Wir könnten die Generation sein, die Elefanten aussterben lässt.

Kurz vor dem Welt-Elefanten-Tag am 12.August 2019 möchten wir mit Ihrer Hilfe die „The Ivory-Free Canada Coalition“ unterstützen. Bitte unterzeichnen Sie die folgende Petition und unterstützen Sie die Aktion:

 

 

Schockierende 20.000 Elefanten werden jedes Jahr für ihr Elfenbein getötet. Wissenschaftler und Naturschützer sind sich einig, dass in diesem Tempo sowohl afrikanische als auch asiatische Elefanten in der Wildnis zu unseren Lebzeiten ausgestorben sein werden.

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Peace for Conservation in Tansania startet in eine neue Soccer- und Aufklärungsrunde!

Peace for Conservation in Tansania startet in eine neue Soccer- und Aufklärungsrunde! Neben den Fußballturnieren gibt es Vorträge und Tanzveranstaltung, um die Bevölkerung, die in Dörfern um die Nationalparks lebt, über den Wert ihrer wilden Nachbarn aufzuklären.

 

 

Viele ehemalige Wilderer konnten schon in Wildschützer verwandelt werden. Dem Gewinnerteam winkt eine von einem örtlichen Reiseanbieter gesponsorte Safari. Ein Highlight für die jungen Menschen, denn viele haben die eigenen Nationalparks noch nie betreten und sehen so zum ersten Mal Giraffen, Antilopen, Löwen oder Elefanten. Wir berichten in den kommenden Wochen über den Erfolg der Turniere!

 

Weitere Infos finden Sie auch HIER auf unserer Webseite.

 

Wenn Sie Peace for Conservation unterstützen möchten können Sie unter dem Stichwort „Fußball“  spenden:

Spendenkonto:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Hypo Vereinsbank
IBAN: DE30200300000621918283
BIC: HYVEDEMM300

MAPP-Ermittler wieder erfolgreich

Henry, der Ermittler von MAPP, konnte wieder in Zusammenarbeit mit der Polizei-Behörde einen erfolgreichen Schlag gegen die Elfenbein-Wilderer landen.

 

17. Februar 2018

Auszug aus dem Protokoll:

 

  • 13.27 Uhr-  –  – “Drei 3 Angeklagte und ein Paar Stoßzähne aufgespürt. Eine Gruppe Gehilfen der Wilderer verletzt. Sind auf dem Weg nach Kadoma mit den Angeklagten.“
  • 13.42 Uhr-  –  –  “Ich habe gerade von einem Informanten den Tip erhalten nach Chitekete zu fahren. Wir haben zuverlässige Info über den Aufenthaltsort von Jabulani Ndengeza, der nun seit 4 Jahren auf der Fahndungsliste steht.“

 

 

Erneuter Erfolg für MAPP-Ermittler

Die Ermitler von MAPP konnten wieder erfolgreich gegen Wilderer angehen:

 

5. Februar 2018

Auszug aus dem Protokoll:

  • 06.21 Uhr-  –  – “Guten Morgen, wir hatten letzte Nacht einen erfolgreichen Zugriff in Guruve. Wir haben 2 Paar Stoßzähne und 1 Gewehr sichergestellt. Der Wilderer wurde mit den ca. 30kg Elfenbein aufgegriffen und verhaftet. Sein Name ist Mapfumo, dessen Sohn 2014 im Park erschossen wurde.“

  • 8.25 Uhr-  –  –  – “ Die Behörden versuchen diesen Wilderer sein Jahren zu stellen. Er wurde wegen weiterer Wilderei-Vergehen gesucht. Sein Bruder sitzt schon wegen Elfenbeinwilderei im Gefängnis.“

 

 

 

MAPP sagt Danke

MAPP

Das „Matusadona Anti-Poaching Project“, das im Norden Simbabwes, im Matusadona National Park, am Südufer des Karibasees aktiv ist, hat seinen Jahresbericht für 2016 veröffentlicht. Wie schon in den vorhergehenden Jahren, war es auch in diesem Jahr, allen Schwierigkeiten zum Trotz, wieder sehr erfolgreich. Insgesamt konnten 174 Wilderer verhaftet werden. 159 von Ihnen wurden bereits dem Haftrichter vorgeführt und verurteilt, Es konnten 5 Tonnen Fisch, 400 kg Bushmeat und 37 kg Elfenbein sichergestellt werden.

MAPP ist ein privates Projekt, das auf Spendengelder angewiesen ist. Die Aufwendungen für die Mitarbeiter und die Fahrzeuge beliefen sich 2016 auf etwas mehr als 80.000 US$. Etwa 25% davon stammt von REAeV. Kevin Higgins, der Leiter von MAPP, bedankte sich für die Spenden aus Deutschland und betonte, wie wichtig diese Gelder seien. Ohne sie wäre ein nachhaltiger Schutz der Elefanten kaum möglich. Ja, es wäre nicht einmal möglich, die Wilderer zu verurteilen, da die Zeugen, ohne die tatkräftige Unterstützung von MAPP, nicht in der Lage wären, vor Gericht zu erscheinen. Ohne Zeugen müssten die Verbrechen wieder auf freien Fuß entlassen werden – so, wie das bis vor wenigen Jahren, ohne die Unterstützung durch REAeV. noch sehr häufig der Fall war.

 

Unterstützen Sie MAPP mit einer Spende:

Spendenkonto:
Hypo Vereinsbank
IBAN: DE30200300000621918283
BIC: HYVEDEMM300

Verwendungszweck: MAPP