Meldungen rund um Elefanten

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

19.06.19 - 21:49

Der Big Boys Club

Elefanten sind dafür bekannt in matriarchalischen Gruppen zu leben - aber auch die Bullen spielen in ihrer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Ältere Kühe halten sich fast immer bei ihrer Familiengruppe auf und bieten deren Mitgliedern Schutz, Weisheit, Führung, Unterstützung und Liebe. Die älteren Bullen - ob sie nun bevorzugt allein leben oder sich Junggesellengruppen anschließen - bilden eine immense Quelle an Wissen, welches sie mit jüngeren Bullen teilen. Sogar Kälbern, die sie bei gelegentlichen Besuchen in den Familiengruppen treffen, können von ihnen viel lernen. Vor allem über die Etikette der Grauen Riesen aber auch viele praktische Dinge, wie z. B. das geschickte Entrinden von Ästen und Zweigen. Dies kann man auch hervorragend bei der Auswilderungsstation von Ithumba des SWT beobachten. Regelmäßig treffen hier die Waisen auf einzelne oder ganze Gruppen wilder Bullen, die sie fast wie Helden verehren!
Wilderei und Jagd können sich jedoch katastrophal auf diese sensible Gesellschaftsstruktur auswirken. Typischerweise sind gerade die ältesten Elefantenbullen, welche die größten Stoßzähne besitzen, das Hauptziel von Wilderern und Trophäenjägern. Der Verlust dieser Altersgruppe in einer Elefantenpopulation hat jedoch nachweislich äußerst negative Folgen. Nicht nur fehlt eine enorme Menge an Wissen, was gerade das Überleben der unerfahrenen, jungen Elefanten in Dürrejahren gefährden kann, sondern auch die erzieherischen Lücken machen sich sehr negativ bemerkbar. So kam es vor, dass junge Bullen hyperaggressiv wurden, wenn die älteren Bullen als dominante Instanz fehlten. Außerdem besitzen natürlich gerade die ältesten Bullen die wertvollsten Gene, da sie in der Lage waren überhaupt ein so hohes Alter zu erreichen. Es wäre mehr als wünschenswert, wenn sie ihre Gene an möglichst viele Kälber weitergeben können. Ihr vorzeitiger Tod durch Wilderei oder Trophäenjagd schwächt den Genpool der Grauen Riesen, deren Zahl ohnehin bereits seit vielen Jahre abnimmt, noch zusätzlich!
Jeder einzelne Elefant zählt und jeder getötet ist einer zu viel! Zu den Organisationen, die sich vor Ort in Afrika effektiv für den Schutz und das Überleben der Elefanten einsetzen, gehört vor allem auch der SWT. Mit seinen 14 SWT/KWS-Teams, den Hunde- und Luftüberwachungseinheiten so wie den Kooperationsprogrammen mit der lokalen Bevölkerung, leistet der Trust äußerst wichtige und effektive Arbeit für den Schutz der Grauen Riesen!
Das Foto zeigt Benjamin Kyalo, den Head-Keeper von Ithumba, der sich mit einigen Waisen der Wasserstelle nähert, die gerade von großen Bullen besetzt ist. Benjamin kann mit seiner Autorität diese Giganten dazu bringen, den Platz für die Waisen freizumachen. Hier hat sich ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis, das auf Respekt und Liebe gründet, zwischen den Grauen Riesen und den Keepern entwickelt.The big boys club

Elephants are well known for living in matriarchal (female-led) social groups, but males have a vital role to play in elephant society too. While older females are ever present with their herd, offering protection, wisdom, guidance, support and love; older bulls – who tend to roam alone or in bachelor groups - are themselves fountains of knowledge. Importantly too, these big boys are the primary breeders, passing on important genes to the next generation. They can also be patient teachers to their younger counterparts – behaviour we regularly witness at our Ithumba Reintegration Unit where younger male orphans ‘hero worship’ visiting wild bulls.

Poaching and hunting, however, can have a devastating impact on this delicate social structure. Typically larger elephants with bigger tusks (indicating an older age) are the ones targeted. Yet, research has found that even decades after elephant culls, elephant society in the impacted area remained disrupted after the loss of its older and bigger males, as younger males became hyper-aggressive, further demonstrating the important role played by these older males. Taking out these big bulls not only removes strong gene pools from wild populations, it also compromises the next generation of a species already in decline.

