Im Blickpunkt

Die Topmeldungen

Der 1. Vorsitzende Thomas Töpfer ist wieder unterwegs, um neue Aufnahmen
der Waisen-Elefanten und viele Informationen für alle Paten für den nächsten
Newsletter mit nach Deutschland zu bringen.

Liebe REAeV Freunde,

einen kurzen Gruß und ein großes Dankeschön soll ich aus Malawi übermitteln. Zum Auftakt meiner Projektreise habe ich dort 100 KG an benötigten Spenden angeliefert. Hauptsächlich Uniformen und Stiefel für die Scouts, aber auch Ersatzteile für die Autos und anderes technisches Equipment.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Juli 2017

 

Die Ausgabe von leckeren Luzerne-Pellets an der Suhle hat diesen Monat sogar sonst ruhige Waisen – so wie Tamiyoi – in gierige, unverschämte kleine Freßmäuler verwandelt. An einem Tag beobachteten wir Enkesha und Jotto wie sich um den gleichen Haufen stritten, denn Enkesha wollte Jotto partout nichts abgeben. In den Morgenstunden rannten Mbegu, Murit und Tamiyoi zwischen all den Ställen hin und her, um so viele Reste wie möglich aufzusammeln. Zur gleichen Zeit mussten sie sich aber auch vor den Keepern verstecken, die versuchten ihre Schützlinge zusammenzutrommeln, um in den Busch aufzubrechen.

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Am 18. März 2017 erreichten den Kenya Wildlife Service (KWS) einige Berichte von Touristen über ein kleines verwaistes Elefantenbaby, das allein und verlassen umherirrte. Es war sehr dünn und hatte schon Bisse von Raubtieren an den Hinterbeinen. Die Keeper des DSWT in der Auswilderungsstation in Voi wurden informiert, genau wie das mobile Tierarztteam von DSWT und KWS und das Anti-Wilderei-Team der Gegend. Das Rettungsteam hatte das Kalb nach kurzer Suche gefunden, und es wurde bald klar, dass es dringend gerettet werden musste. Es war schon ein kleines Wunder, dass es überhaupt noch am Leben war, denn die berüchtigten Löwen von Tsavo waren zahlreich in der Nähe. Kleine Raubtiere, vermutlich Schakale, hatten den kleinen Bullen schon von hinten angefallen und ihm einige Wunden zugefügt. Warum er verwaiste, ist nicht vollständig geklärt, doch zu dieser Zeit gab es ein paar Vorfälle von Wilderei, und eines der Opfer könnte seine Mutter gewesen sein. In solchen Fällen bleibt das Kalb häufig erst einmal bei seiner Herde, doch nach einer Weile wird es schwächer, weil ihm die Milch der Mutter fehlt, und der Herde bleibt nichts anderes übrig, als es zurückzulassen, wenn es nicht mehr mithalten kann. Das ist aller Wahrscheinlichkeit nach in diesem Fall geschehen, denn das Elefantenbaby war extrem ausgehungert und ausgetrocknet, als es schließlich gefunden wurde. Man mag sich kaum vorstellen, wie verängstigt und gestresst er in dieser für ihn so schrecklichen Situation gewesen sein muss!

 

 

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Ziwa, ein Waisen-Elefant in der Obhut des David Sheldrick Wildlife Trust, und seine Geschichte.

Um Ziwa zu unterstützen, übernehmen Sie HIER eine Patenschaft.

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