Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Oktober 2018

 

Die ersten Regentropfen läuteten diesen Monat das Ende der Trockenzeit und den Beginn der kurzen Regenzeit ein, die für gewöhnlich im November beginnt. Nashorn Maxwell war daher besonders aktiv, und seine gute Laune steckte auch die Elefantenwaisen an. Wir konnten ein paar Mal beobachten, wie von der einen Seite des Zauns Max und von der anderen Seite Elefanten wie Luggard, Maisha oder Jotto Faxen machten. Die Elefanten rannten am Zaun auf und ab und Maxwell rannte mit und drehte sich vor Aufregung um sich selbst. Die drei Elefanten hatten aber offensichtlich hinterlistige Pläne! Immer wenn Maxwell mit einem von ihnen abgelenkt war, bediente sich ein anderer an den Resten von Maxwells Luzernepellets! Ambo findet Freßgier ganz und gar nicht lustig und jagt jeden davon, der sich über Maxwells Reste hermacht!

 

Während manche Elefantenwaisen Hintergedanken haben, ist Malima aufrichtig gerne mit Maxwell zusammen, denn sie ist selber ziemlich verspielt. Manchmal übertreibt sie es mit den Spielereien und beißt Max in den Schwanz oder sie suhlt sich während der öffentlichen Besucherstunde im Schlamm und rempelt dann absichtlich Leute an. Malima hat sich auch mit Tamiyoi, unserer Mini-Leitkuh angefreundet, und obwohl diese sich am liebsten den ganzen Tag um die ganz Kleinen kümmert, hat sie immer auch Zeit zum Spielen mit ihrer Freundin Malima. Die Freundschaft tut auch Malima gut, die dadurch sogar ein bißchen “mütterlicher“ wird. Einmal konnten wir sie dabei beobachten, wie sie für Klein Musiara Zweige vom Baum abriß, die er selber nicht erreichen konnte.

Auch an Kiasa konnten wir diesen Monat sichtbare Veränderungen beobachten. Neuerdings weiß sie sich während der Fütterung zu benehmen und versucht nicht mehr, die Flaschen von anderen Elefanten zu klauen. Einmal ging sie sogar noch einmal zurück und begleitete die Neulinge Merru und Mukkoka zur Fütterung und wartete geduldig, bis die Keeper ihr die Flasche reichten. Die Keeper waren völlig überrascht von dieser Sinneswandlung, aber seit der Ankunft der neuen Babys ist Kiasa wie ausgewechselt! Sana Sana dagegen ist von Kiasas neuentdeckter Fürsorge ziemlich angenervt, denn sie will sich am liebsten selbst die ganze Zeit um die Babys kümmern. Manchmal nutzt sie ihr Alter und ihre Größe aus und verjagt Kiasa, damit sie ohne Störung Elefantenmutter spielen kann.

 

Alle unsere Neuankömmlinge – Merru, Mukkoka und Dololo – haben sich sehr gut eingelebt, und daß, obwohl sie traumatische Erlebnisse hinter sich haben. Wir sind immer noch ein bißchen besorgt um Merru, die innere Verletzungen hatte, und Dololo ist furchtbar dünn, aber wir gehen es einfach langsam an. An den kälteren Tagen werden sie alle mit Decken abgedeckt, damit sie warm bleiben, so wie es in der Natur ihre Mütter oder Kindermädchen machen würden. Und wenn es regnet, werden sie zurück in ihre Ställe gebracht. Mukkokas erste öffentliche Besucherstunde verlief reibungslos und es hat wahrscheinlich nicht mal jemand gemerkt, daß es ihr erstes Mal war. Dololo hat sich ebenfalls gut eingelebt und sich schon ganz genau die Fütterungszeiten eingeprägt. Kurz bevor die Milch verteilt wird, schleicht er sich zurück ins Stallgelände, damit er als Erster drankommt! Nur den Ausgabeort kann er sich noch nicht so recht merken, er wartet immer im Stall auf seine Flasche. Aber sein Gedächtnis ist trotzdem beeindruckend, wenn man bedenkt, wie kurz er erst bei uns ist. Die Keeper, die Schicht haben, amüsieren sich jedes Mal, wenn sie sich umdrehen und Dololo mit seinem fingernden Rüssel hinter hinen steht!

 

Während sich Kiasas Benehmen bessert, geht es mit Kuishis Manieren steil bergab! Sobald sie mit ihrer Milchflasche ausgetrunken hat, geht sie entweder schnurstracks zur Schubkarre mit den Flaschen, um sich Nachschub zu besorgen, oder sie versucht, ihren Freunden deren Flasche zu klauen! Ihre Freunde, wie zum Beispiel Ndiwa, haben dafür gar kein Verständnis und auch gar kein Problem damit, Kuishi wegzuschubsen. Und dabei sind sie nicht zimperlich!
Die Elefantenwaisen hatten diesen Monat viel Spaß beim Herumrollen in den halbgefüllten Wasserlöchern. Tamiyoi, Kiasa, Emoli und Enkesha waren einmal so vertieft ins Suhlen, daß sie nicht einmal ihre Milchflasche wollten. Selbst den Keepern gelang es nicht, sie zum Fressen zu bewegen. Die Keeper waren davon ziemlich genervt und verglichen die Elefantenwaisen mit Menschenkindern, die nicht zum Mittagessen kommen wollen, weil sie im Swimmingpool spielen. Letzten Endes musste einer der Keeper mit einer Milchflasche ins Wasser steigen. Sie wußten, daß sobald die Waisen ihre Flaschen sehen, sie mit Sicherheit sofort hungrig würden.

