Meldungen rund um Elefanten

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3 Stunden her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Pika Pika ist ein sehr hübsches und freundliches Elefantenmädchen. 🙂
Sie wurde am 5. September von einem Team des SWT gerettet und in die Auswilderungsstation von Voi gebracht. Da sie bereits zwei Jahre alt ist konnte sie die Nursery in Nairobi überspringen und erspart sich dadurch eines Tages den Umzug in eine der Auswilderungsstationen.
In Voi ist sie nun allerdings die jüngste der dort lebenden Waisen - und der Liebling aller älteren Elefantenmädchen! Vor allem die begeisterte Mini-Matriarchin Mbegu hat sie unter ihre Fittiche genommen. Und auch zu den Keepern entwickelte Pika Pika bereits eine vertrauensvolle Beziehung.
Wie man hier sieht fängt sie aber auch an sich für deren Kameras zu interessieren! 😀
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15 Stunden her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Aloisio ist ein großartig aussehender Bulle aus Gorongosa  - und er weiß sich auch eindrucksvoll zu präsentieren! Auf diesem Foto steht er auf einer Erhöhung, von der aus er die Fotografin, Joyce Poole von Elephantvoices, weit überragt. Er blickt ziemlich selbstbewusst - und prüfend! - auf sie hinunter!  🙂

Aloisio ist ein großartig aussehender Bulle aus Gorongosa - und er weiß sich auch eindrucksvoll zu präsentieren! Auf diesem Foto steht er auf einer Erhöhung, von der aus er die Fotografin, Joyce Poole von Elephantvoices, weit überragt. Er blickt ziemlich selbstbewusst - und prüfend! - auf sie hinunter! 🙂Aloisio of @gorongosapark climbed up an embankment just so he could appear bigger. And he did look impressive towering over us! 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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2 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Das ist MANA, eine der Elefantenwaisen, die kürzlich durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet wurden. Sie alle sind Opfer der furchtbaren Dürre, die derzeit in diesen Teil Afrikas herrscht.
MANA hat ein besonders schweres Schicksal, da sie von Raubtieren,  vermutlich Hyänen, angegriffen worden war,  die ihr zahlreiche Verletzungen zufügten. Unter Anderem fehlen etwas ein Drittel ihres rechten Ohres und fast ihr ganzer Schwanz, sie erhielt schlimme Bisswunden an ihrem Abdomen und ihrem Rüssel. Dabei hatte sie trotz allem noch Glück im Unglück,  denn sie wurde noch gerade rechtzeitig entdeckt und durch ein Team von ZEN gerettet!
Viele andere Kälber, die wie MANA ihre Familien verloren haben,  wurden nie - oder erst zu spät - gefunden...
MANA befindet sich nun in liebevollen und kompetenten Händen, die alles in ihrer Macht stehende tun werden, um ihre physischen aber auch psychischen  Wunden zu heilen und ihr eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen. Bis dahin wird es allerdings noch ein langer Weg sein.

Das ist MANA, eine der Elefantenwaisen, die kürzlich durch die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) gerettet wurden. Sie alle sind Opfer der furchtbaren Dürre, die derzeit in diesen Teil Afrikas herrscht.
MANA hat ein besonders schweres Schicksal, da sie von Raubtieren, vermutlich Hyänen, angegriffen worden war, die ihr zahlreiche Verletzungen zufügten. Unter Anderem fehlen etwas ein Drittel ihres rechten Ohres und fast ihr ganzer Schwanz, sie erhielt schlimme Bisswunden an ihrem Abdomen und ihrem Rüssel. Dabei hatte sie trotz allem noch Glück im Unglück, denn sie wurde noch gerade rechtzeitig entdeckt und durch ein Team von ZEN gerettet!
Viele andere Kälber, die wie MANA ihre Familien verloren haben, wurden nie - oder erst zu spät - gefunden...
MANA befindet sich nun in liebevollen und kompetenten Händen, die alles in ihrer Macht stehende tun werden, um ihre physischen aber auch psychischen Wunden zu heilen und ihr eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen. Bis dahin wird es allerdings noch ein langer Weg sein.Meet MANA!
This little elephant child was rescued some weeks ago from Mana Pools. She was stuck in the mud and had suffered serious injuries from predators. As you can see from the photo, almost one third of her ear was eaten off. She also lost most of her tail, had a large bite wound on her abdomen, as well as deep lacerations on her trunk.

She has needed some serious care over the past few weeks, with antibiotic, pain and fluid management, wound cleaning and dressing, plus help with the psychological adjustment to her new life. Luckily, her rescue mate Tessa, has been a stalwart companion throughout her care.

Mana is a serious young elephant. She looks far older than her years. To me, she epitomises what Mana Pools is all about. She has endured terrible tragedy and pain, yet she is rising once more, with grace and resilience, to become again, a pearl of hope and rebirth. Mana is ragged and rough, right now. She has long rangy legs, clearly used to walking many miles to find food and water. Her ears are a little tatty, she is still pretty skinny and the loss of her tail upsets her. However, she is a survivor, against all the odds.

We are so happy to have saved this precious animal's life.
We feel that its okay to care!
And we salute those many others that do too! xxx

My thanks indeed to the whole ZEN and Wild is Life team, who have worked incredibly long and difficult hours, under pressure, for the past few weeks. This has not been an easy task!

Gratitude to ifaw for their continued support!
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Alles gut kleiner Mann

Daniel Lee Weyrather🥺

2 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefanten-Pool-Party in Ithumba! 😀
Die in Kenia relativ früh begonnene und ergiebig ausgefallene Regenzeit sorgte dafür, dass alle Wasserstellen neu gefüllt wurden - und zahlreiche neue entstanden. Wie hier, nahe der Auswilderungsstation des SWT in Ithumba, finden daher derzeit überall solche Pool-Partys glücklicher Elefanten statt!
Mit diesem Video wünschen wir Allen einen guten Start in den Tag! 😀
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3 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Wundervolle Nachricht aus Samburu: Die Elefantenkuh Mondrian hat ihr zweites Kalb zu Welt gebracht! Das Kleine ist gesund und wurde Dank der kürzlich begonnenen Regenzeit unter den besten Bedingungen geboren. Ihre Mutter wird problemlos genug Nahrung und Wasser finden um für ihr Baby stets genug Milch produzieren zu können. Die Artist-Family hat ein Mitglied mehr! 😀 ... mehrweniger

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Omg ❤️🐘🤗 so wunderschön ♥️ Jedes neue Baby ist ein Geschenk ❤️🐘❤️

So adorable photo amazing animal love them mum and baby

😍🐘❤️🍀

3 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Namalok, ein Elefantenwaise in der Obhut des SWT, hat seine Milchrationen nie in einer Flasche akzeptiert. Die verständnisvollen Keeper servieren sie ihm daher selbstverständlich in einem Eimer!
So geht's natürlich auch! Allerdings dauert es etwas länger, die Milch erst in den Rüssel zu saugen und sie danach in den Mund zu spritzen, als sie direkt aus der Flasche hinunter zu schütten. Namalok muss daher sehr wachsam sein, um zu verhindern, dass seine Freunde im Vorbeigehen den einen oder andere Zug aus dem so schön offenen Eimer nehmen! 😉
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4 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
The Lone Ranger!
Ein einsamer Elefantenbulle folgt einem gut ausgetretenen Highway der Tiere. 
Früher hielt man männliche Elefanten für ziemlich einzelgängerisch veranlagte Wesen. Inzwischen weiß man, dass dies zumindest auf die afrikanischen Savannenelefanten nicht zutrifft.  Sie bilden zwar weniger dauerhafte Verbände wie Kühe, doch dafür eher lockere Gesellschaften. Sie entwickeln oft ebenfalls lebenslange Freundschaften und ältere werden zu den Lehrern der jüngeren.  Einzelne Bullen schliessen sich mal mit diesen und mal mit jenen ihrer Freunde für eine gewisse Zeit zusammen,  bevor sie in eine andere Gruppe wechseln oder auch tatsächlich einige Zeit für sich verbringen. Manche von ihnen halten sich am liebsten in größeren Gruppen auf,  andere bevorzugen kleinere, die meist aus engen Freunden bestehen, und wieder andere sind wirklich am liebsten  allein unterwegs, haben aber trotzdem ebenfalls ihre Freunde, die sie gerne gelegentlich treffen. Die Gesellschaft der Elefantenbullen ist also eine sehr vielfältige und individuelle.
Da sie weniger standorttreu sind als die Kühe und wesentlich weiter umherziehen geraten sie leider immer häufiger in Konflikte mit Menschen, vor allem Farmern, die ihre Felder oft in ehemaligen Elefantenlebensräumen anlegen. Um solche Probleme möglichst zu verhindern sind Organisationen wie der SWT mit seiner Flugstaffel kontinuierlichen im Einsatz,  um Problemzonen zu überwachen und notfalls eingreifen zu können.  Sollte  sich Elefanten Feldern nähern, dann werden sie aus diesen Gebieten zurück gedrängt.  Noch wirksamer sind natürlich Zäune, vorausgesetzt es handelt sich dabei um elefantensichere. 
Langfristig hilft allerdings nur das bisher ungebremste Anwachsen der menschlichen Bevölkerung zu beenden.  Sonst kommt es irgendwann sowohl für die Elefanten wie auch die Menschen selbst zur Katastrophe!

