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Termine / TV-Tip´s

Am 25. Februar 2017 fand in München unter dem Motto „Artgerecht ist nur: die Freiheit“ eine Mega-Demonstration gegen Wildtiere im Zirkus statt. Sie war von der Tierrechtsorganisation Animals United veranstaltet worden, die auch unsere Demos bereits mehrfach aktiv unterstützt hat.

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Unsere Kollegen von Animals United rufen zu einer Demo auf, was wir sehr gerne unterstützen:

 

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Liebe Tierfreund_innen, liebe Tierrechtler_innen, liebe Münchner_innen, liebe Menschen aus ganz Deutschland & Umgebung,
die Welt schafft Tierzirkusse ab, immer mehr Länder und Städte entscheiden sich gegen die Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken. Deutschland verschläft den Anschluss und zeigt sich trotz massiven Widerstands aus der Bevölkerung rückständig. Die Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen aus, viele gar gegen die Verwendung jeglicher Tiere. Medien und Politiker_innen schämen sich hingegen nicht, den Tierausbeuter_innen regelmäßig zu hofieren. Staatsanwaltschaften stellen immer wieder massive Vergehen und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz fest. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen decken fortwährend Missstände auf, Aktivist_innen protestieren kontinuierlich. Die Zahlen der Demonstrant_innen haben die letzten Jahren deutlich zugenommen, immer mehr Menschen wollen den stimmlosen Tieren ihre Stimme geben! Wir wollen sie daher abermals alle vereinen und in einer Großdemonstration gemeinsam laut werden lassen! Seid dabei!

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HANNES JAENICKE in der ZDF-Doku „Im Einsatz für ELEFANTEN“ am 31.07. um 22.15 Uhr – anschließend auch in der Diskussionsrunde „Kein Herz für Tiere: Mehr Rechte für Elefanten, Küken & Co.?“

 

„Hannes Jaenicke macht sich stark für Elefanten!

 

„Die ganze Welt denkt, der Elfenbeinhandel ist seit 1989 verboten, und die Tiere seien somit geschützt. Doch das Gegenteil ist der Fall“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa in München anlässlich seiner ZDF-Dokumentation „Im Einsatz für Elefanten“ (31. Juli). „Allein im letzten Jahr wurden 36.000 Tiere erschossen, und es gibt nur noch einen Bestand von rund 400.000 Afrikanischen Elefanten.“

 

Am Elfenbeinhandel seien viele beteiligt, auch die katholische Kirche, kritisierte Jaenicke: „Der Vatikan betreibt bis heute eine Elfenbeinschnitzerei. Als US-Präsident Obama zum ersten Mal zu Papst Benedikt XVI. geflogen ist, bekam er als Geschenk eine etwa 80 Zentimeter große Elfenbeinstatue. Das finde ich unglaublich.“

 

Jaenicke ergänzte: „Die Philippinos – als größte katholische Nation der Welt – glauben, dass ein Kruzifix und eine Marienstatue nur funktioniert, wenn sie aus Elfenbein ist.“ “

 

Copyright: ZDF / Guido Ohlenbostel

 

Copyright: ZDF / Guido Ohlenbostel

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

Von Wellington über Arusha, München, Los Angeles bis Toronto fordern Artenschützer internationale Anstrengungen gegen die ausufernde Wilderei von Elefanten.

 

München/Korntal-Münchingen, 06.10.2013

 

Am Freitag, dem 04. Oktober 2013, haben sich Tausende Menschen in 15 Städten auf der ganzen Welt zu einem Marsch in Solidarität mit den Elefanten zusammengefunden, so auch in München. Mit dieser bislang einmaligen Aktion wurde auf die dramatisch angestiegene Bedrohung für das Überleben der Elefanten in Afrika aufmerksam gemacht.

 

 

 

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Unser Vorsitzender Thomas Töpfer hat den Internationalen Marsch des David Sheldrick Wildlife Trust – den „iworry march“ am 4. Oktober in München unterstützt. Los ging es mit den Vorbereitungen auf dem Marienplatz, der mit Interessierten und auch Touristen gut gefüllt war.

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