 

Giraffe Kiko war diesen Monat ziemlich aufmüpfig und aufgedreht, und weil er der größte ist, denkt er manchmal auch, er sei der Chef im Ring! An einem Tag verließ er das Stallgelände eher als geplant und tauchte unerwartet bei den Waisen im Busch auf. Musiara hat ihn natürlich als Erster bemerkt und wollte ihn verjagen. Malkia, die sehr an Musiara hängt und auf keinem Fall will, daß ihm etwas passiert, kam sofort hinzu und hatte Jotto, Sana Sana und Kuishi im Schlepptau. Sie alle rannten trompetend auf Kiko zu, der schließlich den Rückzug antrat und ins Stallgelände zurück rannte, ohne daß ihn die Keeper dazu auffordern mussten.
Maktao ist und bleibt sehr besitzergreifend gegenüber den Keepern. Er verjagt seine Altersgenossen, wenn er sie gerade für sich alleine haben will. Weil er nicht an ihrem Rockzipfel heftete, bemerkten sie an einem Morgen auch gleich, daß er fehlte. Er hatte sich ins Stallgelände zurückgeschlichen, weil ihm vorher aufgefallen war, daß jemand Luzernepellets verschüttet hatte. Während sich die anderen auf den Weg in den Busch machten, kaute er genüßlich in seiner Ecke und verpasste den Anschluss. Erst als die Keeper ihre Frühstückspause einlegten, fiel ihnen auf, daß er weg war, denn normalerweise können sie selten in Ruhe ihren Tee trinken, ohne daß sie von Maktao beschmust und berüsselt werden! Er der Keeper, die im Stallgelände blieben, hatten ihn aber schon bemerkt und waren auf dem Weg zu den anderen im Busch.

 

Wenn Klein Luggard spielt, freuen wir uns immer ganz besonders, denn er laboriert immer noch an seiner Beinverletzung. Wenn er morgens aus seinem Stallgelände gerannt kommt und seine Kumpels mit einer freundlichen Kopfnuss begrüßt, oder zu seiner Milchflasche flitzt, dann geht es ihm offensichtlich gut. Er spielt viel mit seinem Freund Musiara oder auch mit Jotto, der ebenfalls sehr verspielt, aber nie grob zu Luggard ist.

 


Tagwa 10/1/2018

Tamiyoi having her milk 10/1/2018

 


Jotto browsing 10/1/2018

Kiko following his Keeper 10/2/2018

 


Sana Sana 10/2/2018

Malima, Mapia and Kiasa 10/2/2018

 


Dololo wearing his blanket 10/3/2018

Musiara and Maktao having milk 10/3/2018

 


Mukkoka wearing his blanket 10/3/2018

Luggard and his Keeper 10/4/2018

 


Jotto and Ambo 10/4/2018

Tagwa and Jotto 10/4/2018

 


Sagala 10/5/2018

Sagala and Ambo 10/5/2018

 


Funny little Kiasa 10/5/2018

Enkesha running in for her milk 10/6/2018

 


Sattao drinking 10/6/2018

Tamiyoi 10/6/2018

 


Kiko walking out to the forest 10/7/2018

Ndiwa 10/7/2018

 


Kuishi  10/7/2018

Merru at mud bath 10/8/2018

 


Enkesha having her milk bottle 10/8/2018

Enkesha out in the forest 10/8/2018

 


Malima 10/9/2018

Maxwell sharing food with the warthogs 10/9/2018

 


Mukkoka joining the others 10/9/2018

Emoli 10/10/2018

 


Kiasa 10/11/2018

Mukkoka having milk 10/11/2018

 


Merru 10/11/2018

Kuishi 10/12/2018

 


Ambo playing with Jotto 10/13/2018

Sattao with Tagwa 10/13/2018

 


Malkia with Tamiyoi 10/13/2018

Sana Sana with the babies 10/14/2018

 


Maisha  10/14/2018

Luggard scratching his ear 10/14/2018

 


Sagala, Sattao and Emoli 10/15/2018

Dololo 10/15/2018

 


Mapia 10/15/2018

Sana Sana with babies behind 10/16/2018

 


Mapia, Tamiyoi and Malima 10/17/2018

Maktao with Sagala 10/18/2018

 


Kiko in his room 10/19/2018

Malima 10/19/2018

 


