Elefanten-News

Meldungen / Neuigkeiten rund um die Afrikanischen Elefanten

Jahreshauptversammlung des Vereins „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ am 13. Mai 2017 in Hamburg:

Die ordentlichen Mitglieder wählten den Vorstand für die nächsten zwei Jahre und berieten über die weiteren Aufgaben ihrer Artenschutz-Organisation.

 

Zum Vorstand gehören:

Thomas Töpfer als 1. Vorsitzender,

sowie Saskia Heyder, Daniela Köstner und  Nicole Sartoris als Stellvertreterinnen.

 

Die Mitgliederversammlung beschloss, folgende Projekte auch weiterhin zu unterstützen:

In Kenia das Patenschaftsprogramm „Mein Patenkind heißt Jumbo“ und das Zaun-Projekt in Ithumba, in Thuma/Malawi das Sponsoring der Anti-Wilderer-Einheit sowie in Tansania „Peace for Conservation“.

 

Neu sind die Aktivitäten des Vereins in Zimbabwe: Dort wird die Arbeit von „MAPP“ (Matusadona-Anti-Poaching-Programm) unterstützt, aktuell u.a. mit der Anschaffung eines dringend benötigten Fahrzeugs, und für „Z.E.N.“ (Zimbabwe Elephant Nursery) wird ein Förderprogramm zur Aufzucht von verwaisten Elefantenbabies gestartet.  Als nächstes Projekt in Thuma/Malawi ist der Aufbau eines Eco-Camps geplant.

 

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2017

Wir hatten sehr viel zu tun, diesen Monat. Sage und schreibe sieben neue Waisen kamen im März zu uns und zwei Mal sogar zwei an einem Tag! Die Natur zahlt jetzt den Zoll für die lange Dürre, und mit ihr all die kleinen und großen Kreaturen. Auch der Mensch-Wildtier-Konflikt hat einen neuen Höhepunkt erreicht und viele Elefantenbabys von ihren Müttern getrennt. Die älteren Kühe in der Nursery, Mbegu, Godoma, Dupotto und Ukame, ebenso wie Klein-Malkia, sind sehr freundlich und liebevoll gegenüber den Neuankömmlingen gewesen und sind ihnen kaum von der Seite gewichen. Malkias fürsorgliche Ader ist eine große, schöne Überraschung und wir sind uns sicher, daß sie irgendwann in Godomas und Mbegus Fußstapfen treten und vielleicht selbst mal Leitkuh in der Nursery wird. Mbegus Eigenschaften als potentielle Leitkuh verblüffen uns immer wieder – diesen Monat wurde uns bewußt, wie genau sie jedes einzelne Baby in der kleinen Herde kennt und sich sofort auf die Suche macht, wenn sie eines von ihnen nicht sehen kann.

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Ein weibliches Elefantenbaby im Alter von etwa einem Jahr, dessen Rüssel sich fest in einer Metallschlinge verfangen hatte, wurde am Abend des 10. Februar bei Ngirare im Maasai Mara Schutzgebiet gesichtet. Es hielt sich in einer großen wilden Herde auf, und da es schon spät war, war es aussichtslos, an diesem Tag noch eine Operation ins Auge zu fassen. Das Management des Schutzgebiets sorgte dafür, dass Wildhüter über Nacht die Herde beobachteten, sodass das verletzte Kalb am nächsten Morgen leicht gefunden werden konnte; dann sollte das vom DSWT finanzierte mobile Tierarztteam mit dem Kenya Wildlife Service-Tierarzt Dr. Campaign Limo vor Ort sein und helfen. Während der Nacht ging die Herde allerdings in den Wald, was es wieder schwierig machte, das Kalb von der peinigenden Falle zu befreien, die langsam seinen Rüssel durchschnitt. Der Hubschrauber des Mara Elephant Projects wurde zu Hilfe gerufen und dem Piloten Mark Goss gelang es, die Herde vorsichtig aus dem dichten Unterholz in freies Gelände zu treiben. Es war ersichtlich, dass das Baby schreckliche Schmerzen haben musste.

 

 

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Der 31. März – ein guter Tag für die Elefanten!
China macht Ernst mit seiner Ankündigung, den Elfenbeinhandel zu beenden und schließt rund ein Drittel seiner insgesamt 164 offiziellen Schnitzwerkstätten und Elfenbeinshops. Die restlichen sollen bis zum Jahresende folgen.

