Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.01.2020

Donnerstag, 16. Januar 2020
Tahri, Emoli und Pika Pika waren am Morgen die ersten bei den Milchflaschen. Godoma kam kurz nach ihnen und konnte es kaum erwarten; sie schlich sich hinter die Keeper und schaffte es, dort eine Milchflasche zu stehlen! Sagala übernahm dann das Kommando und führte die Waisen hinaus in den Nationalpark, wo sie auf Kenias Herde trafen. Am Abend kamen Kenia und ihre Kollegen mit zurück zur Auswilderungsstation und blieben eine Weile an den Stallungen, bevor sie im letzten Tageslicht wieder hinaus in den Park aufbrachen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.01.2020

Mittwoch, 15. Januar 2020
Früh am Morgen kamen Kenia, Nelion, Araba, Ndoria, Ishaq-B und Tundani, die die Nacht zusammen draußen in der Wildnis verbracht hatten, zum Luzernenheufrühstück vorbei. Kenia begrüßte Pika Pika und spielte ein wenig mit ihr. Arruba blieb in der Nähe und passte gut auf, dass Pika Pika nicht von Kenia entführt wurde. Bei der Mittagsfütterung am Baobab-Wasserloch kamen Pika Pika, Emoli, Sagala, Araba, Murit und Ngilai als erst an. Araba, die manchmal die Fütterung verpasst, weil sie mit Kenia zusammen unterwegs ist, freute sich sehr, heute wieder einmal eine Milchflasche zu bekommen. Nach der Fütterung ging Ndoria zum Wasserloch und zeigte ihre Badekünste. Mashariki, Arruba und Pika Pika mussten ganz am Rand des Schlammlochs baden, weil Ndoria kaum Platz für andere ließ!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.01.2020

Dienstag, 14. Januar 2020
Kenia schloss sich den Waisen am Morgen beim Grasen an und tat sich mit Araba zusammen. Am Nachmittag wurde westlich des Mazinga-Bergs weiter gegrast, wo Kenia, Ishaq-B, Nelion, Ndoria und Araba bis oben auf den Berg gingen. Die älteren Waisen blieben auch am Abend oben auf dem Berg, während die anderen für die Nacht zurück zu den Stallungen gingen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.01.2020

Freitag, 10. Januar 2020
Lasayen genoss am Mittag ein Staubbad, das beinahe von Ngilai unterbrochen worden wäre, der mit ihm rangeln wollte. Lasayen hatte aber keine Lust auf einen Ringkampf, und so schloss sich Ngilai einfach beim Einstauben an. Tahri hielt Ndotto davon ab, aus dem Wasserloch zu kommen; sie stand am Rand und schob ihn zurück ins Wasser, wann immer er versuchte, herauszukommen! Am Nachmittag wurde nördlich des Wasserlochs gegrast, und Kenias Gruppe schloss sich den jüngeren Waisen dabei an, bis es Zeit für den Heimweg wurde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.01.2020

Freitag, 3. Januar 2020
Draußen im Busch schlossen sich den Waisen am Vormittag Kenia, Kihari, Ishaq-B und Mashariki an, die die Nacht draußen im Park verbracht hatten. Sie gingen alle zusammen zum Baobab-Wasserloch, wo sie auf eine große Herde Büffel trafen, die schon so viel Wasser aus der Tränke gesoffen hatten, dass kaum noch etwas darin war. Die Waisen vertrieben sich die Wartezeit, bis die Tränke wieder aufgefüllt worden war, mit einem kleinen Bad und löschten dann ihren Durst, bevor sie wieder grasen gingen.