Tamiyoi 10/19/2018

Maxwell  10/20/2018

 


Musiara with a Keeper 10/20/2018

Sattao 10/20/2018

 


Sana Sana browsing 10/21/2018

Kiasa 10/21/2018

 


Emoli 10/21/2018

Dololo 10/22/2018

 


Mapia 10/22/2018

Ambo and Jotto 10/22/2018

 


Luggard 10/23/2018

Mukkoka 10/23/2018

 


Kuishi 10/23/2018

Sagala 10/24/2018

 


Malkia, Kiasa, Maisha and Maktao 10/24/2018

Maisha 10/24/2018

 


Tagwa, Jotto and Mapia 10/25/2018

Sattao 10/25/2018

 


Kuishi eating grass 10/25/2018

Orphans walking out 10/26/2018

 


Ndiwa, Kiasa and Jotto 10/27/2018

Ndiwa 10/27/2018

 


Enkesha with a Keeper 10/27/2018

Musiara 10/28/2018

 


Merru, Sana Sana and Kiasa 10/28/2018

Maktao 10/28/2018

 


All the orphans going to browse 10/29/2018

Milk feeding time 10/29/2018

 


Emoli 10/29/2018

Tagwa and Jotto 10/30/2018

 


Tamiyoi 10/30/2018

Malkia 10/30/2018

 


Mapia and Mukkoka 10/31/2018

Malima 10/31/2018

 


Sagala 10/31/2018

 

Monatsbericht für die Voi-Gruppe: Oktober 2018

 

Der Gesang der Webervögel und deren betriebsamer Nestbau deuteten darauf hin, daß der Regen unterwegs ist. Das Ende der Trockenzeit ist in Sicht und die Elefanten sind tagsüber die ganze Zeit mit der Futtersuche beschäftigt, bis sie abends ins Stallgelände zur Nachtruhe kommen. Die saisonale Futterknappheit sorgt daher auch für mehr Gier während der Luzernefütterung am Morgen. Mudanda wurde mehrfach beim Stänkern erwischt und dabei gesehen, wie sie zum Beispiel Rorogoi, Araba und Murit verjagte. An einem anderen Tag versuchte Mashariki, alle Pellets zu klauen, die Ndotto sich gesichert hatte und nun in seinem eingerollten Rüssel bewachte. Ngilai hat uns einmal ordentlich zum Lachen gebracht, als er nach der Milchmahlzeit einen riesigen Milchbart hatte und erst einmal zur Stalltränke ging. Weil er danach direkt zurück kam und Nachschlag verlangte, nehmen wir an, er wollte sich in der Tat erst einmal den Mund waschen! Ndoria duldet aber keine Bettelei, und hat Ngilai weggeschickt, noch bevor es die Keeper tun konnten!

Ishaq-B darf immer noch nicht mit Baby Tahri spielen, weil Ndii niemanden an sie ran läßt. Also versucht Ishaq-B jetzt, Mbegus Herde von den anderen wegzutreiben, damit sie mit ihnen alleine sein kann. Auf diese Weise kann sie den jüngeren Elefanten für ein paar Stunden ein bißchen näher sein, ohne immer direkt verscheucht zu werden. Ndii läßt gar keine andere Elefantenkuh an ihr geliebtes Ersatzbaby Tahri, nicht einmal Arruba. Mbegu hatte prinzipiell nichts dagegen, „ihre“ Herde mit Ishaq-B zu teilen, aber sie hat ihre einstige Nursery-Herde dennoch am liebsten für sich ganz allein. Sobald sie Lentili oder eine der anderen älteren Kühe sieht, wie sie die Herde in den Park führen, versammelt sie ihre kleine, sechs Mitglieder starke Herde um sich und versucht, die anderen zu überholen und schließlich die gesamte Herde anzuführen. Es fällt ihr schwer zu akzeptieren, daß sie nicht mehr (so wie zu ihren Zeiten in Nairobi) die allseits respektierte Leitkuh ist. Mbegu und Godoma waren nicht sehr begeistert von Tundanis unreifem Benehmen, als dieser in die Stalltränke sprang, als sie beide gerade am Saufen waren. Sie drehten sich einfach um und ließen ihn unbeeindruckt stehen.

 

Alle fünf Mitglieder der Herde – Godoma, Ngilai, Ndotto, Murit und Lasayen – haben sich seit ihrem Umzug im Mai gut in Voi eingelebt. Ndotto freut sich über jeden Spielgefährten, inklusive der älteren Kühe wie Kenia und Ndii. Körpergröße hat ihn noch nie sonderlich beeindruckt. Kenia, die normalerweise keine Ringkämpfe mag, machte aber für ihn gerne einemal eine Ausnahme! Wie schon in der Nursery in Nairobi verteidigt Godoma immer noch leidenschaftlich ihre Gruppe vor Eindringlingen wie Pavianen. Murit und Lasayen dagegen sind wie eh und je hauptsächlich mit ihren Ringkämpfen beschäftigt. Eines Morgens, es war gegen Ende des Monats, humpelte Godoma leicht auf einem ihrer Hinterbeine, aber nach ein paar Tagen hatte es sich wieder gegeben. Während sie auf Angelas Anweisung ein paar Tage im Stall blieb, leistete Mbegu ihr aufopfernd Gesellschaft.

