Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Januar 2018

 

Die Geschlechterverhältnisse in der Nursery sind dieser Tage fast ausgeglichen: 13 junge Bullen und 17 junge Elefantenkühe. Viele der kleinen Kühe sind mittlerweile über zwei Jahre alt und die Kleinsten haben gleich mehrere liebevolle Ersatzmütter. Mbegu, Godoma, Tagwa und Malima sind besonders fürsorglich, und beim kleinsten Pieps stehen sie an der Seite ihrer Schützlinge.

 

Als Mini-Leitkuh hat Mbegu mit ihrer 29-rüsseligen Herde viel zu tun. Zu Beginn hatte sie nur Augen für Ambo, und obwohl er immer etwas ganz Besonderes für sie sein wird, kümmtert sie sich jetzt wieder mehr um die noch jüngeren Elefantenwaisen. Nur Maktao bekommt nicht so viel Aufmerksamkeit wie die anderen, aber das liegt hauptsächlich daran, daß er oft eine richtige Nervensäge sein kann. Er beginnt mit Schreien, wenn er einen seiner Keeper aus den Augen verliert oder er dreht durch, wenn niemand mit ihm spielen will.

 

Zwischen Musiara und Luggard hat sich eine enge Freundschaft entwickelt. Tagsüber geht Musiara jetzt lieber mit den älteren Waisen in den Busch, während Luggard lieber noch bei seinen Keepern bleibt. Aber sobald die Fütterungzeit naht, kommt Musiara zu Luggard zurück und die Beiden gehen gemeinsam ihre Flaschen abholen. Luggard hat ein verletztes Bein und kann deshalb nicht ganz mit den anderen Schritt halten. Aber Musiara läuft langsam mit an seiner Seite, was wirklich ein rührender Anblick ist. Manchmal werden sie auch abgelenkt und einmal kamen sie gar nicht bei ihren Flaschen an. Als ein Keeper ihnen entgegen lief, fand er sie ganz vertieft beim Dreckwerfen, weil sie auf dem Weg einen großen Haufen roter Erde entdeckt hatten.

 

Baby Kiasa machte uns Anfang des Monats einige Sorgen, weil sie sich plötzlich weigerte, in ihren Stall zu gehen. Sie brüllte und rannte wieder nach draußen, und nur einmal gelangte es uns, sie mit einer Flasche Milch hineinzulocken und ohne Theater drin zu halten. Die Keeper nahmen an, daß sie vielleicht einmal schlecht geträumt hatte, oder irgendetwas Gruseliges wie eine große Spinne gesehen hat. Nach einigen Tagen Drama zur Schlafenszeit, versuchten die Keeper eine andere Taktik und ließen die anderen Waisen sie in ihren Stall begleiten. Maktao wurde mitsamt seiner Milchflasche mit in ihren Stall gebracht und es funktionierte! Seither hat Kiasa ihr Trauma offenbar überwunden!

 

Aber einer macht immer Ärger! Über die Jahre hatten wir Wendi, dann Kithaka, dann Kamok und jetzt können wir sicher sein, daß wenn etwas passiert, Esampu nicht weit sein kann! Sie hat eine sehr liebe, fürsorglich Seite, kann aber auch ganz schön ausgebufft sein und ist zur Zeit die größte Nervensäge in der Nursery-Herde (noch größer als Maktao!). Wenn sie nicht absichtlich jemanden umschubst, versucht sie ihren Artgenossen die Milchflasche wegzunehmen und schreckt dabei auch nicht vor den älteren Elefanten zurück. Wenn ihr ein Wunsch abgeschlagen wird, regt sie sich an dem ab, der gerade neben ihr steht. Aber die älteren Kühe greifen schnell ein, wenn sie wieder einmal über die Stränge schlägt. Eines Tages wurde Mbegu so böse auf Esampu, weil sie Sattao geschubst hatte, und schubste sie sofort wütend zurück. Esampu hielt sich den Rest des Tages fern von Mbegu. Sana Sana, die Arme, ist Esampus Stallnachbar und hat ein großes Talent, Esampu zu beruhigen.

 

Kiko war diesen Monat oft in der Nähe des Stallgeländes, weil die Löwen sich in der Nachbarschaft aufhielten. Wir ließen ihn ein paar Tage im Stall, aber er wurde so rastlos, daß die Keeper ihn schließlich in den Busch begleiteten. Aber sein Verhalten war alles andere als dankbar – entweder er war einfach nur froh, wieder draußen zu sein oder schlicht und ergreifend ungezogen. Auf jeden Fall rannte er herum wie von der Tarantel gestochen und trat alles und jeden, der ihm in den Weg kam und störte unentwegt die 15-Uhr-Fütterung, so daß einige der Waisen sogar Angst hatten, ihre Flaschen abzuholen! Am Ende wurde er von Ndotto, Mbegu und Shukuru zurechtgewiesen und ins Stallgelände zurückgetrieben, eine große Erleichterung, sowohl für die Keeper als auch die Elefantenwaisen. Kikos Angst vor den Löwen ist nachvollziehbar und er wird sicher nicht mehr hinaus gehen, so lange sie die Katzen noch in der Nähe sind.

