Die Waisen im April

Mutara und Mambo

               

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Der traurige Verlust von Barnoti

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trusts; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Schweren Herzens müssen wir mitteilen, dass Barnoti verstorben ist.

Barnoti erholte sich nach seiner Rettung nie wirklich, aber in den letzten Monaten verschlechterte sich sein Gesundheitszustand immer weiter. Wir haben uns mit Tierärzten beraten und eine ganze Reihe von Tests durchgeführt, aber die Behandlungen haben nie wirklich Verbesserungen gezeigt. In der vergangenen Woche hörte er auf zu fressen und wurde zunehmend schwächer. Die Keeper machten weiter und versorgten ihn mit Infusionen, Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten, aber leider konnte ihn nichts mehr retten. In den frühen Morgenstunden des 26. April verstarb Barnoti, umgeben von seinen Lieblingskeepern. Wir haben eine Autopsie durchgeführt und warten auf die Testergebnisse der entnommenen Proben, aber sowohl seine Milz als auch seine Leber sahen nicht normal aus.

Unsere Zeit mit Barnoti war viel zu kurz, aber wir werden die sechs Monate, die wir mit ihm hatten, immer in Ehren halten. Die Keeper haben Barnoti liebevoll als „freundlichen Onkel“ der Waisengruppe bezeichnet. Obwohl er einer der größeren Bullen war, nutzte er nie seine größere Kraft aus, um seinen Willen durchzusetzen. Durch seine sanfte Art hatte er viele Freunde, besonders unter den jüngeren Waisenkindern. Beim Grasen war er nie allein, da Bondeni, Choka, Esoit, Kamili, Latika, Mukutan, Olorien, Suguroi und Taabu wussten, dass er groß genug war, um die frischesten Äste von den hohen Büschen herunterzuholen. Anstatt all sein hart verdientes Grün für sich zu behalten, teilte Barnoti es auch immer mit seinen kleinen Freunden.
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Die Waisen im März

Mbegu

               

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Die Waisen im Februar

Die Ex-Waisen Mweya, Ndii und Icholta mit ihren Babys im Stallgelände

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2022

Für unsere Nursery-Herde begann der Februar regnerisch. Das hat besonders unser „Kaluku-Trio“ Kindani, Kinyei und Bondeni gestört, denn sie hassen Unwetter. Kindani und Bondeni kuschelten in ihren Ställen, während Kinyei versuchte, über die Trennwand zu klettern, um zu ihnen zu gelangen. Die Keeper blieben an ihrer Seite und versuchten sie zu beruhigen. Erst als der Regen nachließ, schliefen sie erschöpft ein. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen

Die Waisen im Januar

Rapa

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2022

Für unsere Nursery-Herde begann das neue Jahr sehr heiter. Sobald sie vormittags im Wald angekommen waren, starteten Mukkoka, Naboishu, Larro, Barnoti, Bondeni, Roho, Suguroi, Olorien und Kinyei ihre Scheinangriffe, schlugen auf die Büsche ein und trompeteten aufgeregt. Je näher der Termin des Umzugs für Mukkoka, Naboishu und Larro kam, desto weniger Zeit verbrachten sie mit den anderen jüngeren Waisen. Sie waren sehr damit beschäftigt, das Aufsteigen auf den Lkw-Anhänger zu üben, schienen aber auch sonst aus der Nursery herausgewachsen und blieben lieber unter sich. So konnten sich die Jüngeren schon an ihre Abwesenheit gewöhnen, noch bevor sie nach Ithumba umgezogen waren. „Die Waisen im Januar“ weiterlesen