Meldungen rund um Elefanten

09.12.18 - 19:41

Seit Jahrtausenden werden Elefanten von Menschen verfolgt, getötet, misshandelt und ausgebeutet - in einem extremen Ausmaß, wie man es nur bei wenigen anderen Tieren findet!
Elefanten müssen sowohl als Individuen wie als Art geschützt werden. Die große Frage lautet ob und wie Menschen bereit und fähig sind ihr Leben anzupassen, um Lebensraum und Ressourcen mit den Grauen Riesen und anderen Tieren zu teilen.
Grundvoraussetzung hierfür ist die Liebe für die Elefanten zu wecken. Und dies ist nur möglich, wenn man ihr Wesen, ihren Charakter und ihr so außerordentlich soziales Verhalten kennt und versteht.
"Am Ende werden wir nur das bewahren, was wir lieben. Wir werden nur das lieben, was wir verstehen. Wir werden nur verstehen, was wir kennen." - Baba DioumFor thousands of years elephants have experienced one of the more exploitative relationships with humankind of any wild species. ElephantVoices' standpoint is that elephants need protection as a species and as individuals. Our endeavour to protect elephants is inspired by love and deep respect for them as a species and as individuals, which, in turn, is based on our understanding of them gained through long-term study. To protect the lives of elephants and to sustain the beauty of the places they live, we must inspire others to feel likewise. Therefore, education, the sharing of knowledge, underpins all that we do.

The big question on this #WildlifeConservationDay is how do we as humans and as the “dominant” species, adjust our lives to share habitat and other resources with elephants and other species?

"In the end, we will conserve only what we love. We will love only what we understand. We will understand only what we are taught." - Baba Dioum
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Seit Jahrtausenden werden Elefanten von Menschen verfolgt, getötet, misshandelt und ausgebeutet - in einem extremen Ausmaß, wie man es nur bei wenigen anderen Tieren findet!
Elefanten müssen sowohl als Individuen wie als Art geschützt werden. Die große Frage lautet ob und wie Menschen bereit und fähig sind ihr Leben anzupassen, um Lebensraum und Ressourcen mit den Grauen Riesen und anderen Tieren zu teilen. 
Grundvoraussetzung hierfür ist die Liebe für die Elefanten zu wecken. Und dies ist nur möglich, wenn man ihr Wesen, ihren Charakter und ihr so außerordentlich soziales Verhalten kennt und versteht.
Am Ende werden wir nur das bewahren, was wir lieben. Wir werden nur das lieben, was wir verstehen. Wir werden nur verstehen, was wir kennen. - Baba Dioum

09.12.18 - 19:18

Tim, der berühmte Elefantenbulle aus Amboseli, hat sich von den dramatischen Ereignissen am letzten Montag wieder gut erholt! Nachdem er von den Teams der Big Life Foundation, des DSWT und des KWS in einem verzweifelten, 10 Stunden dauernden Kampf aus einem Schlammloch befreit wurde, kehrte er zu seinem gewohnten Tagesablauf zurück. Big Life Ranger waren in der Lage ihn bisher jeden Tag aufzufinden und sich von seinem guten Zustand zu überzeugen.AN UPDATE ON TIM

The week started out intensely stressful, with Tim, one of the most iconic elephants in Africa, stuck in the mud. It was a life-or-death situation, and thanks to Big Life’s dedicated rangers and our partners, we were able to pull him out. See our earlier post for the details and photos.

We thought we’d end the week on a happier note. Big Life rangers have continued to monitor Tim since his ordeal on Monday, and we’re very happy to report that he has been seen on a daily basis, moving and feeding normally.

We’re very grateful for the outpouring of support we received this week following Tim’s rescue. We will continue to do our best to keep him safe and out of trouble. In the meantime, thank you as always for your generosity.

Photo: Jeremy Goss | Big Life Foundation
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Tim, der berühmte Elefantenbulle aus Amboseli, hat sich von den dramatischen Ereignissen am letzten Montag wieder gut erholt! Nachdem er von den Teams der Big Life Foundation, des DSWT und des KWS in einem verzweifelten, 10 Stunden dauernden Kampf aus einem Schlammloch befreit wurde, kehrte er zu seinem gewohnten Tagesablauf zurück. Big Life Ranger waren in der Lage ihn bisher jeden Tag aufzufinden und sich von seinem guten Zustand zu überzeugen.

09.12.18 - 18:55

Elefanten stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des David Sheldrick Wildlife Trust's.

Es geht darum, Szenen wie diese zu verteidigen, die von einem der Piloten des Trust's eingefangen wurde. Elefanten wild und frei, geschützt von den Boden- und Luft-Teams des DSWT in Zusammenarbeit mit dem KWS.Elephants are at the heart of what we do

It's about defending scenes like this, captured by one of our pilots. Elephants wild and free, protected by our ground and air teams in partnership with KWS.

With your support, our teams are able to patrol every day; safeguarding wild animal populations and wilderness areas, always ready to respond when needed. Find out more at sheldrickwildlifetrust.org
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Elefanten stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des David Sheldrick Wildlife Trusts.

Es geht darum, Szenen wie diese zu verteidigen, die von einem der Piloten des Trusts eingefangen wurde. Elefanten wild und frei, geschützt von den Boden- und Luft-Teams des DSWT in Zusammenarbeit mit dem KWS.

09.12.18 - 18:18

Ein kleines Video von unserem heutigen Adventskalender-Star Kura. Mit dem kürzlich eingesetzten Regen begannen auch die Bäume und Sträucher wieder zu grünen. Kura genießt dieses frische Grün sichtlich.

ZEN and Wild is Life Trust
Kura out in the bush enjoying the fresh new browse. The rains have come late this year and still haven’t quite kicked into full gear but, with the little rain we’ve had, all the tree’s and bushes are starting to grow their leaves again. The look in those eyes 👀 tell the story. ⠀
#cultureofcare #onebyone #wildislife_zen⠀
🎥@josdanck⠀
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#earthofficial #earth #stayandwander Discover Earth #greatnorthcollective #roamtheplanet #ourlonelyplanet #thevisualscollective #lensbible #discoverglobe #earthpics #elephant #conservation #africa @aroundtheworldpix Wildlife Planet @nakedplanet #eclectic_shotz #folkscenery #folkgood #visualsofearth #thisweekoninstagram Visuals of Earth Our Planet Daily @nadyahutagalung #naturehub #photooftheday #naturelover #igersnature #wildlife #wildlifeconservation #elephantlove #rgphotography #zimbabwe
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ZEN and Wild is Life Trust

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So beautiful❤

Rea Ev hat einen Beitrag in Rettet die Elefanten Afrikas e.V.s Chronik geteilt.

09.12.18 - 10:05

🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.



Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!
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🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.

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09.12.18 - 10:01

🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.



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🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.

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07.12.18 - 15:05

🎄REA Adventskalender • 7. Dezember🎄

Matabele war 6 Jahre alt, als er von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde. Er hat eine alte Verletzung am Rüssel, die von einer Schlinge verursacht wurde. Er hat Glück gehabt, dass er seinen Rüssel nicht verloren hat. Matabele ist ein sehr netter und freundlicher Elefantenbulle und wie ihr sehen könnt, liebt er Schlammbäder.



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06.12.18 - 19:23

Auch im Kongo-Regenwald gibt es einen Wechsel von Trocken- und Regenzeiten - wenn dieser auch nicht so ausgeprägt ist wie an anderen Orten. Zur Zeit findet gerade ein Wechsel in die nächste Trockenperiode statt. Diese Aufnahmen aus dem Dzanga Ndoki Nationalpark entstanden während früherer Trockenzeiten und zeigen wie die kleinen Elefantenbabys Latona und Bouba versuchen trotzdem cool zu bleiben!

Elephant Listening Project
Although here in Ithaca the winter is starting to get underway (some of us have already cracked out our snowboots!), Dzanga Ndoki National Park is entering the dry season — looks like it will be 80°F and sunny there today! These clips from past dry months showcase the enviable weather, particularly as little Latona and Bouba try to stay cool.
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Elephant Listening Project

06.12.18 - 19:13

Manchmal ist alles was wir brauchen eine herzliche Umarmung! 🙂Sometimes all we need is a big hug. ⠀
#cultureofcare #onebyone #wildislife_zen⠀
📷@lesannephotography⠀
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#action4ifaw @action4ifaw #earthofficial #earth #stayandwander @discoverearth #roamtheplanet #ourlonelyplanet #thevisualscollective #lensbible #discoverglobe #earthpics #elephant #conservation #africa @aroundtheworldpix @wildlifeplanet @nakedplanet #eclectic_shotz #folkscenery #folkgood #visualsofearth #thisweekoninstagram @visualsofearth @ourplanetdaily @nadyahutagalung #naturehub #photooftheday #naturelover #igersnature #wildlife #wildlifeconservation #elephantlove #rgphotography #zimbabwe
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Manchmal ist alles was wir brauchen eine herzliche Umarmung!  🙂

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ooooch , schöne

06.12.18 - 19:08

Kandecha hatte vor 8 Jahren, im Juni 2010, seine Mutter verloren und irrte allein durch die Wildnis! Aber zu seinem Glück offenbar nur kurze Zeit! Irgendwann muss er auf eine kleine Gruppe von Elefantenbullen getroffen sein, die sich seiner annahmen. Obwohl männliche Elefanten vielleicht generell weniger stark ausgeprägte Fürsorgetriebe haben wie die weiblichen ließen sie den kleinen Waisen nicht im Stich! Sie wachten über ihn und beschützten ihn vor Beutegreifern wie Löwen oder Hyänen! Das war die Situation, als der DSWT auf die Situation Kandechas aufmerkam wurde. Leider war klar, dass die Bullen, trotz aller Fürsorge, nicht in der Lage waren Kandecha mit Milch zu versorgen. Daher hätte er letztlich trotz der Hilfsbereitschaft der Bullengruppe nicht überlebt. So musste er vom DSWT gerettet werden und er kam zunächst in die Nursery, wo er sich von den ausgestandenen Strapazen erholte. Nach einigen Jahren war es so weit und er durfte in die Auswilderungsstation von Ithumba umziehen. Und inzwischen hat er auch den letzten entscheidenden Schritt gemacht und ist in die Wildnis zurückgekehrt - zu einem Leben in Freiheit. Und wer weiß - vielleicht begegnet er dort eines Tages einigen der Bullen wieder, die ihm einst in seiner Notlage beigestanden hatten!Little Kandecha was found in the company of big bulls when we rescued him in Tsavo. Shepherded along by these male elephants who towered above him, and kept him protected from predators. They could not however provide him the vital milk he needed to survive.

We never knew the plight of his mother, but at that the time of his rescue, June 2010, there were a number of elephant carcasses located, victims of ivory poaching, and we suspect one of them could have been his mother.

Eight years, having been hand-raised by us at the Nursery and then our Ithumba Reintegration Unit, Kandecha is once again a wild living elephant in Tsavo. Perhaps one day on his travels he will meet some of the bulls that had protected him when he was in need.

Read his full story at thedswt.org/kandecha #ThrowbackThursday
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Kandecha hatte vor 8 Jahren, im Juni 2010, seine Mutter verloren und irrte allein durch die Wildnis! Aber zu seinem Glück offenbar nur kurze Zeit! Irgendwann muss er auf eine kleine Gruppe von Elefantenbullen getroffen sein, die sich seiner annahmen. Obwohl männliche Elefanten vielleicht generell weniger stark ausgeprägte Fürsorgetriebe haben wie die weiblichen ließen sie den kleinen Waisen nicht im Stich! Sie wachten über ihn und beschützten ihn vor Beutegreifern wie Löwen oder Hyänen! Das war die Situation, als der DSWT auf die Situation Kandechas aufmerkam wurde. Leider war klar, dass die Bullen, trotz aller Fürsorge, nicht in der Lage waren Kandecha mit Milch zu versorgen. Daher hätte er letztlich trotz der Hilfsbereitschaft der Bullengruppe nicht überlebt. So musste er vom DSWT gerettet werden und er kam zunächst in die Nursery, wo er sich von den ausgestandenen Strapazen erholte. Nach einigen Jahren war es so weit und er durfte in die Auswilderungsstation von Ithumba umziehen. Und inzwischen hat er auch den letzten entscheidenden Schritt gemacht und ist in die Wildnis zurückgekehrt - zu einem Leben in Freiheit. Und wer weiß - vielleicht begegnet er dort eines Tages einigen der Bullen wieder, die ihm einst in seiner Notlage beigestanden hatten!
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05.12.18 - 13:17

🎄REA Adventskalender • 5. Dezember🎄

Tulku hat sehr traumatische Erfahrungen gemacht, bevor er mit zwei Jahren in die Zimbabwe Elephant Nursery kam. Besonders mit Annabelle‘s Hilfe, die ihn wie ihr eigenes Baby angenommen hatte, entwickelte er sich zu einem selbstbewussten jungen Elefantenbullen.



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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!
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04.12.18 - 21:25

Tim, eine Ikone aus Amboseli, wird ein weiteres Mal gerettet! Gestern entdeckten die Ranger der Big Life Foundation, dass Tim, einer der letzten großen Big-Tusker und eine lebende Legende aus Amboseli, in der Nähe des Kimana-Sumpfes in einem Schlammloch stecken geblieben war. Er befand sich zwischen Farmland, in unmittelbarer Nähe von Feldern und war von einer stetig wachsenden, aufgeregten Menschenmenge umgeben. Um die Sache noch schlimmer zu machen war der Boden im Umkreis von mehreren hundert Metern so feucht, dass es unmöglich war mit einem Fahrzeug nahe genug heranzukommen um den Bullen aus dem Schlamm zu ziehen. Und Tim wusste natürlich nicht, dass die Menschen kamen um ihm zu helfen - er war verständlicherweise sehr aggressiv und es war extrem gefährlich in seine Nähe zu kommen! Klar war aber auch, dass man einen Giganten seiner Größe nicht betäuben, freischaufeln und per Hand irgendwie aus der Grube ziehen konnte. Die Situation schien hoffnungslos zu sein und man fürchtete Zeuge von Tim's Tod werden zu müssen. Doch Niemand gab auf! Statt dessen kam Unterstützung vom KWS, der einen Traktor schickte, vom DSWT, die aus mehreren Seilen eines mit mehreren hundert Metern Länge verknüpften, und von der Tierarzteinheit des KWS und DSWT! Die Schlammgrube wurde mit Wasser befüllt um den Schlamm etwas dünner zu machen und Tim zu helfen sich etwas leichter zu bewegen. Dann wurde das Seil vorsichtig um seine Stoßzähne befestigt und der Traktor begann zu ziehen! Aus einer Entfernung von 300 Metern! Hoffnungslos - die Räder gruben sich in den feuchten Boden. Es gab nur eine Möglichkeit: Der Traktor musste auf die andere Seite der Grube, wo der Boden etwas trockener und fester war. Es dauerte aber über eine Stunde, bis er um die Sumpfzonen herumfahrend dort ankam. Zwei kleinere Fahrzeuge von Big Life standen nun noch als zusätzliche Zugmaschinen zur Verfügung. Dann gab es einen neuen Versuch - bis das Seil riss! Es wurde repariert - und riss abermals! Es riss insgesamt fünf Mal! Doch alle arbeiteten fieberhaft, mehr als zehn Stunden- trotz glühender Hitze! Niemand wollte Tim aufgeben! Und diese enorme Einsatzbereitschaft so vieler beteiligter Helfer zahlte sich schließlich aus: Tim konnte sich endlich aus dem Schlamm herausarbeiten und wurde auf festen Grund gezogen! Dann aber war er so erschöpft, dass er nicht mehr stehen konnte und sich hinlegen musste. Alle wussten, dass er noch nicht wirklich gerettet war. Er musste aufstehen! Erneut zogen die Fahrzeuge vorsichtig an und Tim kam wieder auf die Beine! Er machte eine kleine Pause, schüttelte die Seile ab und ging dann langsam in das Kimana-Sanctuary zurück, wo er in Sicherheit war. Gerade noch rechtzeitig - denn inzwischen war es Abend geworden. Die Ranger begleiteten ihn dennoch um sicher zu gehen, dass er wirklich in Ordnung war! Niemand weiß wieviel Leben Tim hat - aber die Ranger von Big Life sowie die Teams des KWS und DSWT tun alles in ihrer Macht stehende um dafür zu sorgen, dass er jedes einzelne voll auskosten kann!UNEARTHING TIM: The Battle to Rescue an Amboseli Icon

Mondays don’t start much worse than this: a report received of a big bull elephant stuck in the mud deep in the Kimana swamp. Our hearts sank. Given the size, there was a small number of elephants it could be, and a small chance of a successful rescue.

An aerial view confirmed the worst: it was Tim, an icon of Amboseli and one of Africa’s largest and most magnificent elephants. He was stuck in a section of deep mud, surrounded by farms and a growing crowd, and clearly in serious trouble.

Big Life Foundation rangers responded immediately, but the outlook wasn’t good. Tim was up to his neck in mud and fully immobilized, with zero chance of escaping on his own. Nor was there a way for any kind of vehicle to get close enough in the swamp, either to pull him out or to dig around him. Failure—Tim’s death—was suddenly an even more real possibility.

Regardless, everyone got to work. This was a challenge of physics: how to pull a 6-ton object out of a suction pit, when that object is alive, thrashing, and has no idea the people around him are trying to help. Tim was understandably aggressive and stressed, and tiring fast. Exhaustion alone can kill an animal, and it became a race against the clock to try something, anything, to save him.

The first step was to loosen the mud, so rangers knocked a hole in a concrete agricultural furrow upstream. Water flowed in, and the mud slowly started to release its grip. Tim could move a bit more, and it was helping, but it wasn’t going to solve the problem.

Luckily, additional support was on the way from all over Kenya. A Kenya Wildlife Service (KWS) tractor had been steadily chugging in from Amboseli since the alert was sounded, and our friends a The David Sheldrick Wildlife Trust(DSWT), drawing from their wealth of experience, were also wrapping their heads around the tools needed to pull Tim out. The answer was going to be a very long tow strap, but that is easier said than done. We needed something 300 m long! A team got to work in Nairobi, stitching shorter straps together and then urgently sent the final product down on a private chartered flight. Meanwhile, the KWS vet, along with the DSWT mobile vet unit, were on their way from Tsavo West National Park.

Things were happening, but would the plan work? The tractor got as close as it dared, which was a farm about 100 m away. The team struggled to get the straps onto Tim, somehow persuading him to lift his head and then slipping the straps underneath. Finally, they were ready. The tractor pulled, and the wheels spun… and spun… and spun. The ground was too soft, and it wasn’t going to work. Another approach was needed.

The tractor set off around the swamp to try and approach from the other side. The land there was drier and firmer, but the closest point of approach was now more than 300 m away from Tim. Time ticked by as the tractor slowly drove around, and an hour later, things were in place again. Now there was space to add some extra horsepower, and two Big Life Land Cruisers lined up in front of the tractor to assist. Together, the three machines pulled, the tow strap went tight, Tim shifted slightly, and then… the strap snapped.

It was disappointing, but there was still a ray of hope. Again the vehicles pulled, again there was a slight shift, but again the strap snapped. Eventually, five strap breakages later, Tim had been repositioned and pulled out of the deepest section. Everyone was exhausted by this stage, human and elephant alike. Ten hours in the baking sun had taken its toll, but adrenaline kept the teams going. Victory felt possible; our work would not be in vain.

After more pulling, and even more strap breakages, the tractor and vehicles finally managed to pull Tim 25 m across the muddy ground and onto firmer footing. Once there, he was too worn out from the ordeal to even stand.

The vehicles kept pulling slowly, trying to help him up, knowing that his life depended on it. And finally, in the last light of the day, Tim stood up. Met by cheers from everyone present, he shrugged the tow straps off before slowly heading back toward the Kimana Sanctuary. The rangers stayed with him until 11 pm, ensuring that he was safely back on protected land, before calling the long day over.

Rangers have been keeping an eye on Tim today, and he appears to be fine, but following two prior encounters with farmers’ spears, it is clear that he has not been deterred from living dangerously. We’re not quite sure how many lives Tim has left, but we’ll continue doing our best to make sure that he lives each of them to the fullest!

A huge thanks, as always, to KWS and DSWT, for helping to turn this incident from a potential tragedy into a remarkable success story.