 

Shukuru, unsere große achtjährige Jungkuh, wurde im Dezember nach Nairobi zurückgebracht, weil sich von einer chronischen Krankheit erholen musste. Es geht ihr jetzt jeden Tag besser und sie nimmt inzwischen sogar wieder am Schlammbad teil und fordert Extra-Portionen Futter ein. Sie hat viel Zeit mit Ndotto und Ngilai verbracht, denen es offenbar gelungen ist, sie wieder aufzuheitern, und die Drei haben sich gut angefreundet.

 

Die Nashörner: Maxwell, unser blindes Nashorn, hat sich über die Regenschauer gefreut, die es diesen Monat gelegentlich gab, und für die wir sehr dankbar sind. Er liebt den Regen, rennt dann für gewöhnlich ausgelassen durch sein Gehege und sucht nach einem Spielgefährten. Wenn die Warzenschweine nicht in der Stimmung sind, sucht er sich gerne auch einen Elefanten aus, wenn die noch nicht in den Busch gewandert sind. Manche, so wie Ambo und Malima, können sein Angebot nicht ausschlagen. Sie rangeln sich durch die Gatterstäbe und rennen an der Seite seines Geheges auf und ab. Solio, die inzwischen in der Wildnis lebt, kam neulich in Begleitung eines attraktiven Nashornbullen. Für Maxwell sind solche Begegnungen immer furchtbar aufregend und er prustete verstimmt durch die Gatterstäbe.

 


Kiko is the bushes near Max stockade 1/1/2018

Kiko in the compound 1/1/2018

 


Maxi resting in his room 1/1/2018

Little Maktao 1/2/2018

 


Musiara, Malkia and Sattao 1/2/2018

Mbegu going to check on the little ones 1/2/2018

 


Mbegu having her milk 1/3/2018

Sagala in the mud 1/3/2018

 


Ndiwa getting nice and muddy 1/3/2018

Jotto at mud bath 1/4/2018

 


Murit with Esampu 1/4/2018

Luggard coming in for milk 1/4/2018

 


Kiasa with the other orphans 1/4/2018

Sweet Tagwa browsing 1/5/2018

 


Godoma walking to the babies 1/5/2018

Sana Sana 1/5/2018

 


Shukuru out in the forest 1/5/2018

Musiara by the water 1/6/2018

 


Funny little Maktao 1/6/2018

Kiko 1/6/2018

 


Kiko walking around the compound 1/6/2018

Orphans all out in the forest 1/7/2018

 


Ngilai going to wrestle Murit! 1/7/2018

Kiasa having her milk at mud bath 1/7/2018

 


Kuishi loves chasing warthogs 1/8/2018

Tamiyoi tried to scare the warthogs too 1/8/2018

 


Godoma 1/8/2018

Luggard browsing 1/8/2018

 


Enkesha in the bushes 1/9/2018

Maisha browsing 1/9/2018

 


Luggard feeling better 1/9/2018

Mundusi, Mbegu, Sattao and Malima 1/10/2018

 


Mundusi has been naughty at feeding time 1/10/2018

Malkia having her milk 1/10/2018

 


Sagala browsing 1/10/2018

Kiasa loves her milk 1/11/2018

 


Kiasa learnt from Malima! 1/11/2018

Mini matriarch Godoma 1/11/2018

 


Orphans browsing in the sunshine 1/12/2018

Mbegu is a lovely mother figure 1/12/2018

 


Enkesha all nice and muddy 1/12/2018

Malima standing with Maktao and Musiara  1/12/2018

 


Emoli browsing 1/13/2018

Sattao playing 1/13/2018

 


Maktao and Emoli 1/13/2018

Naughty girl Esampu 1/14/2018

 


Ambo browsing 1/14/2018

Sana Sana with Mapia 1/14/2018

 


Esampu browsing and thinking naughty things! 1/14/2018

Orphans enjoying warm rays 1/15/2018

 


Ndotto browsing 1/15/2018

Ndotto browsing in the forest 1/15/2018

 


Lasayen browsing with Ndotto 1/15/2018

Shukuru with the orphans 1/15/2018

 


Ambo drinking from the trough 1/16/2018

Mbegu lying down and Ambo getting out 1/16/2018

 


Jotto all nice and muddy 1/16/2018

Sattao with Musiara 1/17/2018

 


Mteto browsing 1/17/2018

Lasayen looking all grown up 1/17/2018

 


Ngilai with Mbegu 1/17/2018

Tagwa having her milk 1/18/2018

 


Murit 1/18/2018

Musiara all muddy 1/18/2018

 


Mbegu very muddy! 1/18/2018

Muddy Jotto 1/18/2018

 


Malkia having her milk 1/19/2018

Esampu the naughty girl 1/19/2018

 


Sweet Ndotto 1/19/2018

Mteto 1/19/2018

 


Shukuru saying hi 1/20/2018

Mundusi going to join Ndotto 1/20/2018

 


Lasayen browsing 1/20/2018

Ndiwa 1/20/2018

 


Sana Sana 1/21/2018

Maxwell in his stockade 1/21/2018

 


Funny little Sattao 1/21/2018

Emoli browsing 1/21/2018

 


Maktao loves his human family 1/22/2018

Little Maisha eating grass 1/22/2018

 


Jotto browsing 1/22/2018

Godoma with Lasayen 1/22/2018

 


Enkesha is a sweet girl 1/23/2018

Jotto walking 1/23/2018

 