Am 9. Oktober erreichte uns die Nachricht, daß drei unserer Ex-Waisen auf einem Farmgelände gesehen wurden, was in der Trockenzeit nicht ungewöhnlich ist. Die Keeper machten sich auf den Weg, um nach dem Rechten zu sehen und fanden Ndara mit ihrem Baby Neptune, Rombo und Taveta. Emilys Herde Ex-Waisen wurde lange nicht gesehen, aber sie haben von anderen gehört, die sie gesehen haben und wir denken, sie kommen wieder vorbei, sobald die Regenzeit beginnt.

 

Ganz am Ende des Monats kamen die Ex-Waisenbullen Dabassa und Layoni kurz vorbei. Wir hatten alle beide schon lange nicht mehr gesehen. Dabassa hat gleich bemerkt, daß Nelions Stoßzähne schon fast größer als seine eigenen waren und er lieferte sich sofort und freudig einen kleinen Ringkampf mit dem Nachwuchs. Layoni machte sich inzwischen mit Mbegus Herde bekannt, bis es Zeit für die Milchflaschen war.

 


Oltukai playing with Tawi 10/1/2018

Ngilai playing with Murit 10/1/2018

 


Murit having a drink of water 10/1/2018

Rorogoi left and Tundani 10/2/2018

 


Ndotto standing in the mudbath having a drink 10/2/2018

Lasayen front playing  10/2/2018

 


Wild boy comes to join the orphans 10/3/2018

Ndii scratching 10/3/2018

 


Mbegu left and Godoma 10/3/2018

Suswa playing in the water 10/4/2018

 


Panda and Ishaq-B 10/4/2018

Ishaq-B playing with Embu 10/4/2018

 


Tundani standing in the water trough 10/5/2018

Godoma after a mudbath 10/5/2018

 


Embu playing with Isahq-B 10/5/2018

Lasayen making her way over the rocks 10/6/2018

 


Murit browsing close to the rocks 10/6/2018

Ndotto scratching against a rock 10/6/2018

 


Ndoria grabbing leaves from Mbegu’s mouth 10/7/2018

Rorogoi and Mudanda 10/7/2018

 


Tundani reaching for greens 10/7/2018

Panda right playing with Nelion 10/8/2018

 


Embu left and Arruba scratching 10/8/2018

Ndotto after a dusbath 10/8/2018

 


Lasayen playing with Murit 10/9/2018

Godoma charging 10/9/2018

 


Ndii playing with Ndotto 10/9/2018

Ngilai playing with Lasayen 10/10/2018

 


Nelion lying on the ground 10/10/2018

Ndotto scratching 10/10/2018

 


Panda following the others 10/11/2018

Godoma seeking shelter from the sun 10/11/2018

 


Ngilai scratching 10/11/2018

Mashariki walking down the hill 10/12/2018

 


Kihari on the hill 10/12/2018

Godoma playing in the water 10/12/2018

 


Tahri playing 10/13/2018

Kenia and Araba dustbathing 10/13/2018

 


Ndii playing at mudbath 10/13/2018

Lasayen having fun at mudbath 10/14/2018

 


Godoma having fun at mudbath 10/14/2018

Suswa scratching 10/14/2018

 


Murit dustbathing 10/15/2018

Arruba playing 10/15/2018

 


Embu 10/15/2018

Lasayen, Godoma and Ndotto 10/16/2018

 


Mbegu after a mudbath 10/16/2018

Lasayen having a drink of water 10/16/2018

 


Ndoria with her friends 10/17/2018

Ndii dustbathing with the others 10/17/2018

 


Arruba 10/17/2018

Embu busy browsing 10/18/2018

 


Bada after charging the buffalo 10/18/2018

Nelion sniffing 10/18/2018

 


Tundani reaching for greens 10/19/2018

Tahri having fun at the mudbath 10/19/2018

 


Ishaq-B scratching 10/19/2018

Kenia coming uphill 10/20/2018

 


Ndii sitting at the edge of the mudbath 10/20/2018

Mbegu dustbathing 10/20/2018

 


Murit scratching 10/21/2018

Tundani bush feeding 10/21/2018

 


Lasayen kneeling to get to a small bush 10/21/2018

Mashariki playing 10/22/2018

 


Embu moves to greet the wild herd 10/22/2018

A wild herd joins the orphans 10/22/2018

 


Godoma scratching 10/23/2018

Ndotto near the waterhole 10/23/2018

 


Bada coming downhill 10/23/2018

Naipoki tackling Tundani 10/24/2018

 


Ngilai coming down the rock 10/24/2018

Panda following the others 10/24/2018

 


Mashariki busy browsing 10/25/2018

Ishaq-B coming downhill 10/25/2018

 


