Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Juli 2017

 

Die Ausgabe von leckeren Luzerne-Pellets an der Suhle hat diesen Monat sogar sonst ruhige Waisen – so wie Tamiyoi – in gierige, unverschämte kleine Freßmäuler verwandelt. An einem Tag beobachteten wir Enkesha und Jotto wie sich um den gleichen Haufen stritten, denn Enkesha wollte Jotto partout nichts abgeben. In den Morgenstunden rannten Mbegu, Murit und Tamiyoi zwischen all den Ställen hin und her, um so viele Reste wie möglich aufzusammeln. Zur gleichen Zeit mussten sie sich aber auch vor den Keepern verstecken, die versuchten ihre Schützlinge zusammenzutrommeln, um in den Busch aufzubrechen.

Es war schön, zu beobachten, wie Murit die anderen Bullen Rapa, Lasayen und Ngilai zum Ringen animierte. Sogar Kauro, dessen Gesundheit sich in den letzten Wochen sprunghaft verbessert hat, ist manchmal mit von der Partie. Murit war aufgrund seiner Erkrankung schon immer kleiner als die meisten seiner Altersgenossen, aber inzwischen geht es ihm richtig gut und er benimmt sich wie ein gesunder Jungbulle, der uns mit seinen Mätzchen oft zum Lachen bringt. Rapa, ein allen bekannter und ausgebuffter junger Bulle, ist inzwischen Murits liebster Spielgefährte. An ihm kann sich Murit mit ganzer Kraft abarbeiten. Kauro hatten wir Ende Mai aus Ithumba zurück in die Nursery geholt und er wird auf eine Infektion mit Blutparasiten behandelt. Es geht ihm inzwischen viel besser, und er ist wieder so verspielt wie früher. Wenn er wieder vollkommen gesund ist wird er auch wieder nach Tsavo umziehen können. Pares’ kleine Stoßzähne bahnen sich langsam den Weg und er selbst scheint sich schon wie ein riesiger Tusker zu fühlen und schubste die anderen Jungbullen herum. Es muß nicht extra betont werden, daß die Kühe immer ein Auge auf ihn hatten und ihn im Zaum hielten! Ngilai dagegen, der sonst gerne andere herumschubst (allerdings nicht bösartig), war diesen Monat sehr bemüht um das Wohlergehen der Jüngsten, Musiara und Sattao.

 

Enkesha ist sehr süß und geduldig mit den Kleinsten. Selbst wenn sie von ihnen angeschubst wird, würde sie niemals böse werden oder gar zurückschubsen, weil sie weiß, wie jung die Babys noch sind. Wir sind begeistert, wie gut ihr Rüssel verheilt ist, wenn man bedenkt, daß sie ihn vor einem halben Jahr aufgrund einer Drahtschlinge fast komplett verloren hätte. Tagwa liebt die Babys auch, aber sie hat begriffen, daß sich die älteren Kühe Esampu, Godoma, Malkia, Malima und Sana Sana meistens um Klein-Musiara streiten. Somit hat sie Sattao ganz für sich alleine – clever! Godoma zeigte ebenfalls einen ausgeprägten Mutterinstinkt. Sie war immer sofort zur Stelle, wenn irgendjemand irgendetwas brauchte. Mit Sicherheit wird sie später einmal eine tolle Leitkuh.

 

Im Juli und August ist es immer recht kalt, so daß die Elefantenbabys in Decken eingepackt wurden, wenn es hinausging. Sana Sana hat manchmal zusammen mit Ndiwa und Mundusi etwas abseits von der Gruppe gegrast. Es ist sehr selten, daß sie sich mit irgendjemandem angelegt, aber an einem Tag hat sie Mteto gründlich gemaßregelt, nachdem diese ohne Grund einfach rumbrüllte, obwohl sie ihre Milch schon bekommen hatte. Diesen Unsinn konnte sie unmöglich einfach so hinnehmen!

 

Unsere beiden Schlawiner Ndiwa und Mundusi haben beim Schlammbaden wieder allerlei Streiche ausprobiert, um ihre Keeper auszutricksen. An einem Tag beobachteten sie, wie die erste Gruppe Waisenelefanten pünktlich um 11 Uhr zur Suhle gebracht werden sollte. Sie blieben dicht beeinander und gaben vor, in der entgegengesetzten Richtung weiter zu grasen. Aber das Gegenteil war der Fall: sie wollten nur den Abstand zu den Keepern vergrößern und rannten schließlich an der Gruppe vorbei zur Suhle, um ihre Milchflaschen als Allererste einzuheimsen! Die beiden Gierschlünder konnten es einfach nicht abwarten!

 

Kiko, unser Giraffenbulle, veralberte die Waisen diesen Monat häufiger, indem er wie ein Blitz aus seinem Stall heraus schoß und auf die Elefanten zurannte. Die älteren Kühe wie Sana Sana, Godoma und Mbegu ließen sich dadurch überhaupt nicht aus der Ruhe bringen, stellten jedoch ihre Ohren auf (um größer zu erscheinen) und trompeteten ordentlich, denn trotz allem sind sie sehr beschützerisch gegenüber den Kleinsten! Kiko zog dann schnell seinen Schwanz ein und begab sich lieber wieder ins sichere Stallgelände zurück. Der Zorn der jungen Elefantenkühe war ihm nicht geheuer!