Orphans walking out 1/23/2018

Kiko near the stockades 1/24/2018

 


Sagala browsing 1/24/2018

Ngilai and Mundusi 1/24/2018

 


Ndotto drove Kiko away 1/24/2018

Malima is a clever girl 1/25/2018

 


Tamiyoi 1/25/2018

Tagwa loves babies 1/25/2018

 


Mbegu and Ngilai 1/25/2018

Musiara with a Keeper 1/25/2018

 


Musiara with Mbegu 1/26/2018

Ngilai  1/26/2018

 


Shukuru, Tagwa and Esampu 1/26/2018

Little Kiasa 1/26/2018

 


Max was in an excited mood 1/27/2018

Max wanted to play 1/27/2018

 


Ambo always fun to play with 1/27/2018

Maisha, Musiara and Malima 1/27/2018

 


Godoma the milk time keeper 1/28/2018

Sagala in a naughty mood 1/28/2018

 


Mteto naughty at feeding time 1/28/2018

Ndiwa was very caring today 1/28/2018

 


Luggard at mud bath 1/29/2018

Mundusi 1/29/2018

 


Ndotto enjoying a mud bath 1/29/2018

Ndotto not in a hurry! 1/30/2018

 


Musiara can stand his ground 1/30/2018

Kiasa can be very greedy for milk 1/30/2018

 


Ngilai  1/30/2018

Kiko drinking 1/31/2018

 


Kiko walking out 1/31/2018

Sana Sana helped Mbegu 1/31/2018

 


Maxwell after his mud bath 1/31/2018

Musiara likes to share his food 1/31/2018

 

Monatsbericht für die Voi-Gruppe: Januar 2018

 

Die älteren Kühe in Voi ringen nach wie vor um die uneingeschränkte Zuneigung der jungen Babys, Tahri und Araba. Ndii hängt besonders an Tahri und erlaubt den anderen Kühen wie zum Beispiel Panda und Ishaq-B nicht, in ihre Nähe zu kommen. Manchmal darf Kihari sich Tahri nähern, aber nur weil sie schon so lange mit Ndii befreundet ist.

 

Wäre die Gegend um Voi nicht so trocken, würden die älteren Kühe sicherlich schon mehr Zeit in der Wildnis verbringen. Kenia ist mit ihren zehn Jahren die Älteste, gefolgt von Ndii. Ihre Verbindung zu den Babys in der Herde ist so eng und die Vegetation in Voi so trocken, daß sie sich nur ungern von ihrem sicheren Refugium (inklusive Zusatzfutter) entfernen. Wenn sie einmal auf wilde Elefanten treffen, sind sowohl Kenia als auch Ndii sehr nervös, so als ob man ihnen ihre Schützlinge wegnehmen würde. Ironischerwise sind sie mittlerweile sogar bei wilden Bullen ängstlich. Die halten sich öfters in der Nähe auf und zeigen Interesse an den beiden jungen Kühen. Aber die sind tunlichst auf ihre Pflichten als Leitkühe bedacht.

 

Mbirikani ist auch so eine kleine Anführerin und entscheidet gerne, welchen Weg die Waisen in den Busch gehen sollen und wann sie ihre Milchflasche abholen dürfen. Inzwischen ist sie acht Jahre alt und wir freuen uns, zu sehen, wie gut es ihr heute geht. Als sie mit drei Jahren zu uns kam, hatte sich eine Schlingfalle tief in ihren Fuß, bis auf den Knochen, geschnitten. Heute humpelt sie fast kaum noch und überrascht ihre Freunde mit ihrem Können. Eines Tages versuchte Mudanda sie auf dem Weg zu den Milchflaschen zu einzuholen, aber Mbirikani schaffte es zur Überraschung aller als Erste zum Ziel!

 

Dem jungen Bullen Bada scheint immer noch nicht klar zu sein, daß er jünger und um einiges kleiner als Tundani ist. Jedenfalls verwickelt er ihn regelmäßig in Ringkämpfe. Es gibt nur noch fünf Bullen in der Herde, die noch mit Milch gefüttert werden und sie werden ständig dabei beobachtet, wie sie um ihre Position in der Herde kämpfen.

 

Die Ex-Waisen Lesanju, Lolokwe, Thoma, Baby Thor, Ndara, Baby Neptune, Tassia, Sinya und Siria besuchten uns Anfang des Monats, allerdings ohne den Rest von Emilys Herde. Emily, Sweet Sally, Icholta, die Babys und die Kindermädchen kamen allerdings am 22. Januar und noch ein zweites Mal ein paar Tage später. Sie haben die außergewöhnliche Dürreperiode mit Bravour gemeistert und gezeigt, daß sie aufeinander aufpassen können, während im Rest des Landes mehr Elefanten aufgrund der Dürre starben als in den letzten 20 Jahren. Nur Layoni und Dabassa sind momentan nicht bei der Herde Ex-Waisen und ziehen als Duo umher. Sie wurden im Januar immer mal wieder gesehen und haben auch gelegentlich bei den Waisen hereingeschaut.