And to our supporters around the world, thank you! If not for your ongoing generosity, stories like these might not have such a happy ending. As we enter the season of giving, please consider supporting Big Life Foundation and our critical work to protect and secure the Kimana Sanctuary. This valuable area of habitat gives Tim, his fellow elephants, and other wildlife a safe place to call home.
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Tim, eine Ikone aus Amboseli, wird ein weiteres Mal gerettet! Gestern entdeckten die Ranger der Big Life Foundation, dass Tim, einer der letzten großen Big-Tusker und eine lebende Legende aus Amboseli, in der Nähe des Kimana-Sumpfes in einem Schlammloch stecken geblieben war. Er befand sich zwischen Farmland, in unmittelbarer Nähe von Feldern und war von einer stetig wachsenden, aufgeregten Menschenmenge umgeben. Um die Sache noch schlimmer zu machen war der Boden im Umkreis von mehreren hundert Metern so feucht, dass es unmöglich war mit einem Fahrzeug nahe genug heranzukommen um den Bullen aus dem Schlamm zu ziehen. Und Tim wusste natürlich nicht, dass die Menschen kamen um ihm zu helfen - er war verständlicherweise sehr aggressiv und es war extrem gefährlich in seine Nähe zu kommen! Klar war aber auch, dass man einen Giganten seiner Größe nicht betäuben, freischaufeln und per Hand irgendwie aus der Grube ziehen konnte. Die Situation schien hoffnungslos zu sein und man fürchtete Zeuge von Tims Tod werden zu müssen. Doch Niemand gab auf! Statt dessen kam Unterstützung vom KWS, der einen Traktor schickte, vom DSWT, die aus mehreren Seilen eines mit mehreren hundert Metern Länge verknüpften, und von der Tierarzteinheit des KWS und DSWT! Die Schlammgrube wurde mit Wasser befüllt um den Schlamm etwas dünner zu machen und Tim zu helfen sich etwas leichter zu bewegen. Dann wurde das Seil vorsichtig um seine Stoßzähne befestigt und der Traktor begann zu ziehen! Aus einer Entfernung von 300 Metern! Hoffnungslos - die Räder gruben sich in den feuchten Boden. Es gab nur eine Möglichkeit: Der Traktor musste auf die andere Seite der Grube, wo der Boden etwas trockener und fester war. Es dauerte aber über eine Stunde, bis er um die Sumpfzonen herumfahrend dort ankam. Zwei kleinere Fahrzeuge von Big Life standen nun noch als zusätzliche Zugmaschinen zur Verfügung. Dann gab es einen neuen Versuch - bis das Seil riss! Es wurde repariert - und riss abermals! Es riss insgesamt fünf Mal! Doch alle arbeiteten fieberhaft, mehr als zehn Stunden- trotz glühender Hitze! Niemand wollte Tim aufgeben! Und diese enorme Einsatzbereitschaft so vieler beteiligter Helfer zahlte sich schließlich aus: Tim konnte sich endlich aus dem Schlamm herausarbeiten und wurde auf festen Grund gezogen! Dann aber war er so erschöpft, dass er nicht mehr stehen konnte und sich hinlegen musste. Alle wussten, dass er noch nicht wirklich gerettet war. Er musste aufstehen! Erneut zogen die Fahrzeuge vorsichtig an und Tim kam wieder auf die Beine! Er machte eine kleine Pause, schüttelte die Seile ab und ging dann langsam in das Kimana-Sanctuary zurück, wo er in Sicherheit war. Gerade noch rechtzeitig - denn inzwischen war es Abend geworden. Die Ranger begleiteten ihn dennoch um sicher zu gehen, dass er wirklich in Ordnung war!  Niemand weiß wieviel Leben Tim hat - aber die Ranger von Big Life sowie die Teams des KWS und DSWT tun alles in ihrer Macht stehende um dafür zu sorgen, dass er jedes einzelne voll auskosten kann!

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Danke, für diesen tollen Einsatz. ❤

Danke!

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.12.18 - 13:28

REA-Adventskalender: 04.12.2018 Annabelle kam mit 6 Jahren in die Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Nach ihrer Rehabilitation wird sie, wie alle Elefanten der Nursery, wieder ausgewildert. Annabelle fehlt ein großer Teil ihres Rüssels sowie ihr Schwanz, aber sie kommt gut damit zurecht. Man vermutet, dass ihre Verletzungen von einer Löwenattacke stammen. Annabelle ist ein sehr intelligenter und neugieriger Elefant und sie ist zu einer wichtigen Leitfigur der ZEN Herde geworden. Wenn ihr dieses großartige Projekt mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, gebt bitte als Verwendungszweck das Stichwort "ZEN" an und überweist den Betrag auf unser Spendenkonto IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 / SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300. Herzlichen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen! ... mehrweniger

03.12.18 - 19:20

Das "Koexistenz-Team" der NGO "Elephants without Borders" in Botswana hat drei neue Solar-Blitzlicht-Zäune für Farmer errichtet, die in Mabele und Muchenje in der Chobe-Enklave Getreide anbauen. Diese Studie geht in die dritte Versuchssaison und bis jetzt gibt es positive Rückmeldungen von Seiten der Farmer. Sobald Elefanten versuchen in ihre Felder einzudringen wird ein Blitzlicht-Gewitter ausgelöst, welches die Grauen Riesen wirkungsvoll vertreibt. Auch dies ist ein Beispiel wie man Mensch-Wildtier-Konflikte auf intelligente Weise und ohne zu schießen lösen kann!It's that time of the year!

Our coexistence team put up three new solar strobe light fences this week for farmers growing crops in Mabele and Muchenje in the Chobe Enclave. This study is entering its third season of trialing. The solar strobe light fence is aimed to assist farmers in deterring elephants from entering their fields at night. When it comes to conflict mitigation there is no silver bullet, however every bit of assistance to the farmers helps. So far we have been getting really positive feedback from the farmers that the lights help.
For more information on other coexistence projects we are a apart of check out our website www.elephantswithoutborders.org

#elephantmitigation #humanelephantcoexistence
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Das  Koexistenz-Team der NGO Elephants without Borders in Botswana hat drei neue Solar-Blitzlicht-Zäune für Farmer errichtet, die in Mabele und Muchenje in der Chobe-Enklave Getreide anbauen. Diese Studie geht in die dritte Versuchssaison und bis jetzt gibt es positive Rückmeldungen von Seiten der Farmer. Sobald Elefanten versuchen in ihre Felder einzudringen wird ein Blitzlicht-Gewitter ausgelöst, welches die Grauen Riesen wirkungsvoll vertreibt. Auch dies ist ein Beispiel wie man Mensch-Wildtier-Konflikte auf intelligente Weise und ohne zu schießen lösen kann!

03.12.18 - 19:07

Die von Elefanten erzeugten Vibrationen erlauben es laut einer neuen Studie von Dr. Beth Mortimer und Prof. Tarje Nissen-Meyer Rückschlüsse auf ihren Standort und ihr Verhalten zu ziehen. Elefanten geben während ihrer Aktivitäten sehr häufig eine Art von Grollen von sich, welches leichte seismische Wellen auslöst. Ähnliches geschieht auch durch die Bewegungen der Grauen Riesen. Diese Wellen können mit Instrumenten, welche man normalerweise zur Überwachung von Erdbeben verwendet, festgestellt werden. Dabei kann man sogar Unterschiede erkennen - je nachdem was die Elefanten gerade machen. So ist es möglich auf den Standort und das Verhalten der Grauen Riesen zu schließen, selbst wenn man sie nicht sehen kann. Diese Erkenntnis könnte künftig bei der Überwachung von Elefantenpopulationen, dem Schutz vor Wilderern und der Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten von großem Wert sein.Did you know that elephant behaviour can be determined by the vibrations they make? This fascinating fact was discovered by scientists Dr Beth Mortimer and Prof Tarje Nissen-Meyer (pictured) who spoke about their research at a recently concluded TEDWomen conference in California. The study which was done in collaboration with Save the Elephants, opens a new chapter in understanding how elephants communicate and also opens our eyes to the challenges posed by humans. Read more: goo.gl/zUcbPL. #elephants #science #research #vibrations #elephantbehaviour. ... mehrweniger

Die von Elefanten erzeugten Vibrationen erlauben es laut einer neuen Studie von Dr. Beth Mortimer und Prof. Tarje Nissen-Meyer Rückschlüsse auf ihren Standort und ihr Verhalten zu ziehen. Elefanten geben während ihrer Aktivitäten sehr häufig eine Art von Grollen von sich, welches leichte seismische Wellen auslöst. Ähnliches geschieht auch durch die Bewegungen der Grauen Riesen. Diese Wellen können mit Instrumenten, welche man normalerweise zur  Überwachung von Erdbeben verwendet, festgestellt werden. Dabei kann man sogar Unterschiede erkennen - je nachdem was die Elefanten gerade machen. So ist es möglich auf den Standort und das Verhalten der Grauen Riesen zu schließen, selbst wenn man sie nicht sehen kann. Diese Erkenntnis könnte künftig bei der Überwachung von Elefantenpopulationen, dem Schutz vor Wilderern und der Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten von großem Wert sein.

03.12.18 - 18:44

Freudiges Wiedersehen in Voi! Gestern besuchte eine Gruppe aus mehreren Ex-Waisen und ihren in der Wildnis geborenen Babys die Auswilderungsstation in Voi - einige von Ihnen waren seit acht Monaten nicht mehr gesehen worden! Die Gruppe bestand aus Lesanju, deren beschnittenes Ohr (leider) mehr als deutlich zu erkennen ist, ihren Freundinnen Lempaute und Wasessa, den Jungbullen Taveta und Rombo sowie den schon älteren Ex-Waisen Thoma und Seraa mit ihren Kälbern Thor und Solar. Alle waren in hervorragendem Zustand, gesund und kräftig! Die Keeper sind unglaublich froh und zugleich auch sehr stolz auf die von ihnen einst aufgezogenen Ex-Waisen, denen sie die Rückkehr in die Wildnis ermöglichten. Es ist bemerkenswert wie gut die Ex-Waisen auch die letzten Jahre, in denen Voi zweimal von Dürreperioden heimgesucht wurde, überstanden hatten. Sie haben gelernt worauf es ankommt! Besonders freuen sich die Keeper aber darüber, dass ihre ehemaligen Schützlinge nicht vergessen haben wer ihre Freunde sind und immer wieder einmal auf einen Besuch vorbeikommen!Joyful elephant reunion in Voi

Yesterday proved delightful for our team at the Voi Reintegration Unit, with a visit from so many friends - now wild-living orphans and their babies.

With Lesanju, unmissable with her cut right ear, leading the way, we welcomed Lempaute, Wasessa, Taveta and Rombo, as well as mums Thoma and Seraa, with their wild-born calves.

All members of the herd were in great condition, some having not been seen for eight months, and it was lovely to see wild-born babies Thor and Solar looking so strong and healthy.

These elephants are wild, which is the purpose of our Orphans' Project; to rescue an orphan and give them back a life in the wild - something we have achieved for more than 130 orphan elephants, with many more in our care on their own path to this same future. That so many of them choose, from time-to-time, to reunite with the human family that raised them, is a truly beautiful event.
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Freudiges Wiedersehen in Voi! Gestern besuchte eine Gruppe aus mehreren Ex-Waisen und ihren in der Wildnis geborenen Babys die Auswilderungsstation in Voi - einige von Ihnen waren seit acht Monaten nicht mehr gesehen worden! Die Gruppe bestand aus Lesanju, deren beschnittenes Ohr (leider) mehr als deutlich zu erkennen ist, ihren Freundinnen Lempaute und Wasessa, den Jungbullen Taveta und Rombo sowie den schon älteren Ex-Waisen Thoma und Seraa mit ihren Kälbern Thor und Solar. Alle waren in hervorragendem Zustand, gesund und kräftig! Die Keeper sind unglaublich froh und zugleich auch sehr stolz auf die von ihnen einst aufgezogenen Ex-Waisen, denen sie die Rückkehr in die Wildnis ermöglichten. Es ist bemerkenswert wie gut die Ex-Waisen auch die letzten Jahre, in denen Voi zweimal von Dürreperioden heimgesucht wurde, überstanden hatten. Sie haben gelernt worauf es ankommt! Besonders freuen sich die Keeper aber darüber, dass ihre ehemaligen Schützlinge nicht vergessen haben wer ihre Freunde sind und immer wieder einmal auf einen Besuch vorbeikommen!

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das ist wirklich zu schöne, diese Berichte lesen zu können , ganz vielen Dank

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

03.12.18 - 14:44

REA-Adventskalender 03.12.2018: Moyo war fast ein Jahr das einzige gerettete Elefantenbaby in der Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Ihre beste vierbeinige Freundin wurde Josephine, ein sehr niedliches Hundemädchen, das von Roxy's Familie adoptiert wurde. Moyo und Josephine haben viel Zeit zusammen verbracht und waren immer zu Streichen aufgelegt. Wenn ihr dieses großartige Projek mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, gebt bitte das Stichwort "ZEN" als Verwendungszweck an und überweist den Betrag auf unser Spendenkonto mit IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 sowie SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ... mehrweniger

02.12.18 - 18:49

Mini trifft Maxi: Es war schon ein besonderer Anblick, als die kürzlich gerettete Maarifa, die erst wenige Tage alt ist, den großen Nashornbullen Max in der Nursery traf!
Beide sind natürlich Nashörner, doch von zwei verschiedenen Arten. Max ist ein Spitzmaulnashorn, die oft als "Schwarze Nashörner" bezeichnet werden. Maarifa hingegen gehört zur Art der Breitmaulnashörner, auch als "Weiße Nashörner" bezeichnet.
Gemeinsam ist ihnen, dass beide ohne die Hilfe des DSWT nicht überlebt hätten. Das Team des DSWT setzt sich voller Hingabe für die beiden Nashörner ein.Mini meets Maxi

It was quite the sight when newly rescued Maarifa, just days old, met our big boy Max at the Nursery.

While they are both (clearly) rhinos, they're of two different species - black and white - Max the former and Maarifa the later. One similarity for these two is that they both needed our help, and so, with your help, we are able to be there for them.

Find out more about these members of the near threatened white rhino species, and the critically endangered black rhino species, by visiting their pages below.

Maxwell - thedswt.org/maxwell
Maarifa - thedswt.org/maarifa
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Mini trifft Maxi: Es war schon ein besonderer Anblick, als die kürzlich gerettete Maarifa, die erst wenige Tage alt ist, den großen Nashornbullen Max in der Nursery traf!
Beide sind natürlich Nashörner, doch von zwei verschiedenen Arten. Max ist ein Spitzmaulnashorn, die oft als Schwarze Nashörner bezeichnet werden. Maarifa hingegen gehört zur Art der Breitmaulnashörner, auch als Weiße Nashörner bezeichnet. 
Gemeinsam ist ihnen, dass beide ohne die Hilfe des DSWT nicht überlebt hätten. Das Team des DSWT setzt sich voller Hingabe für die beiden Nashörner ein.

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Fredi Ni

😍ohhh wie liiieb

02.12.18 - 18:39

Neu gerettete Elefantenwaisen sind oft noch zu schwach um am gemeinschaftlichen Schlammbad teilzunehmen. Stattdessen erhalten sie persönliche Badegelegenheiten angeboten.
So war es auch bei dem kleinen Dololo, der kurz nach seiner Rettung erst zu Kräften kommen musste und daher das Schlammbad getrennt von den anderen Waisen, doch zusammen mit seinem engen Freund Luggard, aufsuchen durfte. Begleitet wurden sie von einem Keeper, der Dololo unterstützte und mit einer Schaufel den Schlamm auftrug.
Das ist sehr wichtig, denn die Schlammbäder sind für die Hautpflege der Elefanten von großer Wichtigkeit. Sie schützen sowohl vor der Sonne wie lästigen Insekten. Außerdem bieten sie soziale Aktivitäten an, denn bei heißem Wetter lieben es die Waisen zusammen im Schlammbad "abzutauchen" und sich hinterher mit roter Erde einzustauben.

The David Sheldrick Wildlife Trust
Newly rescued orphans are often too frail to partake in the communal mud bath, so instead, they are afforded private sessions.

This was the case for Dololo, shortly after his rescue, and so, while he regained his strength, he enjoyed daily mud baths with his close friend Luggard - a Keeper on hand to do the work and apply the mud.

Mud baths are an essential part of elephant skincare, with the dried mud providing protection against the sun, and an important barrier to biting insects. They are also a highly social activity and, when it's warm outside, the orphan elephants love to dive in and cake themselves in the red earth.

If you want to know more about Dololo, who close to 3 months after rescue is now so much stronger, please visit thedswt.org/dololo
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The David Sheldrick Wildlife Trust
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

02.12.18 - 18:25

REA-Adventskalender 02.12.2018: Die Zimbabwe Elephant Nursery wurde 2013 von Roxy Danckwerts gegründet. Wenn Sie dieses großartige Projekt, welches sich um Elefantenwaisen aus allen Teilen des Landes kümmert, sie aufzieht und ihnen eines Tages die Rückkehr in die Wildnis ermöglicht, mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchten so geben Sie bitte das Stichwort "ZEN" als Verwendungszweck an. Ihre Überweisung richten Sie bitte an unser Spendenkonto mit IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 sowie SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ... mehrweniger

02.12.18 - 10:58

Die Einsätze der DSWT/KWS-Schlingensuchtrupps waren auch letzten Oktober sehr erfolgreich! Die Teams, welche in den Nationalparks Tsavo und Meru patrouillierten, entdeckten, zerstörten bzw. beschlagnahmten mehr als 400 Schlingen und über 50 Waffen. Außerdem wurden 30 Personen festgenommen, die sich unbefugt in den Nationalparks aufhielten und dort illegalen Aktivitäten nachgingen. Darunter befanden sich 8 Wilderer. Durch diese Einsätze werden zahllose Tiere vor einem langsamen und grausamen Tod in einer Schlinge bewahrt. Auch furchtbare Verstümmelungen können eine Folge der Wilderei mit Schlingen sein. Vor allem wenn große Tiere wie Elefanten mit Beinen oder Rüsseln in Drahtschlingen geraten, die eigentlich für kleinere Tiere aufgestellt wurden. Die Drähte schneiden sich oft tief in das Fleisch der Beine oder Rüssel und können im schlimmsten Fall sogar zur Amputation führen. Die Schlingensuchtrupps machen solche Fallen unschädlich und sorgen durch ihre Einsätze auch insgesamt für einen deutlichen Rückgang der illegalen Aktivitäten.More than 400 hundred snares and over 50 weapons

Just some of the devices - intended to kill wildlife - that are no longer in circulation thanks to the efforts of the DSWT/KWS De-Snaring Units last month.

Overall 30 arrests, including eight wildlife poachers, were made by the teams in October, patrolling in Tsavo and Meru National Parks.

With every snare removed, arrest made, and weapon confiscated, the DSWT and KWS Rangers are saving lives. Please take a moment to read last month's report on our anti-poaching operations, which are paramount to the protection of wildlife in these eco systems thedswt.org/antipoaching-october-2018
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Die Einsätze der DSWT/KWS-Schlingensuchtrupps waren auch letzten Oktober sehr erfolgreich! Die Teams, welche in den Nationalparks Tsavo und Meru patrouillierten, entdeckten, zerstörten bzw. beschlagnahmten mehr als 400 Schlingen und über 50 Waffen. Außerdem wurden 30 Personen festgenommen, die sich unbefugt in den Nationalparks aufhielten und dort illegalen Aktivitäten nachgingen. Darunter befanden sich 8 Wilderer.  Durch diese Einsätze werden zahllose Tiere vor einem langsamen und grausamen Tod in einer Schlinge bewahrt. Auch furchtbare Verstümmelungen können eine Folge der Wilderei mit Schlingen sein. Vor allem wenn große Tiere wie Elefanten mit Beinen oder Rüsseln in Drahtschlingen geraten, die eigentlich für kleinere Tiere aufgestellt wurden. Die Drähte schneiden sich oft tief in das Fleisch der Beine oder Rüssel und können im schlimmsten Fall sogar zur Amputation führen. Die Schlingensuchtrupps machen solche Fallen unschädlich und sorgen durch ihre Einsätze auch insgesamt für einen deutlichen Rückgang der illegalen Aktivitäten.
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

01.12.18 - 20:02

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. wünsche Allen eine schöne Adventszeit! Dieses Jahr gibt es erstmalig einen REA-Adventskalender mit Motiven der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN). Diese Einrichtung versucht nach dem Vorbild des David Sheldrick Wildlife Trusts verwaiste Elefantenkälber zur retten, aufzuziehen und ihnen eines Tages die Rückkehr in den Busch zu einem Leben in Freiheit zu ermöglichen. Sollten Sie dieses Projekt für die Elefantenwaisen mit einer Spende unterstützen wollen, so geben Sie bitte das Stichwort "ZEN" als Verwendungszweck an. Ihre Überweisung richten Sie bitte an unser Spendenkonto mit IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 sowie SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ... mehrweniger

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Ich wünsche dem Rea Ev Team eine besinnliche Adventszeit. Vielen Dank für eure fantastische Arbeit

29.11.18 - 20:52

Elefanten verhalten sich oft äußerst aufgeregt, wenn sie Familienmitglieder oder Freunde treffen, die sie einige Zeit nicht gesehen hatten. Sie trompeten und grollen, wedeln mit den Ohren und strecken die Rüssel aus während sie aufeinander zu rennen. Vor Aufregung beginnen sie während der Begrüßung oft sogar zu urinieren oder Kot abzusetzen. Die Geräusche und Bilder, die während eines Wiedersehens unter Elefanten entstehen vermitteln Wiedersehensfreude pur, wie auf diesem Video vom Elephant Listening Project zu sehen ist! Die Zoologin Joyce Poole ordnet dieses Verhalten allerdings speziell den weiblichen Elefanten zu, welche sie deshalb auch gerne als "Drama-Queens" bezeichnet. Erwachsene Bullen verhalten sich viel gelassener und "cooler"!

Elephant Listening Project
Video of the Week: Elephants can get very excited when meeting family members that they have not seen in a while. They'll trumpet and rumble, flap their ears, and extend their trunks as they run towards each other. In all the excitement, they often urinate or defecate during the greeting. The sounds and sights of an elephant reunion seem to convey pure joy!

This group is part of the tuskless family that often visits the forest clearing. Some members of this family have no tusks, while others do (tusks are useful tools for elephants but not required for survival).
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Elephant Listening Project

29.11.18 - 20:36

Der DSWT hat einen Neuzugang in der Nursery erhalten: Ein Baby-Breitmaulnashorn! Es erhielt den Namen Maarifa und stammt aus dem Meru-Nationalpark. Ein Ranger-Team entdeckte es dort am 1. November - es war in einem Schlammloch steckengeblieben und seine Mutter Makosi versuchte gerade verzweifelt es zu befreien. Leider war sie nicht erfolgreich und die Ranger erkannten, dass ihre Versuche die Situation nur noch verschlimmerten. Sie mussten das Kalb selbst aus dem Schlammloch befreien - leider aber lehnte es die Mutter danach ab sich wieder um ihr Kalb zu kümmern. Die Ranger versuchten es zwei Tage lang, dass Makosi ihr Baby wieder annahm. Leider war alles vergebens. Da Maarifa inzwischen immer schwächer wurde gab es auch aus Sicht des hinzugezogenen Tierarztes Dr. Bernard Rono keine andere Möglichkeit als das Nashornbaby in die Nursery des DSWT zu bringen.
Dort hat sich die Kleine inzwischen bestens eingelebt. Sie kommt gut mit den Elefanten zu Recht, welche sie ebenfalls sehr interessant zu finden scheinen, liebt ihre Keeper und ist unglaublich verspielt!! Am liebsten jagt sie Warzenschweine, deren Ferkel - oder die Keeper! Da sie manchmal einen langen Bremsweg hat ist es ratsam die Augen stets offen zu halten! Dies ist allerdings auch aus einem anderen Grund notwendig: Bei ihren wilden Spielen neigt Maarifa dazu immer wieder ins Gebüsch zu rennen - es wäre fatal, wenn sich dort gerade Löwen versteckt hätten. So sorgt sie dafür, dass die Keeper immer auf dem Sprung sind! Doch diese sind so begeistert von ihren neuen Baby, dass sie gerne alles auf sich nehmen und gar nicht genug davon bekommen Maarifa beim Spielen zuzusehen.
Natürlich ist es traurig, dass Maarifa nicht bei ihrer Mutter aufwachsen kann - doch bleibt immerhin der Trost, dass es Beiden gut geht!