The Lone Ranger!
Ein einsamer Elefantenbulle folgt einem gut ausgetretenen "Highway der Tiere".
Früher hielt man männliche Elefanten für ziemlich einzelgängerisch veranlagte Wesen. Inzwischen weiß man, dass dies zumindest auf die afrikanischen Savannenelefanten nicht zutrifft. Sie bilden zwar weniger dauerhafte Verbände wie Kühe, doch dafür eher lockere Gesellschaften. Sie entwickeln oft ebenfalls lebenslange Freundschaften und ältere werden zu den Lehrern der jüngeren. Einzelne Bullen schliessen sich mal mit diesen und mal mit jenen ihrer Freunde für eine gewisse Zeit zusammen, bevor sie in eine andere Gruppe wechseln oder auch tatsächlich einige Zeit für sich verbringen. Manche von ihnen halten sich am liebsten in größeren Gruppen auf, andere bevorzugen kleinere, die meist aus engen Freunden bestehen, und wieder andere sind wirklich am liebsten allein unterwegs, haben aber trotzdem ebenfalls ihre Freunde, die sie gerne gelegentlich treffen. Die Gesellschaft der Elefantenbullen ist also eine sehr vielfältige und individuelle.
Da sie weniger standorttreu sind als die Kühe und wesentlich weiter umherziehen geraten sie leider immer häufiger in Konflikte mit Menschen, vor allem Farmern, die ihre Felder oft in ehemaligen Elefantenlebensräumen anlegen. Um solche Probleme möglichst zu verhindern sind Organisationen wie der SWT mit seiner Flugstaffel kontinuierlichen im Einsatz, um "Problemzonen" zu überwachen und notfalls eingreifen zu können. Sollte sich Elefanten Feldern nähern, dann werden sie aus diesen Gebieten zurück gedrängt. Noch wirksamer sind natürlich Zäune, vorausgesetzt es handelt sich dabei um "elefantensichere".
Langfristig hilft allerdings nur das bisher ungebremste Anwachsen der menschlichen Bevölkerung zu beenden. Sonst kommt es irgendwann sowohl für die Elefanten wie auch die Menschen selbst zur Katastrophe!The lone ranger

Caught on camera by one of our Aerial Surveillance pilots, this bull elephant walks alone along a well-trodden animal ‘highway’. Bull elephants used to be thought of as fairly solitary but research has found that they aren’t quite the loners everyone once thought - they have friendships and can act as leaders and teachers. Research in Amboseli has found this also extends to teaching younger males crop-raiding behaviour, which can result in human-elephant conflict, which our ground and aerial teams are constantly working hard to mitigate, preventing the loss of both human and elephant life.

Find out how else our teams are helping protect Kenya’s wildlife in our latest Aerial Surveillance update from our pilots: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/aerial/aerial-report-september-2019
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5 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Frankie, eine Matriarchin der Elefanten des Thula Thula Reservats in Südafrika, führt ihre Familie ganz nahe an ein Fahrzeug mit Besuchern heran, die mit dem Guide Andrew unterwegs sind. Einst hatten genau diese Elefanten nur schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, sie misstrauten ihnen und reagierten sowohl angstvoll wie aggressiv auf sie. Speziell Frankie war als die aggressivste von allen bekannt. Doch der Tier- und Artenschützer Anthony Lawrence erkannte, dass ihr Verhalten nur auf ihre negativen Erfahrungen mit Menschen zurückzuführen war. Er nahm sie in seinem Reservat auf und schaffte es mit unendlicher Geduld und Liebe das Vertrauen dieser Elefanten zu gewinnen. Es ist fast unglaublich heute zu sehen wie sehr sich ihr Verhalten geändert hat! Dies zeugt sowohl von der grossartigen Leistung Anthony Lawrence's als auch der hohen Intelligenz, Lernfähigkeit und dem im Grunde hoch sozialen und friedfertigen Wesen der Grauen Riesen. 🙂 ... mehrweniger

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Wow das war aber speziell und etwas gefãhrlich

6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Rettung eines verletzten Elefantenbullen durch Wildlife Works und die mobile Tierarzt-Einheit der SWT/KWS Vet Unit.
Mitarbeiter der Organisation Wildlife Works entdeckten einen Elefantenbullen, der eine Pfeilwunde hatte. Sie informierten unverzüglich den Sheldrick Wildlife Trust, der das nächste Team seiner mobilen Tierarzt-Einheit unter Dr. Mijele hinschickte. Es gelang ihnen mit Hilfe von Wildlife Works schnell den Bullen aufzuspüren und ihn zu narkotisieren. Sobald er schlief würde die Behandlung sehr schnell und routiniert durchgeführt. Die Pfeilwunde war ca. 3 Monate alt und musste sehr schmerzhaft gewesen sein. Sie wurde gereinigt, mit Heilerde und einem Desinfektionsmittel bestrichen, während man gleichzeitig die Ohren des Bullen mit Wasser kühlte, um einer Überhitzung seines Körpers vorzubeugen. Viele Kleinigkeiten tragen zum Erfolg derartiger Aktionen bei, wie das Holzstückchen, welches die Rüsselspitze Offenheit, damit der Elefant auch während der Beteubung weiteratmen kann. Zum Abschluss wurden dem Bullen noch Antibiotika und ein Aufwachmittel verabreicht. Schon bald danach konnte er wieder aufstehen und seine Wanderung fortsetzen.
Dieses Beispiel zeigt einmal mehr zu welch grossartigen Erfolgen es führt wenn hochengagierte Teams nicht nur eigenständig gute Arbeit leisten sondern bei Bedarf auch bereit sind mit anderen Organisationen zusammen zu arbeiten.
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Dumme Frage: was würde passieren, wenn er beim Narkotisieren auf die "falsche" Seite fällt, also die Seite, auf der die Wunde ist? Selbst wenn genug Helfer vorhanden wären, ist es möglich, einen Elefanten umzudrehen, oder müsste man dann einen erneuten Versuch starten?

Ich Danke euch für den tollen Einsatz

🐘

6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die Hardwoods-Family bei einem ausgelassenen Schlammbad, nahe des Easo Nyiro Rivers in Samburu. Dank der kürzlich auch hier endlich angekommenen Regenfälle herrschen wieder gute Bedingungen für die Elefanten - und diese Bilder zeigen deutlich wie sie diese angenehmen Zeiten genießen!  😀Image attachmentImage attachment

Die Hardwoods-Family bei einem ausgelassenen Schlammbad, nahe des Easo Nyiro Rivers in Samburu. Dank der kürzlich auch hier endlich angekommenen Regenfälle herrschen wieder gute Bedingungen für die Elefanten - und diese Bilder zeigen deutlich wie sie diese angenehmen Zeiten genießen! 😀 ... mehrweniger

6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Ein Elefantenbulle im Gorongosa-Nationalpark steht friedlich in einem Teich und genießt eine schmackhafte Mahlzeit aus Seerosen.  🙂

Ein Elefantenbulle im Gorongosa-Nationalpark steht friedlich in einem Teich und genießt eine schmackhafte Mahlzeit aus Seerosen. 🙂We found this adult male feeding happily on lily pads in Paradise Pan @gorongosapark. It was fascinating to see the foot technique he used to remove the tenacious roots from the pond floor and then how he washed the dirt from the pad stems before eating. Every species in each season requires a unique foraging technique. Stay tuned for The Elephant Ethogram! 🐘

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#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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So schön❤️❤️🤗🤗🐘🐘

6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die Scouts von Elephant Aware Masai Mara und die mobile Tierarzteinheit des Mara SWT/KWS Vet Teams kamen in einem dramatischen und sehr gefährlichen Einsatz einem Elefantenkalb zu Hilfe. Um dessen Bein hatte sich eine Drahtschlinge gewickelt, die bereits tief in das Fleisch schnitt. Hilfe war schnellsten nötig! Was den Einsatz besonders erschwerte waren zwei Umstände: Das Kalb befand sich in äußerst unübersichtlichen Gelände, in einer Senke, wo es sein Bein in einem Bach kühlte. Und die äußerst aufgebrachte Familie, die nicht verstand, dass die sich nähernden Menschen nur helfen wollten, und sich sehr aggressiv verhielt - vor allem die Mutter. Nur unter großen Schwierigkeiten gelang es nahe genug heranzukommen um das Kalb betäuben zu können und anschließend seine Beschützer weit genug zurück zu drängen. Dann musste es sehr schnell gehen: Die Drahtschlinge wurde entfernt, die Wunde gesäubert, desinfiziert und mit Heilerde bestrichen, Medikamente verabreicht und anschließend ein Aufwachmittel verabreicht, so dass der kleine Elefant bald wieder auf den Beinen war. Zur großen Freude aller Beteiligten schaffte er es sofort aus der Senke hinauszuklettern und sich wieder seiner überglücklichen Familie anzuschließen!
Die Scouts von Elephant Aware Masai Mara werden versuchen das Kalb die nächste Zeit im Auge zu behalten um - falls nötig - möglichst schnell weitere Hilfe organisieren zu können. Aber natürlich hoffen alle, dass dies nicht notwendig sein wird!
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6 Tage her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Positive Erfahrungen mit Elefanten!
Die Organisation EHRA in Namibia engagiert sich für ein friedliches Zusammenleben zwischen Elefanten und der lokalen Bevölkerung.  Zu ihren wichtigsten Arbeiten gehört es zuzuhören,  die Probleme von beiden Seiten kennen zu lernen,  Lösungen zu entwickeln,  Verhaltenstipps bei Begegnungen mit den Grauen Riesen zu geben und - besonders wichtig! - Menschen positive Erfahrungen durch das Beobachten von Elefanten zu ermöglichen.  Für viele von ihnen ist es das erste Mal in ihrem Leben dass sie diese wundervollen Tiere als solche wahrnehmen können! Ein entscheidender Schritt um Verständnis zu wecken und die Bereitschaft zu Rücksichtnahme und Toleranz zu wecken!

Positive Erfahrungen mit Elefanten!
Die Organisation EHRA in Namibia engagiert sich für ein friedliches Zusammenleben zwischen Elefanten und der lokalen Bevölkerung. Zu ihren wichtigsten Arbeiten gehört es zuzuhören, die Probleme von beiden Seiten kennen zu lernen, Lösungen zu entwickeln, Verhaltenstipps bei Begegnungen mit den Grauen Riesen zu geben und - besonders wichtig! - Menschen positive Erfahrungen durch das Beobachten von Elefanten zu ermöglichen. Für viele von ihnen ist es das erste Mal in ihrem Leben dass sie diese wundervollen Tiere als solche wahrnehmen können! Ein entscheidender Schritt um Verständnis zu wecken und die Bereitschaft zu Rücksichtnahme und Toleranz zu wecken!PEACE PROJECT #PRINCIPLES 🌿
The very priority of the PEACE Project is to REDUCE THE FEAR! We work towards that by 1. listening to the problems and challenges, 2. understanding basics about elephants: elephant behavior and body language, zones of personal space; 3. Safety principles: how to behave around elephants to keep yourself safe; and finally 4. EXPOSURE. We track and observe the giants and for many this is the first positive encounter with them. The first steps towards change. 🐘❤️
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Weiter so. 👀👍🍀🍀🍀🍀🍀❤️

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Maria, Tahri, Maisha, Malima und Enkesha sind nur einige der durch den SWT betreuten Elefantenkälber, welche durch die Auswirkungen von Dürreperioden zu Waisen wurden. Sie werden nun liebevoll aufgezogen und erhalten die Chance eines Tages zu einem freien Leben in der Wildnis zurückkehren zu können. 
Viel besser wäre es allerdings wenn sie ihre Familien nie verloren hätten.  Um solche traurigen Schicksale möglichst zu verhindern unterhält der SWT ein umfangreiches Netz von Bohrlöchern und Wasserstellen,  die Elefanten und auch zahlreichen weiteren Arten helfen sollen Dürreperioden besser zu überstehen.  Viele Tiere, wie die kleine Elefantengruppe  auf diesem Foto,  wissen dieses Angebot sehr zu schätzen!  🙂

Maria, Tahri, Maisha, Malima und Enkesha sind nur einige der durch den SWT betreuten Elefantenkälber, welche durch die Auswirkungen von Dürreperioden zu Waisen wurden. Sie werden nun liebevoll aufgezogen und erhalten die Chance eines Tages zu einem freien Leben in der Wildnis zurückkehren zu können.
Viel besser wäre es allerdings wenn sie ihre Familien nie verloren hätten. Um solche traurigen Schicksale möglichst zu verhindern unterhält der SWT ein umfangreiches Netz von Bohrlöchern und Wasserstellen, die Elefanten und auch zahlreichen weiteren Arten helfen sollen Dürreperioden besser zu überstehen. Viele Tiere, wie die kleine Elefantengruppe auf diesem Foto, wissen dieses Angebot sehr zu schätzen! 🙂Drought often hits the youngest the hardest.