Ngilai closely following Lasayen 10/25/2018

Tahri 10/26/2018

 


Orphans in the browsing field 10/26/2018

Ndotto moving downhill 10/26/2018

 


Dabassa 10/27/2018

Layoni and Dabassa 10/27/2018

 


Lasayen browsing with Murit 10/27/2018

Arruba left with the others 10/28/2018

 


Orphans drinking at the stockade 10/28/2018

Ngilai playing with Ndotto 10/28/2018

 


Mbegu browsing 10/29/2018

Ngilai playing with Murit 10/29/2018

 


Ndotto at the stockade compound 10/29/2018

Ishaq-B feasting on green leaves 10/30/2018

 


Arruba dustbathing 10/30/2018

Embu dustbathing 10/30/2018

 


Rorogoi drinking water 10/31/2018

Nodria sucking her trunk 10/31/2018

 


Naipoki dustbathing 10/31/2018

 

Monatsbericht für die Ithumba-Gruppe: Oktober 2018

 

Diesen Monat war es so trocken in und um Ithumba, daß wieder jede Menge wilde Elefanten ins Stallgelände kamen, um zu saufen oder sich zu suhlen, darunter viele große Bullen. Unsere inzwischen ausgewilderten Elefantenbullen Zurura und Taita kamen auch hin und wieder und gemeinsam mit ihren wilden Freunden vorbei. Dank der üppigen Regenfälle dieses Jahr ist es nicht so trocken wie am Ende der letzten Trockenzeit, die das Ende einer langen Dürre markerte und in der Region Süd-Tsavo etwa 400 Elefanten das Leben kostete. In der Folge haben wir auch wieder viele verwaiste Elefantenkälber in der Nursery aufgenommen. Die Elefanten schätzen ganz offensichtlich unsere Wasserquellen zum Durststillen und halten immer an, wenn sie auf der Durchreise sind. Am 20. Oktober haben wir „Dad“ wiedergesehen, der mit 28 andereren wilden Bullen unterwegs war. Dad ist ein wilder Bulle mit ausgeprägtem Vaterinstinkt, der sich rührend um einige in der Wildnis geborenen Elefantenbabys unserer Ex-Waisen gekümmert hat. Er blieb danach auch in der Nachbarschaft. Aber nicht nur Dickhäuter nutzen unsere künstlichen Wasserlöcher, wir haben auch Büffel, Leoparden und sogar Wildhunde gesehen, manchmal sogar alle an einem Tag!

 

Zu unseren Ex-Waisenherden gehören die Mütter Yatta und Galana, als auch die frischgebackene Mutter Lualeni. Sie alle blieben diesen Monat in der Nähe und schauten oft morgens zur Luzernefütterung vorbei. Luzerne ist ein proteinreiches Zusatzfutter, das die Keeper jeden Morgen verteilen. Sobald der Regen einsetzte, und zwar zuerst im Norden Tsavos, strömten die Ex-Waisen wieder aus, weil sie nicht länger von unseren Wasservorräten abhängig waren und in dem Wissen, daß es nun bald frisches Grünfutter geben würde. Elefanten haben wirklich ein erstaunliches Gedächtnis, und die Elefanten im mittleren Alter kennen ganz genau die Muster von Regenfall und Vegetationswechsel, sowohl zeitlich als auch örtlich. Während die meisten weiterzogen, blieben unsere Noch-Waisen Orwa, Narok und Bomani wie gehabt in der Nähe des Stallgeländes.

 

Viele der Ex-Waisen waren ja nun in den letzten Wochen viel mit ihrem eigenen Nachwuchs in der Nähe, und die Dynamik mit den Waisenelefanten war sehr interessant zu beobachten. Beide Gruppen hatten ein ähnliches Alter, ihre ersten Lebensjahre könnten aber unterschiedlicher kaum sein. Manchmal teilen die Waisen sehr gerne “ihr” Frühstück, Esampu ganz besonders, und besonders mit den ganz Kleinen wie Siku. Kama dagegen war bei Maramoja eindeutig an der falschen Stelle gelandet und erhielt einen ordentlichen Rüffel, als sie sich ihrer Luzerne näherte. Nasalots Baby Nusu ist ein ziemlicher Schelm und bringt die Keeper oft zum Lachen mit seinen Spielchen. Er weiß, daß er mit seinem Charme so ziemlich alles bekommt, was er will, inklusive Futter von den Waisenelefanten. Denn sobald sie ihn bestrafen würden, würde er ein riesen Geschrei vom Zaun brechen und alle älteren Kühe würden ihn verteidigen und die Waisen bestrafen. Besonders Pare und Rapa scheinen schon auf den Moment zu warten, in dem sie Nusu allein erwischen!

