Meldungen rund um Elefanten

14.10.18 - 19:59

In diesen Tagen wird es in Amboseli allmählich immer heißer - ein Anzeichen dafür, dass die nächste Regenzeit nicht mehr allzu fern ist. Das Kalb auf diesem Foto wedelt mit seinen Ohren um sich abzukühlen. Die Rückseite der Ohren, welche gewöhnlich am Körper anliegt und nicht der Sonne ausgesetzt sind, besitzt eine besonders dünne und weiche Haut unter der viele Adern verlaufen. Durch das Wedeln wird das Blut in den Adern abgekühlt und dadurch kann ein Elefant auch insgesamt seine Körpertemperatur senken.Its beginning to get very hot in Amboseli, a sure sign that rain is on its way!

This calf resorted to keeping ears open to let the cool breeze help regulate body temperature. The skin of an elephants ear on the inside (i.e. side away from the sun) is very thin. The network of veins that run through the ear are able to lose a lot of body heat when an elephant flaps their ears or lets the wind cool them by holding them open; providing elephants with a cooling system that enables them to withstand Africa's weather conditions.
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In diesen Tagen wird es  in Amboseli allmählich immer heißer - ein Anzeichen dafür, dass die nächste Regenzeit nicht mehr allzu fern ist. Das Kalb auf diesem Foto wedelt mit seinen Ohren um sich abzukühlen. Die Rückseite der Ohren, welche gewöhnlich am Körper anliegt und nicht der Sonne ausgesetzt sind, besitzt eine besonders dünne und weiche Haut unter der viele Adern verlaufen. Durch das Wedeln wird das Blut in den Adern abgekühlt und dadurch kann ein Elefant auch insgesamt seine Körpertemperatur senken.

14.10.18 - 19:47

Nur einen Tag, nachdem Wendis Tochter Wiva bereits ihr drittes Lebensjahr vollendet hatte, war heute der erste Geburtstag von Nusu, dem Sohn von Ex-Waise Nasalot! Er war eines der kleinsten Kälber, das die Keeper je gesehen hatten. Ziemlich ungewöhnlich für ein Bullenkalb, welche schon bei der Geburt meistens größer als die weiblichen Kälber sind. Deshalb erhielt er auch seinen Namen: "Nusu" bedeutet soviel wie "halbe Portion"! Dafür besaß er allerdings von Anfang an ein enormes Selbstvertrauen und schier unerschöpfliche Energie! Er spielte den ganzen Tag mit Allem und Jedem! Und forderte ganze Gruppen ältere Elis heraus! Dabei entwickelte er sich ganz wundervoll und strotzt heute nur so vor Gesundheit und Übermut! Das ist aber auch kein Wunder bei seiner äußerst fürsorglichen Mutter, die ihn wie ihren Augapfel hütet! Happy Birthday Nusu! 😀Birthday celebrations for Nusu

This imp of an elephant is one today! Full of bravado, Nusu is usually seen chasing his elephant friends - irrespective of their size, or enjoying a personal pool party - in whatever water he can dive into! See for yourself at: www.facebook.com/thedswt/videos/10156052766544889/

When he was born Nusu became our 27th ‘grandcalf’ - babies born to orphaned elephants raised by the DSWT and now living back in the wild. Since his birth, there have been 3 more wild-born babies, the most recent being little Lulu, born just last month! Today is all about Nusu though, a half pint sized elephant at birth, who is the apple of mum Nasalot’s eye. For us, there is no greater reward than this, as Nasalot would not have survived without our intervention in 2000, after she lost her own mother to poachers. From that heartbreak has come hope, as now Nasalot is living wild and doing an exemplary job in raising little Nusu.
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Nur einen Tag, nachdem Wendis Tochter Wiva bereits ihr drittes Lebensjahr vollendet hatte, war heute der erste Geburtstag von Nusu, dem Sohn von Ex-Waise Nasalot! Er war eines der kleinsten Kälber, das die Keeper je gesehen hatten. Ziemlich ungewöhnlich für ein Bullenkalb, welche schon bei der Geburt meistens größer als die weiblichen Kälber sind. Deshalb erhielt er auch seinen Namen: Nusu bedeutet soviel wie halbe Portion! Dafür besaß er allerdings von Anfang an ein enormes Selbstvertrauen und schier unerschöpfliche Energie! Er spielte den ganzen Tag mit Allem und Jedem! Und forderte ganze Gruppen ältere Elis heraus!  Dabei entwickelte er sich ganz wundervoll und strotzt heute nur so vor Gesundheit und Übermut! Das ist aber auch kein Wunder bei seiner äußerst fürsorglichen Mutter, die ihn wie ihren Augapfel hütet! Happy Birthday Nusu! 😀

13.10.18 - 22:05

Es ist fast nicht zu glauben - aber heute ist tatsächlich bereits der dritte Geburtstag von Ex-Waise Wendis Tochter Wiva! Wendi war von Anfang an eine liebevolle Mutter. Zuerst fehlte es ihr noch etwas an Erfahrung, denn Wiva war ja ihr erstes Baby, doch das holte sie inzwischen mehr als überzeugend nach! Wiva, die von einer ganzen Schar Kindermädchen umsorgt wurde, entwickelte sich prächtig! Und sie ist genauso selbstbewußt wie ihre Mama Wendi! Happy Birthday Wiva! 😀

The David Sheldrick Wildlife Trust
Happy 3rd birthday Wiva

Still wobbly on her feet, relive with us Wiva's first day of life. Born to Wendi, an orphan rescued at just days old and hand-raised by the DSWT, Wiva's arrival was a joyous moment for her mum and for all of us.

Three years on and this once tiny tot is now a miniature force to be reckoned with, surrounded by a loving elephant family and protected as she lives her wild life by our field teams.

Join us in wishing Wiva a happy birthday and celebrating her life.

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If you would like to support our efforts to keep elephants safe and habitats secure, please consider a donation to our Guardians of the Wild campaign - your gifts at this time will be doubled through this dedicated fund! thedswt.org/guardians-wild
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The David Sheldrick Wildlife Trust

13.10.18 - 21:57

Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants waren so glücklich eine Versammlung von mehreren Elefantenbullen zu sehen, die sie als "Amboseli Boys Club" bezeichneten. Darunter befanden sich einige der bekanntesten Bullen wie Tim, Craig und Ulysses! Sie wurden - wie üblich - von mehreren jüngeren Bullen begleitet, den sogenannten "Askaris". Diese lernen von ihren älteren Vorbildern und stehen ihnen andererseits als "Bodyguards" zur Verfügung. Beispielsweise wissen Elefanten, dass es Wilderer auf ihre Stoßzähne abgesehen haben. Beim Zusammentreffen mit unbekannten oder verdächtigen Menschen verstecken die Jungbullen die großen Stoßzahnträger zwischen sich um sie so zu schützen!Seeing the 'Amboseli Boys Club' on the weekend puts us in a good mood. Featuring some of our most prominent males like Tim, Craig, Ulysses, and a few young 'up and coming' males. Happy weekend to you all! 🙂 ... mehrweniger

Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants waren so glücklich eine Versammlung von mehreren Elefantenbullen zu sehen, die sie als Amboseli Boys Club bezeichneten. Darunter befanden sich einige der bekanntesten Bullen wie Tim, Craig und Ulysses! Sie wurden - wie üblich - von mehreren jüngeren Bullen begleitet, den sogenannten Askaris. Diese lernen von ihren älteren Vorbildern und stehen ihnen andererseits als Bodyguards zur Verfügung. Beispielsweise wissen Elefanten, dass es Wilderer auf ihre Stoßzähne abgesehen haben. Beim Zusammentreffen mit unbekannten oder verdächtigen Menschen verstecken die Jungbullen die großen Stoßzahnträger zwischen sich um sie so zu schützen!