We believe that every elephant matters and any elephant killed is one too many. While our 14 SWT/KWS De-Snaring Teams, Canine Unit and Aerial Surveillance Units remain vigilant in their patrols, we’re also working with communities to improve education and secure key wilderness areas. To learn more about our 360-degree approach to conservation, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org
... mehrweniger

Der Big Boys Club

Elefanten sind dafür bekannt in matriarchalischen Gruppen zu leben - aber auch die Bullen spielen in ihrer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Ältere Kühe halten sich fast immer bei ihrer Familiengruppe auf und bieten deren Mitgliedern  Schutz, Weisheit, Führung, Unterstützung und Liebe. Die älteren Bullen - ob sie nun bevorzugt allein leben oder sich Junggesellengruppen anschließen - bilden eine immense Quelle an Wissen, welches sie mit jüngeren Bullen teilen. Sogar Kälbern, die sie bei gelegentlichen Besuchen in den Familiengruppen treffen, können von ihnen viel lernen. Vor allem über die Etikette der Grauen Riesen aber auch viele praktische Dinge, wie z. B. das geschickte Entrinden von Ästen und Zweigen. Dies kann man auch hervorragend bei der Auswilderungsstation von Ithumba des SWT beobachten. Regelmäßig treffen hier die Waisen auf einzelne oder ganze Gruppen wilder Bullen, die sie fast wie Helden verehren! 
Wilderei und Jagd können sich jedoch katastrophal auf diese sensible Gesellschaftsstruktur auswirken. Typischerweise sind gerade die ältesten Elefantenbullen, welche die größten Stoßzähne besitzen, das Hauptziel von Wilderern und Trophäenjägern. Der Verlust dieser Altersgruppe in einer Elefantenpopulation hat jedoch nachweislich äußerst negative Folgen. Nicht nur fehlt eine enorme Menge an Wissen, was gerade das Überleben der unerfahrenen, jungen Elefanten in Dürrejahren gefährden kann, sondern auch die erzieherischen Lücken machen sich sehr negativ bemerkbar. So kam es vor, dass junge Bullen hyperaggressiv wurden, wenn die älteren Bullen als dominante Instanz fehlten. Außerdem besitzen natürlich gerade die ältesten Bullen die wertvollsten Gene, da sie in der Lage waren überhaupt ein so hohes Alter zu erreichen. Es wäre mehr als wünschenswert, wenn sie ihre Gene an möglichst viele Kälber weitergeben können. Ihr vorzeitiger Tod durch Wilderei oder Trophäenjagd schwächt den Genpool der Grauen Riesen, deren Zahl ohnehin bereits seit vielen Jahre abnimmt, noch zusätzlich!
Jeder einzelne Elefant zählt und jeder getötet ist einer zu viel! Zu den Organisationen, die sich vor Ort in Afrika effektiv für den Schutz und das Überleben der Elefanten einsetzen, gehört vor allem auch der SWT. Mit seinen 14 SWT/KWS-Teams, den Hunde- und Luftüberwachungseinheiten so wie den Kooperationsprogrammen mit der lokalen Bevölkerung, leistet der Trust äußerst wichtige und effektive Arbeit für den Schutz der Grauen Riesen! 
Das Foto zeigt Benjamin Kyalo, den Head-Keeper von Ithumba, der sich mit einigen Waisen der Wasserstelle nähert, die gerade von großen Bullen besetzt ist. Benjamin kann mit seiner Autorität diese Giganten dazu bringen, den Platz für die Waisen freizumachen. Hier hat sich ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis, das auf Respekt und Liebe gründet, zwischen den Grauen Riesen und den Keepern entwickelt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

17.06.19 - 19:23

Nicht nur die Keeper des SWT sondern auch die anderen Elefanten sorgen sich um das Wohlbefinden der kleineren Waisen!
Sattao wurde mit einem Alter von knapp drei Monaten gerettet. Damals war er von den älteren Waisen in der Nursery absolut begeistert und eine seiner Lieblingsbeschäftigungen war es an ihren Ohren zu saugen! Dies war für ihn ein kleiner Ersatz für den verlorengegangenen Kontakt zu seiner Mutter und trug wesentlich dazu bei, dass er sich wohler fühlte und sich sein Zustand stabilisierte!Care and comfort is not only provided by the Keepers, but the other elephants too.

