Meldungen rund um Elefanten

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

23.08.19 - 7:25

ELFENBEINHANDELSVERBOT WIRD NICHT GELOCKERT!
Eine wirklich gute Nachricht für die Elefanten von der CITES-Konferenz in Genf! Wie die Artenschutz-Organisation Pro Wildlife, die vor Ort die Entwicklung beobachtet, berichtet sind gestern zwei Anträge zur Lockerung des internationalen Elfenbeinhandelsverbots krachend gescheitert! Der Antrag Sambias mit Elfenbein und Elefantenleder Handeln zu dürfen würde mit überwältigenden 102 Nein-stimmen zu 22 Ja-stimmen eindrucksvoll abgeschmettert! Und der Antrag Botswanas, Namibias und Simbabwes ihre Elfenbeinbestände verkaufen zu dürfen ging mit 101 Nein- zu 22 Ja-stimmen ebenso kläglich unter! Das waren wirklich Entscheidungen für die Grauen Riesen!
Die Beibehaltung des internationalen Handelsverbots mit Elfenbein ist um so wichtiger als leider am Tag zuvor Anträge auch alle nationalen Märkte zu schließen nicht die notwendigen Mehrheiten erhielten. Länder, die den Handel weiterhin erlauben (beispielsweise Japan, Deutschland...) wurden nur verpflichtet diesen künftig besser zu kontrollieren. Sie müssen künftig nachweisen welche Massnahmen sie ergriffen haben um illegales, also gewildertes, Elfenbein auszuschliessen. Das wird kaum möglich sein und da dieser Verpflichtung somit nicht nachgekommen werden wird gibt es Hoffnung, dass bei der nächsten Konferenz endlich auch die nationalen Märkte geschlossen werden. Bis dahin wird die Bekämpfung der Wilderei noch viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen.🐘💪🥂🎉😍 Und weiter gehts mit den guten Nachrichten: Beide Anträge zur Lockerung des Elefantenschutzes und zum Verkauf von Elfenbein sind krachend gescheitert. Mehr gibts in unserem CITES-Tagebuch...
www.prowildlife.de/blog/tagebuch-cites-konferenz-2019/
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ELFENBEINHANDELSVERBOT WIRD NICHT GELOCKERT!
Eine wirklich gute Nachricht für die Elefanten von der CITES-Konferenz in Genf! Wie die Artenschutz-Organisation Pro Wildlife, die vor Ort die Entwicklung beobachtet, berichtet sind gestern zwei Anträge zur Lockerung des internationalen Elfenbeinhandelsverbots krachend gescheitert! Der Antrag Sambias mit Elfenbein und Elefantenleder Handeln zu dürfen würde mit überwältigenden 102 Nein-stimmen zu 22 Ja-stimmen eindrucksvoll abgeschmettert! Und der Antrag Botswanas, Namibias und Simbabwes ihre Elfenbeinbestände verkaufen zu dürfen ging mit 101 Nein- zu 22 Ja-stimmen ebenso kläglich unter! Das waren wirklich Entscheidungen für die Grauen Riesen!
Die Beibehaltung des internationalen Handelsverbots mit Elfenbein ist um so wichtiger als leider am Tag zuvor Anträge  auch alle nationalen Märkte zu schließen nicht die notwendigen Mehrheiten erhielten. Länder, die den Handel weiterhin erlauben (beispielsweise Japan, Deutschland...) wurden nur verpflichtet diesen künftig besser zu kontrollieren. Sie müssen künftig nachweisen welche Massnahmen sie ergriffen haben um illegales, also gewildertes, Elfenbein auszuschliessen. Das wird kaum möglich sein und da dieser Verpflichtung somit nicht nachgekommen werden wird gibt es Hoffnung, dass bei der nächsten Konferenz endlich auch die nationalen Märkte geschlossen werden. Bis dahin wird die Bekämpfung der Wilderei noch viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen.

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👏🐘❤️ 💪🐘 sehr schöne Nachrichten

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21.08.19 - 2:18

Große Freude für Head Keeper Benjamin aus Ithumba: Ex-Waise Kinna, ihre Tochter Kama und deren Nanny Lenana sind nach zwei Monaten Abwesenheit wieder auf einen Besuch zurück gekehrt!
Ziel des Waisenprojekts des SWT ist es letztlich allen geretteten Elefantenwaisen eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen. Dieses Ziel wurde bei Kinna und Lenana bereits vor vielen Jahren erreicht. Und Kinna hat zwischenzeitlich bereits weitere wichtige Schritte gemeistert: Sie paarte sich mit einem wilden Bullen und brachte nach einer Schwangerschaft von 22 Monaten am 24. März 2017 ihr erstes eigenes Baby, die kleine Kama, zur Welt. Zusammen mit Lenana und vielen weiteren Kindermädchen kann Kinna ihrer kleinen Tochter nun ermöglichen inmitten in einer liebevollen Familie und in Freiheit aufzuwachsen.
Dabei lernen Kinna und die anderen Ex-Waisen immer besser in der Wildnis des Tsavo East zurecht zu kommen. Was allerdings auch immer längere Zeiten der Abwesenheit zur Folge hat. Selbst während der Trockenzeiten sind sie nun nicht mehr darauf angewiesen jeden Tag zur Tränke an den Stockades zurückzukehren, sondern sind in der Lage auch andernorts Wasserquellen aufzuspüren.
So waren Kinna, Kama und Lenana nun zwei Monate, in einer Zeit der zunehmenden Trockenheit, in den Weiten Tsavo's unterwegs! Für den menschlichen Teil ihrer Familie, vor allem die Keeper, ist dies natürlich ein großartiger Erfolg, der allerdings auch immer ein wenig Anspannung mit sich bringt - ein Problem, das sicher viele Eltern kennen, wenn ihre Kinder langsam unabhängig werden!
Umso größer war nun Benjamins Freude als er das Trio endlich wieder gesund und wohlbehalten bei den Stockades begrüßen konnte! Man sieht ihm deutlich an, wie stolz er auf sie ist - zu Recht!

Sheldrick Wildlife Trust
After two months spent traversing the Tsavo wilderness, we were ecstatic to welcome wild living orphan Kinna, her calf Kama and nanny Lenana back into the fold of the Ithumba dependent orphans when they stopped by for a drink earlier this week.

Both adult females were orphaned as infants (Kinna was just a week old when she was rescued and Lenana about 1 year old) and hail from different parts of Kenya. Hand-raised at our Nursery, they graduated to our Ithumba Reintegration Unit from where they have since transitioned to a wild life. Remarkably, they’ve been so successful at integrating into the wild populations that Kinna has mated with a wild bull and gone on to become a terrific first time mum, while Lenana is a doting and protective nanny.

Considering the instrumental role our Head Keeper Benjamin (and that of all our Keepers played) in their success stories, it was only fitting that Benjamin was on hand during their recent sojourn – seen here proudly looking on as our water bowser fills up a trough in the background!

Find out more about our Orphans' Project which offers orphaned animals a second chance at a life in the wild at: www.sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust

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Wunderschön 🌸🌸

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19.08.19 - 21:13

Eine echte Superheldin!

Das ist Aya, die während einer Trainings-Einheit förmlich durch das lange Gras zu fliegen scheint! 😉 Sie ist neu in der der Hunde-Staffel des SWT und lernt derzeit wichtige Fertigkeiten, um in Tsavo an Anti-Wilderei-Patroullen teilzunehmen. Zu ihrer Ausbildung gehört die Fähigkeit illegale Wildtier-Produkte wie Elfenbein, Nashorn, Buschfleisch aber auch Waffen und Munition aufspüren zu können. Und vor allem natürlich lernt sie den Spuren von Wilderen zu folgen.
Und Ihre Superheldenfähigkeit? Anhand des Fotos könnte man meinen es sei tatsächlich das Fliegen! Aber tatsächlich ist es natürlich ihr unglaublicher Geruchssinn! Sie hat Millionen von Rezeptoren, mit denen sie Gerüche, auch kleinste Spuren davon, wahrnehmen kann - und gehört dabei auch in der Hundewelt zu den Besten! 🙂A real superhero!

This is Aya ‘flying’ through the long grasses on a training exercise. She’s new to our Canine Unit and is currently learning valuable extra skills so that she’ll be ready to go out into the field in the Tsavo Conservation Area on anti-poaching patrols and in response to live incidents. Part of her continued training ensures she can track and detect illegal wildlife products, such as ivory, rhino horn, bushmeat, guns and ammunition, as well as follow poachers’ tracks. Her superhero skill? It might look like flight from this photo... but it’s her incredible sense of smell - she has millions of receptors to pick up and identify scents and smells - among the best in the canine world.

Get to know the rest of the dogs that make up our Canine Unit at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/canine-unit
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Eine echte Superheldin!

Das ist Aya, die während einer Trainings-Einheit förmlich durch das lange Gras zu fliegen scheint!  😉 Sie ist neu in der der Hunde-Staffel des SWT und lernt derzeit wichtige Fertigkeiten, um in Tsavo an Anti-Wilderei-Patroullen teilzunehmen. Zu ihrer Ausbildung gehört die Fähigkeit illegale Wildtier-Produkte wie Elfenbein, Nashorn, Buschfleisch aber auch Waffen und Munition aufspüren zu können. Und vor allem natürlich lernt sie den Spuren von Wilderen zu folgen. 
Und Ihre Superheldenfähigkeit? Anhand des Fotos könnte man meinen es sei tatsächlich das Fliegen! Aber tatsächlich ist es natürlich ihr unglaublicher Geruchssinn! Sie hat Millionen von Rezeptoren, mit denen sie Gerüche, auch kleinste Spuren davon, wahrnehmen kann - und gehört dabei auch in der Hundewelt zu den Besten!  🙂
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18.08.19 - 12:23

Jeder Elefant hat seine eigene Art um leckere Luzerne-Pellets zu essen. Murera und Sonje, die beiden Matriarchinnen der Elefantenwaisen aus Umani-Springs zeigen hier zwei völlig verschiedene Methoden. Während Sonje die Pellets geschickt mit ihren beiden Rüsselspitzen aufsammelt saugt Murera sie einfach ein! Sonjes Stiel ist sicher etwas eleganter - aber Mureras Methode geht schneller... 😉

Sheldrick Wildlife Trust
Lucerne pellets - how do you eat yours?

Much like us, elephants have their own mannerisms, quirks and techniques when it comes to eating. Where we might hold our cutlery differently to the next person, or happily eat with our hands, elephants use their trunks as their ‘cutlery’ and are able to manoeuvre it using the 40,000 muscles it contains. Impressively, they also use their ‘fingers’, at the end of their trunk, in a similar way to how we would use ours to pick up food. So, when it comes to eating, an elephant’s trunk might be considered our version of a ‘spork’ – a tool that they can use much as we would a spoon and fork.

Sonje and Murera, two of the rescued orphans at our Umani Springs Reintegration Unit, have very different techniques when it comes to eating the lucerne pellets we offer them – a nutritious supplement we provide during the drier seasons. Sonje takes more of a twist and lift approach, using her trunk to sweep the pellets into a neat pile, before twisting her trunk around them to lift them to her mouth. Murera, on the other hand, is much more direct in her eating style, sucking the pellets onto the end of her trunk and then quickly popping them into her mouth. These two girls share more than just the matriarchal duties at Umani, they also share a stockade and Murera’s faster eating style means that she is soon hoovering up pellets on Sonje’s side of the stockade.

Meet these two ladies and all the orphans in our care at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Sheldrick Wildlife Trust
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17.08.19 - 13:38

Ein sicheres Zuhause für die Grauen Riesen

Das Gebiet um die Auswilderungsstation des SWT in Ithumba ist eine sichere Oase für Elefanten. Viele wilde Herden besuchen es regelmäßig in dem Wissen, dass sie hier nicht nur das gesamte Jahr über ausreichend Wasser sondern auch Schutz vor Wilderei und Mensch-Wildtier-Konflikten finden. Sie kommen hierher um ihren Durst zu stillen und sich eine Weile zu entspannen und zu erholen, bevor sie wieder zu ihren Wanderungen in den Busch aufbrechen.

Als die Ithumba-Station gegründet wurde gab es hier zunächst keine wilden Elefanten. Sie hatten dieses Gebiet verlassen, da sie hier lange Jahre massiv von Wilderen verfolgt worden waren. Doch nun hatten sich die Verhältnisse geändert und es dauerte nicht allzu lange, bis die ersten Elefanten auftauchten. Es waren Bullen - die Kundschafter der Elefantengesellschaft, welche immer wieder in unbekannte oder früher bewohnte und später verlassene Gebiete aufbrechen um zu erkunden, wie dort die Verhältnisse stehen. Mutig wagten sie sich immer näher an die Station heran, um herauszufinden, was hier eigentlich los war. Und was sie sahen muss ihnen vertrauenerweckend vorgekommen sein. Sie wagten sich schließlich selbst an die Wassertränke der Station heran um dort ihren Durst zu stillen - und stellten fest, dass sie hier willkommen waren. Diese Nachricht verbreiteten sie unter den anderen Elefanten uns so kehrten die Grauen Riesen, Bullen aber auch Kühe und Kälber, nach Ithumba zurück und bildeten eine neue Population!

Geradezu zum Symbol für Ithumba wurden die Großen Bullen, die hier besonders zahlreich vorkommen und die man als eine Art "Big Boys Club" bezeichnen kann. Sie sind den Elefantenwaisen und deren Keepern sehr verbunden und sie haben sich mit alle ihren Routinen vertraut gemacht - so sehr, dass es oft schwierig ist, zwischen wilden Elefanten und Waisen zu unterscheiden!

Noch bemerkenswerter ist allerdings die Anwesenheit weiblicher Herden, die sich zusammen mit ihren Kälbern ebenfalls an die Wasserstellen vor der Station wagen - ein großartiger Vertrauensbeweis!

Der Umstand, dass inzwischen viele ehemalige Waisen selbst frei in der Wildnis Ithumbas leben und eigene Verbände gebildet haben, hat sicher wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.

Am meisten beeindruckt es allerdings, wenn verletzte wilde Elefanten die Station aufsuchen, z. T. sogar fremde, die noch nie hier waren und durch Ex-Waisen offenbar hierher geführt werden, um hier Hilfe zu finden. Die Kommunikation der Grauen Riesen funktioniert hier offenbar sehr erfolgreich!At home with giants

The area around our Ithumba Reintegration Unit is a safe haven for elephants, with lots of wild herds regularly visiting in the knowledge that this is a place where they are protected and one that has ample water year-round courtesy of the Trust's water bowsers.

When the Ithumba Unit was first founded, elephant bulls came to scout the area, bravely stopping by to see what all the commotion was about and, in time, word has spread among Tsavo's wild elephant population that here they can find safe water points, food and even help if they might ever need it.

This ‘big boys club’ has become very attached to the Ithumba orphans and their Keepers, and they have fully familiarised themselves with all the routines - so much so that it’s often difficult to differentiate between wild elephants and the orphans! Even more special is the presence of female herds that converge with their young and the fact that we have in the past had injured elephants visit us here, seemingly coming to us for help, which our teams have provided.

You can read about Ithumba and all our Units at sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/our-orphan-units
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Ein sicheres Zuhause für die Grauen Riesen

Das Gebiet um die Auswilderungsstation des SWT in Ithumba ist eine sichere Oase für Elefanten. Viele wilde Herden besuchen es regelmäßig in dem Wissen, dass sie hier nicht nur das gesamte Jahr über ausreichend Wasser sondern auch Schutz vor Wilderei und Mensch-Wildtier-Konflikten finden. Sie kommen hierher um ihren Durst zu stillen und sich eine Weile zu entspannen und zu erholen, bevor sie wieder zu ihren Wanderungen in den Busch aufbrechen.

Als die Ithumba-Station gegründet wurde gab es hier zunächst keine wilden Elefanten. Sie hatten dieses Gebiet verlassen, da sie hier lange Jahre massiv von Wilderen verfolgt worden waren. Doch nun hatten sich die Verhältnisse geändert und es dauerte nicht allzu lange, bis die ersten Elefanten auftauchten. Es waren Bullen - die Kundschafter der Elefantengesellschaft, welche immer wieder in unbekannte oder früher bewohnte und später verlassene Gebiete aufbrechen um zu erkunden, wie dort die Verhältnisse stehen. Mutig wagten sie sich immer näher an die Station heran, um herauszufinden, was hier eigentlich los war. Und was sie sahen muss ihnen vertrauenerweckend vorgekommen sein. Sie wagten sich schließlich selbst an die Wassertränke der Station heran um dort ihren Durst zu stillen - und stellten fest, dass sie hier willkommen waren. Diese Nachricht verbreiteten sie unter den anderen Elefanten uns so kehrten die Grauen Riesen, Bullen aber auch Kühe und Kälber, nach Ithumba zurück und bildeten eine neue Population! 

Geradezu zum Symbol für Ithumba wurden die Großen Bullen, die hier besonders zahlreich vorkommen und die man als eine Art Big Boys Club bezeichnen kann. Sie sind den Elefantenwaisen und deren Keepern sehr verbunden und sie haben sich mit alle ihren Routinen vertraut gemacht - so sehr, dass es oft schwierig ist, zwischen wilden Elefanten und Waisen zu unterscheiden! 

Noch bemerkenswerter ist allerdings die Anwesenheit weiblicher Herden, die sich zusammen mit ihren Kälbern ebenfalls an die Wasserstellen vor der Station wagen - ein großartiger Vertrauensbeweis! 

Der Umstand, dass inzwischen viele ehemalige Waisen selbst frei in der Wildnis Ithumbas leben und eigene Verbände gebildet haben, hat sicher wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. 

Am meisten beeindruckt es allerdings, wenn verletzte wilde Elefanten die Station aufsuchen, z. T. sogar fremde, die noch nie hier waren und durch Ex-Waisen offenbar hierher geführt werden, um hier Hilfe zu finden. Die Kommunikation der Grauen Riesen funktioniert hier offenbar sehr erfolgreich!

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Wow so Happy.my favorite so Beauteful just breath takeing takes.my breath away Beauteful

Schutz ist nötiger denn je.

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

16.08.19 - 15:29

Auch Elefantenbullen bilden dauerhafte Freundschaften und unterstützen sich gegenseitig. Wie hier die vier jungen Bullen, die über ihrem schlafenden Anführer wachen. Ältere Bullen übernehmen oft die Rolle eines Mentors für jüngere, mit denen sie ihr umfangreiches Wissen teilen. Die Jungbullen revanchieren sich durch die Übernahme von bestimmten Aufgaben wie eben dem Wachdienst.

ElephantVoices
Four young males wait for their ring leader to wake up from an afternoon snooze taken in the heat of a peaceful @gorongosapark Peace Park.

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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ElephantVoices
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14.08.19 - 13:23

Elefanten sind bemerkenswerte Wesen, die im Laufe ihres Lebens eine außerordentliche Menge an Kenntnissen erwerben, welche sie speichern und jederzeit abrufen können. Das wird auch schon bei einem Blick in ihre Augen deutlich! Man sieht, dass es sich um denkende Wesen handelt!

Das Leben eines Elefanten kann über siebzig Jahre dauern und in dieser Zeit sammeln sie nicht nur umfangreiche Erfahrungen sondern legen auch großen Wert darauf ihr Wissen an die jüngere Generation weiterzugeben. Auch aus diesem Grund ist es so wichtig Elefantenfamilien intakt zu halten und sicherzustellen, dass die Ältesten die Möglichkeit haben ihr Kenntnisse weiter zu vermitteln.

Der SWT ist eine Organisation, die alles dafür tut, dass ihnen dies auch in Zukunft möglich ist!

Sheldrick Wildlife Trust
Elephants are remarkably erudite creatures - you can even see it in their eyes!

An elephant’s life can span upwards of seventy years, and in that time, they place great importance on passing on their wisdom to younger generations. That’s why it’s so vital to keep elephant families together and ensure that elders have the opportunity to pass on their legacy.

