Die Waisen im Februar

               

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Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.11.2020

Sonntag, 29. November 2020
Larro hat sich in letzter Zeit gut mit Kinyei angefreundet. Nach dem Schlammbad um 15 Uhr teilte sie sich einen frischen Zweig mit dem kleinen Mädchen. So etwas ist schon ein besonderer Leckerbissen, und oft passen die Elefanten gut auf, dass ihnen niemand einen solchen Fund streitig macht. Aber Larro ist eine fürsorgliche junge Kuh, die sicher einmal eine tolle Matriarchin wird, und sie ließ Kinyei an ihrem Festmahl teilhaben. Nachdem sie fertig waren, schlossen sich die beiden wieder dem Rest der Herde an.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.11.2020

Freitag, 27. November 2020
Als die Waisen heute begannen, zur Milchfütterung um 9 Uhr zu gehen, waren sie noch etwas zu zeitig dran, da die Keeper die Milch noch nicht hinaus gebracht hatten. Also versuchten die Keeper im Wald, ihre Schützling zu bremsen; Ziwadi machte sich aber nichts daraus, sondern rannte einfach weiter. Die anderen wurden dann in kleinen Grüppchen zur Fütterung gebracht – wenn sie alle auf einmal kämen, würde ein viel zu großes Chaos entstehen – und als die erste Gruppe mit Maisha, Naleku, Mukkoka und Larro ankam, staunten sie nicht schlecht, als sie Ziwadi dort vorfanden. Sie hatte ihre Flasche schon geleert und konnte es kaum erwarten, wieder grasen zu gehen! Nachdem die vier anderen auch ihre Milch getrunken hatten, nahmen sie Ziwadi wieder mit und machten Platz für die nächste Gruppe.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.11.2020

Donnerstag, 26. November 2020
Die Waisen fingen gleich hinter den Stallungen an, von den dortigen Büsche zu fressen, und Ziwadi lief – nachdem sie wie üblich ein wenig in den Wassertonnen vor den Gehegen der älteren Waisen gespielte hatte – an ihnen vorbei und suchte sich wieder ihr eigenes Grün. Ein Keeper ging ihr hinterher und passte auf, dass sie nicht verlorenging. Larro und Naleku gingen Maisha hinterher, und die drei grasten in aller Ruhe. Olorien, Bondeni und Kindani futterten nicht weit von ihnen entfernt, und Naboishu und Kiombo machten sich in eine andere Richtung auf. So grasten sie alle in ihren kleinen Grüppchen, bis sie zur 9-Uhr-Fütterung wieder alle zusammen kamen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 20.11.2020

Freitag, 20. November 2020
Gegen 5 Uhr morgens fing es an, sehr heftig zu regnen, was den Waisen gar nicht gefiel. Maktao, Naboishu, Nabulu, Larro und Mukkoka verkrochen sich in den hintersten Ecken ihrer Gehege. Gegen 6 Uhr hatte der Regen immer noch nicht nachgelassen, und die Keeper beschlossen schließlich, die Tore zu öffnen und zu sehen, wer von den Waisen sich heraus trauen würde und wer nicht. Mukkoka, Maktao und Naboishu schienen es vorzuziehen, draußen im Regen zu warten anstatt in ihren Gehegen. Da die meisten anderen noch nicht herauskommen wollten, blieben sie in der Nähe der Stallungen und futterten von dem Grün, das dort wächst. Gegen 7 Uhr ließ der Regen dann endlich nach, und die anderen trauten sich auch heraus. Als dann später die Sonne herauskam, wälzten sich viele der Waisen in den Schlammpfützen im Wald und ließen sich erst zur 11-Uhr-Milch von ihren Spielen abbringen.