11.10.18 - 20:47

Die Big-Life-Foundation bekämpft den illegalen Elfenbeinhandel in Kenia!
Die Big-Life-Foundation ist ein wichtiger Partner des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Amboseli Trust for Elephants. Alle drei Organisationen arbeiten eng und sehr erfolgreich zusammen um dafür zu sorgen, dass das südliche Kenia zwischen Tsavo und Amboseli eine sichere Heimat für Elefanten, Nashörner, Löwen und andere Wildtiere bleibt.
Das Projektgebiet von Big Life liegt hauptsächlich zwischen den Tsavo- und dem Amboseli-Nationalpark. Dabei handelt es sich um menschliche Siedlungsgebiete, die nach wie vor von Wildtierkorridoren durchschnitten werden. Big-Life ist dafür verantwortlich diese zu schützen und offen zu halten. Ein Ziel, welches nur in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit der Bevölkerung erreicht werden kann.
Diese Organisation hat ein gewaltiges Aufgabengebiet und kümmert sich beispielsweise um die Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten, informiert über die Probleme des menschlichen Bevölkerungswachstums und entwickelt alternativen Einkommensquellen im Rahmen von Fototourismus.
Vor allem aber bekämpft die Big-Life-Foundation energisch jeden Versuch die Wilderei wieder im südlichen Kenia zu etablieren. Bisher mit großem Erfolg!
Ein anderes Problem ist allerdings der Handel mit illegalem Elfenbein, das aus Afrika in die Abnehmerländer geschmuggelt wird. Eine der wichtigsten Schmuggelrouten verläuft dabei durch Kenia bis in den Hafen von Mombasa.
Die Big-Life-Foundation hat bereits mehrfach dazu beigetragen Schmuggler und Händler ausfindig und ihre Verhaftung möglich zu machen. Erst letzte Woche gelang wieder so ein Erfolg. Mehrere Händler konnten festgenommen und 21 kg Elfenbein beschlagnahmt werden!
Leider geschah am selben Tag aber noch etwas anderes, was die Big-Life-Mitarbeiter sprachlos machte! Kenia und das benachbarte Tansania gehören zu jenen Ländern, die von CITES (Washingtoner Artenschutzübereinkommen) verpflichtet wurden energische Maßnahmen zu ergreifen um den illegalen Elfenbeinschmuggel erfolgreich zu bekämpfen. Dies geschah im Rahmen des National Ivory Action Plans (kurz "NIAP"). Leider wurden die Vorgaben aber bis heute nur ansatzweise umgesetzt. Die Elefantenpopulation Kenias ist zwar, gerade Dank der Arbeit von Organisationen wie dem DSWT oder der Big-Life-Foundation, stabil und an manchen Orten sogar leicht anwachsend. Doch gibt es immer noch Regionen mit einem Wildereiproblem und vor allem ist der Schmuggel von illegalem Elfenbein (welches zum Großteil aus anderen Ländern stammt) überhaupt nicht unter Kontrolle. Auch wenn NGO's und gelegentlich sogar staatliche Einheiten den einen oder anderen Erfolg vorweisen können.
Trotzdem hat CITES nun Kenia und Tansania große Fortschritte im Rahmen des NIAP anerkannt und beide Länder aus der Verpflichtung befreit Verbesserungen in der Bekämpfung des Schmuggels vorzunehmen und diese auch nachzuweisen.
Die Big-Life-Foundation kann diese Entscheidung in keinster Weise nachvollziehen. Aus Sicht dieser Organisation ist die Entscheidung von CITES völlig unerklärlich. Sie wurde aber so getroffen und wird zumindest in nächster Zeit kaum widerrufen werden! Die Big-Life-Foundation sieht daher momentan nur die Möglichkeit sich selbst auch weiterhin - und zwar noch energischer - dafür einzusetzen, den illegalen Elfenbeinhandel zu bekämpfenYET ANOTHER IVORY BUST: WHAT IS CITES THINKING?

Big Life’s intelligence work continues to pay off, as just last week, we supported yet another ivory bust in Kenya.

One of our informers caught wind of a potential ivory sale and pretended to be a buyer in order to set up a deal. When the ivory and the suspects were all in one place, Kenya Wildlife Service officers made the arrest, removing 21 kg of illegal ivory from the black market.

Ironically, on that very same day, the Standing Committee (SC) to the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) shocked the world by exempting Kenya and Tanzania (along with a handful of other countries) from the National Ivory Action Plan (NIAP) process—a process designed to strengthen controls over and help combat the illegal trade in ivory.

Applauded for “substantially achieving” their NIAPs and for “further measures taken to address illegal trade in ivory,” it was agreed that Kenya and Tanzania—both Category A Parties, meaning they are the “most affected by the illegal trade in ivory”—may now exit the reporting process altogether.

While both Kenya and Tanzania have made measurable progress, it is a stretch for CITES to suggest that they have “achieved their NIAPs.”

It is well known that Kenya, particularly Mombasa, remains a key exit point for illegal ivory that is headed to Asia. And although Kenya (whose elephant population is now relatively stable and increasing in some areas) set a commendable example to the world by burning its ivory stockpile in 2016, Tanzania (whose elephant population has suffered one of the most dramatic declines of any African range state) continues to sit on over 100 tons of ivory. Of this, no large-scale seizure has undergone any form of CITES-required DNA analysis in the last eight years.

Both countries do, of course, have long histories of corruption, although efforts are being made to address this. But the result has been weakened enforcement, insufficient conviction rates, lenient sentencing, and irregular reporting to CITES. All of which leaves us scratching our heads and wondering: What is CITES thinking??

Given the amount of illegal ivory that Big Life continues to confiscate moving through our area of operation—over a ton last year, and rapidly closing in on the same this year—we find it extremely alarming that CITES has made this decision, with very little reasonable justification, when there is clearly much more work to be done.

In the face of this setback, Big Life remains more committed than ever to our intelligence operations and to ending the trafficking of illegal ivory.

We thank you, as always, for your support, which makes our work possible.
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Die Big-Life-Foundation bekämpft den illegalen Elfenbeinhandel in Kenia!
Die Big-Life-Foundation ist ein wichtiger Partner des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Amboseli Trust for Elephants. Alle drei Organisationen arbeiten eng und sehr erfolgreich zusammen um dafür zu sorgen, dass das südliche Kenia zwischen Tsavo und Amboseli eine sichere Heimat für Elefanten, Nashörner, Löwen und andere Wildtiere bleibt. 
Das Projektgebiet von Big Life liegt hauptsächlich zwischen den Tsavo- und dem Amboseli-Nationalpark. Dabei handelt es sich um menschliche Siedlungsgebiete, die nach wie vor von Wildtierkorridoren durchschnitten werden. Big-Life ist dafür verantwortlich diese zu schützen und offen zu halten. Ein Ziel, welches nur in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit der Bevölkerung erreicht werden kann.
Diese Organisation hat ein gewaltiges Aufgabengebiet und kümmert sich beispielsweise um die Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten, informiert über die Probleme des menschlichen Bevölkerungswachstums und entwickelt alternativen Einkommensquellen im Rahmen von  Fototourismus. 
Vor allem aber bekämpft die Big-Life-Foundation energisch jeden Versuch die Wilderei wieder im südlichen Kenia zu etablieren. Bisher mit großem Erfolg!
Ein anderes Problem ist allerdings der Handel mit illegalem Elfenbein, das aus Afrika in die Abnehmerländer geschmuggelt wird. Eine der wichtigsten Schmuggelrouten verläuft dabei durch Kenia bis in den Hafen von Mombasa. 
Die Big-Life-Foundation hat bereits mehrfach dazu beigetragen Schmuggler und Händler ausfindig und ihre Verhaftung möglich zu machen. Erst letzte Woche gelang wieder so ein Erfolg. Mehrere Händler konnten festgenommen und 21 kg Elfenbein beschlagnahmt werden! 
Leider geschah am selben Tag aber noch etwas anderes, was die Big-Life-Mitarbeiter sprachlos machte! Kenia und das benachbarte Tansania gehören zu jenen Ländern, die von CITES (Washingtoner Artenschutzübereinkommen) verpflichtet wurden energische Maßnahmen zu ergreifen um den illegalen Elfenbeinschmuggel erfolgreich zu bekämpfen. Dies geschah im Rahmen des National Ivory Action Plans (kurz NIAP). Leider wurden die Vorgaben aber bis heute nur ansatzweise umgesetzt. Die Elefantenpopulation Kenias ist zwar, gerade Dank der Arbeit von Organisationen wie dem DSWT oder der Big-Life-Foundation, stabil und an manchen Orten sogar leicht anwachsend. Doch gibt es immer noch Regionen mit einem Wildereiproblem und vor allem ist der Schmuggel von illegalem Elfenbein (welches zum Großteil aus anderen Ländern stammt) überhaupt nicht unter Kontrolle. Auch wenn NGOs und gelegentlich sogar staatliche Einheiten den einen oder anderen Erfolg vorweisen können.
Trotzdem hat CITES nun Kenia und Tansania große Fortschritte im Rahmen des NIAP anerkannt und beide Länder aus der Verpflichtung befreit Verbesserungen in der Bekämpfung des Schmuggels vorzunehmen und diese auch nachzuweisen.
Die Big-Life-Foundation kann diese Entscheidung in keinster Weise nachvollziehen. Aus Sicht dieser Organisation ist die Entscheidung von CITES völlig unerklärlich. Sie wurde aber so getroffen und wird zumindest in nächster Zeit kaum widerrufen werden! Die Big-Life-Foundation sieht daher momentan nur die Möglichkeit sich selbst auch weiterhin - und zwar noch energischer - dafür einzusetzen, den illegalen Elfenbeinhandel zu bekämpfen

03.10.18 - 17:19

Joseph Kabila, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, hat eine Tonne Elfenbein und mehr als eine Tonne Schuppen von Schuppentieren öffentlich verbrannt. Dadurch soll einmal mehr ein eindeutiges und unmissverständliches Zeichen dafür gesetzt werden, dass die DRK weiterhin für ein vollständiges und ausnahmsloses Verbot von jeglichem Handel mit Körperteilen von Elefanten (vor allem Elfenbein), Papageien und Schuppentieren plädiert. Wenn nächstes Jahr in Sri Lanka die nächstes CITES-Konferenz stattfindet, wird unter anderem über genau diese Themen beraten werden. Nur ein vollständiges Handelsverbot wird diese Arten retten! Lückenhafte Handelsverbote, die immer wieder Ausnahmeverkäufe ermöglichen, werden stets auch Schlupflöcher für gewildertes Elfenbein usw. bieten.DRC: ***The president personally gets implicated in the fight against poaching of elephants***

The President of the Democratic Republic of the Congo, Joseph Kabila Kabange, has symbolically incinerated more than one ton of elephant ivory and more than one ton of pangolin scales yesterday September 30th at the wildlife park of N'sele, located in the vicinities of the city of Kinshasa province.
"Today the DRC confirms and reaffirms its determination in the fight against environmental crimes. We wanted to demonstrate by this act that now the markets for ivory, parrots, and pangolin scales must be totally eradicated, "said the director general of the ICCN (Congolese Institute for the Conservation of Nature) , Dr. Cosma Wilungula.

