beschaffen sich mittlerweile Elfenbein in Vietnam oder Laos und lassen es sich per Post zuschicken. Eine Schwachstelle stellt auch Hongkong dar: In Hongkong beispielsweise soll der Handel erst 2021 beendet werden.

 

In der EU wird weiterhin über ein Vorgehen zur Beendigung des Elfenbeinhandels in den Mitgliedstaaten beraten – ein endgültiges Verbot ist offen.
Der Verein „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ warnt vor den Folgen der skrupellosen Wilderei, der jährlich bis zu 40 000 Tiere zum Opfer fallen. Wenn nicht endlich Schluss ist mit der Jagd nach dem Weißen Gold, könnten Afrikas Elefanten in zehn Jahren ausgerottet sein. Deshalb fordern die Artenschützer seit langem ein Ende jeglichen Handels mit Elfenbein.

 

 

Meldungen rund um Elefanten

20.05.17 - 19:10

KENIA: Immer wieder werden Elefanten getötet im nördlichen Kenia: Hier in den Bildern 13 tote Elefanten, die in Sosian gefunden wurden. Anfangs hieß es, es geschah wegen der Dürre, dass Elefanten in die Dörfer und Felder eindrangen, aber die Vielzahl der Bilder läßt darauf schließen, dass es auch andere Gründe gibt. Der letzte Elefant war am 18.5. gefunden worden, eine schwangere Elefantenkuh, die letzte Woche angeschossen und zum Sterben zurückgelassen wurde.
Ebenso im Link hier ein Artikel über Meru, wo Mensch-Tier-Konflikt zum Tod von mindestens 6 Menschen und einer unbekannten Zahl von Elefanten innerhalb eines Monats geführt hat.
www.the-star.co.ke/news/2017/05/18/six-meru-residents-jumbos-killed-in-a-month_c1562589

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)
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OMG! Das ist ja schrecklich. Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass etliche afrikanische Staaten mit der aktuellen Situation überfordert sind. Die Misswirtschaft führt leider zu diesen Konflikten. Was kann man tun, um ihnen zu helfen?

Oh mein Gott..wie furchtbar 😣!!

Leider die Opfer eines Krieges wegen Land.... im Moment ist etwas Ruhe, aber wer weiss, was mit den Wahlen in Kenia wieder aufflammen wird

😥😥😥😥

Heike Altenstein hat Niassa Lion Projects Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

18.05.17 - 9:10

Mosambik - Wilderer haben in 5 Jahren die Hälfte aller Elefanten getötet. Es gibt noch ca. 10.000 und regelmäßig werden weiterhin Elfenbeinlieferungen aus Mosambik aufgegriffen.
Die Regierung schreibt, sie hätte kein Geld und setzt auf Jagdunternehmen, die gegen die Wilderer helfen sollen.

www.theguardian.com/environment/2015/may/26/poachers-killed-half-mozambiques-elephants-in-five-years

Hier eine Antwort vom Niassa Lion Project wie man helfen könnte: Niassa Lion Project Yes we have 38 scouts that are well trained and monitored. But there are others in Niassa too fighting this battle that also need support..Niassa Reserve management team Niassa Reserve, Niassa Wilderness, Chuilexi Conservancy. We are all trying to work together.

Susan BaetzAnother elephant dies in the woodland...such a sad picture.
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Mosambik - Wilderer haben in 5 Jahren die Hälfte aller Elefanten getötet. Es gibt noch ca. 10.000 und regelmäßig werden weiterhin Elfenbeinlieferungen aus Mosambik aufgegriffen.
Die Regierung schreibt, sie hätte kein Geld und setzt auf Jagdunternehmen, die gegen die Wilderer helfen sollen.

https://www.theguardian.com/environment/2015/may/26/poachers-killed-half-mozambiques-elephants-in-five-years

Hier eine Antwort vom Niassa Lion Project wie man helfen könnte: Niassa Lion Project Yes we have 38 scouts that are well trained and monitored. But there are others in Niassa too fighting this battle that also need support..Niassa Reserve management team Niassa Reserve, Niassa Wilderness, Chuilexi Conservancy. We are all trying to work together.