 

Am 21. Juli wurde in Tsavo-West ein kleines Elefantenbaby gerettet. Er war sehr gestresst, aber nur bis er seine Stallnachbarin Enkesha kennen lernte. Die zog ihre Schlafmatte an die zu ihm angrenzende Stallwand und schlief sozusagen die ganze Nacht neben ihm, um ihn zu beruhigen. Die Maßnahme hat Wunder gewirkt und er hat sich inzwischen eingelebt. Wir haben ihn Maktao genannt, nach dem Gebiet in Tsavo-West, wo er gefunden worden war.

 

Die Nashörner: Ex-Waise Solio hat Maxwell und ihre ehemaligen Keeper diesen Monat zwei Mal besucht und Luzerne genascht, die ihr von ihren alten Freunden hingelegt worden war. Maxwell ist immer überglücklich, wenn sie da ist, und sie spielen dann immer ein bißchen durch die Stäbe seines Gatters hindurch. An einem Tag haben sie es aber ein wenig übertrieben und Solio sprühte Urin (so urinieren Nashörner!) in Maxwells Gesicht. Dieser war verständlicherweiese erschrocken (er ist ja schließlich blind!), rannte wie ein Verrückter durch sein Gehege und Solio rannte zurück in den Wald. Die Elefantenwaisen spielten auch öfter mit Max, besonders in den Morgenstunden, wenn sie aus ihren Ställen kommen. Dann versuchen sie, die Überbleibsel seines Luzernefrühstücks durch das Gatter zu stibitzen. Oder sie rannten außen am Gatter auf und ab, während Maxwell das Gleiche auf der anderen Seite des Zaunes machte, bis sie schließlich auf ihre Tagestour in den Wald aufbrachen. Dann konzentrierte sich Max wieder auf die Warzenschweine, die es in der Regel auch auf seine Luzerne abgesehen haben!

 