Over the years, we’ve rescued many baby elephants — Mapia, Tahri, Malima, Maisha, and Emoli, to name a few — who were simply too weak to go on. Through our Water for Wildlife project, however, we create safe drinking sources in arid areas like Tsavo so that life can be sustained. These bowsers, boreholes, dams, and other drought-mitigation measures provide a lifeline for wildlife — and help keeps families like this one together.

Supporters around the world fund these vital projects. Find out how your donations are helping us save wild lives:
www.sheldrickwildlifetrust.org/projects
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1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Senderhalsbänder für Elefanten sind bereit für den Einsatz! 
Die Wildlife Action Group Malawi hat eine große Aktion vor sich: Mehrere Elefanten müssen mit einem Senderhalsband versehen werden.  Die dadurch gewonnenen Daten werden unter anderem benötigt um   Mensch-Wildtier-Konflikte zu verhindern.  Diese Arbeit ist nicht ungefährlich! Wir wünschen dem Team viel Glück!!

Senderhalsbänder für Elefanten sind bereit für den Einsatz!
Die Wildlife Action Group Malawi hat eine große Aktion vor sich: Mehrere Elefanten müssen mit einem Senderhalsband versehen werden. Die dadurch gewonnenen Daten werden unter anderem benötigt um Mensch-Wildtier-Konflikte zu verhindern. Diese Arbeit ist nicht ungefährlich! Wir wünschen dem Team viel Glück!!Elephant collars prepped and ready for this weeks elephant collaring exercise with Wildlife Action Group in Thuma Forest Reserve, Malawi.

#conservationairsupport #conservation #thumaforestreserve #BravoRomeoAviation #elephant #darting #miombo #wildliferesearch #wildlifemonitoring #helipilot #bushpilot #Bellhelicopter #Bell206
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Tolle Aktion🙏🙏🙏

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenwaisen aus Umani Springs auf dem Weg zu ihren Milchflaschen. Während sie zunächst recht gemütlich los marschieren nehmen sie dann deutlich Geschwindigkeit auf jeden näher sie ihren geliebten Milchflaschen kommen! 😉
Die meisten dieser Waisen mussten bereits traumatische Erfahrung machen, oft verbunden mit schweren körperlichen Verletzungen, die lebenslange Beeinträchtigungen zur Folge haben. In Umani kann ihnen der SWT ein Leben in einer aussergewöhnlich angenehmen, natürlichen Umgebung bieten, reich an Wasser und Nahrung. Es ist großartig zu sehen, wie sich die Waisen hier allmählich von ihren physischen und psychischen Verletzungen erholen - soweit das möglich ist - und zu starken Persönlichkeiten heranwachsen, die eines Tages bereit sind für eine Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis. 🙂
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1 Woche her

Mona Ivanovic

Happy birthday mein Emoli 🥳❤️ ... mehrweniger

1 Woche her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefantenwaisen in der Obhut des SWT auf dem Weg in den Busch.  
Gleichzeitig befindet sich jeder von ihnen auch auf einem anderen Weg: Dem, der sie zurück zu einem freien Leben in der Wildnis führt. Dieser beginnt für jeden Waisen am Tag seiner Rettung und kann bis zu zehn Jahre in Anspruch nehmen  - oder länger. Entscheidend ist: Jeder Elefant legt diesen Weg in seinem eigenen Tempo zurück und entscheidet selbst wann er für den letzten Schritt zurück in die Wildnis bereit ist.  Der SWT wird jedem von ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen um dieses Ziel zu erreichen.

Elefantenwaisen in der Obhut des SWT auf dem Weg in den Busch.
Gleichzeitig befindet sich jeder von ihnen auch auf einem anderen Weg: Dem, der sie zurück zu einem freien Leben in der Wildnis führt. Dieser beginnt für jeden Waisen am Tag seiner Rettung und kann bis zu zehn Jahre in Anspruch nehmen - oder länger. Entscheidend ist: Jeder Elefant legt diesen Weg in seinem eigenen Tempo zurück und entscheidet selbst wann er für den letzten Schritt zurück in die Wildnis bereit ist. Der SWT wird jedem von ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen um dieses Ziel zu erreichen.The day an orphaned elephant comes into our care is also the day they begin their journey back to the wild. It’s a process that can take ten or more years, and each elephant moves at their own pace, but we’re there to support them every step of the way!

Want to help an orphaned elephant on this journey? Find out how you can get involved (and receive regular updates on your chosen orphan) at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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👀🍀❤️

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Wiva, die Tochter von Ex-Waise Wendi aus Ithumba,  fand schon als kleines Baby heraus wie hilfreich Felsen sein können, um den Juckreiz an Stellen zu bekämpfen an die man sonst schwer herankommt!  😉
Die Ex-Waisen sind grundsätzlich hervorragende Mütter und Kindermädchen! Es ist immer jemand da,  der auf die Kleinen aufpasst!  🙂
Wendi zeigte allerdings schon immer die etwas ungewöhnliche Tendenz ihr Baby sehr gern der Obhut anderer zu überlassen. Und vor etwa 5 Monaten, als Wiva gut dreieinhalb Jahre alt war, trennten sie sich. Wiva schloss sich ihrer ehemaligen Nanny Nasalot und deren Sohn Nusu an. Doch vielleicht kommt sie zurück wenn die Keeper mit ihrer Vermutung richtig liegen und Wendi im Dezember ihr zweites Kalb bekommt. Das wäre für Wiva eine grossartige Gelegenheit erste Erfahrungen als Nanny zu sammeln. Wir sind sehr gespannt wie ihre Entwicklung weitergeht!Image attachmentImage attachment

Wiva, die Tochter von Ex-Waise Wendi aus Ithumba, fand schon als kleines Baby heraus wie hilfreich Felsen sein können, um den Juckreiz an Stellen zu bekämpfen an die man sonst schwer herankommt! 😉
Die Ex-Waisen sind grundsätzlich hervorragende Mütter und Kindermädchen! Es ist immer jemand da, der auf die Kleinen aufpasst! 🙂
Wendi zeigte allerdings schon immer die etwas ungewöhnliche Tendenz ihr Baby sehr gern der Obhut anderer zu überlassen. Und vor etwa 5 Monaten, als Wiva gut dreieinhalb Jahre alt war, trennten sie sich. Wiva schloss sich ihrer ehemaligen Nanny Nasalot und deren Sohn Nusu an. Doch vielleicht kommt sie zurück wenn die Keeper mit ihrer Vermutung richtig liegen und Wendi im Dezember ihr zweites Kalb bekommt. Das wäre für Wiva eine grossartige Gelegenheit erste Erfahrungen als Nanny zu sammeln. Wir sind sehr gespannt wie ihre Entwicklung weitergeht!
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Entspannte und glückliche Elefanten in der Masai Mara! Leider findet man so eine Szene nicht mehr an vielen Orten... Doch die wenigen positiven Beispiele sollen uns motivieren uns auch weiterhin für die Grauen Riesen einzusetzen! Allen Elefantenfreunden/innen einen guten Start in die neue Woche! 🙂 ... mehrweniger

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Tolle Sache macht ihr.... Schützt die Elefanten... 🍀🍀🍀🍀👍

Viel Glück.. 🍀🍀🍀🍀🍀🍀❤️

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Kiko, die verwaiste Giraffe, welche zusammen mit den Elefantenwaisen in der Nursery des SWT in Nairobi aufgewachsen ist, wird bald in eine neue Heimat umziehen. Sirikoi im Lewa-Naturschutz-Gebiet ist ein Ort an dem es viele wilde Netzgiraffen gibt, jene Art, der auch Kiko angehört. Vor allem aber gibt es dort auch Nditu, ebenfalls eine von Menschen aufgezogene Giraffenwaise, die Kiko helfen soll sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden und den Anschluss an wilde Giraffen zu finden. Doch hierfür erhält Kiko alle Zeit die er benötigt und es wurde bereits eine neue Unterkunft für ihn vorbereitet. Nditu ist bereits dort eingezogen - aber nicht allein! Sie bringt einen anderen Freund mit: Ein Kaninchen! Die beiden verbindet seit längerem eine enge Freundschaft und das Kaninchen schlüpft jeden Abend aus der Kaninchen-Booma um -  ungeachtet der Gefahren durch Schakale oder Leoparden - zu Nditu zu flitzen und die Nacht bei ihr zu verbringen! Kiko wird sich dadurch sicher nicht lange irritieren lassen: Er ist es gewöhnt mit ungewöhnlichen Nachbarn aufzuwachsen: Elefantenbabys, Klippschliefern, Gazellen oder Nashorn-Waisen!  🙂❤️🦒

Kiko, die verwaiste Giraffe, welche zusammen mit den Elefantenwaisen in der Nursery des SWT in Nairobi aufgewachsen ist, wird bald in eine neue Heimat umziehen. Sirikoi im Lewa-Naturschutz-Gebiet ist ein Ort an dem es viele wilde Netzgiraffen gibt, jene Art, der auch Kiko angehört. Vor allem aber gibt es dort auch Nditu, ebenfalls eine von Menschen aufgezogene Giraffenwaise, die Kiko helfen soll sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden und den Anschluss an wilde Giraffen zu finden. Doch hierfür erhält Kiko alle Zeit die er benötigt und es wurde bereits eine neue Unterkunft für ihn vorbereitet. Nditu ist bereits dort eingezogen - aber nicht allein! Sie bringt einen anderen Freund mit: Ein Kaninchen! Die beiden verbindet seit längerem eine enge Freundschaft und das Kaninchen schlüpft jeden Abend aus der Kaninchen-Booma um - ungeachtet der Gefahren durch Schakale oder Leoparden - zu Nditu zu flitzen und die Nacht bei ihr zu verbringen! Kiko wird sich dadurch sicher nicht lange irritieren lassen: Er ist es gewöhnt mit ungewöhnlichen Nachbarn aufzuwachsen: Elefantenbabys, Klippschliefern, Gazellen oder Nashorn-Waisen! 🙂❤️🦒Kiko’s welcoming committee

This unusual duo are ready and waiting to meet orphaned giraffe Kiko, who will soon be heading to Sirikoi to continue his rehabilitation and eventual reintegration back into the wild among other reticulated giraffes.