 


Nguvu following the other uphill 1/1/2018

Ishaq-B playing in the water 1/1/2018

 


Tundani mud games 1/1/2018

Arruba at the mud-bath 1/2/2018

 


Lesanju visiting the stockades 1/2/2018

Layoni leaves the stockades 1/2/2018

 


Neptune suckling 1/3/2018

Mashariki browsing 1/3/2018

 


Embu playing in the water 1/3/2018

Suswa browsing 1/4/2018

 


Lentili and friends 1/4/2018

Tahiri in a playful mood 1/4/2018

 


Araba and Ndii browsing together 1/5/2018

Kenia finds a nice browsing spot 1/5/2018

 


Ndii looking for greener pastures 1/5/2018

Orphans on Msinga Hill 1/6/2018

 


Tundani and Naipoki tusking each other 1/6/2018

Naipoki engaging Panda 1/6/2018

 


Suswa finds a tree to scratch against 1/7/2018

Ndoria and Naipoki browse together 1/7/2018

 


Bada and Tundani tusking each other 1/7/2018

Suswa scratching her neck on a rock 1/8/2018

 


Ndii drinking water out of a shallow tree 1/8/2018

Lentili taking Tahiri to a quiet browsing place 1/8/2018

 


Tawi 1/9/2018

The wild zebra herd that Tawi had joined 1/9/2018

 


Tawi greeting his Keeper 1/9/2018

Wild bull with beautiful tusks 1/10/2018

 


Bada enjoying dusting games 1/10/2018

Nguvu trying to push Embu off the dust mound 1/10/2018

 


Bada following the others for browsing 1/11/2018

Tahri browsing 1/11/2018

 


Mudanda, Kihari and Rorogoi 1/11/2018

Panda follows others uphill 1/12/2018

 


Re-filling the waterhole 1/12/2018

Orphans quench their thirst 1/12/2018

 


Orphans and wild elephants at the water hole 1/13/2018

Mashariki playing with a wild baby 1/13/2018

 


Mashariki mud sliding games 1/13/2018

Orphans dusting 1/14/2018

 


Rorogoi taking a break from the heat 1/14/2018

Araba scratches against Kihari’s stomach 1/14/2018

 


Bada looking for someone to play with 1/15/2018

Nguvu picking up soil 1/15/2018

 


Ishaq-B rubbing against an Acacia 1/15/2018

Lentili dusting up 1/16/2018

 


Arruba and Panda dusting  1/16/2018

Panda sliding on the walls 1/16/2018

 


Mbirikani browsing alone 1/17/2018

Lentili finds a nice spot to browse 1/17/2018

 


Mudanda with a mouthfull of greens 1/17/2018

Embu finds a quiet browsing spot 1/18/2018

 


Kihari sneaks away with Tahri 1/18/2018

Araba browsing with Kenia 1/18/2018

 


Kihari and Tahri on the hill 1/19/2018

Panda browsing 1/19/2018

 


Orphans at the waterhole 1/19/2018

Mbirikani, Aruba and Ndii ready to start the day 1/20/2018

 


Suswa greeting Tahri 1/20/2018

Aruba decides to browse alone 1/20/2018

 


Tahri spends time wtih Ishaq-B today 1/21/2018

Naipoki following the rest 1/21/2018

 


Nguvu greets Tahri 1/21/2018

Kivuko with Neptune 1/22/2018

 


Laikipia and Taveta arrive stockades 1/22/2018

Lempaute scratches bottoms 1/22/2018

 


Tundani chasing warthogs 1/23/2018

Arruba Kenia Araba and Ishaq-B 1/23/2018

 


Mudanda scratching against a tree 1/23/2018

Ndii at the edge of the watering hole 1/24/2018

 


Ndii stretching out trunk to Lentili 1/24/2018

Ajali walking to the mud bath 1/24/2018

 


Kihari early morning browsing 1/25/2018

Nguvu following Kihari 1/25/2018

 


Ndii finds a tree to scratch against 1/25/2018

Mudanda walking downhill 1/26/2018

 


Mashariki trying to pull Nguvu’s tail 1/26/2018

Layoni and Dabassa browsing 1/26/2018

 


Edie Eden and Emma visit 1/27/2018

Siria feeding on range cubes with the orphans 1/27/2018

 


Bada bottle feed 1/27/2018

Araba rushing for bottle feed 1/28/2018

 


Panda with Tahri 1/28/2018

Araba and Ndii browsing 1/28/2018

 


Araba scratching her bottom 1/29/2018

Mbirikani at mud bath 1/29/2018

 


Lentili leading the others 1/29/2018

Panda taking Ndii 1/30/2018

 


Suswa walking to the waterhole 1/30/2018

Ndoria cooling off at the mudbath 1/30/2018

 


Mudanda looking for tasty roots 1/31/2018

Tawi and Kore 1/31/2018

 


Oltukai 1/31/2018

 

Monatsbericht für Ithumba: January 2018

 

Nach der kurzen Regenzeit im Dezember trocknet Ithumba schon wieder aus. Alle Ex-Waisen haben sich diesen Monat in der Nähe des Stallgeländes aufgehalten, ein Zeichen dafür, daß das Wasser in Ithumba wieder knapper wird. Wir können mit unseren Wassertanklastern helfen, daß unsere Waisen und andere Wildtiere immer genug Wasser zum Saufen haben. Die Tankwagen werden täglich an unserem Bohrloch oder im Tiva-Fluss aufgefüllt um die Stalltränke und das Wasserloch zu bestücken, wo unsere Elefanten sich immer suhlen und auch wilde Tiere zum Saufen kommen. Einige der wilden Bullen sind Ex-Waise Lenana auf den Fersen, die offenbar läufig ist. Die Keeper sehen sie manchmal am Stallgelände vorbeirennen, verfolgt von manchmal bis zu vier großen wilden Bullen inklusive Halb-Rüssel!

