Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.09.2019

Sonntag, 22. September 2019
Die Waisen kamen am Mittag in Sechsergruppen zum Wasserloch; Emoli, Sagala, Tahri, Araba, Ngilai und Murit waren die ersten. Sie schlangen ihre Milch herunter und gingen dann zum Luzernenheu, wo die älteren Waisen schon futterten. Am Nachmittag legten Lasayen und Ngilai eine Pause beim Grasen ein, um sich einem ausführlichen Kräftemessen zu widmen. Das sah Murit, und er kam dazu und stellte sich dazwischen, um selbst mit Ngilai zu spielen. Am Ende war er aber eingequetscht zwischen den beiden, und Lasayen schob ihn von hinten, während Ngilai von vorne mit ihm rangelte!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.09.2019

Mittwoch, 18. September 2019
Nach der morgendlichen Fütterung sah Kenia, wie ihr Liebling Araba auf ein Mäuerchen zu klettern versuchte, um an einen Ast einer Akazie heranzukommen. Sie ging zu ihr und zog ihr den Ast heran, damit sie es nicht so schwer hatte. Mudanda kratzte genüsslich ihren Hals am Lieblingsfelsen der Waisen; Rorogoi kletterte hinauf und schaute ihr von oben zu. Tahri wollte sich offenbar auch kratzen; irgendwann wollte sie nicht länger warten, und machte Anstalten, Mudanda vom Felsen zu verscheuchen. Ngilai suchte seinen alten Kumpel Murit, um mit ihm zu rangeln, während Mbegu und Godoma in der Nähe von Emoli blieben und ihn hüteten wie ihren Augapfel.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.09.2019

Mittwoch, 4. September 2019
Mashariki und Kihari führten die Waisen heute zu den Weidegründen. Nach einer Weile wurden sie von Nelion und Bada überholt, die die anderen den Mazinga-Berg hinauf brachten, um dort zu grasen. Ndoria verabschiedete sich irgendwann und machte sich schon viel früher als üblich zum Wasserloch auf. Mudanda sah, wie sie ging, und folgte ihr ein Stück; dann brannte ihr die Sonne aber zu heiß, und sie stellte sich im Schatten einer Akazie unter. Von dort konnte sie dann prima als erste zur Milchfütterung gehen, und Tahri, Araba, Ngilai und Embu kamen kurz nach ihr dort an.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.09.2019

Montag, 2. September 2019
Nach der Milchfütterung am Baobab-Wasserloch ging Tundani schnurstracks zum Luzernenheu. Er nahm sich einen halben Ballen mit und platzierte ihn neben der Tränke, sodass er ab und zu einen Schluck Wasser nehmen konnte, während er futterte. Als eine wilde Kuh mit ihrer Herde zum Saufen kam, versuchte Tundani, sie zu verscheuchen, um sie von seinem Luzernenheu fernzuhalten! Er musste aber klein beigeben und zog sich schließlich mit seinem Ballen zurück. Emoli, Sagala, Araba und Kenia bekamen die Gelegenheit, nach dem Saufen mit einem wilden Kalb und seiner Mutter zu spielen und zu plaudern.