30 Jahre „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“: Jetzt spenden mit ganz besonderem Gewinn…

Eines ist klar: Ohne Ihre Spenden könnten wir mit all unseren Projekten nicht so erfolgreich für den Schutz und das Überleben der Grauen Riesen Afrikas kämpfen. Unser diesjähriges 30 jähriges Vereinsjubiläum möchten wir deshalb mit einer Sonder Spendenaktion feiern, bei der diesmal nicht nur die Elefanten gewinnen, sondern auch Sie! 

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Meldungen rund um Elefanten

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12 Stunden her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Im Rahmen seiner Kenia-Reise besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am letzten Dienstag auch den Nairobi-Nationalpark, wo er von Brig. General John Waweru, dem Direktor des Kenya Wildlife Service, empfangen wurde. Eine wichtige Station dieses Besuchs war dabei die Nursery des Sheldrick Wildlife Trust. Im Gespräch mit Angela Sheldrick und Head-Keeper Edwin Lusichi informierte sich Herr Steinmeier viele Hintergrundinformationen über dieses erfolgreiche Projekt zur Aufzucht und Wiederauswilderung von verwaisten Elefantenkälbern und anderen Tieren. Wir hoffen, dass der Besuch einen nachhaltigen Eindruck bei dem Bundespräsidenten hinterlassen hat. Doch wer könnte dies besser als die Elefantenwaisen, denen er hier begegnen durfte? 🙂 ... mehrweniger

18 Stunden her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Freundschaft kennt keine Grenzen - auch nicht zwischen den Arten! Dies zeigen ganz klar auch die beiden Elefantenwaisen Kadiki und Bumi mit dem kleinen Buschschwein Wilbur, die gemeinsam in der Zimbabwe Elephant Nursery aufwachsen und mittlerweile unzertrennlich geworden sind!  😀❤🐘

Freundschaft kennt keine Grenzen - auch nicht zwischen den Arten! Dies zeigen ganz klar auch die beiden Elefantenwaisen Kadiki und Bumi mit dem kleinen Buschschwein Wilbur, die gemeinsam in der Zimbabwe Elephant Nursery aufwachsen und mittlerweile unzertrennlich geworden sind! 😀❤🐘Friendship knows no bounds or species at Wild is Life! 🐘🐗♥️ Kadiki, Bumi and Wilbur the Bushpig are the best of friends- always exploring and playing together. Three peas in a unique pod! #WildisLife_ZEN #onebyone #cultureofcare ... mehrweniger

1 Tag her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Ein Pilot des SWT entdeckte während eines Routineflugs ein neugeborenes Elefantenbaby in Tsavos Kaluku-Region! Die Flugüberwachung des SWT kontrolliert das Gebiet auf die Anwesenheit von Wilderern,  Holzfällern und anderen Gefahren.  Dadurch leistet sie einen sehr wichtigen Beitrag für den Schutz der Elefanten Tsavos, die mit ca. 12.000 Tieren die größte Population Kenias bilden. Und jetzt gibt es einen mehr!  🙂❤🐘

Ein Pilot des SWT entdeckte während eines Routineflugs ein neugeborenes Elefantenbaby in Tsavo's Kaluku-Region! Die Flugüberwachung des SWT kontrolliert das Gebiet auf die Anwesenheit von Wilderern, Holzfällern und anderen Gefahren. Dadurch leistet sie einen sehr wichtigen Beitrag für den Schutz der Elefanten Tsavo's, die mit ca. 12.000 Tieren die größte Population Kenia's bilden. Und jetzt gibt es einen mehr! 🙂❤🐘New-born baby elephant sighting!

This tiny calf, barely hour’s old, still petal pink behind the ears and wobbly on its feet, was spotted by one of our aerial surveillance pilots while on a routine patrol in Kenya. Safely concealed among the herd and thicket, this surprise sighting makes for a wonderful addition to Tsavo’s elephant population, which number around 12,000 individuals – the biggest single population in the country.

Find out what else our pilots saw while on their daily patrols at: sheldrickwildlifetrust.org/news/aerial/aerial-report-january-2020
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Wie wunderbar!!! ❤❤❤ Ich wünsche dir, daß du ein großer und starker Elefant wirst und ein Leben in Frieden und Freiheit leben kannst, kleiner Babyfant! 💞🐘😍

2 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Überfall auf die Milchschubkarre! 😀
Einige der Eli-Waisen aus der SWT-Nursery in Nairobi lieben ihre Milch so sehr, dass sie nichts unversucht lassen um noch einen Extraschluck zu erwischen! Manche "überfallen" sogar in einem unbewachten Moment die Schubkarre, mit der die leeren Flaschen zurück in die Station transportiert werden. Man kann ja nie wissen ob sie nicht doch noch den einen oder anderen Tropfen enthalten! 😀
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Clever😎😎😎

2 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefanten mit Kopfschmuck! 🙂
Immer wieder kann man beobachten,  dass sich Elefanten offenbar gezielt mit Gras, Zweigen oder ähnlichem schmücken - meistens indem sie dieses Material auf ihren Kopf legen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei natürlich der Rüssel doch auch die Ohren kommen zum Einsatz um den Kopfschmuck auszubalancieren.  Stellt sich die Frage: Warum machen sie das eigentlich? Finden Sie es schön, lustig oder einfach cool? Jedenfalls geht in den Köpfen der Elis wohl so einiges vor von dem wir Menschen noch nicht viel Ahnung haben.  😉

Elefanten mit Kopfschmuck! 🙂
Immer wieder kann man beobachten, dass sich Elefanten offenbar gezielt mit Gras, Zweigen oder ähnlichem schmücken - meistens indem sie dieses Material auf ihren Kopf legen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei natürlich der Rüssel doch auch die Ohren kommen zum Einsatz um den Kopfschmuck auszubalancieren. Stellt sich die Frage: Warum machen sie das eigentlich? Finden Sie es schön, lustig oder einfach cool? Jedenfalls geht in den Köpfen der Elis wohl so einiges vor von dem wir Menschen noch nicht viel Ahnung haben. 😉One could ask whether elephants purposefully adorn themselves - rather than grass and other objects ending up on their heads inadvertently during dusting. We are absolutely sure it is purposeful as we have watched elephant replace clods of vegetation on their heads numerous times, adjust its specific location with the trunk and keep it balanced by careful movement of their ears! The question is why do they do it? Because it is fun? Because it feels good? Because they think they look cool 😎?There is always something new to learn about elephants. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting #amboselitrust
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Ich habe am letzten Freitag 2 Elefanten bei Rossmann gesehen, Rouge, Lippenstift und Rüssel Make Up haben sie gekauft, danach waren sie im Blumenladen für den Kopfschmuck.......Sachen passieten

Hat Ähnlichkeit mit dem Elefanten aus dem Dschungelbuch

3 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die Elefantenwaisen aus Ithumba geniessen perfekte Badebedingungen! 😀 Dank der äußerst ergiebigen Regenfälle der letzten Monate sind alle Wasserstellen randvoll gefüllt! 🙂❤🐘 ... mehrweniger

4 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Alamaya aus der SWT-Auswilderungsstation in Umani Springs zeigt wie ein optimaler Start in den Tag aussieht: Mit einer ausgiebigen Kratz- und Scheuer-Aktion! Allen einen guten Start in die neue Woche! 😀 ... mehrweniger

4 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Larro's ganz spezielle Trinkmethode! 😀
Normalerweise trinken Elefanten indem sie Wasser mit ihrem Rüssel ansaugen und es sich anschließend in den Mund spritzen. Erst wenige Monate alte Babys, die den Gebrauch ihres Rüssels noch nicht richtig beherrschen, "mogeln" sich gerne durch und trinken direkt mit dem Mund. Larro, eine Elefantenwaise in der Nursery des SWT, ist mit ihren 23 Monaten eigentlich schon aus diesem Alter heraus und sollte in der Lage sein auf "korrekte" Weise zu trinken - aber sie stürzt sich viel lieber mit dem Kopf ins Wasser um dieses in den Mund zu saugen und zu schlürfen! Vermutlich wird sich dies im Laufe der Zeit ändern - aber im Moment scheint Larro mit ihrem einzigartigen Schlürfstil vollkommen glücklich und zufrieden zu sein! 😀
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Mein Patenelefant ❤️

Sie ist auch meine Patenwaise.😍

4 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Eine Gruppe älterer Elefantenwaisen unterwegs im Busch. Ohne Hektik - mit dem von ihnen bestimmten Tempo! Und genauso entscheiden die Waisen auch selbst wann sie bereit dafür sind zu einem freien Leben in die Wildnis zurück zu kehren. Einige benötigen nur relativ kurze Zeit die Unterstützung der Keeper, andere hingegen viele Jahre. Beim SWT erhält jeder die Zeit die er braucht. Und das ist mit Sicherheit ein wesentlicher Grund für den eindrucksvollen Erfolg dieses Projekts. 🙂 ... mehrweniger

6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Gute Neuigkeiten von Angelinas Zwillingsbabys! Beiden geht es gut, die gesamte AA-Familie verhält sich sehr aufmerksam und beschützt sie ständig. Und Angelina hat offenbar genug Milch für Beide! Auf diesem Foto sieht man wie sie gerade gleichzeitig gesäugt werden! 🙂

Gute Neuigkeiten von Angelina's Zwillingsbabys! Beiden geht es gut, die gesamte AA-Familie verhält sich sehr aufmerksam und beschützt sie ständig. Und Angelina hat offenbar genug Milch für Beide! Auf diesem Foto sieht man wie sie gerade gleichzeitig gesäugt werden! 🙂We are happy to report that Angelina's twins are doing well so far. The AA family are all very attentive to their needs, as well as protective of the calves. In this photo Angelina is double suckling the twins.

#twins #aafamily #raresight #angelina #wildfreeforever #amboselitrust
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6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Lima Lima zählt zu den ganz besonderen Erfolgsgeschichten des SWT! 2013 als fast verhungertes und dehydriertes Kalb gerettet, welches in seiner Verzweiflung bereits giftige Früchte gegessen und dann bei einer Lodge Zuflucht gesucht hatte, stand ihr auch in ihrer ersten Zeit in der Nursery ein harter Kampf um das Überleben bevor! Doch Dank der Erfahrung und liebevollen, geduldigen Pflege durch die Keeper sowie den warmherzigen Empfang durch die anderen Waisen, schaffte sie es alle Schwierigkeiten zu überwinden.  Heute ist sie bereits zu einem großen Mädchen herangewachsen und lebt mit ihren Freunden in der Auswilderungsstation von Umani Springs.  Sie ist zwar als etwas gierig bekannt und kann nie schnell genug zu ihren geliebten Milchflaschen kommen, doch gleichzeitig ist klar, dass es noch nie eine Elefantenwaise gab, die so an ihren Keepern hing und sich ihnen gegenüber so beschützend verhielt! Wen oder was immer sie im Busch aufspürt, freundliche Bekannte oder eher bedrohlich wirkende Zeitgenossen,  die Keeper werden immer sofort von ihr informiert!  🙂Image attachmentImage attachment

Lima Lima zählt zu den ganz besonderen Erfolgsgeschichten des SWT! 2013 als fast verhungertes und dehydriertes Kalb gerettet, welches in seiner Verzweiflung bereits giftige Früchte gegessen und dann bei einer Lodge Zuflucht gesucht hatte, stand ihr auch in ihrer ersten Zeit in der Nursery ein harter Kampf um das Überleben bevor! Doch Dank der Erfahrung und liebevollen, geduldigen Pflege durch die Keeper sowie den warmherzigen Empfang durch die anderen Waisen, schaffte sie es alle Schwierigkeiten zu überwinden. Heute ist sie bereits zu einem großen Mädchen herangewachsen und lebt mit ihren Freunden in der Auswilderungsstation von Umani Springs. Sie ist zwar als etwas gierig bekannt und kann nie schnell genug zu ihren geliebten Milchflaschen kommen, doch gleichzeitig ist klar, dass es noch nie eine Elefantenwaise gab, die so an ihren Keepern hing und sich ihnen gegenüber so beschützend verhielt! Wen oder was immer sie im Busch aufspürt, freundliche Bekannte oder eher bedrohlich wirkende Zeitgenossen, die Keeper werden immer sofort von ihr informiert! 🙂 ... mehrweniger

7 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Uwema's neues Baby ist schon richtig flott unterwegs! 😀 Mit Unterstützung durch die gesamte Virtue-Familie hat es die besten Startbedingungen für eine glückliche Zukunft in Samburu vor sich! 🙂❤🐘 ... mehrweniger

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So cute! 🐘😍

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Roho ist eines der jüngsten Babys in der Nursery des SWT - und bei den älteren Mädchen besonders beliebt.  Oft ist er von einem ganzen Schwarm begeisterter Nannys umgeben!  😀❤🐘

Roho ist eines der jüngsten Babys in der Nursery des SWT - und bei den älteren Mädchen besonders beliebt. Oft ist er von einem ganzen Schwarm begeisterter Nanny's umgeben! 😀❤🐘Elephant group hug

Roho is one of the youngest babies of our Nursery orphan herd. At only 13 months old, he is used to being the centre of attention and, when he’s not charging around and splashing in the puddles (a favourite pastime), he can be found enveloped in affectionate trunk caresses in the heart of a squeeze. Case in point, most mornings at day break, the older females will crowd around his stable door, eager to escort him into the forest. Not one to wait for his Keepers, Roho has become quite the craftsman, working out how to help Tagwa open his door so he can join his adoring mini-mums outside!