 

Ex-Waise Tomboi kam am 26. Januar in Begleitung von Yattas Herde mit einer Pfeilwunde in seiner Flanke. Die Wunde wurde schnell behandelt und es geht ihm schon wieder sehr gut.

 

Die sechs Waisen, die im Dezember von Nairobi nach Ithumba umgezogen sind, haben sich alle gut eingelebt. Die Keeper nennen Maramoja, Rapa und Pare gerne „die Rennmaschinen”, weil sie immer die ersten an der Milchflasche sein wollen. Gegen Ende des Monats hatte Rapa wegen einer Wurminfektion starke Bauchschmerzen, aber nach der Wurmkur ist er wieder ganz der Alte. Sapalan hat jetzt von selbst aufgehört, Milch zu trinken, und die Keeper fragen sich natürlich, wie lange es von nun an noch dauern wird, bevor er mit den wilden Herden mitzieht, die sich derzeit immer ganz in der Nähe aufhalten. Besonders amüsant ist es, Namalok dabei zu beobachten, wenn er angerannt kommt, um seine Milch abzuholen. Die Keeper müssen schnell sein und den Inhalt seiner beiden Flaschen in den Eimer schütten, in den er schnell seinen Rüssel taucht und alles im Nu aussäuft. Diese Angewohntheit hatte er schon in der Nursery und es sieht nicht so aus, als ob er sie demnächst ablegt. Dieses Verhalten ist recht ungewöhnlich. Wir hatten vor ihm schon mehrfach Elefantenwaisen, die anfangs wie er nur aus dem Eimer getrunken haben, sich aber auf die Flasche umstellen ließen, sobald sie sich an die Keeper gewöhnt hatten. Namalok versteht sich sehr gut mit den Keepern, er ist regelrecht anhänglich, aber diese Angwohnheit hat er nie abgelegt.

 

Die clevere kleine Laragai hat entschieden, daß es jetzt für sie und ihre Entourage an der Zeit ist, das Leben in der Wildnis auszuprobieren. Jeden Abend öffnet sie die Gattertür und zieh mit ihrem Gefolge in den Busch. Zuerst wurde sie nur von Kithaka, Lemoyian, Garzi und Barsilinga begleitet. Mittlerweile haben sich auch die Ithumba-Neuzugänge Boromoko, Sirimon, Sokotei, Enkikwe, Siangiki und Olsekki angeschlossen. Morgens kommen sie immer wieder zurück ins Stallgelände, fressen mit den anderen Waisen Luzerne und ziehen dann alle gemeinsam zum Grasen in den Busch. Mittlerweile kommen sie auch am Nachmittag nicht mehr mit den anderen zurück, höchstens, um noch ein bißchen von dem Futter zu naschen, das im Gatter abends für die Waisen ausgelegt wird. Das Tor wird jetzt immer offen gelassen, damit sie wieder gehen können, wann immer ihnen danach ist. Aber das wäre gar nicht nötig, denn Laragai würde auch den Weg alleine hinaus finden!

 

Sirimon und Boromoko, zwei Elefantenbullen, die sich Laragais Herde erst später angeschlossen haben, sieht man jetzt auch öfter nur zu Zweit oder zusammen mit wilden Elefantenbullen. Sie scheinen nun alles zu lernen, was sie für das spätere Leben in der Wildnis wissen müssen. Enkikwe und Siangiki, die seit ihrer Ankunft in Ithumba dicke Freunde geworden sind, sind fast immer zusammen, auch wenn sie jetzt älter und unabhängiger werden.

 

Während die Mitglieder aus Olares Herde immer zwischen den verschieden Herden der Ex-Waisen pendeln, scheint Mutaras inzwischen selbständige Herde fest zusammenzuhalten. Wir denken, daß dies hauptsächlich daran liegt, daß ihre Herde fast nur Elefantenkühen besteht, inklusive ihr selbst, Suguta, Sities, Turkwel und Kainuk.

 

Die meisten der älteren Bullen in Ithumba gehen zunehmend ihrer eigenen Wege, so daß Galla sich in der Hierarchie nach oben arbeitet. Genau wie Garzi lernt er gut und gerne von jenen wie Boromoko oder Naroks Herde (Narok, Orwa, Bomani und Vuria), die letztes Jahr ausgewildert worden, aber immer noch regelmäßig zum Luzernefressen im Stallgelände vorbeischauen.