With your help, we are watching over elephants, securing their habitats and doing all we can to keep families as one - find out more at sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust
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12.08.19 - 22:53

Noch ein Gruß zum Welt-Elefanten-Tag aus Amboseli! Und ein Aufruf an alle Elefantenfreunde dieser Welt, zusammen für die Grauen Riesen zu kämpfen. Damit die Elefanten - auch die beiden Babys auf diesem Bild - eine sichere Zukunft haben!It's World Elephant Day. Let's make sure these two calves have a future. ... mehrweniger

Noch ein Gruß zum Welt-Elefanten-Tag aus Amboseli!  Und ein Aufruf an alle Elefantenfreunde dieser Welt, zusammen für die Grauen Riesen zu kämpfen. Damit die Elefanten - auch die beiden Babys auf diesem Bild - eine sichere Zukunft haben!

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Ich wünsche der Elefantenfamilie viel Glück und Gesundheit und ein Langes Leben und noch viele tolle Momente 🍀🍀🐘🐘🐘🐘🐘🍀🐘🍀🐘🐘🐘❤❤

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12.08.19 - 13:10

Von den Elefanten für’s Leben lernen.

Das Team des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) hatte das Privileg während der letzten 40 Jahre zusammen mit verwaisten Elefanten zu leben und sie auf ihrem Weg zurück in die Wildnis zu begleiten. Dabei machten ihre Mitglieder viele sehr wichtige Erfahrungen und konnten bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen – vor allem was die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Handaufzucht milchabhängiger Elefantenwaisen betrifft.

Die Forschung hat inzwischen einwandfrei belegt, dass Elefanten und Menschen viele gemeinsame Eigenschaften besitzen. Doch gleichzeitig ist es ziemlich offensichtlich, dass wir Menschen vom größten Landsäugetier der Welt eine Menge lernen können: Von der unersetzbaren Wichtigkeit der Familie über das Zeigen von Mitgefühl und die Fähigkeit zur Vergebung bis hin zu gegenseitiger Unterstützung und Hilfe sowie vor allem auch dem Respekt vor allem Leben. Gerade der letzte Punkt ist heute von größerer Wichtigkeit denn je, wenn man bedenkt, welch verheerenden Auswirkungen die Aktivitäten von uns Menschen auf die gesamte natürliche Umwelt haben und speziell auch auf die Elefanten, deren Zahl infolge von Wilderei in wenigen Jahren von ca. 650.000 auf unter 415.000 Tiere gesunken ist.

Dame Daphne Sheldrick, die unvergessene Gründerin des SWT und leidenschaftliche Naturschützerin, die letztes Jahr leider viel zu früh verstorben ist, gewann im Laufe ihres Lebens die feste Überzeugung, dass Elefanten von Natur aus besser sind als Menschen und wir deshalb eine besondere Verantwortung haben sie zu schützen. Gerade heute, am Welt-Elefanten-Tag, ist es uns ein besonderes Anliegen daran zu erinnern.Elephants can teach us many life lessons

Over the past 40 years, we’ve been privileged to live among orphaned elephants as they journey back to a life in the wild. Our experiences have unlocked the secrets of hand-rearing milk dependent orphaned elephants for organisations the world over and enabled us to understand the physical and psychological needs of elephants.

Yet while research has shown that humans and elephants share many traits, we think there’s a lot we humans could learn from the world’s largest land mammal: from never forgetting the importance of family to showing compassion and forgiveness, to helping one another in adversity and respecting life. The latter is so very important when one considers the devastating impact humans are having on our own environment, and on elephants whose numbers have drastically fallen to less than 415,000 as a result of activities like poaching.

Having spent her life among elephants our late Founder, conservationist Dame Daphne Sheldrick, felt strongly that elephants are inherently better than humans and it was our responsibility to protect them. If you agree, please visit: www.sheldrickwildlifetrust.org to find out more about our elephant protection projects and how you can get involved.
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Von den Elefanten für’s Leben lernen.

Das Team des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) hatte das Privileg während der letzten 40 Jahre zusammen mit verwaisten Elefanten zu leben und sie auf ihrem Weg zurück in die Wildnis zu begleiten. Dabei machten ihre Mitglieder viele sehr wichtige Erfahrungen und konnten bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen – vor allem was die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Handaufzucht milchabhängiger Elefantenwaisen betrifft.

Die Forschung hat inzwischen einwandfrei belegt, dass Elefanten und Menschen viele gemeinsame Eigenschaften besitzen. Doch gleichzeitig ist es ziemlich offensichtlich, dass wir Menschen vom größten Landsäugetier der Welt eine Menge lernen können: Von der unersetzbaren Wichtigkeit der Familie über das Zeigen von Mitgefühl und die Fähigkeit zur Vergebung bis hin zu gegenseitiger Unterstützung und Hilfe sowie vor allem auch dem Respekt vor allem Leben. Gerade der letzte Punkt ist heute von größerer Wichtigkeit denn je, wenn man bedenkt, welch verheerenden Auswirkungen die Aktivitäten von uns Menschen auf die gesamte natürliche Umwelt haben und speziell auch auf die Elefanten, deren Zahl infolge von Wilderei in wenigen Jahren von ca. 650.000 auf unter 415.000 Tiere gesunken ist.

Dame Daphne Sheldrick, die unvergessene Gründerin des SWT und leidenschaftliche Naturschützerin, die letztes Jahr leider viel zu früh verstorben ist, gewann im Laufe ihres Lebens die feste Überzeugung, dass Elefanten von Natur aus besser sind als Menschen und wir deshalb eine besondere Verantwortung haben sie zu schützen. Gerade heute, am Welt-Elefanten-Tag, ist es uns ein besonderes Anliegen daran zu erinnern.
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11.08.19 - 16:47

Meure (sprich: Mey-urey) ein Bulle aus der Masai Mara in Musth. Er wandert ruhig an den Scouts vorbei, die diese Aufnahme gemacht haben. Man kann sehen, wie er einige Male die Spitze seines Rüssels in ihre Richtung bewegt, um ihren Geruch zu überprüfen. Weil er sie und ihre Fahrzeuge kennt bleibt er völlig entspannt und setzt seinen Weg fort, der von einer Familie zur nächsten führt, immer auf der Suche nach paarungsbereiten Kühen. Er repräsentiert die ruhige Gelassenheit eines dominanten Bullen, der sich seiner Stärke bewusst ist.

Elephant Aware Masai Mara
Meure (pronounced Mey-urey) in musth, calmly walking past us. You can see him checking us out with the tip of his trunk a few times. Because he knows our vehicles, our smells and our voices he relaxes and keeps going, in pursuit of a herd ahead. Bull elephants in musth are kept busy with tracking females in estrous - which can require moving over vast distances, looking out for other musth males, occasionally even fighting with another bull, keeping themselves hydrated while losing a considerable amount of fluid and due to the wide range in movement during this time it seems that males do not eat as much as when they aren't in musth. Once they have located a receptive female they have to "guard" her to prevent her from being mated by other males. All of this takes a lot of energy and effort but with growing age and experience, comes more breeding success for male elephants.
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Elephant Aware Masai Mara
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11.08.19 - 16:22

Ein Ranger-Scout der Wildlife Action Group Malawi (WAG) überprüft eine Kamerafalle. Die Scouts sind nicht nur für den Schutz der Elefanten und anderen Wildtiere sondern des gesamten Öko-Systems verantwortlich. Dies geschieht sowohl durch die Bekämpfung von Wilderei, illegaler Holzkohleherstellung und anderen illegalen Aktivitäten wie auch die Verhinderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Der Erfolg lässt sich messen: Nachdem die Elefanten aus dem Thuma und Dedza-Salima Waldreservat bereits fast völlig verschwunden waren kehren sie seit sich die WAG hier für ihren Schutz einsetzt nach und nach zurück. Inzwischen gibt es bereits wieder eine Population von 140 Tieren.#ThrowBackThursday - A ranger scout checks a camera trap. Lynn who saves elephants in Malawi invited us to join one of her anti-poaching teams on a morning patrol. Did you know rangers are responsible for not only protecting the wildlife, but their fragile habitat? In this area tree poaching to make charcoal runs rampant. Thank goodness for Lynn and her rangers... over 140 elephants have returned to the area they protect! www.nikela.org/lynn-wildlife-hero-for-elephants-in-malawi/ ... mehrweniger

Ein Ranger-Scout der Wildlife Action Group Malawi (WAG) überprüft eine Kamerafalle. Die Scouts sind nicht nur für den Schutz der Elefanten und anderen Wildtiere sondern des gesamten Öko-Systems verantwortlich. Dies geschieht sowohl durch die Bekämpfung von Wilderei, illegaler Holzkohleherstellung und anderen illegalen Aktivitäten wie auch die Verhinderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Der Erfolg lässt sich messen: Nachdem die Elefanten aus dem Thuma und Dedza-Salima Waldreservat bereits fast völlig verschwunden waren kehren sie seit sich die WAG hier für ihren Schutz einsetzt nach und nach zurück. Inzwischen gibt es bereits wieder eine Population von 140 Tieren.
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10.08.19 - 21:24

Im Gegensatz zu einigen der "lautstarken" Charaktere in der Nursery des SWT (man denke zum Beispiel an Kiasa 😉) gehört Kiombo zu den ruhigen Mitgliedern der Waisenherde. Er hat einen kleinen aber ausgewählten Kreis an Freunden, mit denen er sich sehr gut versteht. Eine davon ist Nabulu, mit der er kürzlich ein Tauziehen um einen schmackhaften Ast veranstaltete. Allerdings erwies sich Nabulu als die Stärkere, die ihm dann den Zugang zu den bereitgestellten Ästen und Zweigen versperrte! Ihm blieb nichts anders übrig als sich (auch einmal!) lautstark darüber zu beschweren! Auch gute Freunde können eben mal eine Meinungsverschiedenheit haben!
Viel Glück beim nächsten Mal Kiombo! 🙂Unlike some of the louder characters at our Nairobi Nursery (think Kiasa), Kiombo is one of the more quiet members of the herd, with a small but select circle of friends.

One of these is Nabulu with whom he recently enjoyed a game of tug-of-war over a branch. That is until she blocked his way to the rest of the branches, causing him to walk off and rumble in protest. Better luck next time Kiombo!

Ahead of #WorldElephantDay, please consider adopting Kiombo or any other orphan in our care to help us give them the specialist care they need at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
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Im Gegensatz zu einigen der lautstarken Charaktere in der Nursery des SWT (man denke zum Beispiel an Kiasa  😉) gehört Kiombo zu den ruhigen Mitgliedern der Waisenherde. Er hat einen kleinen aber ausgewählten Kreis an Freunden, mit denen er sich sehr gut versteht. Eine davon ist Nabulu, mit der er kürzlich ein Tauziehen um einen schmackhaften Ast veranstaltete. Allerdings erwies sich Nabulu als die Stärkere, die ihm dann den Zugang zu den bereitgestellten Ästen und Zweigen versperrte! Ihm blieb nichts anders übrig als sich (auch einmal!) lautstark darüber zu beschweren! Auch gute Freunde können eben mal eine Meinungsverschiedenheit haben! 
Viel Glück beim nächsten Mal Kiombo!  🙂
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09.08.19 - 21:18

Freunde für's Leben! Kithaka und Barsilinga wurden beide innerhalb weniger Monate als Neugeborene vom SWT gerettet und in die Nursery gebracht. Dort wurden sie sehr schnell die besten Freunde und ihre Freundschaft wird nun vermutlich ihr gesamtes Leben bestehen bleiben - so wie es bereits bei vielen anderen Waisen beobachtet wurde. Inzwischen sind die Beiden nach Ithumba umgezogen, wo sie bereits große Fortschritte gemacht haben. Oft verbringen sie bereits den gesamten Tag getrennt von den anderen Waisen und kehren erst Abends in die Obhut der Keeper zurück. Wann genau sie den endgültigen Schritt in die Unabhängigkeit wagen werden kann man natürlich noch nicht sagen - aber ziemlich klar ist, dass sie dies zusammen machen werden. 🙂Two heads are better than one

Friendships formed at the Nursery often last a lifetime, long after the elephants have graduated from our care and reintegrated back into the wild.

Take Kithaka and Barsilinga, pictured here: They were both rescued as newborns, within months of each other. They became best friends at the Nursery and, in 2016, graduated to our Ithumba Reintegration Unit side by side. Today, they’re seven years old and learning the ropes of Tsavo life together. In fact, they’re growing so confident in the ways of the wild that they will often spend the entire day browsing separately from the rest of the herd, before strolling back to the stockades of their own accord at night!
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Freunde fürs Leben! Kithaka und Barsilinga wurden beide innerhalb weniger Monate als Neugeborene vom SWT gerettet und in die Nursery gebracht.  Dort wurden sie sehr schnell die besten Freunde und ihre Freundschaft wird nun vermutlich ihr gesamtes Leben bestehen bleiben  - so wie es bereits bei vielen anderen  Waisen beobachtet wurde. Inzwischen sind die Beiden nach Ithumba umgezogen, wo sie bereits große Fortschritte gemacht haben. Oft verbringen sie bereits den gesamten Tag getrennt von den anderen Waisen und kehren erst Abends in die Obhut der Keeper zurück. Wann genau sie den endgültigen Schritt in die Unabhängigkeit wagen  werden kann man natürlich noch nicht sagen - aber ziemlich klar ist, dass sie dies zusammen machen werden.  🙂

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Alina Scholzen, Sarah Scholzen, Jana Scholzen ! 😍😍 Endlich noch einmal eine Nachricht von Barsilinga ❤

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

09.08.19 - 20:54

Elefantenbabys müssen den richtigen Gebrauch ihres Rüssel erst lernen. Dies geschieht vor allem auf spielerische Art und Weise. Eine beliebte Version ist das unter Verhaltensforschern als "Silly Trunk" bekannte Spiel, welches hier Wallis erst wenige Wochen altes Baby zeigt! Lernen kann eindeutig auch Spaß machen! 😉

ElephantVoices
From our upcoming Elephant Ethogram this is what we call “Silly-Trunk”🐘

Walli’s infant is only weeks old and seems to either have an itch in her trunk or is discovering just how much can be done with a flexible nose. The infant and the bird calling in the background are synchronized making the scene even more entertaining. Infant elephants are often seen engaging in Silly-Trunk. @Maasaimara.🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #TheElephantEthogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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ElephantVoices

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Fiete Willamowski ☺️

Justin Werker

Nadine Löwe 😅😅😅

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

08.08.19 - 21:01

Erinnerung an die Rettung Ndottos!
Vor fünf Jahren erhielt der SWT einen Hilferuf: In einer abgelegenen Bergregion im Kenias war ein winziges Elefantenkalb inmitten einer Viehherde entdeckt worden. Die Hirten vom Volk der Samburu konnten sich nicht erklären wo es hergekommen war - aber sie taten alles in ihrer Macht stehende um es zu retten! Und sie machten es genau richtig, denn sie gaben ihm keine Kuhmilch (die Elis nicht vertragen) sondern schickten einen Läufer zum nächsten Rangerposten, von wo aus der SWT informiert wurde.
Die Rettungsaktion wurde auch für das erprobte Sheldrick-Team zu einer echten Herausforderung, da das Dorf der Samburu in einem wirklich schwerzugänglichen Gebiet lag - Flugzeuge konnten dort nicht landen und nur mit Hilfe eines Helikopters war es möglich schnelle Hilfe zu bringen.
Als die Keeper bei Ndotto eintrafen stellten sie fest, dass er eine Frühgeburt gewesen sein musste, denn sie hatten noch nie ein so kleines Elefantenbaby gesehen. Der kleine Bulle war noch wacklig auf seinen Füßen und wog nur 40 Kilo! Es brauchte viele Monate intensiver Pflege, bis er zu Kräften kam und sich sein Zustand stabilisierte. Aber sein freundlicher und verspielt-lustiger Charakter ließ sich nie unterkriegen und setzte sich schließlich durch!
Letztes Jahr folgte ein weitere wichtiger Schritt für ihn, als er mit einigen seiner Freunde, darunter Mbegu und Lasayen, in die Auswilderungsstation von Voi umzog.
Ndotto ist einer der freundlichsten und zugleich lebenslustigsten kleinen Bullen, die je in die Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts gelangten. Und sein Leben zu retten war einer der größten Erfolge, der dem erfahrenen Team je gelang.

Sheldrick Wildlife Trust
From a pint-sized baby to a boisterous bull - it's Ndotto’s five year #rescueversary

Five years ago to the day, we received a call that not only saved the life of a little elephant but changed ours too. It was a request for help; to rescue a tiny elephant calf that had been found among a herd of livestock on a remote mountain range. Incredibly, we believe he had been born only that day as his umbilical cord was still fresh and his ears still pink, yet without his mother to guide him he merely followed what he thought was his family - a herd of goats - too young to know any different.

When Ndotto came into our care, it was quite clear he was premature, and he was the tiniest elephant our astonished team had ever seen! Still wobbly on his feet, he weighed just 40 kilos. It took many months of intensive care for him to gain his strength but throughout, his playful and loving spirit shone bright and in 2018, we felt Ndotto was ready to graduate to our Voi Reintegration Unit alongside some of his Nursery best friends Lasayen and Mbegu. To say he has thrived here would be an understatement – alongside his buddies, he’s charmed most of the wild elephants he’s met and has already formed strong bonds with the Voi Keepers.

Ndotto is one of the most kindest-natured and fun-loving little bulls in our care and his remarkable rescue and survival is one of our proudest achievements, as it was far from guaranteed. Read it in full at: www.sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust

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Ich wünsche Ndotto alles Gute und Glück und Gesundheit und im ganzen Team lhr seit Super Helden 🍀🍀🐘🐘🐘❤❤

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

07.08.19 - 13:13

Big Tusker Tim (ganz links) und seine Freunde vor dem Kilimanjaro! Ikonen unter sich! 🙂Our famous "Tim" and his herd posing in front of Mt. Kilimanjaro! Courtesy of our guide Jonathan Kaelo. #MtKilimanjaro #Safari #Elephants #Amboseli #Kenya #SunworldSafaris #Adventure #4x4Safari ... mehrweniger

Big Tusker Tim (ganz links) und seine Freunde vor dem Kilimanjaro! Ikonen unter sich!  🙂

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Claudi von Chamallow

Lebend und in Freiheit sind sie am schönsten

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

06.08.19 - 19:41

Olomunyak ist ein Elefantenbulle aus der Masai Mara. Aber ein ganz besonderer: Er hat keine Stoßzähne - ihm sind nie welche gewachse! Stoßzahnlose Elefanten, Bullen wie Kühe, findet man häufig in Asien. In Afrika gibt es gelegentlich Kühe aber nur sehr selten Bullen ohne Stoßzähne. Allerdings hat die Verfolgung durch Trophäenjäger und Wilderer in einigen Teilen des afrikanischen Kontinents dazu geführt, dass der prozentuale Anteil stoßzahnloser Elefanten deutlich zunahm, doch auch in diesen Gebieten handelt es sich bislang meistens um Kühe. Olomunyak nimmt also eine absolute Sonderstellung ein. Im alltäglichen Leben mag ihm dies mehr Nach- als Vorteile bringen. Vor allem auch bei Rangkämpfen oder der Konkurrenz um paarungsbereite Kühe. Doch kommt er mit diesen Schwierigkeiten offenbar ganz gut zurecht und es wurde bereits beobachtet, dass auch er sich mit einer Elefantenkuh gepaart hat. Der große Vorteil für ihn ist allerdings, dass er bei Trophäenjägern nur auf eher geringes Interesse stößt (ganz abgesehen davon, dass die Jagd in Kenia komplett verboten ist!) und bei Elfenbeinwilderern auf gar keines! Wir wünschen ihm auf jeden Fall viel Glück und ein langes Leben!