Susan Baetz
Birgit Hanan hat NABU Internationals Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

17.05.17 - 19:38

Übergabe der Petition gegen den Import von Jagdtrophäen an Herrn Flasbarth (stellvertretend für Frau Dr Hendricks) in Bonn heute. 5 Verbände unterstützten die Übergabe vor Ort.Heutige Petitionsübergabe gegen den Import von Jagdtrophäen gefährdeter Arten beim BMUB. Die Niederlande haben den Trophäenimport bedrohter Arten bereits verboten, Frankreich und sogar die USA unterbinden ihn immerhin für Löwen. www.nabu.de/news/2017/05/22451.html ... mehrweniger

Übergabe der Petition gegen den Import von Jagdtrophäen an Herrn Flasbarth (stellvertretend für Frau Dr Hendricks) in Bonn heute. 5 Verbände unterstützten die Übergabe vor Ort.

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Danke für eure Arbeit 🐘🐘🐘

Das war fast zu erwarten. Herr Flasbarth nennt bei seiner Argumentation, dass er die Trophäenjagd richtig finde - und außerdem würden viele Natur- und Umweltschutzverbände hinter der Trophäenjagd und der sogenannten Nachhaltigkeit stehen -. Hier wird ein trauriges Bild gezeichnet.... Bei Cites war es genauso. Die Beratung und Empfehlung durch den WWF, nämlich nicht alle afrikanischen Elefanten auf Anhang I zu setzen, wurde EU-weit inkl. Deutschland angenommen. Es zeichnet sich ab, dass gewisse Natur- und Umweltschutzverbände erfolgreich Politik zu ihren Gunsten machen. Wofür brauchen wir dann noch ein Umweltschutz-Ministerium? Es gibt umfangreiche Studien, die gegen die Trophäenjagd argumentieren. Warum wird ihnen so wenig Gehör geschenkt......? Sehr schade, dass man die anschließende Diskussion nicht mitverfolgen konnte. Herzlichen Dank an Dr. Felix, der die Petition ins Leben gerufen hat und für sein aktives Engagement.

Man kann auch anders Nachhaltigkeit die Tiere schützen, zum Beispiel nicht ermorden ! Es geht doch nur ums Geld , alle wollen Sie daran verdienen , am Mord der unschuldigen wertvollen Tiere . Es sind kranke Regierungen , ein krankes System die gegen Natur und der Tiere arbeiten .

Welche fünf Verbände waren das? REA, ProWildlife? IFAW? ...

.....Nabu

Birgit: was ist denn bei den vertraulichen Gesprächen mit dem Staatssekretär Flasbarth herausgekommen? Oder darfst du dazu nichts sagen? Der Flasbarth ist ja eher nicht zu überzeugen, so festgefahren wie der seine Meinung vertritt.

Großes Dankeschön an alle!

Großes Dank an jeden Menschen, der sich hier engagiert! Die Deutschen sind wirklich so etwas von festgefahren, traurig. Meines Wissens argumentiert der WWF v.a. mit zwei Tierarten, wo das "kontrollierte Bejagen" erfolgreich ist. Aber: Diese waren/sind eben NICHT nebenbei in diesem Maße von unkontrollierter und massenhafter Wilderei bedroht, daher hinkt dieser Vergleich gewaltig und unterstützt ganz offensichtlich nur die eigenen Interessen anstatt echten Artenschutzes!!! Zudem werden gerade die falschen Exemplare bejagt, zum Thema Artenschutz!!!