For the DG of ICCN, this incineration is a strong message to poachers and smugglers around the world. In the last decade alone at least 15 tons of ivory were seized, resulting from poaching and illegal trade in protected animal species in the DRC. "Fifteen tons of ivory is at least five thousand slaughtered elephants. We wanted to show that it is useless to continue killing okapis, elephants, pangolins because once dead their value becomes zero, "he said.

In addition to the incineration of elephants ivory and pangolin scales, the Head of State has also symbolically released some gray parrots , one of the most poached species in the DRC into their natural habitat.

The head of the European Union Delegation in the DRC, Barte Ouvry praised the efforts made by the country, through the ICCN, in the fight against wildlife crimes. The EU Ambassador to the DRC pledged his institution's support for these efforts to make the illicit trade in protected species null and void.
It should be noted that in the month of June this year, Garamba National Park had cremated all its ivory stock. Confronted with multiple difficulties including that imposed by poachers, this park is going through the darkest moment of its history, with the disappearance of its great fauna. Today, Garamba has barely more than 1200 elephants, and 48 giraffes.

Adams Cassinga
Conserv Congo/GMFER
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Joseph Kabila, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, hat eine Tonne Elfenbein und mehr als eine Tonne Schuppen von Schuppentieren öffentlich verbrannt. Dadurch soll einmal mehr ein eindeutiges und unmissverständliches Zeichen dafür gesetzt werden, dass die DRK weiterhin für ein vollständiges und ausnahmsloses Verbot von jeglichem Handel mit Körperteilen von Elefanten (vor allem Elfenbein), Papageien und Schuppentieren plädiert. Wenn nächstes Jahr in Sri Lanka die nächstes CITES-Konferenz stattfindet, wird unter anderem über genau diese Themen beraten werden. Nur ein vollständiges Handelsverbot wird diese Arten retten! Lückenhafte Handelsverbote, die immer wieder Ausnahmeverkäufe ermöglichen, werden stets auch Schlupflöcher für gewildertes Elfenbein usw. bieten.

02.10.18 - 23:15

Ex-Waise Lualeni brachte letzte Woche ihr erstes Baby zur Welt: Eine Tochter, die den Namen Lulu erhielt. Nur wenige Stunden später erschien Lualeni mit ihrer kleinen Tochter bereits bei den Stockades um sie dort Chefkeeper Benjamin und seinen Kollegen vorzustellen. Für Lualeni war es eine Selbstverständlichkeit ihre Tochter mit ihren menschlichen Familienmitgliedern bekanntzumachen. Für uns ist es ein Beweis des enormen Vertrauens, welches zwischen den Ex-Waisen und den Keepern herrscht. Und ein beeindruckender Beleg für die außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit des DSWT-Teams! Nun, nur wenige Tage alt, folgt Lulu bereits ihrer Mutter durch den Busch und lernt so allmählich ihre Heimat, den Nordteil des Tsavo-East-Nationalparks, kennen.New image of Lulu: Lulu gets to know her wild Tsavo home during a walkabout with mum

Last week yielded a wonderful surprise as wild-living orphan Lualeni arrived at the Ithumba stockades with a perfect, hours-old wild-born baby girl, who we named Lulu.

The first thing Lualeni did was share her joy with Benjamin and all the Ithumba Keepers, whose gentle nurturing gave her a second chance at life. It’s something we’ve seen time and time again with our ex-orphans and their wild born babies showing that, despite living fully wild lives, they choose to share the joy of family with their ‘former’ family - it is the most natural thing for them to do.

See the moment Lualeni turned up at the dead of night with her new calf here: bit.ly/2zJDQLD
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Ex-Waise Lualeni brachte letzte Woche ihr erstes Baby zur Welt: Eine Tochter, die den Namen Lulu erhielt. Nur wenige Stunden später erschien Lualeni mit ihrer kleinen Tochter bereits bei den Stockades um sie dort Chefkeeper Benjamin und seinen Kollegen vorzustellen. Für Lualeni war es eine Selbstverständlichkeit ihre Tochter mit ihren menschlichen Familienmitgliedern bekanntzumachen. Für uns ist es ein Beweis des enormen Vertrauens, welches zwischen den Ex-Waisen und den Keepern herrscht. Und ein beeindruckender Beleg für die außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit des DSWT-Teams! Nun, nur wenige Tage alt, folgt Lulu bereits ihrer Mutter durch den Busch und lernt so allmählich ihre Heimat, den Nordteil des Tsavo-East-Nationalparks, kennen.

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Da geht mir das Herz auf... und man weiß, dass man mit den Patenschaften 100% richtig liegt!!! <3

02.10.18 - 22:44

Zwei von REA unterstützte Projekte "begegnen" sich: Jim Justus Nyamu vom Elephant Neighbors Center besuchte im Rahmen seines Projektes "walking for elephants" auch die Zimbabwe Elephant Nursery.
Das Elephant Neighbors Center versucht den Menschen die Bedeutung und Wichtigkeit von Elefanten zu vermitteln und dadurch zu einem friedlichen Miteinander beizutragen. Um auf diese Botschaft aufmerksam zu machen marschierte Jim bereits durch Kenia, Tansania, Sambia und nun auch Simbabwe.
In der Zimbabwe Elephant Nursery werden verwaiste Elefantenkälber aufgezogen und auf ihre spätere Rückkehr in die Wildnis vorbereitet.A grand day indeed for Wild is Life and particularly The Zen Project, with a visit from Jim Justus Nyamu! Elephant Neighbors Center. Jim is "walking for elephants", having left Kenya and walked through Tanzania, Zambia and Zimbabwe.

He is bridging regions, cultures and beliefs, teaching young children, inspiring teens, having robust discussion with conservationists, charming all whom he meets ... whilst drawing attention to the plight of the African elephant!

Jim, we thank you and we salute you! Asante Sana! Tatenda! xxx

International Fund for Animal Welfare - IFAW - thank you for helping to support Jim!
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Zwei von REA unterstützte Projekte begegnen sich: Jim Justus Nyamu vom Elephant Neighbors Center besuchte im Rahmen seines Projektes walking for elephants auch die Zimbabwe Elephant Nursery. 
Das Elephant Neighbors Center versucht den Menschen die Bedeutung und Wichtigkeit von Elefanten zu vermitteln und dadurch zu einem friedlichen Miteinander beizutragen. Um auf diese Botschaft aufmerksam zu machen marschierte Jim bereits durch Kenia, Tansania, Sambia und nun auch Simbabwe.
In der Zimbabwe Elephant Nursery werden verwaiste Elefantenkälber aufgezogen und auf ihre spätere Rückkehr in die Wildnis vorbereitet.

02.10.18 - 22:04

Im September half die Flugstaffel des DSWT dabei zwei Wilderer im Tsavo-East-Nationalpark aufzuspüren und festzunehmen.
Dank der Zusammenarbeit zwischen Helikopter-, Flugzeug- und Bodenteams konnten die Wilder, trotz eines Fluchtversuchs, verhaftet werden. Außerdem wurden mehrere vergiftete Pfeile, welche für die Jagd auf Elefanten bestimmt waren, konfisziert.
Nach wie vor ist die Wilderei von Elefanten wegen ihres Elfenbeins in ganz Afrika ein großes Problem. Und speziell in den Trockenzeiten nimmt sie grundsätzlich zu. Kenia gehört trotz aller Probleme zu jenen Ländern, welche die Wilderei bereits seit mehreren Jahren relativ gut unter Kontrolle haben. Hierfür sorgen neben den staatlichen Rangern vor allem auch hochengagierte Organisationen wie der David Sheldrick Wildlife Trust. Ihre beinahe ständige Präsenz, durch die alle aufkeimenden Versuche, die Wilderei im Tsavo-Gebiet wieder aufleben zu lassen, sofort im Keim erstickt werden, ist einer der wesentlichsten Faktoren für den Erfolg Kenias.Did you miss the news? Last month, our Air Wing helped to spot and track down two poachers hiding out in Tsavo East National Park.

Thanks to coordinated efforts between our helicopter, fixed wing air craft and ground teams, an arrest was made despite the poachers’ efforts to evade capture, and poisoned arrows intended for hunting elephants were recovered.