Pare has some nice tusks 7/1/2017

Lasayen was picked on today 7/1/2017

Enkesha is a lovely little girl 7/1/2017

Sattao with Enkesha 7/1/2017

Musiara has a lovely morning greeting 7/2/2017

Malkia wanted to wake Musiara up 7/2/2017

Ndiwa sneaked ahead to have his bottle first 7/2/2017

Ndotto sneaked in to 7/2/2017

Godoma with Musiara 7/3/2017

Murit was a bit naughty today 7/3/2017

Esampu was being naughty as well 7/3/2017

Jotto was being curious 7/3/2017

Jotto did not sleep well last night 7/4/2017

Tamiyoi did not pay much attention 7/4/2017

Esampu wanted to play 7/4/2017

Max decided to play too! 7/4/2017

Mbegu has developed the same greedy habit! 7/5/2017

Lasayen used to come down too early for milk 7/5/2017

Tamiyoi having her milk 7/5/2017

Esampu running as she was left behind 7/6/2017

Sattao with Esampu 7/6/2017

Luggard walking out to the forest 7/6/2017

Sana Sana sometimes disciplines the others 7/6/2017

Ngilai was a nice boy today 7/7/2017

Musiara was annoyed with Sattao 7/7/2017

Enkesha is good at finding her way 7/7/2017

Sweet little Ambo 7/7/2017

Rapa drinking 7/8/2017

Murit looking so nice and healthy 7/8/2017

Kauro, Lasayen and Rapa 7/8/2017

Kauro, the big boy in the Nursery 7/8/2017

Tagwa loves to mother Sattao 7/9/2017

Tagwa and little Sattao 7/9/2017

Malima with her little Musiara 7/9/2017

Godoma, Musiara and Luggard 7/10/2017

Tamiyoi after milk feeding 7/10/2017

Musiara before soil bathing 7/10/2017

Maxwell was very happy this morning 7/11/2017

Maxwell had to go for a rest 7/11/2017

Orphans drinking out in the forest 7/11/2017

Mbegu is greedy for the lucerne pellets! 7/12/2017

Sana Sana never finishes her pellets 7/12/2017

Ndiwa out in the bush 7/12/2017

Pare going to play a pushing game 7/13/2017

Ndotto was in a playful mood 7/13/2017

Lasayen going to play 7/13/2017

Kuishi charging around! 7/14/2017

Ndiwa, Tagwa and Esampu drinking 7/14/2017

Mteto messing around 7/14/2017

Rapa soil dusting 7/14/2017

Kiko before exiting his stockade 7/15/2017

Kiko looking at Maxwell 7/15/2017

Maramoja scaring Kiko away 7/15/2017

Maramoja with Tamiyoi behind 7/15/2017

Esampu running around 7/16/2017

Esampu messing around 7/16/2017

Esampu having all the fun 7/16/2017

Rapa dusting during mud bath as well 7/16/2017

Kauro went to play with Ndotto 7/17/2017

Ndotto going to play with Kauro 7/17/2017

Mbegu didn’t like to see the boys fighting 7/17/2017

Ndiwa tries to trick the keepers  7/18/2017

Mundusi is naughty like Ndiwa! 7/18/2017

Mundusi making a break for early feeding! 7/18/2017

Malima loves her lucerne pellets 7/19/2017

Mundusi and Murit like the lucerne pellets too 7/19/2017

Enkesha’s trunk healing so well 7/19/2017

Malima in a pushing kind of mood 7/20/2017

Jotto in a playful mood as well 7/20/2017

Max going to play with the orphans 7/20/2017

Mteto was a naughty girl this morning 7/20/2017

Jotto doesn’t like the warthogs 7/21/2017

Esampu helped to chase the warthogs 7/21/2017

The warthogs annoyed Ngilai 7/21/2017

Enkesha was so welcoming of the new baby 7/22/2017

Musiara in his blanket 7/22/2017

Musiara with Esampu 7/22/2017

Kauro enjoying a drink at mud bath 7/22/2017

Rapa enjoying his milk bottle 7/23/2017

Ndiwa followed Rapa’s example 7/23/2017

Orphans drinking at mud bath 7/23/2017

Sweet Maxwell sleeping beside his gate 7/24/2017

Maktao, Godoma and Tagwa 7/24/2017

All the orphans walking out to the forest 7/24/2017

Ambo gets all of Mbegu’s attention 7/25/2017

Malkia with a little baby 7/25/2017

Tagwa, Sattao and Maramoja 7/25/2017

Maktao joining the others in the forest 7/26/2017

Maramoja with a little one 7/26/2017

Kuishi, Jotto and Esampu 7/26/2017

Luggard with Kuishi 7/26/2017

Malima and Jotto 7/27/2017

Tagwa was acting as mediator 7/27/2017

Kiko by Maxwell’s stockade 7/27/2017

It was cold so blankets were needed by the babies 7/28/2017

Ndotto browsing 7/28/2017

Tamiyoi browsing in the bushes 7/28/2017

Pare wanted to steal some lucerne 7/29/2017

Maxwell defending his pellets from warthogs! 7/29/2017

Kauro, Pare and Lasayen 7/29/2017

Mteto looked for extra lucerne 7/30/2017

Malkia, Sattao and Esampu 7/30/2017

Malkia, Sattao and Tagwa 7/30/2017

Malkia with Maktao 7/30/2017

 

Monatsbericht für die Voi-Gruppe: Juli 2017

 

Die Aktivitäten der Waisen waren diesen Monat gänzlich wetterabhängig. Der Juli gehört zur kühlen Jahreszeit und je nach dem, ob sich die Sonne zeigte oder nicht, haben die Waisenelefanten gesuhlt oder außerhalb des Wassers gespielt und gegrast. Als die Keeper die komplett hellgrauen Ex-Waisen Lempaute und Kivuko sichteten war klar, daß sie schon einige Tage lang nicht im Schlamm gesuhlt hatten, wahrscheinlich, weil es ihnen zu kalt war. An wärmeren Tagen zog es sie wie gewohnt ins kühle Naß und sie waren zu ihren gewohnten Spielchen aufgelegt. Tundani wurde Ndiis Wasserspielen überdrüssig und setzte sich auf deren Bauch, um sie zu stoppen. An einem anderen Tag kam eine wilde Kuh mit ihrem Kälbchen zur Suhle und wurde herzlich von den Waisen begrüßt. Sie streckten ihre Rüssel aus und luden die zwei Fremden ein, sich zu ihnen in den Schlamm zu gesellen. Die Waisen beobachteten die Kuh erfürchtig, und schauten sich ein paar neue Tricks und Schlammspielchen bei ihr ab.

 

Die Leitkühe Kenia und Kihari waren diesen Monat hauptsächlich damit beschäftigt, ihren Schützling Araba mit Liebe zu überschütten. An einem Tag wurde er fast von einer wilden Kuh und ihrem Kälbchen entführt, aber die Keeper schafften es, ihn mit Rufen zur Umkehr zu bewegen. Zum Glück, denn er braucht immer noch seine Milch und in der Dürreperiode auch nahrhaftes Zusatzfutter.

 

Die Ex-Waisen Layoni, Lempaute, Dabassa und Kivuko hielten sich diesen Monat meistens in der Nähe des Stallgeländes auf, kamen zur morgendlichen Luzernefütterung hinzu, trafen die Waisen an der Suhle oder beim Grasen im Busch. Wie üblich waren Kenia nie und Ndii manchmal gar nicht begeistert, sie zu sehen und sie drängten ihre Herde schnell zum Weiterziehen. Sie hatten Angst, daß sie ihre Babys mit den Ex-Waisen teilen müßten oder diese sie sogar zum Mitkommen überzeugen würden. Panda zum Beispiel liebt alle Elefanten und versucht immer, in der Nähe der Ex-Waisen zu grasen oder mit ihnen herumzubalgen. Dabassa wollte sich eines Tages mit ihr messen, weil er wohl merkte, daß ihre Stoßzähne jetzt länger als seine waren und er die Gruppenhierarchie wieder einmal klarstellen müßte. Das Gerangel der Beiden schien auch andere zu animieren und es dauerte nicht lange, bis Nelion mit Ishaq-B und Bada Bada mit Tundani rangelte. Ndoria ist und bleibt die Übermütigste in der Gruppe und obwohl sie sich diesen Monat mit dem Schwanzbeißen zurückhielt, schien sie besonders futtergierig zu sein und drängelte sich während der Mahlzeiten oft vor, um als Erste ihre Milchflasche abzugreifen. An einem Tag hörte sie den Lkw, der die Flaschen brachte, schon in weiter Entfernung und schlich sich von der Herde weg, um noch vor allen anderen ihre Flasche zu holen.

