Oltaiyoni

Mittwoch, 6. März 2019
Olares Gruppe, in Begleitung von Kenze, schloss sich heute den Waisen beim Luzernenheu an. Wanjala und Olsekki stritten sich um etwas Heu, das Wanjala nicht hergeben wollte. Er musste damit davon rennen, als Olsekki versuchte, es sich zu schnappen. Mundusi versuchte sich im Kräftemessen mit Galla, verlor aber nach ein paar Minuten. Kurz nachdem die Waisen zum Grasen aufgebrochen waren, tauchte Yatta und ihre Herde auf. Sie soffen Wasser und machten sich danach gleich wieder auf den Weg. Bei der Mittagsfütterung verbreitete Oltaiyoni, die sonst immer sehr brav und zurückhaltend ist, einige Unruhe. Vermutlich war ihr heiß und sie hatte viel Durst, sodass sie sich eine dritte Flasche Milch schnappte, als die Keeper nicht aufpassten! In Windeseile hatte sie die Flasche vom Boden aufgehoben und war damit losgelaufen, denn sie konnte sich denken, dass die Keeper etwas dagegen haben dürften! Bis die Keeper hinterher gerannt waren, hatte sie sie schon halb leer getrunken. Zum Glück gab es eine überzählige Flasche, sodass niemand anderes zu kurz kam. Die Waisen genossen die Abkühlung im Schlamm und machten sich dann wieder auf zu den Weidegründen. Kithaka, Barsilinga und Garzi gingen mit Olares Gruppe mit und kamen erst spät am Abend, gegen 22 Uhr zurück zur Auswilderungsstation. Trotzdem wurden sie natürlich herein gelassen und verbrachten den Rest der Nacht im Gehege.

Dienstag, 26. Februar 2019

Wanjala kratzt sich hinterm Ohr

Malkia geht auf dem Weg zum Schlammloch voran

Oltaiyoni beim Staubbad

Sonntag, 24. Februar 2019
Ex-Waisen Kilaguni und Chaimu tauchten am Morgen auf und waren offenbar sehr durstig. Auch Wendis, Yattas und Olares Herden gingen gleich zur Tränke, als sie an der Auswilderungsstation ankamen. Die Waisen machten sich bei dem Gedrängel schon einmal auf hinaus in den Busch. Beim Mittagsschlammbad gingen alle ins Wasser, denn es war sehr heiß. Sogar Enkikwe war mit dabei, der nicht immer baden geht. Während sie sich noch wälzten, kamen die Ex-Waisen wieder an und schlossen sich ihnen an. Die Babys Yoyo und Kama spielten eifrig im Matsch, während Kinna auf sie aufpasste. Die Waisen gingen sich einstauben und ließen dann ihre älteren Artgenossen weiter baden, während sie selbst wieder hinaus zum Grasen gingen. Malkia und Ndiwa taten sich mit Oltaiyoni zusammen, während Kamok und Dupotto etwas abseits der anderen futterten.

Sonntag, 10. Februar 2019
Turkwel blieb über Nacht im Gehege und wurde am Morgen wieder an ihren Kratzern am Bein behandelt, zusammen mit Enkikwe. Die Ex-Waisen Tumaren, Melia, Kasigau, Kandecha, Kalama, Kibo, Chemi Chemi, Kenze, Orwa, Bomani, Narok, Kanjoro und Murka kamen zum Krankenbesuch vorbei. Sie blieben den ganzen Tag bei den Waisen und munterten Turkwel auf. Mundusi bewunderte Kenze und wünschte sich vermutlich, auch so groß zu sein, damit Maramoja ihn nicht ärgern konnte! Bei der Mittagsfütterung gingen nur ein paar der Ex-Waisen baden. Kamok erspähte eine Gans, die sie ein wenig herumscheuchte. Karisa und Oltaiyoni schlossen sich ihr an, aber die Gans flatterte in die Mitte des Wasserlochs, und dort war es den Elefanten zu kalt. Am Nachmittag wurde am oberen Kalovoto gegrast, bevor Sapalan am Abend an der Spitze der ersten Gruppe zurück nach Hause kam.

Donnerstag, 7. Februar 2019

Tomboi futtert Luzernenheu an den Stallungen

Naseku und Oltaiyoni

Enkikwe jagt lieber einer Gans hinterher, anstatt zu baden

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