 

Dieser wichtige Schritt zur Rettung der akut vom Aussterben bedrohten Elefanten steht übrigens in der EU bis dato noch aus.
Künftige Schlupflöcher für den Elfenbeinhandel zeichnen sich aber auch in China ab: So hat die Regierung bereits „Sonderverkäufe“ von „legalem“ Elfenbein etwa an Museen angekündigt. Solche Ausnahmen könnten den Markt wieder anheizen. Ungeklärt ist zudem die Frage, was mit den riesigen Mengen kursierenden Elfenbeins geschieht. Am schnellsten wäre der legale Handel nach Ansicht von Experten zu beenden, wenn die chinesische Regierung das Elfenbein aus Schnitzwerkstätten und Shops aufkaufen würde. Ob China sich allerdings zu einer Zerstörung seiner offiziellen Lagerbestände durchringen kann, steht noch in den Sternen.

 

Sorge bereitet auch die Tatsache, dass die Elfenbeinschmuggler angesichts des chinesischen Durchgreifens auf andere Länder ausweichen.
Chinesische Käufer beschaffen sich mittlerweile Elfenbein in Vietnam oder Laos und lassen es sich per Post zuschicken. Eine Schwachstelle stellt auch Hongkong dar: In Hongkong beispielsweise soll der Handel erst 2021 beendet werden.

 

In der EU wird weiterhin über ein Vorgehen zur Beendigung des Elfenbeinhandels in den Mitgliedstaaten beraten – ein endgültiges Verbot ist offen.
Der Verein „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ warnt vor den Folgen der skrupellosen Wilderei, der jährlich bis zu 40 000 Tiere zum Opfer fallen. Wenn nicht endlich Schluss ist mit der Jagd nach dem Weißen Gold, könnten Afrikas Elefanten in zehn Jahren ausgerottet sein. Deshalb fordern die Artenschützer seit langem ein Ende jeglichen Handels mit Elfenbein.

 

 

Meldungen rund um Elefanten

Birgit Hanan hat iWorrys Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

18.06.17 - 15:20

Gute Nachrichten:
HONGKONG ist in der Entscheidungsfindung, wie das geplante Elfenbeinhandelsverbot genau durchzusetzen ist. Da die Händler natürlich gegen ein Verbot protestieren, gab es den Vorschlag, dass die Regierung den Händlern das vorrätige Elfenbein abkaufen soll. Dies hätte natürlich wieder die Nachfrage angeregt. Nun wurde offiziell bekanntgegeben, dass die Regierung es NICHT in Betracht zieht, das Elfenbein anzukaufen, da sie kein falsches Signal senden will, das die Wilderei weiter antreibt.

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)Hong Kong: No compensation for ivory traders

Last week, Hong Kong’s Legislative Council heard public comments from conservationists and ivory traders on proposed plans to ban ivory trade, particularly on the subject of whether or not the government should compensate ivory traders for their unsold stock once the ban comes into effect at the end of 2021.

Encouragingly, in a written response to the LegCo this week, Hong Kong’s Secretary for the Environment confirmed that “The Government will not consider any way of buying-out the ivory so as to avoid sending the wrong message which further stimulates the illegal poaching activities of wild elephants.” (bit.ly/2taVT8g)

Find out why the decision to not compensate traders for their ivory is a critical win for elephants: bit.ly/2syh5qF
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Gute Nachrichten:
HONGKONG ist in der Entscheidungsfindung, wie das geplante Elfenbeinhandelsverbot genau durchzusetzen ist. Da die Händler natürlich gegen ein Verbot protestieren, gab es den Vorschlag, dass die Regierung den Händlern das vorrätige Elfenbein abkaufen soll. Dies hätte natürlich wieder die Nachfrage angeregt.  Nun wurde offiziell bekanntgegeben, dass die Regierung es NICHT in Betracht zieht, das Elfenbein anzukaufen, da sie kein falsches Signal senden will, das die Wilderei weiter antreibt. 

