Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.07.2019

Samstag, 13. Juli 2019
Sana Sana ging am Morgen zur Tränke hinunter, um sich den vier wilden Bullen, die sich dort zum Saufen eingefunden hatten, anzuschließen. Enkikwe folgte seinen Freunden, nachdem sein Bein behandelt worden war, und begann, neben Naseku Luzernenheu zu futtern. Naseku ging aber davon, als er versuchte, ihr etwas Heu aus dem Mund zu stibitzen. Sapalan hatte ein kurzes Kräftemessen mit Galla, das von Turkwel beendet wurde – sie zeigte zur Warnung mit dem Rüssel auf die beiden Raufbolde und stellte sich dann zwischen sie. Narok, Bomani, Orwa und Kainuk schlossen sich den Waisen an, als sie gerade in den Busch aufbrechen wollten. Lemoyian, Kithaka, Barsilinga und Garzi verabschiedeten sich wie üblich, um dann vor allen anderen beim Mittagsschlammbad aufzutauchen. Lemoyian verlangte nach seiner Milch, und kaum hatte er sie ausgetrunken, ging er mit seiner Ausreißergruppe wieder in Richtung Norden davon. Die anderen Waisen liefen nur einmal um das Schlammloch herum, anstatt zu baden, und Ambo rollte sich etwas auf dem Boden herum, bevor er das Zeichen zum Aufbruch gab. Auf dem Weg zu den Weidegründen wurde er von Kuishi überholt, die alle zum oberen Kalovoto zum grasen brachte. Malima führte dann am Abend den Weg zurück nach Hause an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 07.07.2019

Sonntag, 7. Juli 2019
Kainuk, die die Nacht vor den Gehegen verbracht hatte, bekam am Morgen Gesellschaft von Olares Ex-Waisen, und sie kamen alle zusammen zum Luzernenheufrühstück. Pare schien froh zu sein, dass Sapalan wieder da war und startete gleich einen kleinen Ringkampf mit ihm. Auf dem Weg hinaus zu den Weidegründen trafen die Waisen auf zwei Elefantenkühe mit einem Kalb, die es sehr eilig hatten, zur Tränke zu kommen. Garzi lief ihnen entgegen, aber als er sah, wie schnell sie ankamen, ging er ihnen aus dem Weg und sah nur erstaunt zu. Den Vormittag verbrachten die Waisen östlich des Ithumba-Bergs, und Ukame kam dann an der Spitze der ersten Gruppe zur Mittagsfütterung. Jotto hatte versucht, sie zu überholen, aber sie hatte ihn nicht vorbei gelassen. Nach dem Schlammbad widmeten sich alle einem Staubbad, das Enkikwe und Sapalan als letzte beendeten. Am Nachmittag grasten die Waisen am Flussbett des Kalovoto; Garzi hatte ein kurzes Kräftemessen mit Barsilinga, und Sapalan staubte sich weiter ein. Am Abend begleitete Kainuk ihre Freundin Turkwel zurück zu den Stallungen und blieb danach wieder draußen, um sie am nächsten Morgen wieder begrüßen zu können.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 06.07.2019

Samstag, 6. Juli 2019
Auf dem Weg zum Mittagsschlammbad schlossen sich Mutara, Kainuk, Kanjoro, Suguta, Kaisgau, Sities und Kibo den Waisen an. Kithaka war der erste, der ins Wasserloch sprang, gefolgt von den Ex-Waisen. Nach dem Bad ruhten sich Kainuk und Turkwel zusammen aus und steckten die Köpfe zusammen. Die Keeper dachten sich zuerst nichts dabei, doch wenig später merkten sie, dass die beiden mit Sapalan verschwunden waren! Also machten sie sich auf die Suche, um Sapalan zurückzuholen. Sie hatten aber keinen Erfolg, bis es schließlich dunkel wurde. Im letzten Jahr hatte sich Sapalan schon einmal aus dem Staub gemacht, und damals hatte er Glück, dass er nicht auf die gefürchteten Löwen gestoßen war. Entsprechend besorgt waren die Keeper auch diesmal wieder, aber ihnen blieb nichts anderes übrig, als ohne Turkwel und Sapalan zur Auswilderungsstation zurückzukehren und zu hoffen, dass sie von allein wieder auftauchen würden. Und so war es auch! Kurz vor 20 Uhr meldeten sich die drei Ausreißer wieder an den Stallungen, und die Keeper waren sehr erleichtert. Turkwel und Sapalan wurden in die Gehege gelassen, während Kainuk es sich draußen bequem machte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.06.2019

Freitag, 21. Juni 2019
Enkikwe wurde wie jeden Morgen am Bein behandelt, bevor er sich den anderen draußen beim Luzernenheufrühstück anschloss. Ambo trug etwas Heu auf dem Kopf davon, während er noch futterte. Malima kratzte sich den Hals an einer Mauer, bevor es hinaus in den Busch ging. Dort kratzte sich Tusuja ebenfalls den Hals an einem Baumstumpf, während Sapalan sich an einem benachbarten Baum schuffelte. Maramoja musste sich den Blättern hoch oben an einem Baum entgegen strecken. Es ist noch immer ziemlich trocken in der Gegend um Ithumba, und so mussten die Waisen recht weit laufen, um Futter zu finden. Am Abend kam eine Gruppe wilder Bullen zum Saufen zu den Stallungen, und auch Rapsu tauchte auf, um seinen Durst zu löschen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.06.2019

Montag, 17. Juni 2019
Roi übernahm am Morgen das Kommando, als es zum Grasen in Richtung Kone-Gebiet ging. Malkia tat sich mit Karisa zusammen, während Sapalan Rapa zu einem Kräftemessen überredete. Rapa gab aber bald auf und wollte offenbar lieber weitergrasen. Später schlossen sich Mutara, Kasigau, Suguta, Sities, Kainuk, Kibo und Kanjoro den Waisen an und kamen auch mit zum Mittagsschlammbad. Am Abend eskortierten die Ex-Waisen ihre jüngeren Kollegen dann wieder zurück zu den Stallungen.