Poaching for ivory remains a big problem across Africa and in the past month, we’ve seen a spike in poaching activity coinciding with the start of the dry season. Being able to successfully disrupt their activities is a strong deterrent – just one way we are working to stop poaching in Kenya: bit.ly/2zC5PNc
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Im September half die Flugstaffel des DSWT dabei zwei Wilderer im Tsavo-East-Nationalpark aufzuspüren und festzunehmen. 
Dank der Zusammenarbeit zwischen Helikopter-, Flugzeug- und Bodenteams konnten die Wilder, trotz eines Fluchtversuchs, verhaftet werden. Außerdem wurden mehrere vergiftete Pfeile, welche für die Jagd auf Elefanten bestimmt waren, konfisziert. 
Nach wie vor ist die Wilderei von Elefanten wegen ihres Elfenbeins in ganz Afrika ein großes Problem. Und speziell in den Trockenzeiten nimmt sie grundsätzlich zu. Kenia gehört trotz aller Probleme zu jenen Ländern, welche die Wilderei bereits seit mehreren Jahren relativ gut unter Kontrolle haben. Hierfür sorgen neben den staatlichen Rangern vor allem auch hochengagierte Organisationen wie der David Sheldrick Wildlife Trust. Ihre beinahe ständige Präsenz, durch die alle aufkeimenden Versuche, die Wilderei im Tsavo-Gebiet wieder aufleben zu lassen, sofort im Keim erstickt werden, ist einer der wesentlichsten Faktoren für den Erfolg Kenias.

28.09.18 - 22:37

Soeben erhielten wir die Nachricht aus Kenia, dass die Ex-Waise Lualeni letzte Nacht mit einem neugeborenen Baby die Stockades von Ithumba besuchte! Es ist ein Mädchen, welches den Namen Lulu erhielt. Lulu ist das erste Baby Lualenis und das 30. Baby einer Ex-Waise, die vom David-Sheldrick-Wildlife-Trust großgezogen und ausgewildert wurde! Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Lualeni und Lulu alles Gute für Ihre Zukunft - hoffentlich ein langes Leben in Freiheit im Norden des Tsavo-East-Nationalparks!**New baby - Lualeni's had a girl!

We had an incredibly special visitor to our Ithumba Reintegration Unit last night, as now wild living orphan Lualeni visited with a tiny shape in tow.

The moon's light soon revealed the new addition, Lualeni's first calf, a perfect baby girl. Accompanied by wild living orphans Chyulu, Lenana and Galana, and of course with Gawa too, Galana's wild born calf, Lualeni chose to share her brand new baby with us - her human family - so that we could be a part of this celebration of new life.

Lulu, as we have chosen to name this sweet bundle of perfection, becomes the 30th baby born into the wild by orphans we have rescued, raised and reintegrated into the Tsavo wilderness. We had been expecting her arrival, it being so apparent that Lualeni was pregnant. However that moment of truth, when a new baby arrives, is beyond words and we are so thrilled for Lualeni. We are equally delighted to be able to share this truly special news with our supporters, for it is your passionate support that enables us to be there for orphaned elephants and ultimately, see them return to the wild and start their own wild families.

Join us in celebrating this special moment and please read the full story and enjoy more photographs of Lulu and her proud mum from earlier today on our website: www.thedswt.org/lulu-birth
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Soeben erhielten wir die Nachricht aus Kenia, dass die Ex-Waise Lualeni letzte Nacht mit einem neugeborenen Baby die Stockades von Ithumba besuchte! Es ist ein Mädchen, welches den Namen Lulu erhielt. Lulu ist das erste Baby Lualenis und das 30. Baby einer Ex-Waise, die vom David-Sheldrick-Wildlife-Trust großgezogen und ausgewildert wurde! Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Lualeni und Lulu alles Gute für Ihre Zukunft - hoffentlich ein langes Leben in Freiheit im Norden des Tsavo-East-Nationalparks!

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Das ist so schön! und ich finds immer wieder toll, das sie zu Besuch kommen 🙂 <3 Da sieht man mal, wie gefühlvoll Elefanten sind!

großartig❣❣

Toll zu hören! Freut mich sehr 🙂

Wunderschön.

28.09.18 - 21:54

Die kleine Elefanten-Waise Unity, die erst vor wenigen Wochen vom Team der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde, scheint sich weiter sehr gut zu entwickeln. Nach Wasser- und Staubbädern entdeckt sie nun auch die Annehmlichkeiten eines richtigen Schlammbades! 😀UNITY
At play. Mud is bliss.
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Die kleine Elefanten-Waise Unity, die erst vor wenigen Wochen vom Team der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde, scheint sich weiter sehr gut zu entwickeln. Nach Wasser- und Staubbädern entdeckt sie nun auch die Annehmlichkeiten eines richtigen Schlammbades! 😀

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Renate Kohla wie süß 😘

28.09.18 - 21:46

Eine große Versammlung von Elefanten - im Zentrum die PA-Familie - vor der Kulisse des Kilimanjaro. Obwohl nun bereits seit einigen Monaten wieder eine Trockenzeit herrscht sind die Bedingungen für die Grauen Riesen noch sehr gut. Die äußerst ergiebigen Niederschläge der letzten Regenzeit sorgten für ein besonders üppiges Wachstum an Nahrungspflanzen, von dem die Tiere selbst jetzt noch profitieren. Und außerhalb des Parks gab es bereits erste Regenfälle. Sie sollten spätestens im Oktober und November auch das Kerngebiet Amboselis erreichen.The PA family in large aggregations of elephants. The dry season is almost over, a few rain showers have been recorded outside the Park, we hope it will come our way in October and November. ... mehrweniger

Eine große Versammlung von Elefanten - im Zentrum die PA-Familie - vor der Kulisse des Kilimanjaro. Obwohl nun bereits seit einigen Monaten wieder eine Trockenzeit herrscht sind die Bedingungen für die Grauen Riesen noch sehr gut. Die äußerst ergiebigen Niederschläge der letzten Regenzeit sorgten für ein besonders üppiges Wachstum an Nahrungspflanzen, von dem die Tiere selbst jetzt noch profitieren. Und außerhalb des Parks gab es bereits erste Regenfälle. Sie sollten spätestens im Oktober und November auch das Kerngebiet Amboselis erreichen.

26.09.18 - 20:16

Ex-Waise Kinna gehört zu den beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des DSWT! Sie wurde 1999 im Alter von ca. einer Woche gefunden, mit Ohren, die von der Sonne extrem verbrannt waren, da sie im Schlamm stecken geblieben war und dort bis zu ihrer Rettung ohne den geringsten Schatten ausharren musste. Wie die meisten Waisen kam sie zuerst in die Nursery nach Nairobi wo sie sich bald gut einlebte. Einige Jahre später zog sie in die Auswilderungsstation von Voi um. Dort machte sie ihre ersten Erfahrungen mit der Wildnis des Tsavo-Nationalparks. Als die neuen Stockades von Ithumba eröffnet wurden wählte man Kinna zusammen mit ihren Freundinnen Yatta, Mulika und Nasalot aus um hier die Führungsrolle für alle jüngeren Waisen zu übernehmen. Kinna machte sich bald einen Namen als "No-Nonsense-Girl" und sorgte als Freundin der Matriarchin Yatta dafür, dass es selbst die frechsten jungen Bullen bei ihren oft rauen Spielen nicht zu sehr übertrieben. Inzwischen lebt sie schon seit vielen Jahren frei im Norden des Tsavo-East-Nationalparks. Dort brachte sie im März 2018 ihr erstes Baby zu Welt, eine Tochter, die den Namen Kama erhielt. Und nun hat Kinna selbst die Rolle einer Matriarchin in ihrer eigenen Herde übernommen.From baby to biggie and now mother - Kinna has had quite the journey

Just one week old when rescued in 1999, Kinna's had a forceful character from the outset. As a tiny baby, she was inclined to be bossy and precocious and, as she has grown older, she has become known as a ‘no nonsense’ kind of girl, ready to provide discipline when needed.

Nearly nineteen years on from her rescue, she now leads her own herd of wild-living orphans (protected by our field teams) and, in 2017, became a mother for the first time.

Having been hand-raised by our team of Keepers from such an early age, Kinna still enjoys strong bonds with her former carers and we are lucky to see both mother and daughter Kama frequently during their regular visits to our Ithumba Reintegration Unit, affording us a chance to follow their progress.
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Ex-Waise Kinna gehört zu den beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des DSWT! Sie wurde 1999 im Alter von ca. einer Woche gefunden, mit Ohren, die von der Sonne extrem verbrannt waren, da sie im Schlamm stecken geblieben war und dort bis zu ihrer Rettung ohne den geringsten Schatten ausharren musste. Wie die meisten Waisen kam sie zuerst in die Nursery nach Nairobi wo sie sich bald gut einlebte. Einige Jahre später zog sie in die Auswilderungsstation von Voi um. Dort machte sie ihre ersten Erfahrungen mit der Wildnis des Tsavo-Nationalparks. Als die neuen Stockades von Ithumba eröffnet wurden wählte man Kinna zusammen mit ihren Freundinnen Yatta, Mulika und Nasalot aus um hier die Führungsrolle für alle jüngeren Waisen zu übernehmen. Kinna machte sich bald einen Namen als No-Nonsense-Girl und sorgte als Freundin der Matriarchin Yatta dafür, dass es selbst die frechsten jungen Bullen bei ihren oft rauen Spielen nicht zu sehr übertrieben. Inzwischen lebt sie schon seit vielen Jahren frei im Norden des Tsavo-East-Nationalparks. Dort brachte sie im März 2018 ihr erstes Baby zu Welt, eine Tochter, die den Namen Kama erhielt. Und nun hat Kinna selbst die Rolle einer Matriarchin in ihrer eigenen Herde übernommen.