Learn more about the giraffe pictured, a female named Nditu, and her white rabbit friend, who’ll greet Kiko when he moves and the plans that have been put in place for this next stage in Kiko’s journey back to the wild at www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/kiko-prepares-to-move
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Simbabwe gehört zu den Teilen Afrikas, die zur Zeit von einer verheerenden Dürre heimgesucht werden. Weit über hundert Elefanten vielen ihr bereits zum Opfer. Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) wurde allein in fünf Fällen zu Rettungsaktionen für Elefantenkälber gerufen, die im Mana Pools Nationalpark zu Opfern der Dürre wurden. Einige steckten im zähen Schlamm austrocknender Wasserstellen fest und andere waren so geschwächt, dass sie ihren Familien nicht länger auf deren weiten Wanderungen zwischen den letzten Wasserstellen und Weidegründen folgen konnten. Manche Kälber waren ausserdem bereits von Raubtieren angegriffen und schwer verletzt worden. ZEN wird alles in seiner Macht stehende tun um diese Kälber zu retten, ihre Wunden zu heilen und ihnen eine zweite Chance auf eine Rückkehr in die Wildnis zu geben. Aber die Mittel von ZEN sind begrenzt und abgesehen davon wird überhaupt nur ein kleiner Teil der verwaisten Elefantenkälber rechtzeitig gefunden, um sie noch lebend retten zu können. Die Zeiten sind sehr hart in Simbabwe! ... mehrweniger

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die sehnlichst erwarteten Regenfälle sind jetzt endlich auch in nördlicheren Teilen Kenias angekommen, wie hier in Samburu. Und sofort fängt das Land an frisches, saftiges Grün hervorzubringen. Die Rettung für viele Tiere, vor allem auch Elefanten, wie die Wind-Familie auf diesem Video! Wir sind so froh, dass wenigstens dieser Teil Afrikas von einer weiteren Dürre verschont geblieben ist! ... mehrweniger

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🍀👀👍❤️❤️❤️

https://www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-august-9 
Die Waisen im August
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: August 2019   Wenn man versucht, Elefantenbabies von Hand aufzuziehen, muß man auf eine Achterbahn der Gefühle vorbereitet sein. Dame Daphne hat immer gesagt, Elefanten sind die schwierigsten Tiere für eine Handaufzucht. Immer dann, wenn man denkt, ein Schützling ist über den Berg, kann etwas passieren, daß uns daran erinnnert, daß…

www.reaev.de/wordpress/die-waisen-im-august-9
Die Waisen im August
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: August 2019 Wenn man versucht, Elefantenbabies von Hand aufzuziehen, muß man auf eine Achterbahn der Gefühle vorbereitet sein. Dame Daphne hat immer gesagt, Elefanten sind die schwierigsten Tiere für eine Handaufzucht. Immer dann, wenn man denkt, ein Schützling ist über den Berg, kann etwas passieren, daß uns daran erinnnert, daß…
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die wunderschöne Elefantenkuh Iria aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mosambik gilt als die Friedensstifterin in ihrer Familie. Hierzu benötigt sie Weisheit, Ausgeglichenheit und die Fähigkeit zur Empathie!

Die wunderschöne Elefantenkuh Iria aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mosambik gilt als die Friedensstifterin in ihrer Familie. Hierzu benötigt sie Weisheit, Ausgeglichenheit und die Fähigkeit zur Empathie!Iria, the peace maker, has taught us much about @gorongosapark elephants. This photograph of her and part of her family was taken late in the dry season along a dry river bed. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
#gorongosanationalpark
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Nach den jüngsten und dringend benötigten Regenfällen in Tsavo müssen die Elefantenwaisen der Voi-Auswilderungsstation nicht mehr so viel Zeit damit verbringen nach schmackhaftem Grün zu suchen wie in der Trockenzeit. Sie sind auf allen Seiten umgeben von frischem, grünem Gras! So können sie sich zurücklehnen und bei einem ausgiebigen Staubbad etwas Entspannung suchen! 😀 ... mehrweniger

2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Tamiyoi - ein kleines Wunder!

Vor vier Jahren kam die kleine Elefantenwaise Tamiyoi in die Obhut des SWT. Sie war damals nur zwei Monate alt und allein in einem Brunnen gefunden worden. Nach ihrer Befreiung folgte sie ihren Rettern völlig gelassen und blieb auch während des anschließenden Fluges nach Nairobi unbeeindruckt und ruhig. Vielleicht verstand sie, dass sie nun bei Menschen war, die ihr kein Leid zufügen sondern ihr im Gegenteil helfen wollten.

Obwohl Tamiyoi's Rettung relativ einfach war erwies sich die darauf folgende Zeit als sehr problematisch. Ihr Gesundheitszustand bereitete ihren Keepern große Sorgen. Sie hatte bald nach ihrer Ankunft in der Nursery mit dem Prozess des Zahnens begonnen und dieser ist für viele Babys eine schwere Zeit. Es gab viele Momente in denen es ihren menschlichen Betreuern schien, als würde sie es nicht schaffen - aber sie gab nicht auf! Stattdessen begann sie mit einem Verhalten, welches die Keeper noch bei keiner anderen Waise gesehen hatten: Sie ergänzte ihre Diät aus Ersatzmilch und Grünzeug durch eine bestimmte Art von Beeren, welche sie bei ihren Ausflügen in den Wald fand. Es schien als ob sie wüsste, dass ihrem Körper etwas Bestimmtes fehlte und die Beeren ihm dies geben könnten! Die Keeper nannten den Baum, an dem diese Beeren wuchsen, schließlich "Tamiyoi's Baum" und führten sie jeden Tag dorthin, damit sie sich so viele davon holen konnte, wie sie wollte. Und langsam wurde sie wieder stärker - jeden Tag ein bisschen mehr, bis sie schließlich über den Berg war! Sie hatte es geschafft!

Heute ist sie eine äußerst engagierte Assistentin der aktuellen Minimatriarchin Tagwa, achtet immer darauf, dass es auch allen anderen Waisen gut geht und sich niemand allein sondern in die Gruppe aufgenommen fühlt! Sie hat wohl nie die Gefühle von Verlust und Trauer vergessen, welche sie einst, verlassen im Brunnen feststeckend, erleben musste und kann sich vermutlich deshalb so gut in die anderen kleinen Waisen einfühlen.
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Einige der Waisen in der Nursery des SWT in Nairobi haben ihre eigene, absolut unmissverständliche Weise Head-Keeper Edwin zu zeigen,  dass sie etwas Aufmerksamkeit möchten!   😂

Einige der Waisen in der Nursery des SWT in Nairobi haben ihre eigene, absolut unmissverständliche Weise Head-Keeper Edwin zu zeigen, dass sie etwas Aufmerksamkeit möchten! 😂"I'm over heeeeere, hooman!"

(Photo by Dick Berry)

#SheldrickWildlifeTrust 🐘
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2 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Friedliches Zusammenleben zwischen Elefanten und Zebras. 🙂 ... mehrweniger

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Tulku ist von seiner ersten  Wanderung durch die Wildnis zurück!  🙂
Der junge Elefantenbulle Tulku, der als verwaistes Kalb von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde und später in die Auswilderungsstation im Pandamasui-Gebiet umzog, hatte bereits einen großen Schritt vollzogen als er sich vor ein paar Monaten einer wilden Herde anschloss und mit ihr in der Wildnis verschwand! Nun ist er zurück gekehrt, etwas schlanker aber deutlich gewachsen. Er führte einige seiner wilden Freunde zur Station. Während diese aber draußen blieben wollte er in das Nachtgatter gelassen werden um dort seine alten Waisenfreunde, vor allem Matabele, zu begrüßen! Wir können nur vermuten was er ihnen alles zu erzählen hatte! 
Auch die Keeper waren überglücklich Tulku wiederzusehen. Sie gehen aber davon aus,  dass er in absehbarer Zeit wieder losziehen wird. Vielleicht wird ihn dann sein Freund Matabele begleiten,  der es in letzter Zeit offenbar etwas langweilig fand als einziger junger Bulle mit den Kühen herum zu ziehen.  In Tulku hat er nun jedenfalls einen erfahrenen Kumpel an seiner Seite! 🙂Image attachment

Tulku ist von seiner ersten Wanderung durch die Wildnis zurück! 🙂
Der junge Elefantenbulle Tulku, der als verwaistes Kalb von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde und später in die Auswilderungsstation im Pandamasui-Gebiet umzog, hatte bereits einen großen Schritt vollzogen als er sich vor ein paar Monaten einer wilden Herde anschloss und mit ihr in der Wildnis verschwand! Nun ist er zurück gekehrt, etwas schlanker aber deutlich gewachsen. Er führte einige seiner wilden Freunde zur Station. Während diese aber draußen blieben wollte er in das Nachtgatter gelassen werden um dort seine alten Waisenfreunde, vor allem Matabele, zu begrüßen! Wir können nur vermuten was er ihnen alles zu erzählen hatte!
Auch die Keeper waren überglücklich Tulku wiederzusehen. Sie gehen aber davon aus, dass er in absehbarer Zeit wieder losziehen wird. Vielleicht wird ihn dann sein Freund Matabele begleiten, der es in letzter Zeit offenbar etwas langweilig fand als einziger junger Bulle mit den Kühen herum zu ziehen. In Tulku hat er nun jedenfalls einen erfahrenen Kumpel an seiner Seite! 🙂
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenkälber wissen wer sie beschützt und achten (normalerweise!) darauf nie den Anschluss an ihre Mutter oder die Nanny zu verlieren! 🙂 ... mehrweniger

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

41 Grad in Zululand! Während bei uns der Herbst Einzug gehalten hat - wenn auch mit eher warmen Temperaturen - ist es im Süden Afrikas richtig heiß! Die Elefanten aus Thula Thula zeigen, was man in so einer Situation am besten macht: Wenig Bewegung und ein kühles Bad! 😀 ... mehrweniger

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Joyce Poole berichtet aus Gorongosa von einer Elefantenfamilie, deren Kühe sich sehr ähnlich sehen. Sie besitzen relativ schmale Gesichter (für Experten jederzeit zweifelsfrei erkennbar!) und haben keine Stoßzähne. Letzteres kommt in Gorongosa relativ häufig vor, da wegen langanhaltender Wilderei die meisten stoßzahntragenden Elefanten getötet wurden und fast nur stoßzahnlose Kühe ihre Gene weitergeben konnten.