 

Wir haben uns sehr gefreut, als wir 29. Juli vom Taita Hills-Management die Nachricht erhielten, daß man einige unserer Ex-Waisen beim Saufen am Wasserloch gesichtet hatte. Als die Noch-Waisen ihre Mittagsmilch ausgetrunken hatten, machten sich die Keeper mit ihnen auf den Weg, um sie zu begrüßen. Sie trafen auf Ndara mit ihrem Kälbchen Neptune, Lesanju, Sinya und Tassia. Als die Keeper sich Lesanju näherten, die zugleich auch Neptuns Kindermädchen ist, ging sie erst in einen Scheinangriff. Als sie die Keeper allerdings am Geruch erkannt hatte, kollerte sie friedlich und näherte sich ihrer Menschenfamilie für ein paar Liebkosungen. Sie sahen alle wohlgenährt und gesund aus, was uns wirklich glücklich macht.

 


Ajali and Pasaka at mudbath 7/1/2017

Ndoria dusting 7/1/2017

 


Suswa scratching up against a tree 7/1/2017

Kenia and Araba 7/2/2017

 


Pasaka takes refuge close to Panda 7/2/2017

Mbirikani chasing Aruba from the water trough 7/3/2017

 


Panda and Suswa rubbing against the same rock 7/3/2017

Nelion and Ishaq-B pushing games 7/3/2017

 


Aruba trying to take the lead from Kihari 7/4/2017

Mbirikani following the others 7/4/2017

 


Naipoki 7/4/2017

Tundani with the others 7/5/2017

 


Arruba wall games 7/5/2017

Bada at mudbath 7/5/2017

 


Mbirikani Rorogoi & Nguvu at mud-bath 7/6/2017

Ishaq-B scratching after mudbath 7/6/2017

 


Ndii & Kenia pleadign with Lempuate to leave  7/6/2017

Kihari ready for morning activities 7/7/2017

 


Nguvu scratching 7/7/2017

Naipoki pushing Panda to flat groud 7/7/2017

 


Embu admiring Ajali’s bathing games 7/8/2017

Orphans enjoying bath time 7/8/2017

 


Lentili scratching against fallen tree 7/8/2017

Orphans moving to browsing grounds 7/9/2017

 


Ajali’s scratches whilst Nguvu watches on 7/9/2017

Panda takes lead during browsing 7/9/2017

 


Panda enjoys bathtime 7/10/2017

Mbirikani rests in the water 7/10/2017

 


Ndii browsing 7/10/2017

Mudanda looking for a browsing spot 7/11/2017

 


Pasaka drinking water with the others 7/11/2017

Ndoria walking to the water hole 7/11/2017

 


Panda Arruba and Lentili 7/12/2017

Mashariki and Pasaka 7/12/2017

 


Lentili scratching whilst Mashariki looks on 7/12/2017

Ndoria 7/13/2017

 


Embu browsing 7/13/2017

Ishaq-B enjoying browsing 7/13/2017

 


Tundani early morning scratching games 7/14/2017

Ndii sitting on the ground like a village elder 7/14/2017

 


Kivuko heading to the stockades 7/14/2017

Kenia steps on water trough to reach branches 7/15/2017

 


Mudanda sniffing milk 7/15/2017

Suswa scratching up  7/15/2017

 


Ndii imitating Kenia’s moves from yesterday 7/16/2017

Lempuate browsing 7/16/2017

 


Layoni browsing 7/16/2017

Panda heading to the water trough 7/17/2017

 


Ajali sharing lucerne with the Impala 7/17/2017

Arruba leans against a rock, after feeding 7/17/2017

 


Ndii requesting Kenia to keep Araba in the centre 7/18/2017

Nelion sniffing the air 7/18/2017

 


Orphans at the water hole 7/18/2017

Kenia climbs a rock and watches the others drink 7/19/2017

 


Ndii steasl Arraba whilst Kenia is on the rock 7/19/2017

Pasaka follows the others 7/19/2017

 


Nelion and Arruba engaging 7/20/2017

Arruba trying to suck on Suswa’s ear 7/20/2017

 


Ndii blocking her friend’s path 7/20/2017

Tundani and Bada 7/21/2017

 


Ndii biting her trunk in anger at Kivukos arrival 7/21/2017

Ndoria picking up a stick to scratch up 7/21/2017

 


Tundani drinking water 7/22/2017

Panda and Kihari early morning games 7/22/2017

 


Wild elephant cow with calf at the watering hole 7/22/2017

Orphans drinking water 7/23/2017

 


Bada down in the mud bath 7/23/2017

Wild elephants are the watering hole 7/23/2017

 


Pasaka leaves lucerne feeding for a scratch 7/24/2017

Layoni enjoys early morning scratch 7/24/2017

 


Pasaka following wild elephant and her calf 7/24/2017

Mashariki wall games 7/25/2017

 


Arruba at the mud bath 7/25/2017

Wild elephants at the water burrels 7/25/2017

 


