Waisenblogs-Beitrag Nursery, 24.10.2017

Dienstag, 24. Oktober 2017
Ndotto griff heute Kauro an, obwohl dieser viel größer ist und längere Stoßzähne hat. Er schob Kauro gegen die Bäume. Ndottos bester Freund Lasayen schloss sich an, damit sie gemeinsam ihren größeren Artgenossen besiegen konnten. Das Spiel wurde immer energischer und schließlich kam auch Murit dazu, um Kauro gegen die zwei Jungs zu unterstützen. Ndotto rannte mit aufgestellten Ohren und nach vorn gestrecktem Rüssel auf Murit zu, um ihn aus dem Spiel zu drängen. In der ganzen Aufregung brach Kauro einen großen Ast von einem Baum und Blätter fielen herab. Luggard wollte sich sofort daran bedienen, wurde aber von Kauro davon abgehalten. Währenddessen nahmen Kuishi, Pare, Sapalan, Maisha, Maramoja, Emoli und Sagalla ein Staubbad. Mbegu war mit den Babys Ambo, Maktao und Musiara weiter weg, während Malkia, Sattao und Malima sich einfach nur entspannten.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.10.2017

Montag, 23. Oktober 2017
Die Keeper waren überrascht, als am Morgen Ndiwa, Sapalan und Sagalla zur Fütterung am Schlammloch kamen, bevor die erste Gruppe wieder gegangen war. Sagalla war ein wenig verwirrt und wollte schon wieder mit ihr aufbrechen, bevor sie überhaupt ihre Milch bekommen hatte!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.10.2017

Donnerstag, 19. Oktober 2017
Sagalla hat sich schon gut in der Waisenherde eingelebt und sich auch an ihre neue menschliche Familie gewöhnt. Sie hat sich vor allem mit Ndiwa, Mundusi, Maramoja und den Kleineren wie Emoli und Maisha angefreundet. Sie ist anderen gegenüber sehr freundlich und umgänglich, sodass sie eigentlich alle mögen. Sie hat ein Merkmal, das sie von allen anderen Elefanten im Waisenhaus unterscheidet: sie hat sehr lange Wimpern und auch ihre Schwanzhaare sind länger als bei allen Waisen zuvor!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.10.2017

Montag, 16. Oktober 2017
Nach der 9-Uhr-Fütterung konnten die Waisen das erste Mal Sagalla hinausbegleiten. Kuishi, Godoma und Malkia gingen in Sagallas Gehege, um sie herauszuholen. Sie sah zuerst sehr scheu aus, doch die drei konnten sie überzeugen. Auf dem Weg in den Wald war sie eng von den Waisen umgeben. Obwohl einige Jungs wie Ngilai und Pare versuchten, sie zu ärgern, konnten die Keeper das verhindern. Sagalla sah glücklich aus und entspannte sich.