Die Waisen im November

Naipoki

               

Bitte beachten Sie die Neuerung.

Dieser Inhalt ist exklusiv für REAeV-Paten.
Paten erhalten das Passwort in einem Newsletter.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an [email protected]

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben:

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.06.2021

Mittwoch, 30. Juni 2021
Die Waisen spielten am Morgen noch ein wenig an der Auswilderungsstation, bevor es hinaus zum Grasen ging. Godoma kletterte auf den Mäuerchen an den Gebäuden herum, und Sagala und Pika Pika rollten sich fröhlich auf den Erdhaufen umher. Damit lockten sie auch Ngilai, Emoli, Mudanda und Mashariki an, die sich ihnen anschlossen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.06.2021

Freitag, 25. Juni 2021
Da es ein kühler Tag war, badeten die Waisen heute nicht weiter, sondern spielten am Wasserloch lieber mit ihren wilden Artgenossen. Panda rangelte mit einer jungen wilden Kuh, während Arruba von ihrer älteren Schwester herausgefordert wurde. Arruba wurde es aber bald zu ruppig, und sie ging davon, woraufhin sich ihre Gegnerin Mudanda zuwandte. Aber auch Mudanda war das ganze zu anstrengend, und sie ließ das wilde Kalb stehen, das zu ihrer jüngeren Schwester und Panda zurückkehrte. Sagala bekam die Gelegenheit, ein wenig mit einem kleinen Kalb zu spielen, was sie sehr genoss – bis sie von dessen Mutter weg geschickt wurde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.06.2021

Montag, 21. Juni 2021
Die jüngeren Waisen tranken am Morgen ihre Milchflaschen leer und schlossen sich dann ihren älteren Freunden beim Ergänzungsfutter an. Pika Pika, Mudanda, Kenia, Araba und Suswa standen alle in einer Reihe an, um kleine Häufchen von Luzernenheupellets mit dem Rüssel aufzuheben und sich schmecken zu lassen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.06.2021

Donnerstag, 10. Juni 2021
Auf dem Weg zu den Weidegründen ging Sagala voran, aber einige der Waisen trödelten herum. Mudanda musste sich erst einmal ausgiebig kratzen, während Mbegu und Emoli miteinander spielten. Ngilai kletterte unterdessen auf Tagwa herum. Sagala war inzwischen schon fast außer Sichtweite, immerhin begleitet von Suswa.