Esampu ist zwar die Jüngste in der Ithumba-Gruppe, aber hat auch den meisten Elan. Sie ist fast zwei Jahre jünger als Ukame, aber nimmt es gerne mit ihr auf und jagt sie auf dem Weg zur Schubkarre mit den Milchflaschen. Beim ersten Mal, mußte sie das Rennen abbrechen, weil Ukame ihr drohte, sie auf den Boden zu drücken. Aber schon am nächsten Tag hatte sie einen raffinierten Plan ausgeheckt. Sie wußte genau, wenn die Fütterung begann und stand dann schon parat, ganz vorne in der Reihe!

 

Gegen Monatsende machten wir uns einige Sorgen um Sapalans Gesundheit. Der ohnehin eher ruhige, junge Bulle fiel oft hinter der Herde zurück und blieb meistens gleichauf mit Enkikwe, der wegen seiner Löwenverletzung noch nicht wieder richtig laufen konnte. Eines Tages konnte er nicht mehr selbständig aufstehen. Er wurde untersucht und behandelt und schnell wieder bei Kräften. Sein neuer Kumpel Enkikwe leistete ihm sowhl während der Behandlung als auch der Genesung Gesellschaft. Chemi Chemi hat sich schneller von der Löwenattacke erholt als erwartet, und wir sind zuversichtlich, daß er sein linkes Augenlicht nach alledem doch nicht verliert – eine riesige Erleichterung!

 

Laragai entschied sich gegen Ende des Monats die „Rebellengruppe“ (wie die Keeper sie nennen) vorübergehend zu verlassen, da sie abends oft erst spät oder gar nicht ins Stallgelände zurückkamen. Die Gruppe besteht aus Kithaka, Garzi, Lemoyian und Barsilinga. Tagsüber sind sie meist mit den Waisen zusammen. Vielleicht ist das nicht so ihr Verständnis von Auswilderung und sie schließt sich erst der nächsten Gruppe an. Ein paar der wilden Bullen, die gegen Ende Monats auftauchten hatten deutliche Verletzungen; einer an seinem Bein, der andere hatte eine große Schwellung an seiner Flanke. Der Tierarzt des David Sheldrick Wildlife Trust und der kenianischen Wildbehörde (KWS) haben schnell reagiert und beide Bullen wurden erfolgreich behandelt, Nachsorge ist glücklicherweise auch nicht nötig.

 


Lualeni and Lulu 10/1/2018

Pare pushing Kama 10/1/2018

 


Chemi Chemi with the juniors 10/1/2018

Mteto dustbathing 10/2/2018

 


Wild bulls in the water 10/2/2018

Taita plays with Zurura 10/2/2018

 


Siku 10/3/2018

Yatta 10/3/2018

 


Vuria 10/3/2018

Orphans enjoying pellets 10/4/2018

 


Galla playing with Kanjoro 10/4/2018

Kauro playing 10/4/2018

 


Ukame leading 10/5/2018

Sapalan 10/5/2018

 


Olsekki and Taita at the mudbath 10/5/2018

Laragai with a wild bull 10/6/2018

 


Barsilinga with a wild bull 10/6/2018

Naisula and Kitirua 10/6/2018

 


Kanjoro plays with Garzi 10/7/2018

Tomboi joins the babies 10/7/2018

 


Chemi Chemi and Tumaren 10/7/2018

Wild dogs 10/8/2018

 


Enkikwe charging at a wild dog 10/8/2018

Sapalan dustbathing 10/8/2018

 


Wild eles at the stocakde 10/9/2018

Bomani with the juniors 10/9/2018

 


Kandecha and Kibo with the juniors 10/9/2018

Tomboi 10/10/2018

 


Mundusi hit by a wild female elephant 10/10/2018

Kauro with two branches 10/10/2018

 


Laragai and Oltaiyoni 10/11/2018

Mutara leading 10/11/2018

 


Ex-orphans and wild elephants at the stockade 10/11/2018

Turkwel in the bush 10/12/2018

 


Sities dustbathing 10/12/2018

Buchuma scratching 10/12/2018

 


Orwa feeding 10/13/2018

Namalok removes a thorn 10/13/2018

 


Kamok browsing with Ukame 10/13/2018

Orphans and ex-orphans 10/14/2018

 


Rapa browsing 10/14/2018

Naseku playing with a stick 10/14/2018

 


Galana and Gawa 10/15/2018

Enkikwe 10/15/2018

 


Turkwel and Mundusi 10/15/2018

Wild bulls interacting with the orphans 10/16/2018

 


Sapalan amongst the wild bulls 10/16/2018

Orphans returning home in the evening 10/16/2018

 


Wendi and Wiva 10/17/2018

Mwende rests her trunk on Siku 10/17/2018

 


Kamok and Kauro play fighting 10/17/2018

Chemi Chemi scratching 10/18/2018

 


Galla scratching 10/18/2018

Roi browsing 10/18/2018

 


Pare scratching his neck 10/19/2018

Kithaka scratching 10/19/2018

 


Mteto and Ukame with Roi and Narok 10/19/2018

Galla and Siangiki 10/20/2018

 


Loijuk, Nusu and Olare 10/20/2018

Nasalot 10/20/2018

 