The David Sheldrick Wildlife Trust
Recently rescued Maarifa spends her days charging around for hours, barreling past the Keepers as well as the resident wild warthogs and their babies. Though she has not fully mastered her brakes yet!

Watch more of this pocket rocket in action at thedswt.org/maarifa
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The David Sheldrick Wildlife Trust

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Brian Oreo's

Ina Es 🤠❤️

Schon erledigt. Gerade gespendet ❤️

Sooo sweet <3

Gibts für dieses entzückende Wesen auch Patenschaften? Wenn ja, bin ich dabei.

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29.11.18 - 1:12

Weibliche Elefanten werden von der Biologin Joyce Poole gerne als "Drama Queens" bezeichnet. In vielen Situation reagieren sie äußerst lautstark und aufgeregt: Beispielsweise bei der Begrüßung von Freunden oder Familienmitgliedern, die sie einige Tage (oder auch nur Stunden) nicht gesehen haben, bei Paarungen, der Bildung von Koalitionen usw.
Es ist äußerst unwahrscheinlich jemals einen ausgewachsenen Bullen bei der Teilnahme an solch einer dramatischen "Show" zu sehen! Junge Bullen, die noch in der Familiengruppe ihrer Mutter leben, können sich dem Drama allerdings mit ausdrucksstarkem Gesicht und offenem Mund anschließen!
Hier ist ein 9-jähriger Jungbulle zu sehen, der zur I-Familie aus dem Gorongosa-Nationalparks gehört. Er zeigt den "offenen Mund" und gibt "singende" Lautäußerungen von sich, während er sich seiner Mutter und Tante bei der Bildung einer Koalition anschließt.
Noch ungeklärt ist die interessante Frage zu welchem Zeitpunkt er lernen wird, dass solch emotionale Ausbrüche kein "männliches Ding" Sind? Und auf welche Weise dies geschieht? Wie viel davon ist Instinkt und wie viel erlernt - in dem er vielleicht dem Beispiel anderer, älterer Bullen folgt?
Es gibt noch Vieles was wir über das Verhalten der Elefanten lernen müssen.Elephant Bonding-Ceremonies such as Greeting-Ceremonies, Mating-Pandemonium and the formation of Coalitions and the celebration of their successes, are a cacophony of calls made by female elephants - they are the great Drama Queens.

It is not likely that you will ever see a fully adult male participating in such a dramatic display - showing such behaviours as Spinning, High-Fiving, Rapid-Ear-Flapping, Urinating, Defecating and Vocalizing all with great excitement. Yet, when a male is still an integrated part of his family, he may well join in the drama, his face full of expression, his Mouth-Open as he participates in the loud calling.

Here is a 9-year-old male belonging to the I family in Gorongosa National Park displaying Mouth-Open as he vocalises loudly when he joins his mother and aunt in the formation of a Coalition. At what point in his development will he learn that such an exuberant display of emotion is not a “male thing?” And how does he learn? How much is instinctual, or programmed, and how much does he acquire through following the example of the big boys?
#elephantbehavior #elephantgestures #elephants
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Weibliche Elefanten werden von der Biologin Joyce Poole gerne als Drama Queens bezeichnet. In vielen Situation reagieren sie äußerst lautstark und aufgeregt: Beispielsweise bei der Begrüßung von Freunden oder Familienmitgliedern, die sie einige Tage (oder auch nur Stunden) nicht gesehen haben, bei Paarungen, der Bildung von Koalitionen usw. 
Es ist äußerst unwahrscheinlich jemals einen ausgewachsenen Bullen bei der Teilnahme an solch einer dramatischen Show zu sehen! Junge Bullen, die noch in der Familiengruppe ihrer Mutter leben, können sich dem Drama allerdings mit ausdrucksstarkem Gesicht und offenem Mund anschließen! 
Hier ist ein 9-jähriger Jungbulle zu sehen, der zur I-Familie aus dem Gorongosa-Nationalparks gehört. Er zeigt den offenen Mund und gibt singende Lautäußerungen von sich, während er sich seiner Mutter und Tante bei der Bildung einer Koalition anschließt. 
Noch ungeklärt ist die interessante Frage zu welchem Zeitpunkt er lernen wird, dass solch emotionale Ausbrüche kein männliches Ding Sind? Und auf welche Weise dies geschieht? Wie viel davon ist Instinkt und wie viel erlernt - in dem er vielleicht dem Beispiel anderer, älterer Bullen folgt?
Es gibt noch Vieles was wir über das Verhalten der Elefanten lernen müssen.

25.11.18 - 23:08

Das vier Jahre alte, männliche Kalb der Elefantenkuh Wingu aus der Cloud-Familie musste von einem Tierarzt des KWS im Buffalo Springs Reservat behandelt werden, da der Verdacht bestand es sei an Tuberkulose oder Lungenentzündung erkrankt. Der Tierarzt Dominic Mijele musste das Kalb betäuben und während das Team von Save The Elephants die besorgte Mutter und ihre Familie auf Abstand hielt konnte Dr. Mijele die Behandlung durchführen. Er verabreichte dem Kalb eine starke Dosis Antibiotika und ein Gegenmittel. Leider war das Kalb zu schwach um allein aufzustehen. Als es nach seiner Mutter rief eilte diese so schnell sie konnte herbei und half ihm behutsam auf die Füße. Unter den wachsamen Augen des Bullen Yeagar konnten Mutter und Sohn wieder in den Busch zurückkehren. Das STE-Team wird die Entwicklung des Babys weiter verfolgen und hofft, dass es sich schnell erholt!.

Save the Elephants
WATCH the dramatic and emotional moment Wingu from the Clouds helps her sick baby off the ground just moments after he is treated by a vet. The four-year-old male calf, suffering from suspected tuberculosis or pneumonia, was darted in Buffalo Springs, Northern Kenya, by a Kenya Wildlife Service vet while the Save The Elephants team kept a very anxious Wingu and her family away from the operation. The vet, Dominic Mijele, treated the calf with a strong dose of antibiotics but after being given the reversal drug, it was obvious the baby was too weak to stand up on his own. Fortunately the calf began calling for his mother who rushed over and gently helped her little son to his feet. The two were reunited and under the watchful eye of the noble bull Yeagar, were able to head back into the bush together. Our team in Samburu will continue to monitor the baby's progress and we're hopeful he will make a quick recovery. Footage: Jane Wynyard/Save The Elephants #elephants #SaveTheElephants #NorthernKenya
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Save the Elephants

25.11.18 - 22:51

Auch die Big Life Foundation, die zu den Partnern des DSWT gehört, setzt sich mit der Beziehung Mensch-Wildtiere-Natur auseinander. Zu ihren Schwerpunkten gehört die Verhinderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Zusätzlich geht sie aber auch den umgekehrten Weg: Sie beschäftigt sich mit den Problemen, die Menschen ihrer natürlichen Umwelt bereiten. Seit Jahrtausenden haben Menschen gegen die Natur gekämpft - und letztlich sind all die großen Zivilisationen früherer Zeiten untergegangen. Heute hat die Umweltzerstörung ein Ausmaß angenommen, welches alles bisher Dagewesene bei weitem übertrifft! Unter Anderem durch die industrielle Form der Landwirtschaft und den damit verbundenen Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln. Dies führt letztlich zu einer Bedrohung aller Formen des Lebens - einschließlich des Menschen selbst. So tötet der Einsatz von Insektiziden auch jene Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen notwendig sind . Die verwendeten Chemikalien vergiften die Böden, die Tiere und letztlich auch die Menschen selbst. Mit dem "One Heart Farm"-Projekt will Big Life den Schülern der Enkijape Primary School, vermitteln welche Gefahren aus diesem Umgang mit der Natur entstehen. Gleichzeitig soll gezeigt werden dass es auch anders geht. Durch den Einsatz biologischer Methoden wird eine Form der Landwirtschaft betrieben, die dann auch die Schule mit gesundem Gemüse versorgt. Während andererseits auch die Zahl der in diesem Gebiet vorkommenden Vögel und Insekten deutlich zugenommen hat - ein untrüglicher Indikator dafür, dass sich hier etwas sehr positiv entwickelt.WORKING WITH NATURE – ONE HEART FARM

For millennia, humans have fought against nature, trying to beat it back in our attempts to create a comfort zone for humanity. Time and time again we have lost, as evidenced by the ruins of various civilizations across the world, reclaimed by forest, bush, and sand.

Modern agriculture is one frontline of this battle, and with the various chemicals and poisons available ‘we’ are actually starting to emerge on top. But no-one seems to understand that by defeating nature we are defeating ourselves. The pesky insects killed by insecticides are no longer there to pollinate the crops. The soils that we are ‘enhancing’ with synthetic fertilizers are no longer able to sustain the yields they once did.

It’s a common story from farmers across Amboseli: “This soil used to produce lots with little input, but now I get little unless I add a lot (of chemicals)!”

We say, enough. These chemicals are destroying the land, poisoning people, and poisoning animals.

Through the ‘One Heart Farm’ project at Enkijape Primary School, founded by Rhona Mitra and her supporters, Big Life is hoping to inspire children with the knowledge that there is an alternative. Over the course of three years, students have seen this patch of barren soil become a lush garden, and not one synthetic chemical has contributed to this success, the fruits of which are being used in the school kitchen when available.

A farm club exposes children to how natural systems work, and how humans can maintain a sustainable place within them. When you spot more birds and insects within a farm than out, that’s a sure sign that something is going right.

We intend to continue to grow this farm, and the project with it, to create a model that can both supply schools with healthy vegetables, as well as teaching children that you can work with nature, rather than against it.
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Auch die Big Life Foundation, die zu den Partnern des DSWT gehört, setzt sich mit der Beziehung Mensch-Wildtiere-Natur auseinander. Zu ihren Schwerpunkten gehört die Verhinderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Zusätzlich geht sie aber auch den umgekehrten Weg: Sie beschäftigt sich mit den Problemen, die Menschen ihrer natürlichen Umwelt bereiten. Seit Jahrtausenden haben Menschen gegen die Natur gekämpft - und letztlich sind all die großen Zivilisationen früherer Zeiten untergegangen. Heute hat die Umweltzerstörung ein Ausmaß angenommen, welches alles bisher Dagewesene bei weitem übertrifft! Unter Anderem durch die industrielle Form der Landwirtschaft und den damit verbundenen Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln. Dies führt letztlich zu einer Bedrohung aller Formen des Lebens - einschließlich des Menschen selbst. So tötet der Einsatz von Insektiziden auch jene Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen notwendig sind . Die verwendeten Chemikalien vergiften die Böden, die Tiere und letztlich auch die Menschen selbst. Mit dem One Heart Farm-Projekt will Big Life den Schülern der Enkijape Primary School, vermitteln welche Gefahren aus diesem Umgang mit der Natur entstehen. Gleichzeitig soll gezeigt werden dass es auch anders geht. Durch den Einsatz biologischer Methoden wird eine Form der Landwirtschaft betrieben, die dann auch die Schule mit gesundem Gemüse versorgt. Während andererseits auch die Zahl der in diesem Gebiet vorkommenden Vögel und Insekten deutlich zugenommen hat - ein untrüglicher Indikator dafür, dass sich hier etwas sehr positiv entwickelt.

25.11.18 - 22:27

Ein Weg um Konflikte zwischen Elefanten und Farmern zu vermeiden besteht in der Verwendung von sogenannten "Bienenstock-Zäunen". Elefanten haben tatsächlich ziemlich Angst vor Bienen und das wird bei dieser von Dr. Lucy King entwickelten Methode ausgenutzt. Man stellt an den Rändern der Felder in regelmässigen Abständen Bienenstöcke auf und verbindet diese mit Seilen. Falls Elefanten versuchen in die Felder einzudringen berühren sie die Seile und versetzten dadurch die Bienenstöcke in Schwingung. Das alarmiert die Bienen und sie schwärmen aus. Ihr Summen bewirkt meist eine augenblickliche Flucht der Elefanten! Diese Methode hat nachweislich eine Erfolgsquote von 80%. Der einzige Nachteil: Sie kann nur dort angewandt werden, wo es ausreichnet regnet. Da die Bienen auf Blütenpflanzen angewiesen sind können sie in Trockengebieten, die außerhalb der Regenzeiten komplett verdorren, nicht überleben und verlassen daher dort die Bienenstöcke um sich an geeigneteren Plätzen neu anzusiedeln. Das DSWT-Gemeindeteam hat zusammen mit lokalen Farmern in harter Arbeit mehr als 130 Bienenstöcke aufgestellt und betreut. Dies hat sich eindeutig gelohnt und trägt dazu bei, dass Menschen und Elefanten friedlicher nebeneinander leben können.Elephants and bees

One way in which we are working to mitigate human-wildlife conflict is through the installation of beehive fencelines, a sustainable deterrent that can be used on some regions to protects farmer’s crops from wild elephants. In case you didn't know, elephants are afraid of bees, and beehive fences - a concept developed by Dr. Lucy King - have been proven to have an 80% success rate in preventing elephant crop raiding.

Our community team and local farmers have been hard at work undertaking hive maintenance on more than 130 hives, which is essential for the effectiveness of these fencelines and ensuring healthy bee colonies.

So far, feedback from the farmers utilising the beehive fencelines has been hugely positive, helping better ensure humans and elephants can co-exist more peacefully.

Find out more about our Community Outreach initiatives in October at thedswt.org/community-outreach-october-2018
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Ein Weg um Konflikte zwischen Elefanten und Farmern zu vermeiden besteht in der Verwendung von sogenannten Bienenstock-Zäunen. Elefanten haben tatsächlich ziemlich Angst vor Bienen und das wird bei dieser von Dr. Lucy King entwickelten Methode ausgenutzt. Man stellt an den Rändern der Felder in regelmässigen Abständen Bienenstöcke auf und verbindet diese mit Seilen. Falls Elefanten versuchen in die Felder einzudringen berühren sie die Seile und versetzten dadurch die Bienenstöcke in Schwingung. Das alarmiert die Bienen und sie schwärmen aus. Ihr Summen bewirkt meist eine augenblickliche Flucht der Elefanten! Diese Methode hat nachweislich eine Erfolgsquote von 80%. Der einzige Nachteil: Sie kann nur dort angewandt werden, wo es ausreichnet regnet. Da die Bienen auf Blütenpflanzen angewiesen sind können sie in Trockengebieten, die außerhalb der Regenzeiten komplett verdorren, nicht überleben und verlassen daher dort die Bienenstöcke um sich an geeigneteren Plätzen neu anzusiedeln. Das DSWT-Gemeindeteam hat zusammen mit lokalen Farmern in harter Arbeit mehr als 130 Bienenstöcke aufgestellt und betreut. Dies hat sich eindeutig gelohnt und trägt dazu bei, dass Menschen und Elefanten friedlicher nebeneinander leben können.

24.11.18 - 21:17

Zwischen Elefanten und Bäumen besteht ein enges und vielfältiges Geflecht von Beziehungen. Meistens wird das sehr einseitig dargestellt: Dass Bäume als Nahrung für Elefanten dienen oder dass Elefanten Bäume umstoßen um an ihre Blätter und Rinde zu gelangen. Aber die Wirklichkeit ist viel komplexer. Elefanten transportiern in ihrem Mägen Samen und sorgen so für die Verbreitung der Bäume über weite Distanzen. Durch ihren Dung verhelfen sie den Baumsamen auch zu einem guten Start mit ausreichend Nährstoffen. Dafür sehen sie in den Bäumen nicht nur Nahrung sondern auch Schattenspender, Hilfsmittel um sich zu kratzen und lästige Parasiten loszuwerden und vieles mehr. Die Wüstenelefanten der Namib haben sogar gelernt, dass sie die wenigen Bäume ihrer Heimat nicht umstoßen sollten, nur um an ihre Früchte zu gelangen. In den Oasen der Namib ist jeder einzelne Baum von großer Wichtigkeit. Die Elefanten schütteln sie nur, so dass die Früchte herunterfallen und aufgesammelt werden können. Die Bäume selbst werden von diesen Elefanten nicht beschädigt.Heart to heart
Photo: Annabelle Venter
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Zwischen Elefanten und Bäumen besteht ein enges und vielfältiges Geflecht von Beziehungen. Meistens wird das sehr einseitig dargestellt: Dass Bäume als Nahrung für Elefanten dienen oder dass Elefanten Bäume umstoßen um an ihre Blätter und Rinde zu gelangen. Aber die Wirklichkeit ist viel komplexer. Elefanten transportiern in ihrem Mägen Samen und sorgen so für die Verbreitung der Bäume über weite Distanzen. Durch ihren Dung verhelfen sie den Baumsamen auch zu einem guten Start mit ausreichend Nährstoffen. Dafür sehen sie in den Bäumen nicht nur Nahrung sondern auch Schattenspender, Hilfsmittel um sich zu kratzen und lästige Parasiten loszuwerden und vieles mehr. Die Wüstenelefanten der Namib haben sogar gelernt, dass sie die wenigen Bäume ihrer Heimat nicht umstoßen sollten, nur um an ihre Früchte zu gelangen. In den Oasen der Namib ist jeder einzelne Baum von großer Wichtigkeit. Die Elefanten schütteln sie nur, so dass die Früchte herunterfallen und aufgesammelt werden können. Die Bäume selbst werden von diesen Elefanten nicht beschädigt.

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RA Mona♥️😘

Daniela🐘🌳

Nuria Shanta Gaudard

22.11.18 - 21:30

Während heute in Amerika Thanks Giving gefeiert wird hat auch die WAG Grund zum Feiern! In Rekordzeit wurden in den letzten Tagen 11 Kilometer Zaun fertiggestellt! 450 Angehörige der lokalen Gemeinden unterstützten das WAG-Team bei seiner Arbeit, die letztlich sowohl den Schutz der Ernten und Menschen wie auch der Elefanten maßgeblich verbessern wird! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank allen Beteiligten für die großartige Arbeit! Teamgeist zahlt sich immer aus!Happy Thanks Giving to our American friends and family. Today we at WAG also celebrate 11km of fence completed in record timing. 450 communities working along side wag staff to ensure safety of crop s, people and elephants along Western Thuma putting an end to elephants leaving the reserve in this area. Congrats and thanks to all involved. Team spirit always wins the day. #communities #thuma #elephants #humanelephantconflict ... mehrweniger

Während heute in Amerika Thanks Giving gefeiert wird hat auch die WAG Grund zum Feiern! In Rekordzeit wurden in den letzten Tagen 11 Kilometer Zaun fertiggestellt! 450 Angehörige der lokalen Gemeinden unterstützten das WAG-Team bei seiner Arbeit, die letztlich sowohl den Schutz der Ernten und Menschen wie auch der Elefanten maßgeblich verbessern wird! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank allen Beteiligten für die großartige Arbeit! Teamgeist zahlt sich immer aus!

22.11.18 - 21:23

Frisch getriebene Blätter an den Bäumen motivieren die Elefanten, alles zu geben, um sie zu erreichen! Der Elefant rechts kniet auf seinen Hinterbeinen um dadurch eine maximale Dehnung seines Hales zu erreichen und so an die süßesten, frischen Blätter heranzukommen. Ein tolles Foto von WAG-Mitarbeiter Reto Güttinger!New leafs on trees drive ellies to do anything to reach them. This ellie kneels back on hind legs to allow maximum stretch of neck and get the sweetest fresh new leafs. Great photo reto ... mehrweniger

Frisch getriebene Blätter an den Bäumen motivieren die Elefanten, alles zu geben, um sie zu erreichen! Der Elefant rechts kniet auf seinen Hinterbeinen um dadurch eine maximale Dehnung seines Hales zu erreichen und so an die süßesten, frischen Blätter heranzukommen. Ein tolles Foto von WAG-Mitarbeiter Reto Güttinger!

22.11.18 - 21:16

Ein weibliches Breitmaulnashorn - auch als Weißes Nashorn bekannt - erhielt diese Woche eine Behandlung durch das Team der DSWT/KWS Meru Tierarzt-Einheit. Dr. Rono von der Meru Tierarzt-Einheit wurde bei diesem wichtigen Einsatz von zwei weiteren KWS-Tierärzten unterstützt. Das Nashorn hatte sich unglücklicherweise sein Horn gespalten. Niemand kann sagen wie es geschah - möglicherweise rieb sie es nur an einem Felsen. Sicher war aber, dass es sich um eine sehr schmerzhafte Wunde handelte und die Gefahr einer ernsthaften Infektion war sehr groß. Die Tierärzte hatten keine andere Wahl als das Horn komplett zu entfernen und die Wunde gründlich zu säubern, bevor sie Antibiotika, entzündungshemmende Mittel und Schmerzmittel verabreichten. Zum Schluß bedeckten sie die Wunde mit grünem Ton, der den Heilungsprozess sehr wirkungsvoll unterstützt. Das Nashorn war nach der Behandlung schnell wieder auf den Beinen und die Prognosen sind sehr gut. Auch das Horn wird im Laufe der Zeit wieder nachwachsen. (Das entfernte Horn wurde vom KWS in Gewahrsam genommen.) Dieses Nashorn hatte wirklich Glück, dass es so schnell und erfolgreich behandelt werden konnte.Emergency veterinary treatment for white rhino

With her horn split down to the middle, causing a painful wound beneath, this beautiful white rhino was fortunate to receive help from the DSWT/KWS Meru Veterinary Unit this week.

We do not know what caused her horn to split, it could have been as simple as her rubbing it on a rock. All we do know is that it had split right down the middle and had caused a painful wound below. Without intervention, this member of the near threatened white rhino species would have been at risk from serious infection, and in constant pain.