Learn how you can give Roho a virtual hug by adopting him at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/roho
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My little Foster Baby ❤️🐘❤️

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) meldet einen wichtigen Erfolg bei der Handaufzucht verwaister Elefantenbabys. Eines der Hauptprobleme dabei ist die Akzeptanz und Verträglichkeit der angebotenen Ersatzmilch. Gerade die kleinste  Kälber,  die noch keine Zähne haben,  reagieren oft sehr empfindlich.  ZEN arbeitet nun mit einer neuen Rezeptur und stellt fest,  dass diese von den Kleinsten wie Bumi und Kadiki sehr gut angenommen wird. Ein grossartiger Erfolg! Die Überlebenschancen selbst sehr kleiner Elefantenwaisen verbessern sich dadurch deutlich! 🙂

Die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) meldet einen wichtigen Erfolg bei der Handaufzucht verwaister Elefantenbabys. Eines der Hauptprobleme dabei ist die Akzeptanz und Verträglichkeit der angebotenen Ersatzmilch. Gerade die kleinste Kälber, die noch keine Zähne haben, reagieren oft sehr empfindlich. ZEN arbeitet nun mit einer neuen Rezeptur und stellt fest, dass diese von den Kleinsten wie Bumi und Kadiki sehr gut angenommen wird. Ein grossartiger Erfolg! Die Überlebenschancen selbst sehr kleiner Elefantenwaisen verbessern sich dadurch deutlich! 🙂Elephant calves are notoriously difficult to hand raise and feed on artificial formula, especially the neonates, aged between 0 - 6 months. 🐘🍼💛 Over the past six years, we have struggled endlessly with this particular age group but we are happy to report that we have been working with a new formula and have achieved remarkable success with it. It is specifically designed for these fragile little tummies and Bumi and Kadiki are enjoying it!

If you’d like to contribute to the funding of this formula for these babies at Wild is Life, please click here: www.zimbabweelephantnursery.com/donate-now/

Any donation, no matter the amount is always wholeheartedly appreciated. Photo credit: Donal Boyd Photography #WildisLife_ZEN #OneByOne #CultureOfCare
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Der Tod des Elefantenbulle Tim liegt nun zwei Wochen zurück.  Diejenigen,  die diesen wunderbaren Big Tusker,  der einen so friedfertigen Charakter besaß,  kannten, trauern noch immer um ihn und werden es sicher auch noch lange tun. So wie die Ranger der Big Life Foundation,  die viele Jahre für seinen Schutz gekämpft haben.
Und Tim hatte Schutz nötig! Vor den Speeren wütender Farmer, die ihn aus ihren Feldern vertreiben wollten, und vor Wilderern,  die es auf seine enormen Stosszähne abgesehen hatten.  
Wenn es etwas gibt, was die Ranger tröstet, dann die Tatsache,  dass sie mit ihrer Arbeit erfolgreich waren und Tim nicht durch Menschenhand starb.
Als Todesursache wurde ein Darmverschluss festgestellt.  Eine sehr schmerzhafte Weise zu sterben.   Allerdings hätte man Tim nicht helfen können.  
Es ist gut, dass er ein Leben führen konnte wie es den Bedürfnissen eines Elefanten entspricht. 
Aber er wird schmerzhaft vermisst - und mit Sicherheit nicht nur von seinen menschlichen Freunden sondern natürlich gerade auch von den Elefanten, vor allem auch seinem Freund und Onkel Tolstoy. 
Sie werden ihn nie vergessen!

Der Tod des Elefantenbulle Tim liegt nun zwei Wochen zurück. Diejenigen, die diesen wunderbaren Big Tusker, der einen so friedfertigen Charakter besaß, kannten, trauern noch immer um ihn und werden es sicher auch noch lange tun. So wie die Ranger der Big Life Foundation, die viele Jahre für seinen Schutz gekämpft haben.
Und Tim hatte Schutz nötig! Vor den Speeren wütender Farmer, die ihn aus ihren Feldern vertreiben wollten, und vor Wilderern, die es auf seine enormen Stosszähne abgesehen hatten.
Wenn es etwas gibt, was die Ranger tröstet, dann die Tatsache, dass sie mit ihrer Arbeit erfolgreich waren und Tim nicht durch Menschenhand starb.
Als Todesursache wurde ein Darmverschluss festgestellt. Eine sehr schmerzhafte Weise zu sterben. Allerdings hätte man Tim nicht helfen können.
Es ist gut, dass er ein Leben führen konnte wie es den Bedürfnissen eines Elefanten entspricht.
Aber er wird schmerzhaft vermisst - und mit Sicherheit nicht nur von seinen menschlichen Freunden sondern natürlich gerade auch von den Elefanten, vor allem auch seinem Freund und Onkel Tolstoy.
Sie werden ihn nie vergessen!It’s been over a week since we received the call that Tim had been found dead, and we’re still mourning his loss. But if there’s good news to be found in this tragedy, it’s this: he died from natural causes.

The post-mortem diagnosis, which took most of the day to confirm, as Tim had to be flipped over first, was that he died from a twisted gut. The theory is that this might happen due to a build up of gas from overly green vegetation, which Greater Amboseli is rich with at the moment following plentiful rains. It’s a painful way to die, but there’s nothing we could have done. And we take comfort that his death it wasn’t at the hands of man.

They’d certainly tried. His appetite for local crops made him a target of angry farmer’s spears, and his immense tusks put him in the crosshairs of poachers. We all knew his tusks likely exceeded a hundred pounds, but no one knew their true size. Now we know they measured an impressive 160 and 134 pounds, making him truly one of the last great tuskers.

His loss has been felt across the ecosystem. The local community had grown to respect and admire Tim, as he spent most of his time outside Amboseli National Park and was frequently spotted on community land heading towards Kimana Sanctuary, where Big Life’s rangers worked to keep him safe. He was an integral part of the ecosystem, and a powerful demonstration that it is possible for humans to coexist with megafauna.

This is a loss for those who lived near him, for those who protected him, for those who traveled far-and-wide to see him and photograph him, for those who studied him, and for the elephants he spent his time with, particularly Tolstoy.

Lala salama, Tim.

Photo: Johan Marais
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Ein seltener Blick auf die Zwillingsbabys von Angelina aus Amboseli! Normalerweise sind die beiden Babys von einem dichten Gedränge jüngerer Elefamtenkühe umgeben, die sich alle als Babysitter betätigen wollen.  😀 
Allen einen schönen Feierabend!  🙂

Ein seltener Blick auf die Zwillingsbabys von Angelina aus Amboseli! Normalerweise sind die beiden Babys von einem dichten Gedränge jüngerer Elefamtenkühe umgeben, die sich alle als Babysitter betätigen wollen. 😀
Allen einen schönen Feierabend! 🙂A rare glimpse of Angelina’s twins as they are typically surrounded by a wall of protective nannies - so much so that from afar one can guess where they are by the presence of a “scrum” of elephant girls! Elephant IDs: @amboseli_trust 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #ivorybelongstoelephants #stopthetrade #bekindtoelephants #killingisnotconservation #stoptrophyhunting
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Amazing photo amazing animal love them a real family

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Diese Elis lieben ihre Milch! Die Bilder sind eindeutig! 😀 ... mehrweniger

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Jenny Schneidezahn😍

Great move

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Baby Lili übt sich darin bedrohlich auszusehen und irgendjemand oder irgendetwas zu vertreiben! Sie scheint zwar teilweise vor ihrer eigenen Courage zu erschrecken, doch mit Babysitterin Makireti, die ihr den Rücken stärkt, klappt 's doch schon ganz gut! 😀
Allen einen guten Start in die neue Woche!
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Eines der schönsten und intelligentesten Tiere ❤️❤️❤️ 🐘

Sweet

Wie Süss 👍❤️🙏🐘

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ithumba - Land der Elefanten! Dieses kurze Video des SWT zeigt die Schönheit des Nordteils Tsavo East's. Eine wahre Wildnis, in der die zweite Auswilderungsstation des SWT gegründet wurde. Hier ist die Heimat von Elefantenwaisen, Ex-Waisen, die teilweise bereits eigene Babys in der Wildnis zur Welt gebracht haben, und ihren wilden Freunden. All diese Elefanten mit unterschiedlichsten persönlichen Geschichten wachsen hier zu einer neuen Gesellschaft zusammen. ... mehrweniger

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I’m sure my back yard is big enough for a baby Elephant......really. Well .... maybe. I wish😍

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die beiden neugeborenen Zwillingskälber von Angelina aus Amboseli haben noch keine Namen erhalten. Irrtümlich scheint sich die Meinung verbreitet zu haben die Beiden hießen Aurora-B und Amora. Tatsächlich sind dies aber die Namen von zwei älteren, weiblichen Jugendlichen aus der AA-Familie, welche Angelina als Babysitter unterstützen. Auf diesem Foto folgt jeder der beiden Zwillinge einem seiner Kindermädchen. Angelina ist die letzte in der Reihe.  
(Man beachte auch die in Amboseli allgegenwärtigen Kuhreiher, von denen vier auf den geduldigen Elefanten reiten!  🙂)

Die beiden neugeborenen Zwillingskälber von Angelina aus Amboseli haben noch keine Namen erhalten. Irrtümlich scheint sich die Meinung verbreitet zu haben die Beiden hießen Aurora-B und Amora. Tatsächlich sind dies aber die Namen von zwei älteren, weiblichen Jugendlichen aus der AA-Familie, welche Angelina als Babysitter unterstützen. Auf diesem Foto folgt jeder der beiden Zwillinge einem seiner Kindermädchen. Angelina ist die letzte in der Reihe.
(Man beachte auch die in Amboseli allgegenwärtigen Kuhreiher, von denen vier auf den geduldigen Elefanten reiten! 🙂)Please note that the twin calves are NOT YET NAMED. Aurora B and Amora are older female youngsters who are helping Angelina take care of the new calves. In this photo each calf is following one of its babysitters. Angelina is the last in line.
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

So sieht Freundschaft aus! 😀 Noch ein nachträglicher Gruß zum Valentinstag aus Voi! 😀❤️🐘 ... mehrweniger

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So Wunderschön 🤗🐘🐘❤️

Was für ein schönes Bild🐘🐘🐘 Die Welt braucht mehr solche Freundschaften!!!