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Ihr seid toll❤️ ich hoffe es wachen immer wieder mehr Menschen auf, und spenden euch, damit unsere Kinder, Elefanten nicht nur aus Geschichtsbüchern kennen!

So eine wundervolle Geschichte, dank euch! <3

Mein Patenelefant😍😍❤❤bin so stolz!!!! Danke für eure tolle Arbeit!!!!

23.09.18 - 21:34

Elefantenbullen haben durchschnittlich längere und schwerere Stoßzähne als Elefantenkühe. Das macht sie zur bevorzugten Zielscheibe von sowohl Wilderern wie Trophäenjägern. Aus diesem Grund gibt es viel weniger ältere Elefantenbullen als Elefantenkühe. Die alten Bullen spielen in der Elefantengesellschaft jedoch in vieler Hinsicht eine bedeutende Rolle: Unter Anderem als Mentoren jüngerer Bullen und als bevorzugte Paarungspartner der Kühe. Der Bulle auf dem Foto ist noch lange nicht ausgewachsen - auch wenn er schon ziemlich große Stoßzähne besitzt. Es ist leider äußerst fraglich ob er je das Alter erreichen wird, in dem sie ihre maximale Größe entwickelt haben. Wir müssen uns mit aller Kraft für ein Ende der Trophäenjagd und des Elfenbeinhandels einsetzten. Jeder legale Markt bietet immer Schlupflöcher für illegales, gewildertes Elefenbein. Nur ein vollständiges Verbot jeden Elfenbeinhandels wird die Wilderei beenden und die Elefanten retten! Dies ist keine Theorie sondern wurde 1989 bereits erreicht, als ein Verbot des interantionalen Elfenbeinhandels beschlossen wurde. Die Preise für Elfenbein fielen daraufhin ins Bodenlose und die Wilderei wurde fast vollständig beendet. Nur erneute Lockerungen des Handelsverbots führten zu einem Wiederaufflammen der Wilderei. Ein erneutes, vollständiges Handelsverbot - verbunden mit der Listung aller Elefantenpopulationen unter Apendix I des Washingtoner Artenschutzabkommens (welche jeglichen Handel mit allen Körperteilen der gelisteten Arten ausnahmslos untersagt) - kann die Grauen Riesen noch einmal vor der Ausrottung bewahren.Among African elephants there is strong sexual dimorphism (en.wikipedia.org/wiki/Sexual_dimorphism) in tusk weight - or, to say it differently, that means there is a big difference in the dimensions and weights of male and female tusks. For age, the tusks of males are about seven times the weight of the tusks of females. The average tusk weight of a 55 year old male is 49 kg (108 lbs), while the average tusk weight of a female of the same age is a mere 7 kg (15 lbs).

The larger tusks of male elephants makes them the preferred target of trophy hunters and ivory poachers alike. As a result, there are many fewer older males than there are older females. The male in this photograph has large tusks, but may not have had a chance to pass on his genes for large tusks as he still has quite a few years to go before he enters his breeding prime.

Female elephants prefer to mate with older males. Let's make sure that they have some to choose from by stopping all trade in ivory! #worthmorealive #elephantvoices #elephanttusks #elephants
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Elefantenbullen haben durchschnittlich längere und schwerere Stoßzähne als Elefantenkühe. Das macht sie zur bevorzugten Zielscheibe von sowohl Wilderern wie Trophäenjägern. Aus diesem Grund gibt es viel weniger ältere Elefantenbullen als Elefantenkühe. Die alten Bullen spielen in der Elefantengesellschaft jedoch in vieler Hinsicht eine bedeutende Rolle: Unter Anderem als Mentoren jüngerer Bullen und als bevorzugte Paarungspartner der Kühe. Der Bulle auf dem Foto ist noch lange nicht ausgewachsen - auch wenn er schon ziemlich große Stoßzähne besitzt. Es ist leider äußerst fraglich ob er je das Alter erreichen wird, in dem sie ihre maximale Größe entwickelt haben. Wir müssen uns mit aller Kraft für ein Ende der Trophäenjagd und des Elfenbeinhandels einsetzten. Jeder legale Markt bietet immer Schlupflöcher für illegales, gewildertes Elefenbein. Nur ein vollständiges Verbot jeden Elfenbeinhandels wird die Wilderei beenden und die Elefanten retten! Dies ist keine Theorie sondern wurde 1989 bereits erreicht, als ein Verbot des interantionalen Elfenbeinhandels beschlossen wurde. Die Preise für Elfenbein fielen daraufhin ins Bodenlose und die Wilderei wurde fast vollständig beendet. Nur erneute Lockerungen des Handelsverbots führten zu einem Wiederaufflammen der Wilderei. Ein erneutes, vollständiges Handelsverbot - verbunden mit der Listung aller Elefantenpopulationen unter Apendix I des Washingtoner Artenschutzabkommens (welche jeglichen Handel mit allen Körperteilen der gelisteten Arten ausnahmslos untersagt) - kann die Grauen Riesen noch einmal vor der Ausrottung bewahren.

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die typen die die tiere jagen und töten müssen selber dringend gejagt und zu allerschwerster arbeit verurteilt werden, bis sie sich für immer verbschieden, nicht schade drum!!!!

19.09.18 - 22:05

Das Elefantenmädchen Unity, welches von der ZEN Anfang August gerettet wurde, scheint das Schlimmste überstanden zu haben und genießt ein Bad an einem heißen Tag! Sie hat sich offenbar bereits bestens in der Nursery eingelebt.UNITY
Swimming is soooo exhausting when one is just a little ellie!
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Das Elefantenmädchen Unity, welches von der ZEN Anfang August gerettet wurde, scheint das Schlimmste überstanden zu haben und genießt ein Bad an einem heißen Tag! Sie hat sich offenbar bereits bestens in der Nursery eingelebt.

19.09.18 - 21:37

Mit Beginn der Trockenzeit werden die vom DSWT betriebenen Bohrlöcher und Wasserstellen von Tag zu Tag wichtiger für die Elefanten und anderen Wildtiere. Vor allem weil ihnen durch die zunehmende menschliche Besiedelung viele natürliche Quellen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Wichtig ist aber nicht nur Wasser bereit zu stellen sondern auch wo! Ideal sind Stellen wo zum Einen auch Nahrung in nicht allzu weiter Enfernung zu finden ist und zum Anderen menschliche Siedlungsgebiete möglichst weit entfernt liegen um Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden. Eine erfolgreiche Strategie, die allerdings in Zeiten des ungebremsten menschlichen Bevölkerungswachstums nicht leicht umzusetzen ist. Der DSWT hat jedoch bereits große Erfahrung auf diesem Gebiet und konnte diese doppelte Herausforderung daher stets hervorragend bewältigen!As temperatures climb and Tsavo becomes increasingly dry, our Water for Wildlife project becomes ever more vital 💧🐘

To date, thanks to donations from supporters, we've drilled 17 boreholes across Tsavo National Park. Continually maintained by our teams, the accompanying solar and wind powered pump installations ensure troughs and water pans remain full, providing a critical life source as the dry season begins to bite, and elephant herds are already converging to take their fill.
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Mit Beginn der Trockenzeit werden die vom DSWT betriebenen Bohrlöcher und Wasserstellen von Tag zu Tag wichtiger für die Elefanten und anderen Wildtiere. Vor allem weil ihnen durch die zunehmende menschliche Besiedelung viele natürliche Quellen nicht mehr zur Verfügung stehen. 
Wichtig ist aber nicht nur Wasser bereit zu stellen sondern auch wo! Ideal sind Stellen wo zum Einen auch Nahrung in nicht allzu weiter Enfernung zu finden ist und zum Anderen menschliche Siedlungsgebiete möglichst weit entfernt liegen um Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden. Eine erfolgreiche Strategie, die allerdings in Zeiten des ungebremsten menschlichen Bevölkerungswachstums nicht leicht umzusetzen ist. Der DSWT hat jedoch bereits große Erfahrung auf diesem Gebiet und konnte diese doppelte Herausforderung daher stets hervorragend bewältigen!

17.09.18 - 23:07

Die AA-Familie aus Amboseli hat eine gute Zeit! ...und die sie begleitenden Kuhreiher profitieren auch davon!Beautiful moments with elephants have to be shared. This small portion of the AA family passed by our camp and the cattle egrets took full advantage of their presence. Swooping in and eagerly waiting for the elephants to move so they can catch insects that flee when the elephants walk through the tall grass.

Kilimanjaro was in view too!

#beautiful #worthmorealive #elephants #amboselitrust #aafamily #egret
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Die AA-Familie aus Amboseli hat eine gute Zeit! ...und die sie begleitenden Kuhreiher profitieren auch davon!