 


Orphans at mud bath 1/1/2018

Boromoko soil dusting 1/1/2018

 


Kauro soil dusting 1/1/2018

Kauro, Siangiki and Taita 1/1/2018

 


Orphans in the morning 1/2/2018

Kauro and Roi browsing 1/2/2018

 


Maramoja chats with Siangiki 1/2/2018

Boromoko getting a free ride 1/2/2018

 


Kibo with a big pile of lucerne 1/3/2018

Sapalan and Namelok 1/3/2018

 


Pare and Siangiki 1/3/2018

Madiba, Namelok and Zurura 1/3/2018

 


Roi playing with baby Gawa 1/4/2018

Tusuja challenging Sities 1/4/2018

 


Pare, Rapa and Oltaiyoni playing 1/4/2018

Garzi and Kithaka playing on the soil pile 1/4/2018

 


Kauro scratching  1/5/2018

Naseku greeting Rapa 1/5/2018

 


Wallowing in the late afternoon 1/5/2018

Ex Orphans early in the morning 1/6/2018

 


Kibo walking off with some lucerne 1/6/2018

Karisa at the mud bath 1/6/2018

 


Kithaka scratching his foot 1/7/2018

Enkikwe and his friend Siangiki 1/7/2018

 


Tusuja playing with Galla 1/7/2018

Galla having a good scratch 1/7/2018

 


Naseku playing with Galla 1/8/2018

Orphans relaxing in the shade 1/8/2018

 


Sapalan dusting 1/8/2018

Sapalan and Oltaiyoni 1/8/2018

 


Tomboi at the stockade compound 1/9/2018

Maramoja browsing with Pare 1/9/2018

 


Karisa, Wanjala and Dupotto 1/9/2018

Kinna, Kama and two wild bulls 1/9/2018

 


Sunyei, baby Siku and some wild bulls 1/9/2018

Lemoyian scratching his belly 1/10/2018

 


Ukame browsing 1/10/2018

The ‚racers‘ Rapa, Maramoja and Pare 1/10/2018

 


Naseku overtaking Dupotto 1/10/2018

Orphans feeding on lucerne 1/11/2018

 


Olsekki and Oltaiyoni feeding 1/11/2018

Olsekki rolling in style 1/11/2018

 


Namalok scratching 1/12/2018

Mutara drinking 1/12/2018

 


Turkwel and Suguta 1/12/2018

Baby Nusu leading Nasalot and other Ex Orphans 1/12/2018

 


Lemoyian climbing on Galla’s head! 1/12/2018

Galla playing with Boromoko 1/13/2018

 


Boromoko scratching in Siangiki 1/13/2018

Kamok soil dusting 1/13/2018

 


Kithaka playing with baby Yoyo 1/14/2018

Pare begging from Mulika 1/14/2018

 


Tusuja playing with baby Wiva 1/14/2018

Wild born babies Mwende and Yoyo 1/14/2018

 


Kamok warning Kama 1/14/2018

Galla playing with Tusuja 1/15/2018

 


Orphans all soil dusting 1/15/2018

Laragai after soil dusting 1/15/2018

 


Ukame, Galla and Oltaiyoni 1/15/2018

Kamok and Kauro feeding 1/16/2018

 


Orwa and Vuria briefly in the stockade compound 1/16/2018

Roi browsing 1/16/2018

 


Roi and Dupotto 1/17/2018

Roi and Barsilinga 1/17/2018

 


Wanjala and Pare 1/17/2018

Wild bull chasing Lenana 1/17/2018

 


Kinna and her baby Kama 1/18/2018

Nusu leading the Ex orphans 1/18/2018

 


Sunyei and her baby Siku 1/18/2018

Namalok soil dusting 1/18/2018

 


Nasalot and her baby Nusu 1/19/2018

Wanjala soil dusting 1/19/2018

 


Bomani and Vuria 1/19/2018

Kamok soil dusting 1/19/2018

 


Galla plays with Bomani 1/20/2018

Galla playing with Tusuja 1/20/2018

 


Beautiful Roi in the bush 1/20/2018

Baby Nusu with Loijuk 1/20/2018

 


Galana and her baby Gawa 1/21/2018

Rapa and Karisa 1/21/2018

 


Karisa felt very hot! 1/21/2018

Kauro and Rapa relaxing 1/21/2018

 


Kauro scratching in the morning 1/22/2018

Ex Orphans reporting with their babies 1/22/2018

 


Roi chats with Boromoko 1/22/2018

Rapsu in the stockades 1/22/2018

 


Nasalot with her fat little baby Nusu 1/22/2018

Wild bull with Pare, Maramoja and Dupotto 1/23/2018

 


Garzi and Orwa carrying their own lucerne 1/23/2018

Little Kama challenging Roi 1/23/2018

 


Narok eating lucerne 1/23/2018

Wild bull drinking with Laragai 1/24/2018

 


Galla playing with Naseku 1/24/2018

Orphans soil dusting 1/24/2018

 


Evening wallow 1/24/2018

Sirimon chatting with a wild bull 1/25/2018

 


Galla having a chat with Boromoko 1/25/2018

Dupotto soil dusting 1/25/2018

 


Orphans enjoying a mud bath 1/25/2018

Kasigau with a wild elephant 1/26/2018

 


Tomboi with a wound 1/26/2018

Treatment of Tomboi 1/26/2018

 


Tomboi’s treatment 1/26/2018

Tomboi after his treatment 1/26/2018

 


Vuria in the compound 1/27/2018

Tomboi and Wendi 1/27/2018

 


Sunyei, Siku, Chyulu, Kilabasi and Galana 1/27/2018

Roi soil dusting 1/27/2018

 


Naseku scratching on Kamok 1/27/2018

Chaimu and Sapalan 1/28/2018

 


Kilaguni and Rapa 1/28/2018

Naseku, Narok and Tusuja 1/28/2018

 