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)

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Wer hätte das von der chinesischen Regierung gedacht. Wenn sie was machen dann richtig. Dort scheint der Lobbyismus nicht so verbreitet zu sein wie in Deutschland wo im Grunde genommen kaum etwas geht

Ich denke mal die Händler werden dies Elfenbein dann früher oder später auf den Schwarzmarkt bringen. Oder Dark Net. Dass die Regierung es NICHT denen abkauft halte ich auch für sehr sinnvoll.

Birgit Hanan hat Racing Extinctions Video in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

16.06.17 - 22:53

Aufnahmen vom seltenen Sumatra-Elefanten vom Fotografen Paul Hilton. Nach vielen Tagen der Suche hatte er endlich einen klaren Blick auf einen wilden Sumatra-Elefanten im Leuser-Ökosystem. Der Dschungel ist so dick, dass man nicht sagen kann, wieviele Elefanten es in dieser Gegend gibt.

Racing Extinction
Update from the field from conservation photojournalist Paul Hilton Photographer:

After many days we finally got a clear view of a wild Sumatran elephant 🐘 in the Leuser Ecosystem. The jungle is so thick, we really don't know how many Sumatran elephants are in the area. The Leuser Ecosystem is really the last place on earth where elephants, rhinos, tigers and orangutan still share the same forest. 🐘
Learn more about this important ecosystem and JOIN & SHARE the movement: www.lovetheleuser.org
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Racing Extinction

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Toller Einblick im Dschungel. Habe ich so noch nie gesehen: Elefant in Bananen-Staude(?). Ein hoffentlich ganz langes Leben erwartet den Riesen noch. Müsste ja schwer zu finden sein, für Wilderer, wenn der Fotograf schon so lange gebraucht hat.

16.06.17 - 22:37

USA, Nevada: Ein weiterer Schritt wurde erreicht bei der Durchsetzung eines Gesetzes zum Handelsverbot von Elfenbein, Rhinozeroshorn und Haifischflossen. Auch in Nebraska ist ein Verbot in Arbeit, und ähnliche Überlegungen gibt es ebenfalls in Pennsylvania, Delaware und Massachusetts.

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)
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Birgit Hanan hat The Enormous Elephant Runs Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

14.06.17 - 0:34

London: 30.000 BP wurden beim Enormous Elephant Run in London für die Elefanten gesammelt! (Veranstaltung des David Sheldrick Wildlife Trust).Well done you incredible elephant heroes!

We're still reliving the many special moments and memories from Saturday - we're sure you are too but don't forget to update your fundraising pages with your pictures from the day to keep our total rising even higher.

Every £1 means we can do even more to help protect Africa's iconic elephants!
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London: 30.000 BP wurden beim Enormous Elephant Run in London für die Elefanten gesammelt! (Veranstaltung des David Sheldrick Wildlife Trust).

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Super Aktion!

Danke , ich freue mich sehr .

Birgit Hanan hat WildAid Hong Kong 野生救援s Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

05.06.17 - 17:54

HONGKONG: Jay Chou Plakate für Elefantenschutz überall in den U-Bahn-Stationen von Hongkong
(Kampagne von WildAid)很高興看到我們的周杰倫保護大象廣告牌遍布香港地鐵!
Great to see our Jay Chou elephant protection billboards all over Hong Kong's MTR!
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HONGKONG: Jay Chou Plakate für Elefantenschutz überall in den U-Bahn-Stationen von Hongkong
(Kampagne von WildAid)

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Super! genau da wo sowas hingehört !! Noch mehr davon bitte.

Heike Altenstein hat Save the Elephants Beitrag in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

24.03.17 - 16:57

Kenia, Samburu - dieses Baby ist 4 Tage alt und wurde von der Herde zurückgelassen, weil es zu schwach war.
In Kenia herrscht entsetzliche Dürre und die Tiere leiden alle. Haben insbesondere auch mit den großen Viehherden um Gras zu konkurrieren.
Dieser kleine Bulle wurde in ein Waisenhaus in Samburu gebracht.This little calf is only 4 days old. He was born on the 20th of March to a first time mother from the Storms Family in Samburu, northern Kenya. Last night the new mom and her family spent the night near the rangers post in Samburu. We suspect that when morning came, after lingering in great anguish, it was time for them to leave and they realised that the calf was too weak to go on with the journey. So they had no choice but to leave him behind.

He was found by the rangers as they left for their daily patrols. Weak and barely responsive, they brought him to our research camp where our team tried their best to give him water with rehydration salts.