Einfach nur schön😍🐘♥️

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Eines der neuen Zwillingskälber von Angelina inspiziert das Fahrzeug von ElephantVoices aus der Nähe! Natürlich begleitet und beschützt von gleich mehreren sehr aufmerksamen Kindermädchen! 🙂 ... mehrweniger

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Weiteren Elefantennachwuchs gibt es auch in der Samburu. Flaubert aus der Artist's-Familie ist hier mit ihrem etwa zwei Wochen alten Sohn zu sehen - und mit all ihren anderen Kälbern im Hintergrund. 🙂
Flaubert verhält sich sehr vorsichtig und beschützend! Sobald ihr Baby sich neugierig auf den Weg machen möchte um die Welt zu erkunden hält sie es liebevoll aber entschieden zurück. Sie ist ganz klar der Ansicht, dass ihr Sohn für solche Abenteuer noch zu klein ist! 🙂❤🐘
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Erneut Elefantenzwillinge in Amboseli! Manchmal bringt das Leben extrem unterschiedliche Erfahrungen in kürzester Zeit! Während das Team des Amboseli Trust for Elephants letzte Woche geschockt den Tod des legendären Tim wahrnehmen musste stellte Katito fest, dass Angelina von der AA-Familie Zwillinge zur Welt brachte! Die Geburten fanden offenbar im Abstand einiger Tage statt. Zunächst entdeckte Katito am Donnerstag ein Neugeborenes an der Seite Angelinas. Am Montag waren es dann plötzlich zwei Kälber. Da Zwillinge bei Elefanten extrem selten vorkommen war erst unklar ob Angelina wirklich die Mutter beider Babys ist. Doch dies konnte inzwischen zweifelsfrei geklärt werden.  Sie säugt beide Kälber erfolgreich und kann auf die Unterstützung ihrer gesamten Familie rechnen. Besonders Amora ubd Aurora B sind begeisterte Nannys.  
So haben Angelinas Zwillinge die besten Chancen für eine optimale Entwicklung!  🙂❤🐘Image attachment

Erneut Elefantenzwillinge in Amboseli! Manchmal bringt das Leben extrem unterschiedliche Erfahrungen in kürzester Zeit! Während das Team des Amboseli Trust for Elephants letzte Woche geschockt den Tod des legendären Tim wahrnehmen musste stellte Katito fest, dass Angelina von der AA-Familie Zwillinge zur Welt brachte! Die Geburten fanden offenbar im Abstand einiger Tage statt. Zunächst entdeckte Katito am Donnerstag ein Neugeborenes an der Seite Angelinas. Am Montag waren es dann plötzlich zwei Kälber. Da Zwillinge bei Elefanten extrem selten vorkommen war erst unklar ob Angelina wirklich die Mutter beider Babys ist. Doch dies konnte inzwischen zweifelsfrei geklärt werden. Sie säugt beide Kälber erfolgreich und kann auf die Unterstützung ihrer gesamten Familie rechnen. Besonders Amora ubd Aurora B sind begeisterte Nanny's.
So haben Angelina's Zwillinge die besten Chancen für eine optimale Entwicklung! 🙂❤🐘
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wie wundervoll! 😍

You really have to watch over the elephants or you will have more.losses

Watch over the elephants.please keep.them safe

Elephants are not safe

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Moyo in ihrem Element!!  😀

Moyo ist eine Elefantenwaise, die vor sechs Jahren als Neugeborenes durch ein Team der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet wurde. Im Laufe der Jahre hat sie sich hier bestens eingelebt und zu einer wundervollen Mini-Matriarchin entwickelt.

Moyo besitzt wirklich einen außergewöhnlichen Charakter: Unglaublich liebevoll nimmt sie alle Neuankömmlinge begeistert auf, spendet ihnen Trost und Geborgenheit, vermittelt ihnen Selbstvertrauen, ermutigt sie zur Kommunikation – und vor allem sorgt für jede Menge Spaß! Kein Wunder, dass alle Kälber begeistert sind von ihr und sich ständig an ihr Fersen heften! 

Wenn die Zeit dafür kommt wird Moyo mit ihrer eigenen kleinen Herde in die Auswilderungsstation in Panda Masuie umziehen und dann wird sie ihre Familie ganz allmählich zurück zu einem freien Leben in der Wildnis führen. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit! 

Im Moment ist Moyo eine fröhliche und sehr lebhafte (!) junge Elefantin, die ihren festen Platz im Herzen des ZEN-Teams eingenommen hat!   🙂❤️🐘

Moyo in ihrem Element!! 😀

Moyo ist eine Elefantenwaise, die vor sechs Jahren als Neugeborenes durch ein Team der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet wurde. Im Laufe der Jahre hat sie sich hier bestens eingelebt und zu einer wundervollen Mini-Matriarchin entwickelt.

Moyo besitzt wirklich einen außergewöhnlichen Charakter: Unglaublich liebevoll nimmt sie alle Neuankömmlinge begeistert auf, spendet ihnen Trost und Geborgenheit, vermittelt ihnen Selbstvertrauen, ermutigt sie zur Kommunikation – und vor allem sorgt für jede Menge Spaß! Kein Wunder, dass alle Kälber begeistert sind von ihr und sich ständig an ihr Fersen heften!

Wenn die Zeit dafür kommt wird Moyo mit ihrer eigenen kleinen Herde in die Auswilderungsstation in Panda Masuie umziehen und dann wird sie ihre Familie ganz allmählich zurück zu einem freien Leben in der Wildnis führen. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit!

Im Moment ist Moyo eine fröhliche und sehr lebhafte (!) junge Elefantin, die ihren festen Platz im Herzen des ZEN-Teams eingenommen hat! 🙂❤️🐘The glorious Miss Moyo...
Many of you have been asking about Moyo recently! Thank you for your interest and concern!

Moyo was rescued six years ago as a tiny newborn. She was our first elephant rescue and has now grown into a magnificent and iconic young lady!

Moyo is invaluable to us in the management of all the young rescue calves who arrive at the nursery. She immediately embraces them with love and generosity, making a huge difference to their mental well being. All the calves attach themselves to this beautiful female and she gladly accepts them, unconditionally. She teaches them valuable skills, imparts confidence, encourages them to communicate and above all, they have fun!

So, Moyo is truly glorious and is an invaluable asset to the nursery. We envision her taking her own little herd up to Panda Masuie, when the time is right, to slowly integrate into a wild world. For now, she is a happy and cheerful, (sometimes feisty), young elephant, safe in the hearts and arms of the ZEN team in Harare.

With love and gratitude
Rox xxx

Thank you to ifaw for your continued support. 🐘🇿🇼🥰#WildisLife_ZEN #cultureofcare #onebyone
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Regenschirme sind beliebt, sowohl bei Keepern wie Elefantenwaisen! 🙂 In der Nursery des SWT schützen sie Beide vor heftigen Regenfällen und Spenden Schatten, wenn die Sonne an heißen Tagen besonders stark brennt - gerade die Kleinsten brauchen diesen Schutz, den sie normalerweise unter dem Körper ihrer Mutter finden würden.

Regenschirme sind beliebt, sowohl bei Keepern wie Elefantenwaisen! 🙂 In der Nursery des SWT schützen sie Beide vor heftigen Regenfällen und Spenden Schatten, wenn die Sonne an heißen Tagen besonders stark brennt - gerade die Kleinsten brauchen diesen Schutz, den sie normalerweise unter dem Körper ihrer Mutter finden würden.Armed with a green dust coat, waterproof boots and a big umbrella, our Keepers are ready for whatever the day throws at them.

Umbrellas serve a multitude of functions at our Orphan Units; in wet weather, like the heavy rains that have recently poured down in Nairobi and Tsavo, they are a necessity to beat the rains and ensure our Keepers stay dry. Then, when the sun comes out, they serve as the perfect sun shade for our carers and the very youngest elephants who, like humans, can get sunburnt. In fact, infant elephants, in particular, have very sensitive ears and, in the wild, they would stand close to their mother, using her body to shade them from the sun. As the orphans in our care have lost their mums, our Keepers are there to offer shade, even applying sun block to the most vulnerable elephants' enormously flappy auricles.
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Mukkoka und Dololo veranstalten ein kleines Tauziehen um die Zweige, die sie als Abendessen erhalten haben. Die Zweige auf der anderen Seite des Zauns sind immer grüner! 🙂 ... mehrweniger

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Mein Baby Mukkoka ❤️🤗🤗🥰

Daniel Dololo 😄

Dololo mein Patenelefant❤❤

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Wiedersehen mit einem Freund! 🙂
Ein ehemaliger Elefantenwaise besucht die Keeper der SWT-Auswilderungsstation in Ithumba.  Auch wenn diese Ex-Waisen bereits wieder viele Jahre in der Wildnis leben so vergessen sie ihre menschlichen Freunde nie und kehren oft auf einen Besuch zurück.

Wiedersehen mit einem Freund! 🙂
Ein ehemaliger Elefantenwaise besucht die Keeper der SWT-Auswilderungsstation in Ithumba. Auch wenn diese Ex-Waisen bereits wieder viele Jahre in der Wildnis leben so vergessen sie ihre menschlichen Freunde nie und kehren oft auf einen Besuch zurück.Trust and mutual respect is at the heart of our conservation work – for animals, for habitats and for our planet.

In raising orphans that are completely dependent on us for sustenance, protection and a sense of family, our Keepers furnish love and affection just as their lost mothers’ would have done. In doing so, our Keepers develop a bond with their charges that lasts a lifetime and once an orphan has chosen to return to the wild, our guardianship doesn’t end there: we operate an Air Wing, Canine Unit and 12 SWT/KWS De-Snaring Teams in Tsavo who patrol daily to keep wildlife (including wild-living orphans) safe.

Find out how we provide a loving and nurturing environment for the orphaned elephants in our care and later, a protected wilderness for them: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenbullen besuchen die Ranger der Wildlife Action Group Malawi! Die Elefanten in den Reservaten Dedza Salima und Thuma sind oft sehr scheu und im dichten Wald schwer zu finden. Doch die beiden Bullen Bingu und Barak zeigten sich kürzlich direkt beim Camp der Ranger. Sie wissen offenbar, dass ihnen hier keine Gefahr droht. ... mehrweniger

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Loijuk und ihrer kleinen Tochter Lili geht es sehr gut! Beide sehen wundervoll aus! Wenn man bedenkt, dass Loijuk als verwaistes Elefantenkalb von Menschen großgezogen werden musste, dann ist es schon wirklich eine bemerkenswerte Leistung, wie gut sie sich bereits um ihr erstes eigenes Baby kümmern kann!
Vielen Dank an den SWT und vor allem die Keeper, die großartige Arbeit geleistet haben, aber auch an alle Unterstützer und Paten, die es erst ermöglichten, dass dieses Waisenprojekt so erfolgreich arbeiten kann. 🙂❤️🐘
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Loijuk war mein Patenelefant!💕💕

Ich kenne Loijuk von meinem Besuch in Ithumba. Es ist einfach toll zu sehen, wie sie jetzt Mutter ist.♥️

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Tim und seine Freunde. Dieses Video von ElephantVoices, welches vor ungefähr einem Jahr aufgenommen wurde, zeigt den großartigen Tim in Gesellschaft einiger seiner Freunde wie Craig und Tolstoy. Obwohl Tim sich damals zu Beginn der Musth befand verhielt er sich weiterhin außergewöhnlich ruhig und friedfertig. Das war eine seiner besonderen Charaktereigenschaften und durch sie gewann er viele Freunde unter den Elefanten, Kühen wie Bullen, aber auch unter den Menschen, die ihn kannten, darunter Ranger, Wissenschaftler und viele Besucher des Amboseli-Nationalparks.
Letzte Woche ist Tim eines natürlichen Todes gestorben. Plötzlich und unerwartet. Ein Schock für seine Freunde. Sein Tod löste große Trauer aus. Amboseli wird ohne ihn nicht mehr dasselbe sein.
Es ist richtig um Tim zu trauern - so wie auch die Elefanten um ihre verstorbenen Freunde trauern. Doch letztlich schauen sie auch wieder nach vorn und vergessen ihre noch lebenden Freunde und Familienmitglieder nicht. Gerade Leitkühe und großen Bullen, welche die Führungspersönlichkeiten in der Gesellschaft der männlichen Elefanten bilden, sehen es als ihre Aufgabe sich um die Lebenden zu kümmern. Tim war so eine Führungspersönlichkeit. Daher wäre es sicher sein Wunsch gewesen, dass seine menschlichen Freunde sich nun auch weiterhin mit aller Kraft für den Schutz von Craig, Tolstoy und all anderen seiner Freunde unter den Elefanten einsetzen.
Und genau das werden Organisationen wie ElephantVoices, der Amboseli Trust for Elephants, der Sheldrick Wildlife Trust und die Big Life Foundation machen. Darauf können wir uns verlassen.
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Wunderschön und doch so traurig 😥💔🐘

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
TIM - DAS LEBEN EINES WUNDERVOLLEN ELEFANTEN

Tim wurde im Januar 1969 als Sohn von Trista aus der TD-Familie geboren. Ihre Mutter war Theresa, die erfahrene und verantwortungsvolle Leitkuh der TDs.