Ishaq-B, Tundani and Layoni 7/26/2017

Bada engaging Tundani 7/26/2017

 


Pasaka dusting games 7/26/2017

Kihari splashing water 7/27/2017

 


Bada greeting a wild elephant 7/27/2017

Embu stretching her trunk to greet a wild elephan 7/27/2017

 


Lentili and Rorogoi waiting for the rest  7/28/2017

Orphans heading to the water hole 7/28/2017

 


Kenia testing her leadership skills 7/28/2017

Kivuko in the centre 7/30/2017

 


Naipoki browsing 7/30/2017

Embu browsing 7/30/2017

 


Ishaq-B engaging Tundani 7/31/2017

Mbirikani scratching her chest with a stick 7/31/2017

 


Suswa biting her trunk 7/31/2017

Lesanju greeting the Taita keepers 7/29/2017

 


Tassia browsing in the Taita sanctuary 7/29/2017

Tassia guarding Ndara and Neptune 7/29/2017

 

Monatsbericht für die Ithumba-Gruppe: Juli 2017

 

In der Gegend um Ithumba war es trocken geworden, aber dennoch hatte es mehr Regen als in anderen Regionen von Tsavo gegeben. Das bedeutet, es wird noch eine Weile dauern, bis die Dürre einsetzt. Das Wasserloch wird vom Trust immer wieder aufgefüllt, so daß es ein ständiger Magnet für diejenigen wilden Elefanten und Ex-Waisen geblieben ist, die im Stallgelände eine sichere Wasserquelle haben. Manchmal nahm das Gedrängel um die Luzerne überhand; und da die Waisen es nicht mögen, wenn sie zu sehr herumgeschubst werden, machen sie sich dann schon auf den Weg in den Busch. An anderen Tagen schnappen sich Kamok, Laragai und ihresgleichen rechtzeitig ihren Anteil Luzerne und verziehen sich in ein stilles Eckchen im Stallgelände.

 

An manchen Tagen waren mehr als hundert Elefanten an der Suhle und die Dickhäuter badeten teilweise in Reihe, so ähnlich wie auf einem Laufsteg. Wegen der strikten Hierarchie in einer Elefantenherde gab es keinerlei Streit in diesem Gedränge. An anderen Tagen suhlten die Waisen auf einer Seite und die Ex-Waisen sowie wilden Elefanten baden auf der anderen Seite. Die Ex-Waisen in Yattas Gruppe sowie Kinna, Galana und deren Babys Kama, Gawa und deren Kindermädchen wurden im Juli fast täglich gesehen. Gawa liebt es mit den Waisen, besonders Wanjala, zu spielen. Nur manchmal verliert er die Geduld mit ihr, und ihre Kindermädchen schaffen sie dann schnell fort, bevor die Stimmung kippt. Es ist sehr schön zu beobachten, wie wohl sich die in der Wildnis geborenen Babys in der Gegenwart der Keeper und der Waisen zu fühlen scheinen. Sie sind so entspannt, daß sie sogar ein Nickerchen machen, wenn Roi, Naseku und Oltaiyoni auf sie aufpassen. Ganz nebenbei bemerkt: Oltaiyoni war eins die Leitkuh in der Nairobi-Nursery.

 

Die Jüngeren unter den Ex-Waisen sowie in Naroks Herde (Orwa, Bomani, Bongo und Vuria) als auch in Mutares Gruppe (Olare, Makireti, Kanjoro, Kainuk und Chaimu) haben wir diesen Monat auch häufig gesehen, besonders zur Luzerne-Fütterung. Narok wartete manchmal bei der Suhle auf die Waisen und begrüßte sie freudig, wenn sie endlich eintrafen. Manchmal waren sie in Begleitung der Ex-Waisenbullen Tomboi und Buchuma, die ebenfalls gerne mit badeten. Olare, Mutara, Makireti, Chaimu und Narok nahmen Siangiki nach dem Suhlen einmal mit zum Grasen, brachten sie aber pünktlich zur Nachmittagsmilch zurück. Zurura haben wir auch gesehen und er spielte manchmal mit den Waisen, besonders mit Kamok, die immer noch so verspielt ist wie damals in der Nursery.

 

Die Waisen können noch viel von ihren wilden und älteren Artgenossen lernen, besonders wichtig sind die Lektionen in Höflichkeit und Respekt. Enkikwe baute sich einmal vor dem 13-jährigen Madiba auf, so als wolle sie ihn zum Ringen herausfordern. Lange hielt er aber nicht dorch, denn Madiba warf ihm einen angsteinflößenden Blick zu und Enkikwe suchte schnell das Weite! Anschließend versuchte er sein Glück bei Olsekki, der wenigstens ein Gegner in der gleichen Altersgruppe ist! Garzi wirkte diesen Monat etwas unruhig und schien oft nach seinem Freund Vuria zu suchen, der sich erst kürzlich den Ex-Waisen in der Wildnis angeschlossen hat. Es dauert bestimmt nicht mehr lang und dann wagt auch Garzi den nächsten Schritt in die Wildnis, vielleicht sogar gemeinsam mit Kithaka und Barsilinga.