Elephant Aware Masai Mara
One of the very few tuskless bull elephants in this ecosystem. Named Olomunyak, there is more to this elephant than meets the eye. Other than his obviously distinct appearance, Olomunyak has an equally unique character and our team have known him for many years. It is thought that male elephants without tusks struggle with certain aspects of elephant life, such as when competing with males with tusks for females but Olomunyak holds his own pretty well and we have even seen him mating with a female on one occasion! He is estimated to be in his early 30s and this means that he has a considerable amount of growing to do still. In our eyes Olomunyak is already a magnificent elephant and he is another walking treasure whom we work to protect through our daily conservation efforts.
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Elephant Aware Masai Mara

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Wunderschöner Bulle

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

06.08.19 - 19:16

Enkesha hat sich zu einem Trendsetter entwickelt!
Die kleine Enkesha ist die erste unter den Elefantenwaisen, die derzeit in der Nursery des SWT in Nairobi leben, welche die Kunst des Rindeabstreifens beherrschte und hat nun auch dem Rest der Herde beigebracht, wie es funktioniert. Rinde ist ein schmackhafter und nahrhafter Genuss. Entsprechend beliebt ist diese Aktivität bei allen Waisen! Enkeshas Fähigkeit ist umso erstaunlicher, als sie vor zweieinhalb Jahren ihren Rüssel beinahe in der Drahtschlinge eines Wilderers verloren hätte. Die Narbe ist immer noch deutlich sichtbar - aber Enkesha hat durch unermüdliches Training doch fast die volle Funktionalität ihres Rüssels erreicht. Sie macht eben das Beste aus ihrem Leben und ist auch aus diesem Grund ein echtes Vorbild!

Sheldrick Wildlife Trust
Enkesha has become something of a trendsetter

She was the first of the current Nursery orphans to master the art of stripping bark, and has taught the rest of the herd how to do it. Bark is a tasty and nutritious treat, so you can imagine how popular this activity is among all the orphans! Enkesha’s mastery of it is all the more amazing given that she nearly lost her trunk in a poacher’s snare. Two and a half years later, she still bears the scars from her injury, but she now has almost full functionality of her trunk.

To learn more about Enkesha and her remarkable story, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/enkesha
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Sheldrick Wildlife Trust
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05.08.19 - 13:03

Halloooo Montag!!! Limpopo lässt sich durch diesen Tag nicht abschrecken und startet bestgelaunt in die neue Woche - mit jede Menge Unfug und Spaß als Ziel! 😀Halloooo Monday!!!
Limpopo is full of smiles, starting a new week of mischief!
#wildislife #elephantorphan #rescue #rehabilitate #rewild #action4ifaw #destinstionwild #zimbabwe
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Halloooo Montag!!! Limpopo lässt sich durch diesen Tag nicht abschrecken und startet bestgelaunt in die neue Woche - mit jede Menge Unfug und Spaß als Ziel!   😀
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04.08.19 - 10:19

Die dicke, faltige Haut der Elefanten mag aussehen, als würden sie alles aushalten, doch in Wirklichkeit können sie genauso Sonnenbrand bekommen wie wir. Die Grauen Riesen wissen das und haben eine Reihe von Methoden entwickelt um sich davor zu schützen. Besonders effektiv sind Schutzschichten aus Schlamm oder Staub, die gleichzeitig auch vor lästigen Insekten schützen. Elefantenbabys sind besonders empfindlich, doch beherrschen sie ihre Rüssel noch nicht gut genug, um sich damit selbst einstauben oder -schlammen zu können. Oft übernehmen natürlich ihre Mütter oder Nanny's diese Aufgabe. Es kommt aber auch vor, dass diese gerade mit anderen Dingen beschäftigt sind. In diesem Fall haben die Babys eine weitere Option: Sie stellen sich einfach unter den Bauch ihrer Mütter. Es überrascht nicht, dass sie dort perfekt darunter passen und so über einen mobilen Schattenspender verfügen.Their thick, wrinkly skin may look like it can withstand anything, but elephants can get sunburnt just like us.

They’ve adapted well, and coat themselves with mud or dust to add a protective layer against the sun’s rays. Infants are particularly sensitive, but don’t have full functionality of their trunks (until they are a little older) to apply these DIY sunscreens. Instead, they seek shelter underneath their mother’s body — and, unsurprisingly, they're a perfect fit!
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Die dicke, faltige Haut der Elefanten mag aussehen, als würden sie alles aushalten, doch in Wirklichkeit können sie genauso Sonnenbrand bekommen wie wir. Die Grauen Riesen wissen das und haben eine Reihe von Methoden entwickelt um sich davor zu schützen. Besonders effektiv sind Schutzschichten aus Schlamm oder Staub, die gleichzeitig auch vor lästigen Insekten schützen. Elefantenbabys sind besonders empfindlich, doch beherrschen sie ihre Rüssel noch nicht gut genug, um sich damit selbst einstauben oder -schlammen zu können. Oft übernehmen natürlich ihre Mütter oder Nannys diese Aufgabe. Es kommt aber auch vor, dass diese gerade mit anderen Dingen beschäftigt sind. In diesem Fall haben die Babys eine weitere Option: Sie stellen sich einfach unter den Bauch ihrer Mütter. Es überrascht nicht, dass sie dort perfekt darunter passen und so über einen mobilen Schattenspender verfügen.
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03.08.19 - 18:32

Die Royals, hier angeführt von Annabelle, sind die größte und ranghöchste Elefantenfamilie im Samburu National Reserve. Das Team von Save the Elephants hat von ihnen sehr viel über ihre Familiengeschichte, ihr Verhalten aber auch die Auswirkungen des zunehmenden Besiedelungsdrucks durch die Menschen gelernt.The Royals, seen here being led by Annabelle, are the largest and highest-ranking elephant family in Samburu National Reserve. Over the past 21 years, we have gained valuable insight into their family history, behaviour and how human pressure has impacted their movements. Read their story and much more by clicking on the link. bit.ly/steAR2018 #TheRoyals #SavetheElephants #Elephants #STE25years #elephantbehaviour Photo: Jane Wynyard ... mehrweniger

Die Royals, hier angeführt von Annabelle, sind die größte und ranghöchste Elefantenfamilie im Samburu National Reserve. Das Team von Save the Elephants hat von ihnen sehr viel über ihre Familiengeschichte, ihr Verhalten aber auch die Auswirkungen des zunehmenden Besiedelungsdrucks durch die Menschen gelernt.
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03.08.19 - 18:19

Jeder Elefant ist einzigartig und hat seine eigene, persönliche Geschichte. Und die können ziemlich verschieden sein - sogar innerhalb derselben Familie. Dieses Foto zeigt Ilka aus der IB-Familie in Amboseli, umgeben von ihren Kälbern und anderen Familienmitgliedern. Ilka wurde 1979 als Tochter von Inez geboren. Inez hatte leider nur drei überlebende Nachkommen: Ilka sowie ihre beiden Brüder Iten und Isaiah. Bei Ilka sieht es hingegen ganz anders aus, sie hat inzwischen eine zahlreiche Nachkommenschaft.
Das ATE-Team muss daher immer wieder Ergänzungen am Stammbaum der IB's vornehmen. Aber das machen sie natürlich gern!! 🙂Ilka from the IB family surrounded by her calves and family members. Ilka was born in 1979 to Inez, she and her two independent brothers Iten and Isaiah are Inez's only remaining living offspring, but her decedents are numerous. Like our own families, elephant family trees are intricate.

When you join Elatia you get a family tree which is updated every 2 years. This enables you to look back into almost 50 years of data. The family trees are designed exclusively for Elatia members, chose one of our 6 families online and subscribe for just $30 per year (note IB's are not on Elatia as we dont see them regularly enough!): www.elephanttrust.org/index.php/elatia-profiles
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Jeder Elefant ist einzigartig und hat seine eigene, persönliche Geschichte. Und die können ziemlich verschieden sein - sogar innerhalb derselben Familie. Dieses Foto zeigt Ilka aus der IB-Familie in Amboseli, umgeben von ihren Kälbern und anderen Familienmitgliedern. Ilka wurde 1979 als Tochter von Inez geboren. Inez hatte leider nur drei überlebende Nachkommen: Ilka sowie ihre beiden Brüder Iten und Isaiah. Bei Ilka sieht es hingegen ganz anders aus, sie hat inzwischen eine zahlreiche Nachkommenschaft. 
Das ATE-Team muss daher immer wieder Ergänzungen am Stammbaum der IBs vornehmen. Aber das machen sie natürlich gern!!  🙂
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02.08.19 - 20:04

Manche Elefanten sind die geborenen Anführer. Und Mutara gehört zu ihnen! Bereits kurz nach ihrer Rettung 2009, als sie noch ein kleines Nursery-Baby war, stellten die Keeper fest, dass sie einen sehr anhänglichen und liebevollen Charakter besaß. Und als sie grösser wurde wuchs auch ihre Fürsorglichkeit. Sie begrüsste jedes neu angekommene Baby und spendete ihm Trost. Wie auf diesem Foto, wo sie hinter dem noch so kleinen Kithaka steht. Und als sie später in die Auswilderungsstation von Ithumba umzog wunderte sich niemand darüber, dass sie dort die Rolle der Matriarchin übernahm. Heute ist sie die Anführerin einer eigenen Herde von sechs Ex-Waisen und hat eine vielversprechende Zukunft vor sich. Die Keeper sind sich absolut sicher, dass sie eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist, auch eine vorbildliche Mutter sein wird. 🙂Some elephants are born leaders – Mutara is one of them

Shortly after her rescue in 2009, it quickly became clear that little Mutara was a very affectionate elephant and our Keepers reported that she would follow them closely wanting lots of physical contact. As she grew, so did her heart, and she was always among the first to greet a new arrival to the Nursery, rumbling with reassurance and lavishing love on them - as seen here (behind right) comforting baby Kithaka.

Unsurprisingly, she quickly endeared herself to the herd at our Ithumba Reintegration Unit when she graduated and proved herself to be a wise and considerate matriarch in the making. Today, she is the attentive leader of her own wild living herd of six, having successfully made the transition to an independent wild life. Given her doting nature, we think she will make a wonderful mother when she is ready!

This #ThrowBackThursday, see how far Mutara has come in pictures at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/mutara
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Manche Elefanten sind die geborenen Anführer. Und Mutara gehört zu ihnen! Bereits kurz nach ihrer Rettung 2009, als sie noch ein kleines Nursery-Baby war, stellten die Keeper fest, dass sie einen sehr anhänglichen und liebevollen Charakter besaß. Und als sie grösser wurde wuchs auch ihre Fürsorglichkeit. Sie begrüsste jedes neu angekommene Baby und spendete ihm Trost. Wie auf diesem Foto, wo sie hinter dem noch so kleinen Kithaka steht. Und als sie später in die Auswilderungsstation von Ithumba umzog wunderte sich niemand darüber, dass sie dort die Rolle der Matriarchin übernahm.  Heute ist sie die Anführerin einer eigenen Herde von sechs Ex-Waisen und hat eine vielversprechende Zukunft vor sich.  Die Keeper sind sich absolut sicher,  dass sie eines Tages,  wenn die Zeit gekommen ist,  auch eine vorbildliche Mutter sein wird.  🙂
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01.08.19 - 13:21

Verletzungen wie diese sind immer nur schwer anzusehen!
Dieser junge männliche Elefant hatte sich an seinem Rüssel eine tiefe und sehr schmerzhafte Wunde durch eine Drahtschlinge zugezogen. Vermutlich war die Schlinge für ein kleineres Tier gedacht, doch kommt es oft vor, dass Elefanten mit einem Bein oder dem Rüssel in solche Fallen geraten. Und dann kann dies schlimme Verletzungen zur Folge haben, die sich irgendwann infizieren und letztlich zum Tod des Opfers führen. Drahtschlingen und andere Formen der Wilderei töten jedes Jahr Millionen von Wildtieren, vom winzigen Dikdik bis zum größten Elefanten, für Elfenbein, Rhino-Horn, Buschfleisch oder Schuppentier-Schuppen, um nur einige der illegal gehandelten Körperteile zu nennen. Der illegale Wildtierhandel ist ein riesiges Geschäft mit einem geschätzten Jahresumsatz von 23 Milliarden US-Dollar.
Der Sheldrick Wildlife Trust bekämpft die Wilderei auf vielfältige Weise, z. B. durch Schlingensuchtrupps, Spürhundeeinheiten und Flugstaffeln, die regelmäßige Patrouillen-Flüge durchführen. Außerdem sind mobile Tierart-Teams im Einsatz, die Opfern wie diesem jungen Elefantenbullen zu Hilfe kommen. Tatsächlich konnte der Tierarzt Dr. Poghon von der SWT/KWS Tsavo Mobile Veterinary Unit das Leben des Elefanten retten und seine Verletzung erfolgversprechend behandeln. Die Prognosen für eine vollständige Heilung sind gut!Injuries like this are always hard to look at

Only a couple of days ago, we were called to treat this young male elephant who was suffering from a deep and painful-looking snare wound to his trunk. Dr Poghon from the SWT/KWS Tsavo Mobile Veterinary Unit came to his aid and, while his prognosis is guarded, we’ve seen other elephants overcome terrible trunk wounds like this before. Thanks to immediate veterinary treatment, he now has a chance of surviving this injury, which would otherwise not have been the case.

It’s likely this elephant got his trunk ensnared in a trap that had been set to catch and kill a smaller animal for bushmeat, which is a part of the $23 billion illegal wildlife trade. From tiny dik-diks to giant tuskers, poachers end millions of wild lives every year as they kill animals for ivory, rhino horn, bushmeat and pangolin scales, to name but a few of the many illegally traded body parts. With your support, our teams are working flat out with the KWS to prevent poaching and, where needed, come to the aid of stricken wild animals. Learn more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/anti-poaching
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Verletzungen wie diese sind immer nur schwer anzusehen!
Dieser junge männliche Elefant hatte sich an seinem Rüssel eine tiefe und sehr schmerzhafte Wunde durch eine Drahtschlinge zugezogen. Vermutlich war die Schlinge für ein kleineres Tier gedacht, doch kommt es oft vor, dass Elefanten mit einem Bein oder dem Rüssel in solche Fallen geraten. Und dann kann dies schlimme Verletzungen zur Folge haben, die sich irgendwann infizieren und letztlich zum Tod des Opfers führen. Drahtschlingen und andere Formen der Wilderei töten jedes Jahr Millionen von Wildtieren, vom winzigen Dikdik bis zum größten Elefanten, für Elfenbein, Rhino-Horn, Buschfleisch oder Schuppentier-Schuppen, um nur einige der illegal gehandelten Körperteile zu nennen. Der illegale Wildtierhandel ist ein riesiges Geschäft mit einem geschätzten Jahresumsatz von 23 Milliarden US-Dollar.
Der Sheldrick Wildlife Trust bekämpft die Wilderei auf vielfältige Weise, z. B. durch Schlingensuchtrupps, Spürhundeeinheiten und Flugstaffeln, die regelmäßige Patrouillen-Flüge durchführen. Außerdem sind mobile Tierart-Teams im Einsatz, die Opfern wie diesem jungen Elefantenbullen zu Hilfe kommen. Tatsächlich konnte der Tierarzt Dr. Poghon von der SWT/KWS Tsavo Mobile Veterinary Unit das Leben des Elefanten retten und seine Verletzung erfolgversprechend behandeln. Die Prognosen für eine vollständige Heilung sind gut!

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Prayers for you

Gute Besserung

Pay back is comeing get ready

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31.07.19 - 13:30

Eine ganz besondere Elefantenfamilie!
Diese vier Elefanten sind Mitglieder einer ganz speziellen Familie, die in der Auswilderungsstation des DSWT in Umani Springs lebt. Sie teilen das Schicksal bereits als Babys schreckliche, traumatische Erfahrungen gemacht und ihre Familien verloren zu haben. Doch sie geben sich gegenseitig Kraft, Hoffnung und ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Und dadurch wurden sie zu einer neuen Familie, die eine starke Einheit bildet und deren Mitglieder freundliche und liebevolle Momente ebenso wie gelegentlich Streitereien kennen – so wie es in jeder anderen Familie auch der Fall ist.
Hier sind von links nach rechts zu sehen: Murera, Alamaya, Mwashoti und Jasiri.
Insgesamt besteht die Umani-Waisen-Familie derzeit aus zwölf Elefanten (und natürlich noch ihren Keepern!), die aus ganz verschiedenen Teilen Kenias stammen. Obwohl die meisten nicht miteinander verwandt sind (Ausgenommen Jasiri und Faraja, von denen wir annehmen, dass es sich um Halbbrüder handelt) haben sie Bindungen entwickelt, die ein Leben lang Bestand halten werden.A unique elephant family portrait

These four individuals are members of a special elephant family at our Umani Springs Reintegration Unit. Related by their fate, all were orphaned and suffered terrible trauma at a very young age. In each other, they have found strength, hope and togetherness; becoming a strong unit, sharing tender moments and occasional squabbles just like any family.

Pictured from left to right are Murera, Alamaya, Mwashoti and Jasiri.

Incredibly, all twelve orphans at Umani have come from different parts of Kenya and while most are not actually related (we suspect Jasiri and Faraja may be half-brothers), they have formed bonds that will last a lifetime. You can become a part of this special family by adopting an orphan in our care today at: www.sheldrickwildlifetrust.org/adopt
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Eine ganz besondere Elefantenfamilie!
Diese vier Elefanten sind Mitglieder einer ganz speziellen Familie, die in der Auswilderungsstation des DSWT in Umani Springs lebt. Sie teilen das Schicksal bereits als Babys schreckliche, traumatische Erfahrungen gemacht und ihre Familien verloren zu haben. Doch sie geben sich gegenseitig Kraft, Hoffnung und ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Und dadurch wurden sie zu einer neuen Familie, die eine starke Einheit bildet und deren Mitglieder freundliche und liebevolle Momente ebenso wie gelegentlich Streitereien kennen – so wie es in jeder anderen Familie auch der Fall ist.
Hier sind von links nach rechts zu sehen: Murera, Alamaya, Mwashoti und Jasiri.
Insgesamt besteht die Umani-Waisen-Familie derzeit aus zwölf Elefanten (und natürlich noch ihren Keepern!), die aus ganz verschiedenen Teilen Kenias stammen. Obwohl die meisten nicht miteinander verwandt sind (Ausgenommen Jasiri und Faraja, von denen wir annehmen, dass es sich um Halbbrüder handelt) haben sie Bindungen entwickelt, die ein Leben lang Bestand halten werden.
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30.07.19 - 13:04

Morgen, am 31. Juli, ist Welt-Ranger-Tag! Die Wildlife Action Group Malawi erinnert aus diesem Anlass an die Frauen und Männer, die jeden Tag an forderster Front unersetzbar wichtig Arbeit leisten um die Tiere und die Lebensräume in denen sie leben zu beschützen. Ranger bekämpfen Wilderei und andere illegale Aktivitäten, sie verhindern Mensch-Wildtier-Konflikte, übernehmen die Aufklärung der Bevölkerung, beteiligen sich an wissenschaftlichen Forschungen und Untersuchungen, erheben und kontrollieren die Bestände von Wildtieren, retten in verletzte oder anderweitig in Not geratene Tiere und noch Vieles mehr! Dabei geraten sie nicht selten selbst in Lebensgefahr! Ihre Arbeit ist eine der gefährlichsten der Welt! SIE SIND UNSERE HELDEN! Und am Welt-Ranger-Tag soll an ihre Leistung erinnert werden!Tomorrow is World Ranger Day, lets appreciate the critical work they do. See how many like this posting can get:) ... mehrweniger

Morgen, am 31. Juli, ist Welt-Ranger-Tag! Die Wildlife Action Group Malawi erinnert aus diesem Anlass an die Frauen und Männer, die jeden Tag an forderster Front unersetzbar wichtig Arbeit leisten um die Tiere und die Lebensräume in denen sie leben zu beschützen. Ranger bekämpfen Wilderei und andere illegale Aktivitäten, sie verhindern Mensch-Wildtier-Konflikte, übernehmen die Aufklärung der Bevölkerung, beteiligen sich an wissenschaftlichen Forschungen und Untersuchungen, erheben und kontrollieren die Bestände von Wildtieren, retten in verletzte oder anderweitig in Not geratene Tiere und noch Vieles mehr! Dabei geraten sie nicht selten selbst in Lebensgefahr! Ihre Arbeit ist eine der gefährlichsten der Welt!  SIE SIND UNSERE HELDEN! Und am Welt-Ranger-Tag soll an ihre Leistung erinnert werden!
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30.07.19 - 12:56

Bei Musiara aus der Nursery in Nairobi zeigen sich die ersten kleinen Stoßzähnchen – ein sicheres Zeichen, dass er langsam größer und älter wird.
Das war keineswegs immer sicher! Musiara stammt aus der Masai Mara, wo völlig mit Schlamm bedeckt einer Herde von Elefanten folgte, die allerdings nicht seine Familie war. Schließlich brach er vor Erschöpfung zusammen und als das inzwischen alarmierte Team des SWT bei ihm eintraf war sein Herzschlag nur noch sehr schwach feststellbar!
Es wurde ein harter Kamp um sein Leben! Nachdem er in der Nursery angekommen war brach er mehrmals in seinem Stall zusammen. Doch die Keeper gaben nie auf! Und Dank ihrer undendlichen Fürsorge und liebevolle Betreuung hat Musiara es schließlich geschafft! Sein Zustand stabilisierte sich und bald konnte er zusammen mit den anderen Waisen hinaus in den Wald.
Er ist ein äußerst freundlicher und rücksichtsvoller kleiner Bulle, der nie seine Überlegenheit kleineren Elefanten gegenüber missbraucht. Im Gegenteil zeigt er sich gerade den Schwächeren gegenüber sehr freundliche und hilfsbereit.
Wenn er etwas älter ist wird sein Weg ihn in eine der Auswilderungsstationen des SWT führen, wo er noch weitere Jahre unter der Obhut der Keeper bleibt. Er wird aber von dort das Leben im Busch kennenlernen und dorthin auch eines Tages zurückkehren. Auch dann noch wird das Sheldrick-Team über ihn wachen – durch die Keeper, zu denen er jederzeit zurückkehren kann, falls er irgendein Problem haben sollte, und durch all die Teams der Flugstaffel, der Schlingensuchtrupps und der Tierarzt-Einheiten, welche ständig im riesigen Tsavo-Gebiet unterwegs sind um Wilderei und andere illegale Aktivitäten zu bekämpfen und verletzten Tieren zu helfen.