Joyce Poole berichtet aus Gorongosa von einer Elefantenfamilie, deren Kühe sich sehr ähnlich sehen. Sie besitzen relativ schmale Gesichter (für Experten jederzeit zweifelsfrei erkennbar!) und haben keine Stoßzähne. Letzteres kommt in Gorongosa relativ häufig vor, da wegen langanhaltender Wilderei die meisten stoßzahntragenden Elefanten getötet wurden und fast nur stoßzahnlose Kühe ihre Gene weitergeben konnten.Meet @gorongosapark family of the funny-faced females. Why are they funny-faced? They all look alike: tuskless with very narrow faces. One of them has a very wrinkled forehead, known as a prune-head. Why I love elephants! 🐘

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#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Ex-Waise Loijuk und ihre kleine Tochter Lili besuchen derzeit häufig die Auswilderungsstation des SWT in Ithumba.  Während der Trockenzeit ist es für sie am einfachsten sich an der dortigen Tränke mit Wasser zu versorgen und ausserdem erhält die junge Mutter natürlich von ihren ehemaligen Keepern immer eine Extraportion Luzerne-Heu! Als ehemalige Waise ist es für Loijuk viel schwerer sich in der Wildnis zurecht zu finden als für Elefanten,  die inmitten ihrer Familien in Freiheit aufwachsen durften und dort die perfekte Ausbildung erhielten.  Aber auch Loijuk hat diese Herausforderung bereits sehr gut bewältigt und ist schon ziemlich unabhängig von ihren Keepern. Doch ein wenig zusätzliche  Unterstützung und Aufmerksamkeit für sich und Lili nimmt sie natürlich gerne an!  🙂

Ex-Waise Loijuk und ihre kleine Tochter Lili besuchen derzeit häufig die Auswilderungsstation des SWT in Ithumba. Während der Trockenzeit ist es für sie am einfachsten sich an der dortigen Tränke mit Wasser zu versorgen und ausserdem erhält die junge Mutter natürlich von ihren ehemaligen Keepern immer eine Extraportion Luzerne-Heu! Als ehemalige Waise ist es für Loijuk viel schwerer sich in der Wildnis zurecht zu finden als für Elefanten, die inmitten ihrer Familien in Freiheit aufwachsen durften und dort die perfekte "Ausbildung" erhielten. Aber auch Loijuk hat diese Herausforderung bereits sehr gut bewältigt und ist schon ziemlich unabhängig von ihren Keepern. Doch ein wenig zusätzliche Unterstützung und Aufmerksamkeit für sich und Lili nimmt sie natürlich gerne an! 🙂Trunks up, its Friday.

This is Lili, a little baby elephant born to an orphan called Loijuk who we rescued, raised and returned back to the wild in a protected area. Lucky for us, mum and baby chose to remain close to their human family in the weeks following her birth in early September 2019, allowing us to watch this precious little bundle grow!

In case you are wondering, Lili is named in a nod to her mother, Loijuk, who herself was named after a swamp close to where she was rescued. When it rains, the swamp is transformed into a lush paradise, filled with water birds and carpeted with wild water lilies!

Remind yourself of the magical moment we welcomed Lili into the world:
www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/lili-is-born
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3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefanten zeigen so deutlich wen sie mögen! 🙂 ... mehrweniger

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Wunderschön 🐘🐘❤❤

meine heißgeliebten Ottifanten

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Die Elefanten im Amboseli Nationalpark in Kenia gehören zu den letzten,  die das Glück haben noch durch einen weitgehend intakten Lebensraum ziehen zu können. Dafür gewähren sie uns aber auch auf (meistens) unglaublich entspannte Weise sehr umfassende Einblicke in ihr natürliches Verhalten!  🙂

Die Elefanten im Amboseli Nationalpark in Kenia gehören zu den letzten, die das Glück haben noch durch einen weitgehend intakten Lebensraum ziehen zu können. Dafür gewähren sie uns aber auch auf (meistens) unglaublich entspannte Weise sehr umfassende Einblicke in ihr natürliches Verhalten! 🙂Thinking of the Amboseli elephants today. It has been a day with work focused on them. They have taught us so much and there is always more to learn. 🐘

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#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
#amboselitrustforelephants
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Wir hatten das Glück vor 3 Jahren eine entspannte Herde dort zu sehen ❤️

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Siku, die Tochter von Ex-Waise Sunyei ist jetzt bereits zwei Jahre alt! Sie lebt mit ihrer Mutter und ihren Freunden in Ithumba, dem Norden des Tsavo-East-Nationalparks, ein freies Leben in der Wildnis, so wie es sei soll! Aber natürlich besuchen sie auch immer wieder die ehemaligen Keeper Sunyei's um "Hallo" zu sagen. Und auch am Tag von Siku's Geburt hatten die Beiden nur wenige Stunden nach dem freudigen Ereignis bereits die Auswilderungsstation aufgesucht, damit Sunyei ihr erstes Baby dem menschlichen Teil ihrer Familie vorstellen konnte! Ein ganz besonderer Vertrauensbeweis! Happy Birthday Siku!! 🙂 ... mehrweniger

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Ich wünsche Ihnen viel Glück und ein Langes Leben 🐘🐘👍❤

♥️🐘♥️🍀

3 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Tamiyoi und Kiasa auf dem Weg zu ihren Milchflaschen! Im Unterschied zu Luggard und Musiara,  welche sich auch bei den Milchfütterungen sehr entspannt und geduldig zeigen, können es Tamiyoi und Kiasa kaum erwarten endlich zu ihrer geliebten Milch zu kommen  - und es wäre keine gute Idee ihnen dabei in den Weg zu kommen!  😉
Gleichzeitig entwickelt sich aber auch ihre fürsorgliche Seite jeden Tag mehr und sie lieben es sich um die kleineren Babys zu kümmern!  🙂

Tamiyoi und Kiasa auf dem Weg zu ihren Milchflaschen! Im Unterschied zu Luggard und Musiara, welche sich auch bei den Milchfütterungen sehr entspannt und geduldig zeigen, können es Tamiyoi und Kiasa kaum erwarten endlich zu ihrer geliebten Milch zu kommen - und es wäre keine gute Idee ihnen dabei in den Weg zu kommen! 😉
Gleichzeitig entwickelt sich aber auch ihre fürsorgliche Seite jeden Tag mehr und sie lieben es sich um die kleineren Babys zu kümmern! 🙂You don’t want to get in the way of Nursery orphans Tamiyoi and Kiasa when they come running in for their milk bottles!

Unlike Luggard and Musiara who like to leisurely stroll down for their bottles, this duo has a real penchant for the white stuff and will charge into the feeding area at full pelt, unwilling to wait an extra second for their bottles. Despite being still milk dependent and maintaining a passion for our specialist formula milk that borders on greediness, Tamiyoi and Kiasa’s emerging tusks are one of many signs that these two females are fast growing up – not just in size but also in character, becoming ever more nurturing to their younger peers with each month that passes.

Don’t forget, you can catch up with more #BehindTheScenes photos and stories from our Orphan Units, by visiting: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries.
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Gibt es eigentlich Infos zu "Pikapika"? Sie habe ich bei meinem Besuch bei meinem Paten-Eli kennengelernt, da war sie erst 2 Wochen im Sheldrick und noch so ängstlich... 😢 aber lese nirgendwo Infos über sie?

"Meine" Kiasa 😍

👍🍀❤️

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Auch Elefantenbabys kennen die Situation, dass sie beim ausgelassenen Spiel ihre Familie aus den Augen verlieren. Wenn sie ihre Mama dann wiederfinden ist die Erleichterung groß! 🙂 ... mehrweniger

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Cynthia Moss erhielt gestern in ihrem Camp einen Morgenbesuch von Mitgliedern der EB-Familie: Zuerst kam Elise mit ihren Kälbern und anschließend schaute Enid vorbei. Enid ist eine Tochter von Echo, der einstigen, wundervollen Matriarchin der EB's, während es sich bei Elise und ihrem Sohn bereits um eine Enkelin und ein Urenkel Echos handelt. Mit diesen Bildern wünschen wir einen guten Start in die neue Woche! 🙂 ... mehrweniger

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Limpopo aus der Zimbabwe Elephant Nursery ist ein echtes Energiebündel! Er wird (fast) nie müde seine Umgebung aber auch seine eigenen Fähigkeiten zu erkunden!  😀 Und so hat er immer wieder neue Ideen, auf welche Weise er Besucher begrüssen kann! Mit diesem Bild von ihm wünschen wir allen einen schönen Sonntag!  🙂❤️🐘

Limpopo aus der Zimbabwe Elephant Nursery ist ein echtes Energiebündel! Er wird (fast) nie müde seine Umgebung aber auch seine eigenen Fähigkeiten zu erkunden! 😀 Und so hat er immer wieder neue Ideen, auf welche Weise er Besucher begrüssen kann! Mit diesem Bild von ihm wünschen wir allen einen schönen Sonntag! 🙂❤️🐘Little LIMPOPO is excited to greet our IFAW partners and gives them a smiling welcome! @action4ifaw #wildislife #elephant #orphan #zimbabwe ... mehrweniger

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What a cutie ❤️

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Hurricane's Sohn, der nun ca. einen Monat alt ist, hat das Glück in Freiheit, zusammen mit seiner Mutter und umgeben von seiner Familie aufzuwachsen. So wie es sein soll. Diese Bilder zeigen mehr als überzeugend wie sehr er dieses Leben genießt! 😀 ... mehrweniger

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Waldelefanten aller Altersgruppen geniessen eine Abkühlung in den Wasserstellen Dzangha Bai's - zusammen mit vielen anderen Tieren! 🙂 ... mehrweniger

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
29 Elefantenwaisen leben derzeit in der Voi-Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trusts. Jeder von ihnen hat seinen eigenen Charakter - und seine eigene tragische Geschichte,  die aber in jedem Fall den Verlust seiner Mutter und Familie zum Inhalt hat. Doch diese Waisen wurden noch rechtzeitig entdeckt und gerettet.  Und alle erhielten eine zweite Chance auf eine Rückkehr in die Wildnis, um dort zusammen mit ihren Freunden ein Leben in Freiheit zu führen,  so wie es ihrer Art entspricht.  Wir danken allen Unterstützern, welche dieses grossartige Projekt erst möglich machen!