Kauro and Rapa relaxing 1/28/2018

Mutara’s group running in 1/29/2018

 


Rapa in the water hole 1/29/2018

Orphans wading through the water hole 1/29/2018

 


Ex Orphans at the stockade compound 1/29/2018

Rapa looking much better 1/30/2018

 


Karisa leading 1/30/2018

Wanjala and Sapalan dusting 1/30/2018

 


Orphans enjoying a proper mud bath 1/30/2018

Mulika and her baby Mwende 1/31/2018

 


Chaimu, baby Kama and Kinna 1/31/2018

Tusuja climbing on his friends 1/31/2018

 


Galla playing with Tusuja 1/31/2018

 

Monatsbericht für die Kibwezi-Gruppe in Umani Springs: Januar 2018

 

Diesen Monat konnten wir ein paar Veränderungen in der Herdendynamik feststellen. Murera ist jetzt acht Jahre alt und in der Pubertät. Sie hat jetzt mehr mit sich selbst zu tun und frisst zeitweise auch lieber allein und vom Rest der Herde entfernt. Sie lässt sich auf den Wanderungen zurückfallen und scheint ihre menschliche Familie immer uninteressanter zu finden. Sie hört weniger und weniger, wenn sie gerufen wird, und ist mit sich selbst beschäftigt. Sie hängt nach wie vor an den jüngeren Elefanten, aber verbringt wesentlich weniger Zeit mit ihnen. An den wilden Elefanten hat sie aber noch nicht besonders viel Interesse, anders als die sechsjährige Sonje, die sich mit einem wilden Bullen angefreundet hat und ab und an mit ihm in den Wald verschwindet. Sie ist noch nicht im fortpflanzungsfähigen Alter, aber die Beiden scheinen sich sehr gut zu verstehen. Manchmal folgt er ihr abends sogar zurück zum Stallgelände. Er scheint sehr sanftmütig, läßt sich von den Waisen nicht aus der Ruhe bringen und hat sich sogar an die Gegenwart der Keeper gewöhnt.

 

In der Tat gibt es jetzt so viele wilde Elefanten im Kibwezi-Wald, daß die Waisen fast jeden Tag Kontakt zu wilden Artgenossen haben! Sie treffen sie beim Fressen im Busch oder beim Saufen im Stallgelände. Wenn die wilden Herden Babys dabei haben, freuen sich die Waisen natürlich besonders, vor allem Lima Lima. Murera und Quanza sind nach wie vor skeptisch gegenüber den wilden Elefanten und halten sich bei jeder Kontaktaufnahme lieber im Hintergrund. Die wilden Elefanten wiederum scheinen die besondere Beziehung zwischen den Keepern und ihren rüsseligen Schützlingen mittlerweile verstanden und akzeptiert zu haben. Einige wilde Bullen haben Zongoloni und Faraja sogar zum Ringen aufgefordert, ohne aber ihr volles Potenzial auszuschöpfen, denn unsere Jungbullen sind wirklich noch winzig im Vergleich! Ziwa hat sich auch ins Getummel gestürzt, aber selbst wenn alle Drei ihre Muskelkraft hätten zusammenwerfen können, so wären sie niemals gegen einen dieser ausgewachsenen Bullen angekommen. Aber unsere Jungs waren glückselig – was für eine nette Geste der großen Tusker!

 

Diesen Monat war es weitestgehend bewölkt, was im Januar ziemlich ungewöhnlich ist. Obwohl es nicht geregnet hat, so war es doch recht kühl und die Waisen verzichteten mehrfach auf ihr Schlammbad. An den heißen Tagen holten sie jedoch alles Versäumte wieder auf. An einem Tag hatten sie eine so dicke Schlammschicht aufgelegt, daß die Keeper sie kaum auseinander halten konnten. Sie mußten ihre Namen rufen und sehen, wer reagierte! Das kühlere Wetter hat Murera, Sonje und ein wenig auch Mwashoti wegen der alten Beinverletzungen zu schaffen gemacht. Ihre Beine waren beim Aufwachen ganz steif und sie mussten erst ein bißchen im Stallgelände herumlaufen und ihre Muskeln aufwärmen, bevor sie später mit den anderen Schritt halten konnten. Zur Tagesmitte hin war das allerdings kein Problem mehr.

 

Während Murera offenbar von Tag zu Tag unabhängiger wird, versuchen sich die jungen Bullen auch in Selbständigkeit. Die größten Fortschritte haben wir bei Ziwa festgestellt, der immer aufsässiger wird, sogar gegenüber den Leitkühen Murera und Sonje. Er versucht die Waisen von den Leitkühen wegzuführen, so als ob er ihnen zeigen will, daß er auch der Boss kein kann! Aber die Waisen sind offenbar nicht besonders drauf erpicht, ihm zu folgen. Jasiri, Faraja und Ziwa haben sich einmal von der Herde entfernt und als Lima Lima ihnen nachlaufen wollte, haben die jungen Bullen ihrem Kumpel Ngasha zugekollert und haben sich schnell mit ihm aus dem Staub gemacht, so daß Lima Lima ihnen nicht folgen konnte. Die jungen Bullen haben auch keine Scheu, ihr dominantes Gehabe bei den wilden Herden zur Schau zu stellen. Die Keeper konnten sich kaum halten vor Lachen, als Klein Jasiri eines Tages eine wilde Kuh besteigen wollte. Für die war es natürlich ein Leichtes, ihn bei jedem neuen Versuch einfach abzuschütteln.