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Wunderschön 💝

16.09.18 - 11:37

Die DSWT/KWS Tsavo Vet Unit konnte einen weiteren Elefanten retten, der an einer tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde litt - verursacht durch die Drahtschlinge eines Wilderers.His suffering was immense but thanks to the DSWT/KWS Tsavo Vet Unit, this elephant was freed from a painful and debilitating snare trap.

On Thursday evening, the DSWT/KWS Tsavo Mobile Vet Unit rushed to the aid of this male elephant on the edge of Tsavo East National Park. A wire snare had cut painfully deep into his front left leg, causing the most horrific wound and unimaginable pain for this young bull, especially when he attempted to walk. Once darted with an anaesthetic, the team worked to cut him free of this trap before thoroughly cleaning the wound and applying green clay to aid healing and prevent infection. They then administered antibiotics and anti-inflammatories to give him the very best chance of recovery.

We are so very grateful to all involved, including our caring supporters whose donations ensured we had the funds needed in the first instance to be able to come to this bull’s aid. While KWS vet Dr. Poghon has given a guarded prognosis due to the depth to which the snare had cut into the elephant's leg, we are keeping our fingers crossed that he can overcome this life-threatening injury and are ready to provide follow-up treatment if needed.
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Die DSWT/KWS Tsavo Vet Unit konnte einen weiteren Elefanten retten, der an einer tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde litt - verursacht durch die Drahtschlinge eines Wilderers.

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diese leute wenn man sie kriegt sollten auch m,al 2Monate mit schlingen um die Beine ,Hals oder Arm rumlaufen ,schööönnn eng

😢♥️🐘♥️

Rest in peace

Dreckspack

13.09.18 - 20:31

Mwendes Vater, ein wilder Elefantenbulle, musste wegen einer Giftpfeilverletzung behandelt werden!

Ein großer wilder Elefantenbulle, den die Keeper "Dad" nennen, weil er der Vater von Mulikas Tochter Mwende und Yattas Tochter Yetu ist, kehrte nach über einem Jahr Abwesenheit nach Ithumba zurück. Er befand sich in Gesellschaft mehrerer befreundeter Bullen, die am 12. August zusammen die Wasserstelle bei den Stockades besuchten. Die Keeper freuten sich sehr Dad und seine Freunde zu sehen - aber plötzlich entdeckten sie bei ihm und zweien seiner Freunde Verletzungen durch Giftpfeile.
Die Keeper informierten unverzüglich die Zentrale und Dr. Poghon von der DSWT/KWS-Mobile-Tierarzteinheit in Tsavo wurde schnellstmöglich mit dem Hubschrauber nach Ithumba geflogen. Es gelang ihm innerhalb von zwei Tagen Dad und seine beiden Freunde zu behandeln und ihre Verletzungen zu versorgen. Sie alle haben nun beste Chancen sich vollständig zu erholen.Mwende’s wild father returns to Ithumba for help

On August 12th, after a yearlong absence, wild born babies Mwende and Yetu’s dad returned to Ithumba with two wild friends – but our Keepers were distraught to see all were sporting septic poison arrow wounds. Every day, we are awed by Kenya’s wildlife and we are sure that Mwende’s father knew that if they returned to the stockades, they would get the help and treatment they needed.

We immediately notified our Aerial Unit, and our helicopter pilot flew Dr Poghon of the DSWT/KWS Tsavo Vet Unit to the scene for immediate treatment. Over the next two days, the injured trio were successfully treated – find out how at: bit.ly/1VRw98M

Thanks to a quick intervention, all have made a full recovery. You can support our pioneering Ithumba centre and the DSWT/KWS Vet Units and Anti-Poaching Teams that work so hard to keep this area safe at: www.sheldrickwildlifetrust.org
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Mwendes Vater, ein wilder Elefantenbulle, musste wegen einer Giftpfeilverletzung behandelt werden!

Ein großer wilder Elefantenbulle, den die Keeper Dad nennen, weil er der Vater von Mulikas Tochter Mwende und Yattas Tochter Yetu ist, kehrte nach über einem Jahr Abwesenheit nach Ithumba zurück. Er befand sich in Gesellschaft mehrerer befreundeter Bullen, die am 12. August zusammen die Wasserstelle bei den Stockades besuchten. Die Keeper freuten sich sehr Dad und seine Freunde zu sehen - aber plötzlich entdeckten sie bei ihm und zweien seiner Freunde Verletzungen durch Giftpfeile.
Die Keeper informierten unverzüglich die Zentrale und Dr. Poghon von der DSWT/KWS-Mobile-Tierarzteinheit in Tsavo wurde schnellstmöglich mit dem Hubschrauber nach Ithumba geflogen. Es gelang ihm innerhalb von zwei Tagen Dad und seine beiden Freunde zu behandeln und ihre Verletzungen zu versorgen. Sie alle haben nun beste Chancen sich vollständig zu erholen.

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Ich finde die Arbeit die ihr leistet große Klasse. Deswegen hat mein Mann auch schon seit 18 Jahren einen Patenschafts-Elefant

wie gut das die Tiere gerette wurden ,einen Dank den Rangern

Peter Schröder: wieso setzt du denn ein Haha-lach-Smiley? Was gibts denn da zu lachen? Es ist sehr traurig was da passiert ist mit dem Elefanten.

11.09.18 - 1:41

Ein Dankeschön von der Wildlife Action Group in Malawi an REA e.V.Happy 29 years annerversy to REA Ev. So many years working hard to help protect African elephants. Without you many elephants would not be alive today. This dedicated volunteer team at REA Ev help so many projects. Their personal caring for not only the elephants but the keepers, rangers, workers is what makes all the difference. We Salut you all and look forward to the next 29 years. From us all at wildlife action group. ... mehrweniger

Ein Dankeschön von der Wildlife Action Group in Malawi an REA e.V.

09.09.18 - 13:27

Was macht Elefanten aus? Ein kurzes Video über den Charakter, das Verhalten, die Lebensweise aber auch die aktuellen Probleme der Grauen Riesen.

ElephantVoices
Today is #WorldElephantDay. 🐘

This short video is a tribute to the animals we have dedicated our lives to understanding and protecting. Highly social, communicative and intelligent, this iconic species continues to be under serious threat. Today is a day to celebrate elephants.

Take some time to learn more about them and why they need our support and protection. Spread the word! Start by watching our little film and sharing it with your network. We simply cannot let elephants disappear.

#LetTheElephantsMarchOn #DontLetThemDisappear #WorthMoreAlive #StopTheTrade #StopTheIvoryTrade #OnlyElephantsShouldWearIvory

What you can do:

- Support bans of trade in ivory and other elephant products
- Speak up against the capture and trade in live elephants
- Support organizations that work to protect elephants
- Learn about the Half Earth Project and do your part to protect our planet and all species
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ElephantVoices

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Happy Birthday Rea Ev

08.09.18 - 20:46

Angehörige des Amboseli Trust for Elephants, des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Kenya Wildlife Service, retten zusammen ein Elefantenkalb im Amboseli-NationalparkThis morning we helped the KWS Vet Unit funded by DSWT in the treatment of Embere, Echeri’s 2012 male calf. We have been trying to treat him for the last 3 days after his hind leg got stuck in fence wire and some fence broke off around his leg. Every time we found him he was in the swamp which made it impossible to treat him. Norah went out every morning and evening to try and find him in a place the vet can easily access him.
Luckily this morning the EB family was near our camp which is an ideal place as it is away from water. The vet darted Embere and cut off the wire. The whole procedure was over in ten minutes as the wire hadn’t cut into the skin so it just needed to be clipped off. Embere woke up and returned to his mother Echeri who was waiting nearby. Thanks to a combined effort from Kenya Wildlife Service and The David Sheldrick Wildlife Trust Embere is now free and back with his family. 🙏🏾🐘
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Angehörige des Amboseli Trust for Elephants, des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Kenya Wildlife Service, retten zusammen ein Elefantenkalb im Amboseli-Nationalpark

08.09.18 - 9:05

REA-Vorstandsmitglied Daniela Köstner besucht die Wildlife Action Group in Malawi und bringt dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände.It's that time of year. Our yearly visit from Rettet die Elefanten Afrikas e.V. Dany is with us this year and brought so many donations for our anti poaching efforts. Huge big thank you to all REA members who helped us. You are making a great difference here on the ground. ... mehrweniger

REA-Vorstandsmitglied Daniela Köstner besucht die Wildlife Action Group in Malawi und bringt dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände.

02.09.18 - 17:13

Die Rettung von Unity, einem acht Monate alten Elefantenkalb, durch das Team der Zimbabwe Elephant Nursery.Sensational Saturday!
Meet UNITY, aptly named for this particular year in our Zimbabwean history.
Unity arrived at the Nursery four weeks ago, in a severely emaciated state. She was rejected by her mother who did not have enough milk to sustain the calf.
In a major breakthrough for the Nursery, we have found a formula that does not cause the ubiquitous diarrhoea and Unity is able to metabolise the formula well! She has gained over 10kg in four weeks.
Unity is approx eight months old.
She is certainly not out of the danger zone and will continue to receive intensive care for many months to come.
Unity joins two other recently orphaned calves who are slightly older, Marsie and Jack.
MOYO has taken on the role of surrogate mother to Unity and is doing an outstanding job!
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Die Rettung von Unity, einem acht Monate alten Elefantenkalb, durch das Team der Zimbabwe Elephant Nursery.

