Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.06.2021

Mittwoch, 30. Juni 2021
Die Waisen spielten am Morgen noch ein wenig an der Auswilderungsstation, bevor es hinaus zum Grasen ging. Godoma kletterte auf den Mäuerchen an den Gebäuden herum, und Sagala und Pika Pika rollten sich fröhlich auf den Erdhaufen umher. Damit lockten sie auch Ngilai, Emoli, Mudanda und Mashariki an, die sich ihnen anschlossen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.06.2021

Freitag, 25. Juni 2021
Da es ein kühler Tag war, badeten die Waisen heute nicht weiter, sondern spielten am Wasserloch lieber mit ihren wilden Artgenossen. Panda rangelte mit einer jungen wilden Kuh, während Arruba von ihrer älteren Schwester herausgefordert wurde. Arruba wurde es aber bald zu ruppig, und sie ging davon, woraufhin sich ihre Gegnerin Mudanda zuwandte. Aber auch Mudanda war das ganze zu anstrengend, und sie ließ das wilde Kalb stehen, das zu ihrer jüngeren Schwester und Panda zurückkehrte. Sagala bekam die Gelegenheit, ein wenig mit einem kleinen Kalb zu spielen, was sie sehr genoss – bis sie von dessen Mutter weg geschickt wurde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.06.2021

Dienstag, 22. Juni 2021
Mittags am Wasserloch stellten sich Araba, Kenia und Ndii an der Tränke an, um Wasser zu saufen. Panda und Tundani kamen auch dazu, während Ndotto lieber mit Waisenbüffel Ivia spielte. Sagala kratze sich unterdessen am Baobab.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.06.2021

Samstag, 19. Juni 2021
Beim Mittagsschlammbad wälzten sich die Waisen wieder fröhlich im Wasserloch. Ndotto und Mbegu rangelten miteinander, während Lasayen sich am Rand des Schlammlochs herumwälzte und lustige Verrenkungen machte. Murit kratzte sich an der Akazie bei den Erdhaufen. Ngilai forderte seinen Lieblings-Sparringspartner Emoli heraus, und Mashariki ein schönes Schlammbad genoss. Ndotto wollte dann auf Sagala klettern, aber er schaffte es nicht rechtzeitig, bevor sie einfach davon ging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.06.2021

Freitag, 11. Juni 2021
Die Waisen trafen am Baobab-Wasserloch wieder auf wilde Elefanten, die sehr durstig zu sein schienen! Tamiyoi und Sagala versuchten, mit den wilden Kälbern zu spielen, aber die etwas älteren Mitglieder der Herde ließen sie nicht heran. Pika Pika hatte mehr Glück – sie kam an ein kleines Kalb heran, als sie im Wasser stand und begrüßte es mit ausgestrecktem Rüssel. Ein Teenager-Bulle war sehr freundlich zu den Waisen und spielte mit Panda und Tundani. Er folgte ihnen sogar, als sie wieder aufbrachen, um weiter zu grasen. Nachdem er die Herde eine Weile begleitet hatte, drehte er wieder um und lief zu seiner eigenen Familie zurück.