Rapsu and Zurura 10/21/2018

Garzi scratching 10/21/2018

 


Nusu climbs on Wiva 10/21/2018

Meibai 10/22/2018

 


Roi dustbathing 10/22/2018

Ishanga 10/22/2018

 


Tusuja facing off with a wild elephant 10/23/2018

Mundusi 10/23/2018

 


Sities and Kanjoro having a drink 10/23/2018

Chaimu with the orphans 10/24/2018

 


Suguta 10/24/2018

Mutara’s group 10/24/2018

 


Naseku 10/25/2018

Galla plays with Namalok 10/25/2018

 


Orphans feeding on Lucerne 10/25/2018

Tomboi 10/26/2018

 


Wild bulls join the orphans 10/26/2018

Two wild bulls 10/26/2018

 


Orphans mudbathing 10/27/2018

Karisa running 10/27/2018

 


Barsilinga 10/27/2018

Sapalan mudbathing 10/28/2018

 


Karisa leading 10/28/2018

Enkikwe dustbathing 10/28/2018

 


Kenze 10/29/2018

Namalok having milk 10/29/2018

 


Maramoja, Pare, Dupotto coming for milk 10/29/2018

Sapalan on a drip 10/30/2018

 


Rapa leading 10/30/2018

Esmapu leading in the water 10/30/2018

 


Nusu playing with Pare 10/31/2018

Naseku running for milk 10/31/2018

 


Buchuma and Laragai having a drink 10/31/2018

 

Monatsbericht für die Kibwezi-Gruppe in Umani Springs: Oktober 2018

 

Diesen Monat zeigte sich einmal mehr, wie nützlich unsere Umani-Station war und wie wichtig es war, daß wir sie 2014 errichtet hatten. Wir haben schon oft erwähnt, wie gut die Bedingungen hier für unsere Elefantenwaisen mit Handicaps sind: Sowohl für Murera, Sonje und Mwashoti, die mit ihren kaputten Beinen nicht ganz so weit laufen können, als auch für Jasiri und Faraja mit ihrer hellen Haut. Ihnen allen hätten die letzten Wochen in Tsavo-Ost ziemlich übel zugesetzt. An den sehr heißen Tagen suhlten sich die Waisen in einem der zahlreichen, nie versiegenden Wasserlöcher und Schlammbäder. Einmal war es Shukuru so heiß, daß sie schon vor der Mittagsfütterung ein Bad nahm und vollkommen im Wasser untertauchte, so daß die Keeper lediglich ihren Rüssel sehen konnte, der wie ein Schnorchel aus dem Wasser herauslugte.

 

Umani hat unserer lange Zeit kranken Shukuru sehr gut getan. Sie hat endlich zugenommen und sieht in etwa aus wie ein Elefant ihres Alters, also wie eine Neunjährige. Sie ist und bleibt sehr bedächtigt, ist neuerdings aber als Erste bei der Milchfütterung, wahrscheinlich um das Gerangel um die Flaschen zu vermeiden. Wenn die verrückte Meute eintrifft, zieht sie sich zurück und besudelt sich mit Dreck, noch bevor die jungen, stürmischen Bullen mit dem Baden fertig sind und sich im Dreck rollen. Sie weiß, daß sie noch nicht voll bei Kräften und ihren Artgenossen daher körperlich noch nicht gewachsen ist. Aber sie arrangiert einfach Zeitplan um die Ativitäten von Jasiri, Faraja, Ngasha und Ziwa herum. Shukuru hat auch bei der morgendlichen Luzernefütterung ihren eingenen Platz. Sie ist so nachgiebig und gutmütig, daß jeder, der daher kommt, ihr die Pellets abnehmen könnte. Zudem frißt sie auch viel langsamer als die anderen. Aus diesen Gründen wird sie nach wie vor getrennt vom Rest der Herde gefüttert – also keine Chance für die gierige Lima Lima! Aber das hält Lima Lima nicht ab, es wenigstens zu versuchen. Sie wird oft erwischt, bevor sie Erfolg hat, und das findet sie selbst ziemlich peinlich, aber sie kann es nicht lassen. Trotz ihrer Futtergier, sind Lima Lima und Sonje sehr eng mit Shukuru befreundet und kümmern sich oft und liebevoll um sie.

 

Alamaya testet immer noch die Grenzen bei den älteren Bullen aus. Zongoloni verstand nicht, warum er von Faraja geschubst wurde und ging der Sache auf den Grund, nur um herauszufinden, daß Faraja von Alamaya geschubst worden war. Zongoloni und Quanza sind nicht nachtragend, aber mit den noch älteren Bullen hat Alamaya nicht so viel Glück. Mwashoti ist in der Regel auch sehr höflich, aber zur Fütterung vergißt er sich manchmal. Diesen Monat hatte er aus Versehen einen der Keeper mit seinem Rüssel umgeschubst! Er hat sich mehrfach entschuldigt und sich dem Keeper nur ganz vorsichtig angenähert als ob ihm zu zeigen, daß es keine Absicht war! Er ist auch wirklich ein lieber Kerl und normalerweise keiner, der Ärger macht!
Die älteren Bullen Sonje, Zongoloni und Quanza müssen auch öfter mal das Gezanke zwischen den halbwüchsigen Kühen schlichten. Aber das ist ganz normal in diesem Alter und einer der Hauptgründe, warum es für eine Elefantenherde so wichtig ist, eine Leitkuh zu haben!