The dry season in Kenya is expected to end soon with rains already starting to fall in some parts of the country. But it has been a tough time for all, including our elephant families in Samburu. The problem has been exacerbated by vast numbers of hungry livestock competing with wildlife for the last grass. The National Reserve was not spared this onslaught, and with barely any food to eat many of our elephants have grown thin and weak, sadly typified by this frail beauty.

This morning we transported him to the airstrip, from where He was flown to Reteti Orphanage, a new facility in Namunyak Conservancy north of our camp. There, if he makes it through, He will be rehabilitated and with luck later reunited with her family.

Please keep this precious baby in your prayers. We will keep you posted on his progress.
Pic: Robbie Labanowski
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Kenia, Samburu - dieses Baby ist 4 Tage alt und wurde von der Herde zurückgelassen, weil es zu schwach war.
In Kenia herrscht entsetzliche Dürre und die Tiere leiden alle. Haben insbesondere auch mit den großen Viehherden um Gras zu konkurrieren.
Dieser kleine Bulle wurde in ein Waisenhaus in Samburu gebracht.

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Über dieses neue Waisenhaus in Samburu gibt es seltsam wenige Informationen.

Ich wünsche ihm alles Gute

hoffentlich überlebt es

Ich lebe seit 4 Monaten in Kenia und erlebe die Dürre hautnah. Vor ein paar Wochen waren wir in Samburu, vor ein paar Tagen in Tsavo. Überall sind weite Landstriche vertrocknet. Nicht nur Wildtiere leiden, auch Menschen und ihr Vieh sterben durch die Trockenheit. Menschen graben in vertrockneten Flußbetten nach Wasser für sich und ihr Vieh. Vielleicht sollten wir einfach alle in unsere Gebete einschließen oder darüber nachdenken, warum in diesen Regionen kein Geld für genügend Tiefbrunnen oder Wasserrückhaltebecken vorhanden ist.

Erst 4 Tage alt - ich drücke die Daumen, dass der Kleine es schafft.....

Mir war so gar nicht klar, dass Elefanten, die hochsozialen Mitgeschöpfe, Schwache zurück lassen....

Hier sind einmal 60 beendruckende Fotos zum Thema Wasserknappheit in Dritte-Welt-Ländern. www.ibtimes.co.uk/world-water-day-2017-60-powerful-photos-make-you-think-twice-about-leaving-tap-...

In Namibia hat es dieses Jahr endlich wieder - nach 3 Trockenjahren - geregnet ; nicht viel, aber immerhin hier und da mehr als in den letzten Jahren. Und jetzt die Trockenheit in Kenia - einfach grausam, wie die Wildtiere jetzt leiden :-(

Lebt das Baby noch? Konnte die Auffangstation den Kleinen retten und stabilisieren?

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20.05.17 - 19:10

KENIA: Immer wieder werden Elefanten getötet im nördlichen Kenia: Hier in den Bildern 13 tote Elefanten, die in Sosian gefunden wurden. Anfangs hieß es, es geschah wegen der Dürre, dass Elefanten in die Dörfer und Felder eindrangen, aber die Vielzahl der Bilder läßt darauf schließen, dass es auch andere Gründe gibt. Der letzte Elefant war am 18.5. gefunden worden, eine schwangere Elefantenkuh, die letzte Woche angeschossen und zum Sterben zurückgelassen wurde.
Ebenso im Link hier ein Artikel über Meru, wo Mensch-Tier-Konflikt zum Tod von mindestens 6 Menschen und einer unbekannten Zahl von Elefanten innerhalb eines Monats geführt hat.
www.the-star.co.ke/news/2017/05/18/six-meru-residents-jumbos-killed-in-a-month_c1562589

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)
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OMG! Das ist ja schrecklich. Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass etliche afrikanische Staaten mit der aktuellen Situation überfordert sind. Die Misswirtschaft führt leider zu diesen Konflikten. Was kann man tun, um ihnen zu helfen?

Oh mein Gott..wie furchtbar 😣!!