Die Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants (ATE) begegneten ihm zum ersten Mal als er gerade vier Jahre alt war. Es sollte der Beginn einer langen und intensiven Freundschaft werden. Das ATE-Team erlebte wie Tim heranwuchs, allmählich unabhängig wurde, sich zu einem eindrucksvollen Bullen entwickelte und schließlich zu einer der berühmtesten Elefantenikonen Afrikas wurde. Die Menschen strömten nach Amboseli in der Hoffnung, ihn zu sehen.

Für die ATE-Mitarbeiter waren es allerdings nicht seine spektakulären Stoßzähne, die Tim für sie zu etwas ganz Besonderem machten, sondern seine ruhige und sanfte Art. Er zeigte ein sehr freundliches und rücksichtsvolles Verhalten - sowohl gegenüber anderen Elefanten - Kühen wie Bullen - als auch allen anderen Bewohnern Amboselis, die Menschen eingeschlossen. Kein Wunder, dass er bei den anderen Elefanten sehr beliebt war - unabhängig davon ob es sich um Kühe oder Bullen handelte.

Männliche Elefanten bilden oft lebenslange Freundschaften und die jüngeren folgen gerne älteren, erfahrenen Bullen, um wichtige Überlebens- und soziale Fähigkeiten zu erlernen, insbesondere wenn sie zum ersten Mal unabhängig werden. Tim begrüßte diese Freundschaften; er war spielerisch und tolerant gegenüber den jüngeren Bullen, selbst wenn er sich gerade in Musth befand, paarte oder paarungsbereite Kühe beschützte. Es überrascht nicht, dass Kühe ihn als gute Wahl für eine Paarung betrachteten und es ist bekannt, dass er seine Gene im Laufe der Jahre viele Male weitergab.

Die Lebenserwartung wilder Elefantenbullen ist fast immer kürzer als von Kühen. In den 47 Jahren, während derer ATE die Amboseli-Population untersucht hat,  wurden nur 14 Bullen registriert, die älter als 50 waren, als sie starben. Tim war 51 und befand sich in Musth; er war also also in sehr guter körperlicher Verfassung. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass in den kommenden 22 Monaten noch mehr Elefantenbabys mit seinen Genen zur Welt kommen werden, falls er sich kürzlich gepaart hat.

Die post mortem Ergebnisse des Kenya Wildlife Service ergaben, dass er an einem verdrehten Darm gestorben ist, einer natürlichen Todesursache bei Elefanten, obwohl unklar ist, weshalb dies gerade jetzt geschah.

Natürlich sind alle Mitarbeiter des ATE unglaublich traurig, dass Tim tot ist! Er war so lange Teil ihres Lebens. Es fällt schwer zu glauben, dass seine unverkennbare, große Gestalt niemals wieder auf den Amboseli-Ebenen zu sehen sein wird, und alle werden die aufregende Erfahrung seiner Gesellschaft vermissen. Das ATE-Team konnte zu sehr vielen Elefanten enge und vertrauensvolle Beziehungen entwickeln und jede einzelne davon ist außerordentlich wertvoll. Doch die Beziehung zu Tim war es etwas ganz Besonderes: Einem  Bullen von seiner Größe und Statur zu begegnen, der einen begrüßte und sich dann am Auto ausruhte, löste immer eine Gänsehaut aus.

Was tröstet ist jedoch die Tatsache, dass Tims Leben sowohl für Elefanten als auch für Menschen bedeutende Auswirkungen hatte: Die umfangreichen Bemühungen um seinen Schutz führten zu einer positiven Zusammenarbeit vieler Organisationen und staatlicher Stellen, seine Berühmtheit bewirkte ein großes öffentliches Interesse an ihm und seinen Artgenossen und sein Erbe besteht weiter im Leben seiner Bullen-Freunde, die er unterrichtete, und der Kälber die er gezeugt hat.

TIM - DAS LEBEN EINES WUNDERVOLLEN ELEFANTEN

Tim wurde im Januar 1969 als Sohn von Trista aus der TD-Familie geboren. Ihre Mutter war Theresa, die erfahrene und verantwortungsvolle Leitkuh der TD's.

Die Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants (ATE) begegneten ihm zum ersten Mal als er gerade vier Jahre alt war. Es sollte der Beginn einer langen und intensiven Freundschaft werden. Das ATE-Team erlebte wie Tim heranwuchs, allmählich unabhängig wurde, sich zu einem eindrucksvollen Bullen entwickelte und schließlich zu einer der berühmtesten Elefantenikonen Afrikas wurde. Die Menschen strömten nach Amboseli in der Hoffnung, ihn zu sehen.

Für die ATE-Mitarbeiter waren es allerdings nicht seine spektakulären Stoßzähne, die Tim für sie zu etwas ganz Besonderem machten, sondern seine ruhige und sanfte Art. Er zeigte ein sehr freundliches und rücksichtsvolles Verhalten - sowohl gegenüber anderen Elefanten - Kühen wie Bullen - als auch allen anderen Bewohnern Amboselis, die Menschen eingeschlossen. Kein Wunder, dass er bei den anderen Elefanten sehr beliebt war - unabhängig davon ob es sich um Kühe oder Bullen handelte.

Männliche Elefanten bilden oft lebenslange Freundschaften und die jüngeren folgen gerne älteren, erfahrenen Bullen, um wichtige Überlebens- und soziale Fähigkeiten zu erlernen, insbesondere wenn sie zum ersten Mal unabhängig werden. Tim begrüßte diese Freundschaften; er war spielerisch und tolerant gegenüber den jüngeren Bullen, selbst wenn er sich gerade in Musth befand, paarte oder paarungsbereite Kühe beschützte. Es überrascht nicht, dass Kühe ihn als gute Wahl für eine Paarung betrachteten und es ist bekannt, dass er seine Gene im Laufe der Jahre viele Male weitergab.

Die Lebenserwartung wilder Elefantenbullen ist fast immer kürzer als von Kühen. In den 47 Jahren, während derer ATE die Amboseli-Population untersucht hat, wurden nur 14 Bullen registriert, die älter als 50 waren, als sie starben. Tim war 51 und befand sich in Musth; er war also also in sehr guter körperlicher Verfassung. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass in den kommenden 22 Monaten noch mehr Elefantenbabys mit seinen Genen zur Welt kommen werden, falls er sich kürzlich gepaart hat.

Die post mortem Ergebnisse des Kenya Wildlife Service ergaben, dass er an einem verdrehten Darm gestorben ist, einer natürlichen Todesursache bei Elefanten, obwohl unklar ist, weshalb dies gerade jetzt geschah.

Natürlich sind alle Mitarbeiter des ATE unglaublich traurig, dass Tim tot ist! Er war so lange Teil ihres Lebens. Es fällt schwer zu glauben, dass seine unverkennbare, große Gestalt niemals wieder auf den Amboseli-Ebenen zu sehen sein wird, und alle werden die aufregende Erfahrung seiner Gesellschaft vermissen. Das ATE-Team konnte zu sehr vielen Elefanten enge und vertrauensvolle Beziehungen entwickeln und jede einzelne davon ist außerordentlich wertvoll. Doch die Beziehung zu Tim war es etwas ganz Besonderes: Einem Bullen von seiner Größe und Statur zu begegnen, der einen begrüßte und sich dann am Auto ausruhte, löste immer eine Gänsehaut aus.

Was tröstet ist jedoch die Tatsache, dass Tims Leben sowohl für Elefanten als auch für Menschen bedeutende Auswirkungen hatte: Die umfangreichen Bemühungen um seinen Schutz führten zu einer positiven Zusammenarbeit vieler Organisationen und staatlicher Stellen, seine Berühmtheit bewirkte ein großes öffentliches Interesse an ihm und seinen Artgenossen und sein Erbe besteht weiter im Leben seiner Bullen-Freunde, die er unterrichtete, und der Kälber die er gezeugt hat.Tim was born in January 1969 to Trista of the TD family. We first met him when he was only 4 years old, we watched him grow and become independent, then grow further into a magnificent mature male. Later in his life Tim became one of Africa's most famous elephant icons and people flocked to Amboseli in the hope of seeing him. To us, it wasn't his spectacular tusks that made Tim so special, it was his calm and gentle nature. To us, and the other members of the ecosystem, he was a polite elephant, and very popular with other elephants of all ages, both male and female. Male elephants often befriend and follow older experienced males in order to learn important survival and social skills, especially when they first become independent. Tim welcomed these friendships; he was playful and tolerant with younger males, even when he was mating or guarding oestrus females. Unsurprisingly females thought him to be a good choice for mating and we know he passed on his genes many times over the years.

Wild male elephant lifespans are almost always shorter than those of females; in 47 years studying the Amboseli population we have only recorded 14 males who were older than 50 when they died. Tim was 51 and in musth, so he was in good physical shape and there is every chance we will get more babies born to him in the coming 22 months if he had been mating recently. The post-mortem results from Kenya Wildlife Service revealed he died of a twisted gut, which is a natural cause of death for elephants, although we don't know why this happened at this time.

Of course we are incredibly sad that Tim is dead; he has been part of our lives for so long. It's hard to believe we will never see his unmistakable tall form striding the Amboseli plains, and all of us will miss the thrill of his company. Our trust with the elephants is always precious, but with Tim it was extra special - having a male of that size and stature come up to greet us, then rest by the car always gave us goosebumps. But we take comfort in the fact that Tim's life had significant impact for both elephants and humans: protecting him catalysed positive collaborations, his fame sparked huge public awareness and his legacy lives on in the lives of the male friends who he taught, and the calves he fathered.

We thank you all for the hundreds of kind and compassionate emails and messages, and we apologise if we don't answer every question on our social media platforms.
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Ich kannte Tim seit 2012, meinem ersten Besuch in Kenya. Er war mit ein Grund, warum ich mich in dieses Land und seine Tiere verliebt habe und seitdem immer wieder meinen Urlaub dort verbringe. Wir fliegen am Montag und hatten natürlich geplant, im Rahmen unserer Safari Tim und seine Buddies an Ihren Lieblingsplätzen zu finden und zu beobachten. Auch wenn wir uns auf Craig, Tolstoi und die andern freuen, hinterlässt er doch eine schmerzhafte Lücke. es hat nicht sollen sein aber ihm 4 mal begegnen zu dürfen, war Freude genug. Anbei mein erstes Bild von ihm 2012 - sorry für die Qualität - war damals noch analog, von oben aus der Dachluke und quer - wie gesagt - die erste Safari halt und gleich IHN.