Sheldrick Wildlife Trust
Little Musiara’s tusks are starting to show through – a sure sign this orphan is growing up!

Musiara came into our care by way of the plains of the Masai Mara where he was seen caked in mud and trailing a herd of elephants that were not his family. Eventually, exhaustion got the better of him and when we arrived, he was in a state of collapse with only a faint heartbeat giving some evidence of life.

It was an uphill battle to keep Musiara alive but after days spent recumbent in his stable where he regularly collapsed, the strength in his lifeless body began to return. Soon, with the constant presence of a loving Keeper and the patient nurturing daily routine of dust baths, hydration and milk feeds he was back on his feet and today, he is a picture of health.

When he’s older and ready to return to the wild, Musiara will be protected by our field teams. To find out a little more about this growing bull and the mountain of a recovery he has climbed and overcome, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects
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Sheldrick Wildlife Trust
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29.07.19 - 13:01

Ist das Wochenende tatsächlich schon wieder vorbei? Einen guten Start in die neue Woche wünschen wir allen Elefanten - sowie allen Elefantenfreunden/innen!Thula Thula Special Elephant Moments!
Is the weekend really over already.....
www.ThulaThula.com | www.ThulaThula.de
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Ist das Wochenende tatsächlich schon wieder vorbei?  Einen guten Start in die neue Woche wünschen wir allen Elefanten - sowie allen Elefantenfreunden/innen!
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28.07.19 - 13:51

Berührungen und Gespräche: Begrüßungen zwischen Elefanten sind oft eine sehr ausgelassene Angelegenheit! Auf diesem Foto sind Elefanten aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik zu sehen. Celina, die Kuh auf der linken Seite, hebt den Kopf, spreizt und flappt ihre Ohren und berührt ihre Freunde mit dem Rüssel, um sie zu begrüßen. Man kann auch erkennen, dass ihre Schläfendrüsen ein Sekret absondern, was immer ein Zeichen für starke Emotionen ist. In diesem Fall sind es ganz offensichtlich ausgesprochen freudige!Touch and talk: Elephant greetings are boisterous affairs. Notice how high Celina, the elephant on the left, raises her head and lifts and flaps her ears as she reaches her trunk to greet members of her family in Gorongosa National Park. We call these behaviors Head-Raising, Ear-Lifting and Rapid-Ear-Flapping.🐘

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#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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Berührungen und Gespräche: Begrüßungen zwischen Elefanten sind oft eine sehr ausgelassene Angelegenheit!  Auf diesem Foto sind Elefanten aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik zu sehen. Celina, die Kuh auf der linken Seite, hebt den Kopf, spreizt und flappt ihre Ohren und berührt ihre Freunde mit dem Rüssel, um sie zu begrüßen. Man kann auch erkennen, dass ihre Schläfendrüsen ein Sekret absondern, was immer ein Zeichen für starke Emotionen ist. In diesem Fall sind es ganz offensichtlich ausgesprochen freudige!
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27.07.19 - 21:57

Das Ziegenprojekt der Wildlife Action Group Malawi (WAG) tritt nun in die zweite Phase ein. In der ersten Phase wurden Ziegen an verschiedene Gemeinden verteilt, welche mit diesen erfolgreich züchteten und sich jetzt über die ersten Zicklein freuen können. Diese werden nun an andere Gemeindemitglieder weitergegeben. Dadurch soll ein stabiler Ziegenbestand aufgebaut werden. Eine weitere Alternative zu Wilderei, Holzdiebstahl und anderen illegalen Aktivitäten.You have goat to be kidding me:)
Wildlife Action Groups pass on a goat project is entered its second phase. Lots of kids have arrived and people are happy. Funded through USFWS communities received a goat and will give the first kids to other community members. We went to check out the first batch of babies and I think you will agree they are adorable.
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Das Ziegenprojekt der Wildlife Action Group Malawi (WAG) tritt nun in die zweite Phase ein. In der ersten Phase wurden Ziegen an verschiedene Gemeinden verteilt, welche mit diesen erfolgreich züchteten und sich jetzt über die ersten Zicklein freuen können. Diese werden nun an andere Gemeindemitglieder weitergegeben. Dadurch soll ein stabiler Ziegenbestand aufgebaut werden. Eine weitere Alternative zu Wilderei, Holzdiebstahl und anderen illegalen Aktivitäten.
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

27.07.19 - 21:50

Fast wie ein Spiegelbild! Zwei junge Elefantenbullen wandern Seite an Seite durch den Gorongoza-Nationalpark in Mozambik.Mirror image: two young males walk in tandem in @gorongosapark 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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Fast wie ein Spiegelbild! Zwei junge Elefantenbullen wandern Seite an Seite durch den Gorongoza-Nationalpark in Mozambik.
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25.07.19 - 15:49

Glückliche Elefanten! Die berühmte Herde des Thula Thula Reservats in Südafrika genießt an einem heißen Tag ein erfrischendes Bad und ausgelassene Spiele am Mkhula Damm! 😀The famous Thula Thula Herd at Mkhulu Dam today. Spotted from the Thula Thula Volunteers Academy by David Holding from our Photography Course and Confirm by Victor Ngwenya who got us down to the Dam in minutes to watch this spectacular sighting.

Victor Ngwenya Promise Dlamini Francoise Thula Thula Siyabonga Sia Vusi Gumede Kim Mcleod
Thula Thula Creative Wildlife Photography Course Thula Thula Creative Wildlife Photography Course #ThulaThulaPhotographycourse

www.thulathula.com I www.ThulaThula.de
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Glückliche Elefanten! Die berühmte Herde des Thula Thula Reservats in Südafrika genießt an einem heißen Tag ein erfrischendes Bad und ausgelassene Spiele am Mkhula Damm!  😀
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24.07.19 - 15:38

Die Waisen-Elis in Ithumba geniessen ihr Schlammbad!! An einem heißen Tag wie heute kann man das sicher besonders gut nachvollziehen!! 😀

Sheldrick Wildlife Trust
Sana Sana splashes about

Most of the orphans at our Nursery and Reintegration Units love to take a paddle in warmer weather, followed by a dustbath to keep their skin in tip-top condition. At Ithumba, the mud bath can get so deep in places (when it’s fully topped up) that the orphans can bathe to their hearts content!
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Sheldrick Wildlife Trust
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24.07.19 - 15:20

Emoli's Rückkehr nach Hause! Im Jahr 2017, während einer der schlimmsten Dürreperioden, wurde der SWT zur Rettung eines Elefantenbabys in Tsavo East gerufen, welches ein Opfer der Dürre geworden war. Es befand sich in einem Zustand völliger Erschöpfung und war völlig dehydriert. Vermutlich war es einfach nicht mehr in der Lage gewesen seiner Familie zu folgen und um das Überleben der Anderen nicht zu gefährden musste die Matriarchin die schwere Entscheidung treffen das kleine Bullenkalb zurückzulassen. Die Rettung durch den SWT erfolgte gerade noch im letzten Augenblick!
Der kleine Bulle wurde in die Nursery gebracht wo alles erdenkliche getan wurde um seinen Zustand zu stabilisieren. Lange stand sein Überleben auf Messer's Schneide - doch schließlich zahlten sich endlich die unermüdlichen Bemühungen der Keeper, des Tierarztes und aller anderen Helfer aus: Der Zustand des Kalbes besserte sich langsam und im Laufe der Zeit wuchs es zu einem gesunden, verspielten kleinen Frechdachs heran! Es erhielt den Namen Emoli. Inzwischen ist der kleine Bulle gross genug geworden um für den nächsten Schritt seines Weges zurück in die Wildnis bereit zu sein. Im Juni verließ er die Nursery und zog um in die Auswilderungsstation von Voi, im Süden des Tsavo East Nationalparks. Hier, umgeben von liebevollen älteren Waisen und Keepern, erhält er die Chance bereits ausgewilderten ehemaligen Waisen und wilden Elefanten zu begegnen und alles zu lernen, was für das Überleben in der Wildnis notwendig ist.
Wir danken dem SWT für seine großartige Arbeit und allen Paten und Unterstützer, die diese Arbeit erst möglich machen!A return home for Emoli

In 2017 we were called to rescue Emoli, a tiny baby elephant who was found collapsed, emaciated and unresponsive in the midst of a terrible drought that claimed the lives of more than 390 elephants in Tsavo. It might not sound it but he was one of the lucky ones, his plight discovered in the nick of time, he was rescued and flown directly to our Nairobi Nursery for immediate and intensive care.

Emoli’s early days were a struggle but he slowly turned a corner and came back to life. More recently, he has traveled back to his homeland in Tsavo, graduating to our Voi Reintegration Unit, and he hasn’t looked back since. Surrounded by love and basking in attention from the older Voi orphans, Emoli has also enjoyed near daily interactions with visiting wild elephants who have become wise to the movements of our water bowser and congregate for midday mud bath revelry, offering the full spectrum of elephant society.

This #Transformation Tuesday, get a sense of the miraculous recovery Emoli has made and find out how he has united the Voi dependent herd at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/emoli-a-return-to-home
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Emolis Rückkehr nach Hause! Im Jahr 2017, während einer der schlimmsten Dürreperioden, wurde der SWT zur Rettung eines Elefantenbabys in Tsavo East gerufen, welches ein Opfer der Dürre geworden war. Es befand sich in einem Zustand völliger Erschöpfung und war völlig dehydriert.  Vermutlich war es einfach nicht mehr in der Lage gewesen seiner Familie zu folgen und um das Überleben der Anderen nicht zu gefährden musste die Matriarchin die schwere Entscheidung treffen das kleine Bullenkalb zurückzulassen. Die Rettung durch den SWT erfolgte gerade noch im letzten Augenblick! 
Der kleine Bulle wurde in die Nursery gebracht wo alles erdenkliche getan wurde um seinen Zustand zu stabilisieren.  Lange stand sein Überleben auf Messers Schneide - doch schließlich zahlten sich endlich die unermüdlichen Bemühungen der Keeper, des Tierarztes und aller anderen Helfer aus: Der Zustand des Kalbes besserte sich langsam und im Laufe der Zeit wuchs es zu einem gesunden, verspielten kleinen Frechdachs heran! Es erhielt den Namen Emoli. Inzwischen ist der kleine Bulle gross genug geworden um für den nächsten Schritt seines Weges zurück in die Wildnis bereit zu sein. Im Juni verließ er die Nursery und zog um in die Auswilderungsstation von Voi,  im Süden des Tsavo East Nationalparks. Hier, umgeben von liebevollen älteren Waisen und Keepern, erhält er die Chance bereits ausgewilderten ehemaligen Waisen und wilden Elefanten zu begegnen und alles zu lernen,  was für das Überleben in der Wildnis notwendig ist. 
Wir danken dem SWT für seine großartige Arbeit und allen Paten und Unterstützer, die diese Arbeit erst möglich machen!

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One.of God greatest gifts to man but now man is the killer he is safe now.thank you keeper

Dagmar Hackenberg !!

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23.07.19 - 19:17

Diese Elefantenkuh ist die Matriarchin einer Herde aus Gorongosa in Mosambik. Da sie noch nicht oft gesehen wurde erhielt sie bislang noch keinen Namen sondern nur die Nummer gf0073. Die Elefanten dieses Landes waren vor 25 Jahren, während eines Bürgerkrieges, schrecklicher Verfolgung ausgesetzt. Vermutlich wurde auch diese Matriarchin Zeugin entsetzlicher Ereignisse.
Wir wissen inzwischen, dass auch Elefanten, wie Menschen, nach traumatischen Erfahrungen oft lebenslang unter den psychischen Verletzungen leiden. Elefanten, die ansehen mussten, wie Menschen ihre Familien abgeschlachtet haben, empfinden oft Panik sobald sie einen Menschen sehen. Und dies kann leicht zu Aggressionen und Angriffen führen.
Elefanten, die über längere Zeiträume hinweg, immer wieder Menschen begegneten, die sich ihnen gegenüber friedlich verhielten (Wissenschaftler, Ranger, Fototouristen usw.) können lernen zu differenzieren. Doch diejenigen, welche diese Chance nie hatten, bleiben verständlicherweise uns gegenüber misstrauisch und aggressiv. So auch gf0073. Schon die Ursache für einen fehlenden Namen zeigt, dass sie bisher, nach furchtbaren Erlebnissen, kaum friedliche Menschen kennenlernte. Und so griff sie auch die Urheber dieses Fotos, Joyce Poole und Petter Granli von Elephantvoices, ohne jede Vorwarnung mehrfach an. Es wird sicher noch viel Zeit brauchen bis ihre psychischen Wunden wenigstens einigermaßen heilen und sie erkennt, dass nicht alle Menschen Feinde sind. Hoffentlich erhält sie diese Zeit - es gibt genug Gefahren, von Menschen verursacht, die zur Ausrottung der Grauen Riesen führen können - vielleicht schon in 10 bis 15 Jahren! Es ist dringender denn je jene Projekte und Organisationen zu unterstützen, die sich wirklich für die Rettung der Elefanten einsetzen.The calm before the storm. In @gorongosapark matriarch gf0073 pauses in the middle of the track, Ears-Stiff and with a J-Trunk, contemplating her next move. Read our previous post and the comment we made to learn what happened next. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #theelephantethogram #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongstoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
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Diese Elefantenkuh ist die Matriarchin einer Herde aus Gorongosa in Mosambik. Da sie noch nicht oft gesehen wurde erhielt sie bislang noch keinen Namen sondern nur die Nummer gf0073. Die Elefanten dieses Landes waren vor 25 Jahren, während eines Bürgerkrieges, schrecklicher Verfolgung ausgesetzt. Vermutlich wurde auch diese Matriarchin Zeugin entsetzlicher Ereignisse.
Wir wissen inzwischen, dass auch Elefanten, wie Menschen, nach traumatischen Erfahrungen oft lebenslang unter den psychischen Verletzungen leiden. Elefanten, die ansehen mussten, wie Menschen ihre Familien abgeschlachtet haben, empfinden oft Panik sobald sie einen Menschen sehen. Und dies kann leicht zu Aggressionen und Angriffen führen. 
Elefanten, die über längere Zeiträume hinweg, immer wieder Menschen begegneten, die sich ihnen gegenüber friedlich verhielten (Wissenschaftler, Ranger, Fototouristen usw.) können lernen zu differenzieren. Doch diejenigen, welche diese Chance nie hatten, bleiben verständlicherweise uns gegenüber misstrauisch und aggressiv. So auch gf0073. Schon die Ursache für einen fehlenden Namen zeigt, dass sie bisher, nach furchtbaren Erlebnissen, kaum friedliche Menschen kennenlernte. Und so griff sie auch die Urheber dieses Fotos, Joyce Poole und Petter Granli von Elephantvoices, ohne jede Vorwarnung mehrfach an. Es wird sicher noch viel Zeit brauchen bis ihre psychischen Wunden wenigstens einigermaßen heilen und sie erkennt, dass nicht alle Menschen Feinde sind. Hoffentlich erhält sie diese Zeit - es gibt genug Gefahren, von Menschen verursacht, die zur Ausrottung der Grauen Riesen führen können - vielleicht schon in 10 bis 15 Jahren! Es ist dringender denn je jene Projekte und Organisationen zu unterstützen, die sich wirklich für die Rettung der Elefanten einsetzen.
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22.07.19 - 20:18

Dieses Elefantenbaby besuchte kürzlich das Schlammbad der Elefantenwaisen des SWT in Voi zusammen mit seiner Mutter. Die Beiden gehörten zu einer von drei Herden wilder Elefanten, die während des Schlammbads der Waisen vorbei kamen. Insgesamt nahmen mehr als 45 Elefanten daran teil!
Alle kamen, um ihren Durst in einer nahegelegenen Tränke zu stillen, die täglich durch den SWT gefüllt wird. Danach nahmen sie am Schlammbad teil. Die Herden begrüßten sich gegenseitig und es gab viele soziale Interaktionen. Deutlich zu sehen war, wie die Elis die Rangfolge untereinander beachteten: Älteren Kühen, mit hohem Rang, wurde von jüngeren Elefanten bereitwillig Platz gemacht, wenn sie in das Wasser wollten.
Hierarchie und Respekt sind wesentliche Bestandteile der Elefantengesellschaft. Solche Interaktionen sind daher ein sehr wichtiger Teil des Reintegrationsprozesses für die noch von den Keepern abhängigen Waisen. Nur dadurch können die Waisen lernen, wie man sich verhalten muss.
Während der gegenseitigen Begrüßungen entdeckten die Keeper dieses wunderschöne Baby mit seiner hingebungsvollen Mutter. Genau das sind die Momente, für die sich alle Teams des SWT jeden Tag aufs Neue einsetzen: Um sicherzustellen, dass Elefantenbabys bei ihren liebevollen Müttern aufwachsen können - und wo dies nicht möglich ist, sei es aufgrund von Wilderei, Mensch-Wildtier-Konflikten, Dürren oder anderen Gründen, geben sie immer ihr Bestes um die fehlenden Mütter möglichst gut zu ersetzen - auch wenn das nie vollständig gelingen kann.
Aber so konnten bis heute bereits mehr als 150 vom SWT gerettete Elefantenwaisen wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren - und diese haben inzwischen bereits 30 eigene Babys geboren - mindestens! Vielleicht gibt es aber auch noch einige, die noch unbekannt geblieben sind.A mother's love

This baby elephant was a recent visitor to the Trust's mud bath area in Voi. Arriving with mum, they were among one of three wild herds that came to the mud bath during the orphans' morning bathing session, with more than 45 wild elephants in attendance.

All came to take their fill of water from the nearby trough - which is topped up daily using one of the SWT bowsers - before enjoying a cooling dip in the mud bath. The herds greeted one another, and the orphans, at this 'pool party', with younger elephants moving aside to allow older females access, as hierarchy and respect are a major component of elephant society. Such interactions are a critical part of the reintegration process for the dependent Voi orphans, allowing them to learn from their wild peers.