Dr. Rono of the Meru Vet Unit was accompanied by two other KWS vets in treating this important patient on Solio ranch. Once darted from safety of the vet vehicle, the team could fully assess the injury. It was apparent that their only option was to remove the horn, which will in time re-grow, once the wound below has healed. After removing the broken horn, they proceeded to thoroughly clean the wound, before prescribing antibiotics, anti-inflammatories and painkillers, then covered the injury with green clay, which aids the healing process.

Thanks to the skill and field experience of the three KWS vets, and the accompanying vet team members and ranch personnel, this girl was soon back on her feet, and quick to run off post-treatment.

As we know, not all animals enjoy the vets, however, for this female the intervention was essential and, for the DSWT and KWS, being able to intervene in cases like this, alleviating suffering and helping a member of this species is extremely rewarding.

Your support makes it possible for us to act and, to our donors, we say thank you for being a part of this treatment.

(The removed horn will be held by KWS in their secure strongroom in Nairobi).
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Ein weibliches Breitmaulnashorn - auch als Weißes Nashorn bekannt - erhielt diese Woche eine Behandlung durch das Team der DSWT/KWS Meru Tierarzt-Einheit. Dr. Rono von der Meru Tierarzt-Einheit wurde bei diesem wichtigen Einsatz von zwei weiteren KWS-Tierärzten unterstützt. Das Nashorn hatte sich unglücklicherweise sein Horn gespalten. Niemand kann sagen wie es geschah - möglicherweise rieb sie es nur an einem Felsen. Sicher war aber, dass es sich um eine sehr schmerzhafte Wunde handelte und die Gefahr einer ernsthaften Infektion war sehr groß. Die Tierärzte hatten keine andere Wahl als das Horn komplett zu entfernen und die Wunde gründlich zu säubern, bevor sie Antibiotika, entzündungshemmende Mittel und Schmerzmittel verabreichten. Zum Schluß bedeckten sie die Wunde mit grünem Ton, der den Heilungsprozess sehr wirkungsvoll unterstützt. Das Nashorn war nach der Behandlung schnell wieder auf den Beinen und die Prognosen sind sehr gut. Auch das Horn wird im Laufe der Zeit wieder nachwachsen.  (Das entfernte Horn wurde vom KWS in Gewahrsam genommen.) Dieses Nashorn hatte wirklich Glück, dass es so schnell und erfolgreich behandelt werden konnte.

21.11.18 - 21:19

Dieses Video des Elephant Listening Projects zeigt, wie sich die kleine Ettie am Bein ihrer Tante reibt. Es ist nicht ganz klar weshalb sie es macht: Ob sie einen Juckreiz loswerden will oder nur ihre Zuneigung zeigt? Aber was immer der Grund ist - sie scheint sich dabei sehr gut zu fühlen! Ihr Mutter Etta ist wahrscheinlich nur ein paar Schritte entfernt und passt auf, während ihre Schwester aus einem Wasserloch trinkt. Die beiden Schwestern werden häufig zusammen gesehen und besitzen eine starke Bindung zueinander, wie es in Elefantenfamilien üblich ist.

Elephant Listening Project
Video of the Week: We're not sure if little Ettie is scratching an itch or showing affection as she rubs against her aunt's leg. Whatever she is doing, it seems to feel good! Mom Etta is probably only a few steps away, keeping an eye on things while her sister is drinking from a water hole. The two sisters are frequently seen together, sharing a strong bond that is common in elephant families.
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Elephant Listening Project

21.11.18 - 20:53

Männliche und weibliche Elefanten unterscheiden sich deutlich in ihrem Wachstum. Bullen wachsen schon als Kälber schneller als Kühe. Und im Alter von 18 Jahren sind männliche Elefanten bereits genauso groß wie vollausgewachsene Weibchen. Außerdem wachsen Bullen auch länger als Kühe und so überragen sie diese schließlich deutlich! Das macht es sehr einfach einen unabhängigen Bullen, der gerade eine Kuhherde besucht, von den weiblichen Elefanten zu unterscheiden.Males and females have very different growth rates in the elephant world. By the time a male is 18 years old he is the same height as a fully matured female elephant. Males continue to grow in height for much longer than the females, which makes independent males easy to spot as they tower over females when they walk among families.

#elephantfacts #growing #elatia #amboseli #magicalkenya
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Männliche und weibliche Elefanten unterscheiden sich deutlich in ihrem Wachstum. Bullen wachsen schon als Kälber schneller als Kühe. Und im Alter von 18 Jahren sind männliche Elefanten bereits genauso groß wie vollausgewachsene Weibchen. Außerdem wachsen Bullen auch länger als Kühe und so überragen sie diese schließlich deutlich! Das macht es sehr einfach einen unabhängigen Bullen, der gerade eine Kuhherde besucht, von den weiblichen Elefanten zu unterscheiden.

20.11.18 - 20:45

Elefantenkälber halten oft den Schwanz ihrer Mütter mit dem Rüssel fest um in direktem Kontakt zu bleiben - so wie Menschenkinder die Hand ihrer Mutter ergreifen. Auf diesem Fotos sind man Gawa zusammen mit ihrer Mutter Galana. Galana gehört zu den Ex-Waisen und brachte im September 2016 die kleine Gawa - ihr erstes Baby - zu Welt.#DidYouKnow? Baby elephants will hold their mother’s tail with their trunk to keep up, much like a child holds mum's hand.

This is baby Gawa following her mum Galana, an orphan raised by the DSWT and now living back in the wild. To find out about some of the other orphans that have become mums, visit: bit.ly/2AlcQiY
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Elefantenkälber halten oft den Schwanz ihrer Mütter mit dem Rüssel fest um in direktem Kontakt zu bleiben - so wie Menschenkinder die Hand ihrer Mutter ergreifen. Auf diesem Fotos sind man Gawa zusammen mit ihrer Mutter Galana. Galana gehört zu den Ex-Waisen und brachte im September 2016 die kleine Gawa - ihr erstes Baby - zu Welt.

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Elefanten sind einfach die süßesten Tiere ❤️

18.11.18 - 17:36

Elefantenbabys brauchen einige Zeit um zu lernen, wie sie ihren Rüssel verwenden können. Genau wie Menschenbabys erst allmählich die motorischen Fähigkeiten ihrer Hände entwickeln. Außerdem stellt sich natürlich die Frage FÜR WAS man einen Rüssel einsetzen kann. Während hier erwachsene Waldelefanten das Wasser in Schlammlöchern zum "Sprudeln" bringen um die Mineralien aus dem Schlamm zu lösen, setzten die Kälber ihre Rüssel auf eher spielerische Weise ein... 😀

Elephant Listening Project
Elephants need some time to figure out how to use their trunks, just like human babies developing motor skills in their hands. We can see these elephants blowing bubbles in the water as they explore their surroundings and make their own fun!
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Elephant Listening Project

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Justin Werker

Sandra Warich 😍

Alana Araújo 😻

17.11.18 - 19:36

Dieser Bulle hat schon einige Kämpfe durchgemacht und während eines davon seinen linken Stoßzahn abgebrochen. Das "Kämpfen", welches die meisten Leute zu sehen bekommen, ist ein "Spielkämpfen". Dabei geht es darum die Stärke des anderen kennenzulernen und auf diese Weise die Rangfolge festzulegen. Diese Sparrings-Duelle werden rücksichtsvoll und fair ausgetragen - ohne die Absicht den Gegner zu verletzen. Anders ist es wenn Bullen in die "Musth" geraten, was gewöhnlich einmal im Jahr geschieht. Dann steigt ihr Testosteronspiegel dramatisch an und sie entwickeln nicht nur ein starkes Interesse an Paarungen mit empfängnisbereiten Kühen sondern gleichzeitig auch starke Aggressionen gegenüber anderen Bullen. Jeder Bulle, der sich nicht in Musth befindet, wird jedem Musth-Bullen aus dem Weg gehen. Treffen hingegen zwei Bullen aufeinander, die gerade beide in Musth sind, dann wird der mit dem niedrigeren Rang sich ebenfalls zurückziehen. Nur wenn der Rang zweier Musth-Bullen ungefähr gleich ist kann es zu echten Kämpfen kommen. Diese haben dann allerdings mit den Sparrings-Duellen nichts gemeinsam, denn nun sind die Gegner tatsächlich wild entschlossen und es kann zu schweren Verletzungen kommen - manchmal sogar zu tödlichen. Doch glücklicherweise finden solche heftigen Kämpfe nur sehr selten statt. Die ranghöchsten Bullen eines Gebietes geraten meistens zu verschiedenen Zeiten in dieses extreme Phase. Sie kennen sich gegenseitig und das trägt vermutlich dazu bei, dass sich ihre Musthphasen über das Jahr verteilen.This gnarly guy has been through some fights and has broken his beautiful left tusk during one of them. The 'fighting' that most people see is 'play-fighting' known as Sparring. Real fights are extremely rare events and can be dangerous to the participants. Males are most likely to have serious fights when they are in their sexually active period, known as musth. During musth a male's testosterone levels surge and he becomes very aggressive toward other males, particularly another male in musth.

Adult males in a population all know one another, and are aware of how they rank in terms of age, size and strength. But when a male comes into musth, the tables are turned. Males rise dramatically in rank and other factors, such as body condition, suddenly come into play. It is the high levels of aggression and the new uncertainty of relative rank that leads to escalated contests. 🐘
#elephantID #elephants #worthmorealive #mammals #stopthetrade #onlyelephantshouldwearivory #ElephantVoices
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Dieser Bulle hat schon einige Kämpfe durchgemacht und während eines davon seinen linken Stoßzahn abgebrochen. Das Kämpfen, welches die meisten Leute zu sehen bekommen, ist ein Spielkämpfen. Dabei geht es darum die Stärke des anderen kennenzulernen und auf diese Weise die Rangfolge festzulegen. Diese Sparrings-Duelle werden rücksichtsvoll und fair ausgetragen - ohne die Absicht den Gegner zu verletzen. Anders ist es wenn Bullen in die Musth geraten, was gewöhnlich einmal im Jahr geschieht. Dann steigt ihr Testosteronspiegel dramatisch an und sie entwickeln nicht nur ein starkes Interesse an Paarungen mit empfängnisbereiten Kühen sondern gleichzeitig auch starke Aggressionen gegenüber anderen Bullen. Jeder Bulle, der sich nicht in Musth befindet, wird jedem Musth-Bullen aus dem Weg gehen. Treffen hingegen zwei Bullen aufeinander, die gerade beide in Musth sind, dann wird der mit dem niedrigeren Rang sich ebenfalls zurückziehen. Nur wenn der Rang zweier Musth-Bullen ungefähr gleich ist kann es zu echten Kämpfen kommen. Diese haben dann allerdings mit den Sparrings-Duellen nichts gemeinsam, denn nun sind die Gegner tatsächlich wild entschlossen und es kann zu schweren Verletzungen kommen - manchmal sogar zu tödlichen. Doch glücklicherweise finden solche heftigen Kämpfe nur sehr selten statt. Die ranghöchsten Bullen eines Gebietes geraten meistens zu verschiedenen Zeiten in dieses extreme Phase. Sie kennen sich gegenseitig und das trägt vermutlich dazu bei, dass sich ihre Musthphasen über das Jahr verteilen.

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What a great character

17.11.18 - 19:12

Der DSWT konnte einen Elefantenbullen retten, der von einem Wilderer mit einem Giftpfeil verletzt worden war. Die Aktion verlief zunächst jedoch ziemlich schwierig. Der Bulle wurde zuerst am 8. November gesichtet und dabei auch seine Pfeilwunde entdeckt. Leider war es aber an diesem Tag für eine Rettungsaktion zu spät, da es bald dunkel wurde. Während der nächsten drei Tage suchten zwei DSWT-Piloten mit einem Hubschrauber und einem Flugzeug das Gebiet unentwegt ab - leider ohne Glück. Erst am 12. November wurde der Bulle dann endlich wieder gesichtet. Dieses Mal war es noch früher am Tag und außerdem bereits alles vorbereitet. Dr. Poghon wurde informiert und war in kurzer Zeit vor Ort. Dort konnte er den Bullen vom Hubschrauber aus betäuben und danach wurde die Behandlung schnell und routiniert durchgeführt. Die Pfeilspitze und der Vorderschaft des Pfeiles steckten noch in der Wunde. Als man sie entfernte sah man deutlich, dass es sich um einen Giftpfeil handelte, wie sie im Tsavo-Gebiet von Wilderern verwendet werden. Um den Schaft ist ein Stück Stoff gewickelt, welches zuvor mit dem Gift getränkt wurde. Sobald der Pfeil die Haut eines Elefanten durchdringt gelangt das Gift in den Blutkreislauf und verursacht dann meistens in einem tagelangen Prozess einen langsamen und sehr schmerzhaften Tod. In diesem Fall aber nicht! Der Pfeil wurde noch rechtzeitig entfernt, die Wunde gereinigt und der Buller bekam entsprechende Medikamente, so dass nun die Prognose für seine Genesung sehr gut ist! Dem Sheldrick-Team war es in den letzten Jahren gelungen in Zusammenarbeit mit dem KWS die Elefantenwilderei im Tsavo-Gebiet weitestgehend zu beenden. Doch dieses Beispiels zeigt mehr als deutlich, dass es immer wieder Versuche geben wird Elefanten wegen ihres Elfenbeins zu töten. Jedenfalls solange der Elfenbeinhandel nicht überall vollständig und ausnahmslos verboten ist. Die Präsenz der Antiwilderei-Einheiten ist unerlässlich um jeden Wilderei-Versuch im Keim zu ersticken und dafür zu sorgen, dass Tsavo ein - zumindest weitestgehend - sicherer Lebensraum für die Grauen Riesen bleibt!Treating a victim of poison arrow poaching

When our teams spotted this 30+ year male elephant, with a fresh arrow wound, his chances of a future increased significantly - as opposed to the slow and painful death he might suffer from the poison.

It was not easy though. He was first sighted, with a fresh arrow wound, on 8th November, but it was too late in the day for an intervention. Next morning a DSWT helicopter and Supercub searched for 7 hours, but without luck. We continued the search on the 10th and 11th, but still nothing. Then, on 12th November, our determination paid off, he was sighted again.

Our pilot called it in, and while he kept the elephant in his sight, another of our pilots flew to collect KWS Vet Dr. Poghon, of the DSWT/KWS Tsavo Veterinary Unit. At the same time, our helicopter was prepared and once all were at the scene, Dr. Poghon was able to dart the elephant from the helicopter, before they congregated on the ground to treat him.

It was a poison arrow that had been seen that Thursday night. Evidenced so clearly in the attached photograph, the cloth you can see below the arrow head, wrapped around the shaft, has been soaked in poison. Once the arrow head penetrates the elephant's skin, the poison feeds into the blood supply. In time, its effect can be fatal, but thankfully for this bull elephant, we could intervene and his prognosis for recovery is good.

Our thanks to all involved in helping this elephant, from that first sighting to his treatment, and to all those that financially contribute to our efforts, so that we could be there for this bull.
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Der DSWT konnte einen Elefantenbullen retten, der von einem Wilderer mit einem Giftpfeil verletzt worden war. Die Aktion verlief zunächst jedoch ziemlich schwierig.  Der Bulle wurde zuerst am 8. November gesichtet und dabei auch seine Pfeilwunde entdeckt. Leider war es aber an diesem Tag für eine Rettungsaktion zu spät, da es bald dunkel wurde. Während der nächsten drei Tage suchten zwei DSWT-Piloten mit einem Hubschrauber und einem Flugzeug das Gebiet unentwegt ab - leider ohne Glück. Erst am 12. November wurde der Bulle dann endlich wieder gesichtet. Dieses Mal war es noch früher am Tag und außerdem bereits alles vorbereitet. Dr. Poghon wurde informiert und war in kurzer Zeit vor Ort. Dort konnte er den Bullen vom Hubschrauber aus betäuben und danach wurde die Behandlung schnell und routiniert durchgeführt. Die Pfeilspitze und der Vorderschaft des Pfeiles steckten noch in der Wunde. Als man sie entfernte sah man deutlich, dass es sich um einen Giftpfeil handelte, wie sie im Tsavo-Gebiet von Wilderern verwendet werden. Um den Schaft ist ein Stück Stoff gewickelt, welches zuvor mit dem Gift getränkt wurde. Sobald der Pfeil die Haut eines Elefanten durchdringt gelangt das Gift in den Blutkreislauf und verursacht dann meistens in einem tagelangen Prozess einen langsamen und sehr schmerzhaften Tod. In diesem Fall aber nicht! Der Pfeil wurde noch rechtzeitig entfernt, die Wunde gereinigt und der Buller bekam entsprechende Medikamente, so dass nun die Prognose für seine Genesung sehr gut ist! Dem Sheldrick-Team war es in den letzten Jahren gelungen in Zusammenarbeit mit dem KWS die Elefantenwilderei im Tsavo-Gebiet weitestgehend zu beenden. Doch dieses Beispiels zeigt mehr als deutlich, dass es immer wieder Versuche geben wird Elefanten wegen ihres Elfenbeins zu töten. Jedenfalls solange der Elfenbeinhandel nicht überall vollständig und ausnahmslos verboten ist. Die Präsenz der Antiwilderei-Einheiten ist unerlässlich um jeden Wilderei-Versuch im Keim zu ersticken und dafür zu sorgen, dass Tsavo ein - zumindest weitestgehend - sicherer Lebensraum für die Grauen Riesen bleibt!

16.11.18 - 20:49

Diese Bilder zeigen den Elefantenbullen Tony und seine Freunde, wie sie die Autobahnunterführung benutzen, die Lewa mit dem Mt. Kenya Forest im Norden Kenias verbindet. Diese Unterführung ist Teil eines geschützten Korridors, der diese beiden wichtigen Lebensräume für Elefanten miteinander verbindet. Als die Unterführung geplant wurde gab es Viele, die zweifelten, dass sie je von Elefanten benutzt werden würde. Tony wurde 2011 zu einer kleinen Berühmtheit, als er nur ca. 1 Woche, nachdem die Unterführung offen stand, sie als erster Elefant durchschritt um von einer Seite auf die andere zu gelangen! Man sieht: Elefanten benötigen viel Raum, sind aber auch anpassungsfähig und können sich auf veränderte Umstände einstellen. Wichtig ist vor allem die Akzeptanz der Menschen, die in den von Elefanten genutzten Gebieten leben. Nur so können Lösungen für Mensch-Wildtierkonflikte entwickelt werden.

Save the Elephants
Meet Tony and his mates – Tony’s a bit of a celebrity in the elephant conservation world. A large collared migrant bull in his 30s, he made headlines in 2011 by becoming the first elephant known to use the newly built highway underpass that links Lewa with the Mt Kenya Forest in Northern Kenya. Here he is using it again with his mates. You see elephants need space…. In Kenya, however, these iconic creatures are being squeezed into smaller and more marginal areas as the country’s human population expands and infrastructure development accelerates.

Identifying wildlife passages are just some of the approaches STE and other organisations are taking to find ways for elephant and man to co-exist in harmony. Funding has helped us track elephants by air and land and locate their important ancestral migratory routes. The next step? Working with communities to keep these important corridors open.

To stay updated on our work with wildlife corridors, click here goo.gl/cdet8y

It’s our 25th Anniversary this year! To mark this milestone, we’re looking back at some of the ways you - our donors and supporters, have helped us protect wild elephants, empower communities and create innovative solutions for wildlife conservation. Plus stay tuned to watch our exciting new film to be released on Wednesday November 21! #STE25years
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Save the Elephants

15.11.18 - 20:05

Elefanten gehören zu den Arten, die für ihr Überleben weite Landstrichte benötigen. Sie sind auf die Existenz ganzer Ökosysteme angewiesen. Allerdings geben sie auch viel zurück. Man nennt sie "Architekten der Savanne" - und das mit Recht. Sie verbreiten den Dung von Pflanzen in ihren Mägen über weite Distanzen, graben Wasserlöcher in ausgetrockneten Flußbetten, die auch von anderen Tieren genutzt werden, lichten Wälder und schaffen freie Flächen in den Büsche oder Gräser wachsen können, die wiederum vielen Tieren Lebensräume und Nahrungsgrundlagen bieten. Ohne Elefanten käme es zu einem Rückgang der Artenvielfalt in den Savannen, Wäldern und Buschländern Afrikas.Elephants are known as a 'landscape species;' they are dependent upon entire ecosystems to survive. They are also known as the 'architects of the savannah' because their foraging creates a mosaic of different habitats that, in turn, creates homes for a myriad of other species. 🐘
#elephant #elephants #worthmorealive #mammals #biodiversity
#ElephantVoices
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Elefanten gehören zu den Arten, die für ihr Überleben weite Landstrichte benötigen. Sie sind auf die Existenz ganzer Ökosysteme angewiesen. Allerdings geben sie auch viel zurück. Man nennt sie Architekten der Savanne - und das mit Recht. Sie verbreiten den Dung von Pflanzen in ihren Mägen über weite Distanzen, graben Wasserlöcher in ausgetrockneten Flußbetten, die auch von anderen Tieren genutzt werden, lichten Wälder und schaffen freie Flächen in den Büsche oder Gräser wachsen können, die wiederum vielen Tieren Lebensräume und Nahrungsgrundlagen bieten. Ohne Elefanten käme es zu einem Rückgang der Artenvielfalt in den Savannen, Wäldern und Buschländern Afrikas.