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Birgit Hanan hat WildActs Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

15.05.17 - 23:45

SÜDAFRIKA, Kapstadt:
In einer Geschäftsstraße von Kapstadt wurden kürzlich 1000 Gegenstände in Juwellierläden gefunden, die aus Elefanten-Schwanzhaaren gemacht sind, die offen beworben und an neugierige Touristen verkauft werden. Solche Elefantenhaare werden normalerweise gefertigt in Kombination mit Silber, Gold und Edelsteinen. Ringe, Ketten, Armbänder, Ohrringe - alles kann aus Haar von Elefanten gefertigt werden. Was immer man wünscht - das Geschäft hält es bereit. Der Preis erhöht sich mit der Größe des Schmuckes und je nach dem Beiwerk.
Gegenwärtig gibt es kaum Kontrolle über den illegalen Handel mit Elefantenhaar. Es ist jedoch zu vermerken, dass die meisten Geschäfte in Vietnam und Kambodscha, die illegales Elfenbein verkaufen, auch Elefantenhaar und andere verbotene Wildtierprodukte verkaufen. Wenn jemand argumentieren sollte, dass das Haar von Elefanten aus Culling-Aktionen stammt, dann sollte man wissen, dass Südafrika Culling 1994 gestoppt hat.

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)TUSK TO TAIL: THE OTHER HALF OF THE TRADE

Cape Town, 14th May 2017 - Poaching has taken a heavy toll on elephant populations across Africa: in just three years, over 100,000 elephants have been killed by poachers. Almost 50% of the elephant population in Eastern Africa has gone, forever. In May 2015, the first elephant was killed in Kruger National Park, South Africa, due to poaching in the last 10 years. By the end of that year, 21 more had been killed. This number increased to 46 in 2016

In the busy shopping centre of Cape Town, I found no less than 1000 jewellery items made of elephant tail hairs, openly advertised and sold to curious tourists. These tail hairs are normally secured together with silver, gold, and sometime even precious stones. Rings, necklaces, bracelets, even earrings can be made from the hair of the elephants. You name the products; they will have it for you. The price increases depending on the size of the items, and what accompanies it.

Currently, very little attention is given to the illegal trade in elephant tail hair. It is worth noting that most of the shops illegally trading elephant ivory are also openly selling elephant tail hairs and other wildlife products in Vietnam and Cambodia. There is also no domestic African elephant in Africa and the trade of any elephant parts is prohibited. One might argue that these elephant tail hairs are made from culled elephants; however South Africa stopped this practice in 1994.

Details: www.wildact-vn.org/news/2017/5/14/tusk-to-tail-the-other-half-of-the-trade
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SÜDAFRIKA, Kapstadt:
In einer Geschäftsstraße von Kapstadt wurden kürzlich 1000 Gegenstände in Juwellierläden gefunden, die aus Elefanten-Schwanzhaaren gemacht sind, die offen beworben und an neugierige Touristen verkauft werden. Solche Elefantenhaare werden normalerweise gefertigt in Kombination mit Silber, Gold und Edelsteinen. Ringe, Ketten, Armbänder, Ohrringe - alles kann aus Haar von Elefanten gefertigt werden. Was immer man wünscht - das Geschäft hält es bereit. Der Preis erhöht sich mit der Größe des Schmuckes und je nach dem Beiwerk. 
Gegenwärtig gibt es kaum Kontrolle über den illegalen Handel mit Elefantenhaar. Es ist jedoch zu vermerken, dass die meisten Geschäfte in Vietnam und Kambodscha, die illegales Elfenbein verkaufen, auch Elefantenhaar und andere verbotene Wildtierprodukte verkaufen. Wenn jemand argumentieren sollte, dass das Haar von Elefanten aus Culling-Aktionen stammt, dann sollte man wissen, dass Südafrika Culling 1994 gestoppt hat.  

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)

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schlimm, ... und das Leute dies kaufen, ebenfalls schlimm. So langsam müsste doch mal ALLEN klar sein, dass Elefanten hochbedroht sind. Aber offensichtlich weiß die große Mehrheit dies noch immer nicht. Dieser sinnlose Kitsch, wofür Tausende Tiere sterben, ... es ist so abartig und barbarisch.