Ich bin erst neu hier, aber er hatte mich begeistert, einfach eine besondere Erscheinung, schade das wir ihn nicht mehr kennen lernen dürfen. wir hatten leider nicht das Glück so Nahe zusein, wir waren Tsavo West, aber wir freuen uns auf unsere nächste Reise.

Was für ein wundervolles Geschöpf. Er wird in seinen Kindern weiterleben 🙏...

Wahrscheinlich schaut er jetzt vom Elefanten-Himmel auf seine Kinder und freut sich seine alten Freunde und Verwandten aus der Herde wiederzusehen! *Törrröö* 🙏🐘💖

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Tim ist tot!   Sehr traurige Nachricht aus Amboseli: Der berühmte Elefantenbulle Tim, einer der letzten großen Tusker Afrikas, wurde tot aufgefunden. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sein Tod von Menschen verursacht worden wäre sondern es deutet alles auf natürliche Ursachen hin. Tims Körper wird jedoch untersucht werden um sicher zu gehen. 
Der Verlust von Tim ist sehr schmerzhaft. Und das nicht nur wegen seines Status als Big Tusker. Die Wissenschaftler, Ranger, Scouts aber auch viele Besucher des Amboseli-Nationalparks, die ihn kennenlernen durften, schätzten vor allem auch seine sanftes und freundliches Wesen. Er war der einzige Big Tusker, der auch Menschen völlig gelassen und entspannt begegnete. Das wäre ihm in der Vergangenheit mehrfach beinahe zum Verhängnis geworden. Zweimal wurde er durch Speere verletzt, als er in Felder eingedrungen war. Beide Male aber waren es auch Menschen, die ihn danach retteten und seine Wunden behandelten. Ein weiteres Mal geriet er in Lebensgefahr, als er im Dezember 2018 im Kimana-Sumpf feststeckte. Durch eine gigantische Hilfsaktion von verschiedenen Organisationen und des KWS gelang es auch damals gerade noch sein Leben zu retten. Viele machten sich damals Sorgen, die Strapazen könnten zu groß für ihn gewesen sein - doch er setzte alle in Erstaunen, als er im Januar in Musth geriet, ein Zustand, in den nur körperlich absolut fitte Bullen kommen. 
Doch nun haben wir ihn ganz plötzlich doch verloren! Sein Alter von 50 Jahren war noch jung für einen Elefantenbullen. Wir werden ihn schmerzlich vermissen! 
Es ist allerdings ein Trost, dass er ein Leben führen durfte, das weitestgehend so verlief, wie ein Elefantenleben aussehen soll - in der Wildnis und in Freiheit. Und er hat viele Kälber gezeugt - einige davon werden in ca. einem Jahr geboren werden. 
R.I.P. Tim!

Tim ist tot! Sehr traurige Nachricht aus Amboseli: Der berühmte Elefantenbulle Tim, einer der letzten großen Tusker Afrikas, wurde tot aufgefunden. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sein Tod von Menschen verursacht worden wäre sondern es deutet alles auf natürliche Ursachen hin. Tim's Körper wird jedoch untersucht werden um sicher zu gehen.
Der Verlust von Tim ist sehr schmerzhaft. Und das nicht nur wegen seines Status als Big Tusker. Die Wissenschaftler, Ranger, Scouts aber auch viele Besucher des Amboseli-Nationalparks, die ihn kennenlernen durften, schätzten vor allem auch seine sanftes und freundliches Wesen. Er war der einzige Big Tusker, der auch Menschen völlig gelassen und entspannt begegnete. Das wäre ihm in der Vergangenheit mehrfach beinahe zum Verhängnis geworden. Zweimal wurde er durch Speere verletzt, als er in Felder eingedrungen war. Beide Male aber waren es auch Menschen, die ihn danach retteten und seine Wunden behandelten. Ein weiteres Mal geriet er in Lebensgefahr, als er im Dezember 2018 im Kimana-Sumpf feststeckte. Durch eine gigantische Hilfsaktion von verschiedenen Organisationen und des KWS gelang es auch damals gerade noch sein Leben zu retten. Viele machten sich damals Sorgen, die Strapazen könnten zu groß für ihn gewesen sein - doch er setzte alle in Erstaunen, als er im Januar in Musth geriet, ein Zustand, in den nur körperlich absolut fitte Bullen kommen.
Doch nun haben wir ihn ganz plötzlich doch verloren! Sein Alter von 50 Jahren war noch jung für einen Elefantenbullen. Wir werden ihn schmerzlich vermissen!
Es ist allerdings ein Trost, dass er ein Leben führen durfte, das weitestgehend so verlief, wie ein Elefantenleben aussehen soll - in der Wildnis und in Freiheit. Und er hat viele Kälber gezeugt - einige davon werden in ca. einem Jahr geboren werden.
R.I.P. Tim!The Death of an Icon

It is with great sadness that we announce the death of our famous Amboseli elephant Tim. He died at the age of 51 years old from natural causes. Tim was an iconic large male, whose fame catalyzed many conservation collaborations between KWS and conservation organizations. He captured the hearts of people around the world, who would travel to Amboseli to photograph him. He was a wonderful elephant, and an ambassador for his species.
We will miss him but we also hope that his legend lives on and he continues to inspire people to protect elephants. He has fathered many calves too, and we are happy he got to live a long life in the wild.
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Sehr schade, aber trotzdem schön dass er in freier Wildbahn überhaupt so alt wurde 😔 🐘

R.I.P. ❤️ 🌈

R.I.P ❤️🌈

Stefanie Schäfer

https://www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-pika-pika 
Die Rettung von Pika Pika
Bei Aufklärungsflügen über Tsavo sieht man häufig kleine Gruppen von Elefanten über die weiten Ebenen schreiten. Auf einem Routine-Flug am 5. September fiel allerdings Keith Hellyer, dem Piloten der Organisation Wildlife Works, etwas ungewöhnliches auf: ein kleines, offenbar noch milchabhängiges Kalb in Gesellschaft von fünf erwachsenen Bullen! Die nächste Elefantenfamilie war sehr weit entfernt, und…

www.reaev.de/wordpress/die-rettung-von-pika-pika
Die Rettung von Pika Pika
Bei Aufklärungsflügen über Tsavo sieht man häufig kleine Gruppen von Elefanten über die weiten Ebenen schreiten. Auf einem Routine-Flug am 5. September fiel allerdings Keith Hellyer, dem Piloten der Organisation Wildlife Works, etwas ungewöhnliches auf: ein kleines, offenbar noch milchabhängiges Kalb in Gesellschaft von fünf erwachsenen Bullen! Die nächste Elefantenfamilie war sehr weit entfernt, und…
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Noch ein Elefantenbaby aus Samburu: Layla von den Swahili's präsentiert ihr kleines Mädchen! In letzter Zeit gab es viel Nachwuchs unter den Elefanten dieses Gebiets und noch weitere Geburten werden erwartet. Die sehr ergiebigen Regenfälle der letzten Monate sorgen dafür, dass nun beste Bedingungen herrschen und so haben die Elefantenbabys jetzt aussergewöhnlich gute Chancen für eine optimale Entwicklung. 🙂 ... mehrweniger

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Ein süßes Baby, super Nachrichten ❤️❤️🐘🐘🐘

Möge es so wunderbar weitergehen für die Elefanten ❤🐘❤🐘❤

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Gute Freunde sind Tess,  Amira und Johnnie aus der Zimbabwe Elephant Nursery inzwischen geworden. Alle drei Elefantenwaisen wurden letztes Jahr als Opfer der Dürre aus dem Mana Pools Nationalparks gerettet. Inzwischen haben sie sich einigermaßen von ihren physischen und psychischen Verletzungen erholt und gleichzeitig enge Bindungen untereinander entwickelt.

Gute Freunde sind Tess, Amira und Johnnie aus der Zimbabwe Elephant Nursery inzwischen geworden. Alle drei Elefantenwaisen wurden letztes Jahr als Opfer der Dürre aus dem Mana Pools Nationalparks gerettet. Inzwischen haben sie sich einigermaßen von ihren physischen und psychischen Verletzungen erholt und gleichzeitig enge Bindungen untereinander entwickelt.“One by One” is our cornerstone philosophy and it begins with respecting each and every animal in our care as an individual and sentient being. Take a look at some of our Mana Pools rescues: Tess, Amira and Johnnie all enjoying a fresh fruit breakfast this morning here at Wild is Life- just look how far they have come in a few short months! 🐘👏😍

Thank you to ifaw for your continued support and unwavering commitment towards these precious animals. #WildisLife_ZEN #cultureofcare #onebyone
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Das neueste Baby der  Royals-Familie sieht ganz besonders aus. Aufgrund eines Pigmentmangels sieht dieser kleine Mini-Bulle sehr pinkfarbenen aus. Bei asiatischen Elefanten findet man so etwas häufiger.  Unter afrikanischen kommt es eher selten vor. Die Royals sind die einzigen Elefanten in Samburu,  bei denen man dieses Merkmal findet. Dank ausgiebiger Schlamm- und Staubbäder können sie aber einem  Sonnenbrand gut vorbeugen.

Das neueste Baby der Royals-Familie sieht ganz besonders aus. Aufgrund eines Pigmentmangels sieht dieser kleine Mini-Bulle sehr pinkfarbenen aus. Bei asiatischen Elefanten findet man so etwas häufiger. Unter afrikanischen kommt es eher selten vor. Die Royals sind die einzigen Elefanten in Samburu, bei denen man dieses Merkmal findet. Dank ausgiebiger Schlamm- und Staubbäder können sie aber einem Sonnenbrand gut vorbeugen.Meet the cutest addition to Samburu's Royal family and see why he's currently the talk of the park. @sabadouglashamilton #Repost @elephantwatchcamp (@get_repost)
・・・
This adorable little baby, the latest born to the Royal family, looks like it’s been dipped in a pink puddle. Similar to human vitiligo, this lack of pigmentation - seen commonly in Asian elephants but not so much in Africa - is present only in this one family in Samburu. A sure mark of the royal bloodline! Luckily, thanks to frequent mud baths that help prevent sunburn, it doesn’t seem to impact negatively on survival. #lifeinthenorthernfrontier #savetheelephants #sambururoyals #cuteelephant #pigmentation
Thanks for the 📸 @peterlitus
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Er ist bezaubernd! 💞🐘💖

Er ist ein richtiger Wonneproppen😍♥️🐘. Wunderschön🥰

Süss und die Ohren 🐘❤️

So sūss

Stay safe away from man stay safe always

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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Es gibt verschiedene Methoden Wasser zu trinken! 😁 ... mehrweniger

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Oooh mein Baby ❤️🐘❤️ Süß..🤗❤️

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
David Sheldrick war der erste Chef-Ranger des Tsavo East Nationalparks und ein Pionier auf den Gebieten des Natur-, Arten- und Tierschutzes. Nicht zu letzt verdanken wir ihm wichtige Erkenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse von Elefanten,  auch hinsichtlich der Aufzucht und späteren Wiederauswilderung verwaister Kälber.  Zu seinen größten Leistungen zählt definitv die erfolgreiche Bekämpfung der Wilderei in Tsavo, wodurch er tausenden von Elefanten das Leben rettete.
Nach seinem Tod gründete seine Frau Daphne Sheldrick den nach ihm benannten David Sheldrick Wildlife Trust, der erst vor knapp zwei Jahren in Sheldrick Wildlife Trust umbenannt wurde, nachdem auch Daphne verstorben war. Diese Organisation führt das Vermächtnis von David und Daphne fort und leistet beispielhafte Arbeit sowohl bei der Rettung und Auswilderung verwaister Elefantenkälber wie auch der Sicherung ihres Lebensraums. 
Wir sind stolz darauf den Sheldrick Wildlife Trust seit mittlerweile drei Jahrzehnten zu unterstützen.