29 Elefantenwaisen leben derzeit in der Voi-Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trusts. Jeder von ihnen hat seinen eigenen Charakter - und seine eigene tragische Geschichte, die aber in jedem Fall den Verlust seiner Mutter und Familie zum Inhalt hat. Doch diese Waisen wurden noch rechtzeitig entdeckt und gerettet. Und alle erhielten eine zweite Chance auf eine Rückkehr in die Wildnis, um dort zusammen mit ihren Freunden ein Leben in Freiheit zu führen, so wie es ihrer Art entspricht. Wir danken allen Unterstützern, welche dieses grossartige Projekt erst möglich machen!Walking with (growing) giants

There are currently 29 orphaned elephants that call our Voi Reintegration Unit home. Each is at a different stage in their reintegration journey, but all have a bright future ahead of them back in the protected wild thanks to our dedicated field teams that have worked since 2000 to secure the Tsavo Conservation Area in partnership with the Kenya Wildlife Service.

Located in Tsavo East National Park, our Voi Reintegration Unit has been a hotbed of activity of late as wild herds frequent the water trough we keep topped up, providing some wonderful interactions for the orphans. With so many visitors around, matriarch Mbegu has been reluctant to let mollycoddled younger bull Emoli wander out of her sights, while older bull Nelion has been skillfully making the most of the opportunity to find new playmates in the crowds.

Learn more about the comings and goings at our centres for orphaned elephants at: www.sheldrickwildlifetrust.org/keepers-diaries
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beautiful people for helping them all respect ❤

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Zärtlichkeit und Freundlichkeit sind keine Anzeichen von Schwäche, sondern Ausdruck von Stärke und Entschlossenheit! Elefanten zeigen dies besonders eindrucksvoll! ... mehrweniger

4 Wochen her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ein neugeborenes Elefantenbaby bei seinen ersten Aufsteh- und Gehversuchen!
Die Elefantenkuh Rosewood aus dem Buffalo Springs Reservat Kenias brachte kürzlich ein Baby zur Welt und ein Team von Save the Elephants war privilegiert beobachten zu dürfen wie das erst wenige Stunden alte Neugeborene seine ersten Versuche im Aufstehen und Gehen unternahm! Das verursachte ihm noch enorme Mühe und kostete ihm viel Kraft! Aber es gab nicht auf und gelangte so zum Erfolg! Mit diesen bezaubernden Bildern wünschen wir allen einen guten Start in den Tag! 🙂
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Constanze Kronast <3

Elke Schmidt 😊

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefamtenkühe zeigen Babys gegenüber grösste Aufmerksamkeit und sind voller Engagement dabei sich um ihre Sicherheit und Wohlergehen zu kümmern.  Egal ob die Mutter, Tanten,  Schwestern, andere Verwandte oder Freunde  - sie alle sind begeisterte Babysitterinnen! 
Die sichert dem Baby die bestmögliche Versorgung,  entlastet die Mutter und gibt jungen Elefantenkühen die Chance Erfahrungen  zu sammeln,  die für sie enorm wichtig sind,  wenn sie einmal eigene Babys bekommen.  Letzteres ist vor allem für die Waisen und Ex-Waisen des SWT von größter Bedeutung,  da sie nie die Möglichkeit hatten in ihrer Geburtsfamilie aufzuwachsen und dort von ihren älteren Familienmitgliedern zu lernen. Der Babyboom, der zur Zeit in Ithumba herrscht, zuletzt brachte Loijuk die kleine Lili zu Welt, bietet nun viele Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln.

Elefamtenkühe zeigen Babys gegenüber grösste Aufmerksamkeit und sind voller Engagement dabei sich um ihre Sicherheit und Wohlergehen zu kümmern. Egal ob die Mutter, Tanten, Schwestern, andere Verwandte oder Freunde - sie alle sind begeisterte Babysitterinnen!
Die sichert dem Baby die bestmögliche Versorgung, entlastet die Mutter und gibt jungen Elefantenkühen die Chance Erfahrungen zu sammeln, die für sie enorm wichtig sind, wenn sie einmal eigene Babys bekommen. Letzteres ist vor allem für die Waisen und Ex-Waisen des SWT von größter Bedeutung, da sie nie die Möglichkeit hatten in ihrer Geburtsfamilie aufzuwachsen und dort von ihren älteren Familienmitgliedern zu lernen. Der Babyboom, der zur Zeit in Ithumba herrscht, zuletzt brachte Loijuk die kleine Lili zu Welt, bietet nun viele Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln.Elephants have a very ‘hands on’ approach to child care and, in successfully raising a calf, all female members of the herd from aunties to sisters and grandmothers pitch in. Aside from the obvious benefit – more pairs of eyes watching over curious and wandering calves – it allows other females the chance to hone their maternal skills for when their own time at motherhood comes.

For wild-living orphaned elephants raised by the SWT, this opportunity to play ‘nanny’ is especially important considering many lost their own mothers at a young and impressionable age. Fortunately, there has been a baby boom among orphans that have gone wild from our Ithumba Reintegration Unit of late, enabling lots of opportunities to play nanny! For instance, following the recent birth of baby Lili to Loijuk, an orphan we raised from infancy back to a wild life, Loijuk’s herd members (and fellow orphans) Naserian and Ithumbah have stepped up as diligent baby sitters, making sure precious Lili little is always safe and close by.
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Die Rettung verwaister Elefantenbabys ist eines der Hauptprojekte unseres Partners, des Sheldrick Wildlife Trusts in Kenia. Viele der Waisen haben durch menschliche Aktivitäten ihre Mütter und Familien verloren: Durch Wilderei, Mensch-Wildtier-Konflikte aber auch Dürren. Es ist daher eine Pflicht für uns Menschen diese Elefantenkälber zu retten und ihnen eine zweite Chance für ein Leben in der Wildnis zu geben.
Der Sheldrick Wildlife Trust hat in dieser Aufgabe jahrzehntelang Erfahrungen gesammelt und ist in der Lage den kleinen Waisen die bestmöglichen Bedingungen zu bieten - soweit das für Menschen überhaupt möglich ist. Angefangen von der Ersatzmilch, die auf pflanzlichen Inhaltsstoffen und Wasser basiert, die notwendige tierärztliche Versorgung bis hin zur Vermittlung von Liebe, Geborgenheit und Sicherheit durch die Keeper, welche Tag und Nacht an der Seite der kleinen Kälber sind, damit sie sich nie wieder einsam und verlassen fühlen müssen.
Wenn sie alt und stabil genug sind machen sie sich die Waisen auf einen wichtigen Weg: Sie verlassen die Nursery in Nairobi und ziehen um in eine der Auswilderungsstationen in Tsavo-East oder Umani Springs. Dort lernen sie das Leben im Busch immer besser kennen, knüpfen Kontakte zu bereits ausgewilderten Ex-Waisen und wilden Elefanten - bis sie eines Tages selbst für ein unabhängiges Leben in der Wildnis sind.
Doch sie vergessen ihre menschlichen Freunde nie und kehren immer wieder auf einen Besuch zurück - wenn sie Verletzungen haben, die behandelt werden müssen, wenn sie in der Trockenzeit das in den Tränken angebotene Wasser zu schätzen wissen - oder auch einfach nur um "Hallo" zu sagen.
Und einige der Ex-Waisen hatten bei ihren Besuchen auch bereits ihre eigenen, in der Wildnis geborenen, Kälber an ihrer Seite, die sie nun voller Stolz ihren ehemaligen Keepern vorstellen!
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefanten besuchen eine vom Sheldrick Wildlife Trust angelegte Wasserstelle in Tsavo. Um einerseits den infolge des Klimawandels immer häufiger auftretenden Dürren zu begegnen und andererseits Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden hat der Trust in wasserarmen Gebieten,  jedoch weit entfernt von menschlichen Siedlungsgebieten und Farmländern, 28 Bohrlöcher angelegt, die vorwiegend mit Wind- oder Solarenergie betrieben werden.  Eine sehr wichtige Massnahme um das Überleben der Elefanten und vieler weiterer Wildtiere,  beispielsweise Büffel,  Zebras, Paviane, Vögel oder Löwen, zu sichern.

Elefanten besuchen eine vom Sheldrick Wildlife Trust angelegte Wasserstelle in Tsavo. Um einerseits den infolge des Klimawandels immer häufiger auftretenden Dürren zu begegnen und andererseits Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden hat der Trust in wasserarmen Gebieten, jedoch weit entfernt von menschlichen Siedlungsgebieten und Farmländern, 28 Bohrlöcher angelegt, die vorwiegend mit Wind- oder Solarenergie betrieben werden. Eine sehr wichtige Massnahme um das Überleben der Elefanten und vieler weiterer Wildtiere, beispielsweise Büffel, Zebras, Paviane, Vögel oder Löwen, zu sichern.An awesome sight to behold as a herd of elephants congregates on one of our boreholes in Tsavo.

Through donations from generous supporters who believe in our mission to protect and conserve Kenya’s wildlife and habitats, we have drilled 28 boreholes in critical conservation areas far from human settlements and where rainfall is limited. Utilising mostly wind or solar energy to sustainably power these pumps, we are providing drinking water to wildlife at a time when climatic change is taking an increasing toll on life in this arid area. Importantly, it’s not only vast herds of elephants that converge on these SWT-maintained water sources - baboons, buffaloes, lions, zebra and a variety of bird species have all been sighted taking advantage of our watering holes too.