14.11.18 - 20:21

Jackson Lembei (12) hatte wirklich Glück im Unglück! Als er vor zwei Jahren Ziegen hütete kam er einem Elefanten zu nahe, der ihn attackierte. Jackson überlebte den Angriff - wurde aber verletzt. Ein großzügiger Spender übernahm die Bezahlung seiner Arztkosten - und ermöglichte ihm anschließend den Besuch einer Schule. Save the Elephants hat ein Bildungsprogramm im Norden Kenias ins Leben gerufen, welches inzwischen bereits mehr als 4.000 Kindern den Besuch einer Schule ermöglichte. Eines davon ist Jackson - heute der jüngste Elefanten-Experte bei Save the Elephants und ein begeisterter Fürsprecher der Grauen Riesen! Eine fast unglaubliche Entwicklung, wenn man an seine extremen persönlichen Erfahrungen denkt! Jackson zählt auf besonders beeindruckende Weise zu den zahlreichen Wildlife-Botschaftern, die aus dem Bildungsprogramm von Save the Elephants hervorgegangen sind und die zu einer neuen Generation von Wildlife-Warriors heranwachsen. Sie wissen, dass die Natur und die Wildtiere untrennbar mit dem Überleben des Menschen verbunden und für die Zukunft des Planeten von entscheidender Bedeutung sind.Jackson Lembei (12) is one lucky boy. Whilst herding goats, a close encounter with a charging elephant in 2016 turned out to be a major turning point in his life, and a positive one. The kind donor who came to his rescue by paying his medical bills ended up sending him to school as well. Today, Jackson is our youngest elephant scholar and an enthusiastic champion of elephants. . . STE has engaged more than 4,000 children in education programmes in northern Kenya. Some of them have gone on to graduate in medicine, conservation, biology, education, nursing and geospatial engineering, and many other disciplines besides. The STE/Elephant Watch Camp scholarship programme is growing stronger by the day and we’ve seen countless wildlife ambassadors, like Jackson, blossom along the way. Working to build a new generation of wildlife warriors who understand nature is linked to our survival is essential for the planet’s future. We’re thankful to all the generous donors who have changed the lives of so many children in northern Kenya.

**‘It’s our 25th Anniversary this year! To mark this milestone, we’re looking back at some of the ways you - our donors and supporters, have helped us protect wild elephants, empower communities and create innovative solutions for wildlife conservation. Plus stay tuned to watch our exciting new film to be released on Wednesday November 21!**

To hear more about Jackson’s story and the education programme click here goo.gl/cdet8y Photo Jane Wynyard
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Jackson Lembei (12) hatte wirklich Glück im Unglück! Als er vor zwei Jahren Ziegen hütete kam er einem Elefanten zu nahe, der ihn attackierte. Jackson überlebte den Angriff - wurde aber verletzt. Ein großzügiger Spender übernahm die Bezahlung seiner Arztkosten - und  ermöglichte ihm anschließend den Besuch einer Schule. Save the Elephants hat ein Bildungsprogramm im Norden Kenias ins Leben gerufen, welches inzwischen bereits mehr als 4.000 Kindern den Besuch einer Schule ermöglichte. Eines davon ist Jackson - heute der jüngste Elefanten-Experte bei Save the Elephants und ein begeisterter Fürsprecher der Grauen Riesen! Eine fast unglaubliche Entwicklung, wenn man an seine extremen persönlichen Erfahrungen denkt! Jackson zählt auf besonders beeindruckende Weise zu den zahlreichen Wildlife-Botschaftern, die aus dem Bildungsprogramm von Save the Elephants hervorgegangen sind und die zu einer neuen Generation von Wildlife-Warriors heranwachsen. Sie wissen, dass die Natur und die Wildtiere untrennbar mit dem Überleben  des Menschen verbunden und für die Zukunft des Planeten von entscheidender Bedeutung sind.

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Great, a very good solution

13.11.18 - 21:43

13. November 2018: Das Thuma Waldreservat beginnt mit dem Zaunprojekt, welches Konflikte zwischen Menschen und Wildtiern reduzieren soll. Geschützte Gebiete einzuzäunen ist nicht immer eine gute Lösung. Wenn es sich jedoch um Schutzgebiete handelt, die wie isolierte Inseln in einem von Menschen dichtbesiedelten Land liegen, gibt es keine andere Option. Dann sind Zäune die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass Menschen und Wildtiere konfliktfrei nebeneinander leben können. Heute, am ersten Tag, haben 125 Gemeinde-Mitglieder eine Schneise von 3 km entlang der Grenze geräumt. Und das Zaun-Team der WAG konnte dann bereits 1 km Zaun errichten. Das Gelände ist schwierig, aber alle arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Arbeit erledigt wird. Die Einsatzbereitschaft ist hoch und wird durch den Gedanken an ein Leben ohne Probleme mit Elefanten motiviert. Lächelnde Gesichter, harte Arbeit und Teamgeist charakterisierten diesen Tag!13th Nov 2018. Thuma forest reserve mitigating human wildlife conflict. For many building fences around protected areas is not good practice. However when protected areas are islands surrounded by people there is no other option. This is one way of ensuring People and wildlife can live side by side without conflict. Day one: 125 communities cleared a total of 3kms along boundary. Our fence team also managed to build 1km of fence line. The terrain is tough but we are working flat out to ensure the job gets done. The spirit in this area is high and the thoughts of elephant free living motivates people. Smiling faces, hard work, team spirit. #wildlifeactiingroup #Humanelepantconflict #saveingelephants #thumaforest #teamthuma ... mehrweniger

13. November 2018: Das Thuma Waldreservat beginnt mit dem Zaunprojekt, welches Konflikte zwischen Menschen und Wildtiern reduzieren soll. Geschützte Gebiete einzuzäunen ist nicht immer eine gute Lösung. Wenn es sich jedoch um Schutzgebiete handelt, die wie isolierte Inseln in einem von Menschen dichtbesiedelten Land liegen, gibt es keine andere Option. Dann sind Zäune die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass Menschen und Wildtiere konfliktfrei nebeneinander leben können. Heute, am ersten Tag, haben 125 Gemeinde-Mitglieder eine Schneise von 3 km entlang der Grenze geräumt. Und das Zaun-Team der WAG konnte dann bereits 1 km Zaun errichten. Das Gelände ist schwierig, aber alle arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Arbeit erledigt wird. Die Einsatzbereitschaft ist hoch und wird durch den Gedanken an ein Leben ohne Probleme mit Elefanten motiviert. Lächelnde Gesichter, harte Arbeit und Teamgeist charakterisierten diesen Tag!

12.11.18 - 20:57

Heute startete ein großes Projekt im Dorf Chizinge, welches in der westlichen Nachbarschaft des Thuma-Waldreservats liegt. Nachdem es bei diesem Dorf im Jahr 2018 zu zahlreichen Konflikten zwischen Menschen und Elefanten kam wird hier nun mit dem Bau eines solarbetriebenen, elektrischen Zaunes begonnen. Dieser soll die Menschen, ihre Siedlungen und Felder vor den Wildtieren schützen und dadurch auch die Existenzgrundlagen der Bevölkerung sichern. Und genau dies wird wiederum den Schutz einiger der legendären Tierarten Malawis, vor allem der Elefanten, wesentlich verbessern. Die Bauarbeiten werden mit Unterstützung durch die lokale Bevölkerung durchgeführt. Das ist von großer Bedeutung, denn die Akzeptanz des Projekts durch die in der Nachbarschaft lebenden Menschen ist entscheidend für dessen erfolgreiche Entwicklung.
Demnächst werden weitere Infos über den Fortschritt der Zaunbau-Aktivitäten folgen.Nov 12th 2018. Chizinga village, TA chitekwere, western Thuma forest reserve, Central region. This village has seen much human elephant conflict in 2018. We are here to start building a solar powered electric fence to protect people, ensure food security and protect some of Malawi's iconic wildlife. Today is the start, with over 200 local communities engaged to assist to build the fence. Community engagement is central to this effort as they are the main benifaries. Watch this space. More to come.
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Heute startete ein großes Projekt im Dorf Chizinge, welches in der westlichen Nachbarschaft des Thuma-Waldreservats liegt. Nachdem es bei diesem Dorf im Jahr 2018 zu zahlreichen Konflikten zwischen Menschen und Elefanten kam wird hier nun mit dem Bau eines solarbetriebenen, elektrischen Zaunes begonnen. Dieser soll die Menschen, ihre Siedlungen und Felder vor den Wildtieren schützen und dadurch auch die Existenzgrundlagen der Bevölkerung sichern. Und genau dies wird wiederum den Schutz einiger der legendären Tierarten Malawis, vor allem der Elefanten, wesentlich verbessern. Die Bauarbeiten werden mit Unterstützung durch die lokale Bevölkerung durchgeführt. Das ist von großer Bedeutung, denn die Akzeptanz des Projekts durch die in der Nachbarschaft lebenden Menschen ist entscheidend für dessen erfolgreiche Entwicklung. 
Demnächst werden weitere Infos über den Fortschritt der Zaunbau-Aktivitäten folgen.

11.11.18 - 21:31

Manchmal tauchen Überraschungsbesucher im Camp der WAG Malawi auf - wie dieser neugierige Elefantenbulle.Surprise visitor as I left my shower this morning. Wishing you all a blessed Sunday. ... mehrweniger

Manchmal tauchen Überraschungsbesucher im Camp der WAG Malawi auf - wie dieser neugierige Elefantenbulle.

11.11.18 - 21:26

Im Vordergrund dieses Fotos stehen die wunderschöne Matriarchin iJunia mit ihrem Sohn aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik. Stoßzahnlose Elefantenkühe haben oft auch stoßzahnlose Töchter. Ihre Söhne hingegen besitzen meistens Stoßzähne. Da Bullen untereinander um die Rangfolge konkurrieren, welche ein entscheidender Faktor ist, was ihre Chancen auf Paarungen mit Kühen betrifft, befinden sich diejenigen mit Stoßzähnen im Vorteil gegenüber denjenigen ohne.
Das Töten von Elefanten wegen ihres Elfenbeins, sowohl durch Wilderer wie Trophäenjäger, hat die Überlebenschancen von stoßzahnlosen Elefanten deutlich erhöht. Dadurch nahm in bestimmten Gebieten wie dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik oder dem Addo-Nationalpark in Südafrika, die Zahl der stoßzahnlosen Elefanten deutlich zu. In Addo besitzen bereits 98 Prozent der Kühe keine Stoßzähne mehr. Leider würde die Evolution, auf Grund der langsamen Fortpflanzungsrate der Grauen Riesen, zu lange Zeit benötigen um alle Elefantenpopulationen in überwiegend stoßzahnlose Populationen zu verändern. Vor allem auch, weil es eben kaum stoßzahnlose Bullen gibt. Zudem müssten unzählige stoßzahntragende Elefanten sterben bis eine Population weitgehend ohne Stoßzähne existiert.
Es liegt also an jenen Menschen, denen die Elefanten am Herzen liegen, etwas zu tun um das Töten der Elefanten - egal ob durch Elfenbeinwilderer oder Trophäenjäger - zu verhindern. Sonst werden wir diese großartige Art verlieren.In the foreground is the beautiful tuskless matriarch, iJunia, and her son. 🐘 While tuskless mothers often produce tuskless daughters, their sons have tusks. Males need tusks to fight with other males for access to receptive females. Therefore, through the course of evolution, there has been strong selective pressure for tusks in males. In recent times, the killing of elephants for ivory has given tuskless elephants a better chance of survival, than those with tusks.

If such pressure continued one might expect that, eventually, Africa's elephants will all be tuskless. Unfortunately, due to the elephant's slow reproductive rate, and the almost absence of tuskless males, evolution is unlikely to influence change fast enough to protect the species. Furthermore, an unconscionable number of elephants would still have to die to shift the genetic makeup of the species.

It's up to those of us who care to protect this species from a market driven by greedy and ignorant people, many of them in powerful positions.
#elephant #elephants #stopthetrade #worthmorealive #mammals #elephantpregnancy #ElephantVoices
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Im Vordergrund dieses Fotos stehen die wunderschöne Matriarchin iJunia mit ihrem Sohn aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik. Stoßzahnlose Elefantenkühe haben oft auch stoßzahnlose Töchter. Ihre Söhne hingegen besitzen meistens Stoßzähne. Da Bullen untereinander um die Rangfolge konkurrieren, welche ein entscheidender Faktor ist, was ihre Chancen auf Paarungen mit Kühen betrifft, befinden sich diejenigen mit Stoßzähnen im Vorteil gegenüber denjenigen ohne. 
Das Töten von Elefanten wegen ihres Elfenbeins, sowohl durch Wilderer wie Trophäenjäger, hat die Überlebenschancen von stoßzahnlosen Elefanten deutlich erhöht. Dadurch nahm in bestimmten Gebieten wie dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik oder dem Addo-Nationalpark in Südafrika, die Zahl der stoßzahnlosen Elefanten deutlich zu. In Addo besitzen bereits 98 Prozent der Kühe keine Stoßzähne mehr. Leider würde die Evolution, auf Grund der langsamen Fortpflanzungsrate der Grauen Riesen, zu lange Zeit benötigen um alle Elefantenpopulationen in überwiegend stoßzahnlose Populationen zu verändern. Vor allem auch, weil es eben kaum stoßzahnlose Bullen gibt. Zudem müssten unzählige stoßzahntragende Elefanten sterben bis eine Population weitgehend ohne Stoßzähne existiert. 
Es liegt also an jenen Menschen, denen die Elefanten am Herzen liegen, etwas zu tun um das Töten der Elefanten - egal ob durch Elfenbeinwilderer oder Trophäenjäger - zu verhindern. Sonst werden wir diese großartige Art verlieren.

11.11.18 - 21:03

Wilde Elefantenbullen trinken an einer der Wasserstellen, welche der DSWT für alle Tiere, die in Not sind, gefüllt halten, während Benjamin, der Chef-Keeper der Ithumba-Auswilderungsstation, aufpasst.
Mit Einfühlungsvermögen können wir lernen mit den anderen Arten zusammen zu leben, die diese Erde mit uns teilen. Das ist vielleicht nicht immer einfach - aber für die Zukunft Aller unerlässlich.A picture of empathy and trust

Wild bull elephants enjoying a drink from one of the water troughs we keep filled for any animal in need, as Benjamin, our Ithumba Head Keeper, watches on.

With empathy, we can learn to live compassionately alongside other species that share this earth, which may not always be easy, but is essential for our future.
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Wilde Elefantenbullen trinken an einer der Wasserstellen, welche der DSWT für alle Tiere, die in Not sind, gefüllt halten, während Benjamin, der Chef-Keeper der Ithumba-Auswilderungsstation, aufpasst.
Mit Einfühlungsvermögen können wir lernen mit den anderen Arten zusammen zu leben, die diese Erde mit uns teilen. Das ist vielleicht nicht immer einfach - aber für die Zukunft Aller unerlässlich.

10.11.18 - 23:53

Als Lynn Clifford vor acht Jahren ihre Zusammenarbeit mit der WAG begann wurde ihr von einigen Leuten geraten, sie solle ihre Zeit nicht damit verschwenden, den Wald und die Tierwelt zu schützen. Das Projekt Thuma wäre zum Scheitern verurteilt und sei in fünf Jahren am Ende! Die Fotos hier zeigen eine andere Geschichte. Eine Geschichte der Hoffnung, die von einer kleinen Anzahl von Leuten realisiert wurde, die bereit waren sich für etwas einzusetzen, das ihnen wichtig war. Malawier, die hart arbeiten und sich um die Zukunft dieses besonderen Waldes kümmern. Das erste Foto wurde am 21. November 2016 aufgenommen. Ein Ort, an dem keine Bäume stehen. Das zweite Foto wurde am 4. November 2018 aufgenommen, genau an derselben Stelle. Ein Ort der Hoffnung und der Regeneration.The saying goes "where there is a will there is a way"
Eight years ago I was told not to waste my time trying to work with WAG and protecting the forest and wildlife. Thuma was doomed and will be finished within 5 years. The photos here show a different story. A story of hope, that has been realised by a small number of people who do care. Malawians, who work hard and who care about the future of this special Forest. . Photo one was taken 21st Nov 2016. A place wrere there are no trees. The second photos was taken on the 4th November 2018, exactly the same place. A place of hope and regeneration. GOT TO LOVE NATURE:)
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Als Lynn Clifford vor acht Jahren ihre Zusammenarbeit mit der WAG begann wurde ihr von einigen Leuten geraten, sie solle ihre Zeit nicht damit verschwenden, den Wald und die Tierwelt zu schützen. Das Projekt Thuma wäre zum Scheitern verurteilt und sei in fünf Jahren am Ende! Die Fotos hier zeigen eine andere Geschichte. Eine Geschichte der Hoffnung, die von einer kleinen Anzahl von Leuten realisiert wurde, die bereit waren sich für etwas einzusetzen, das ihnen wichtig war. Malawier, die hart arbeiten und sich um die Zukunft dieses besonderen Waldes kümmern. Das erste Foto wurde am 21. November 2016 aufgenommen. Ein Ort, an dem keine Bäume stehen. Das zweite Foto wurde am 4. November 2018 aufgenommen, genau an derselben Stelle. Ein Ort der Hoffnung und der Regeneration.

10.11.18 - 23:29

Die Zimbabwe Elephant Nursery und Wild is Life hatten während der letzten Monate besonders viel zu tun, da es mehrere Neuankömmlinge gab. Eine unschätzbare Hilfe bei der Aufnahme und Eingewöhnung der kleinen Waisen war MOYO! Sie fasziniert immer wieder mit ihrem intensiven Mitgefühl, ihrer Intutition, ihren Fähigkeiten und ihrem Verantwortungsbewusstsein! Das Team von ZEN kann seine Arbeit dank MOYO'S Hilfe in einer Qualität leisten, die ohne sie nicht denkbar wäre! Auf dem Foto ist zu sehen, wie sie die kleine Waisenherde nach einem anstrengenden Tag im Busch zurück in die Nachtquartiere führt.The ZEN Project and Wild is Life have been exceptionally busy with new arrivals over the past months. One particular shining star in the smooth transition of new elephant arrivals is MOYO. She never ceases to amaze us with her intense compassion, intuition, nurturing skills and sense of responsibility. We honestly would not be able to do the work that we do, without MOYO! She is pictured here leading the little herd of orphans back to bed, after a busy day in the bush! xxx
International Fund for Animal Welfare - IFAW
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Die Zimbabwe Elephant Nursery und Wild is Life hatten während der letzten Monate besonders viel zu tun, da es mehrere Neuankömmlinge gab. Eine unschätzbare Hilfe bei der Aufnahme und Eingewöhnung der kleinen Waisen war MOYO! Sie fasziniert immer wieder mit ihrem intensiven Mitgefühl, ihrer Intutition, ihren Fähigkeiten und ihrem Verantwortungsbewusstsein! Das Team von ZEN kann seine Arbeit dank MOYOS Hilfe in einer Qualität leisten, die ohne sie nicht denkbar wäre! Auf dem Foto ist zu sehen, wie sie die kleine Waisenherde nach einem anstrengenden Tag im Busch zurück in die Nachtquartiere führt.

10.11.18 - 0:34

Vor einem Jahr durfte sich der David Sheldrick Wildlife Trust über drei neue Babys in Ithumba freuen, deren Mütter einst als Waisen hier großgezogen wurden und dann eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehrten. Den Anfang machte Yatta, die Matriarchin der Ex-Waisen, welche einen Sohn zu Welt brachte, der den Namen Yoyo erhielt. Yoyo ist bereits das zweite Baby Yattas, nach ihrer Tochter Yetu. Ihm folgte Nusu, der Sohn von Ex-Waise Nasalot. Nusu ist Nasalots erstes Baby und ein besonders verspielter und liebenswerter kleiner Frechdachs! Und zum Abschluss präsentierte Ex-Waise Sunyei ihre Tochter Siku, ebenfalls ihr erstes Baby, den Keepern von Ithumba! Siku war noch wacklig auf den Beinen und ihre Haut noch feucht als sie mit ihrer Mutter bei den Stockades auftauchte!
Drei neue Babys innerhalb weniger Wochen! Ein wunderbarer Erfolg für die Arbeit des DSWT! Und alle diese Babys wurden bereits kurz nach der Geburt von ihren Müttern zu den Keepern gebracht! Ein eindrucksvoller Beleg für das enorme Vertrauen, welches zwischen diesen ehemaligen Waisen und ihren Keepern besteht!#FlashbackFriday: Sleepy time for Siku, Yoyo and Nusu

This time last year, we had just been introduced to not one, but three calves born to wild-living orphans Sunyei, Yatta and Nasalot. During their visits to our Ithumba Reintegration Unit – their former home – the stockade area fast became a crèche, full of playmates for the babies and comfy spots for a nap.

One year on, these three babies, and their mothers, are all doing stupendously and we continue to monitor their progress during their regular visits to their former human carers. Learn more about this magical trio here: thedswt.org/october-babies
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Vor einem Jahr durfte sich der David Sheldrick Wildlife Trust über drei neue Babys in Ithumba freuen, deren Mütter einst als Waisen hier großgezogen wurden und dann eines Tages zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehrten. Den Anfang machte Yatta, die Matriarchin der Ex-Waisen, welche einen Sohn zu Welt brachte, der den Namen Yoyo erhielt. Yoyo ist bereits das zweite Baby Yattas, nach ihrer Tochter Yetu. Ihm folgte Nusu, der Sohn von Ex-Waise Nasalot. Nusu ist Nasalots erstes Baby und ein besonders verspielter und liebenswerter kleiner Frechdachs! Und zum Abschluss präsentierte Ex-Waise Sunyei ihre Tochter Siku, ebenfalls ihr erstes Baby, den Keepern von Ithumba! Siku war noch wacklig auf den Beinen und ihre Haut noch feucht als sie mit ihrer Mutter bei den Stockades auftauchte! 
Drei neue Babys innerhalb weniger Wochen! Ein wunderbarer Erfolg für die Arbeit des DSWT! Und alle diese Babys wurden bereits kurz nach der Geburt von ihren Müttern zu den Keepern gebracht! Ein eindrucksvoller Beleg für das enorme Vertrauen, welches zwischen diesen ehemaligen Waisen und ihren Keepern besteht!