Birgit Hanan hat Wild Cats, Elephants and Peoples Veranstaltung in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

15.05.17 - 23:56

Afrika-Tag und Fotoausstellung am 11. Juni in Darmstadt.
Termin vormerken!

Africa Day and Photo Exhibition11.06.17 - 10:30Exhibition opened daily from now on.
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Africa Day and Photo Exhibition
Birgit Hanan hat The David Sheldrick Wildlife Trusts Video in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

07.05.17 - 10:02

KENIA, DSWT: Vor einigen Tagen berichteten Big Life und der KWS von einem verletzten Elefantenbullen, und das Sky-Tierarzt Team des DSWT wurde aktiviert. Das Team flog per Hubschrauber an. Gemeinsam mit dem Team, das am Boden arbeitete, wurde der Bulle von einem anderen Bullen, mit dem er unterwegs war, getrennt, damit die Behandlung sicher und schnell von Statten gehen konnte, und der Elefant wurde betäubt. Dr Njorogo behandelte das Tier, das eine tiefe Speerwunde am Vorderbein hatte. Dem Bullen wurde dann ein Wiederbelebungsmittel gegeben, was ihn wieder auf die Füße brachte. Er schloss sich dann in langsamer Gangart wieder seinen Freunden an. Dr Njorogo ist optimistisch, dass die Behandlung den Big Tusker gerettet hat und dass seine Wunde völlig ausheilen wird.

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im Elefantenmarsch)

The David Sheldrick Wildlife Trust
Saving an African Giant

Yesterday, following reports from Big Life and KWS of an injured bull elephant, our Sky Vet project set into action. Travelling to the scene by helicopter, with KWS Vet Dr. Njoroge on board, ground and air teams worked together to successfully dart the patient and simultaneously separate him from another bull elephant so that treatment could be swiftly and safely carried out.

The giant tusker had a deep spear wound to his leg, but thankfully it had not caused too much damage to the knee joint. The team quickly set about their task, thoroughly cleaning the wound and administering antibiotics and anti-inflammatory drugs, before packing the wound with natural healing green clay. The bull was then revived, rising to his feet with ease and he slowly ambled off to rejoin his friends. Dr. Njoroge is optimistic that quick intervention has saved this elephant and that he will make a complete recovery.

Being in the presence of such majestic magnificence, and able to save this extraordinary animal was deeply satisfying for all those involved in saving his life. Our thanks to everyone on the ground and in the air for the parts played and to our supporters around the world, who make it possible for as to respond in these cases and save wild lives.

Read the full account of the treatment at: youtu.be/22rQKpf19FU
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The David Sheldrick Wildlife Trust

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Vielen Dank für die ärztliche schnelle Behandlung , Ihr seid die Beschützer der Tiere Afrikas. ❤

Birgit Hanan hat Lichtelefant - The Elephant of Lights Album in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

06.05.17 - 12:09

Aufstellen des Lichtelefanten für die Messe Make Munich am Vorabend. Überlegte und diffisile Arbeit musste getan werden.Aufstellen des Lichtelefanten ... mehrweniger

Aufstellen des Lichtelefanten für die Messe Make Munich am Vorabend. Überlegte und diffisile Arbeit musste getan werden.
Birgit Hanan hat Lichtelefant - The Elephant of Lights Veranstaltung in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

02.05.17 - 22:33

Wer am Wochenende Zeit hat und interessante Dinge sehen möchte, sollte die Messe Make-Munich einplanen, auf der der Lichtelefant zu sehen ist.