Take a deep dive into the world of our Water for Wildlife Project and learn more about some of the other water relief measures we have implemented – knowing that there is not a ‘one size fits all’ solution to the issue of water scarcity – at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/water-for-wildlife
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Elefanten Erben oft die Stosszahnform ihrer Mütter.  Dies sieht man besonders gut an diesen beiden Fotos von Echo (links) und ihrer Tochter Eliot (rechts).Image attachment

Elefanten Erben oft die Stosszahnform ihrer Mütter. Dies sieht man besonders gut an diesen beiden Fotos von Echo (links) und ihrer Tochter Eliot (rechts). ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Cynthia Moss vom Amboseli Trust for Elephants erhielt Besuch von diesem Elefanten-Kalb der EB-Familie, welches ganz nah an ihr Auto kam, um ihr offenbar zu zeigen was für eine tolle Kopfbedeckung es sich kreiert hat! 😀 ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Olsekki, ein sechs Jahre alter Elefantenwaise aus der SWT-Station in Ithumba,  und seine gute Freundin Siangiki demonstrieren wie es ist, wenn Waisen sich allmählich bereit fühlen die Sicherheit der Station zu verlassen und zu einem freien Leben in der Wildnis überzugehen. Meistens geschieht das nicht plötzlich sondern entwickelt sich im Laufe der Zeit.  Olsekki und Siangiki verlassen immer öfter die Waisengruppe und schließen sich den Ex-Waisen-Gruppe mit Loijuk und Lili an. Tagsüber! Sobald es dunkel wird fühlen sie sich dann im Busch doch nicht so wohl und kehren lieber wieder in die Auswilderungsstation zurück. Doch die Wildnis wird ihnen mit jedem dieser Ausflüge vertrauter werden und eines Tages werden sie dann endgültig dorthin zurückkehren.  Selbstverständlich bleiben sie ihren Keepern freundschaftlich verbunden und werden diese immer wieder einmal besuchen! Wir wünschen Ihnen viel Glück auf ihrem Weg zurück in die Freiheit.   🙂

Olsekki, ein sechs Jahre alter Elefantenwaise aus der SWT-Station in Ithumba, und seine gute Freundin Siangiki demonstrieren wie es ist, wenn Waisen sich allmählich bereit fühlen die Sicherheit der Station zu verlassen und zu einem freien Leben in der Wildnis überzugehen. Meistens geschieht das nicht plötzlich sondern entwickelt sich im Laufe der Zeit. Olsekki und Siangiki verlassen immer öfter die Waisengruppe und schließen sich den Ex-Waisen-Gruppe mit Loijuk und Lili an. Tagsüber! Sobald es dunkel wird fühlen sie sich dann im Busch doch nicht so wohl und kehren lieber wieder in die Auswilderungsstation zurück. Doch die Wildnis wird ihnen mit jedem dieser Ausflüge vertrauter werden und eines Tages werden sie dann endgültig dorthin zurückkehren. Selbstverständlich bleiben sie ihren Keepern freundschaftlich verbunden und werden diese immer wieder einmal besuchen! Wir wünschen Ihnen viel Glück auf ihrem Weg zurück in die Freiheit. 🙂Olsekki tests his boundaries

Now six years old, cheeky boy Olsekki is really starting to explore his independence at our Ithumba Reintegration Unit, choosing to stay out way past his usual bedtime!

Instead, Olsekki and his close friend Siangiki have been rebuffing the company of the dependent orphans in favour of joining up with the older wild-living orphans, including Loijuk’s group, even staying out with them on occasions for wild ‘sleep-outs’. More often than not though, the prospect of spending the whole night out in the bush proves a little daunting for the young pair and they return to the stockades long after lights-out, having changed their minds, sometimes as late as midnight.

These forays are a natural part of the gradual reintegration process that will ultimately result in Olsekki’s return to the wild. Find out more about how we reintegrate the orphans at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
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https://www.reaev.de/wordpress/news-aus-dem-thuma-waldreservat 
News aus dem Thuma Waldreservat
Als die Direktorin der Wildlife Action Group – Lynn Clifford- mir diese Fotos schickte, musste ich sie direkt mit Ihnen teilen. „Es gibt so viele Elefanten-Babys in Thuma – es ist einfach so schön zu sehen, wie wohl und sicher sich unsere Elefanten hier fühlen“ schreibt Lynn mit einem Gruß und Danke an Sie alle,…

www.reaev.de/wordpress/news-aus-dem-thuma-waldreservat
News aus dem Thuma Waldreservat
Als die Direktorin der Wildlife Action Group – Lynn Clifford- mir diese Fotos schickte, musste ich sie direkt mit Ihnen teilen. „Es gibt so viele Elefanten-Babys in Thuma – es ist einfach so schön zu sehen, wie wohl und sicher sich unsere Elefanten hier fühlen“ schreibt Lynn mit einem Gruß und Danke an Sie alle,…
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Iria, die friedfertigste und ruhigste aller Elefantenkühe des Gorongosa-Nationalparks, ist die Anführerin einer insgesamt elfköpfigen Untergruppe ihrer Familie. Als diese Fotos entstanden gingen Ihr Sohn mit dem Namen gm0210 (nicht besonders kreativ, wie wir zugeben müssen... 😉) und einer seiner Freunde auf Entdeckungsreise. Dabei stolperten sie über ein Baby-Krokodil! Wenn es auch noch sehr klein war - für einen Alarm reichte es allemal!  🙂
Joyce Poole und Petter Granli von Elephantvoices sind derzeit gerade damit beschäftigt die Situation der Elefanten in diesem Schutzgebiet Mosambiks zu erkunden. Nach Jahrzehnten exzessiver Wilderei scheint dieses Problem inzwischen einigermaßen unter Kontrolle zu sein. Das kann an der Beendigung des Bürgerkrieges ebenso liegen wie an etwas besseren Schutzmaßnahmen. Es kann aber auch schlicht darauf zurückzuführen sein, dass die Mehrzahl der Elefanten bereits getötet wurde und es sich für die Wilderer nicht mehr so lohnt die verbliebenen, wenigen Tiere noch zu suchen. Elephantvoices will die Hintergründe besser verstehen um  sich notfalls auch für weitere und effektivere Schutzmaßnahmen einsetzen zu können. Damit Iria und ihre Familie eine sichere Zukunft vor sich haben!Image attachment

Iria, die friedfertigste und ruhigste aller Elefantenkühe des Gorongosa-Nationalparks, ist die Anführerin einer insgesamt elfköpfigen Untergruppe ihrer Familie. Als diese Fotos entstanden gingen Ihr Sohn mit dem "Namen" gm0210 (nicht besonders kreativ, wie wir zugeben müssen... 😉) und einer seiner Freunde auf Entdeckungsreise. Dabei stolperten sie über ein Baby-Krokodil! Wenn es auch noch sehr klein war - für einen Alarm reichte es allemal! 🙂
Joyce Poole und Petter Granli von Elephantvoices sind derzeit gerade damit beschäftigt die Situation der Elefanten in diesem Schutzgebiet Mosambik's zu erkunden. Nach Jahrzehnten exzessiver Wilderei scheint dieses Problem inzwischen einigermaßen unter Kontrolle zu sein. Das kann an der Beendigung des Bürgerkrieges ebenso liegen wie an etwas besseren Schutzmaßnahmen. Es kann aber auch schlicht darauf zurückzuführen sein, dass die Mehrzahl der Elefanten bereits getötet wurde und es sich für die Wilderer nicht mehr so lohnt die verbliebenen, wenigen Tiere noch zu suchen. Elephantvoices will die Hintergründe besser verstehen um sich notfalls auch für weitere und effektivere Schutzmaßnahmen einsetzen zu können. Damit Iria und ihre Familie eine sichere Zukunft vor sich haben!
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https://www.reaev.de/wordpress/neues-im-elefanten-shop 
Neues im Elefanten-Shop
Gute Nachrichten für alle Paten und Freunde der Waisen-Elefanten in Obhut des Sheldrick Wildlife Trust. Sie können ab sofort unseren Waisen-Elefanten-Kalender 2020  und neue Fotos der Waisen-Elefanten in drei verschiedenen Größen in unserem Shop bestellen. Denken Sie jetzt schon an Weihnachten! Mit einem elefantösen Gruß Thomas Töpfer 1. Vorsitzender REAeV

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Neues im Elefanten-Shop
Gute Nachrichten für alle Paten und Freunde der Waisen-Elefanten in Obhut des Sheldrick Wildlife Trust. Sie können ab sofort unseren Waisen-Elefanten-Kalender 2020 und neue Fotos der Waisen-Elefanten in drei verschiedenen Größen in unserem Shop bestellen. Denken Sie jetzt schon an Weihnachten! Mit einem elefantösen Gruß Thomas Töpfer 1. Vorsitzender REAeV
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Murera ist so liebevoll! Hier bemuttert sie Alamaya,  der ihre Zuwendungen sehr genießt - auch wenn er sie mit anderen teilen muss,  darunter  vor allem seinem Freund Mwashoti.  Murera kam 2014 zusammen mit ihrer Freundin Sonje in die Auswilderungsstation des SWT in Umani Springs,  einer Einrichtung,  die vor allem für Elefanten mit körperlichen Beeinträchtigungen gegründet wurde.  Murera und Sonje,  die als erste Waisen in diese Station zogen, leiden beide an Gehbehinderungen, die durch Fallen verursacht wurden.  Aufgrund ihres fürsorglichen Charakters und der großen Erfahrungen,  die sie bereits sammeln konnten, sind beide sehr wichtig für die Gruppe der Umani-Waisen.  Murera ist die Matriarchin und Sonje ihre Stellvertreterin.  🙂

Murera ist so liebevoll! Hier bemuttert sie Alamaya, der ihre Zuwendungen sehr genießt - auch wenn er sie mit anderen teilen muss, darunter vor allem seinem Freund Mwashoti. Murera kam 2014 zusammen mit ihrer Freundin Sonje in die Auswilderungsstation des SWT in Umani Springs, einer Einrichtung, die vor allem für Elefanten mit körperlichen Beeinträchtigungen gegründet wurde. Murera und Sonje, die als erste Waisen in diese Station zogen, leiden beide an Gehbehinderungen, die durch Fallen verursacht wurden. Aufgrund ihres fürsorglichen Charakters und der großen Erfahrungen, die sie bereits sammeln konnten, sind beide sehr wichtig für die Gruppe der Umani-Waisen. Murera ist die Matriarchin und Sonje ihre Stellvertreterin. 🙂Murera the Matriarch

She was the first orphan elephant, alongside Sonje, to call the Kibwezi Forest home. They both graduated from our Nursery to our Umani Springs Reintegration Unit in the forest in 2014, our newest orphan unit which had been specially created for elephants just like them; those with injuries sustained before their rescue that impede their movement. In Murera's case, it was treading on poisoned spikes that led to her being orphaned.