30.08.18 - 20:06

DSWT/KWS-Team rettet eine Elefantenkuh mit einem 9 Monate alten Kalb. Ihre Herde beobachtet die Aktion geduldig und offenbar voller Vertrauen in die guten Absichten des Teams. - obwohl sie erst kurz zuvor von Menschen angegriffen wurde. Ein eindrucksvoller Beleg für die Fähigkeit der Elefanten zwischen feindlichen und freundlichen Menschen zu unterscheiden.Elephant mother treated for multiple arrow wounds

A recent incident of Human-Elephant Conflict involved a family of 10 elephants that left the safety of the Mara North Conservancy and crossed the Mara river onto farmland, upon which an elephant mum was hit with barbed arrows.

As the farmers sought to protect their crops, teams from Mara North Conservancy and the Mara Elephant Project worked overtime to shield the elephants and engage the community not to harm them.

The operation, which lasted all of Sunday, saw the teams successfully guiding the elephants back to the safety of the conservancy but, at the end of the confrontation, a 45-year old lactating elephant cow, who had a nine month old calf in tow, had sustained a painful barbed arrow head wounds.

The DSWT/KWS Mara Veterinary Unit was notified and quickly mobilised, reaching the scene after a difficult and muddy three hour drive. On arrival it was apparent that the mother elephant was in pain, lagging behind the rest of the herd with a limp, which is suspected to have been caused by an arrow wound from a previous encounter with farmers.

KWS Vet Dr. Limo successfully darted the mother and ten minutes later she was down, having succumbed to the anaesthesia. The Vet team carefully removed the two barbed arrow heads from her body, before thoroughly cleaning the wounds and disinfecting them. A third arrow head wound on her left front leg was also attended to. All the while the rest of the family members patiently waited as this mother from their herd received treatment. This in itself is an amazing sign of elephants' understanding as, having just encountered such hostility from people, they were calm and patient as the Vet Team treated their injured family member.

The Vet completed his treatment with the administration of antibiotics and anti-inflammatory drugs, before reviving the mum, who was then able to re-join her family and critically her calf. Dr. Limo is confident of a full recovery and the Vet Team, and those from MEP and Mara North who worked so tirelessly to protect this herd and get them back to safety, must be commended on helping the whole herd, and particularly this injured mother. In doing so, they helped better ensure her young calf can grow up with his mum.

To learn more about our Veterinary operations undertaken with the KWS, visit: thedswt.org/mobile-vets
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DSWT/KWS-Team rettet eine Elefantenkuh mit einem 9 Monate alten Kalb. Ihre Herde beobachtet die Aktion geduldig und offenbar voller Vertrauen in die guten Absichten des Teams. - obwohl sie erst kurz zuvor von Menschen angegriffen wurde. Ein eindrucksvoller Beleg für die Fähigkeit der Elefanten zwischen feindlichen und freundlichen Menschen zu unterscheiden.

26.08.18 - 23:08

Rettung eines Elefantenbullen mit zwei Pfeilwunden!Arrowed elephant gets the urgent treatment he needs

Earlier this week the DSWT/ KWS Mount Kenya Vet Unit came to the aid of an elephant in Milgis, Samburu County, who was suffering and in obvious pain. The adult male elephant had been arrowed twice, hit once on his right upper thigh and also the right front leg. The injuries had become heavily infected and his leg was so swollen that he could barely walk.

With KWS Vet Dr. Mijele and his team at the scene, the elephant was darted and his wounds were thoroughly cleaned before strong antibiotics and anti-inflammatory drugs were administered to help his recovery. Thanks to this timely treatment, which took place on the 21 August, this male elephant should fully heal and Milgis Trust scouts will monitor his progress as he recovers.

Our thanks to everyone that was involved in the operation to save this bull, as well as our donors who fund the essential equipment needed by the five DSWT/KWS Veterinary Units operating across Kenya.
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Rettung eines Elefantenbullen mit zwei Pfeilwunden!

23.08.18 - 0:00

Amboseli Trust for Elephants berichtet über Barbara, die 70 Jahre alte Matriarchin der BB-Familie.#TBT This is Barbara, the matriarch of the BB family, at 70 years old she is currently the oldest living female in the Amboseli elephant population. Cynthia took the photo on the left in 1973, at the projects first year of operation. The BB family was one of the first to be classified into our records and we are so pleased that some of the first elephants known are still with us today. Elephants are long lived mammals, after 46 years we still haven't followed an elephants life from birth to natural death - we still have so much to learn.

#throwback #throwbackthursday #barbara #bbfamily #wildfreeforever #knowyourworld #research #expandyourknowledge #amboselitrustforelephants #longterm
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Amboseli Trust for Elephants berichtet über Barbara, die 70 Jahre alte Matriarchin der BB-Familie.

30.07.18 - 17:55

Ein Dankeschön von Roxy Danckwerts, der Leiterin der ZEN - der Zimbabwe Elephant Nursery an alle Unterstützer unseres Vereins! Wir geben den Dank gerne an Sie weiter!!Our sincere gratitude to Rea Ev for their fantastic support to the Sanctuary this year, most particularly to the Zimbabwe Elephant Nursery. Rea Ev managed to help secure a donation of an ABAXIS blood analytics machine, which has helped us enormously, during intensive nursing episodes. They have also raised money for us, which has gone a long way in providing milk formula and veterinary supplies for the Nursery. We thank each and every member of this organisation from Germany, who encourage and help us, as we keep up the forward momentum of our projects! Our thanks indeed! xxx ... mehrweniger

Ein Dankeschön von Roxy Danckwerts, der Leiterin der ZEN - der Zimbabwe Elephant Nursery an alle Unterstützer unseres Vereins! Wir geben den Dank gerne an Sie weiter!!

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Awesome work! Much appreciate your effort. Keep it up.🙌💙🐘

18.07.18 - 14:30

Emolis Rettung im August 2017, Bewegende Bilder vom David Sheldrick Wildlife Trust. Übernehmen Sie die Patenschaft für das kleine Elefantenkind und unterstützen damit die Aufzucht und Wiedereingliederung in die Wildnis:

The David Sheldrick Wildlife Trust
It was a race against time, due to severe dehydration, to save Emoli who was found collapsed and on the brink of death in drought hit Southern Tsavo in 2017.

Watch his emergency helicopter rescue unfold and make sure to watch to the end to get a sense of the incredible transformation this young orphaned elephant has made.

Emoli is currently being cared for at our Nairobi Nursery. To read his rescue story in full and adopt him today, visit: thedswt.org/emoli
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The David Sheldrick Wildlife Trust

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Chris Tine schau mal <3

15.07.18 - 9:44

Vom Wilderer zum Imker, sehen Sie, welche Erfolge die Wildlife Action Group in Malawi mit kleinen Spenden erreicht:From poacher to bee keeper. This is Josham, arrested some years ago inside Thuma Forest Reserve. Now Josham is caring for bees who produce the most gorgeous honey ever. Wildlife Action Group, support this project and many more like it, by providing training and ongoing guidance on bee keeping around the boundaries of Thuma. It does not stop there, WAG buy the honey at selling prices ensuring a good profit for the bee keeper. The honey is then packaged by WAG and sold in Lilongwe and in Thuma Forest reserve. Projects like this are giving people some income and this is directly linked as a benefit of living close to the Reserve. photo credit Ashley Tang. #elephants and bees,#savetheelephants,#elephantcrisisfund,#usfws ... mehrweniger

Vom Wilderer zum Imker, sehen Sie, welche Erfolge die Wildlife Action Group in Malawi mit kleinen Spenden erreicht:

15.07.18 - 9:43

Vom Holzkohlehersteller zum Gärtner, sehen Sie, welche Erfolge die Wildlife Action Group in Malawi mit kleinen Spenden erreicht:From chacoal burner to Gardener.!
A story of hope.
Only one year ago people from this area were cutting trees and making charcoal.
Today is a different story.
With seeds donated by Jurgen and friends from Belguim now people here are growing vegitables. One man told me, for years we have been making charcoal and were always dirty, black hands and clothes, and also feared of being arested. Now we are proud, we are farming and clean. Thank you.
This is one of many projects supported by Wildlife Action Group, bringing alternative incomes and improving nutrition.
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Vom Holzkohlehersteller zum Gärtner, sehen Sie, welche Erfolge die Wildlife Action Group in Malawi mit kleinen Spenden erreicht:

09.06.18 - 21:14

Der 19 jährige Laikipia besucht seine alten Pfleger in der Auswilderungsstation in Voi und sagt „hallo“ zu den Neuankömmlingen aus Nairobi!Well 'hello' Laikipia!

It's always a delight for the dependent orphans and Keepers (well all of us actually), when one of our wild living ex orphan bulls pays a visit. So there was much excitement on Thursday morning when Laikipia popped in to say hello!