 

Die drei Neuankömmlinge Wanjala, Galla und Ukama haben sich gut eingelebt, auch wenn Ukama noch ein wenig unruhig ist und sich manchmal von den anderen abseilt. Aber es geht ihr gut und sie freut sich immer, wenn sie die Herde am Nachmittag „nach Hause“ führen darf. Wir haben uns riesig gefreut, am Monatsende unseren alten Freund „Limpy“ (Englisch, der Humpelnde) wiederzusehen. Wir hatten dem wilden Bullen vor einem Jahr eine Drahtschlinge entfernt, die sich tief in seinen Fuß eingegraben hatte. Inzwischen ist die Wunde wieder gut verheilt. Masikio, ein wilder Bulle mit eingeknicktem Ohr war gegen Ende des Monats ebenfalls an der Suhle und wir nehmen an, daß er vielleicht sogar der Vater von Yetu und Mwende ist.

 


Orwa joining the orphans 7/1/2017

Buchuma with the orphans 7/1/2017

 


Naseku with Oltaiyoni 7/1/2017

Narok feeds with Roi 7/2/2017

 


Mutara’s herd arriving for a mud bath 7/2/2017

Kanjoro playing with Garzi 7/2/2017

 


Half Trunk with a friend 7/2/2017

Makena playing with Barsilinga 7/3/2017

 


Gawa with the orphans 7/3/2017

Gawa running and playing 7/3/2017

 


Tusuja leading 7/3/2017

Ex-orphans enjoying lucerne with orphans 7/4/2017

 


Wildbull at mud bath 7/4/2017

Ukame ready to start browsing activities 7/4/2017

 


Rapsu with the orphans 7/5/2017

Kamok soil dusting 7/5/2017

 


Boromoko wallowing 7/5/2017

Tomboi and Buchuma 7/6/2017

 


Shukuru splashing water 7/6/2017

Kalama and Barsilinga play 7/6/2017

 


Barsilinga scratching bottom 7/7/2017

Sirimon finds a scratching post 7/7/2017

 


Kilaguni engages Kasigau 7/7/2017

Laragai carrying lucerne 7/8/2017

 


Gawa charging at the Keepers 7/8/2017

Ishanga, Gawa and Galana 7/8/2017

 


Chemi Chemi browsing 7/9/2017

Oltaiyoni dusting 7/9/2017

 


Garzi plays with Kalama 7/9/2017

Shukuru dusting 7/10/2017

 


Afternoon wallow 7/10/2017

Wild elephants arrive at the stockade for water 7/10/2017

 


Baby Gawa playing 7/11/2017

Baby Wiva nursing 7/11/2017

 


Olsekki and Wanjala 7/11/2017

Kamok finds a rock to scratch against 7/12/2017

 


Laragai plays with Bomani 7/12/2017

Orok plays with a wild elephant in the water 7/12/2017

 


Kamok with her share of lucerne 7/13/2017

Naseku running for milk 7/13/2017

 


Olsekki using a stick to scratch with 7/13/2017

Sities getting ready for browsing activities 7/14/2017

 


Tumaren protecting her pile of lucerne 7/14/2017

Bongo at the water trough 7/14/2017

 


Galla scratching 7/15/2017

Vuria Bongo and Narok 7/15/2017

 


Orphans sharing water with wild bulls 7/15/2017

Sirimon and Lemoyian 7/16/2017

 


Roi in a playful mood 7/16/2017

Garzi engaging Chemi Chemi 7/16/2017

 


Naseku scratching 7/17/2017

Elephants at the mud bath 7/17/2017

 


Enkikwe playing with Murka 7/17/2017

Siangiki chatting to Kanjoro 7/18/2017

 


Barsilinga scratching 7/18/2017

Shukuru soil dusting 7/18/2017

 


Lemoiyan running after Wanjala 7/19/2017

Galla and Ukame soil dusting 7/19/2017

 


Naseku and Oltaiyoni taking respite from the heat 7/19/2017

Siangiki and Wanjala head for browsing 7/20/2017

 


Half Trunk pays a visit 7/20/2017

Teleki, Nasalot and Ishanga 7/20/2017

 


Kainuk browsing 7/21/2017

Olare playing 7/21/2017

 


Olataiyoni soil dusting  7/21/2017

Ex-orphans at the stockade early morning 7/22/2017

 


One Tusker visits the stockades 7/22/2017

Ololoo plays with Kilaguni 7/22/2017

 


Enkikwe and Lemoyian 7/23/2017

Lemoyian rides on Siangiki 7/23/2017

 


Enkikwe and Olsekki dusting 7/23/2017

Boromoko with a branch in his mouth 7/24/2017

 


Garzi and Lemoyian browse together 7/24/2017

Ukame leading the orphans 7/24/2017

 


Kalama and Barsilinga at the water trough 7/25/2017

Early morning games between Kithaka and Sirimon 7/25/2017

 


Soil dusting time for the Orphans 7/25/2017

Yatta visits the orphans 7/26/2017

 


Naseku in a playful mood 7/26/2017

Mudbath time 7/26/2017

 


Wild elephant with Olare 7/27/2017

Sirimon and Siangiki have a tender moment 7/27/2017

 


Half Trunk with a friend 7/27/2017

Gawa greeting Boromoko 7/28/2017

 


Nasalot with a wild elephant 7/28/2017

Boromoko leads the orphans 7/28/2017

 


