Die Waisen im Januar

Kiasa (c) Sheldrick Wildlife Trust

               

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Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.10.2019

Donnerstag, 31. Oktober 2019
Die Waisen schienen am Morgen schlecht gelaunt zu sein. Bei der morgendlichen Milch waren Jotto, Mundusi, Roi, Naseku, Turkwel und Mteto leicht reizbar. Jotto schubste Ambo, Mundusi schubste Malkia, Mteto schubste Sana Sana, Roi schubste Wanjala, Naseku schubste Pare, während sich Lemoyian mit Tusuja anlegte. Nachdem sie dann draußen waren und Luzernenheu gefuttert hatten, machten sie sich auf in den Busch, wo sich die Laune wieder besserte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2019

Samstag, 26. Oktober 2019
In der Nacht hatte es geregnet, und so war es am Morgen recht kalt. Nach der Milchfütterung bekam Enkikwe wie immer seine Behandlung am Bein und schloss sich dann dem Luzernenheufrühstück an. Zur Schlammbadzeit war es immer noch frisch, und die Waisen machten nur einen Bogen um das Schlammloch. Sie gingen zum neueren kleinen Wasserloch, in dem das Wasser nicht so kalt ist, und spielten dort ein wenig. Mundusi blieb mit den Vorderbeinen im Matsch stecken; er ist aber kräftig und hatte keine Probleme, wieder frei zu kommen. Kauro staunte, als beim Herumrollen ein Hundertfüßer auf ihn zu gekrabbelt kam – er stand schnell auf und trat die Flucht an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 24.10.2019

Donnerstag, 24. Oktober 2019
Am Morgen blieb es relativ ruhig, als die Waisen nach der Milchfütterung aus den Gehegen kamen. Mteto kam als erste der Nesthäkchen-Gruppe heraus, und Maramoja führte die mittlere Gruppe an. Einige gingen direkt zur Tränke, während andere sich ans Luzernenheufrühstück machten. Kilaguni und Chaimu kamen zu Besuch und freuten sich, mit ihren jüngeren Freunden Luzernenheu fressen zu können. Chaimu teilte sich einen Heuballen mit Mundusi und Mteto und ging dann zur Tränke, um mit Ambo etwas Wasser zu saufen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.10.2019

Mittwoch, 16. Oktober 2019
Nachdem die Waisen am Morgen ihre Milch bekommen hatten, vertrieb sich Ndiwa die Wartezeit, bis die Tore geöffnet wurden, damit, sich auf dem Boden herumzurollen. Mundusi kam herüber und nutzte die Gelegenheit, um ein wenig auf ihr herumzuklettern. Schließlich öffneten die Keeper die Gehege, und die Waisen strömten hinaus. Draußen legte sich Naseku zum Spielen hin; Roi kam dazu und schuffelte sich an ihr. Sapalan hatte eine Meinungsverschiedenheit mit Namalok, als dieser versuchte, sich etwas von dem Luzernenheu zu schnappen, auf das Sapalan gerade ein Auge geworfen hatte. Es kam zu einem ausgiebigen Ringkampf, der erst zu Ende war, als Wanjala vorbei kam und Namalok zur Seite schob.