Now 19 years of age, Laikipia has come a long way from the emaciated calf we rescued aged just 1 year old and today he roams wild and free in the vast Tsavo Conservation Area.

Unlike the female orphans we've raised, who usually visit more frequently after reintegration, the males tend to go off and do their own thing. Laikipia has however always kept a close eye on the Voi stockades, which were his home for almost 10 years and it's so special for the current dependent orphans to have the opportunity to interact with, and somewhat hero worship, this big boy.

Enjoy more photos of his visit and read which of the current Voi orphans were quickest to greet Laikipia at thedswt.org/laikipia-june-2018
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Der 19 jährige Laikipia besucht seine alten Pfleger in der Auswilderungsstation in Voi und sagt „hallo“ zu den Neuankömmlingen aus Nairobi!

04.06.18 - 18:42

Heute wäre Daphne Sheldrick 84 Jahre alt geworden. Sie lebt in unseren Gedanken und Herzen weiter. Herzlichen Glückwunsch, Daphne!She lives on in the hearts and minds of all those who knew her and were touched by her work to embrace nature and protect wildlife – Happy Birthday Dame Daphne.

“Daphne would have turned 84 on 4th June 2018 and naturally, today more than any other day, she consumes our thoughts for she is so sorely missed. Immersing ourselves in her life’s work and the extraordinary legacy she leaves behind, through a lifetime dedicated to nurturing and protecting Kenya’s wildlife and so many orphaned animals, keeps her close to our hearts and I know she walks beside us with her memory ever present in all that we do."

"As the time has passed since Daphne lost her battle with cancer, passing on the evening of April 12th 2018, the outpouring of love from around the world has been quite extraordinary and it would certainly have surprised Daphne herself to know just what she meant to so many people. Thank you all for sharing with us your emotional support at this most difficult time. We have drawn so much comfort and strength from feeling the love and know that Daphne will forever live in all our hearts as one of this world's true 'Gems'."

"Today we celebrate Daphne and just how fortunate we are to have had her in our lives.” Angela Sheldrick
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Heute wäre Daphne Sheldrick 84 Jahre alt geworden. Sie lebt in unseren Gedanken und Herzen weiter. Herzlichen Glückwunsch, Daphne!

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Jetzt weiß ich, warum sie so ein gutherziger Mensch war. Sie hatte am gleichen Tag wie mein Opa Geburtstag. 💛 Ganz viele Glückwünsche nach oben! 🤗

22.05.18 - 16:48

Ndotto, Mbegu und Lasayen genießen das Schlammbad in ihrer neuen Heimat, dem Tsavo Ost Nationalpark. Wir wünschen den dreien einen guten Start bei ihrem neuen Schritt zur in die Wildnis!

The David Sheldrick Wildlife Trust
Exploring their new home

Having arrived at our Voi Reintegration Unit just this morning, Mbegu, Lasayen and Ndotto didn't have to wait long to see their first wild elephants...... and Ndotto, who led the entire orphan herd to the mud bath, was quick to test the water and we think he approves!

Voi is a veritable paradise at the moment, having been blessed with plentiful rains and so this protected area is the perfect place for this trio. All three orphans were rescued as babies, in the case of Ndotto, just days old and having been nurtured back to health and helped to develop over the past few years at our Nairobi Nursery, it is a proud (and tearful) moment for all of us to watch them begin this next chapter in their journeys back to the wild.

If you missed the exuberant welcome they received when they first arrived at Voi today, then you'll surely want to check out the video at: www.facebook.com/thedswt/videos/10156402345929889/
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The David Sheldrick Wildlife Trust

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I wish all thoes hunters who killed animals , cancer and the brutals death on earth ..

27.04.18 - 18:25

Der Weltspiegel veröffentlichte ein Tribut an Daphne Sheldrick

Weltspiegel
Mehr als 60 Jahre lang hat sich die Britin Daphne Sheldrick für Elefantenwaisen in Kenia eingesetzt.
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Weltspiegel

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Tolle Frau

Sie war eine unglaublich Tolle Frau

Ich konnte mir selbst ein Bild von ihrer tollen Arbeit machen.

27.04.18 - 18:13

Chefkeeper Edwin Lusichi spricht über den Verlust von Dame Daphne Sheldrick:

The David Sheldrick Wildlife Trust
"If we all put into practice what she [Daphne] taught us, it will be great, it will be big and many other wild animals will be saved, will be protected, and her legacy becomes bigger than it is now."

Edwin Lusichi, Head of our Nairobi Elephant Nursery, and friend, colleague and student of Dame Daphne for 20 years, shares his feelings on the passing of our founder.
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The David Sheldrick Wildlife Trust

17.04.18 - 16:49

The work of DSWT reaches all corners of Kenya, with special emphasis in Tsavo where it all began. Today this is where our orphaned elephants are reintroduced back into the wild elephant populations of this vast land, and where we concentrate our efforts in collaboration with KWS in the many projects we partner throughout the region.

Tsavo has always been very much a part of Daphne’s life and is where she always felt happiest. As expressed in her own words in ‘A Homage to Tsavo’ youtu.be/MPAh31G8ZM8
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13.04.18 - 20:01

Dame Daphne hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Gestern Abend ist sie in Kenia gestorben. Unsere Gedanken sind bei ihr und ihrer Familie. Kenia hat eine wunderbare Kämpferin für die Tiere und die Umwelt ihres Landes verloren. Wir werden sie schmerzlich vermissen.“It is all very raw but I must share with you the passing of my incredible mother Daphne Sheldrick. What an example she was to us all, and I feel blessed to have been able to call her my Mum because she was quite simply ‘one of a kind’. She was a national treasure and a conservation icon. Daphne passed away yesterday evening, Thursday 12th April, after a long battle with breast cancer, a battle she finally lost. Her legacy is immeasurable and her passing will reverberate far and wide because the difference she has made for conservation in Kenya is unparalleled.

She will be sorely missed, but never forgotten, and this is what Daphne drew the most comfort from in her final weeks; knowing that her memory and work would continue with the tiny steps of baby elephants for generations to come and that the work that she pioneered has been able to achieve so much for wildlife and wild places throughout Kenya. She died knowing that she will continue to make a difference each and every day upon a land that she held so dear to her heart through the work of The David Sheldrick Wildlife Trust, thanks to a dedicated team she leaves behind. Daphne was fortunate to live long enough to preside over mud baths at Ithumba with well over 100 orphans, ex orphans and wild friends frolicking, and be able to say to herself, ‘but for I’. What a gift she leaves us all with, as she really is a shining example of the finest of humanity. Thank you all for your love and passion and support.” Angela Sheldrick

An official announcement on Dame Daphne's passing can be found on our website and, for those wishing to make a donation to commemorate and celebrate Daphne’s life and help The David Sheldrick Wildlife Trust continue to protect the wild lives Daphne loved so much, please visit: www.thedswt.org/dame-daphne-sheldrick-2018
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Dame Daphne hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Gestern Abend ist sie in Kenia gestorben. Unsere Gedanken sind bei ihr und ihrer Familie. Kenia hat eine wunderbare Kämpferin für die Tiere und die Umwelt ihres Landes verloren. Wir werden sie schmerzlich vermissen.

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Eine großartige Frau. Sie hat viel für die Erhaltung der Elefanten getan. Mein Beileid an die Familie. Ich hoffe das ihre großartig Arbeit weiter geht.

Was fuer ein wunderbarer Mensch!!! Was fuer eine großartige Person!!! Ohne Sie ist unsere Gesellschaft ärmer geworden. Sie ist ein einmalige Beispiel fuer die Menschheit. Wir müssen ihren Kampf fuer dieser wundervolle Tiere fortsetzen. Ruhe in Frieden. Wir werden Sie NIE vergessen!😢😢😢

Une femme extraordinaire, ça me fait très mal, j'aurais aimé la connaitre et partager avec elle son amour pour les animaux.

💖 Rest in peace and for ever being remembered as the saviour of the wildlife in Africa

schade, daß diese tolle Frau nun gegangen ist, viel Kraft für die Familie, ich hoffe auch, daß ihr großartiges Projekt weitergeführt wird

Eine so wunderbare Frau und ein großes Vorbild. Der Himmel hat einen Engel mehr. 😍

eine großartige Frau hat diese Welt verlassen. Möge ihr Lebenswerk weitergeführt werde.💞

Eine traurige Nachricht☹Mein Beileid an die ganze Familie.dein Lebenswerk wird sicher weiter gehen❤

Eine wunderbare Frau. Ruhe in Frieden 😢 Mein Beileid gehört den Angehörigen und Freunden.

Mein Beileid an die Familie. Ihr Lebenswerk zum Schutz der großartigen Elefanten wird weitergeführt.

Mein aufrichtigs Beileid. Sie war eine tolle Frau. 😥

So sad...Rest in peace..ein engel mehr im himmel❤🐘

Mein aufrichtiges Beileid 😪.

Dumnezeu sa o odihneasca!

Rest in Peace 😢

Sie war Einzigartig.

R.I.P❤

RIP

R. I. P

R. I. P. 😢

R.I.P ❤

😢

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