10.11.18 - 0:19

Im Oktober organisierte der DSWT eine große Aktion um Bäume im Chyulu-Hills-Nationalpark und seiner Umgebung zu pflanzen. Die Chyulu-Hills liegen in der direkten Nachbarschaft des Tsavo-West-Nationalparks und von Umani-Springs, wo sich die dritte Auswilderungsstation für Elefantenwaisen des Trusts befindet. Vor wenigen Wochen waren hier große Flächen durch ein besonders heftiges Buschfeuer vernichtet worden. Es ist für die Wildtiere extrem wichtig solche Gebiete möglichst bald wieder aufzuforsten. Und außerhalb der Schutzgebiete sind die Bäume für die Menschen von großem Wert - als Schattenspender, Erosionsschutz, Nistplatz für Bienen, Futter für Vieh und zur Holzkohlegewinnung. Bei den gepflanzten Bäumen handelt es sich um fünf Arten, die speziell an Trockengebiete angepasst sind. Die Aktion wurde ein großer Erfolg. Insgesamt nahmen 731 Schüler aus vier Schulen daran teil. Der DSWT stellte 2.700.000 Samen zur Verfügung. Allein am 25. Oktober beteiligten sich 300 Kinder aus drei Schulen an der bislang größten Pflanzaktion, die es in Kenia je gegeben hat. Sie schafften es 450.000 Baumsaamen zu pflanzen! Wenn von diesen es nur 5 % schaffen zu großen Bäumen heranzuwachsen, dann wären es mehr als 20.000 neue Bäume!Children creating our forests of the future

Last month, over 300 students distributed 450,000 seeds in what is the largest seed-balling effort in Kenya to date, as part of a new DSWT project to inspire children to plant trees. While separately, we started a tree planting competition involving 3 schools, handing out 2.7 millions seeds to 731 children, for them to plant around their homes.

The successful seeds will grow into one of five different dry land tree species, providing forage for livestock and bees, charcoal fuel (without depending on protected areas), shade and erosion control to name just a few benefits. Learn more about this exciting initiative, which has really captured the imagination and excitement of the students involved: thedswt.org/planting-trees
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Im Oktober organisierte der DSWT eine große Aktion um Bäume im Chyulu-Hills-Nationalpark und seiner Umgebung zu pflanzen. Die Chyulu-Hills liegen in der direkten Nachbarschaft des Tsavo-West-Nationalparks und von Umani-Springs, wo sich die dritte Auswilderungsstation für Elefantenwaisen des Trusts befindet. Vor wenigen Wochen waren hier große Flächen durch ein besonders heftiges Buschfeuer vernichtet worden. Es ist für die Wildtiere extrem wichtig solche Gebiete möglichst bald wieder aufzuforsten. Und außerhalb der Schutzgebiete sind die Bäume für die Menschen von großem Wert - als Schattenspender, Erosionsschutz, Nistplatz für Bienen, Futter für Vieh und zur Holzkohlegewinnung. Bei den gepflanzten Bäumen handelt es sich um fünf Arten, die speziell an Trockengebiete angepasst sind. Die Aktion wurde ein großer Erfolg. Insgesamt nahmen 731 Schüler aus vier Schulen daran teil. Der DSWT stellte 2.700.000 Samen zur Verfügung. Allein am 25. Oktober beteiligten sich 300 Kinder aus drei Schulen an der bislang größten Pflanzaktion, die es in Kenia je gegeben hat. Sie schafften es 450.000 Baumsaamen zu pflanzen! Wenn von diesen es nur 5 % schaffen zu großen Bäumen heranzuwachsen, dann wären es mehr als 20.000 neue Bäume!

03.11.18 - 0:16

Nusu, der Sohn von Ex-Waise Nasalot, wird von allen Seiten mit Aufmerksamkeiten überschwemmt: Von seiner Mutter, den Kindermädchen aber auch von vielen Waisen, wie Naseku, die kleine Babys liebt!
Das nutzt der freche kleine Kerl gerne schamlos aus! So schubste er kürzlich den Waisen Pare ohne von ihm provoziert worden zu sein! Pare ist deutlich größer als Nusu, doch dieser wusste, mit seinen aufmerksamen Nannys im Hintergrund, würde Pare es nicht wagen ihn zur Rechenschaft zu ziehen! Doch wer weiß - Elefanten haben bekanntlich ein gutes Gedächtnis und Pare hat viel Zeit um auf einen günstigen Augenblick zu warten!
Sicher ist allerdings, Nusu würde nicht existieren, hätte der DSWT nicht vor 18 Jahren seine Mutter Nasalot gerettet, nachdem diese ihre Familie verloren hatte. Und dies war nur möglich dank der Hilfe zahlreicher Paten und Unterstützer, die bereit waren einen persönlichen Beitrag zu leisten - für das Waisenprojekt, die Anti-Wilderei-Einheiten oder einen anderen Arbeitsbereich des DSWT! Vielen Dank!!
Und wir hoffen natürlich,dass Nasalots kleine Familie noch weiter wachsen wird! 😀Nusu is always walking into mischief!

This rambunctious young bull (he’s the first calf of wild-living orphan Nasalot) is constantly lavished with attention, not just by his nannies but also by dependent orphans like Naseku who loves babies!

But naughty Nusu knows he can get away with anything and recently gave Pare an unwarranted shove, knowing Pare couldn’t do anything about it with Nusu’s strict nannies around.

This little boy is a real miracle; had we not rescued his mother 18 years ago after she was orphaned by poachers, this gorgeous little boy wouldn’t be here today. Thanks to our Keepers who raised her, our field teams that keep this family safe and YOU, our donors who fund our work, we hope to see this little family grow in the future with the pitter-patter of more tiny feet.
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Nusu, der Sohn von Ex-Waise Nasalot, wird von allen Seiten mit Aufmerksamkeiten überschwemmt: Von seiner Mutter, den Kindermädchen aber auch von vielen Waisen, wie Naseku, die kleine Babys liebt!
Das nutzt der freche kleine Kerl gerne schamlos aus! So schubste er kürzlich den Waisen Pare ohne von ihm provoziert worden zu sein! Pare ist deutlich größer als Nusu, doch dieser wusste, mit seinen aufmerksamen Nannys im Hintergrund, würde Pare es nicht wagen ihn zur Rechenschaft zu ziehen! Doch wer weiß - Elefanten haben bekanntlich ein gutes Gedächtnis und Pare hat viel Zeit um auf einen günstigen Augenblick zu warten! 
Sicher ist allerdings, Nusu würde nicht existieren, hätte der DSWT nicht vor 18 Jahren seine Mutter Nasalot gerettet, nachdem diese ihre Familie verloren hatte. Und dies war nur möglich dank der Hilfe zahlreicher Paten und Unterstützer, die bereit waren einen persönlichen Beitrag zu leisten - für das Waisenprojekt, die Anti-Wilderei-Einheiten oder einen anderen Arbeitsbereich des DSWT! Vielen Dank!! 
Und wir hoffen natürlich,dass Nasalots kleine Familie noch weiter wachsen wird! 😀

30.10.18 - 23:22

Das Team der DSWT/KWS Mara Veterinary Unit konnte an einem Tag vier Elefanten behandeln, die an insgesamt 25 Pfeilwunden litten!
Ranger aus dem Mara Elephant Project (MEP) hatten die verwundeten Elefanten entdeckt und die Tierarzteinheit alarmiert! Dr. Limo vom KWS und die vom DSWT finanzierte Mara Vet Unit waren dank der Unterstützung durch MEP per Hubschrauber in der Lage die verletzten Tiere in der Mara North und der Olarro Conservancy innerhalb kürzester Zeit zu erreichen und ihre Verletzungen zu versorgen.
Zuerst wurde eine Kuh in der Mara North behandelt, welche unglaubliche 20 Pfeilwunden erhalten hatte! Danach kümmerte sich Dr. Limo um eine Matriarchin und einen jungen Bullen, welche beide je zweimal durch Pfeile verletzt worden waren. Und im Anschluss wurde noch in der Olarro Conservancy ein Bulle behandelt, der an einer Pfeilwunde an seinem Bein litt.
Alle diese Elefanten waren Opfer von Mensch-Wildtierkonflikten geworden. Die ständige Zunahme der menschlichen Bevölkerung, welche Jahr für Jahr mehr Land benötigt und Gebiete, in denen vor kurzem noch Wildtiere lebten, in Äcker, Siedlungen und Verkehrswege umwandelt, hat automatisch auch eine steigende Zahl von Konflikten zur Folge. Elefanten, die ihren alten Wanderwegen folgen, finden dort plötzlich Dörfer und Felder. Wenn sie in den Äckern nach Nahrung suchen oder diesen nur zu nahe kommen werden sie von Menschen vertrieben - oft genug durch den Einsatz von Pfeilen und Speeren. Eine Lösung für dieses gravierende Problem kann nur erreicht werden wenn es gelingt das menschliche Bevölkerungswachstum zu stoppen. Doch bis jetzt setzen sich leider nur sehr wenige Politiker und Organisationen damit auseinander.Four elephants and 25 arrow wounds, all treated in one day!

Yesterday the DSWT/KWS Mara Veterinary Unit came to the aid of two female and two male elephants in Mara North and the Olarro Conservancy in the Masai Mara. There was a common theme to these treatments; all the patients had arrow injuries with one female alone suffering from 20 arrows wounds!

This was a team effort, with rangers from the Mara Elephant Project both alerting us to the plight of these elephants and subsequently monitoring them throughout. While MEP provided the essential helicopter support that enabled KWS Vet Dr. Limo of the DSWT-funded Mara Vet Unit the ability to reach all four elephants in a single day.

Starting in Mara North, the Unit successfully treated the female with a staggering 20 wounds, who thanks to the MEP helicopter had been safely guided away from the farmers that had caused her injuries. Attention then turned to a matriarch who had two arrow wounds and a young bull, with two arrow wounds. It took a concerted effort from all those on the ground to ensure each elephant could be safely darted, before the remaining arrows could be removed and necessary veterinary treatment administered by Dr. Limo.

It was then on to Olarro Conservancy where the team successfully treated a male elephant with a single arrow wound to his leg. All four elephants will be monitored by local rangers in the respective areas and we are hopeful all will make a full recovery.

These elephants are sadly the victims of human-elephant conflict which is a growing issue, not just in this region but across Africa, as human populations expand and natural habitats shrink in the face of increased housing, new roads and land used for agriculture and crops. As elephants walk across land that takes them into, or too close to, crops, land owners take the action they deem necessary to protect their livelihoods and, more often than not, elephants can be injured by arrows and spears.

With your help, we are working hard to mitigate human-wildlife conflict by securing wilderness areas so that they can be kept strictly for wildlife and by working with communities to lease their land, so that they leave it for wildlife, as opposed to using it to grow crops. Where necessary, and where able, we are also erecting fencelines (wild borders) to protect both elephants and people and we work hard through our Community Outreach program to educate and inform those living alongside wildlife about the importance of elephants and other animals to our country as well as ways to live alongside one another that do not have to result in fatalities, on either side.
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Das Team der DSWT/KWS Mara Veterinary Unit konnte an einem Tag vier Elefanten behandeln, die an insgesamt 25 Pfeilwunden litten! 
Ranger aus dem Mara Elephant Project (MEP) hatten die verwundeten Elefanten entdeckt und die Tierarzteinheit alarmiert! Dr. Limo vom KWS und die vom DSWT finanzierte Mara Vet Unit waren dank der Unterstützung durch MEP per Hubschrauber in der Lage die verletzten Tiere in der Mara North und der Olarro Conservancy innerhalb kürzester Zeit zu erreichen und ihre Verletzungen zu versorgen.
Zuerst wurde eine Kuh in der Mara North behandelt, welche unglaubliche 20 Pfeilwunden erhalten hatte! Danach kümmerte sich Dr. Limo um eine Matriarchin und einen jungen Bullen, welche beide je zweimal durch Pfeile verletzt worden waren. Und im Anschluss wurde noch in der Olarro Conservancy ein Bulle behandelt, der an einer Pfeilwunde an seinem Bein litt.  
Alle diese Elefanten waren Opfer von Mensch-Wildtierkonflikten geworden. Die ständige Zunahme der menschlichen Bevölkerung, welche Jahr für Jahr mehr Land benötigt und Gebiete, in denen vor kurzem noch Wildtiere lebten, in Äcker, Siedlungen und Verkehrswege umwandelt, hat automatisch auch eine steigende Zahl von Konflikten zur Folge. Elefanten, die ihren alten Wanderwegen folgen, finden dort plötzlich Dörfer und Felder. Wenn sie in den Äckern nach Nahrung suchen oder diesen nur zu nahe kommen werden sie von Menschen vertrieben - oft genug durch den Einsatz von Pfeilen und Speeren. Eine Lösung für dieses gravierende Problem kann nur erreicht werden wenn es gelingt das menschliche Bevölkerungswachstum zu stoppen. Doch bis jetzt setzen sich leider nur sehr wenige Politiker und Organisationen damit auseinander.

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I hate these people who do tbat

eine volle Katastrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

30.10.18 - 22:51

Für Elefanten ist Körperkontakt extrem wichtig. Um ihre Kälber zu beruhigen legen Mütter oft ihren Schwanz auf deren Rücken, um auf diese Weise ständigen Kontakt zu wahren. Dieses Bedürfnis nach Nähe gehört zu den liebenswertesten Eigenschaften der Grauen Riesen.Physical contact is extremely important for elephants. Mothers often keep their tail on their calves to reassure the calf and maintain contact with them. Just one of the many endearing traits of elephant family life. 🙂

#constantcontact #babyelephants #wildfreeforever #bekindtoelephants #worthmorealive
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Für Elefanten ist Körperkontakt extrem wichtig. Um ihre Kälber zu beruhigen legen Mütter oft ihren Schwanz auf deren Rücken, um auf diese Weise ständigen Kontakt zu wahren. Dieses Bedürfnis nach Nähe gehört zu den liebenswertesten Eigenschaften der Grauen Riesen.

14.10.18 - 19:59

In diesen Tagen wird es in Amboseli allmählich immer heißer - ein Anzeichen dafür, dass die nächste Regenzeit nicht mehr allzu fern ist. Das Kalb auf diesem Foto wedelt mit seinen Ohren um sich abzukühlen. Die Rückseite der Ohren, welche gewöhnlich am Körper anliegt und nicht der Sonne ausgesetzt sind, besitzt eine besonders dünne und weiche Haut unter der viele Adern verlaufen. Durch das Wedeln wird das Blut in den Adern abgekühlt und dadurch kann ein Elefant auch insgesamt seine Körpertemperatur senken.Its beginning to get very hot in Amboseli, a sure sign that rain is on its way!

This calf resorted to keeping ears open to let the cool breeze help regulate body temperature. The skin of an elephants ear on the inside (i.e. side away from the sun) is very thin. The network of veins that run through the ear are able to lose a lot of body heat when an elephant flaps their ears or lets the wind cool them by holding them open; providing elephants with a cooling system that enables them to withstand Africa's weather conditions.
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In diesen Tagen wird es  in Amboseli allmählich immer heißer - ein Anzeichen dafür, dass die nächste Regenzeit nicht mehr allzu fern ist. Das Kalb auf diesem Foto wedelt mit seinen Ohren um sich abzukühlen. Die Rückseite der Ohren, welche gewöhnlich am Körper anliegt und nicht der Sonne ausgesetzt sind, besitzt eine besonders dünne und weiche Haut unter der viele Adern verlaufen. Durch das Wedeln wird das Blut in den Adern abgekühlt und dadurch kann ein Elefant auch insgesamt seine Körpertemperatur senken.

14.10.18 - 19:47

Nur einen Tag, nachdem Wendis Tochter Wiva bereits ihr drittes Lebensjahr vollendet hatte, war heute der erste Geburtstag von Nusu, dem Sohn von Ex-Waise Nasalot! Er war eines der kleinsten Kälber, das die Keeper je gesehen hatten. Ziemlich ungewöhnlich für ein Bullenkalb, welche schon bei der Geburt meistens größer als die weiblichen Kälber sind. Deshalb erhielt er auch seinen Namen: "Nusu" bedeutet soviel wie "halbe Portion"! Dafür besaß er allerdings von Anfang an ein enormes Selbstvertrauen und schier unerschöpfliche Energie! Er spielte den ganzen Tag mit Allem und Jedem! Und forderte ganze Gruppen ältere Elis heraus! Dabei entwickelte er sich ganz wundervoll und strotzt heute nur so vor Gesundheit und Übermut! Das ist aber auch kein Wunder bei seiner äußerst fürsorglichen Mutter, die ihn wie ihren Augapfel hütet! Happy Birthday Nusu! 😀Birthday celebrations for Nusu

This imp of an elephant is one today! Full of bravado, Nusu is usually seen chasing his elephant friends - irrespective of their size, or enjoying a personal pool party - in whatever water he can dive into! See for yourself at: www.facebook.com/thedswt/videos/10156052766544889/

When he was born Nusu became our 27th ‘grandcalf’ - babies born to orphaned elephants raised by the DSWT and now living back in the wild. Since his birth, there have been 3 more wild-born babies, the most recent being little Lulu, born just last month! Today is all about Nusu though, a half pint sized elephant at birth, who is the apple of mum Nasalot’s eye. For us, there is no greater reward than this, as Nasalot would not have survived without our intervention in 2000, after she lost her own mother to poachers. From that heartbreak has come hope, as now Nasalot is living wild and doing an exemplary job in raising little Nusu.
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Nur einen Tag, nachdem Wendis Tochter Wiva bereits ihr drittes Lebensjahr vollendet hatte, war heute der erste Geburtstag von Nusu, dem Sohn von Ex-Waise Nasalot! Er war eines der kleinsten Kälber, das die Keeper je gesehen hatten. Ziemlich ungewöhnlich für ein Bullenkalb, welche schon bei der Geburt meistens größer als die weiblichen Kälber sind. Deshalb erhielt er auch seinen Namen: Nusu bedeutet soviel wie halbe Portion! Dafür besaß er allerdings von Anfang an ein enormes Selbstvertrauen und schier unerschöpfliche Energie! Er spielte den ganzen Tag mit Allem und Jedem! Und forderte ganze Gruppen ältere Elis heraus!  Dabei entwickelte er sich ganz wundervoll und strotzt heute nur so vor Gesundheit und Übermut! Das ist aber auch kein Wunder bei seiner äußerst fürsorglichen Mutter, die ihn wie ihren Augapfel hütet! Happy Birthday Nusu! 😀

13.10.18 - 22:05

Es ist fast nicht zu glauben - aber heute ist tatsächlich bereits der dritte Geburtstag von Ex-Waise Wendis Tochter Wiva! Wendi war von Anfang an eine liebevolle Mutter. Zuerst fehlte es ihr noch etwas an Erfahrung, denn Wiva war ja ihr erstes Baby, doch das holte sie inzwischen mehr als überzeugend nach! Wiva, die von einer ganzen Schar Kindermädchen umsorgt wurde, entwickelte sich prächtig! Und sie ist genauso selbstbewußt wie ihre Mama Wendi! Happy Birthday Wiva! 😀

The David Sheldrick Wildlife Trust
Happy 3rd birthday Wiva

Still wobbly on her feet, relive with us Wiva's first day of life. Born to Wendi, an orphan rescued at just days old and hand-raised by the DSWT, Wiva's arrival was a joyous moment for her mum and for all of us.

Three years on and this once tiny tot is now a miniature force to be reckoned with, surrounded by a loving elephant family and protected as she lives her wild life by our field teams.

Join us in wishing Wiva a happy birthday and celebrating her life.

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If you would like to support our efforts to keep elephants safe and habitats secure, please consider a donation to our Guardians of the Wild campaign - your gifts at this time will be doubled through this dedicated fund! thedswt.org/guardians-wild
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The David Sheldrick Wildlife Trust

13.10.18 - 21:57

Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants waren so glücklich eine Versammlung von mehreren Elefantenbullen zu sehen, die sie als "Amboseli Boys Club" bezeichneten. Darunter befanden sich einige der bekanntesten Bullen wie Tim, Craig und Ulysses! Sie wurden - wie üblich - von mehreren jüngeren Bullen begleitet, den sogenannten "Askaris". Diese lernen von ihren älteren Vorbildern und stehen ihnen andererseits als "Bodyguards" zur Verfügung. Beispielsweise wissen Elefanten, dass es Wilderer auf ihre Stoßzähne abgesehen haben. Beim Zusammentreffen mit unbekannten oder verdächtigen Menschen verstecken die Jungbullen die großen Stoßzahnträger zwischen sich um sie so zu schützen!Seeing the 'Amboseli Boys Club' on the weekend puts us in a good mood. Featuring some of our most prominent males like Tim, Craig, Ulysses, and a few young 'up and coming' males. Happy weekend to you all! 🙂 ... mehrweniger

Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants waren so glücklich eine Versammlung von mehreren Elefantenbullen zu sehen, die sie als Amboseli Boys Club bezeichneten. Darunter befanden sich einige der bekanntesten Bullen wie Tim, Craig und Ulysses! Sie wurden - wie üblich - von mehreren jüngeren Bullen begleitet, den sogenannten Askaris. Diese lernen von ihren älteren Vorbildern und stehen ihnen andererseits als Bodyguards zur Verfügung. Beispielsweise wissen Elefanten, dass es Wilderer auf ihre Stoßzähne abgesehen haben. Beim Zusammentreffen mit unbekannten oder verdächtigen Menschen verstecken die Jungbullen die großen Stoßzahnträger zwischen sich um sie so zu schützen!