During the greetings we were able to spy this beautiful baby with his doting mum. These are the scenes we work tirelessly to protect through our projects in Kenya, to keep elephant families together and ensure babies can grow with the loving attention of their mother. However, where that is not possible, be it due to poaching, human-wildlife conflict, drought or other causes, we will be there to rescue any milk-dependent orphan elephant in need and we will do our very best to fill the vast hole left by the loss of their mother - so that, in time, that rescued elephant can return to the wild and perhaps start its own family and play the role of mum.

To date, more than 150 orphans rescued by the SWT have already reintegrated back into the wild and many of them have gone on to become mums, with no less than 30 wild-born babies known to us, mothered by orphans hand-raised by the Trust.

Learn more at www.sheldrickwildlifetrust.org
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Dieses Elefantenbaby besuchte kürzlich das Schlammbad der Elefantenwaisen des SWT in Voi zusammen mit seiner Mutter. Die Beiden gehörten zu einer von drei Herden wilder Elefanten, die während des Schlammbads der Waisen vorbei kamen. Insgesamt nahmen mehr als 45 Elefanten daran teil!
Alle kamen, um ihren Durst in einer nahegelegenen Tränke zu stillen, die täglich durch den SWT gefüllt wird. Danach nahmen sie am Schlammbad teil. Die Herden begrüßten sich gegenseitig und es gab viele soziale Interaktionen. Deutlich zu sehen war, wie die Elis die Rangfolge untereinander beachteten: Älteren Kühen, mit hohem Rang, wurde von jüngeren Elefanten bereitwillig Platz gemacht, wenn sie in das Wasser wollten.
Hierarchie und Respekt sind wesentliche Bestandteile der Elefantengesellschaft. Solche Interaktionen sind daher ein sehr wichtiger Teil des Reintegrationsprozesses für die noch von den Keepern abhängigen Waisen. Nur dadurch können die Waisen lernen, wie man sich verhalten muss. 
Während der gegenseitigen Begrüßungen entdeckten die Keeper dieses wunderschöne Baby mit seiner hingebungsvollen Mutter. Genau das sind die Momente, für die sich alle Teams des SWT jeden Tag aufs Neue einsetzen: Um sicherzustellen, dass Elefantenbabys bei ihren liebevollen Müttern aufwachsen können - und wo dies nicht möglich ist, sei es aufgrund von Wilderei, Mensch-Wildtier-Konflikten, Dürren oder anderen Gründen, geben sie immer ihr Bestes um die fehlenden Mütter möglichst gut zu ersetzen - auch wenn das nie vollständig gelingen kann.
Aber so konnten bis heute bereits mehr als 150 vom SWT gerettete Elefantenwaisen wieder zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehren - und diese haben inzwischen bereits 30 eigene Babys geboren - mindestens! Vielleicht gibt es aber auch noch einige, die noch unbekannt geblieben sind.
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21.07.19 - 22:53

Ein Sprichwort sagt: "Elefanten vergessen nie!" und die langjährigen Erfahrungen des SWT bei der Betreuung von Elefantenwaisen haben dies eindeutig bestätigt!
Das aktuellste Beispiel hierfür zeigte sich, als Waise Ngilai nach einem Jahr der Trennung wieder dem Keeper Peter, seinem Lieblingspartner auf zwei Beinen, begegnete. Hier bläst Peter in Ngilais Rüssel, eine Methode, mit der die Keeper die Elefantenbabys an ihren Geruch erinnern und ihnen "Hallo" sagen! 🙂❤️🐘The saying goes that 'elephants never forget' and our own long experience in caring for orphans has found this to be true.

We saw this most recently when Ngilai reunited with Keeper Peter, his favourite two-legged partner to play games with, after a year apart! Here is Peter is blowing into Ngilai’s trunk, a method our Keepers use to remind the babies of their scent and to say hello!
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Ein Sprichwort sagt: Elefanten vergessen nie! und die langjährigen Erfahrungen des SWT bei der Betreuung von Elefantenwaisen haben dies eindeutig bestätigt!
Das aktuellste Beispiel hierfür zeigte sich, als Waise Ngilai nach einem Jahr der Trennung wieder dem Keeper Peter, seinem Lieblingspartner auf zwei Beinen, begegnete. Hier bläst Peter in Ngilais Rüssel, eine Methode, mit der die Keeper die Elefantenbabys an ihren Geruch erinnern und ihnen Hallo sagen!  🙂❤️🐘
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20.07.19 - 15:44

Ein Blick in die Augen eines Elefanten ist unbeschreiblich! Man kann davon nicht unberührt bleiben! Viel zu offensichtlich ist, dass man einem fühlenden und denkenden Lebewesen gegenübersteht, einem Wesen, welches zu den sozialsten dieses Planeten gehört - und das gerade dabei ist sich auch ein Bild von einem selbst zu machen! Die Kenianer sagen: "Der Elefant sieht dem Menschen ins Herz." Das stimmt! Sie können Menschen ziemlich gut einschätzen und beurteilen!
Dieses Auge gehört Mandla, dem derzeit größten Bullen im Thula Thula Reservat Südafrikas - einem Schutzgebiet ohne Trophäenjagd! Mandla blickt gerade zu dem Ranger Victor - von dem er weiß, dass er ihm vertrauen kann.Thula Thula Special Elephant Moments!
Being one with nature is our ranger Victor as he looked through his lens during our current photographic course at the Thula Thula Volunteer Academy.
This eye “belongs” to Mandla our tallest elephant bull!
www.Volunteer.academy
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Ein Blick in die Augen eines Elefanten ist unbeschreiblich! Man kann davon nicht unberührt bleiben! Viel zu offensichtlich ist, dass man einem fühlenden und denkenden Lebewesen gegenübersteht, einem Wesen, welches zu den sozialsten dieses Planeten gehört - und das gerade dabei ist sich auch ein Bild von einem selbst zu machen! Die Kenianer sagen: Der Elefant sieht dem Menschen ins Herz. Das stimmt! Sie können Menschen ziemlich gut einschätzen und beurteilen! 
Dieses Auge gehört Mandla, dem derzeit größten Bullen im Thula Thula Reservat Südafrikas - einem Schutzgebiet ohne Trophäenjagd! Mandla blickt gerade zu dem Ranger Victor - von dem er weiß, dass er ihm vertrauen kann.
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19.07.19 - 20:16

Auch wenn sie auf den ersten Blick nur wenige Gemeinsamkeiten zu haben scheinen: Schliefer sind neben den Seekühen die nächsten, noch lebenden, Verwandten der Elefanten. Bei genauerem Hinsehen kann man allerdings eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen feststellen. So gehören sie beispielsweise alle zu den wenigen Tieren, neben den Primaten, deren Brüste sich zwischen den Vorderbeinen befinden, während man sie bei den meisten anderen Säugetieren zwischen den Hinterbeinen oder der Länge nach über den Bauch verteilt findet.
In Thuma Forest Reserve ging man bis vor kurzem davon aus, dass hier nur eine Schlieferart, der Yellow Spottet Rock Hyrax bzw. Buschschliefer, beheimatet sei. Eine Kolonie dieser Tiere gibt es sogar direkt im Basislager der Wildlife Action Group Malawi, wo sie jeder Besucher zu sehen bekommt!
Nun aber entdeckte man im Reservat auch eine Kolonie von Klippschliefern - die Anzahl der bekannten, hier beheimateten Arten wächst ständig! Man darf auf die nächste Entdeckung gespannt sein! 🙂Not the only Hyrax on the block!

Anyone who has visited the WAG base camp will be very familiar with our resident Yellow Spotted Rock Hyrax, also known as rock rabbits or dassies. They’re small furry mammals that resemble an oversized guinea pig!

Five species of hyrax exist in total, and until recently we thought Thuma Forest was home to only one. You can image our delight when we spotted a family of Rock Hyrax’s also living happily within the Thuma Forest Reserve. The forest keeps on rewarding us with new specie sightings to add to our database. This is further evidence of the life that has been injected into the area once again, as the illegal activities that have been harming the forest for years are bought under control by our rangers. A huge thank you goes out to our teams for their hard work and dedication to protecting the forest.

We are excited about what we may see next!
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Auch wenn sie auf den ersten Blick nur wenige Gemeinsamkeiten zu haben scheinen: Schliefer sind neben den Seekühen die nächsten, noch lebenden, Verwandten der Elefanten. Bei genauerem Hinsehen kann man allerdings eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen feststellen. So gehören sie beispielsweise alle zu den wenigen Tieren, neben den Primaten, deren Brüste sich zwischen den Vorderbeinen befinden, während man sie bei den meisten anderen Säugetieren zwischen den Hinterbeinen oder der Länge nach über den Bauch verteilt findet. 
In Thuma Forest Reserve ging man bis vor kurzem davon aus, dass hier nur eine Schlieferart, der Yellow Spottet Rock Hyrax bzw. Buschschliefer, beheimatet sei. Eine Kolonie dieser Tiere gibt es sogar direkt im Basislager der Wildlife Action Group Malawi, wo sie jeder Besucher zu sehen bekommt! 
Nun aber entdeckte man im Reservat auch eine Kolonie von Klippschliefern - die Anzahl der bekannten, hier beheimateten Arten wächst ständig! Man darf auf die nächste Entdeckung gespannt sein!  🙂

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Ich finde die schon immer toll. Als Kind bin ich auf sie aufmerksam geworden, als ich das Buch "Frei geboren " gelesen habe.

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19.07.19 - 19:59

Zwei Matriarchinnen - und eine künftige!

Dieses Foto wurde Ende der 1980er Jahre aufgenommen und zeigt Dame Daphne Sheldrick, die verstorbene Gründerin des SWT, und die bereits erwachsene, ehemalige Elefantenwaise Eleanor. In ihrem Schatten steht Lissa, die damals erst kurz zuvor gerettet worden war.
Seitdem hat Lissa, die jetzt 32 Jahre alt ist, selbst sechs eigene Babys bekommen und eines davon ist inzwischen sogar schon selbst Mutter geworden - und Lissa somit Großmutter!
Lissas große Nachkommenschaft ist einer der größten und schönsten Erfolge des SWT. Hier sieht man besonders deutlich, dass durch das Waisenprojekt nicht nur einzelne Elefantenkälber gerettet werden sondern mit ihnen auch eine ganze, lange Reihe von Nachkommen!
Erstaunlich ist dabei aber auch der Umstand, dass Lissa, die im Alter von ungefähr zwei Jahren ihre eigene Mutter durch Wilderei verloren hatte und somit nur wenig Erinnerungen an deren fürsorgliches Verhalten haben konnte, trotzdem in der Lage war ihre eigenen Babys erfolgreich großzuziehen. Das hierfür nötige Wissen konnte sie nur aus der Beobachtung älterer Waisen, wie Eleanor, sowie Daphnes und der Keeper erwerben. Sie hat diesen schweren Weg ganz hervorragend bewältigt!#ThrowBackThursday - Two matriarchs and one in the making

Taken in the late 1980’s, this photo shows our late Founder, Dame Daphne Sheldrick and fully grown orphan Eleanor, with newly rescued calf Lissa standing in her shadow. Since then, in a testament to the Trust’s Orphans’ Project and our approach in raising and reintegrating rescued milk dependent babies, Lissa – now aged 32 years old - has gone on to have five wild born calves of her own, and she’s even become a grandmother!

Lissa’s success as a mother is one of our proudest achievements. In raising her, we gradually prepared orphan Lissa for a life back in the wild; where our field teams have kept her safe. Even more astonishing is that Lissa lost her own mum to poaching at approximately two years old, meaning her expertise as a mother has almost all been learned from older orphans like Eleanor, as well as her interactions with Daphne and her Keepers.

You can find out more about the early orphans cared for by the Sheldrick family and SWT at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/early-days
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Zwei Matriarchinnen - und eine künftige!

Dieses Foto wurde Ende der 1980er Jahre aufgenommen und zeigt Dame Daphne Sheldrick, die verstorbene Gründerin des SWT, und die bereits erwachsene, ehemalige Elefantenwaise Eleanor. In ihrem Schatten steht Lissa, die damals erst kurz zuvor gerettet worden war. 
Seitdem hat Lissa, die jetzt 32 Jahre alt ist, selbst sechs eigene Babys bekommen und eines davon ist inzwischen sogar schon selbst Mutter geworden - und Lissa somit Großmutter! 
Lissas große Nachkommenschaft ist einer der größten und schönsten Erfolge des SWT. Hier sieht man besonders deutlich, dass durch das Waisenprojekt nicht nur einzelne Elefantenkälber gerettet werden sondern mit ihnen auch eine ganze, lange Reihe von Nachkommen! 
Erstaunlich ist dabei aber auch der Umstand, dass Lissa, die im Alter von ungefähr zwei Jahren ihre eigene Mutter durch Wilderei verloren hatte und somit nur wenig Erinnerungen an deren fürsorgliches Verhalten haben konnte, trotzdem in der Lage war ihre eigenen Babys erfolgreich großzuziehen. Das hierfür nötige Wissen konnte sie nur aus der Beobachtung älterer Waisen, wie Eleanor, sowie Daphnes und der Keeper erwerben. Sie hat diesen schweren Weg ganz hervorragend bewältigt!
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18.07.19 - 21:17

Roo ist eine Elefantenkuh aus dem Gebiet des Ugab-Rivers in Namibia. Sie gehört somit zur selben kleinen Population von Wüstenelefanten wie der kürzlich von einem Trophäenjäger erschossene Voortrekker. Dieser berühmte Bulle, der völlig unberechtigterweise beschuldigt worden war, Schäden angerichtet zu haben, besaß in Wirklichkeit einen sehr ruhigen, friedfertigen Charakter. Und das trifft auch auf Roo zu. Obwohl sie bereits mehrere Kälber verloren hat, einige aus natürlichen Ursachen, andere aber durch menschliches Verschulden, zeigt sie uns gegenüber nachwievor keinerlei aggressives Verhalten! Innerhalb ihrer Familie verhält sie sich äußerst sozial und fürsorglich. Nachdem die ehemalige Leitkuh, Mama Afrika, verstorben war adoptierte Roo deren Sohn Madiba und sicherte so sein Überleben. Die Organisation "EHRA" bezeichnet sie als "eine sanfte Seele" und es sei "immer eine Freude, sie zu beobachten." ❤️INTRODUCING: "ROO" 🐘

Roo is an adult female in Mama Africa's herd. We estimate her to be around 35 years of age. Roo is an incredibly strong female! She has lost several calves, due to natural but also human-caused incidents. She adopted Madiba, Mama Africa's baby, after she passed away. She since takes amazing care of the young male. A gentle soul she is and it's always a pleasure to observe her. ❤️

Photo credit © Christin Winter

#TheUgabElephants
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Roo ist eine Elefantenkuh aus dem Gebiet des Ugab-Rivers in Namibia. Sie gehört somit zur selben kleinen Population von Wüstenelefanten wie der kürzlich von einem Trophäenjäger erschossene Voortrekker. Dieser berühmte Bulle, der völlig unberechtigterweise beschuldigt worden war, Schäden angerichtet zu haben, besaß in Wirklichkeit einen sehr ruhigen, friedfertigen Charakter. Und das trifft auch auf Roo zu. Obwohl sie bereits mehrere Kälber verloren hat, einige aus natürlichen Ursachen, andere aber durch menschliches Verschulden,  zeigt sie uns gegenüber nachwievor keinerlei aggressives Verhalten! Innerhalb ihrer Familie verhält sie sich äußerst sozial und fürsorglich. Nachdem die ehemalige Leitkuh, Mama Afrika, verstorben war adoptierte Roo deren Sohn Madiba und sicherte so sein Überleben. Die Organisation EHRA bezeichnet sie als eine sanfte Seele und es sei immer eine Freude, sie zu beobachten.  ❤️
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17.07.19 - 21:35

Elefantenwaise Lima Lima genießt eine Auszeit von ihrer selbstgewählten Rolle als Wächterin der Herde zusammen mit ihrem Keeper Amos. Dieses erst sieben Jahre alte Elefantenmädchen lebt in der Auswilderungsstation von Umani Springs. Sie ist nicht die Älteste in der dortigen Waisengruppe und auch nicht die Matriarchin, doch hat sie die Aufgabe übernommen stets wachsam zu sein und sowohl die anderen Waisen wie die Keeper zu warnen sobald sie irgend eine Art von Gefahr bemerkt, beispielsweise Büffel oder wilde Elefanten. Lima Lima besitzt einen unglaublich fürsorglichen Charakter, der sie zur "Idealbesetzung" für diese Rolle macht. Kürzlich hatte Amos einen kleinen Unfall im Wald und rief um Hilfe. Noch bevor seine Kollegen bei ihm waren hatte Lima Lima ihn gefunden, tröstete ihn und trompete, um den anderen Keepern den Weg zu zeigen. Ein anderes Mal brachte sie einem Keeper seinen Mantel, den er im Busch vergessen hatte! Auf Lima Lima ist eben Verlass! Doch auch sie braucht einmal eine Pause sowie etwas Erholung und Entspannung! Und wann ginge das besser als unter den wachsamen Augen ihres Lieblingskeepers? 🙂Lima Lima takes a break from her protection duties to enjoy a moment with Keeper Amos

As members of our foster family know, Lima Lima currently lives at our Umani Springs Reintegration Unit. She is not the eldest of the Umani herd nor is she the matriarch, however this caring elephant has naturally assumed the role of ‘protector’ and uses her incredible sense of smell and hearing to detect and warn her beloved Keepers of any impending ‘danger’, such as a nearby herd of buffalo or elephants. She’s even been known to pick up the dust coat of a Keeper when it was accidently left behind in the forest, carrying it across the forest to give back to them.

Lima Lima is however still only 7 years old herself and so, from time to time, this sweet girl takes a break from her self-created protection detail in the knowledge that her ever watchful Keepers are always on hand to protect the herd and ensure they have all they need to thrive.

As well as following us on social media, you can stay up-to-date with stories from our orphan units by joining our adoption program. Learn more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/adopt
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Elefantenwaise Lima Lima genießt eine Auszeit von ihrer selbstgewählten Rolle als Wächterin der Herde zusammen mit ihrem Keeper Amos. Dieses erst sieben Jahre alte Elefantenmädchen lebt in der Auswilderungsstation von Umani Springs. Sie ist nicht die Älteste in der dortigen Waisengruppe und auch nicht die Matriarchin,  doch hat sie die Aufgabe übernommen stets wachsam zu sein und sowohl die anderen Waisen wie die Keeper zu warnen sobald sie irgend eine Art von Gefahr bemerkt, beispielsweise Büffel oder wilde Elefanten.  Lima Lima besitzt einen unglaublich fürsorglichen Charakter,  der sie zur Idealbesetzung für diese Rolle macht. Kürzlich hatte Amos einen kleinen Unfall im Wald und rief um Hilfe. Noch bevor seine Kollegen bei ihm waren hatte Lima Lima ihn gefunden,  tröstete ihn und trompete, um den anderen Keepern den Weg zu zeigen. Ein anderes Mal brachte sie einem Keeper seinen Mantel, den er im Busch vergessen hatte! Auf Lima Lima ist eben Verlass! Doch auch sie braucht einmal eine Pause sowie etwas Erholung und Entspannung! Und wann ginge das besser als unter den wachsamen Augen ihres Lieblingskeepers?  🙂
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16.07.19 - 14:55

Wiva, Ex-Waise Wendi's Tochter, wurde bereits als Neugeborenes von allen Seiten mit Liebe und Fürsorge überschüttet!
Und das war auch notwendig! Ein Sprichwort sagt, dass es ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen - dies trifft für die Elefantengesellschaft definitiv zu! Als Wiva noch ein Neugeborenes war, mit rosaroten Ohren und noch wackelig auf den Beinen, war sie ständig von allen Seiten von begeisterten Kindermädchen umgeben, die nichts lieber taten, als sie unentwegt zu streicheln und zu beschnuppern, und die ihr dadurch Liebe, Geborgenheit und Sicherheit vermittelten. Dadurch waren sie auch eine unendlich wertvolle Unterstützung für Wendi, die durch Wiva zum ersten Mal Mutter wurde, und Wiva konnte gut beschützt ihre Welt kennenlernen und ihre ersten Erfahrungen machen.
Heute ist sie bereits über dreieinhalb Jahre alt und wächst und gedeiht prächtig! Sie ist eines von 30 Kälbern (von denen wir wissen), welche vom SWT großgezogene und in die Wildnis zurückgekehrte Ex-Waisen als Mütter haben. Dies zeigt, dass die Rettung eines verwaisten Elefantenbabys nicht nur für dieses selbst sondern auch für viele weitere Generationen den entscheidenden Unterschied macht!
Wenn diese Bilder Euch Hoffnung vermitteln, wie es bei uns der Fall ist, dann könnt Ihr das Waisen-Projekt des SWT durch die Übernahme einer Patenschaft unterstützen: www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-projekt-patenkind.asp

Sheldrick Wildlife Trust
It's often said it takes a whole village to raise a child and this proverb is definitely true in elephant society.