David Sheldrick war der erste Chef-Ranger des Tsavo East Nationalparks und ein Pionier auf den Gebieten des Natur-, Arten- und Tierschutzes. Nicht zu letzt verdanken wir ihm wichtige Erkenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse von Elefanten, auch hinsichtlich der Aufzucht und späteren Wiederauswilderung verwaister Kälber. Zu seinen größten Leistungen zählt definitv die erfolgreiche Bekämpfung der Wilderei in Tsavo, wodurch er tausenden von Elefanten das Leben rettete.
Nach seinem Tod gründete seine Frau Daphne Sheldrick den nach ihm benannten David Sheldrick Wildlife Trust, der erst vor knapp zwei Jahren in Sheldrick Wildlife Trust umbenannt wurde, nachdem auch Daphne verstorben war. Diese Organisation führt das Vermächtnis von David und Daphne fort und leistet beispielhafte Arbeit sowohl bei der Rettung und Auswilderung verwaister Elefantenkälber wie auch der Sicherung ihres Lebensraums.
Wir sind stolz darauf den Sheldrick Wildlife Trust seit mittlerweile drei Jahrzehnten zu unterstützen.A lasting legacy

Our conservation work is built on the principles and philosophies of David Sheldrick, who was instrumental in the creation of Tsavo National Park as a wilderness sanctuary back in the late 1940’s. David had a compassionate understanding of wild animals which we live and breathe through our Projects, and that we share with the world, fostering an understanding of just how precious wildlife is. An individual ahead of his time, much of what we know to be fact about elephants today (their psyche, diet and the general flora and fauna) David studied back in the 1950’s. He literally wrote the book on wildlife conservation and management (called: The Wilderness Guardian) and through his work and that with his wife, our late founder Dame Daphne Sheldrick, he was responsible for saving thousands of elephants.

This #SentimentalSunday, we’ve shared a touching article featuring some incredible archive photos and sharing how David earned his place in conservation history - and how his legacy lives on today: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/decades-of-saving-lives
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
So lässt es sich aushalten! Elis in der Nursery des SWT in Nairobi beim Staubbad!. Wir wünschen allen einen ebenso entspannten Sonntag!  😀

So lässt es sich aushalten! Elis in der Nursery des SWT in Nairobi beim Staubbad!. Wir wünschen allen einen ebenso entspannten Sonntag! 😀Romping, hearty baby elephants make for a happy sight

There’s no better way to end the working week than with a picture of big flapping ears, a super-sized grin and elephants luxuriating in a dust bath.

Want to see more of what we’ve been up to lately in the field in Kenya? Sign up to our email newsletters and have elephant news delivered directly to your inbox every month: www.sheldrickwildlifetrust.org
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Jede/r versucht gut auszusehen! 😄
Elefanten sind da keine Ausnahme, wie auch diese Aufnahme aus Amboseli beweist! Sie lieben es sich mit Vegetation zu schmücken.
Oft tun sie dies, wenn sie sich gerade in einem Konflikt befinden - vielleicht handelt es sich dann um eine "Übersprungshandlung", die ihnen irgendwie Sicherheit gibt oder ein Ventil bietet. Doch in vielen Fällen - wie auch bei diesem Eli - ist es wohl so, dass es ihnen einfach Spaß macht. 😀❤️🐘
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die hochschwangere Habiba, hier links im Bild, führt ihre Familie, die Swahilis. Sie ist eine Waise und eine der letzten Überlebenden ihrer Familie, die schwere Zeiten hinter sich hat! Doch nun sind sie dabei sich zu erholen. Habibas Cousine Layla brachte bereits vor einigen Tagen ein Baby zur Welt und bei Habiba muss es auch bald so weit sein!  🙂
Dieses Foto wurde im Buffalo Springs Reservat aufgenommen,  wo sich die Swahilis derzeit aufhalten.  Save the Elephants hat Habiba schon vor längerem mit einem Senderhalsband versehen um ihre Wanderungen  und Entwicklung verfolgen zu können. Somit hat sie auch gute Chancen auf schnelle Hilfe,  sollte sie diese einmal benötigen. 
Wir wünschen Habiba alles Gute für die bevorstehende Geburt  - und hoffen, dass dann wieder darüber berichtet wird!  😀❤🐘

Die hochschwangere Habiba, hier links im Bild, führt ihre Familie, die "Swahilis". Sie ist eine Waise und eine der letzten Überlebenden ihrer Familie, die schwere Zeiten hinter sich hat! Doch nun sind sie dabei sich zu erholen. Habiba's Cousine Layla brachte bereits vor einigen Tagen ein Baby zur Welt und bei Habiba muss es auch bald so weit sein! 🙂
Dieses Foto wurde im Buffalo Springs Reservat aufgenommen, wo sich die Swahili's derzeit aufhalten. Save the Elephants hat Habiba schon vor längerem mit einem Senderhalsband versehen um ihre Wanderungen und Entwicklung verfolgen zu können. Somit hat sie auch gute Chancen auf schnelle Hilfe, sollte sie diese einmal benötigen.
Wir wünschen Habiba alles Gute für die bevorstehende Geburt - und hoffen, dass dann wieder darüber berichtet wird! 😀❤🐘Introducing a very pregnant Habiba (front left wearing a tracking collar). Habiba is an orphan and oldest surviving member of the ’Swahilis’. She's pictured here in Buffalo Springs National Reserve with the remnants of her family. Habiba already has a six year old son and we’re eagerly awaiting the birth of her new baby due soon. Meanwhile, our field team have just informed us that Habiba’s cousin, Layla (rear), has just given birth to a little girl! We'll be sharing pictures of her new baby in due course. #elephants #Samburu #NorthernKenya. Photo: Jane Wynyard / Save the Elephants
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Stay safe always away from man

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Eine Oase für Elefanten und ihre wilden Freunde

Das Tsavo-Ökosystem hat schon immer Dürrezeiten erlebt. Der Klimawandel bewirkt jedoch, dass sie immer häufiger und unvorhersehbarer stattfinden. Während daher Tsavo gerade noch die Auswirkungen einer der ergiebigsten Regenzeiten, an die man sich erinnern kann, genießt ist es unerlässlich sich auf die nächste Trockenzeit vorzubereiten, wenn man die Elefanten und andere Wildtiere in diesem riesigen Gebiet unterstützen möchte. Genau das macht der Sheldrick Wildlife Trust (SWT).

In Zusammenarbeit mit dem Kenya Wildlife Service konnte der SWT nun ein weiteres seiner großen "Water for Wildlife"-Projekte vollenden. In dem bekanntermaßen sehr heißen und trockenen Gebiet nördlich des Galana-Rivers wurde die Installation einer 70.000 Liter fassenden Wassertränke abgeschlossen. Die Tränke wird von einem Bohrloch gespeist, das letztes Jahr gebohrt wurde und von einer solarbetriebenen Tauchpumpe betrieben wird, die bei Sonnenschein bis zu 12.000 Liter Wasser in der Stunde fördern kann.
Diese gut durchdacht angelegte Wasserstelle verfügt über einen äußeren Trinkbereich für kleinere Tiere sowie eine Felsstruktur in der Mitte, um müden und durstigen Vögeln einen sicheren Platz zum Trinken zu bieten. Ein weiteres nützliches Detail bildet die Installation von Schiebern, mit denen überschüssiges Wasser in ein etwa 100 Meter entferntes, natürliches Wasserbecken geleitet werden kann. Dadurch entsteht ein Feuchtgebiet, in dem sich Tiere suhlen und Pflanzen, vor allem auch Bäume, das ganze Jahr über gedeihen können.

Doch das ist noch nicht alles! Auch bei dem wenige Kilometer entfernten Stützpunkt des Kenya Wildlife Service wurde ein neuer 50.000 Liter fassender Wassertank installiert, der von einer Pipeline aus dem Bohrloch gespeist wird, damit die Ranger und anderen KWS-Angestellten ebenfalls stets Zugang zu Wasser haben.

Und schließlich wurde in der Nähe des Bohrlochs noch eine spezielle Wasser-Tankstelle eingerichtet, an denen während der trockensten Perioden Wassertank-LKW's schnell befüllt werden können, um dann das Wasser zu den natürlichen Tränken im nördlichen Teil Tsavos transportieren zu können.

Je öfter es zu Dürreperioden kommt desto dringender ist es erforderlich dafür zu sorgen, dass die Elefanten und ihre wilden Freunde stets Zugang zu Wasser haben. Der SWT leistet auch gerade auf diesem Gebiet unverzichtbare und äußerst professionelle Arbeit, die bereits unzählige Leben gerettet hat. Mit der Installation des neuen Bohrlochs wird dies künftig noch effektiver möglich sein.
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Ich habe vor Jahren die Waisenelefanten an einem solchen Wasserloch beobachten dürfen. Es ist immer wieder ein Vergnügen für die🐘🐘-und für die anderen Waisenpaten und mich, sie dabei zu beobachten😍. Diese Tränke ist daher ein Segen für die Elefanten, wenn der Regen mal wieder auf sich warten lässt.👍

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
SCHLAFENSZEIT!  🙂 
Gegen 18.00 Uhr beginnt es in der Nursery des SWT in Nairobi Nacht zu werden - und das ist gleichzeitig der Beginn der Schlafenszeit für die jüngsten Elefantenwaisen, die hier betreut werden. Jedes dieser Babys schläft in seinem eigenen Quartier - doch keines ist allein! Jedes hat einen oder mehrere Nachbarn, mit denen es sich am Abend die Zeit vertreiben und unterhalten kann. Die ganz kleinen Babys schlafen in Unterkünften, die auch Etagenbetten enthalten, so dass jedes die ganze Nacht über einen Keeper an seiner Seite hat, dessen Gegenwart außerordentlich beruhigend wirkt. Jedes Baby weiß, dass es stets Hilfe findet, falls es diese braucht - egal aus welchem Grund: Ob es sich durch ein ungewohntes Geräusch erschreckt, schlecht geträumt hat oder von gesundheitlichen Problemen geplagt wird. 
Die Babys selbst schlafen auf einer perfekten Matratze aus weichem Heu und in kühleren Nächten sorgt eine kuschelige Decke für zusätzlichen Komfort und Wärme. Und natürlich gibt es alle paar Stunden eine Flasche Milch!
Wir wünschen allen eine gute Nacht! Lala Salama!  🙂❤️🐘

SCHLAFENSZEIT! 🙂
Gegen 18.00 Uhr beginnt es in der Nursery des SWT in Nairobi Nacht zu werden - und das ist gleichzeitig der Beginn der Schlafenszeit für die jüngsten Elefantenwaisen, die hier betreut werden. Jedes dieser Babys schläft in seinem eigenen Quartier - doch keines ist allein! Jedes hat einen oder mehrere Nachbarn, mit denen es sich am Abend die Zeit vertreiben und unterhalten kann. Die ganz kleinen Babys schlafen in Unterkünften, die auch Etagenbetten enthalten, so dass jedes die ganze Nacht über einen Keeper an seiner Seite hat, dessen Gegenwart außerordentlich beruhigend wirkt. Jedes Baby weiß, dass es stets Hilfe findet, falls es diese braucht - egal aus welchem Grund: Ob es sich durch ein ungewohntes Geräusch erschreckt, schlecht geträumt hat oder von gesundheitlichen Problemen geplagt wird.
Die Babys selbst schlafen auf einer perfekten Matratze aus weichem Heu und in kühleren Nächten sorgt eine kuschelige Decke für zusätzlichen Komfort und Wärme. Und natürlich gibt es alle paar Stunden eine Flasche Milch!
Wir wünschen allen eine gute Nacht! Lala Salama! 🙂❤️🐘6pm means the start of nightfall and bedtime for the youngest orphans in our care, who all sleep in individual stockades so they can receive personalised care throughout the night.