Make Munich06.05.17 - 10:00Veranstaltungsort: Zenith Die Kulturhalle München, Lilienthalallee 29, 80939 München
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Make Munich
Heike Altenstein hat Emergency Orphan Teams Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

30.04.17 - 8:56

Spendenaufruf -
die im Tschad verletzten und nun behandelten Elefantenkühe brauchen die nächsten Wochen extra Hilfe. Versorgung mit Futter usw., weil sie nicht mobil genug sind.
Das muss/will SOS Elephants of the Chad leisten.
Bitte überlegt ob Ihr ein paar Euros spenden könnt. Hilfe die wirklich direkt bei den Elefanten ankommt, das kann ich bestätigen.WE HAVE A REQUEST
Both female ellies that were operated on over the last few days need to be fed supplementary in the coming time as they are not mobile enough to cover enough ground while foraging. Besides greens that will be cut by the SOS Team they need extra supplies of nutritious and fortifying food like vegetables and fruits to regain their strength. The ellie fostermom with the 2 calves is no longer with the herd as her condition had deteriorated rapidly and is currently recovering from the operation and healing. This will make it possible for her to be fed as well which is very important as she needs to feed the baby too.

This means that Stephanie needs funds to keep this up.
All you good people who would like to contribute to this special request can send your donations to the SOS bank account, Please specify by adding "STEPHANIE" the name the first ellie was given by the team

www.soselephants.org/donate.html

We are sure you will help these ellies regain their strength this way.
Thank you 🐘🐘🐘🐘💕

photo's by SOS Elephants of Chad
1. Young ellie "Stephanie" in the process of going down after being darted
2. The orphaned baby
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Spendenaufruf -
die im Tschad verletzten und nun behandelten Elefantenkühe brauchen die nächsten Wochen extra Hilfe. Versorgung mit Futter usw., weil sie nicht mobil genug sind.
Das muss/will SOS Elephants of the Chad leisten.
Bitte überlegt ob Ihr ein paar Euros spenden könnt. Hilfe die wirklich direkt bei den Elefanten ankommt, das kann ich bestätigen.

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Ich kann erst morgen spenden .

Donated 25 $ from my husband Volkmar Schneiders Paypal account, but couldn't add "Stephanie" anywhere... just so you know the purpose is helping the injured ellies. Thank you for your amazing work! <3

Heike Altenstein hat Andreas Kielings Video in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

25.02.17 - 11:54

Bitte hört Euch das einmal gut an:
ich weiss dass A. Kieling umstritten ist, aber er beschreibt sehr gut, dass der Elefantenbulle, der Anfang Okt. 2015 in Zimbabwe von einem Deutschen erlegt wurde, ganz offenbar aus einer Schutzzone irgendwie gelockt wurde....
Bisher war doch immer die Rede davon, dass die Jagd legal war.....
netzfrauen.org/2015/10/16/grausam-deutscher-jaeger-erschiesst-ueber-40-jahre-alten-elefanten-in-s...

Andreas Kieling
Liebe Freunde
Heute vor einem Jahr, ist Afrikas größter Elefant von einem deutschen Trophäenjäger getötet worden.
30 Jahre lang war er der mächtigste Elefant Afrikas. Klassische Jagdsafari Länder wie Kenia und Botswana haben die Trophäenjagd eingestellt. Sie setzen auf Ökotourismus und verdienen damit weit mehr Geld, als mit der Jagd.
Euer Andreas
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Andreas Kieling

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Weshalb ist Kieling umstritten?

Nun ja, er ist ja nicht wirklich aktiv als Jäger. Und er setzt sich sehr ein für die Wölfe in Deutschland.

Ja, wir wissen, er hat natürlich recht, .....

