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Eine Monumentalstatue, ähnlich dem Amarulalikör – Elefanten am Johannesburger Flughafen in Südafrika, plant die Momella Foundation in Kooperation mit Rettet die Elefanten Afrikas e.V. 

Eine Installation, die bei verschiedenen Aktionen Aufmerksamkeit erregen und auf die dramatische Situation der Elefanten in Tansania hinweisen soll. Mit Perlen bestückt wird er am Ende der „sparkling“, der glitzernde Elefant sein, ein Mahnmal für die Zerbrechlichkeit seiner Spezies. Lesen Sie mehr über das Projekt unter :    S E P – Presseartikel 

 

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SEP – der Inhalt ändert sich, der Name bleibt

 

Aus dem Projekt „Shumata Elephant Patrol“  in Tansania wird das „Sparkling Elephant Project“.

 

Aufgrund der Etablierung von Patrouillen der Big Life Foundation des  Fotografen Nick Brandt im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania und bisher guten Erfolgen in der Verfolgung von Wilderern, veränderte  die in Tansania ansässige Momella Foundation inhaltlich das SEP-Programm, welches REA e.V. auch weiterhin unterstützt.

 

Eine Monumentalstatue, ähnlich dem Amarulalikör – Elefanten am Johannesburger Flughafen in Südafrika, plant die Momella Foundation in Kooperation mit Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

 

Eine Installation, die bei verschiedenen Aktionen Aufmerksamkeit erregen und auf die dramatische Situation der Elefanten in Tansania hinweisen soll. 

 

Mit Perlen bestückt  wird er am Ende der „sparkling“, der glitzernde Elefant sein, ein Mahnmal für die Zerbrechlichkeit seiner Spezies.

 

Die Arbeiten am Eisengestell haben vor wenigen Wochen begonnen:


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Ein Herz für Dickhäuter

Das Autohaus Nauen in Meerbusch bei Düsseldorf setzt sich für verschiedene soziale Projekte ein, unter anderem für den Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V.. Geschäftsführer Hans Nauen und seine Tochter Anna besuchten im Oktober ihre Elefanten-Patenkinder in der Waisenstation des David Sheldrick Wildlife Trusts, der durch den Verein finanziell unterstützt wird. Seit 2010 unterstützt das Autohaus Nauen den Verein. In diesem Jahr erhält REA e.V. eine 1.000€ Weihnachtsspende für die Waisenelefanten in Kenia.

Foto für Bildzeitung

Obwohl der Elfenbeinhandel mittlerweile in den meisten Ländern verboten ist, werden Elefanten in Afrika immer wieder massiv und brutal wegen des so genannten weißen Goldes getötet. Zurück bleiben meist nur die traumatisierten Jungtiere, die durch den Tod der Mutter und den Verlust der Herde verhungern. Oder sie werden Beute von Raubtieren, wenn sie nicht rechtzeitig von Wildhütern gefunden und ins Waisenhaus von Daphne Sheldrick gebracht werden. Diejenigen, die noch Glück im Unglück haben, werden dort aufgepäppelt und nach einigen Jahren wieder ausgewildert.

Elefanten sind lebensnotwendig für die Ökosysteme und seine Bewohner. Durch ihr Gewicht versiegeln sie natürliche Senken, die so gerade in trockenen Gebieten länger Wasser speichern können. Auch versorgen die Dickhäuter kleinere Tiere mit Futter, indem sie hochwachsendes Geäst herunterreißen. Sie wandern bis zu 18 Stunden und verteilen so die unverdauten Samen über weite Strecken. Ihr Dung fungiert als natürlicher Dünger.

„Das Abschlachten der Elefanten rottet langfristig nicht nur die Tierwelt, sondern auch die Bewohner Afrikas aus. Die afrikanischen Regierungen sind der Situation längst nicht mehr Herr und nicht in der Lage, noch irgendetwas zu bewirken“, so Hans Nauen. Das Schicksal der Elefanten sowie der afrikanischen Bevölkerung liege zu großen Teilen in den Händen der internationalen Gemeinschaft.

Hans-Helmut Röhring, Gründer des Vereins Rettet die Elefanten Afrikas, sagte einst: "Bekanntlich hat es noch nirgendwo und niemandem geholfen, ein Übel am Biertisch zu beklagen. Wer etwas ändern will, der muss etwas tun – informiert, überlegt und zielgerichtet."

Die erklärten Ziele des Vereins Rettet die Elefanten Afrikas in Kerpen sind: Durch Spendengelder Elefanten-Schutzprojekte und Anti-Wilderer-Aktionen in Ost- und Zentralafrika zu finanzieren, mit intensiver Aufklärungsarbeit über den Afrikanischen Elefanten und seine existenzielle Bedrohung zu informieren und die Forderung nach einem weltweiten und dauerhaften Elfenbein-Boykott mit allem Nachdruck zu unterstützen.

Dem Verein geht es aber nicht nur allein um die Elefanten im Speziellen, sondern um Kenia im Allgemeinen, seine Menschen, seine Natur und die letzten unberührten Gebiete. So wird die Wasserversorgung in der Region ökologisch nachhaltig sichergestellt und es werden Wildlife Clubs gegründet, damit Kinder lernen, wie wichtig ihre Natur ist. „Sollte es gelingen, die Menschen davon zu überzeugen, die Natur zu schützen, würde es künftig weniger Probleme geben“, so Anna Nauen. Durch Erhaltungs- und Schutzmaßnahmen, aber auch durch Ausbildung, soll ein Kenia geschaffen werden, in dem Mensch und Tier in Einklang mit der Natur leben können.

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Last year REA donated two top-end Canon cameras to ATE. With one of these Robert Ntawuasa has been making videos for our YouTube channel. The other is used for our calf naming program and elephant IDs.

Im vergangenen Jahr spendete REAeV zwei top Kameras von Canon. Mit einer dieser Kameras filmt Robert Ntawuasa alle Videos für den ATE YouTube-Kanal. Die andere Kamera wird für unser Projekt der Namensgebung neuer Kälbchen und für Elefanten-Identifikation verwendet.

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Die Elefantenforscherin Dr. Cynthia Moss ist bekannt geworden durch ihre über 30jährige Forschungsarbeit über die Amboseli-Elefanten in Kenia und die Elefantenkuh „Echo“. 

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Für ihre Feldarbeit benötigt sie und ihr Team zwei neue Kameras, um das Wanderverhalten der Elefanten zwischen Amboseli und Tansania weiter dokumentieren zu können. Schon in der Vergangenheit unterstützte REA e.V. Cynthia Moss mit  Spenden für dringend benötigte Ausrüstung.

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Unterstützen Sie bitte die wertvolle Arbeit des „Amboseli Trust for Elephants“ und Cynthia Moss  mit einer Spende für die Anschaffung der Kameras.
Wir werden die Geräte Anfang Oktober im Rahmen unserer jährlichen Projekt-Reise persönlich überreichen und Ihnen im nächsten Rundbrief ausführlich darüber berichten.

Stichwort: Cynthia Moss

Hypo Vereinsbank
BLZ: 200 300 00
Konto: 621918 283

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83
SWIFT: HYVEDEMM300

oder online unter   SPENDEN

Im Namen der Elefanten ASANTE SANA! Vielen Dank!

Weitere Informationen finden Sie auf der englischsprachigen Homepage: www.elephanttrust.org

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