Boromoko plays with Lemoyian 7/29/2017

Wild elephants wallowing 7/29/2017

 


Sunyei relaxes in the shade 7/29/2017

Ex-orphans and wild elephants at mudbath 7/30/2017

 


Kibo 7/30/2017

Kithaka  7/30/2017

 


Kilaguni and Chemi chemi playing 7/31/2017

Shukuru browsing alone 7/31/2017

 


Madiba with the orphans 7/31/2017

 

Monatsbericht für die Kibwezi-Gruppe in Umani Springs: Juli 2017

 

Im Juli gab es wieder jede Menge Begegnungen mit wilden Elefanten. Vielleicht liegt es an der ganzjährig üppigen Vegetation wegen der Umani-Quellen, während der Rest des Landes trocknet und vielleicht sogar eine weitere Dürre droht. Jede Begegnung mit den wilden Elefanten ist anders, aber mittlerweile sind sie den Waisen gegenüber weniger vorsichtig. Auch den Keepern scheinen sie jetzt mehr zu vertrauen, aber wie freundlich sie sind, hängt stark von ihrer Tagesform ab, oder auch wie ausgelassen unsere Waisen mit ihren wilden Kälbchen spielen. Wenn sie ihnen zu sehr auf die Pelle rücken oder gar ihren Schwanz ziehen, dann haben unsere Schützlinge schnell die Wut der Mütter auf sich gezogen. Sonje scheint besonders gut mit den wilden Dickhäutern klar zu kommen und die Waisen hatten eine gute Zeit beim Saufen mit den wilden Elefantenbullen. Jede Interaktion mit wilden Artgenossen ist wichtig für sie, damit sie ihre soziale Kompetenz ausbauen, die sie unbedingt brauchen, um sich später ohne Probleme in die wilde Elefantengemeinschaft eingliedern zu können.

 

Das Wetter war diesen Monat recht kühl, so daß die Waisen nicht jeden Tag im Schlamm suhlten und besonders die Jüngeren – Mwashoti und Alamaya – hielten sich dicht neben den Leitkühen Sonje und Murera auf, um sich zu wärmen. Mureras Bein ist bei diesem kalten Wetter ein bißchen steif, so daß sie morgens immer erst ein wenig herumläuft, um ihren Kreislauf in Schwung zu bringen und ihre Muskeln aufzuwärmen, damit sie später mit den anderen mithalten kann. Die Kälte scheint Mureras Bein mehr auszumachen als Sonjes, aber Beiden geht es trotz ihrer Handicaps sehr gut und sie haben sich in gesunde, starke Jungelefanten entwickelt. Mwashotis Fuß war seinerzeit durch eine Drahtschlinge schwer verletzt worden, aber heute fällt sein Humpeln fast gar nicht mehr auf. Wenn sein Fuß in der morgendlichen Kälte ein bißchen Steif ist, macht er einfach Frühsport, wie Murera.

 

Zongoloni, Quanza und Lima Lima unterstützen die Leitkühe Murera und Sonje hervorragend, zum Beispiel, wenn es darum geht, den Waisen unterwegs die richtige Richtung zu zeigen oder sie zusammenzutrommeln, wenn es Zeit ist, abends in den Stall zu gehen. Eines Tages liefen Alamaya und Ziwa nebeneinander ins Stallgelände und hielten sich an den Rüsseln fest, wie Menschen sich an der Hand halten. Aber Zongoloni stürmte dazwischen, so daß sich die beiden einzeln in ihre Ställe verzogen und ihre Milch tranken. Wenn die jungen Bullen nicht gleich hören, wenn im Busch ein Richtungswechsel verkündet wird, gibt es schonmal einen ordentlichen Schubs von Quanza, der auch jederzeit für einen kleinen Ringkampf zur Verfügung steht. Lima Lima ist immer noch in Alamaya vernarrt und an einem Tag beobachten wir sie dabei, wie sie ihn unter ihren Bauch schieben wollte, um ihn in der Kälte warm zu halten. Sie hält auch weiterhin die Keeper mit ihrem Futterneid auf Trab, rennt von der Gruppe weg, um als Erste fressen zu können, holt sich die Milchflasche vom Pickup, noch bevor die Keeper sie austeilen können, oder sie klaut morgens Luzerneheuballen aus dem Futterlager! Aufgrund ihrer Ungeduld haben die Keeper die morgendliche Fütterung jetzt auf vor 6 Uhr verlegt, aber ihr Futterneid sorgt immer noch für Chaos. Trotz allem, ihre geliebten Keeper finden sie immer noch reizend!

 

Diesen Monat hielten sich nachts Hyänen und Leoparden ganz in der Nähe des Stallgeländes auf und ihr bloßer Geruch versetzte die Waisen in helle Aufruhr – ganz besonders Alamaya, der vor seiner Rettung als Baby von Hyänen angefressen worden war! Während die Jüngeren gegen ihre Stalltore schlugen, versuchten die Älteren, sie zu beruhigen. Unsere Schelme Jasiri, Faraja und sogar Ziwa widersetzen sich auch gerne einmal den Anweisungen ihrer Keeper, aber das kann sich durchaus nachteilig auswirken. So wie eines Morgens, als die Keeper Akazienschoten – die absoloute Lieblingsnascherei der Elefanten – brachten und die jungen Bullen ihr Rufen einfach ignorierten. Dumm gelaufen für die Jungs, denn als sie auftauchten, hatte der Rest der Gruppe schon alles aufgenascht.

