Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.06.2021

Donnerstag, 3. Juni 2021
Lima Lima scheint Gefallen an ihrer neuen Unabhängigkeit gefunden zu haben, und die wilden Bullen im Kibwezi-Wald interessieren sich offenbar sehr für sie. Heute ließ sie sich von ein paar sehr großen Bullen begleiten. Als diese allerdings anfingen, untereinander wegen ihr zu streiten, wurde es ihr ein wenig unheimlich; sie hätte sich am liebsten zu den Keepern zurückgezogen, aber sie kam nicht an den Bullen vorbei, sodass sie sich einfach eine Weile im Wald versteckte, bis die Herren sich wieder beruhigt hatten. Später suchten die Keeper nach ihr, konnten sie aber nicht mehr finden, und so blieb sie wieder bis zum nächsten Morgen draußen im Wald. Zusammen mit Zongoloni und ihren Jungs tauchte sie dann wieder auf, und die Keeper schauten sie sich gut an, um sicherzugehen, dass es ihr gutging. Noch scheinen die Bullen sich nicht mit Lima Lima paaren zu wollen, aber ihre Aufmerksamkeit hat sie zumindest schon einmal, und sie scheint die Abenteuer im Wald zu genießen! Die Auswilderer Alamaya, Ngasha, Jasiri, Faraja und Ziwa umringten sie kollernd und schienen neugierig zu sein, was sie so alles in der Wildnis erlebt hatte.

Die Waisen im Oktober

Aruba und Mudanda

               

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Die Waisen im September

V.l.n.r.: Kama, Kinna und Yatta

               

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Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.05.2021

Samstag, 29. Mai 2021
Die Keeper hatten sich etwas Sorgen gemacht, dass nach Maishas Umzug ihr Liebling Roho sie sehr vermissen würde. Überraschenderweise hat er sich aber prima umgewöhnt und ist jetzt auch etwas unabhängiger geworden, wo die älteren Mädchen nicht mehr ständig um ihn herum sind. Er ist jetzt mit allen anderen zusammen, und heute graste er lange zusammen mit Ziwa und Rama. Wenn er einmal nicht mit den beiden unterwegs war, lieferte er sich kleine Ringkämpfe mit Mukkoka und Naboishu. Naleku ist auch noch selbstbewusster geworden ohne die älteren Mädchen. Wann immer Roho sie ärgern will, dauert es nicht lange, bis sie ihn wieder verscheucht hat! Zuvor hatte sie sich immer noch ein wenig auf Maisha verlassen. Naboishu ist zwar etwas umgänglicher mit den anderen geworden, aber er ist immer noch häufig frech und hört nicht auf die Keeper. Wenn er andere geärgert hat, schimpfen die Keeper mit ihm, doch er rennt nur weg und kommt kurz darauf zurück, um weiter Unruhe zu stiften. Die Keeper müssen ihn immer noch gut im Auge behalten!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 23.05.2021

Sonntag, 23. Mai 2021
Es ist immer schön, wenn die Waisen auf wilde Artgenossen treffen, denn von ihnen können sie viel über das Leben in der Wildnis lernen. Manchmal gibt es aber auch kleinere Streitereien! Heute schloss sich der Herde ein neuer wilder Bulle an, der den ganzen Tag mit ihnen graste. Sonje schien es ihm besonders angetan zu haben, denn er spazierte hin und wieder mit ihr zusammen durch den Wald. Als die Waisen dann am Abend nach Hause kamen, begleitete er sie, und als Sonje durch das Tor zum Gelände der Auswilderungsstation gehen wollte, stellte er sich ihr in den Weg. Sonje kam nicht vorbei und wurde nervös und trompetete laut. Die Keeper versuchten, den Bullen weg zu scheuchen, hatten aber keinen Erfolg. Plötzlich konnte man Geräusche im Gebüsch hören, und die auswildernden Jungs erschienen auf der Bildfläche. Gemeinsam nahmen sie die Sache in die Hand und sorgten dafür, dass der Bulle den Weg frei machte; Sonje wurde dann von Ziwa und den Keepern in ihr Gehege eskortiert.