Leider die Opfer eines Krieges wegen Land.... im Moment ist etwas Ruhe, aber wer weiss, was mit den Wahlen in Kenia wieder aufflammen wird

😥😥😥😥

Heike Altenstein hat Niassa Lion Projects Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Heike Altenstein

18.05.17 - 9:10

Mosambik - Wilderer haben in 5 Jahren die Hälfte aller Elefanten getötet. Es gibt noch ca. 10.000 und regelmäßig werden weiterhin Elfenbeinlieferungen aus Mosambik aufgegriffen.
Die Regierung schreibt, sie hätte kein Geld und setzt auf Jagdunternehmen, die gegen die Wilderer helfen sollen.

www.theguardian.com/environment/2015/may/26/poachers-killed-half-mozambiques-elephants-in-five-years

Hier eine Antwort vom Niassa Lion Project wie man helfen könnte: Niassa Lion Project Yes we have 38 scouts that are well trained and monitored. But there are others in Niassa too fighting this battle that also need support..Niassa Reserve management team Niassa Reserve, Niassa Wilderness, Chuilexi Conservancy. We are all trying to work together.

Susan BaetzAnother elephant dies in the woodland...such a sad picture.
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Mosambik - Wilderer haben in 5 Jahren die Hälfte aller Elefanten getötet. Es gibt noch ca. 10.000 und regelmäßig werden weiterhin Elfenbeinlieferungen aus Mosambik aufgegriffen.
Die Regierung schreibt, sie hätte kein Geld und setzt auf Jagdunternehmen, die gegen die Wilderer helfen sollen.

https://www.theguardian.com/environment/2015/may/26/poachers-killed-half-mozambiques-elephants-in-five-years

Hier eine Antwort vom Niassa Lion Project wie man helfen könnte: Niassa Lion Project Yes we have 38 scouts that are well trained and monitored. But there are others in Niassa too fighting this battle that also need support..Niassa Reserve management team Niassa Reserve, Niassa Wilderness, Chuilexi Conservancy. We are all trying to work together.

Susan Baetz
Birgit Hanan hat NABU Internationals Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

17.05.17 - 19:38

Übergabe der Petition gegen den Import von Jagdtrophäen an Herrn Flasbarth (stellvertretend für Frau Dr Hendricks) in Bonn heute. 5 Verbände unterstützten die Übergabe vor Ort.Heutige Petitionsübergabe gegen den Import von Jagdtrophäen gefährdeter Arten beim BMUB. Die Niederlande haben den Trophäenimport bedrohter Arten bereits verboten, Frankreich und sogar die USA unterbinden ihn immerhin für Löwen. www.nabu.de/news/2017/05/22451.html ... mehrweniger

Übergabe der Petition gegen den Import von Jagdtrophäen an Herrn Flasbarth (stellvertretend für Frau Dr Hendricks) in Bonn heute. 5 Verbände unterstützten die Übergabe vor Ort.

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Danke für eure Arbeit 🐘🐘🐘

Das war fast zu erwarten. Herr Flasbarth nennt bei seiner Argumentation, dass er die Trophäenjagd richtig finde - und außerdem würden viele Natur- und Umweltschutzverbände hinter der Trophäenjagd und der sogenannten Nachhaltigkeit stehen -. Hier wird ein trauriges Bild gezeichnet.... Bei Cites war es genauso. Die Beratung und Empfehlung durch den WWF, nämlich nicht alle afrikanischen Elefanten auf Anhang I zu setzen, wurde EU-weit inkl. Deutschland angenommen. Es zeichnet sich ab, dass gewisse Natur- und Umweltschutzverbände erfolgreich Politik zu ihren Gunsten machen. Wofür brauchen wir dann noch ein Umweltschutz-Ministerium? Es gibt umfangreiche Studien, die gegen die Trophäenjagd argumentieren. Warum wird ihnen so wenig Gehör geschenkt......? Sehr schade, dass man die anschließende Diskussion nicht mitverfolgen konnte. Herzlichen Dank an Dr. Felix, der die Petition ins Leben gerufen hat und für sein aktives Engagement.

Man kann auch anders Nachhaltigkeit die Tiere schützen, zum Beispiel nicht ermorden ! Es geht doch nur ums Geld , alle wollen Sie daran verdienen , am Mord der unschuldigen wertvollen Tiere . Es sind kranke Regierungen , ein krankes System die gegen Natur und der Tiere arbeiten .

Welche fünf Verbände waren das? REA, ProWildlife? IFAW? ...

