Teleki

Montag, 29. Oktober 2018
Die Waisen trafen am Morgen vor den Gehegen auf Kenze, Orwa, Bomani und Narok, die vor Sonnenaufgang angekommen waren. Wanjala und Ukame wollten sich einen Haufen Pellets mit Kenze teilen, der aber davon nicht allzu begeistert war; er fand, dass der Haufen nicht groß genug für drei war! Wanjala wollte aber nicht aufgaben und wurde schließlich von Kenze beiseite geschubst. Kurz darauf gingen Ex-Waisen und Waisen gemeinsam hinaus in den Busch. Wanjala war immer noch neugierig und stellte sich zum Grasen zu Kenze; offenbar wollte er wissen, wie das Leben in der Wildnis so ist. Kenze war aber immer noch nicht kooperativer und ging schließlich davon. Auf dem Weg zur Mittagsfütterung lieferten sich Ukame und Esampu ein spannendes Rennen zum Ziel – den wartenden Keepern mit den Milchflaschen. Als Ukame ahnte, dass Esampu schneller sein würde, schubste sie sie von hinten. Esampu gab ihrer älteren Artgenossin nach, ließ sie passieren und folgte ihr langsam. Einzelgänger Sapalan schloss sich einem wilden Bullen an der Tränke an und ging später seiner Gruppe hinterher. Auf dem Heimweg am Abend sah er etwas müde aus und ging noch langsamer als sonst. Yatta kam am Abend mit ihren Ex-Waisen zum Saufen an den Stallungen vorbei. Es fehlten nur Bongo und Teleki, die sich zurzeit Nasalots Gruppe angeschlossen haben.

Sonntag, 29. Juli 2018
Nasalot und ihre Gefährten, der kleine Nusu, Galana und die kleine Gawa, Loijuk, Bongo, Teleki, Kilabasi, Makireti, Lenana und Meibai kamen am Morgen zum Luzernenheufrühstück. Danach kollerte Maramoja zum Aufbruch zu den Weidegründen. Die anderen folgten ihr, und Nasalots Gruppe grasten den ganzen Vormittag zusammen mit den Waisen. Yatta und der Rest der Ex-Waisen war schon eine Weile nicht mehr zu Besuch, und die Keeper hoffen, sie haben genug Wasser, wo auch immer sie sind. Beim Mittagsschlammbad kam ein junger wilder Bulle zum Saufen, der dann mit den Ex-Waisen wieder ging. Mundusi, Mteto und Esampu badeten ausgelassen, und Mundusi saß im Wasser und planschte eine ganze Weile wild mit dem Rüssel herum. Gegen Abend schlich sich Sapalan wieder davon. Als es zurück zu den Stallungen ging, fiel den Keepern auf, dass er nicht da war, und die Hälfte von ihnen ging ihn suchen. Nach einer halben Stunde kam er ganz gemächlich aus östlicher Richtung zu den Stallungen geschlendert, als wäre nichts passiert. Die Keeper, die immer noch nach ihm suchten, wurden per Funk informiert. Sapalan hat seinen eigenen Kopf!

Samstag, 28. Juli 2018

Olsekki und Barsilinga wollen sich einen Büffel vornehmen

Chaimu tobt herum

Teleki an der Spitze der Ex-Waisen-Herde

Dienstag, 24. Juli 2018
Karisa und Sapalan trugen am Morgen Zweige im Mund, als sie aus den Gehegen kamen. Mutara brachte die ganze Herde zu den Weidegründen, und gegen 8:30 Uhr besuchten Nasalot mit Baby Nusu, Bongo, Galana mit Baby Gawa, Lenana, Loijuk und Teleki die Stallungen. Danach folgten sie den Waisen, die schon zum Grasen aufgebrochen waren. Maramoja nahm sich etwas Zeit, um mit Nusu und Gawa zu spielen. Am Abend kam Laragais Gruppe wieder zu den Stallungen zurück, denn die Löwen machen noch immer die Gegend unsicher. 30 wilde Bullen löschten ihren Durst an den Tränken und gingen nach Einbruch der Dunkelheit wieder davon.

Montag, 23. Juli 2018
Es war ein ruhiger Morgen, und nur Orwa, Narok, Bomani und Vuria kamen beim Luzernenheufrühstück zu Besuch. Naroks frühere Gruppe scheint sich langsam wieder zusammenzufinden! Nur Orwa und Bomani waren da geblieben, während Bongo und Teleki sich Yattas Herde angeschlossen haben und sehr gut mit Nasalot und Baby Nusu befreundet sind. Namalok und Esampu beschlossen heute, sich an den Felsen zu kratzen, während Vuria von Galla geneckt wurde. Er wehrte sich aber nicht sonderlich, sondern ließ Galla seinen Spaß, der sehr stolz darauf war, gegen Vuria zu gewinnen – er merkte allerdings nicht, dass Vuria ihn nur veralberte! Narok und ihre Kollegen begleiteten die Waisen hinaus zu den Weidegründen, und sie grasten bis zum Mittagsschlammbad alle zusammen. Beim Schlammloch tauchten sechs wilde Bullen auf und soffen zusammen mit den Waisen, aber als es ans Baden ging, trauten die Waisen sich nicht zu ihren älteren Artgenossen ins Wasser. Sie gingen stattdessen ein Stück in Richtung Nordosten, wo ein kleineres Wasserloch ist, und hatten dort ihren Spaß.

Archiv