Birgit Hanan hat Global March for Elephants and Rhinos Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

01.05.17 - 15:25

Felix Olusola Abayomi hat die Organisation Wildlife Africa gegründet, hat beim letzten Global March gleich mehrere Demonstrationen in Nigeria organisiert und kümmert sich, so umfassend es ihm möglich ist, um den Erhalt der Wildtiere in Afrika. Er unterrichtet vor allem die Jugend über Artenschutz und die Wichtigkeit von Wildtieren. Momentan ist er auf Lern- und Lehr-Tour in den USA, wo er Artenschutzorganisationen besucht und Vorträge hält. Wer ihn unterstützen möchte, kann das im Link, der im Text beim Bild unten ist, tun. (Man sollte dafür aber englisch verstehen.)
Ich persönlich finde es optimal, wenn Einheimische in Afrika selbst sich um ihre Wildtiere kümmern und sich auch engagieren, und wenn es nicht immer die (meist weißen) Ausländern sind. Deshalb finde ich Felix' Arbeit sehr unterstützenswert.

(Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)****A Man on a “Wild” Mission: Your Help is Needed****

Please amplify #GMFER’s support of Nigerian conservationist Felix Olusola Abayomi’s work.

You can donate here: www.gofundme.com/wildlifeaid-centre

S*H*A*R*E! with #hope

Global March for Elephants and Rhinos (#GMFER) believes creatively disruptive advocacy that dismantles traditional power structures and engages African Wildlife Advocates in conservation methodologies that diverge from colonial paradigms will serve to protect and enrich non-human and human communities in the continent.

The story:
+++++++++
Traveling from Nigeria, Felix Olusola Abayomi, a wildlife conservationist and founder of the non-profit Wildlife Africa, has spent the last few months traveling on coach buses across the United States speaking on behalf of those without a voice. Felix organized marches for Global March for Elephants and Rhinos in multiple locations throughout Nigeria, showing a real heart for the organization and its cause.

On a tight budget, Felix has traveled from New York, Philadelphia, Florida, South Carolina, Georgia, Las Vegas, and Texas. He has visited conservation centers, attended conferences, and spoken to classes along the way. From April 16-21, he attended the International Sea Turtle Society Symposium in Las Vegas. Known for his extensive work on sea turtle protection, Felix is on a mission to teach young people about the importance of conservation. His work is christened “Hunters to Conservationists” and seeks to advocate for our co-inhabitants. After his work in Las Vegas, he traveled to Texas to participate as a representative of Global March for Elephants and Rhinos with GMFER's board secretary at the #MarchForScience and to attend the Earth Day Celebration Expo in Dallas’ Fair Park.

On May 15, Felix will travel to Barbados where he will take a field volunteer position with the Barbados Sea Turtle Project under the direction of the University of West Indies.

You can donate here: www.gofundme.com/wildlifeaid-centre

Please help Felix as he continues to BE A VOICE FOR THE VOICELESS! This amazing individual has dedicated his life to seek protection for the animals. Your donation can help spread this awareness.

Thank you for your support!

#Justice4All
#Justice4Earth
#MarchAgainstExtinction

#GMFER2017
#GMFEROctober7

www.gofundme.com/wildlifeaid-centre

Image descriptions:

1. Conservation Education to children in a school in Nigeria
2. Conservation Education to children in an elementary school in Monticello, Georgia
3. Conservation Education to high school students of environmental studies titled “Human and Wildlife Conflict”
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Felix Olusola Abayomi hat die Organisation Wildlife Africa gegründet, hat beim letzten Global March gleich mehrere Demonstrationen in Nigeria organisiert und kümmert sich, so umfassend es ihm möglich ist, um den Erhalt der Wildtiere in Afrika. Er unterrichtet vor allem die Jugend über Artenschutz und die Wichtigkeit von Wildtieren. Momentan ist er auf Lern- und Lehr-Tour in den USA, wo er Artenschutzorganisationen besucht und Vorträge hält. Wer ihn unterstützen möchte, kann das im Link, der im Text beim Bild unten ist, tun. (Man sollte dafür aber englisch verstehen.)
Ich persönlich finde es optimal, wenn Einheimische in Afrika selbst sich um ihre Wildtiere kümmern und sich auch engagieren, und wenn es nicht immer die (meist weißen) Ausländern sind. Deshalb finde ich Felix Arbeit sehr unterstützenswert.

(Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)

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Danke Felix Olusola , für deine Bemühungen die unentbehrlich sind , ich hoffe du öffnest viele große Herzen und kleine ❤ .

Heike Altenstein hat Emergency Orphan Teams Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

28.04.17 - 16:52

TSCHAD - Endlich haben sie die anderen verletzten Elefanten gefunden.
Das war sehr knapp! Eine junge Kuh, ein Kalb und ein Baby - alle versorgt...UPDATE CHAD - the fostermom ellie, the baby and the older calf were found

News Just In
From an elated (and about to crash) team
Early this morning the team went out in search for the young ellie cow that had apparently let the baby suckle and was caring for an older calf.
A sheer miracle in the dense bush...but they were found and at 1.30 pm the ellie was immobilized and treated. She would not have made it eventually without treatment so today this amazing team saved the life of 3 ellies.
The female is clearly feeding the small calf and the older calf is also clearly taking care of the baby.
This is an extraordinary story all in all.

Mike, Roxy and Stephanie are completely exhausted and have just returned to camp...can you believe that the temperatures today soared to 47 degrees Celcius....!!!

This was the last day of the team being able to work on these ellies as time is up.

Please remember to help cover the financial side of this operation for the Emergency Orphan Team and the on the ground costs for SOS Elephants of CHAD.
1. via WAR: please use our donate button on the WAR Facebook page or go to : www.war-international.org/donations (mention CHAD)
2. via SOS make a transfer to the following account :
www.soselephants.org/donate.html

Thank you <3

Photo's by Roxy Danckwerts
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TSCHAD - Endlich haben sie die anderen verletzten Elefanten gefunden.
Das war sehr knapp! Eine junge Kuh, ein Kalb und ein Baby - alle versorgt...
Birgit Hanan hat Kelly-Suzanne Saxton Coldeweys Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

23.04.17 - 17:18

Elefanten können vorwärts und rückwärts laufen, aber sie können nicht traben, springen oder galoppieren. Wegen ihres Gewichts bekommen sie einfach nicht alle 4 Beine gleichzeitig vom Boden weg.
Dennoch: Wenn sie wollen, bewegen sich Elefanten sehr schnell - nicht zu unterschätzen bei einem Angriff!!Did You Know???????

Elephants can move forwards and backwards, but cannot trot, jump, or gallop. They are so heavy that they basically cannot get all four legs off the ground at the same time.
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Elefanten können vorwärts und rückwärts laufen, aber sie können nicht traben, springen oder galoppieren. Wegen ihres Gewichts bekommen sie einfach nicht alle 4 Beine gleichzeitig vom Boden weg. 
Dennoch: Wenn sie wollen, bewegen sich Elefanten sehr schnell - nicht zu unterschätzen bei einem Angriff!!

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Weiß man wieviele km/h ein Elefant schafft? Ich schätze mal ziemlich viele, 30? Wenn er rennt.

Heike Altenstein hat Emergency Orphan Teams Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

21.04.17 - 10:09

Hilfe die ankommt:
Roxy Dranckwaerts von der Zimbabwe Elephant Nursery ist in den Tschad geflogen um die Elefantenwaisen dort zu versorgen die Opfer der Wilderei geworden sind.
Wer sie unterstützen mag: bitte hier:Flight to Chad booked for Roxy Danckwerts - done and dusted

a peek at the shopping list :
- large bottles
- rubber teats for bottles
- 26 kg of formula
- supplements
- porridge for older orphans to mix in with formula
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Hilfe die ankommt:
Roxy Dranckwaerts von der Zimbabwe Elephant Nursery ist in den Tschad geflogen um die Elefantenwaisen dort zu versorgen die Opfer der Wilderei geworden sind.
Wer sie unterstützen mag: bitte hier:
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