Case in point, when Wiva was just a new-born, seen here with petal pink ears and still wobbly on her feet, she had a plethora of ever-present nannies on hand to offer her reassuring trunk pats and keep safe. Thanks to their vigilant presence, and that of our field teams who have watched over the wilderness this herd call home and providing additional support during the drought, Wiva has reached the age of three and is thriving.

Importantly, she is one of 30 calves (that we know of) born to orphaned elephants hand reared through our Orphans’ Project and living back in the wild, showing the difference rescuing just one orphan can have for the whole species. If this scene gives you hope, like it does for us, please consider joining our global family of foster parents and adopting an orphan in our care at: www.sheldrickwildlifetrust.org/adopt, enabling us to create more success stories like this.
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Sheldrick Wildlife Trust

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

15.07.19 - 18:58

Die Wildlife Action Group Malawi hat ein Geflügel-Projekt ins Leben gerufen. Jede/r Teilnehmer/in erhält 4 Hühner und einen Hahn sowie eine Schulung über die richtige Weise wie diese Tiere zu halten sind. Auch dadurch sollen alternative Einkommensquellem zu illegalen Aktivitäten wie Wilderei oder Holzdiebstahl gefördert werden. Das Projekt läuft bereits sehr erfolgreich, wie das Beispiel dieser Dame zeigt, deren Hühner bereits zahlreichen Nachwuchs bekommen haben. Kein Wunder wenn man hört wie freundlich die Frau zu ihren Hühnern, Küken und dem Hahn singt, wenn sie ihnen ihr Futter bringt. 🙂This lady was one of many who has benefited from Wildlife Action Groups poultry project. This project provided 4 hens and 1 cock to each member of the club and then trained people how to care for their chickens, ensure regular vaccinations to keep them healthy. Her 5 chickens have grown strong and have just produced their first batch of chics. We were so happy to see her singing to them as she called them to be fed.
It sure feels good to be part of a something which is Changing the hearts and minds of people through community incomes.
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Die Wildlife Action Group Malawi hat ein Geflügel-Projekt ins Leben gerufen.  Jede/r Teilnehmer/in erhält 4 Hühner und einen Hahn sowie eine Schulung über die richtige Weise wie diese Tiere zu halten sind. Auch dadurch sollen alternative Einkommensquellem zu illegalen Aktivitäten wie Wilderei oder Holzdiebstahl gefördert werden.  Das Projekt läuft bereits sehr erfolgreich,  wie das Beispiel dieser Dame zeigt, deren Hühner bereits zahlreichen Nachwuchs bekommen haben. Kein Wunder wenn man hört wie freundlich die Frau zu ihren Hühnern, Küken und dem Hahn singt, wenn sie ihnen ihr Futter bringt.  🙂
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15.07.19 - 18:27

Wasser ist Leben! Diese alte Weisheit gilt natürlich vor allem auch für die Trockengebiete Afrikas. Viele dieser Regionen werden aufgrund des Klimawandels künftig vermutlich sogar noch weniger Regen erhalten als bisher. Doch der SWT legt an geeigneten Stellen zusätzliche Brunnen und Wassertränken an - sowohl für die Elefanten und anderen Wildtiere als auch die Menschen und ihr Vieh.
Diese Tränke an der Voi-Auswilderungsstation ist sowohl bei den Elefanten-Waisen, den Ex-Waisen wie auch ihren wilden Freunden sehr beliebt! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
This specially built water trough at our Voi Reintegration Unit is great for a sip, splash or dunk which is likely why it’s a favourite of the orphaned elephants and any wild herds that come to visit.

Take a deep-dive into our Water for Wildlife project to find out how we are providing water relief at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/water-for-wildlife
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Sheldrick Wildlife Trust

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Happy elefants

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

14.07.19 - 17:49

Gemeinden auf der Westseite des Thuma Forest Reserve in Malawi haben mit Unterstützung durch die Wildlife Action Group eine neue Einkommensquelle durch die Imkerei entwickelt. Dies ist nur eines von vielen Projekten, welche der lokalen Bevölkerung alternative Verdienstmöglichkeiten zu Wilderei oder illegaler Abholzung bieten. Und es entwickelt sich sehr erfolgreich. Es läuft jetzt bereits das zweite Jahr und die Imker konnten einige der schmackhaftesten Honige in Malawi ernten, wobei sich diese von Gebiet zu Gebiet wieder etwas unterscheiden - abhängig von den Bäumen und anderen Blütenpflanzen der Region.
Nun, in der zweiten Phase, konnte die Anzahl der Bienenstöcke je Imker erhöht werden, es wurden Auffrischungs-Kurse gehalten, die auch neue Techniken vermittelten, beispielsweise auch die Entwicklung neuer Völker, und zusätzliche weitere Menschen für die Imkerei gewonnen werden.
Weltweit kämpfen Bienen - Honigbienen wie Wildbienen - um ihr Überleben. Im Thuma-Waldreservat von Malawi aber entwickeln sich ihre Bestände gut und sie helfen sowohl bei der Bestäubung von Wild- wie Kulturpflanzen. Solche Projekte sind nicht nur in Malawi sondern in ganz Afrika von großer Bedeutung, da sie helfen Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren zu reduzieren und Einkommensquellen zu entwickeln, die eine friedliche Koexistenz ermöglichen.WHAT DO YOU DO FOR MONEY.... HONEY
Communities in the western side of Thuma Forest Reserve are receiving an income from bee keeping. This is one of many projects that has turned people away from carrying out illegal activities which has caused much deforestation.
Bee keeping is now one alternative livelihood which is having a positive impact on the environment and people's lives.
We are now into the second year of Community bee projects, and we were delighted to see harvesting of some of the nicest tasting honey in Malawi. This liquid gold differs from club to club in colour and taste depending on the trees and flowers in the area.
The second phase of the bee clubs, which is funded by US Fish and Wildlife Services, has enabled us to increase the number of hives per club and over the last two months expert Bee trainer has been busy giving refresher training and showing new techniques to all club members. The newly supplied hives received new bee tenants as members were shown how to divide the colonies and habituate new hives.
Bees in the western world are struggling to survive, however here around Thuma Forest in Malawi we are blessed with many bees to help pollinate crops and the natural environment close by.
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Gemeinden auf der Westseite des Thuma Forest Reserve in Malawi haben mit Unterstützung durch die Wildlife Action Group eine neue Einkommensquelle durch die Imkerei entwickelt. Dies ist nur eines von vielen Projekten, welche der lokalen Bevölkerung alternative Verdienstmöglichkeiten zu Wilderei oder illegaler Abholzung bieten. Und es entwickelt sich sehr erfolgreich. Es läuft jetzt bereits das zweite Jahr und die Imker konnten einige der schmackhaftesten Honige in Malawi ernten, wobei sich diese von Gebiet zu Gebiet wieder etwas unterscheiden - abhängig von den Bäumen und anderen Blütenpflanzen der Region.
Nun, in der zweiten Phase, konnte die Anzahl der Bienenstöcke je Imker erhöht werden, es wurden Auffrischungs-Kurse gehalten, die auch neue Techniken vermittelten, beispielsweise auch die Entwicklung neuer Völker, und zusätzliche weitere Menschen für die Imkerei gewonnen werden. 
Weltweit kämpfen Bienen - Honigbienen wie Wildbienen - um ihr Überleben. Im Thuma-Waldreservat von Malawi aber entwickeln sich ihre Bestände gut und sie helfen sowohl bei der Bestäubung von Wild- wie Kulturpflanzen. Solche Projekte sind nicht nur in Malawi sondern in ganz Afrika von großer Bedeutung, da sie helfen Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren zu reduzieren und Einkommensquellen zu entwickeln, die eine friedliche Koexistenz ermöglichen.
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14.07.19 - 16:45

Glücklicher Ndotto!! Es empfiehlt sich hier den Ton einzuschalten um zu hören, wie Ndotto vor Glück "grollt", während er von seinem Keeper Lucas gekrault wird! ...bis Suswa auftaucht, etwas eifersüchtig über all die Aufmerksamkeit, die Ndotto bekommt und nun auch ihren "Anteil" fordernd!
Ndotto wurde bereits am Tag seiner Geburt zum Waisen und glücklicherweise durch schnelle Kooperation der lokalen Samburu-Viehhirten und dem Sheldrick Wildlife Trust gerettet. Daher sind die Keeper und die anderen Waisen die einzige Familie, die er jemals gekannt hat. In ihnen findet er Gesellschaft, Trost, Liebe und Zuneigung. Durch seine Rettung erhielt Ndotto eine zweite Chance im Waisenprojekt des SWT und dessen Mitarbeiter hatten das Privileg ihm beim Erwachsenwerden zuzusehen. Nächsten Monat wird er fünf Jahre alt und dadurch der Rückkehr in die Wildnis wieder ein Stück näher rücken! Eine wirklich großartige Entwicklung! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Turn your sound on to hear Ndotto rumble with happiness as he hangs out with Keeper Lucas - that is until Suswa turns up, jealous of all the attention Ndotto is getting!

Orphaned elephant Ndotto was rescued as a premature new born. As a result, our Keepers (and the other orphans) are the only family he’s ever known and in them, he finds company, solace, love and affection. Afforded a second chance with SWT, Ndotto has thrived ever since his rescue and we’ve had the privilege of watching him grow up. Next month he turns five years old and as he grows, he moves a step closer to transitioning back to the wild. What an amazing outcome!

Learn more about this lovely little fellow at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/ndotto
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Sheldrick Wildlife Trust
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14.07.19 - 16:24

Junger Elefant von zwei Drahtschlingen befreit!
Die Organisation Elephants Without Borders (EWB) aus Botswana wurde letzten Freitag alarmiert, da Mitarbeiter der Elephant Valley Lodge einen jungen Elefanten entdeckt hatten, der in gleich zwei Drahtschlingen verwickelt war. Ein Team von EWB war schnell vor Ort, doch leider zog sich der Jung-Elefant mit seiner Familie in den dichten Busch zurück wo er bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht wiederzufinden war. Gleich am nächsten Morgen wurde er aber wieder entdeckt und das EWB-Team konnte ihm endlich zu Hilfe kommen. Die beiden Schlingen, von denen sich eine um ein Hinterbein und die andere um den Hals des Elefanten verwickelt hatten, wurden entfernt und hatten glücklicherweise noch keine ernsthaften Verletzungen hinterlassen. Dies wäre allerdings der Fall gewesen sobald sie sich irgendwo im Gebüsch verfangen hätten. Ein großes Dankeschön an die Mitarbeiter von EWB und der Elephant Valley Lodge!Two life-threatening snares on this unfortunate young elephant... Yesterday, EWB received a call from the Dept. of Wildlife & National Parks (Botswana) to possibly assist a young elephant that was entangled in thick, fatal, wire snares, sighted and called in by Elephant Valley Lodge. However, the young elephant disappeared with the herd quickly into the thick brush before we could respond. On alert, this morning, another call came to us and we were lucky enough to respond quick enough to remove the lethal snares, one around his back leg and a second, around his neck! In a few minutes of interception, he was relieved of this horrific burden, stood up without injury, and joined the herd again! Thank you Elephant Valley Lodge for the call and DWNP for permission... one young elephant now has a second chance!

More about EWB wildlife rescues: elephantswithoutborders.org/projects/wildlife-rescue/
#elephant #elephantswithoutborders #elephantrescue #elephantvalleylodge #thisischobe #chobe #wildliferescue #tempeadams
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Junger Elefant von zwei Drahtschlingen befreit!
Die Organisation Elephants Without Borders (EWB) aus Botswana wurde letzten Freitag alarmiert, da Mitarbeiter der Elephant Valley Lodge einen jungen Elefanten entdeckt hatten, der in gleich zwei Drahtschlingen verwickelt war. Ein Team von EWB war schnell vor Ort, doch leider zog sich der Jung-Elefant mit seiner Familie in den dichten Busch zurück wo er bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht wiederzufinden war. Gleich am nächsten Morgen wurde er aber wieder entdeckt und das EWB-Team konnte ihm endlich zu Hilfe kommen. Die beiden Schlingen, von denen sich eine um ein Hinterbein und die andere um den Hals des Elefanten verwickelt hatten, wurden entfernt und hatten glücklicherweise noch keine ernsthaften Verletzungen hinterlassen. Dies wäre allerdings der Fall gewesen sobald sie sich irgendwo im Gebüsch verfangen hätten. Ein großes Dankeschön an die Mitarbeiter von EWB und der Elephant Valley Lodge!
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13.07.19 - 20:01

Die Ranger der Wildlife Action Group in Malawi haben gerade ein intensives Training im Spurenlesen absolviert! Dieses Training wurde von Experten der BIG 5 PROTECTION, Simon Leak, Owen Dillon und James White, durchgefühhrt. Eine gute und umfassende Ausbildung ist Grundvoraussetzung um eine effektive Ranger-Einheit aufzubauen, die in der Lage ist sowohl Wilderei wie illegales Holzfällen oder andere kriminelle Aktivitäten erfolgreich zu bekämpfen. Wir schließen uns der WAG an und sagen der BIG 5 PROTECTION ein riesengroßes Dankeschön für ihre Unterstützung!WAG rangers have just completed intensive tracking training course. This training was conducted by experts from BIG 5 PROTECTION, Simon Leak, Owen Dillon and James White. Ranger training is so important to the on going effort to build capacity and skills of our rangers and creating a well disciplined and capable law enforcement force on the ground . Huge BIG thanks to BIG 5 PROTECTION ... mehrweniger

Die Ranger der Wildlife Action Group in Malawi haben gerade ein intensives Training im Spurenlesen absolviert! Dieses Training wurde von Experten der BIG 5 PROTECTION, Simon Leak, Owen Dillon und James White, durchgefühhrt. Eine gute und umfassende Ausbildung ist Grundvoraussetzung um eine effektive Ranger-Einheit aufzubauen, die in der Lage ist sowohl Wilderei wie illegales Holzfällen oder andere kriminelle Aktivitäten erfolgreich zu bekämpfen. Wir schließen uns der WAG an und sagen der BIG 5 PROTECTION ein riesengroßes Dankeschön für ihre Unterstützung!
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13.07.19 - 19:49

MATSCHBABY ENKESHA!
Als das verwaiste Elefantenbaby Enkesha in die Obhut des SWT kam, tauchte sie immer tief in das Schlammbad ein, um ihren verletzten Rüssel zu kühlen, der beinahe vollständig durch eine Drahtschlinge abgetrennt worden war!
Nun, zwei Jahre später, ist ihr Rüssel fast vollständig geheilt, aber Enkesha bleibt ein "Matschbaby", das es liebt sich nach Herzenslust im Schlamm zu suhlen, wann immer sich die Gelegenheit bietet! 😀❤️🐘

Sheldrick Wildlife Trust
When orphaned elephant Enkesha first arrived in our care, she would always dive into the mud bath to soothe her injured trunk, which was almost severed by a snare.

Two years on, she has full use of her trunk and her mud bath love is as evident as ever. This sweet water baby loves to wallow to her heart’s content whenever she has the opportunity.

Read her story at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/enkesha
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Sheldrick Wildlife Trust
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13.07.19 - 19:39

Elefanten retten das Leben eines verwaisten Babys.
Es ist inzwischen mehr als hinlänglich bekannt, welche engen Bindungen Elefanten entwickeln können - vor allem auch zu Mitgliedern ihrer eigenen Familien. Die Mitarbeiter von Save the Elephants haben in Samburu kürzlich ein weiteres, sehr berührendes Beispiel hierfür gesehen. Eine der dort lebenden Elefantenfamilien, die Rift Lakes unter ihrer Matriarchin Baringo, verließen im Oktober 2018 das Reservat. Als sie fünf Monate später zurückkehrten, wurden Baringos Tochter Abaya und deren vierjährigs Kalb vermisst. Man muss leider davon ausgehen, dass sie tot sind. Allerdings war Abaya's erst 15 Monate altes Kalb mit der Familie zurückgekehrt. In diesem Alter sind Kälber absolut nicht in der Lage alleine zu überleben. Vor allem auch, weil die Gefahr durch Raubtiere viel zu groß ist. Doch Baringo und ihre anderen Töchter nahmen das Baby in ihre Obhut, kümmerten sich darum und gaben ihm natürlich auch Schutz vor allen Gefahren. Vor allem die älteste Tante interessiert sich sehr für das Kleine. Ob eine der Elefantenkühe in der Lage ist dem Baby auch Milch zu spenden ist uns derzeit nicht bekannt. Vielleicht ist dies tatsächlich der Fall. Ansonsten ist es wirklich ein kleines Wunder, dass dieses kleine Kalb nur mit Grünfutter bereits überleben konnte. Wir hoffen, dass es trotz seines schweren Start ins Leben durch die Liebe und Fürsorge seiner Familie ein langes und gesundes Leben vor sich hat! Und natürlich besteht immer noch die Hoffnung, dass eines Tages auch Abaya und ihre ältere Tochter wieder auftauchen. Zumindest aber ihr kleinstes Baby ist auf jeden Fall in Sicherheit!
Auf dem Video sieht man vorne Baringo (mit nur einem Stoßzahn), gefolgt von ihrem kleinen Enkel und dem Rest der Familie, der sich noch im Gebüsch nach Futter sucht.

Save the Elephants
Elephants are known to develop strong, intimate bonds with their family members. Here in Northern Kenya one such family - the Rift Lakes, recently showed us just how strong those bonds are. In October 2018, the Rift Lakes including the matriarch Baringo, her four children and two young grandchildren, left Samburu National Reserve together. However when the family returned five months later, one of Baringo’s daughters, Abaya, and her four-year-old calf were missing, presumed dead. Only Abaya’s tiny 15-month-old calf had returned alone with the herd. At first we weren’t sure the calf would survive but grandmother Baringo and her aunts quickly took her under their wing - the oldest aunt in particular taking a keen interest, and the baby is now doing well. In this footage you can see the one-tusked Baringo in front, her tiny grandchild trailing behind and the rest of the family feeding in the bushes. We hope Abaya and her daughter will turn up one day however for now, we're happy to see the young calf is safe with her extended family. Footage: Jane Wynyard / Save the Elephants #elephants #Samburu #NorthernKenya #RiftLakes #elephantbehaviour
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Save the Elephants
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12.07.19 - 22:46

Dololo zeigt mit welcher Meisterschaft er den eleganten Gebrauch seines Rüssels beherrscht. Allen Elefanten- Freunden/innen ein schönes Wochenende! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Dololo shows off his trunk-twirling skills

This very sweet little elephant arrived into our care as an orphan in September 2018 in very poor health. As he recovered, he preferred to keep himself to himself but, in the ensuing months, he's slowly come out of his shell and has found a band of brothers in fellow Nursery bulls Mukkoka, Maktao and Sattao.

