Enkikwe

Sonntag, 16. Dezember 2018
Auf dem Weg zur Mittagsfütterung spielten die Waisen in einem kleinen Wasserloch. Danach wollten sie nach der Milch nicht mehr baden; nur Enkikwe ging kurz ins Wasser, kam aber gleich wieder heraus, als er sah, dass seine Freunde schon wieder aufbrachen.

Montag, 3. Dezember 2018
Bei blauem Himmel kamen die Waisen am Morgen aus den Gehegen geschlendert. Esampu, die sich jetzt gut in Ithumba auskennt, übernahm die Führung, und die Waisen machten sich im Kone-Gebiet zum Grasen breit. Esampu tat sich mit Siangiki zusammen, und die beiden schienen sich ausführlich zu unterhalten. Sapalan ist seit ein paar Tagen sehr aktiv und kommt jetzt wieder viel besser hinterher; er graste zusammen mit Tusuja. Naseku legte eine Pause ein und turnte akrobatisch herum; sie setzte und legte sich hin und rollte sich herum und hatte dabei offenbar viel Spaß. Es wollte aber sonst niemand mitmachen, und so ging sie schließlich wieder grasen. Am Nachmittag wurde es heiß, und Sapalan und Enkikwe stellten sich im Schatten unter einem Baobab unter, während Kauro, Kamok, Pare und Dupotto sich mit feuchter Erde einstaubten, um sich abzukühlen. Tusuja und Lemoyian fanden eine kleine Pfütze, und erfrischten sich mit dem Wasser ein wenig.

Sonntag, 25. November 2018

Lemoyian und Galla grasen zusammen

Enkikwe wird gefüttert

Die Waisen unterwegs

Sonntag, 25. November 2018
Lemoyian und Enkikwe bekamen am Morgen wie üblich ihre Behandlung, bevor sie sich der Herde anschlossen. Lemoyian graste zusammen mit Galla, und die beiden unterhielten sich kollernd, während Garzi auf eigene Faust graste. Als die Waisen an einer kleinen Regenwasserpfütze vorbeikamen, wusch sich Lemoyian seine Wunden mit etwas Wasser ab. Bei der Mittagsfütterung wollte Enkikwe mehr Milch haben, nachdem er seinen Anteil geleert hatte. Da es immer noch kühl war, wollte niemand baden gehen, und alle machten sich wieder auf zum Grasen. Auch wilde Elefanten oder Ex-Waisen tauchten nicht auf.

Samstag, 24. November 2018
Es war ein kalter Morgen, und als die Sonne aufging, regnete es. Weit und breit waren keine Ex-Waisen oder wilden Elefanten zu sehen, und so konnten die Waisen in aller Ruhe Luzernenheu futtern und danach grasen. Bald begann es wieder zu nieseln, und Wanjala rannte aufgeregt umher. Namalok machte sich lang, um an die Blätter hoch oben in den Bäumen heranzukommen, und auch Sapalan war aktiv und graste zufrieden. Ihre Mittagsmilch bekamen die Waisen heute an den Stallungen, weil es auf dem Weg zum Schlammloch sehr matschig war. Sapalan und Enkikwe machten an der Tränke halt, bevor sie zu ihrer Milchflasche kamen. Am Nachmittag waren alle zufrieden, obwohl es immer noch nieselte; insgesamt kamen heute 22mm Niederschlag zusammen. Turkwel ist noch immer mit Mutaras Gruppe unterwegs.

Archiv