11.10.18 - 20:47

Die Big-Life-Foundation bekämpft den illegalen Elfenbeinhandel in Kenia!
Die Big-Life-Foundation ist ein wichtiger Partner des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Amboseli Trust for Elephants. Alle drei Organisationen arbeiten eng und sehr erfolgreich zusammen um dafür zu sorgen, dass das südliche Kenia zwischen Tsavo und Amboseli eine sichere Heimat für Elefanten, Nashörner, Löwen und andere Wildtiere bleibt.
Das Projektgebiet von Big Life liegt hauptsächlich zwischen den Tsavo- und dem Amboseli-Nationalpark. Dabei handelt es sich um menschliche Siedlungsgebiete, die nach wie vor von Wildtierkorridoren durchschnitten werden. Big-Life ist dafür verantwortlich diese zu schützen und offen zu halten. Ein Ziel, welches nur in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit der Bevölkerung erreicht werden kann.
Diese Organisation hat ein gewaltiges Aufgabengebiet und kümmert sich beispielsweise um die Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten, informiert über die Probleme des menschlichen Bevölkerungswachstums und entwickelt alternativen Einkommensquellen im Rahmen von Fototourismus.
Vor allem aber bekämpft die Big-Life-Foundation energisch jeden Versuch die Wilderei wieder im südlichen Kenia zu etablieren. Bisher mit großem Erfolg!
Ein anderes Problem ist allerdings der Handel mit illegalem Elfenbein, das aus Afrika in die Abnehmerländer geschmuggelt wird. Eine der wichtigsten Schmuggelrouten verläuft dabei durch Kenia bis in den Hafen von Mombasa.
Die Big-Life-Foundation hat bereits mehrfach dazu beigetragen Schmuggler und Händler ausfindig und ihre Verhaftung möglich zu machen. Erst letzte Woche gelang wieder so ein Erfolg. Mehrere Händler konnten festgenommen und 21 kg Elfenbein beschlagnahmt werden!
Leider geschah am selben Tag aber noch etwas anderes, was die Big-Life-Mitarbeiter sprachlos machte! Kenia und das benachbarte Tansania gehören zu jenen Ländern, die von CITES (Washingtoner Artenschutzübereinkommen) verpflichtet wurden energische Maßnahmen zu ergreifen um den illegalen Elfenbeinschmuggel erfolgreich zu bekämpfen. Dies geschah im Rahmen des National Ivory Action Plans (kurz "NIAP"). Leider wurden die Vorgaben aber bis heute nur ansatzweise umgesetzt. Die Elefantenpopulation Kenias ist zwar, gerade Dank der Arbeit von Organisationen wie dem DSWT oder der Big-Life-Foundation, stabil und an manchen Orten sogar leicht anwachsend. Doch gibt es immer noch Regionen mit einem Wildereiproblem und vor allem ist der Schmuggel von illegalem Elfenbein (welches zum Großteil aus anderen Ländern stammt) überhaupt nicht unter Kontrolle. Auch wenn NGO's und gelegentlich sogar staatliche Einheiten den einen oder anderen Erfolg vorweisen können.
Trotzdem hat CITES nun Kenia und Tansania große Fortschritte im Rahmen des NIAP anerkannt und beide Länder aus der Verpflichtung befreit Verbesserungen in der Bekämpfung des Schmuggels vorzunehmen und diese auch nachzuweisen.
Die Big-Life-Foundation kann diese Entscheidung in keinster Weise nachvollziehen. Aus Sicht dieser Organisation ist die Entscheidung von CITES völlig unerklärlich. Sie wurde aber so getroffen und wird zumindest in nächster Zeit kaum widerrufen werden! Die Big-Life-Foundation sieht daher momentan nur die Möglichkeit sich selbst auch weiterhin - und zwar noch energischer - dafür einzusetzen, den illegalen Elfenbeinhandel zu bekämpfenYET ANOTHER IVORY BUST: WHAT IS CITES THINKING?

Big Life’s intelligence work continues to pay off, as just last week, we supported yet another ivory bust in Kenya.

One of our informers caught wind of a potential ivory sale and pretended to be a buyer in order to set up a deal. When the ivory and the suspects were all in one place, Kenya Wildlife Service officers made the arrest, removing 21 kg of illegal ivory from the black market.

Ironically, on that very same day, the Standing Committee (SC) to the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) shocked the world by exempting Kenya and Tanzania (along with a handful of other countries) from the National Ivory Action Plan (NIAP) process—a process designed to strengthen controls over and help combat the illegal trade in ivory.

Applauded for “substantially achieving” their NIAPs and for “further measures taken to address illegal trade in ivory,” it was agreed that Kenya and Tanzania—both Category A Parties, meaning they are the “most affected by the illegal trade in ivory”—may now exit the reporting process altogether.

While both Kenya and Tanzania have made measurable progress, it is a stretch for CITES to suggest that they have “achieved their NIAPs.”

It is well known that Kenya, particularly Mombasa, remains a key exit point for illegal ivory that is headed to Asia. And although Kenya (whose elephant population is now relatively stable and increasing in some areas) set a commendable example to the world by burning its ivory stockpile in 2016, Tanzania (whose elephant population has suffered one of the most dramatic declines of any African range state) continues to sit on over 100 tons of ivory. Of this, no large-scale seizure has undergone any form of CITES-required DNA analysis in the last eight years.

Both countries do, of course, have long histories of corruption, although efforts are being made to address this. But the result has been weakened enforcement, insufficient conviction rates, lenient sentencing, and irregular reporting to CITES. All of which leaves us scratching our heads and wondering: What is CITES thinking??

Given the amount of illegal ivory that Big Life continues to confiscate moving through our area of operation—over a ton last year, and rapidly closing in on the same this year—we find it extremely alarming that CITES has made this decision, with very little reasonable justification, when there is clearly much more work to be done.

In the face of this setback, Big Life remains more committed than ever to our intelligence operations and to ending the trafficking of illegal ivory.

We thank you, as always, for your support, which makes our work possible.
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Die Big-Life-Foundation bekämpft den illegalen Elfenbeinhandel in Kenia!
Die Big-Life-Foundation ist ein wichtiger Partner des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Amboseli Trust for Elephants. Alle drei Organisationen arbeiten eng und sehr erfolgreich zusammen um dafür zu sorgen, dass das südliche Kenia zwischen Tsavo und Amboseli eine sichere Heimat für Elefanten, Nashörner, Löwen und andere Wildtiere bleibt. 
Das Projektgebiet von Big Life liegt hauptsächlich zwischen den Tsavo- und dem Amboseli-Nationalpark. Dabei handelt es sich um menschliche Siedlungsgebiete, die nach wie vor von Wildtierkorridoren durchschnitten werden. Big-Life ist dafür verantwortlich diese zu schützen und offen zu halten. Ein Ziel, welches nur in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit der Bevölkerung erreicht werden kann.
Diese Organisation hat ein gewaltiges Aufgabengebiet und kümmert sich beispielsweise um die Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten, informiert über die Probleme des menschlichen Bevölkerungswachstums und entwickelt alternativen Einkommensquellen im Rahmen von  Fototourismus. 
Vor allem aber bekämpft die Big-Life-Foundation energisch jeden Versuch die Wilderei wieder im südlichen Kenia zu etablieren. Bisher mit großem Erfolg!
Ein anderes Problem ist allerdings der Handel mit illegalem Elfenbein, das aus Afrika in die Abnehmerländer geschmuggelt wird. Eine der wichtigsten Schmuggelrouten verläuft dabei durch Kenia bis in den Hafen von Mombasa. 
Die Big-Life-Foundation hat bereits mehrfach dazu beigetragen Schmuggler und Händler ausfindig und ihre Verhaftung möglich zu machen. Erst letzte Woche gelang wieder so ein Erfolg. Mehrere Händler konnten festgenommen und 21 kg Elfenbein beschlagnahmt werden! 
Leider geschah am selben Tag aber noch etwas anderes, was die Big-Life-Mitarbeiter sprachlos machte! Kenia und das benachbarte Tansania gehören zu jenen Ländern, die von CITES (Washingtoner Artenschutzübereinkommen) verpflichtet wurden energische Maßnahmen zu ergreifen um den illegalen Elfenbeinschmuggel erfolgreich zu bekämpfen. Dies geschah im Rahmen des National Ivory Action Plans (kurz NIAP). Leider wurden die Vorgaben aber bis heute nur ansatzweise umgesetzt. Die Elefantenpopulation Kenias ist zwar, gerade Dank der Arbeit von Organisationen wie dem DSWT oder der Big-Life-Foundation, stabil und an manchen Orten sogar leicht anwachsend. Doch gibt es immer noch Regionen mit einem Wildereiproblem und vor allem ist der Schmuggel von illegalem Elfenbein (welches zum Großteil aus anderen Ländern stammt) überhaupt nicht unter Kontrolle. Auch wenn NGOs und gelegentlich sogar staatliche Einheiten den einen oder anderen Erfolg vorweisen können.
Trotzdem hat CITES nun Kenia und Tansania große Fortschritte im Rahmen des NIAP anerkannt und beide Länder aus der Verpflichtung befreit Verbesserungen in der Bekämpfung des Schmuggels vorzunehmen und diese auch nachzuweisen.
Die Big-Life-Foundation kann diese Entscheidung in keinster Weise nachvollziehen. Aus Sicht dieser Organisation ist die Entscheidung von CITES völlig unerklärlich. Sie wurde aber so getroffen und wird zumindest in nächster Zeit kaum widerrufen werden! Die Big-Life-Foundation sieht daher momentan nur die Möglichkeit sich selbst auch weiterhin - und zwar noch energischer - dafür einzusetzen, den illegalen Elfenbeinhandel zu bekämpfen

03.10.18 - 17:19

Joseph Kabila, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, hat eine Tonne Elfenbein und mehr als eine Tonne Schuppen von Schuppentieren öffentlich verbrannt. Dadurch soll einmal mehr ein eindeutiges und unmissverständliches Zeichen dafür gesetzt werden, dass die DRK weiterhin für ein vollständiges und ausnahmsloses Verbot von jeglichem Handel mit Körperteilen von Elefanten (vor allem Elfenbein), Papageien und Schuppentieren plädiert. Wenn nächstes Jahr in Sri Lanka die nächstes CITES-Konferenz stattfindet, wird unter anderem über genau diese Themen beraten werden. Nur ein vollständiges Handelsverbot wird diese Arten retten! Lückenhafte Handelsverbote, die immer wieder Ausnahmeverkäufe ermöglichen, werden stets auch Schlupflöcher für gewildertes Elfenbein usw. bieten.DRC: ***The president personally gets implicated in the fight against poaching of elephants***

The President of the Democratic Republic of the Congo, Joseph Kabila Kabange, has symbolically incinerated more than one ton of elephant ivory and more than one ton of pangolin scales yesterday September 30th at the wildlife park of N'sele, located in the vicinities of the city of Kinshasa province.
"Today the DRC confirms and reaffirms its determination in the fight against environmental crimes. We wanted to demonstrate by this act that now the markets for ivory, parrots, and pangolin scales must be totally eradicated, "said the director general of the ICCN (Congolese Institute for the Conservation of Nature) , Dr. Cosma Wilungula.

For the DG of ICCN, this incineration is a strong message to poachers and smugglers around the world. In the last decade alone at least 15 tons of ivory were seized, resulting from poaching and illegal trade in protected animal species in the DRC. "Fifteen tons of ivory is at least five thousand slaughtered elephants. We wanted to show that it is useless to continue killing okapis, elephants, pangolins because once dead their value becomes zero, "he said.

In addition to the incineration of elephants ivory and pangolin scales, the Head of State has also symbolically released some gray parrots , one of the most poached species in the DRC into their natural habitat.

The head of the European Union Delegation in the DRC, Barte Ouvry praised the efforts made by the country, through the ICCN, in the fight against wildlife crimes. The EU Ambassador to the DRC pledged his institution's support for these efforts to make the illicit trade in protected species null and void.
It should be noted that in the month of June this year, Garamba National Park had cremated all its ivory stock. Confronted with multiple difficulties including that imposed by poachers, this park is going through the darkest moment of its history, with the disappearance of its great fauna. Today, Garamba has barely more than 1200 elephants, and 48 giraffes.

Adams Cassinga
Conserv Congo/GMFER
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Joseph Kabila, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, hat eine Tonne Elfenbein und mehr als eine Tonne Schuppen von Schuppentieren öffentlich verbrannt. Dadurch soll einmal mehr ein eindeutiges und unmissverständliches Zeichen dafür gesetzt werden, dass die DRK weiterhin für ein vollständiges und ausnahmsloses Verbot von jeglichem Handel mit Körperteilen von Elefanten (vor allem Elfenbein), Papageien und Schuppentieren plädiert. Wenn nächstes Jahr in Sri Lanka die nächstes CITES-Konferenz stattfindet, wird unter anderem über genau diese Themen beraten werden. Nur ein vollständiges Handelsverbot wird diese Arten retten! Lückenhafte Handelsverbote, die immer wieder Ausnahmeverkäufe ermöglichen, werden stets auch Schlupflöcher für gewildertes Elfenbein usw. bieten.

02.10.18 - 23:15

Ex-Waise Lualeni brachte letzte Woche ihr erstes Baby zur Welt: Eine Tochter, die den Namen Lulu erhielt. Nur wenige Stunden später erschien Lualeni mit ihrer kleinen Tochter bereits bei den Stockades um sie dort Chefkeeper Benjamin und seinen Kollegen vorzustellen. Für Lualeni war es eine Selbstverständlichkeit ihre Tochter mit ihren menschlichen Familienmitgliedern bekanntzumachen. Für uns ist es ein Beweis des enormen Vertrauens, welches zwischen den Ex-Waisen und den Keepern herrscht. Und ein beeindruckender Beleg für die außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit des DSWT-Teams! Nun, nur wenige Tage alt, folgt Lulu bereits ihrer Mutter durch den Busch und lernt so allmählich ihre Heimat, den Nordteil des Tsavo-East-Nationalparks, kennen.New image of Lulu: Lulu gets to know her wild Tsavo home during a walkabout with mum

Last week yielded a wonderful surprise as wild-living orphan Lualeni arrived at the Ithumba stockades with a perfect, hours-old wild-born baby girl, who we named Lulu.

The first thing Lualeni did was share her joy with Benjamin and all the Ithumba Keepers, whose gentle nurturing gave her a second chance at life. It’s something we’ve seen time and time again with our ex-orphans and their wild born babies showing that, despite living fully wild lives, they choose to share the joy of family with their ‘former’ family - it is the most natural thing for them to do.

See the moment Lualeni turned up at the dead of night with her new calf here: bit.ly/2zJDQLD
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Ex-Waise Lualeni brachte letzte Woche ihr erstes Baby zur Welt: Eine Tochter, die den Namen Lulu erhielt. Nur wenige Stunden später erschien Lualeni mit ihrer kleinen Tochter bereits bei den Stockades um sie dort Chefkeeper Benjamin und seinen Kollegen vorzustellen. Für Lualeni war es eine Selbstverständlichkeit ihre Tochter mit ihren menschlichen Familienmitgliedern bekanntzumachen. Für uns ist es ein Beweis des enormen Vertrauens, welches zwischen den Ex-Waisen und den Keepern herrscht. Und ein beeindruckender Beleg für die außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit des DSWT-Teams! Nun, nur wenige Tage alt, folgt Lulu bereits ihrer Mutter durch den Busch und lernt so allmählich ihre Heimat, den Nordteil des Tsavo-East-Nationalparks, kennen.

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Da geht mir das Herz auf... und man weiß, dass man mit den Patenschaften 100% richtig liegt!!! <3

02.10.18 - 22:44

Zwei von REA unterstützte Projekte "begegnen" sich: Jim Justus Nyamu vom Elephant Neighbors Center besuchte im Rahmen seines Projektes "walking for elephants" auch die Zimbabwe Elephant Nursery.
Das Elephant Neighbors Center versucht den Menschen die Bedeutung und Wichtigkeit von Elefanten zu vermitteln und dadurch zu einem friedlichen Miteinander beizutragen. Um auf diese Botschaft aufmerksam zu machen marschierte Jim bereits durch Kenia, Tansania, Sambia und nun auch Simbabwe.
In der Zimbabwe Elephant Nursery werden verwaiste Elefantenkälber aufgezogen und auf ihre spätere Rückkehr in die Wildnis vorbereitet.A grand day indeed for Wild is Life and particularly The Zen Project, with a visit from Jim Justus Nyamu! Elephant Neighbors Center. Jim is "walking for elephants", having left Kenya and walked through Tanzania, Zambia and Zimbabwe.

He is bridging regions, cultures and beliefs, teaching young children, inspiring teens, having robust discussion with conservationists, charming all whom he meets ... whilst drawing attention to the plight of the African elephant!

Jim, we thank you and we salute you! Asante Sana! Tatenda! xxx

International Fund for Animal Welfare - IFAW - thank you for helping to support Jim!
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Zwei von REA unterstützte Projekte begegnen sich: Jim Justus Nyamu vom Elephant Neighbors Center besuchte im Rahmen seines Projektes walking for elephants auch die Zimbabwe Elephant Nursery. 
Das Elephant Neighbors Center versucht den Menschen die Bedeutung und Wichtigkeit von Elefanten zu vermitteln und dadurch zu einem friedlichen Miteinander beizutragen. Um auf diese Botschaft aufmerksam zu machen marschierte Jim bereits durch Kenia, Tansania, Sambia und nun auch Simbabwe.
In der Zimbabwe Elephant Nursery werden verwaiste Elefantenkälber aufgezogen und auf ihre spätere Rückkehr in die Wildnis vorbereitet.

02.10.18 - 22:04

Im September half die Flugstaffel des DSWT dabei zwei Wilderer im Tsavo-East-Nationalpark aufzuspüren und festzunehmen.
Dank der Zusammenarbeit zwischen Helikopter-, Flugzeug- und Bodenteams konnten die Wilder, trotz eines Fluchtversuchs, verhaftet werden. Außerdem wurden mehrere vergiftete Pfeile, welche für die Jagd auf Elefanten bestimmt waren, konfisziert.
Nach wie vor ist die Wilderei von Elefanten wegen ihres Elfenbeins in ganz Afrika ein großes Problem. Und speziell in den Trockenzeiten nimmt sie grundsätzlich zu. Kenia gehört trotz aller Probleme zu jenen Ländern, welche die Wilderei bereits seit mehreren Jahren relativ gut unter Kontrolle haben. Hierfür sorgen neben den staatlichen Rangern vor allem auch hochengagierte Organisationen wie der David Sheldrick Wildlife Trust. Ihre beinahe ständige Präsenz, durch die alle aufkeimenden Versuche, die Wilderei im Tsavo-Gebiet wieder aufleben zu lassen, sofort im Keim erstickt werden, ist einer der wesentlichsten Faktoren für den Erfolg Kenias.Did you miss the news? Last month, our Air Wing helped to spot and track down two poachers hiding out in Tsavo East National Park.

Thanks to coordinated efforts between our helicopter, fixed wing air craft and ground teams, an arrest was made despite the poachers’ efforts to evade capture, and poisoned arrows intended for hunting elephants were recovered.

Poaching for ivory remains a big problem across Africa and in the past month, we’ve seen a spike in poaching activity coinciding with the start of the dry season. Being able to successfully disrupt their activities is a strong deterrent – just one way we are working to stop poaching in Kenya: bit.ly/2zC5PNc
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Im September half die Flugstaffel des DSWT dabei zwei Wilderer im Tsavo-East-Nationalpark aufzuspüren und festzunehmen. 
Dank der Zusammenarbeit zwischen Helikopter-, Flugzeug- und Bodenteams konnten die Wilder, trotz eines Fluchtversuchs, verhaftet werden. Außerdem wurden mehrere vergiftete Pfeile, welche für die Jagd auf Elefanten bestimmt waren, konfisziert. 
Nach wie vor ist die Wilderei von Elefanten wegen ihres Elfenbeins in ganz Afrika ein großes Problem. Und speziell in den Trockenzeiten nimmt sie grundsätzlich zu. Kenia gehört trotz aller Probleme zu jenen Ländern, welche die Wilderei bereits seit mehreren Jahren relativ gut unter Kontrolle haben. Hierfür sorgen neben den staatlichen Rangern vor allem auch hochengagierte Organisationen wie der David Sheldrick Wildlife Trust. Ihre beinahe ständige Präsenz, durch die alle aufkeimenden Versuche, die Wilderei im Tsavo-Gebiet wieder aufleben zu lassen, sofort im Keim erstickt werden, ist einer der wesentlichsten Faktoren für den Erfolg Kenias.

28.09.18 - 22:37

Soeben erhielten wir die Nachricht aus Kenia, dass die Ex-Waise Lualeni letzte Nacht mit einem neugeborenen Baby die Stockades von Ithumba besuchte! Es ist ein Mädchen, welches den Namen Lulu erhielt. Lulu ist das erste Baby Lualenis und das 30. Baby einer Ex-Waise, die vom David-Sheldrick-Wildlife-Trust großgezogen und ausgewildert wurde! Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Lualeni und Lulu alles Gute für Ihre Zukunft - hoffentlich ein langes Leben in Freiheit im Norden des Tsavo-East-Nationalparks!**New baby - Lualeni's had a girl!

We had an incredibly special visitor to our Ithumba Reintegration Unit last night, as now wild living orphan Lualeni visited with a tiny shape in tow.

The moon's light soon revealed the new addition, Lualeni's first calf, a perfect baby girl. Accompanied by wild living orphans Chyulu, Lenana and Galana, and of course with Gawa too, Galana's wild born calf, Lualeni chose to share her brand new baby with us - her human family - so that we could be a part of this celebration of new life.

Lulu, as we have chosen to name this sweet bundle of perfection, becomes the 30th baby born into the wild by orphans we have rescued, raised and reintegrated into the Tsavo wilderness. We had been expecting her arrival, it being so apparent that Lualeni was pregnant. However that moment of truth, when a new baby arrives, is beyond words and we are so thrilled for Lualeni. We are equally delighted to be able to share this truly special news with our supporters, for it is your passionate support that enables us to be there for orphaned elephants and ultimately, see them return to the wild and start their own wild families.

Join us in celebrating this special moment and please read the full story and enjoy more photographs of Lulu and her proud mum from earlier today on our website: www.thedswt.org/lulu-birth
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Soeben erhielten wir die Nachricht aus Kenia, dass die Ex-Waise Lualeni letzte Nacht mit einem neugeborenen Baby die Stockades von Ithumba besuchte! Es ist ein Mädchen, welches den Namen Lulu erhielt. Lulu ist das erste Baby Lualenis und das 30. Baby einer Ex-Waise, die vom David-Sheldrick-Wildlife-Trust großgezogen und ausgewildert wurde! Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Lualeni und Lulu alles Gute für Ihre Zukunft - hoffentlich ein langes Leben in Freiheit im Norden des Tsavo-East-Nationalparks!

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Das ist so schön! und ich finds immer wieder toll, das sie zu Besuch kommen 🙂 <3 Da sieht man mal, wie gefühlvoll Elefanten sind!

großartig❣❣

Toll zu hören! Freut mich sehr 🙂

Wunderschön.