 


Playful orphans in the morning 1/1/2018

Ziwa taking grass out of Quanza’s mouth 1/1/2018

 


Orphan browsing 1/1/2018

Early morning dusting games 1/2/2018

 


Limalima walking to mud bath 1/2/2018

Sonje finds fresh water in the grass 1/2/2018

 


Murera enjoying the green foliage 1/3/2018

Ngasha leading the boys out to browsing 1/3/2018

 


Orphans after the mud bath 1/3/2018

Faraja finds succulent branches 1/4/2018

 


Limalima leads orphans to browsing after mud bath 1/4/2018

Alamaya and Mwashoti strength games 1/4/2018

 


Ngasha finds a tree to scratch  1/5/2018

Murera leading orphans to Kenze 1/5/2018

 


Orphans browsing at the bottom of Chyulu Hills 1/5/2018

Zongoloni scratching bottom 1/6/2018

 


Mwashoti holding his bottle 1/6/2018

Sonje finds fresh water in the grass 1/6/2018

 


Murera and Mwashoti 1/7/2018

Limalima walking on rocks 1/7/2018

 


Orphans browsing 1/7/2018

Ngasha scratches bottom to get rid of ticks 1/8/2018

 


Playful babies in the morning 1/8/2018

Orphans enjoy mod bath 1/8/2018

 


Zongoloni in the bushes 1/9/2018

Faraja cools down 1/9/2018

 


Limalima dusts her heads 1/9/2018

Quanza at Chyulu Hills 1/10/2018

 


Trunks up smelling wild elephants 1/10/2018

Orphans cooling off at mud bath 1/10/2018

 


Orphans enjoy the lush grass 1/11/2018

Jasiri at the dust bath 1/11/2018

 


Sonje foraging  1/11/2018

Sonje scratches bottom 1/12/2018

 


Alamaya picking soft grass 1/12/2018

Limalima arrives at dust bath 1/12/2018

 


Mwashoti and Sonje leave together to browse 1/13/2018

Ziwa at the mud bath 1/13/2018

 


Ngasha with his milk bottle 1/13/2018

Quanza and Ngasha pushing games 1/14/2018

 


Orphans wallowing 1/14/2018

Ngasha and Faraja share a quiet browsing moment 1/14/2018

 


Alamaya and Murera browsing together 1/15/2018

Murera leading orphans to Kenze 1/15/2018

 


Ngasha looking for water in the water lillies 1/15/2018

Mwashoti being pampered by the others  1/16/2018

 


Faraja at the dusting mound 1/16/2018

Mwashoti and Alamaya pushing games 1/16/2018

 


Orphans looking for pellets 1/17/2018

Limalima and Mwashoti having a quiet moment 1/17/2018

 


Faraja throwing dust on his head 1/17/2018

Energetic orphans in the morning 1/18/2018

 


Orphans at mud bath after milk feed 1/18/2018

Limalima leading Orphans back to Umani Hills 1/18/2018

 


Wild elephants at the Springs 1/19/2018

Zongoloni rubbing belly on Alamaya 1/19/2018

 


Mwashoti crossing over logs 1/19/2018

Ziwa selecting tasty bark 1/20/2018

 


Alamaya putting more grass in her mouth 1/20/2018

Zongoloni with a stick in her mouth 1/20/2018

 


Limalima browsing in the Kenze area 1/21/2018

Murera with the babies at mud bath 1/21/2018

 


Babies heading home 1/21/2018

Jasiri with a lot of grass in his mouth 1/22/2018

 


Limalima warning Ziwa not to start pushing games 1/22/2018

Ziwa leaving the waterhole 1/22/2018

 


Zongoloni looking for acacia bark 1/23/2018

Ophans take a break under the shade 1/23/2018

 


Orphans stop for a drink before heading home 1/23/2018

Zongoloni getting ready to charge the baboons 1/24/2018

 


Wild bull looking for Sonje 1/24/2018

Limalima ready to go home 1/24/2018

 


Jasiri picking grass with his trunk 1/25/2018

Ziwa wanting to browse alone 1/25/2018

 


Orphans browsing 1/25/2018

Ngasha picking branches 1/26/2018

 


Mwashoti and Alamaya have a playful moment 1/26/2018

Ngasha on the ground whilst Ziwa looks on 1/26/2018

 


Sonje and Murera ready to start morning activitie 1/27/2018

Limalima picking at tree bark 1/27/2018

 


Ngasha playing with Sonje 1/27/2018

Alamaya sniffing for his friends 1/28/2018

 


Orphans cool off at the waterhole 1/28/2018

Ngasha and Ziwa ready to browse after mud bath 1/28/2018

 


Alamaya trying to push Limalima 1/29/2018

Jasiri pushing Faraja to leave 1/29/2018

 


Zongloni leading Almaya to go home 1/29/2018

Ngasha leading orphans to browsing activities 1/30/2018

 


Alamaya at the waterhole  1/30/2018

Mwashoti picking soft grass 1/30/2018

 


Murera ready for bottle feed 1/31/2018

Ngasha and Ziwa share a tender moment 1/31/2018

 


Sonje uprooting soft grass 1/31/2018

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