No one gets lonely though – each elephant has a stockade neighbour to interact with and ‘chat’ to throughout the evening. The very youngest babies sleep in stockades with bunk beds in them, so that our Keepers can remain in close proximity during the night, offering a comforting presence should the baby get distressed at any point. Soft hay also provides the perfect mattress while, on chillier nights, a cosy blanket provides additional comfort and warmth.

You can donate towards our lifesaving conservation projects, and ensure we can offer a nurturing environment for orphaned elephants that have lost their mothers at: www.sheldrickwildlifetrust.org/donate
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Oh was freue ich mich schon im April wieder in der Nursery vorbeizuschauen 😍

Franzi Krause

Please Pledges needed.one.of God's gifts to.man

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Wema, das zweite Baby von Ex-Waise Wendi, war erst wenige Tage alt, als diese Aufnahmen letztes Jahr im November entstanden. Doch ihr Verhalten wirkt als ob sie mit den Grundlagen des Schlammbadens bereits vollständig vertraut sei! 😀
Wema lebt mit ihrer älteren Schwester Wiva und ihrer Mutter in Ithumba, dem Norden des Tsavo East Nationalparks. Hier wurde Wendi, die als Baby ihre Familie verloren hatte, einst in einer Auswilderungsstation des SWT auf die Rückkehr in die Wildnis vorbereitet. Und hier hat sie heute mit ihrer Babys und ihren Freunden unter den anderen ehemaligen Waisen eine neue Heimat gefunden wo sie ein Leben in Freiheit führen können, so wie es sein soll. 🙂
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4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefantenkalb mit Kopfbedeckung!  😀  Ist der Grund ästhetisches Bewusstsein oder die praktische Überlegung immer Proviant dabei zu haben?  😀

Elefantenkalb mit Kopfbedeckung! 😀 Ist der Grund ästhetisches Bewusstsein oder die praktische Überlegung immer Proviant dabei zu haben? 😀Who says elephants can’t be stylish? Check out the latest in fascinator fashion, hot off the plains of Samburu National Reserve, as modelled by this young elephant calf 😂. Photo: Jane Wynyard / Save the Elephants #elephants #Samburu #fashion #style #elephantcalf #fascinator ... mehrweniger

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And the smile ❤️

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenbesuch im ATE-Camp! Joyce Poole von Elephantvoices ist zur Zeit wieder in Amboseli um ihre Studien des Verhaltens von Elefanten fortzusetzen. Um Elefanten zu beobachten muss sie sich aber oft nicht einmal auf den Weg machen, denn einige Familien besuchen gleich direkt das Camp des Amboseli Trust for Elephants (ATE), in welchem Joyce zu Gast ist! 🙂 ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefanten entwickeln enge Bindungen zu ihren Freunden und Verwandten. Kühe bleiben meist ihr gesamtes Leben in ihrer Geburtsfamilie können aber durchaus Freundschaften mit Angehörigen fremder Familie pflegen. Bullen verlassen als Jugendliche die Gruppe,  in die sie geboren wurden, bleiben ihr aber trotzdem ein Leben lang verbunden. Darüber hinaus entwickeln sie auch viele freundschaftliche Beziehungen zu anderen Bullen und Kühen. 
Auch die Waisen des SWT zeigen dieses Verhalten sehr deutlich.  Obwohl die meisten von ihnen nicht verwandt sind bilden sie enge Freundschaften, die ein Leben lang halten. Viele Waisen, die sich als Babys in der Nursery kennenlernten, bleiben auch als Erwachsene nach ihrer Rückkehr in die Wildnis verbunden.
Diese Fähigkeit lebenslange Freundschaften zu entwickeln gehört zu den beeindruckendsten Eigenschaften der Elefanten.

Elefanten entwickeln enge Bindungen zu ihren Freunden und Verwandten. Kühe bleiben meist ihr gesamtes Leben in ihrer Geburtsfamilie können aber durchaus Freundschaften mit Angehörigen fremder Familie pflegen. Bullen verlassen als Jugendliche die Gruppe, in die sie geboren wurden, bleiben ihr aber trotzdem ein Leben lang verbunden. Darüber hinaus entwickeln sie auch viele freundschaftliche Beziehungen zu anderen Bullen und Kühen.
Auch die Waisen des SWT zeigen dieses Verhalten sehr deutlich. Obwohl die meisten von ihnen nicht verwandt sind bilden sie enge Freundschaften, die ein Leben lang halten. Viele Waisen, die sich als Babys in der Nursery kennenlernten, bleiben auch als Erwachsene nach ihrer Rückkehr in die Wildnis verbunden.
Diese Fähigkeit lebenslange Freundschaften zu entwickeln gehört zu den beeindruckendsten Eigenschaften der Elefanten.In the wild, elephants live in family groups called herds, and the ties binding the individual herd members together are lasting and strong.

Though the orphans we care for may not be related and, in fact, have been rescued from across Kenya, that hasn’t stopped them from forming familial bonds that will last a lifetime. In fact, many orphans in our care choose to reintegrate back into the protected wild alongside their peers and, once fully independent, return frequently to catch up with younger pals.

Keep up-to-date with news from our Orphans' Project by reading our Keepers' Diaries at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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Mensch und Tier ähneln sich so sehr...obwohl wir alle Tiere sind!

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Diese Elefanten aus Samburu haben zweifellos eine gute Zeit! 😀 Allen einen guten Start in die neue Woche! ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Noch ein Sonntagsgruss von Kadiki aus Simbabwe! 😀

Noch ein Sonntagsgruss von Kadiki aus Simbabwe! 😀Sunday smiles from KADIKI
#wildislife #smilingelephant #cultureofcare #animalsofinstagram #onebyone #ifaw
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Großartige Neuigkeiten von BUMI!   😀
Der kleine Elefantenwaise hat den Prozess des Zahnens überstanden! Dies ist für Elefantenkälber immer eine problematische Phase. Für viele wird sie lebensbedrohlich. Bumi gehörte leider zu jenen, die es besonders schwer hatten. Speziell als seine 3. und 4. Backenzähne durchbrachen. Diese beiden entwickelten Eruptionszysten, was nur äußerst selten vorkommt. Eine Operation war notwendig, um den Druck zu verringern. Sobald dies geschehen war begann Bumi sich viel besser zu fühlen. Allerdings benötigte er weiterhin ein Antibiotikum, um eine Infektion der Wunde zu verhindern.
Bumi hat einen langen und schweren Kampf hinter sich, in dessen Verlauf er 18 kg abgenommen hat! Doch er ließ sich nicht unterkriegen, gab nicht auf und kämpfte sich ins Leben zurück! Nicht zuletzt natürlich dank der aufopferungsvollen Fürsorge seiner Pfleger und des gesamten Teams der Zimbabwe Elephant Nursery!!  Diesem großartigen Team möchten wir hier von Herzen Danke sagen für ihre oft so unglaubliche schwere Arbeit. Erst vor wenigen Tagen verloren sie einen anderen, ebenso engangiert geführten Kampf um das Leben der kleinen Elefantenwaise Sabi, welche erst vor kurzem, in einem extrem schlechten Zustand, in die Nursery kam. Es ist schwer sich von solchen Rückschlägen nicht unterkriegen zu lassen sondern immer wieder von neuem aufzustehen und für die dazu sein, die Hilfe brauchen. Wie Bumi! 
Bumi hat es nun geschafft. Er ist glücklich und dankbar, diese schwere Phase mit Hilfe seiner menschlichen Freunde überstanden zu haben - und hat schon fast wieder alle seine kleinen Schelmereien aufgenommen!   🙂❤️🐘

Großartige Neuigkeiten von BUMI! 😀
Der kleine Elefantenwaise hat den Prozess des Zahnens überstanden! Dies ist für Elefantenkälber immer eine problematische Phase. Für viele wird sie lebensbedrohlich. Bumi gehörte leider zu jenen, die es besonders schwer hatten. Speziell als seine 3. und 4. Backenzähne durchbrachen. Diese beiden entwickelten Eruptionszysten, was nur äußerst selten vorkommt. Eine Operation war notwendig, um den Druck zu verringern. Sobald dies geschehen war begann Bumi sich viel besser zu fühlen. Allerdings benötigte er weiterhin ein Antibiotikum, um eine Infektion der Wunde zu verhindern.
Bumi hat einen langen und schweren Kampf hinter sich, in dessen Verlauf er 18 kg abgenommen hat! Doch er ließ sich nicht unterkriegen, gab nicht auf und kämpfte sich ins Leben zurück! Nicht zuletzt natürlich dank der aufopferungsvollen Fürsorge seiner Pfleger und des gesamten Teams der Zimbabwe Elephant Nursery!! Diesem großartigen Team möchten wir hier von Herzen Danke sagen für ihre oft so unglaubliche schwere Arbeit. Erst vor wenigen Tagen verloren sie einen anderen, ebenso engangiert geführten Kampf um das Leben der kleinen Elefantenwaise Sabi, welche erst vor kurzem, in einem extrem schlechten Zustand, in die Nursery kam. Es ist schwer sich von solchen Rückschlägen nicht unterkriegen zu lassen sondern immer wieder von neuem aufzustehen und für die dazu sein, die Hilfe brauchen. Wie Bumi!
Bumi hat es nun geschafft. Er ist glücklich und dankbar, diese schwere Phase mit Hilfe seiner menschlichen Freunde überstanden zu haben - und hat schon fast wieder alle seine kleinen Schelmereien aufgenommen! 🙂❤️🐘On a far happier note, we are pleased to report that BUMI has made a complete recovery and is almost back to his old mischievous ways!

BUMI encountered some major problems with the eruption of his 3rd and 4th teeth. These both developed eruption cysts, something that we have never seen before. This required surgery to reduce the pressure on the capsule around the developing teeth. Once the pressure was alleviated, Bumi started to feel much better, but required an antibiotic to keep infection in the wounds at bay.

It has been a long haul with Bumi, who lost 18kg during the progression of his illness. He has been a real little champion, fighting off his misery with courage and fortitude!

Special thanks to @ifaw for their support of Bumi, most especially during his protracted illness.

As alway, thanks to the ZEN team who rallied around this little man, ensuring he had all the attention and care that he needed.
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Danke für die Arbeit die das ganze Team leistet 🖒

I'm sure I have room in my backyard for a little guy😍

😍

Großartige Arbeit. 🙏❤️🐘

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
TSAVO hat von allen Gebieten,  in denen der Sheldrick Wildlife Trust aktiv ist, eine ganz besondere Bedeutung für diese NGO. Der Tsavo-East-Nationalpark ist einer der grössten weltweit, beheimatet die grösste Elefantenpopulation Kenias,  weist eine ausserordentlich hohe Artenvielfalt auf und bietet die geeigneten Bedingungen für die Auswilderungsstationen der Elefantenwaisen des Trusts. Hier kann man Waisen, Ex-Waisen und wilden Elefanten begegnen, in Freiheit und in der Wildnis,  da wo sie hingehören.  Hier sieht man wie ein Ökosystem, weitgehend unbeeinflusst von menschlichen Aktivitäten,  funktioniert und welche wichtige Rolle Elefanten darin spielen: Beispielsweise durch das Verbreiten von Samen oder das Anlegen von Wasserlöchern in ausgetrockneten Flussbetten,  die auch anderen Tieren zugute kommen. 
Tsavo ist ein wirkliches Naturjuwel und dass dieses heute noch als solches existiert verdanken wir zu einem hohen Maß dem Engagement des Sheldrick Wildlife Trust.