.....Nabu

Birgit: was ist denn bei den vertraulichen Gesprächen mit dem Staatssekretär Flasbarth herausgekommen? Oder darfst du dazu nichts sagen? Der Flasbarth ist ja eher nicht zu überzeugen, so festgefahren wie der seine Meinung vertritt.

Großes Dankeschön an alle!

Großes Dank an jeden Menschen, der sich hier engagiert! Die Deutschen sind wirklich so etwas von festgefahren, traurig. Meines Wissens argumentiert der WWF v.a. mit zwei Tierarten, wo das "kontrollierte Bejagen" erfolgreich ist. Aber: Diese waren/sind eben NICHT nebenbei in diesem Maße von unkontrollierter und massenhafter Wilderei bedroht, daher hinkt dieser Vergleich gewaltig und unterstützt ganz offensichtlich nur die eigenen Interessen anstatt echten Artenschutzes!!! Zudem werden gerade die falschen Exemplare bejagt, zum Thema Artenschutz!!!

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Birgit Hanan hat WildActs Foto in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

15.05.17 - 23:45

SÜDAFRIKA, Kapstadt:
In einer Geschäftsstraße von Kapstadt wurden kürzlich 1000 Gegenstände in Juwellierläden gefunden, die aus Elefanten-Schwanzhaaren gemacht sind, die offen beworben und an neugierige Touristen verkauft werden. Solche Elefantenhaare werden normalerweise gefertigt in Kombination mit Silber, Gold und Edelsteinen. Ringe, Ketten, Armbänder, Ohrringe - alles kann aus Haar von Elefanten gefertigt werden. Was immer man wünscht - das Geschäft hält es bereit. Der Preis erhöht sich mit der Größe des Schmuckes und je nach dem Beiwerk.
Gegenwärtig gibt es kaum Kontrolle über den illegalen Handel mit Elefantenhaar. Es ist jedoch zu vermerken, dass die meisten Geschäfte in Vietnam und Kambodscha, die illegales Elfenbein verkaufen, auch Elefantenhaar und andere verbotene Wildtierprodukte verkaufen. Wenn jemand argumentieren sollte, dass das Haar von Elefanten aus Culling-Aktionen stammt, dann sollte man wissen, dass Südafrika Culling 1994 gestoppt hat.

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)TUSK TO TAIL: THE OTHER HALF OF THE TRADE

Cape Town, 14th May 2017 - Poaching has taken a heavy toll on elephant populations across Africa: in just three years, over 100,000 elephants have been killed by poachers. Almost 50% of the elephant population in Eastern Africa has gone, forever. In May 2015, the first elephant was killed in Kruger National Park, South Africa, due to poaching in the last 10 years. By the end of that year, 21 more had been killed. This number increased to 46 in 2016

In the busy shopping centre of Cape Town, I found no less than 1000 jewellery items made of elephant tail hairs, openly advertised and sold to curious tourists. These tail hairs are normally secured together with silver, gold, and sometime even precious stones. Rings, necklaces, bracelets, even earrings can be made from the hair of the elephants. You name the products; they will have it for you. The price increases depending on the size of the items, and what accompanies it.

Currently, very little attention is given to the illegal trade in elephant tail hair. It is worth noting that most of the shops illegally trading elephant ivory are also openly selling elephant tail hairs and other wildlife products in Vietnam and Cambodia. There is also no domestic African elephant in Africa and the trade of any elephant parts is prohibited. One might argue that these elephant tail hairs are made from culled elephants; however South Africa stopped this practice in 1994.

Details: www.wildact-vn.org/news/2017/5/14/tusk-to-tail-the-other-half-of-the-trade
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SÜDAFRIKA, Kapstadt:
In einer Geschäftsstraße von Kapstadt wurden kürzlich 1000 Gegenstände in Juwellierläden gefunden, die aus Elefanten-Schwanzhaaren gemacht sind, die offen beworben und an neugierige Touristen verkauft werden. Solche Elefantenhaare werden normalerweise gefertigt in Kombination mit Silber, Gold und Edelsteinen. Ringe, Ketten, Armbänder, Ohrringe - alles kann aus Haar von Elefanten gefertigt werden. Was immer man wünscht - das Geschäft hält es bereit. Der Preis erhöht sich mit der Größe des Schmuckes und je nach dem Beiwerk. 
Gegenwärtig gibt es kaum Kontrolle über den illegalen Handel mit Elefantenhaar. Es ist jedoch zu vermerken, dass die meisten Geschäfte in Vietnam und Kambodscha, die illegales Elfenbein verkaufen, auch Elefantenhaar und andere verbotene Wildtierprodukte verkaufen. Wenn jemand argumentieren sollte, dass das Haar von Elefanten aus Culling-Aktionen stammt, dann sollte man wissen, dass Südafrika Culling 1994 gestoppt hat.  