By adopting Dololo this #FosterFriday, you can become a part of his journey back to a life in the wild and stay up-to-date with his daily adventures. Find out more at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/dololo
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Sheldrick Wildlife Trust
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11.07.19 - 21:53

MURIT'S RETTUNG
Heute vor fünf Jahren war der Tag an dem Murit gerettet und in die Nursery des SWT gebracht wurde. Er war extrem schwach und gesundheitlich schwer angeschlagen. Niemand konnte sagen ob er es schaffen würde. Doch das Sheldrick-Team gab ihn nicht auf! Und schließlich hatten sie Erfolg! Murit überwand seine gesundheitlichen Probleme und wurde zu einem gesunden und kräftigen kleinen Eli-Jungen, der letztes Jahr mit seinem Freund Ndotto in die Auswilderungsstation in Voi umzog! Dort wird er sicher noch eine Reihe von Jahren bleiben, bis er eines Tages stark und erfahren genug ist, um wieder in die Wildnis zurück zu kehren. 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Today marks Murit’s five year rescueversary

In 2014, Murit was hauled out of a well by KWS rangers after he was discovered trapped and alone by a local herdsman. Battered, bruised and suffering from a bacterial infection, we weren’t sure if this brave little baby would pull through, but we poured heart and soul into giving him the very best chance of survival.

Though it took a long time, eventually Murit turned a corner and began to thrive and, last year, he graduated to our Voi Reintegration Unit in what was a very important step in his eventual transition back to a wild life. We’re pleased to share that he’s since settled in wonderfully and enjoys a close friendship with Ndotto, who seems to be a regular partner in pushing games.

To read about Murit's rescue in more detail, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/murit
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Sheldrick Wildlife Trust
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10.07.19 - 21:20

Freunde für's Leben! Verwaiste Elefantenbaby's, die vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet werden und kurz nach einander in der Nursery ankommen, bilden oft lebenslange Freundschaften! So wie Lempaute und Lesanju, die hier einem Keeper folgen. Beide stammen aus Samburu und wurden 2006 gerettet. Lesanju war damals ungefähr einen Monat alt, Lempaute nur zwei Wochen! Schon nach kurzer Zeit hatten sie sich angefreundet und waren bald unzertrennlich. Dies änderte sich auch nicht als sie in die Auswilderungsstation von Voi umzogen und sich Jahre später der Ex-Waisen-Herde von Emily anschlossen. Noch heute verbindet sie eine enge Freundschaft, was ihre ehemaligen Keeper feststellen können, wenn sie hin und wieder auf einen Besuch vorbeikommen. Und mit ziemlicher Sicherheit wird diese Freundschaft auch ihr gesamtes zukünftiges Leben bestehen bleiben. Denn Elefanten vergessen nie wer ihre Freunde sind! 🙂Friendships that last a lifetime

We often find that orphaned elephants who arrive into our care shortly after one another form very strong bonds. Such was the case for Lesanju and Lempaute who were both rescued in 2006 from Samburu, Northern Kenya within months of one another.

While Lesanju was only a month old on rescue, Lempaute was even younger at just two weeks old. Both had very little recollection of their natal herds and quickly formed a friendship that has lasted to this day, nearly 13 years later. Following their graduation to Tsavo and their subsequent reintegration into the wild, the duo live in the protected areas surrounding the southern Tsavo Conservation Area. From time to time they come back together to our Voi Reintegration Unit to say ‘hello’, reminding us that their friendship is as strong as ever.
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Freunde fürs Leben! Verwaiste Elefantenbabys, die vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet werden und kurz nach einander in der Nursery ankommen, bilden oft lebenslange Freundschaften! So wie Lempaute und Lesanju, die hier einem Keeper folgen. Beide stammen aus Samburu und wurden 2006 gerettet. Lesanju war damals ungefähr einen Monat alt, Lempaute nur zwei Wochen! Schon nach kurzer Zeit hatten sie sich angefreundet und waren bald unzertrennlich. Dies änderte sich auch nicht als sie in die Auswilderungsstation von Voi umzogen und sich Jahre später der Ex-Waisen-Herde von Emily anschlossen.  Noch heute verbindet sie eine enge Freundschaft, was ihre ehemaligen Keeper feststellen können,  wenn sie hin und wieder auf einen Besuch vorbeikommen. Und mit ziemlicher Sicherheit wird diese Freundschaft auch ihr gesamtes zukünftiges Leben bestehen bleiben. Denn Elefanten vergessen nie wer ihre Freunde sind!  🙂

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10.07.19 - 13:10

Wilderei und Mensch-Wildtier-Konflikte töten jährlich noch immer tausende von Elefanten. Viele davon direkt - andere indirekt als Folge von Verletzungen, die sich infizieren usw. Die mobilen Tierarzt-Teams des SWT und KWS haben bereits hunderten von Elefanten das Leben gerettet, in dem sie ihre Wunden behandelten und Medikamente verabreichten. So konnte auch diesem Elefantenbullen geholfen werden, der an einer Pfeilverletzung litt. Dank des rechtzeitigen Eingreifens hat er nun eine gute Chance vollständig gesund zu werden!

Sheldrick Wildlife Trust
Vets in action

Earlier this year, the SWT/KWS Tsavo Mobile Veterinary Team treated this big bull elephant for arrow wounds. He’s one of more than 360 arrowed elephants our experienced teams, in partnership with KWS, have treated to date, some of which were targeted by poachers while others were arrowed during incidents of human-wildlife conflict.

Importantly, our five SWT/KWS Vet Units (which work across Kenya) do not only treat elephants but will come to the aid of any wild animal, whether they are sick, have been injured by humans or need help as a result of natural causes. Over the years, the teams' wild patients have included iconic animals like lions, zebra and giraffe, as well as endangered species like black rhinos, offering each individual a lifeline when they need it most.

Learn more about our Veterinary initiative at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/veterinary-unit
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Sheldrick Wildlife Trust

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Einfach unverständlich warum Menschen sowas tun 🤬

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09.07.19 - 7:20

Indigo aus der IB-Familie in Amboseli hat besonders auffällige Ohren, an denen sie leicht zu erkennen ist. Die Identifikation der einzelnen Elefanten ist in einer Population von mehr als 1700 Tieren eine echte Herausforderung, denn bei weitem nicht Alle besitzen so markante Merkmale wie Indigo! Allerdings ist dies eine unverzichtbare Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit des Amboseli Trust for Elephants, der seit über 40 Jahren Grundlagenforschung betreibt sowie Schutzkonzepte entwickelt und umsetzt.Knowing who's who

We currently have upwards of 1,700 living elephants in our database. Each individual has matrilines dating back almost 50 years. This is a huge amount of data, and is a big task to remember who is who and from which family line. We have big boxes of ID books in our research cars with ID photos of every elephant in Amboseli. The example below gives us a good indication of the elephants' unique features. The ears are our main reference point; in some cases distinctive body features (e.g. tail kinks, missing tail, or unusual body shapes), and occasionally the tusks help too (e.g. one tuskers, no tusks, unique tusk shapes).

This is Indigo from the IB family, she was born in 1996 to Inga. Indigo has two living sisters in the family: Ida & Idoya, and one independent brother called Inkasuya. Indigo has very unique serrated ears which makes this ID photo very useful to the team. Occasionally we get supporters sending us photos from their safari in Amboseli, but unless the individual is very distinctive we can't tell who they are without a photo like this one.

Some of you might wonder what all this information is useful for - aside from being interesting!

Knowing these elephants as we have done has allowed us to discover many of the commonly known information in books you read today. Our ongoing research continues to prove how unique and complex elephants are, pushing us further into justifying their right to exist in safe & wild places. Our media & education work though films, books, and news pieces has reached out to millions of people all over the world and helped in the fight to protect elephants and change regulations on ivory trade and captive elephant welfare.

Collaborating researchers have used our data for science for many years now, this continues to be a huge contribution to the academic world. Research on human-elephant coexistence solutions, emergency protocols, and management plans have been a big part of our collaborative work in more recent years.

On a more grass roots level, we work closely with Kenyans to train young Conservationists and inspire more people to protect elephants for generations to come. Many of Kenya's famous Conservationists went through our training program when they started out their career.

All this work requires your donations, consider donating now on our Click & Pledge site: co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367
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Indigo aus der IB-Familie in Amboseli hat besonders auffällige Ohren, an denen sie leicht zu erkennen ist.  Die Identifikation der einzelnen Elefanten ist in einer Population von mehr als 1700 Tieren eine echte Herausforderung,  denn bei weitem nicht Alle besitzen so markante Merkmale wie Indigo! Allerdings ist dies eine unverzichtbare Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit des Amboseli Trust for Elephants,  der seit über 40 Jahren Grundlagenforschung betreibt sowie Schutzkonzepte entwickelt und umsetzt.
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08.07.19 - 20:09

Ein Elefantenbaby erleichtert den Start in die Woche - immer!! 🙂
Vor allem aber löst seine Geburt unbeschreiblich Freude bei seiner Mutter aus und versetzt die gesamte Familie in Begeisterung! Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass diesem freudigen Ereignis eine 22 monatige Schwangerschaft vorausging!
Bereits kurz nach der Geburt versucht die Mutter ihr Baby zum Aufstehen zu bewegen und kaum steht es auf seinen Füssen, da wird es das erste Mal gesäugt. Danach verlässt die Familie den Ort der Geburt, da dieser durch den Blutgeruch Raubtiere anlocken könnte. So sorgt eine Elefantenmutter von Anfang an für ihr Baby. Und genau das wird sie nun viele weitere Jahre machen. Selbst wenn der Nachwuchs erwachsen ist bleibt sie ihm stets freundlich verbunden und steht ihm immer hilfreich zur Seite - vor allem wenn es sich um eine Tochter handelt, die meistens ihr gesamtes Leben in ihrer Geburtsfamilie verbringt.A baby elephant to cheer you up this Monday.

It takes a 22 month gestation period to make a baby elephant. We have been lucky to witness several births in the past 47 years of research. When a calf is born the mother will urge the calf to their feet almost immediately and they will suckle and walk with the family within hours. It is important for the mother to move her calf away from the birth site to avoid attracting predators due to the smell of the placenta which is left behind. The family is very excited by a birth, you will find them all surrounding the calf and touching the newborn with their trunk. Everyone in the family will have temporal secretions which are activated when an elephant is excited.

The calf will be dependent on their mother for milk for the first few years of their life (normally 3 years) and continue to get her guidance into their teens; in female calves their mother guides & supports them throughout their lives. A mother is an important caregiver and friend to her daughter, playing an essential role when her daughters become mothers themselves.

A female elephant has one of the longest reproductive life of any terrestrial mammal. During her life she will have to make many decisions in order to ensure her calf's' survival. Long-lived mammals like elephants experience and interact with their environment that is constantly changing, particularly as human development is growing at such rapid rates.

Understanding their needs & reactions to changes in their environment is key for their survival. Co-existence and community based conservation is a very important part of securing the future of wild elephant populations. Start your week by making a donation: co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367
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Ein Elefantenbaby erleichtert den Start in die Woche - immer!!  🙂
Vor allem aber löst seine Geburt unbeschreiblich Freude bei seiner Mutter aus und versetzt die gesamte Familie in Begeisterung! Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass diesem freudigen Ereignis eine 22 monatige Schwangerschaft vorausging!
Bereits kurz nach der Geburt versucht die Mutter ihr Baby zum Aufstehen zu bewegen und kaum steht es auf seinen Füssen,  da wird es das erste Mal gesäugt. Danach verlässt die Familie den Ort der Geburt, da dieser durch den Blutgeruch Raubtiere anlocken könnte. So sorgt eine Elefantenmutter von Anfang an für ihr Baby. Und genau das wird sie nun viele weitere Jahre machen. Selbst wenn der Nachwuchs erwachsen ist bleibt sie ihm stets freundlich verbunden und steht ihm immer hilfreich zur Seite - vor allem wenn es sich um eine Tochter handelt, die meistens ihr gesamtes Leben in ihrer Geburtsfamilie verbringt.
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07.07.19 - 10:08

Limpopo, ein kleiner Star der Zimbabwe Elephant Nursery! Dieser kleine Bulle liebt es den Clown zu spielen und gibt sich immer lustig-frech! Jeder Elefant hat seine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit! Jeder Elefante fühlt, denkt, liebt, spielt, kämpft auf seine Weise - und tut dabei sein Bestes um in einer zunehmend feindlichen und enger werdenden Welt zu überleben.
Wir Menschen, als die dominierende Spezies auf diesem Planeten, müssen uns die Frage stellen: Interessieren wir uns überhaupt für diese Tiere und ihren Überlebenskampf?
Wir, als Verein, der sich seit Jahrzehnten für das Überleben der afrikanischen Elefanten einsetzt, teilen vollständig, die Antwort, die die Zimbabwe Elephant Nursery gibt und vorlebt: JA!
Elefanten leben seit Jahrtausenden auf dem afrikanischen Kontinent, sie sind Teil der afrikanischen Wildnis und haben ein Recht darauf, dass ihre Lebensräume erhalten bleiben und sie selbst den Schutz erhalten, den sie benötigen: Vor Wilderen, Trophäenjägern und Verfolgung aufgrund von Mensch-Wildtier-Konflikten!
Es ist höchste Zeit, dass sich alle Länder Afrikas der Verantwortung, die sie für die Elefanten und anderen Wildtiere tragen, bewusst werden und in ihnen nicht nur eine schnelle und relativ kurzfristige Geldquelle sehen, durch die sich Einnahmen aus Elfenbeinhandel und Trophäenjagd erzielen lassen. Sonst werden wir diese großartigen Tiere in spätestens 15 Jahren verloren haben! Dabei gibt es durchaus Lösungen für diese Probleme bzw. die Möglichkeit auf ethische und ökologisch sinnvolle Weise gerade durch den Schutz der Grauen Riesen langfristige Einkommensquellen zu schaffen - vor allem durch den Fototourismus. Davon profitieren dann auch tatsächlich große Teile der Bevölkerung und nicht nur einige Politiker oder Safari-Veranstalter, welche die Haupteinnahmen durch Jagd und Handel in ihren eigenen Taschen verschwinden lassen.LIMPOPO
Ever the clown, and jolly naughty too! Every elephant has his/her own distinct personality. Every elephant feels, thinks, loves, plays, fights, and above all ... does his/her best to survive in an increasingly hostile and narrow world.
Do we care?
The resounding answer should be YES!

Elephants are not just commodities. They deserve far more respect than they are getting right now.

Elephants are intrinsically linked to the ancient history, culture and people of this continent.

It is high time southern Africa starts caring about her heritage and her culture, above money and acquisition.

CULTURE OF CARE. ONE BY ONE.
www.zimbaweelephantnursery.com
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Limpopo, ein kleiner Star der Zimbabwe Elephant Nursery! Dieser kleine Bulle liebt es den Clown zu spielen und gibt sich immer lustig-frech! Jeder Elefant hat seine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit! Jeder Elefante fühlt, denkt, liebt, spielt, kämpft auf seine Weise - und tut dabei sein Bestes um in einer zunehmend feindlichen und enger werdenden Welt zu überleben.
Wir Menschen, als die dominierende Spezies auf diesem Planeten, müssen uns die Frage stellen: Interessieren wir uns überhaupt für diese Tiere und ihren Überlebenskampf?
Wir, als Verein, der sich seit Jahrzehnten für das Überleben der afrikanischen Elefanten einsetzt, teilen vollständig, die Antwort, die die Zimbabwe Elephant Nursery gibt und vorlebt: JA!
Elefanten leben seit Jahrtausenden auf dem afrikanischen Kontinent, sie sind Teil der afrikanischen Wildnis und haben ein Recht darauf, dass ihre Lebensräume erhalten bleiben und sie selbst den Schutz erhalten, den sie benötigen: Vor Wilderen, Trophäenjägern und Verfolgung aufgrund von Mensch-Wildtier-Konflikten! 
Es ist höchste Zeit, dass sich alle Länder Afrikas der Verantwortung, die sie für die Elefanten und anderen Wildtiere tragen, bewusst werden und in ihnen nicht nur eine schnelle und relativ kurzfristige Geldquelle sehen, durch die sich Einnahmen aus Elfenbeinhandel und Trophäenjagd erzielen lassen. Sonst werden wir diese großartigen Tiere in spätestens 15 Jahren verloren haben! Dabei gibt es durchaus Lösungen für diese Probleme bzw. die Möglichkeit auf ethische und ökologisch sinnvolle Weise gerade durch den Schutz der Grauen Riesen langfristige Einkommensquellen zu schaffen - vor allem durch den Fototourismus. Davon profitieren dann auch tatsächlich große Teile der Bevölkerung und nicht nur einige Politiker oder Safari-Veranstalter, welche die Haupteinnahmen durch Jagd und Handel in ihren eigenen Taschen verschwinden lassen.

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Time to hunt the killers down

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

06.07.19 - 22:20

Tee-Jay, ein Bulle aus Amboseli, besitzt bereits jetzt mit Anfang Dreißig besonders lange Stosszähne. Kein Wunder, denn seine Mutter Talullah vererbte ihm die Gene der TD-Familie, welche viele Bullen mit großen Stosszähne hervorgebracht hat, darunter die legendären Big-Tusker Tim, Tee-Jay's Onkel, und Tolstoy, sein Großonkel.
In ungefähr 10 Jahren wird möglicherweise auch Tee-Jay zu den ganz großen Bullen gehören und ein Alter erreicht haben in welchem männliche Elefanten die grössten Chancen auf Paarungserfolge haben. Den Grossteil des Jahres verbringen sie dann damit Reserven aufzubauen, die sie während der ca. dreimonatigen Musth-Phasen benötigen, also in der Zeit in der sie sich besonders stark für paarungsbereite Elefamtenkühe interessieren.
Wir hoffen, dass Tee-Jay, Tim und Tolstoy ihre Gene an viele Kälber weitergeben können und damit sicherstellen, dass eine weitere Generation von Big Tuskern heranwächst!Tee-Jay, born in 1988 to Talullah from the TD family. He is now into his 30s making him only at the start of his prime as a male elephant. Males in their 40s are in their prime, this is when most of the calories they ingest go toward gaining condition for musth phases and mating. In order for a male to come into musth, he must be in prime physical condition. A plump full head is a good indication of the condition of an elephant, we sometimes see double (or triple!) chins for prime males at the start of their musth.

When in musth they expend a huge amount of energy and don't eat as much as usual, meaning that by the end of the musth phase they will have lost some condition. Depending on the males' condition and age, musth can last anything from several days to 3 months, being longest when in their 30s and 40s and declining a little from their 50s onward.

Musth phases are something that males develop over time and the timing is also dependent on when other males are in musth. Additionally, any environmental stress (e.g. drought), mental stress, or physical problems can cause a male to skip a musth phase.
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Tee-Jay, ein Bulle aus Amboseli, besitzt bereits jetzt mit Anfang Dreißig besonders lange Stosszähne.  Kein Wunder, denn seine Mutter Talullah vererbte ihm die Gene der TD-Familie, welche viele Bullen mit großen Stosszähne hervorgebracht hat, darunter die legendären Big-Tusker Tim, Tee-Jays Onkel, und Tolstoy,  sein Großonkel. 
In ungefähr 10 Jahren wird möglicherweise auch Tee-Jay zu den ganz großen Bullen gehören und ein Alter erreicht haben in welchem männliche Elefanten die grössten Chancen auf Paarungserfolge haben. Den Grossteil des Jahres verbringen sie dann damit Reserven aufzubauen, die sie während der ca. dreimonatigen Musth-Phasen benötigen, also in der Zeit in der sie sich besonders stark für paarungsbereite Elefamtenkühe interessieren. 
Wir hoffen, dass Tee-Jay, Tim und Tolstoy ihre Gene an viele Kälber weitergeben können und damit sicherstellen,  dass eine weitere Generation von Big Tuskern heranwächst!

