Vuria

Montag, 16. April 2018

Die Waisen brechen in den Busch auf

Vuria und Zurura an den Stallungen

Naseku und Roi tummeln sich auf dem Boden

Samstag, 14. April 2018

Vuria und Kanjoro beim Kräftemessen

Namalok trinkt seine Milch noch immer aus dem Eimer

Die Waisen baden

Mutaras Ex-Waisen

Donnerstag, 12. April 2018
Karisa und Sapalan kamen am Morgen als erste heraus, und Karisa kaute genüsslich auf einem Zweig herum. Laragais Gruppe, Makireti und Kilabasi hatten die Nacht vor den Gehegen verbracht und schlossen sich den Waisen bei den Luzernenheupellets an. Dupotto ging bei Enkikwe vorbei und wollte ihn abholen, aber Enkikwe war offenbar schlecht gelaunt und drohte, sie wegzuschubsen. Also machte sie wieder kehrt, und Enkikwe folgte ihr langsam. Siangiki teilte sich die Pellets mit Sokotei, und Orwa wollte nichts von seiner Beute abgeben, nicht einmal als Enkikwe vorbei kam und etwas davon zu nehmen versuchte. Orwa trat kurz zur Seite aus und hätte ihn beinahe erwischt, doch Enkikwe bestand darauf, ein paar Pellets aufzusammeln, bevor er davon humpelte. Draußen im Busch spielten die Elefanten ausführlich; sie können es sich gerade leisten, da es im Moment überall üppig grün ist und genug zu fressen gibt. Orwa, Vuria, Bomani, Olsekki, Kamok, Namalok und Oltaiyoni rollten sich fröhlich herum, und Tusuja verwickelte Lemoyian in einen Ringkampf, nachdem dieser versuchte hatte, ihm auf den Kopf zu klettern! Später versuchte Tusuja noch, Bomani herauszufordern, aber Bomani lehnte ab. Beim Schlammbad tauchten die Ex-Waisen Lualeni, Galana mit Baby Gawa, Naserian, Sunyei mit Baby Siku, Lenana, Bongo, Teleki, Yatta mit Baby Yoyo, Mulika, Mwende, Ithumbah und drei wilde Elefanten auf und verabschiedeten sich nach etwa einer Stunde wieder. Am Nachmittag gab es noch einmal 10mm Regen, und das versetzte die Waisen wieder in Spiellaune – sie rollten sich noch einmal auf dem feuchten Boden herum und beschmierten sich ausgiebig mit roter Erde!

Mittwoch, 11. April 2018
Sapalan war froh, am Morgen wieder zurück zu sein, nachdem er die halbe Nacht draußen im Busch verbracht hatte. Er hat jetzt sicherlich etwas zu erzählen! Vuria, der sich vor einer Weile Yattas Herde angeschlossen hatte, war heute wieder zusammen mit seinen alten Freunden aus Naroks Gruppe zu Besuch. Orwa verwickelte ihn in einen Ringkampf; die beiden hatten sich länger nicht gesehen, und mussten nun wohl wieder feststellen, wer von ihnen stärker war! Später schauten auch Makireti und Kilabasi vorbei. Beim Schlammbad wälzten sich die Waisen, angeführt von Kamok, spektakulär im Wasser, und Tusuja kletterte dabei wie üblich auf seinen Freunden herum. Er und Karisa waren die letzten, die heraus kamen, nachdem sie ordentlich im Wasser herumgetollt hatten. Am Nachmittag grasten die Waisen westlich des Ithumba-Bergs, und Pare unterbrach das Grasen für ein ausführliches Staubbad. Naseku wollte mit Sapalan plaudern, doch diesem war wohl nicht nach Gesprächen zumute und er ging davon. Naseku machte sich nichts daraus und graste weiter.

Donnerstag, 22. März 2018
Zum ersten Mal seit Beginn der Regenzeit kamen die Ex-Waisen Nasalot mit Baby Nusu, Bongo, Lualeni, Vuria und zwei wilde Elefanten zu Besuch zu den Stallungen. Sie begrüßten die Waisen, als diese herauskamen, und alle zusammen machten sie sich über die Luzernenheupellets her. Nusu stand natürlich im Mittelpunkt, denn Kauro, Kamok, Roi, Oltaiyoni, Tusuja und Naseku wollten alle mit ihm spielen. Der kleine Racker brachte alle Aktivitäten zum Erliegen, als er anfing, laut trompetend herumzurennen, und jeder Elefant aufschaute und sich fragte, was denn nun los war. Nasalot führte dann die ganze Herde zu den Weidegründen, und nachdem sie eine Stunde mit den Waisen gegrast hatten, verabschiedeten sich die Ex-Waisen wieder. Oltaiyoni und Maramoja kratzten sich an den Bäumen, während Naseku, Galla, Roi und Kamok ihren Spaß beim Herumrollen auf dem noch feuchten Boden hatten. Beim Mittagsschlammbad tranken die Waisen nur ihre Milch und gingen dann gleich wieder grasen. Es war sonnig, und Kauro und Kamok entspannten sich ein wenig im Schatten eines Baumes. Am Nachmittag kühlten sich die meisten in den Wasserlöchern ab, die jetzt nach den ausgiebigen Regenfällen überall zu finden sind. Naseku, Olsekki, Kauro und Oltaiyoni spielten ein wenig auf einem Ameisenhügel, bevor sie weiter grasten.

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