TSAVO hat von allen Gebieten, in denen der Sheldrick Wildlife Trust aktiv ist, eine ganz besondere Bedeutung für diese NGO. Der Tsavo-East-Nationalpark ist einer der grössten weltweit, beheimatet die grösste Elefantenpopulation Kenias, weist eine ausserordentlich hohe Artenvielfalt auf und bietet die geeigneten Bedingungen für die Auswilderungsstationen der Elefantenwaisen des Trusts. Hier kann man Waisen, Ex-Waisen und wilden Elefanten begegnen, in Freiheit und in der Wildnis, da wo sie hingehören. Hier sieht man wie ein Ökosystem, weitgehend unbeeinflusst von menschlichen Aktivitäten, funktioniert und welche wichtige Rolle Elefanten darin spielen: Beispielsweise durch das Verbreiten von Samen oder das Anlegen von Wasserlöchern in ausgetrockneten Flussbetten, die auch anderen Tieren zugute kommen.
Tsavo ist ein wirkliches Naturjuwel und dass dieses heute noch als solches existiert verdanken wir zu einem hohen Maß dem Engagement des Sheldrick Wildlife Trust.Our work reaches all corners of Kenya, with special emphasis on Tsavo, where it all began.

Tsavo is a giant among the world’s national parks and is synonymous with its elephants who have long dominated the landscape and have influenced the lives of other animals for countless generations. Here, they are its benefactor, acting as nature’s bulldozer, earth mover and gardener: They are the only animal able to make hidden water accessible to other animals by tunnelling in the dry river bed to expose underground water, while also creating new water holes by rolling in depressions. Not just this but elephants break up dense unproductive woodlands, creating conditions more favourable for other animals and providing food for animals at lower levels by pulling down branches.

The Tsavo Conservation Area is also where our orphaned elephants are reintroduced back into the wild elephant populations of this vast land, and where we concentrate our efforts in collaboration with KWS in the many projects we partner throughout the region. Learn more about this magical place and its wild inhabitants at: www.sheldrickwildlifetrust.org/about/where-we-work
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https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-dezember-9 
Die Waisen im Dezember
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Dezember 2019 Wir können unsere Elefantenwaisen nicht nur aufgrund ihres Aussehens, sondern auch wegen ihrer unterschiedlichen Charaktere gut auseinanderhalten. Maktao ist ein verspielter kleiner Kerl, der die anderen jederzeit gerne in einen kleinen Ringkampf verwickelt. Er ist nicht besonders wählerisch, was seine Gegner angeht, nur auf Dololo ist er…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-dezember-9
Die Waisen im Dezember
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Dezember 2019 Wir können unsere Elefantenwaisen nicht nur aufgrund ihres Aussehens, sondern auch wegen ihrer unterschiedlichen Charaktere gut auseinanderhalten. Maktao ist ein verspielter kleiner Kerl, der die anderen jederzeit gerne in einen kleinen Ringkampf verwickelt. Er ist nicht besonders wählerisch, was seine Gegner angeht, nur auf Dololo ist er…
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?????? Dololo??????

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Lasayens Rettung durch den SWT ist eine echte Erfolgsgeschichte  - wenn auch eine schwer erkämpfte.  Er wurde in einem Brunnen gefunden aus dem er nicht mehr herauskam.  Nach seiner Befreiung versuchten Ranger zunächst ihn wieder mit seiner Familie zu vereinen, doch dies klappte leider nicht.  Da er noch milchabhängig war kam der Mini-Bulle in die Obhut des SWT,  dessen Keeper sich mit all ihrem Engagement und ihrer Erfahrung um ihm kümmerten. Die halfen ihm ebenso über den Verlust seiner Familie hinwegzukommen wie den für Elefantenbabys oft gefährlichen Prozess des Zahnens zu überstehen.  So wuchs Lasayen zu einem gesunden und lebensfrohen Kalb heran, das mit seinen zahlreichen Freunden unter den Waisen jede Menge Spaß hat. Inzwischen bereitet er sich bereits auf den letzten Schritt zur Rückkehr in die Wildnis vor - doch wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis er sich dann eines Tages tatsächlich dazu bereit fühlt. Der SWT wird ihm jedenfalls alle Zeit geben, die er braucht.   🙂❤🐘

Lasayen's Rettung durch den SWT ist eine echte Erfolgsgeschichte - wenn auch eine schwer erkämpfte. Er wurde in einem Brunnen gefunden aus dem er nicht mehr herauskam. Nach seiner Befreiung versuchten Ranger zunächst ihn wieder mit seiner Familie zu vereinen, doch dies klappte leider nicht. Da er noch milchabhängig war kam der Mini-Bulle in die Obhut des SWT, dessen Keeper sich mit all ihrem Engagement und ihrer Erfahrung um ihm kümmerten. Die halfen ihm ebenso über den Verlust seiner Familie hinwegzukommen wie den für Elefantenbabys oft gefährlichen Prozess des Zahnens zu überstehen. So wuchs Lasayen zu einem gesunden und lebensfrohen Kalb heran, das mit seinen zahlreichen Freunden unter den Waisen jede Menge Spaß hat. Inzwischen bereitet er sich bereits auf den letzten Schritt zur Rückkehr in die Wildnis vor - doch wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis er sich dann eines Tages tatsächlich dazu bereit fühlt. Der SWT wird ihm jedenfalls alle Zeit geben, die er braucht. 🙂❤🐘Found all alone, little Lasayen needed a place of safety that could provide nourishing milk and recreate the warm and loving environment he required to thrive. That’s where we stepped in…

At just one month old, little Lasayen was found trapped in a well by a community in Northern Kenya in 2014. After hauling him to safety, rangers tried to reintroduce him to another herd and reunite him with his family but sadly, they were without success. Bing entirely milk dependent, Lasayen needed specialist care so our rescue team met him at a nearby airstrip and, after safely restraining him for the flight home and administering an IV drip, we welcomed him into a freshly prepared stable and offered a warm bottle of milk at our Nairobi Nursery.

Being so young, Lasayen was teething when he came into our care and he definitely struggled during this uncomfortable period. Once his teeth emerged, however, his energy levels soon picked up and his gaunt appearance softened into a more rounded shape, his skin taking on the supple texture of wellbeing. Since then, Lasayen has hardly looked back and has settled well into his human-orphan family, happy among his many playmates.

This #throwbackthursday, get a sense of his journey so far and see more recent images of lovely Lasayen at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/lasayen
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Der - nicht mehr ganz so kleine - Elefantenwaise Mwashoti liebt Luzerne-Pellets sehr! So sehr, dass er nicht davor zurückschreckt auch in den Manteltaschen seines Keepers danach zu suchen! 😀 ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Pascal, ein Bulle aus Amboseli, ist gerade in Musth und zeigt dafür typisches Verhalten. Sich mit Schlamm bespritzen gehört ebenso dazu wie Ohr-Flappen oder den Rüssel um die Stosszähne zu rollen. Natürlich kann man derartige Verhaltensweisen auch bei anderen Elefanten sehen, doch für Musth-Bullen sind sie besonders typisch. Kühlender Schlamm beispielsweise ist für sie besonders wichtig, da die Körpertemperatur eines Bullen während dieser Phase sehr ansteigt und eine Abkühlung daher stets willkommen ist. ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ex-Waise Ishanga besucht ihr ehemaliges Zuhause, die Stockades von Ithumba.
Ishanga wurde einst von einem Team des SWT buchstäblich in letzter Sekunde gerettet. Eine Löwe startete gerade einen Angriff auf das verwaiste Elefantenbaby und hatte es schon am Hals gepackt. Glücklicherweise gelang es den SWT-Keepern ihn zu verscheuchen!
Der Kampf um das Leben von Ishanga war damit aber noch lange nicht vorbei, denn sie befand sich in einer extrem schlechten körperlichen und psychischen Verfassung. Doch schließlich hat sie es geschafft! 🙂
Zeitweilig gehörte sie zu den gierigsten Waisen des SWT, die sogar in den Schubkarren mit den Milchflaschen kletterte! Von solchen Aktionen nimmt sie heute doch Abstand! Aber wenn sie gelegentlich die Auswilderungsstation von Ithumba besucht freut sie sich immer noch über etwas Grünzeug, das die Waisen übrig gelassen haben.
Vor allem aber zeigen ihre Besuche genau, dass sie ihre Freunde nicht vergessen hat und weiß wohin sie gehen kann, falls sie einmal Hilfe benötigen sollte. So soll es sein! 🙂
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Maktao und sein Freund Musiara lieben freundschaftliche Kräftemessen!  🙂
Diese bereiten ihnen viel Spaß,  tragen aber auch dazu bei die Rangordnung festzulegen, ein Thema,  das für männliche Elefanten sehr wichtig ist.   
Natürlich spielt die Rangordnung auch bei weiblichen Elefanten eine Rolle, doch Bullen nehmen sie wirklich ernst - sogar wenn sie noch Babys sind!  😉

Maktao und sein Freund Musiara lieben freundschaftliche Kräftemessen! 🙂
Diese bereiten ihnen viel Spaß, tragen aber auch dazu bei die Rangordnung festzulegen, ein Thema, das für männliche Elefanten sehr wichtig ist.
Natürlich spielt die Rangordnung auch bei weiblichen Elefanten eine Rolle, doch Bullen nehmen sie wirklich ernst - sogar wenn sie noch Babys sind! 😉Wherever Maktao goes, cuteness (and a little rough and tumble) ensues

Rank is extremely important within male elephant society and pushing bouts are tests of strength and rank among young bulls. Bulls watch and learn from their elders at a young age and will start practicing just as early. Nursery orphan Maktao, pictured here playing with Musiara, is no exception. He can usually be found instigating good-natured pushing bouts, keeping the other orphans thoroughly entertained with wrestling games.

We suspect Maktao was orphaned due to human-wildlife conflict and it's interesting to note that he has always had a bold spirited nature, choosing to embrace life through play right from the start, despite the hardships that befell him when he was a baby. He settled right into Nursery life and, two years on, he can usually be found right in the centre of the action! Read his story of survival: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/maktao
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

WER SAGT, DASS MAN SICH SEINEM ALTER ENTSPRECHEND BENEHMEN SOLL??
Sonje, eine mittlerweile neun Jahre alte Elefantenwaise aus der SWT-Station in Umani Springs, liebt es noch immer ausgelassen mit ihren Freunden zu spielen. 😀
Als Baby wurde ihr Bein durch einen Speer verletzt und gebrochen, was zur Folge hatte, dass Sonje noch heute etwas hinkt, doch hält sie dies nicht davon ab ganz nach Belieben zwischen ihren Rollen als waise Anführerin und verspieltem Mädchen hin und her zu pendeln! 😀❤🐘
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ein Guter Morgen Gruß aus Ithumba - mit Loijuk, Baby Lili, Nasalot, Baby Nusu, Sana Sana und vielen weiteren Elis! Alle sind in bester Stimmung, denn die reichhaltigen Regenfälle sorgten nicht nur für schlammige Wege sondern auch volle Wasserstellen und jede Menge saftiges Grün! 😀❤🐘 ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Ein freundliches Hallo von Lili!  🙂

Elefanten sind nicht nur die größten Landsäugetiere der Welt - sie sind auch die sanftesten Riesen! Hingebungsvolle Mütter und Babys voller Lebensfreude zeigen uns besonders überzeugend ihr freundliches und liebevolles Wesen. ...und wie viel Spaß sie haben können!
Auf diesem Bild winkt Lili, die Tochter Loijuks, unter dem Bauch ihrer Mutter hervor - kann es etwas Schöneres geben?  😀❤️🐘

Ein freundliches "Hallo" von Lili! 🙂