 


Lima Lima in a charging mood 10/16/2018

Jasiri sniffing the air 10/16/2018

 


Mwashoti at the waterhole 10/16/2018

Mwashoti browsing near the mudbath 10/1/2018

 


Shukuru dustbathing 10/1/2018

Alamaya after a mudbath 10/1/2018

 


Quanza walking through dry grass 10/3/2018

A close up of Sonje 10/3/2018

 


Mwashoti drinking his milk 10/3/2018

Lima Lima eating dry vegetation 10/2/2018

 


Sonje in the bushes 10/2/2018

Murera near the mudbath 10/2/2018

 


Faraja scratching 10/4/2018

Jasiri taking the lead 10/4/2018

 


Murera and Quanza 10/4/2018

Lima Lima enjoying pellets 10/5/2018

 


Ziwa and Ngasha 10/5/2018

Ziwa by the mudbath 10/5/2018

 


Zongoloni ready to cross over the pipeline 10/6/2018

Murera on the orad 10/6/2018

 


Orphans in the field 10/6/2018

Sonje coming out of the forest 10/7/2018

 


Alamaya shaking his head 10/7/2018

Zongoloni browsing 10/7/2018

 


Mwashoti dustbathing 10/8/2018

Alamaya in the mudbath 10/8/2018

 


Ngasha scratching 10/8/2018

Faraja browsing 10/9/2018

 


Sonje under an acacia tree 10/9/2018

Lima Lima and Alamaya 10/9/2018

 


Sonje playing 10/10/2018

Shukuru having a drink of water 10/10/2018

 


Zongoloni kneeling by the water 10/10/2018

Jasiri by the water spring 10/11/2018

 


Ziwa by the water spring 10/11/2018

Quanza with ears spread 10/11/2018

 


Sonje picking acacia leaves 10/12/2018

Orphans in the browsing field 10/12/2018

 


Shukuru standing in the water 10/12/2018

A keeper giving Jasiri attention 10/13/2018

 


Murera and Alamaya 10/13/2018

Faraja and Lima Lima strength testing 10/13/2018

 


Ziwa on the wall 10/14/2018

Shukuru dustbathing 10/14/2018

 


Lima Lima peeling bark 10/14/2018

Orphans drinking 10/15/2018

 


Orphans dustbathing 10/15/2018

Sonje and Murera 10/15/2018

 


Farja playing with Ziwa 10/17/2018

Sonje enjoying some bark 10/17/2018

 


Orphans returning home 10/17/2018

Alamaya scratching 10/18/2018

 


Ngasha leading 10/18/2018

Shukuru scratching 10/18/2018

 


Sonje dustbathing 10/19/2018

Orphans in the forest 10/19/2018

 


Shukuru feeding on acacia leaves 10/19/2018

Sonje playing at dustbath 10/20/2018

 


Faraja trying to step on Ziwa 10/20/2018

Orphans peeling bark 10/20/2018

 


Lima Lima enjoying the last of the pellets 10/21/2018

Zongoloni in the bushes 10/21/2018

 


Quanza splashing water on herself 10/21/2018

Jasiri playing 10/22/2018

 


Alamaya browsing 10/22/2018

Mwashoti peeling bark 10/22/2018

 


Jasiri charging at Faraja 10/23/2018

Sonje in the browsing fields 10/23/2018

 


Ngasha by the loading bay 10/23/2018

Mwashoti running 10/24/2018

 


Sonje playing 10/24/2018

Murera in the browsing fields 10/24/2018

 


Ziwa near the mudbath area 10/25/2018

Zongoloni busy browsing 10/25/2018

 


Orphans in the forest 10/25/2018

Shukuru in the bushes 10/26/2018

 


Quanza in the bushes 10/26/2018

A keeper leading the orphans home 10/26/2018

 


Lima Lima scratching 10/27/2018

Alamaya charging 10/27/2018

 


Mwashoti and Sonje 10/27/2018

Sonje scratching 10/28/2018

 


Ziwa browsing 10/28/2018

Lima Lima flapping her ears 10/28/2018

 


Jasiri browsing 10/29/2018

Faraja browsing 10/29/2018

 


Shukuru headed home 10/29/2018

Ziwa playing 10/30/2018

 


Zongoloni on the loading bay with the others 10/30/2018

Orphans dustbathing 10/30/2018

 


Alamaya in the browsing field 10/31/2018

Shukuru in the waterhole 10/31/2018

 


Mwashoti holding a stick 10/31/2018

 

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