Waisenblogs-Bilder

Mittwoch, 19. April 2017

Wanjala wollte den Ringkampf gewinnen

Der süße Galla

Kelelari ist respekteinflößend wegen seiner Größe!

Karisa (hinten) und Wanjala

Ukame kommt Ndiwa zu Hilfe

Waisenblogs-Beitrag

Mittwoch, 19. April 2017
Draußen im Wald rangelten heute Morgen Galla und Wanjala ausführlich miteinander. Sie nahmen es ganz schön ernst und wollten herausfinden, wer von ihnen der stärkere ist. Ihr spektakulärer Kampf lockte schließlich Kelelari an, aber als er sich den beiden anschloss, hörten die zwei Jungs schnell auf, weil sie sich vor seiner Größe und seinen Stoßzähnen fürchteten. Und als Kelelari bereit war, mit einem der beiden weiter zu spielen, wollten sie beide nicht und gingen weg. Kelelari protestierte, stampfte mit den Füßen auf und trompetete, sodass schließlich nicht nur Galla und Wanjala zurückkamen, sondern auch noch Karisa, Ukame, Dupotto, Maramoja und Ndiwa. Sie alle rannten wild im Gebüsch herum, tröteten und trampelten vor Begeisterung. Dabei stolperte Ndiwa versehentlich über eine Wurzel und musste sich anstrengen, wieder hoch zu kommen. Damit war das Spiel beendet, denn Ukame, Dupotto und Maramoja kamen herbeigerannt, um ihr zu helfen. Es war wundervoll, wie Dupotto und Ukame sogar auf die Knie gingen, um Ndiwa zu stützen, damit sie wieder aufstehen konnte – und schließlich funktionierte es auch!

Waisenblogs-Beitrag

Freitag, 14. April 2017
Als die Waisen heute im Wald waren, liefen Mundusi, Ndiwa und Mteto herum und versuchten immer wieder, sich zu den Stallungen zurückzuschleichen. Die drei sind zurzeit ziemlich gierig nach ihrer Milch und wollen sehen, ob sie irgendwo welche finden können. Erstaunlicherweise scheint Mundusi ihr Rädelsführer zu sein, obwohl er der neueste Elefant im Waisenhaus ist!

Waisenblogs-Beitrag

Montag, 10. April 2017
Mundusi hat sich noch nicht so recht in der Waisenfamilie eingelebt, obwohl er jetzt schon ein paar Tage mit den anderen draußen im Busch ist. Er interessiert sich kaum für die Herde. Mteto versucht jetzt, sich mit ihm anzufreunden, und heute wollte sie offenbar auch Maramoja und Ndiwa dabei haben. Mteto und die zwei Mädchen schüttelten sich gerade eine Weile die Rüssel, bevor sie hinüber zu Mundusi gingen, der ganz allein herumstand. Als sie bei ihm ankamen, ging er aber ins Gebüsch davon. Er verschwand für eine Weile, und als die Keeper nachsehen gingen, hatte er sich irgendwo in den Büschen hingelegt und ruhte sich aus. Er vertraut seiner menschlichen Familie noch immer nicht so ganz und jagt manchmal auch auf sie los; daher kommt er auch noch nicht mit zur öffentlichen Besuchsstunde.

Waisenblogs-Bilder

Samstag, 8. April 2017

Tamiyoi ist eine höfliche und ruhige Persönlichkeit

Esampu ist häufig frech und unersättlich

Ndiwa rennt immer noch zu den Stallungen zurück

Jotto, und dahinter Ndiwa