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imposing..... so so beautiful

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

06.07.19 - 21:31

Tamiyoi ist die neue Mini-Matriarchin in der Nursery des SWT in Nairobi , nachdem die bisherige Matriarchin Tagwa in die Auswilderungsstation in Tsavo East umgezogen war. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, welche Elis diese Rolle jeweils übernehmen. Tamiyoi wird der Verantwortung, die ihre neue Rolle mit sich bringt, bereits vollständig gerecht. Dieses Video zeigt wie Maktao versucht Mukkoka herauszufordern. Mukkoka hat daran aber wenig Interesse. Tamiyoi klärt die Situation souverän, in dem sie dazwischen geht und Maktao klar macht, dass er die Entscheidungen seiner Freunde respektieren muss. Tamiyoi hat eine grossartige Entwicklung gemacht. Nach ihrer Ankunft in der Nursery hatte sie über ein Jahr immer wieder mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Es ist so schön zu sehen wie gut es ihr heute geht und zu welch liebevollem und fürsorglichen Charakter sie sich entwickelt hat! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
It looks like Maktao was contemplating a face-off with Mukkoka, but Tamiyoi was quick to nip any bully behaviour in the bud.

Three-year-old Tamiyoi has really stepped up as a mini matriarch of the Nursery herd and her caring and nurturing nature means she is much-loved by all. Most days, she can be found providing guidance and keeping all the other youngsters in line - although she has her trunk full with the bulls who like to roughhouse when out and about.

This #FosterFriday, welcome Tamiyoi into your hearts by adopting her today at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/tamiyoi
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Sheldrick Wildlife Trust
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

05.07.19 - 17:30

Amboseli im Süden Kenias ist eines der letzten Gebiete Afrikas, in dem die Elefanten noch weitgehend sicher leben können. Gleich mehrere hoch engagierte Organisationen wie der Amboseli Trust for Elephants, der Sheldrick Wildlife Trust und die Big Life Foundation arbeiten hart daran, dass dies so bleibt! Dabei kooperieren sie vorbildlich und unterstützen sich gegenseitig äußerst effizient. So gelang es die Wilderei fast vollständig zu beenden und die Mensch-Wildtier-Konflikte bereits stark zu reduzieren. Ausserdem ist hier, wie im gesamten Kenia, die Trophäenjagd verboten!
Die Elefanten Amboselis leben somit unter Verhältnissen wir sie so positiv nur noch in wenigen anderen Gebieten zu finden sind.
Und das sieht man ihnen auch immer wieder mehr als deutlich an! Wie diesen beiden Kälbern der GB-Familie, die vor einem grossartigen Sonnenuntergang ausgelassen spielen.
Wir wünschen allen Elefantenfreunden/innen ein schönes Wochenende!A gorgeous photo of two GB calves playing at sunset to put you in the mood for the #weekend

The GB family is part of our Elatia project. You can follow a wild family for just USD 30 per year and get exclusive updates on their lives as well as interesting information about wild elephants.

Check out their profile on our website and join the GBs!

www.elephanttrust.org/index.php/elatia-profiles/item/gb-family

#TGIF #fridayvibes #elatia #gbfamily #amboselitrust #supportagoodcause #donate #wildfreeforever #weekendvibes #wildlife
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Amboseli im Süden Kenias ist eines der letzten Gebiete Afrikas, in dem die Elefanten noch weitgehend sicher leben können. Gleich mehrere hoch engagierte Organisationen wie der Amboseli Trust for Elephants,  der Sheldrick Wildlife Trust und die Big Life Foundation arbeiten hart daran, dass dies so bleibt! Dabei kooperieren sie vorbildlich und unterstützen sich gegenseitig äußerst effizient. So gelang es die Wilderei fast vollständig zu beenden und die Mensch-Wildtier-Konflikte bereits stark zu reduzieren. Ausserdem ist hier, wie im gesamten Kenia, die Trophäenjagd verboten! 
Die Elefanten Amboselis leben somit unter Verhältnissen wir sie so positiv nur noch in wenigen anderen Gebieten zu finden sind. 
Und das sieht man ihnen auch immer wieder mehr als deutlich an! Wie diesen beiden Kälbern der GB-Familie, die vor einem grossartigen Sonnenuntergang ausgelassen spielen. 
Wir wünschen allen Elefantenfreunden/innen ein schönes Wochenende!

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Claudi von Chamallow

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.07.19 - 22:20

Ein ganz besonderer Ort für Elefanten! Genau das ist die Auswilderungsstation des SWT in Umani Springs im Kibwezi Forest. Sie liegt in einem Gebiet, welches ganzjährig ausreichend mit Wasser und Nahrung versorgt ist und dadurch Elefanten und anderen Tieren geradezu paradiesische Bedingungen bietet. Der SWT hat diese Station daher vorwiegend für Elefanten-Waisen gegründet, die unter besonders schweren Beeinträchtigungen leiden - sowohl physischer wie psychischer Art. Schlecht verheilte Knochenbrüche, die lebenslange Gehbehinderungen zur Folge haben oder traumatische Erfahrungen, dadurch hervorgerufen, dass Elefantenbabys mitansehen mussten, wie ihre Mutter und Geschwister von Wilderern abgeschlachtet wurden - all das sind Probleme, die Elefanten viele Jahre, manchmal das gesamte restliche Leben begleiten. Die freundliche Umgebung von Umani Springs und die mit ganzem Herzen für ihre Schützlinge sorgenden Keeper helfen den noch jungen Elefanten mit ihren Problemen allmählich besser fertig zu werden und ein glückliches, ihrer Art entsprechendes Leben führen zu können. Frei, in ihrer Heimat und zusammen mit ihren wilden Artgenossen.Hands that heal

Our Umani Springs Reintegration Unit is located in the Kibwezi Forest and is home to several older orphaned elephants that suffered heart-breaking trauma, both physical and psychological, at the hands of humans. After long recoveries at our Nursery, many still suffer lasting effects from their injuries but in this lush forest environment, they should still be able to return to the wild and reintegrate into local elephant herds at their own pace.

Regardless of their rescue circumstances, we never give up hope on an orphans’ wild future and, with your help, 156 orphaned elephants have returned back to a wild life, with several even going on to have wild born babies. Become a part of an orphans’ survival story by adopting an elephant in our care: www.sheldrickwildlifetrust.org/adopt
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Ein ganz besonderer Ort für Elefanten! Genau das ist die Auswilderungsstation des SWT in Umani Springs im Kibwezi Forest.  Sie liegt in einem Gebiet, welches ganzjährig ausreichend mit Wasser und Nahrung versorgt ist und dadurch  Elefanten und anderen Tieren geradezu paradiesische Bedingungen bietet. Der SWT hat diese Station daher vorwiegend für Elefanten-Waisen gegründet, die unter besonders schweren Beeinträchtigungen leiden - sowohl physischer wie psychischer Art. Schlecht verheilte Knochenbrüche, die lebenslange Gehbehinderungen zur Folge haben oder traumatische Erfahrungen, dadurch hervorgerufen, dass Elefantenbabys mitansehen mussten, wie ihre Mutter und Geschwister von Wilderern abgeschlachtet wurden - all das sind Probleme, die Elefanten viele Jahre, manchmal das gesamte restliche Leben begleiten. Die freundliche Umgebung von Umani Springs und die mit ganzem Herzen für ihre Schützlinge sorgenden Keeper helfen den noch jungen Elefanten mit ihren Problemen allmählich besser fertig zu werden und ein glückliches, ihrer Art entsprechendes Leben führen zu können. Frei, in ihrer Heimat und zusammen mit ihren wilden Artgenossen.

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Thank you keepers long.LIFE to you

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03.07.19 - 21:02

Rettung eines Elefantenbullen mit fünf Speerwunden! Die Flugzeug-Staffel des Sheldrick Wildlife Trust, die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS sowie Ranger der Big Life Foundation arbeiteten Hand in Hand zusammen, um das Leben eines Elefantenbullen zu retten, der gleich fünfmal durch Speere verletzt worden war! Der Einsatz verlief sehr erfolgreich und der Bulle hat nun gute Aussichten auf eine vollständige Genesung!NEWS JUST IN: Elephant speared five times receives emergency treatment

Yesterday our Air Wing and SWT/KWS Tsavo Mobile Vet Unit were in action successfully treating an injured elephant that had been speared not once but five times; with three wounds around the base of his trunk and two on his hind area.

Thanks to a rapid response afforded by our helicopter and fixed-wing pilots, the experienced KWS Vet was soon on the scene and able to safely dart the patient from the air. With ground assistance provided by Big Life Rangers, the vet was quickly able to commence treatment. You'll be heartened to hear that the vet has given the big bull a good chance of a full recovery and he will feel a lot more comfortable now that his injuries have been cleaned and treated.

See the 30-minute operation unfold in pictures and read about the urgent intervention in more detail: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/bull-elephant-treated-for-spear-wounds
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Rettung eines Elefantenbullen mit fünf Speerwunden! Die Flugzeug-Staffel des Sheldrick Wildlife Trust, die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS sowie Ranger der Big Life Foundation arbeiteten Hand in Hand zusammen, um das Leben eines Elefantenbullen zu retten, der gleich fünfmal durch Speere verletzt worden war! Der Einsatz verlief sehr erfolgreich und der Bulle hat nun gute Aussichten auf eine vollständige   Genesung!
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02.07.19 - 23:27

Anthony Lawrence war ein Freund der Elefanten. Er gründete Thula Thula, ein Reservat in Südafrika, in dem Trophäenjagd keinen Platz hat! Statt dessen fand hier eine Elefantenfamilie eine sichere neue Heimat, die von den Behörden als "Problemelefanten" bezeichnet wurden und die vom Abschuss bedroht waren. Lawrence erkannte, dass nicht die Elefanten sondern die Menschen das Problem waren. Mit unendlicher Geduld, Verständnis, Mut und Liebe schaffte er es das Vertrauen und die Freundschaft dieser Elefanten zu gewinnen, welche einst jeden Menschen als tödliche Gefahr gefürchtet hatten. Gerade in diesen Tagen, die Viele in Trauer und Wut über die Ermordung des wundervollen Elefantenbullen Voortrekker durch einen Trophäenjäger versetzten, ist es gut sich daran zu erinnern, dass es auch andere Menschen gibt, die erkannt haben welch grossartige Tiere die Elefanten wirklich sind und wie man mit ihnen friedlich zusammenleben kann.In Memory Lawrence Anthony - 17 September 1950 – 2 March 2012

“But perhaps the most important lesson I learned is that there are no walls between humans and the elephants except those that we put up ourselves, and that until we allow not only elephants, but all living creatures their place in the sun, we can never be whole ourselves.”
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Anthony Lawrence war ein Freund der Elefanten. Er gründete Thula Thula, ein Reservat in Südafrika, in dem Trophäenjagd keinen Platz hat! Statt dessen fand hier eine Elefantenfamilie eine sichere neue Heimat, die von den Behörden als Problemelefanten bezeichnet wurden und die vom Abschuss bedroht waren. Lawrence erkannte, dass nicht die Elefanten sondern die Menschen das Problem waren. Mit unendlicher Geduld, Verständnis, Mut und Liebe schaffte er es das Vertrauen und die Freundschaft dieser Elefanten zu gewinnen, welche einst jeden Menschen als tödliche Gefahr gefürchtet hatten. Gerade in diesen Tagen, die Viele in Trauer und Wut über die Ermordung des wundervollen Elefantenbullen Voortrekker durch einen Trophäenjäger versetzten, ist es gut sich daran zu erinnern, dass es auch andere Menschen gibt, die erkannt haben welch grossartige Tiere die Elefanten wirklich sind und wie man mit ihnen friedlich zusammenleben kann.

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Claudi von Chamallow

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30.06.19 - 18:44

Der Abschuss des legendären Elefantenbullen Voortrekker hat auch in Namibia zu heftigen Diskussionen geführt. Die Conservancies von Otijimboyo, Sorris Sorris und Tsiseb hatten versucht mit dem Ministry of Environment and Tourism in Kontakt zu treten um eine andere Lösung als einen Abschuss zu finden, nachdem offenbar von einigen Gemeinden Klagen über von Elefanten verursachte Schäden an das Ministerium gerichtet worden waren. Diese Conservancies werfen dem Ministerium vor zu keinem Gespräch und keiner Suche nach einer alternativen Lösung bereit gewesen zu sein. Vor allem aber machen sie darauf aufmerksam, dass Voortrekker mit den angeblich von Elefanten verursachten Schäden überhaupt nichts zu tun hatte. Falls überhaupt, dann hätte es sich um eine andere Elefantengruppe gehandelt. Wobei die drei Organisationen den Abschuss in jedem Fall für eine falsche Lösung halten. Letztlich führt so etwas nur zu einem zunehmenden (berechtigten) Misstrauen und vermehrt aggressivem Verhalten der Elefanten gegenüber den Menschen. Und das ist keinesfalls eine sinnvolle Entwicklung. Dem Ministerium wird vorgeworfen weder die Interessen der lokalen Bevölkerung noch die der Elefanten bzw. des Artenschutzes vertreten zu haben sondern nur an den Einnahmen aus der Abschusslizenz interessiert gewesen zu sein.Greed blamed for killing of iconic elephant

Niël Terblanché
AN urgent letter addressed to the Ministry of Environment and Tourism’s deputy director of the North Western Regions, Christoph Munwela, and written by the management of conservancies neighbouring the Ohungo Conservancy in the area of Omatjete to prevent the killing by a hunter of one of Namibia’s most iconic wild animals, one of the last remaining desert adapted elephant bulls, shows that a flagrant error was made when the hunting licence was issued.
Besides the fact the management committees of the Otjimboyo, Sorris Sorris, Tsiseb conservancies asked Munwela for a meeting to discuss ways to avoid the killing of one of the oldest living bull elephants in Namibia they also informed the MET official that the elephant, known as Voortrekker (pioneer), in the sights of the hunter is in fact not part of the herd that has been bothering the community of the Ohungu Conservancy in the area of Omatjete.
“We understand that complaints have been received from communities living in the Omatjete area. The Ugab West population of the desert elephants do not cross into these communities. Data on their movement patterns (some of the elephants are fitted with tracking collars) shows their easterly reach to be as far as Ozondati. It is not correct that elephants from areas outside of the zone of complaints are shot,” states the letter addressed to Munwela.
Despite the facts being pointed out clearly by people on the ground that ekes out a meagre living from tourist dollars from visitors to the conservancies, the sustainability of the income in their opinion outweighs the nominal damage the elephants of the area has done to infrastructure of cattle farmers that has systematically infringed on the conservation area and the communities that lived there before their arrival.
In defence of their decision to issue a hunting licence for Voortrekker the MET has published almost 70 photographs that, if studied more closely shows that neglect rather than elephants, is the actual cause of the damage to infrastructure. Most of the photographs depict a state of general disrepair but some of the damage like broken plastic water tanks and a few uprooted trees could very well be attributed to the elephants. Cattle farmers in the conservation area also blamed the death of a single cow on the desert adapted elephants.
In order to help the community of the Ohungu Conservancy the MET availed N$1, 1 million dollars to build a community run tourists lodge in 2011. Eight years later and N$3 million more donated by the foreign empowerment body, the Millenium Challange Account, the lodge is still not finished and the substandard work shocked the Minister of Environment and Tourism, Pohamba Shifeta to such an extent that he asked for an official report on the wasteful spending.
The minister was quoted as saying: “I am shocked to see that it took so many years to build this (incomplete) infrastructure. The contractor has done sub-standard work and they had to demolish some parts of it. I require that a report is provided to me to see what action is to be taken. I suspect that someone invented this kind of project to make money for themselves. Millions were lost here. I don’t think if it was honestly done, we couldn’t be standing with an infrastructure like this and people having abandoned everything.”
Shifeta reportedly said that dishonest people manipulated the system to serve their own greed and self interest which resulted in the loss of millions of dollars.
The life and movements of Voortrekker and his family in the areas of the Ugab and Huab Rivers in the north western Namib Desert was possibly one of the most closely studied subjects by conservationists locally and abroad. The elephant bull and its family’s journey back to the desert shortly after the war for independence ended and the eventual establishment of conservancies is so well documented that 11 years ago people from all over the world donated thousands of dollars to buy the hunting licence from MET in an effort to save him from greedy professional hunters and their rich overseas clients. US$12 000 was paid to MET to keep Voortrekker safe in 2008.
The sustained rescue mission of Voortrekker by various conservationists and organisations over the past ten years has come to nothing after he was shot by a hunter who officially paid N$120 000 for the kill.
Johannes Haasbroek who devoted a large portion of his life to minimise human wildlife conflict with especially the unique desert adapted elephants through his organisation Elephant Human Relations Aid said in a social media post: “The iconic bull Voortrekker has been murdered by a trophy hunter on Tuesday morning. He was the last large dominant bull amongst the 120 desert dwelling elephant left in the North West deserts of Namibia. He was targeted not for anything but his fame. We bought a license to hunt him in 2008 and for 10 years the hunting outfitters and their sick clients conspired to get this gentle giant declared a problem to justify a hunt. He never stepped out of line. I lived and fought and cried for that gentleman. I have no words anymore. Let the planet die now. With him. All that is left for me is to watch and weep. See you in a better world my friend. This one was not meant for us. I failed you. Rest in peace Voortrekker.”
The MET spokesperson Romeo Muyunda said in a statement four days after the hunt that the elephant was shot in Omatjete area after it was declared a problem causing animal.
“It was shot to generate funds for the affected communities. We had the elephant hunted as a trophy and we do not entertain the naming of wild animals. That is one of the characteristics that separates wild from domestic animals. Naming animals also triggers emotional attachment to a certain or specific animal which may overshadow our judgement in wildlife conservation. It should be noted further that the MET is not here for a popularity contest. We make decisions based on what is good for our conservation based on the existing principles, policies and legislation. It's unfortunate that the elephant was put down but we were left with no other alternative after this specific animal continued to cause damages to property in the area.”
Meanwhile the management committees of the Otjimboyo, Sorris Sorris and Tsiseb Conservancies in their letter addressed to Munwela said they would like to see a more sustainable solution to the elephant problem.
“These elephants are also generating income for our conservancies. We believe in working together in building protection walls, changing of diesel pumps to solar pumps, educating our people to live with elephants and how to generate money from our live elephants to compensate for the damage. Our people are in general accepting of the elephants’ presence and want them to remain in the area.”
The conservancy committees also pointed to another problem which comes from the random killing of the elephants in their area.
“It is our belief that the shooting of elephants does not solve the problem. In fact this only makes it worse. We want to keep our communities safe and to do this we need to ensure that our elephants are calm and relaxed when entering villages. It is our belief that the shooting of elephants or scaring them off with gunshots, screaming or chasing them off result in aggressive animals and this cannot be tolerated.”

Pictured: Voortekker, the incomplete tourist lodge of the Ohungo Conservancy near Omatjete and the purported damage done to the infrastructure of a cattle farmer inside the conservation area. – Photos: Courtesy of the Ministry of Environment and Tourism and contributed
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Der Abschuss des legendären Elefantenbullen Voortrekker hat auch in Namibia zu heftigen Diskussionen geführt. Die Conservancies von Otijimboyo, Sorris Sorris und Tsiseb hatten versucht mit dem Ministry of Environment and Tourism in Kontakt zu treten um eine andere Lösung als einen Abschuss zu finden, nachdem offenbar von einigen Gemeinden Klagen über von Elefanten verursachte Schäden an das Ministerium gerichtet worden waren. Diese Conservancies werfen dem Ministerium vor zu keinem Gespräch und keiner Suche nach einer alternativen Lösung bereit gewesen zu sein. Vor allem aber machen sie darauf aufmerksam, dass Voortrekker mit den angeblich von Elefanten verursachten Schäden überhaupt nichts zu tun hatte. Falls überhaupt, dann hätte es sich um eine andere Elefantengruppe gehandelt. Wobei die drei Organisationen den Abschuss in jedem Fall für eine falsche Lösung halten. Letztlich führt so etwas nur zu einem zunehmenden (berechtigten) Misstrauen und vermehrt aggressivem Verhalten der Elefanten gegenüber den Menschen. Und das ist keinesfalls eine sinnvolle Entwicklung. Dem Ministerium wird vorgeworfen weder die Interessen der lokalen Bevölkerung noch die der Elefanten bzw. des Artenschutzes vertreten zu haben sondern nur an den Einnahmen aus der Abschusslizenz interessiert gewesen zu sein.

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es ist traurig und macht mich wütend, dass Voortrekker nun nicht mehr da ist. Wann hört das Sinnlose morden von Tieren endlich auf?

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