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im ELEFANTENMARSCH)

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schlimm, ... und das Leute dies kaufen, ebenfalls schlimm. So langsam müsste doch mal ALLEN klar sein, dass Elefanten hochbedroht sind. Aber offensichtlich weiß die große Mehrheit dies noch immer nicht. Dieser sinnlose Kitsch, wofür Tausende Tiere sterben, ... es ist so abartig und barbarisch.

Birgit Hanan hat Wild Cats, Elephants and Peoples Veranstaltung in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

15.05.17 - 23:56

Afrika-Tag und Fotoausstellung am 11. Juni in Darmstadt.
Termin vormerken!

Africa Day and Photo Exhibition11.06.17 - 10:30Exhibition opened daily from now on.
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Africa Day and Photo Exhibition
Birgit Hanan hat The David Sheldrick Wildlife Trusts Video in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

07.05.17 - 10:02

KENIA, DSWT: Vor einigen Tagen berichteten Big Life und der KWS von einem verletzten Elefantenbullen, und das Sky-Tierarzt Team des DSWT wurde aktiviert. Das Team flog per Hubschrauber an. Gemeinsam mit dem Team, das am Boden arbeitete, wurde der Bulle von einem anderen Bullen, mit dem er unterwegs war, getrennt, damit die Behandlung sicher und schnell von Statten gehen konnte, und der Elefant wurde betäubt. Dr Njorogo behandelte das Tier, das eine tiefe Speerwunde am Vorderbein hatte. Dem Bullen wurde dann ein Wiederbelebungsmittel gegeben, was ihn wieder auf die Füße brachte. Er schloss sich dann in langsamer Gangart wieder seinen Freunden an. Dr Njorogo ist optimistisch, dass die Behandlung den Big Tusker gerettet hat und dass seine Wunde völlig ausheilen wird.

(Dt. Zusammenfassung: Birgit Hanan im Elefantenmarsch)

The David Sheldrick Wildlife Trust
Saving an African Giant

Yesterday, following reports from Big Life and KWS of an injured bull elephant, our Sky Vet project set into action. Travelling to the scene by helicopter, with KWS Vet Dr. Njoroge on board, ground and air teams worked together to successfully dart the patient and simultaneously separate him from another bull elephant so that treatment could be swiftly and safely carried out.

The giant tusker had a deep spear wound to his leg, but thankfully it had not caused too much damage to the knee joint. The team quickly set about their task, thoroughly cleaning the wound and administering antibiotics and anti-inflammatory drugs, before packing the wound with natural healing green clay. The bull was then revived, rising to his feet with ease and he slowly ambled off to rejoin his friends. Dr. Njoroge is optimistic that quick intervention has saved this elephant and that he will make a complete recovery.

Being in the presence of such majestic magnificence, and able to save this extraordinary animal was deeply satisfying for all those involved in saving his life. Our thanks to everyone on the ground and in the air for the parts played and to our supporters around the world, who make it possible for as to respond in these cases and save wild lives.

Read the full account of the treatment at: youtu.be/22rQKpf19FU
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The David Sheldrick Wildlife Trust

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Vielen Dank für die ärztliche schnelle Behandlung , Ihr seid die Beschützer der Tiere Afrikas. ❤

Birgit Hanan hat Lichtelefant - The Elephant of Lights Album in der Gruppe „ELEFANTENMARSCH“ geteilt.
Birgit Hanan

06.05.17 - 12:09

Aufstellen des Lichtelefanten für die Messe Make Munich am Vorabend. Überlegte und diffisile Arbeit musste getan werden.Aufstellen des Lichtelefanten ... mehrweniger

Aufstellen des Lichtelefanten für die Messe Make Munich am Vorabend. Überlegte und diffisile Arbeit musste getan werden.
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