 


Mwashoti having a drink at the water trough 7/1/2017

Murera coming down from the forest 7/1/2017

 


Orphans running home with Ngasha in the lead 7/1/2017

Sonje peeling bark 7/2/2017

 


Orphans feeding on acacia pods 7/2/2017

Orphans looking for acacia pods 7/2/2017

 


Orphans in the field 7/3/2017

Sonje playing with Jasiri 7/3/2017

 


Ziwa trying to mount Lima Lima 7/3/2017

Mwashoti and Alamaya playing 7/4/2017

 


Orphans peeling bark from an acacia tree 7/4/2017

Murera trying to get green shoots to browse on 7/4/2017

 


Faraja rubbing his belly 7/5/2017

A wild bull at the mudbath 7/5/2017

 


Sonje and Faraja 7/5/2017

Orphans in the morning before going to the forest 7/6/2017

 


Faraja coming to the water springs 7/6/2017

Sonje  7/6/2017

 


Sonje with a mouthful of vegetation 7/7/2017

Lima Lima 7/7/2017

 


Murera and Quanza 7/7/2017

Orphans near the scratching rock in the morning 7/8/2017

 


Sonje waiting for Ngasha to finish mudbathing 7/8/2017

Mwashoti holding a stick 7/8/2017

 


Alamaya scratching 7/9/2017

Jasiri strength testing with Sonje 7/9/2017

 


The babies at the waterhole with Murera 7/9/2017

Ziwa splashing his feet with water 7/9/2017

 


Jasiri in the bushes 7/10/2017

Lima Lima browsing in the morning 7/10/2017

 


Faraja enjoying the mudbath 7/10/2017

Ngasha crossing over a fallen tree 7/11/2017

 


Faraja sitting in the grass 7/11/2017

Jasiri and Ziwa playhing a pushing game 7/11/2017

 


Mwashoti climbing on Sonje’s back 7/12/2017

Murera at the stockade compound in the morning 7/12/2017

 


Orphans playing in the morning 7/12/2017

Orphans around the water trough 7/12/2017

 


Sonje playing 7/13/2017

Orphans in the field 7/13/2017

 


Orphans having a drink in the evening 7/13/2017

Faraja on the ground playing 7/14/2017

 


Orphans in the open field near the mudbath 7/14/2017

Orphans in a strength testing game 7/14/2017

 


Ziwa having a drink 7/15/2017

Quanza drinking at the waterhole 7/15/2017

 


Zongoloni picking acacia leaves 7/15/2017

Alamaya leading the babies home 7/16/2017

 


Murera browsing 7/16/2017

Lima Lima with ears spread 7/16/2017

 


Ngasha browsing 7/17/2017

Lima Lima with a mouthful of greens 7/17/2017

 


Quanza busy browsing 7/17/2017

Murera after a muddy mudbath 7/18/2017

 


Zongoloni having fun in the mud 7/18/2017

Sonje in field 7/18/2017

 


Sonje picking acacia pods 7/19/2017

Babies busy browsing 7/19/2017

 


Jasiri in a charging mood 7/19/2017

Faraja having fun in the mud 7/19/2017

 


 7/20/2017

Wild bull near the dustbath 7/20/2017

 


Alamaya and Quanza having a drink 7/20/2017

Sonje scratching 7/21/2017

 


Alamaya picking up pods 7/21/2017

Orphans browsing 7/21/2017

 


Faraja dustbathing 7/22/2017

Ngasha charging 7/22/2017

 


Zongoloni with Sonje and Alamaya 7/22/2017

Alamaya enjoying Lucerne 7/23/2017

 


Murera at the mudbath area 7/23/2017

Mwashoti and Alamaya at the waterhole 7/23/2017

 


Zongoloni feeding 7/24/2017

Browsing babies 7/24/2017

 


Lima Lima browsing by the mudbath 7/24/2017

Zongoloni in the lead at the waterhole 7/25/2017

 


Faraja by the mudbath 7/25/2017

Quanza and Ngasha in a pushing game 7/25/2017

 


Orphans headed to the bottle feeding area 7/26/2017

Lima Lima testing the water 7/26/2017

 


Ngasha by the waterhole 7/26/2017

Mwashoti in the forest 7/27/2017

 


Jasiri smelling the air 7/27/2017

Ziwa leading the group 7/27/2017

 


Zongoloni and Lima Lima 7/28/2017

Jasiri feeding on palm trees 7/28/2017

 


Zongoloni having a drink from the broken pipeline 7/28/2017

Quanza and her friends having a drink 7/29/2017

 


Mwashoti playing with Ngasha 7/29/2017

Faraja and Jasiri 7/29/2017

 


Murera scratching 7/30/2017

Orphans having fun at the mudbath 7/30/2017

 


Sonje holding her ear with her trunk 7/30/2017

Zongoloni at the waterhole 7/31/2017

 


Orphans leaving the waterhole 7/31/2017

Ziwa browsing 7/31/2017

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