28.09.18 - 21:54

Die kleine Elefanten-Waise Unity, die erst vor wenigen Wochen vom Team der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde, scheint sich weiter sehr gut zu entwickeln. Nach Wasser- und Staubbädern entdeckt sie nun auch die Annehmlichkeiten eines richtigen Schlammbades! 😀UNITY
At play. Mud is bliss.
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Die kleine Elefanten-Waise Unity, die erst vor wenigen Wochen vom Team der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde, scheint sich weiter sehr gut zu entwickeln. Nach Wasser- und Staubbädern entdeckt sie nun auch die Annehmlichkeiten eines richtigen Schlammbades! 😀

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Renate Kohla wie süß 😘

28.09.18 - 21:46

Eine große Versammlung von Elefanten - im Zentrum die PA-Familie - vor der Kulisse des Kilimanjaro. Obwohl nun bereits seit einigen Monaten wieder eine Trockenzeit herrscht sind die Bedingungen für die Grauen Riesen noch sehr gut. Die äußerst ergiebigen Niederschläge der letzten Regenzeit sorgten für ein besonders üppiges Wachstum an Nahrungspflanzen, von dem die Tiere selbst jetzt noch profitieren. Und außerhalb des Parks gab es bereits erste Regenfälle. Sie sollten spätestens im Oktober und November auch das Kerngebiet Amboselis erreichen.The PA family in large aggregations of elephants. The dry season is almost over, a few rain showers have been recorded outside the Park, we hope it will come our way in October and November. ... mehrweniger

Eine große Versammlung von Elefanten - im Zentrum die PA-Familie - vor der Kulisse des Kilimanjaro. Obwohl nun bereits seit einigen Monaten wieder eine Trockenzeit herrscht sind die Bedingungen für die Grauen Riesen noch sehr gut. Die äußerst ergiebigen Niederschläge der letzten Regenzeit sorgten für ein besonders üppiges Wachstum an Nahrungspflanzen, von dem die Tiere selbst jetzt noch profitieren. Und außerhalb des Parks gab es bereits erste Regenfälle. Sie sollten spätestens im Oktober und November auch das Kerngebiet Amboselis erreichen.

26.09.18 - 20:16

Ex-Waise Kinna gehört zu den beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des DSWT! Sie wurde 1999 im Alter von ca. einer Woche gefunden, mit Ohren, die von der Sonne extrem verbrannt waren, da sie im Schlamm stecken geblieben war und dort bis zu ihrer Rettung ohne den geringsten Schatten ausharren musste. Wie die meisten Waisen kam sie zuerst in die Nursery nach Nairobi wo sie sich bald gut einlebte. Einige Jahre später zog sie in die Auswilderungsstation von Voi um. Dort machte sie ihre ersten Erfahrungen mit der Wildnis des Tsavo-Nationalparks. Als die neuen Stockades von Ithumba eröffnet wurden wählte man Kinna zusammen mit ihren Freundinnen Yatta, Mulika und Nasalot aus um hier die Führungsrolle für alle jüngeren Waisen zu übernehmen. Kinna machte sich bald einen Namen als "No-Nonsense-Girl" und sorgte als Freundin der Matriarchin Yatta dafür, dass es selbst die frechsten jungen Bullen bei ihren oft rauen Spielen nicht zu sehr übertrieben. Inzwischen lebt sie schon seit vielen Jahren frei im Norden des Tsavo-East-Nationalparks. Dort brachte sie im März 2018 ihr erstes Baby zu Welt, eine Tochter, die den Namen Kama erhielt. Und nun hat Kinna selbst die Rolle einer Matriarchin in ihrer eigenen Herde übernommen.From baby to biggie and now mother - Kinna has had quite the journey

Just one week old when rescued in 1999, Kinna's had a forceful character from the outset. As a tiny baby, she was inclined to be bossy and precocious and, as she has grown older, she has become known as a ‘no nonsense’ kind of girl, ready to provide discipline when needed.

Nearly nineteen years on from her rescue, she now leads her own herd of wild-living orphans (protected by our field teams) and, in 2017, became a mother for the first time.

Having been hand-raised by our team of Keepers from such an early age, Kinna still enjoys strong bonds with her former carers and we are lucky to see both mother and daughter Kama frequently during their regular visits to our Ithumba Reintegration Unit, affording us a chance to follow their progress.
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Ex-Waise Kinna gehört zu den beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des DSWT! Sie wurde 1999 im Alter von ca. einer Woche gefunden, mit Ohren, die von der Sonne extrem verbrannt waren, da sie im Schlamm stecken geblieben war und dort bis zu ihrer Rettung ohne den geringsten Schatten ausharren musste. Wie die meisten Waisen kam sie zuerst in die Nursery nach Nairobi wo sie sich bald gut einlebte. Einige Jahre später zog sie in die Auswilderungsstation von Voi um. Dort machte sie ihre ersten Erfahrungen mit der Wildnis des Tsavo-Nationalparks. Als die neuen Stockades von Ithumba eröffnet wurden wählte man Kinna zusammen mit ihren Freundinnen Yatta, Mulika und Nasalot aus um hier die Führungsrolle für alle jüngeren Waisen zu übernehmen. Kinna machte sich bald einen Namen als No-Nonsense-Girl und sorgte als Freundin der Matriarchin Yatta dafür, dass es selbst die frechsten jungen Bullen bei ihren oft rauen Spielen nicht zu sehr übertrieben. Inzwischen lebt sie schon seit vielen Jahren frei im Norden des Tsavo-East-Nationalparks. Dort brachte sie im März 2018 ihr erstes Baby zu Welt, eine Tochter, die den Namen Kama erhielt. Und nun hat Kinna selbst die Rolle einer Matriarchin in ihrer eigenen Herde übernommen.

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Ihr seid toll❤️ ich hoffe es wachen immer wieder mehr Menschen auf, und spenden euch, damit unsere Kinder, Elefanten nicht nur aus Geschichtsbüchern kennen!

So eine wundervolle Geschichte, dank euch! <3

Mein Patenelefant😍😍❤❤bin so stolz!!!! Danke für eure tolle Arbeit!!!!

23.09.18 - 21:34

Elefantenbullen haben durchschnittlich längere und schwerere Stoßzähne als Elefantenkühe. Das macht sie zur bevorzugten Zielscheibe von sowohl Wilderern wie Trophäenjägern. Aus diesem Grund gibt es viel weniger ältere Elefantenbullen als Elefantenkühe. Die alten Bullen spielen in der Elefantengesellschaft jedoch in vieler Hinsicht eine bedeutende Rolle: Unter Anderem als Mentoren jüngerer Bullen und als bevorzugte Paarungspartner der Kühe. Der Bulle auf dem Foto ist noch lange nicht ausgewachsen - auch wenn er schon ziemlich große Stoßzähne besitzt. Es ist leider äußerst fraglich ob er je das Alter erreichen wird, in dem sie ihre maximale Größe entwickelt haben. Wir müssen uns mit aller Kraft für ein Ende der Trophäenjagd und des Elfenbeinhandels einsetzten. Jeder legale Markt bietet immer Schlupflöcher für illegales, gewildertes Elefenbein. Nur ein vollständiges Verbot jeden Elfenbeinhandels wird die Wilderei beenden und die Elefanten retten! Dies ist keine Theorie sondern wurde 1989 bereits erreicht, als ein Verbot des interantionalen Elfenbeinhandels beschlossen wurde. Die Preise für Elfenbein fielen daraufhin ins Bodenlose und die Wilderei wurde fast vollständig beendet. Nur erneute Lockerungen des Handelsverbots führten zu einem Wiederaufflammen der Wilderei. Ein erneutes, vollständiges Handelsverbot - verbunden mit der Listung aller Elefantenpopulationen unter Apendix I des Washingtoner Artenschutzabkommens (welche jeglichen Handel mit allen Körperteilen der gelisteten Arten ausnahmslos untersagt) - kann die Grauen Riesen noch einmal vor der Ausrottung bewahren.Among African elephants there is strong sexual dimorphism (en.wikipedia.org/wiki/Sexual_dimorphism) in tusk weight - or, to say it differently, that means there is a big difference in the dimensions and weights of male and female tusks. For age, the tusks of males are about seven times the weight of the tusks of females. The average tusk weight of a 55 year old male is 49 kg (108 lbs), while the average tusk weight of a female of the same age is a mere 7 kg (15 lbs).

The larger tusks of male elephants makes them the preferred target of trophy hunters and ivory poachers alike. As a result, there are many fewer older males than there are older females. The male in this photograph has large tusks, but may not have had a chance to pass on his genes for large tusks as he still has quite a few years to go before he enters his breeding prime.

Female elephants prefer to mate with older males. Let's make sure that they have some to choose from by stopping all trade in ivory! #worthmorealive #elephantvoices #elephanttusks #elephants
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Elefantenbullen haben durchschnittlich längere und schwerere Stoßzähne als Elefantenkühe. Das macht sie zur bevorzugten Zielscheibe von sowohl Wilderern wie Trophäenjägern. Aus diesem Grund gibt es viel weniger ältere Elefantenbullen als Elefantenkühe. Die alten Bullen spielen in der Elefantengesellschaft jedoch in vieler Hinsicht eine bedeutende Rolle: Unter Anderem als Mentoren jüngerer Bullen und als bevorzugte Paarungspartner der Kühe. Der Bulle auf dem Foto ist noch lange nicht ausgewachsen - auch wenn er schon ziemlich große Stoßzähne besitzt. Es ist leider äußerst fraglich ob er je das Alter erreichen wird, in dem sie ihre maximale Größe entwickelt haben. Wir müssen uns mit aller Kraft für ein Ende der Trophäenjagd und des Elfenbeinhandels einsetzten. Jeder legale Markt bietet immer Schlupflöcher für illegales, gewildertes Elefenbein. Nur ein vollständiges Verbot jeden Elfenbeinhandels wird die Wilderei beenden und die Elefanten retten! Dies ist keine Theorie sondern wurde 1989 bereits erreicht, als ein Verbot des interantionalen Elfenbeinhandels beschlossen wurde. Die Preise für Elfenbein fielen daraufhin ins Bodenlose und die Wilderei wurde fast vollständig beendet. Nur erneute Lockerungen des Handelsverbots führten zu einem Wiederaufflammen der Wilderei. Ein erneutes, vollständiges Handelsverbot - verbunden mit der Listung aller Elefantenpopulationen unter Apendix I des Washingtoner Artenschutzabkommens (welche jeglichen Handel mit allen Körperteilen der gelisteten Arten ausnahmslos untersagt) - kann die Grauen Riesen noch einmal vor der Ausrottung bewahren.

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die typen die die tiere jagen und töten müssen selber dringend gejagt und zu allerschwerster arbeit verurteilt werden, bis sie sich für immer verbschieden, nicht schade drum!!!!

19.09.18 - 22:05

Das Elefantenmädchen Unity, welches von der ZEN Anfang August gerettet wurde, scheint das Schlimmste überstanden zu haben und genießt ein Bad an einem heißen Tag! Sie hat sich offenbar bereits bestens in der Nursery eingelebt.UNITY
Swimming is soooo exhausting when one is just a little ellie!
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Das Elefantenmädchen Unity, welches von der ZEN Anfang August gerettet wurde, scheint das Schlimmste überstanden zu haben und genießt ein Bad an einem heißen Tag! Sie hat sich offenbar bereits bestens in der Nursery eingelebt.

19.09.18 - 21:37

Mit Beginn der Trockenzeit werden die vom DSWT betriebenen Bohrlöcher und Wasserstellen von Tag zu Tag wichtiger für die Elefanten und anderen Wildtiere. Vor allem weil ihnen durch die zunehmende menschliche Besiedelung viele natürliche Quellen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Wichtig ist aber nicht nur Wasser bereit zu stellen sondern auch wo! Ideal sind Stellen wo zum Einen auch Nahrung in nicht allzu weiter Enfernung zu finden ist und zum Anderen menschliche Siedlungsgebiete möglichst weit entfernt liegen um Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden. Eine erfolgreiche Strategie, die allerdings in Zeiten des ungebremsten menschlichen Bevölkerungswachstums nicht leicht umzusetzen ist. Der DSWT hat jedoch bereits große Erfahrung auf diesem Gebiet und konnte diese doppelte Herausforderung daher stets hervorragend bewältigen!As temperatures climb and Tsavo becomes increasingly dry, our Water for Wildlife project becomes ever more vital 💧🐘

To date, thanks to donations from supporters, we've drilled 17 boreholes across Tsavo National Park. Continually maintained by our teams, the accompanying solar and wind powered pump installations ensure troughs and water pans remain full, providing a critical life source as the dry season begins to bite, and elephant herds are already converging to take their fill.
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Mit Beginn der Trockenzeit werden die vom DSWT betriebenen Bohrlöcher und Wasserstellen von Tag zu Tag wichtiger für die Elefanten und anderen Wildtiere. Vor allem weil ihnen durch die zunehmende menschliche Besiedelung viele natürliche Quellen nicht mehr zur Verfügung stehen. 
Wichtig ist aber nicht nur Wasser bereit zu stellen sondern auch wo! Ideal sind Stellen wo zum Einen auch Nahrung in nicht allzu weiter Enfernung zu finden ist und zum Anderen menschliche Siedlungsgebiete möglichst weit entfernt liegen um Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden. Eine erfolgreiche Strategie, die allerdings in Zeiten des ungebremsten menschlichen Bevölkerungswachstums nicht leicht umzusetzen ist. Der DSWT hat jedoch bereits große Erfahrung auf diesem Gebiet und konnte diese doppelte Herausforderung daher stets hervorragend bewältigen!

17.09.18 - 23:07

Die AA-Familie aus Amboseli hat eine gute Zeit! ...und die sie begleitenden Kuhreiher profitieren auch davon!Beautiful moments with elephants have to be shared. This small portion of the AA family passed by our camp and the cattle egrets took full advantage of their presence. Swooping in and eagerly waiting for the elephants to move so they can catch insects that flee when the elephants walk through the tall grass.

Kilimanjaro was in view too!

#beautiful #worthmorealive #elephants #amboselitrust #aafamily #egret
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Die AA-Familie aus Amboseli hat eine gute Zeit! ...und die sie begleitenden Kuhreiher profitieren auch davon!

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Wunderschön 💝

16.09.18 - 11:37

Die DSWT/KWS Tsavo Vet Unit konnte einen weiteren Elefanten retten, der an einer tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde litt - verursacht durch die Drahtschlinge eines Wilderers.His suffering was immense but thanks to the DSWT/KWS Tsavo Vet Unit, this elephant was freed from a painful and debilitating snare trap.

On Thursday evening, the DSWT/KWS Tsavo Mobile Vet Unit rushed to the aid of this male elephant on the edge of Tsavo East National Park. A wire snare had cut painfully deep into his front left leg, causing the most horrific wound and unimaginable pain for this young bull, especially when he attempted to walk. Once darted with an anaesthetic, the team worked to cut him free of this trap before thoroughly cleaning the wound and applying green clay to aid healing and prevent infection. They then administered antibiotics and anti-inflammatories to give him the very best chance of recovery.

We are so very grateful to all involved, including our caring supporters whose donations ensured we had the funds needed in the first instance to be able to come to this bull’s aid. While KWS vet Dr. Poghon has given a guarded prognosis due to the depth to which the snare had cut into the elephant's leg, we are keeping our fingers crossed that he can overcome this life-threatening injury and are ready to provide follow-up treatment if needed.
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Die DSWT/KWS Tsavo Vet Unit konnte einen weiteren Elefanten retten, der an einer tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde litt - verursacht durch die Drahtschlinge eines Wilderers.

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😢♥️🐘♥️

Rest in peace

diese leute wenn man sie kriegt sollten auch m,al 2Monate mit schlingen um die Beine ,Hals oder Arm rumlaufen ,schööönnn eng

Dreckspack

13.09.18 - 20:31

Mwendes Vater, ein wilder Elefantenbulle, musste wegen einer Giftpfeilverletzung behandelt werden!

Ein großer wilder Elefantenbulle, den die Keeper "Dad" nennen, weil er der Vater von Mulikas Tochter Mwende und Yattas Tochter Yetu ist, kehrte nach über einem Jahr Abwesenheit nach Ithumba zurück. Er befand sich in Gesellschaft mehrerer befreundeter Bullen, die am 12. August zusammen die Wasserstelle bei den Stockades besuchten. Die Keeper freuten sich sehr Dad und seine Freunde zu sehen - aber plötzlich entdeckten sie bei ihm und zweien seiner Freunde Verletzungen durch Giftpfeile.
Die Keeper informierten unverzüglich die Zentrale und Dr. Poghon von der DSWT/KWS-Mobile-Tierarzteinheit in Tsavo wurde schnellstmöglich mit dem Hubschrauber nach Ithumba geflogen. Es gelang ihm innerhalb von zwei Tagen Dad und seine beiden Freunde zu behandeln und ihre Verletzungen zu versorgen. Sie alle haben nun beste Chancen sich vollständig zu erholen.Mwende’s wild father returns to Ithumba for help

On August 12th, after a yearlong absence, wild born babies Mwende and Yetu’s dad returned to Ithumba with two wild friends – but our Keepers were distraught to see all were sporting septic poison arrow wounds. Every day, we are awed by Kenya’s wildlife and we are sure that Mwende’s father knew that if they returned to the stockades, they would get the help and treatment they needed.

We immediately notified our Aerial Unit, and our helicopter pilot flew Dr Poghon of the DSWT/KWS Tsavo Vet Unit to the scene for immediate treatment. Over the next two days, the injured trio were successfully treated – find out how at: bit.ly/1VRw98M

Thanks to a quick intervention, all have made a full recovery. You can support our pioneering Ithumba centre and the DSWT/KWS Vet Units and Anti-Poaching Teams that work so hard to keep this area safe at: www.sheldrickwildlifetrust.org
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Mwendes Vater, ein wilder Elefantenbulle, musste wegen einer Giftpfeilverletzung behandelt werden!

Ein großer wilder Elefantenbulle, den die Keeper Dad nennen, weil er der Vater von Mulikas Tochter Mwende und Yattas Tochter Yetu ist, kehrte nach über einem Jahr Abwesenheit nach Ithumba zurück. Er befand sich in Gesellschaft mehrerer befreundeter Bullen, die am 12. August zusammen die Wasserstelle bei den Stockades besuchten. Die Keeper freuten sich sehr Dad und seine Freunde zu sehen - aber plötzlich entdeckten sie bei ihm und zweien seiner Freunde Verletzungen durch Giftpfeile.
Die Keeper informierten unverzüglich die Zentrale und Dr. Poghon von der DSWT/KWS-Mobile-Tierarzteinheit in Tsavo wurde schnellstmöglich mit dem Hubschrauber nach Ithumba geflogen. Es gelang ihm innerhalb von zwei Tagen Dad und seine beiden Freunde zu behandeln und ihre Verletzungen zu versorgen. Sie alle haben nun beste Chancen sich vollständig zu erholen.

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wie gut das die Tiere gerette wurden ,einen Dank den Rangern

Ich finde die Arbeit die ihr leistet große Klasse. Deswegen hat mein Mann auch schon seit 18 Jahren einen Patenschafts-Elefant

Peter Schröder: wieso setzt du denn ein Haha-lach-Smiley? Was gibts denn da zu lachen? Es ist sehr traurig was da passiert ist mit dem Elefanten.

11.09.18 - 1:41

Ein Dankeschön von der Wildlife Action Group in Malawi an REA e.V.Happy 29 years annerversy to REA Ev. So many years working hard to help protect African elephants. Without you many elephants would not be alive today. This dedicated volunteer team at REA Ev help so many projects. Their personal caring for not only the elephants but the keepers, rangers, workers is what makes all the difference. We Salut you all and look forward to the next 29 years. From us all at wildlife action group. ... mehrweniger

Ein Dankeschön von der Wildlife Action Group in Malawi an REA e.V.

09.09.18 - 13:27

Was macht Elefanten aus? Ein kurzes Video über den Charakter, das Verhalten, die Lebensweise aber auch die aktuellen Probleme der Grauen Riesen.

ElephantVoices
Today is #WorldElephantDay. 🐘

This short video is a tribute to the animals we have dedicated our lives to understanding and protecting. Highly social, communicative and intelligent, this iconic species continues to be under serious threat. Today is a day to celebrate elephants.

Take some time to learn more about them and why they need our support and protection. Spread the word! Start by watching our little film and sharing it with your network. We simply cannot let elephants disappear.

#LetTheElephantsMarchOn #DontLetThemDisappear #WorthMoreAlive #StopTheTrade #StopTheIvoryTrade #OnlyElephantsShouldWearIvory

What you can do:

- Support bans of trade in ivory and other elephant products
- Speak up against the capture and trade in live elephants
- Support organizations that work to protect elephants
- Learn about the Half Earth Project and do your part to protect our planet and all species
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ElephantVoices

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Happy Birthday Rea Ev

08.09.18 - 20:46

Angehörige des Amboseli Trust for Elephants, des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Kenya Wildlife Service, retten zusammen ein Elefantenkalb im Amboseli-NationalparkThis morning we helped the KWS Vet Unit funded by DSWT in the treatment of Embere, Echeri’s 2012 male calf. We have been trying to treat him for the last 3 days after his hind leg got stuck in fence wire and some fence broke off around his leg. Every time we found him he was in the swamp which made it impossible to treat him. Norah went out every morning and evening to try and find him in a place the vet can easily access him.
Luckily this morning the EB family was near our camp which is an ideal place as it is away from water. The vet darted Embere and cut off the wire. The whole procedure was over in ten minutes as the wire hadn’t cut into the skin so it just needed to be clipped off. Embere woke up and returned to his mother Echeri who was waiting nearby. Thanks to a combined effort from Kenya Wildlife Service and The David Sheldrick Wildlife Trust Embere is now free and back with his family. 🙏🏾🐘
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Angehörige des Amboseli Trust for Elephants, des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Kenya Wildlife Service, retten zusammen ein Elefantenkalb im Amboseli-Nationalpark

08.09.18 - 9:05

REA-Vorstandsmitglied Daniela Köstner besucht die Wildlife Action Group in Malawi und bringt dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände.It's that time of year. Our yearly visit from Rettet die Elefanten Afrikas e.V. Dany is with us this year and brought so many donations for our anti poaching efforts. Huge big thank you to all REA members who helped us. You are making a great difference here on the ground. ... mehrweniger

REA-Vorstandsmitglied Daniela Köstner besucht die Wildlife Action Group in Malawi und bringt dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände.
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