Beste Bedingungen für Elefantenbabys in Amboseli

 

Im April und Mai sorgten die in diesem Jahr außergewöhnlich ergiebigen Niederschläge in Amboseli für ein üppiges Pflanzenwachstum, welches sich wiederum äußerst positiv auf die Elefanten und anderen Pflanzenfresser auswirkte!

 

Vor allem auch die jüngsten Mitglieder der Elefanten-Gesellschaft profitierten von diesen günstigen Bedingungen. Diejenigen, welche- schon- selbst- pflanzliche Nahrung zu sich nahmen, lebten gewissermaßen mitten im Buffet! Und alle, die noch vollständig oder teilweise von der Milch ihrer Mütter abhängig waren, konnten sich darauf verlassen, dass die Versorgung klappte! Denn natürlich beeinflusste das reiche Nahrungsangebot auch die Kondition der Elefantenkühe auf bestmögliche Weise, so dass es ihnen leicht fiel jederzeit genug Milch für ihren Nachwuchs zu produzieren.

 

Zwei wohlgenährte Elefantenbabys in Amboseli

 

Die Elefantenbabys erhielten dadurch nicht nur besonders gute Überlebenschancen sondern befanden sich in geradezu optimaler körperlicher und mentaler Verfassung. Alle sahen rund und wohlgenährt aus, zeigten sich extrem verspielt und sehr, sehr übermütig! Für ihre Mütter und Kindermädchen war es manchmal ziemlich anstrengend die Kleinen im Auge zu behalten und sicherzustellen, dass sie nicht im hohen Gras verschwanden!

 

Verspielte und glückliche Elefantenkälber mit ihren aufmerksamen Kindermädchen

 

Aber diese Mühen nahmen die Elefantenkühe gerne auf sich. Denn sie bedeuteten, dass sich die Babys bestmöglich entwickelten – und noch jede Menge Spaß dabei hatten!

 

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