She's always been a leader among her peers, doting on any younger elephants and enjoying her ability to comfort and support them. So at Umani, Alamaya pictured here nestling beneath her is very much a cossetted baby and he knows it, loving all the attention he gets, even if he does have to share Murera's affections with Mwashoti!

Murera's story is one of strength, healing and hope. If you don't know it already, do read it for yourself: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/murera
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Ein Elefantenbaby, der Sohn Hurricane's aus Samburu, interessiert sich für eines der Fahrzeuge von Save the Elephants. Zuerst wird es untersucht und dann versucht es in ein Spiel zu "verwickeln". Hurricane muss großes Vertrauen haben um diese Aktion zu gestatten! 🙂 ... mehrweniger

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Claudi von Chamallow

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Elefantenwaise Mwashoti aus der SWT-Auswilderungsstation in Umani Springs, untersucht die Taschen des Keepers Adan nach eventuell dort versteckten Luzerne-Pellets. Murera beobachtet aufmerksam ob er dabei Erfolg hat und vielleicht auch für sie etwas abfallen könnte. Doch leider ist nichts mehr zu holen! 😉 ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Eine "Videobotschaft" von Lili, der kleinen Tochter Loijuk's aus Ithumba: "Mama und mir geht's gut! Und das Einstauben beherrsche ich auch schon recht erfolgreich!!" 🙂 ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Kiombo und Larro geben sich  begeistert ihrem Schlammbad hin!  😀  Für Elefanten ist das allerdings nicht nur ein Wellness-Ritual sondern zugleich ein wichtiger Schutz gegen Sonnenbrand und lästige Insekten. Kombi und Larro scheinen die Technik bereits perfekt zu beherrschen!  🙂

Kiombo und Larro geben sich begeistert ihrem Schlammbad hin! 😀 Für Elefanten ist das allerdings nicht nur ein Wellness-Ritual sondern zugleich ein wichtiger Schutz gegen Sonnenbrand und lästige Insekten. Kombi und Larro scheinen die Technik bereits perfekt zu beherrschen! 🙂Kiombo and Larro are indulging in a spa treatment, elephant style.

For elephants, a mud mask isn't just a lovely ritual, it's also an effective way to protect the skin against the sun and pesky insets. It would appear that these two have truly mastered the art!
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Oh wie schön. Larro ist meine Patenwaise.😍

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Nomada und einige ihrer Kälber aus der C-Familie des Gorongosa-Nationalparks in Mosambik. Ein Bild friedlichen Elefantenlebens - so wie es sein soll! Mit diesem Bild wünschen wir allen einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Nomada und einige ihrer Kälber aus der C-Familie des Gorongosa-Nationalparks in Mosambik. Ein Bild friedlichen Elefantenlebens - so wie es sein soll! Mit diesem Bild wünschen wir allen einen guten Start in die neue Woche! 🙂Nomada, of the C family, and some of her calves in @gorongosapark, pose for photos this afternoon. We are trying to figure out the ages and gender of all the calves in this family of 40 elephants. For many reasons that is easier said than done in this population! We spent an idyllic 90 minutes with them today.🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
#gorongosanationalpark
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Sanfte Seelen

Der kleine Elefantenbulle Jotto, der durch das Waisenprojekt des SWT gerettet wurde, war schon immer einer der sanftmütigsten Elefanten, welche die Keeper in der Nursery kannten. Schon damals erhielt er den inoffiziellen Titel Sanfter Riese - auch wenn er noch ein sehr kleiner Riese war!  😉  Während viele der älteren Bullenkälber durchaus ein wenig übermütig sein können, wenn sie mit ihren jüngeren Freunden spielen, bot Jotto immer ein Bild der Ruhe und Rücksicht, der auf die Kleineren aufpasste.
Im Juni diesen Jahres waren Jotto und sein Freund Ambo bereit für ihren Umzug in die Auswilderungsstation von Ithumba. Nun, wenige Monate später, haben sich beide dort bestens eingelegt, sie lieben das Leben in Ithumba und die Begegnungen mit Ex-Waisen und wilden Herden. 
Obwohl Jotto nun in einer anderen Umgebung lebt und viele neue Gesichter um sich herum hat blieb sein freundlicher Charakter derselbe. Er ist inzwischen nur ein bisschen größer geworden! Auf diesem Bild sieht man ihn zusammen mit einer anderen sanften Seele Ithumbas: Head Keeper Benjamin.   🙂

Sanfte Seelen

Der kleine Elefantenbulle Jotto, der durch das Waisenprojekt des SWT gerettet wurde, war schon immer einer der sanftmütigsten Elefanten, welche die Keeper in der Nursery kannten. Schon damals erhielt er den inoffiziellen Titel "Sanfter Riese" - auch wenn er noch ein sehr kleiner Riese war! 😉 Während viele der älteren Bullenkälber durchaus ein wenig übermütig sein können, wenn sie mit ihren jüngeren Freunden spielen, bot Jotto immer ein Bild der Ruhe und Rücksicht, der auf die Kleineren aufpasste.
Im Juni diesen Jahres waren Jotto und sein Freund Ambo bereit für ihren Umzug in die Auswilderungsstation von Ithumba. Nun, wenige Monate später, haben sich beide dort bestens eingelegt, sie lieben das Leben in Ithumba und die Begegnungen mit Ex-Waisen und wilden Herden.
Obwohl Jotto nun in einer anderen Umgebung lebt und viele neue Gesichter um sich herum hat blieb sein freundlicher Charakter derselbe. Er ist inzwischen nur ein bisschen größer geworden! Auf diesem Bild sieht man ihn zusammen mit einer anderen sanften Seele Ithumbas: Head Keeper Benjamin. 🙂Gentle Souls

Orphan elephant Jotto has always been one of the most gentle-natured elephants, earning himself the unofficial title of 'the gentle giant' during his time at the Nursery. While many of the older Nursery bulls could be a little over-exuberant when playing with the younger herd members and sparring with each other, Jotto was always a picture of calm, supporting the youngsters.

In June of this year, Jotto and Ambo were ready to graduate from the Nursery to our Ithumba Reintegration Unit. Now a few months on, they are both loving life in Tsavo and their encounters with the wild herds and ex orphans.

Though his surroundings have changed and many of the faces around him are different, Jotto's nature remains unchanged; he has merely gone from being the gentle giant of the Nursery to a gentle minnow in Ithumba, pictured here with another gentle soul, Ithumba Head Keeper Benjamin.

Remind yourself of Jotto's story and the big day of his graduation to Tsavo at www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/ambo-jotto-take-next-step
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1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Ein Elefantenkalb nutzt einen Stosszahn seiner Mutter als Rüsselablage.  Kälber sind neugierig und oft damit beschäftigt ihre Umwelt kennenzulernen  - oft auf spielerische Weise.  Das Ablegen des Rüssels auf den eigenen Stosszähnen kommt bei erwachsenen Elefanten oft vor - entweder um ihn zu entlasten oder auch um dadurch Gelassenheit und friedliche Absichten  zu demonstrieren. Letzteres sieht man häufig bei Bullen,  wenn sie sich anderen Elefanten oder sogar Menschen nähern. Den eigenen Rüssel aber auf einem fremden Stosszahn auszuruhen ist ein Verhalten,  das fast nur einem Kalb einfallen kann!  😄

Ein Elefantenkalb nutzt einen Stosszahn seiner Mutter als "Rüsselablage". Kälber sind neugierig und oft damit beschäftigt ihre Umwelt kennenzulernen - oft auf spielerische Weise. Das Ablegen des Rüssels auf den eigenen Stosszähnen kommt bei erwachsenen Elefanten oft vor - entweder um ihn zu entlasten oder auch um dadurch Gelassenheit und friedliche Absichten zu demonstrieren. Letzteres sieht man häufig bei Bullen, wenn sie sich anderen Elefanten oder sogar Menschen nähern. Den eigenen Rüssel aber auf einem "fremden" Stosszahn auszuruhen ist ein Verhalten, das fast nur einem Kalb einfallen kann! 😄Elephant calves are curious and often tactile in their inquisitiveness. Seeing calves touch and play with objects or one another is normal behaviour as they get to know the world around them. This calf was enjoying playing with mothers tusks while she was resting. ... mehrweniger

1 Monat her

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Heute ist der Welttierschutztag 2019 und der Sheldrick Wildlife Trust erinnert aus diesem Anlass daran, dass wir ALLE uns  jeden Tag dafür einsetzen müssen diese Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen.  Der SWT verfolgt dieses Ziel in Kenia auf vielfältige Weise. Vor allem durch seinen Einsatz für die derzeit 97 in seiner Obhut lebenden Elefantenwaisen und  die 150 bereits ausgewilderten Ex-Waisen,  die 6269 verletzten Tiere, die von den mobilen Tierarzt-Einheiten des SWT behandelt wurden und alle Wildtiere, deren Überleben durch die Anti-Wilderei-Aktionen von Scouts, Flugstaffeln, Schlingensuchtrupps und Spürhunde-Einheiten gesichert wird.Image attachmentImage attachment

Heute ist der Welttierschutztag 2019 und der Sheldrick Wildlife Trust erinnert aus diesem Anlass daran, dass wir ALLE uns jeden Tag dafür einsetzen müssen diese Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen. Der SWT verfolgt dieses Ziel in Kenia auf vielfältige Weise. Vor allem durch seinen Einsatz für die derzeit 97 in seiner Obhut lebenden Elefantenwaisen und die 150 bereits ausgewilderten Ex-Waisen, die 6269 verletzten Tiere, die von den mobilen Tierarzt-Einheiten des SWT behandelt wurden und alle Wildtiere, deren Überleben durch die Anti-Wilderei-Aktionen von Scouts, Flugstaffeln, Schlingensuchtrupps und Spürhunde-Einheiten gesichert wird. ... mehrweniger