Die Waisen im Mai

Kuishi

               

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Die Waisen im April

Mbegu

               

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Die Waisen im März

Talek

               

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Die Waisen im Februar

Ein wilder Bulle mit den Waisen

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2024

Der Februar begann mit Lärm und Drama dank eines hartnäckigen kleinen Dränglers in der Nursery. Die Rede ist natürlich von Pardamat! Dieser kleine Bulle ist winzig, aber riesig in seiner Präsenz. Zur Fütterungszeit hat Pardamat seine Flasche in Sekundenschnelle geleert, und sofort machte er sich auf die Suche nach mehr. (Wegen seines Appetits bekommt er bereits eine größere Flasche als seine Altersgenossen, aber seine Gier kennt keine Grenzen). Er watschelte zu Mokogodo hinüber und forderte die Flasche des kleinen Mädchens heraus. Taroha nahm die Sache in die Hand, ging hinüber, gab Pardamat eine Kopfnuss und stellte sich neben Mokogodo. Keiner sollte sich mit seinem kleinen Schützling anlegen! Pardamat ist nicht das einzige Waisenkind, das gerne eine Szene macht. Weka, Mageno, Kitich und Loldaiga bilden den Chor der Nursery. Sie kündigen ihre Ankunft im Schlammbad mit lautem Trompeten an – nur für den Fall, dass die Keeper vergessen haben, wie wichtig sie sind. Natürlich ist Weka der Dirigent und leitet den Chor. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen

Der Umzug von Ahmed, Tingai, Taabu, Rafiki, Kitiak und Elerai nach Ithumba

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) waren nach monatelangem Umzugstraining endlich die richtigen Bedingungen für den Umzug von sechs Waisen aus der Nursery in Nairobi in die Auswilderungsstation in Ithumba gekommen. Diesmal sollten Ahmed, Tingai und Taabu sowie Rafiki, Kitiak und Elerai den nächsten Schritt hin zu einem Leben in der freien Wildnis tun.

Schon seit einiger Zeit war klar, dass die Zeit für einen Tapetenwechsel für diese sechs kleinen Elefanten reif war. Sie wurden immer mal wieder vorlaut, ließen die anderen wissen, dass sie die ältesten der Gruppe sind und setzten sich häufig von der Waisenherde ab – wie Kinder, die langsam in die Pubertät kommen! Manchmal nahmen sie auch jüngere Waisen auf ihre Ausflüge mit. Rafiki fing an, häufig den Stärkeren zu markieren, und sogar Taabu, die normalerweise sehr gute Manieren hat, machte bei der öffentlichen Besuchsstunde immer wieder Ärger!
„Der Umzug von Ahmed, Tingai, Taabu, Rafiki, Kitiak und Elerai nach Ithumba“ weiterlesen