Sattao was barely three months old when he was rescued. Being so young, he was doted on by the older female orphans at the Nursery and one of his favourite pastimes was to suckle on their ears for comfort!

Find out why he came to need our help and how you can support his journey at www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/sattao
... mehrweniger

Nicht nur die Keeper des SWT sondern auch die anderen Elefanten sorgen sich um das Wohlbefinden der kleineren Waisen! 
Sattao wurde mit einem Alter von knapp drei Monaten gerettet. Damals war er von den älteren Waisen in der Nursery absolut begeistert und eine seiner Lieblingsbeschäftigungen war es an ihren Ohren zu saugen! Dies war für ihn ein kleiner Ersatz für den verlorengegangenen Kontakt zu seiner Mutter und trug wesentlich dazu bei, dass er sich wohler fühlte und sich sein Zustand stabilisierte!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

16.06.19 - 16:52

Männer, die die Rolle des Beschützers, Führers, Freundes und Mentors übernehmen

In dem Waisen-Projekt des SWT spielen die Keeper eine entscheidende Rolle als "Ersatzeltern" für die Elefanten-Waisen in ihrer Obhut. Denn diese Babys haben ihre "echten" Familien verloren und hätten nicht überlebt, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt und von den Teams des SWT gerettet worden wären. Nun müssen die Keeper ihre Mütter und die gesamten Familien ersetzen. Sie verbringen Tag und Nacht mit den Elefanten-Waisen und unterstützen die Babys beim Heranwachsen so gut sie nur können, geben ihnen Schutz, Liebe, Geborgenheit ebenso wie regelmäßige Milchrationen, warme Decken, wenn nötig medizinische Hilfe und Anleitungen für das Überleben im Busch. Solange, bis die jungen Elefanten eines Tages bereit sind ihren Schutz zu verlassen und sich zu einem freien Leben im Busch, in der Gesellschaft der wilden Elefanten verabschieden. Und selbst dann bleiben die freundschaftlichen Beziehungen bestehen und die ehemaligen Waisen kehren regelmäßig zurück um "Hallo" zu sagen, sich Hilfe bei Verletzungen zu holen oder um ihre eigenen neugeborenen Babys vorzustellen!Ordinary men who take on the role of protector, guide, friend and mentor.

In our work, the Keepers play a crucial parental role for the orphan elephants in our care, rescued babies that have lost their wild families, all too often at the hands of humans. These Keepers spend their days and nights with their elephant family, supporting the babies as they grow, so that when they are ready, the elephants can fly the nest and join Kenya's wild elephant herds.

Happy #FathersDay to all the father figures, past and present, who put the needs of their children (human and animal) before their own - that's certainly something to celebrate.
... mehrweniger

Männer, die die Rolle des Beschützers, Führers, Freundes und Mentors übernehmen

In dem Waisen-Projekt des SWT spielen die Keeper eine entscheidende Rolle als Ersatzeltern für die Elefanten-Waisen in ihrer Obhut.  Denn diese Babys haben ihre echten Familien verloren und hätten nicht überlebt, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt und von den Teams des SWT gerettet worden wären. Nun müssen die Keeper ihre Mütter und die gesamten Familien ersetzen. Sie verbringen Tag und Nacht mit den Elefanten-Waisen und unterstützen die Babys beim Heranwachsen so gut sie nur können, geben ihnen Schutz, Liebe, Geborgenheit ebenso wie regelmäßige Milchrationen, warme Decken, wenn nötig medizinische Hilfe und Anleitungen für das Überleben im Busch. Solange, bis die jungen Elefanten eines Tages bereit sind ihren Schutz zu verlassen und sich zu einem freien Leben im Busch, in der Gesellschaft der wilden Elefanten verabschieden. Und selbst dann bleiben die freundschaftlichen Beziehungen bestehen und die ehemaligen Waisen kehren regelmäßig zurück um Hallo zu sagen, sich Hilfe bei Verletzungen zu holen oder um ihre eigenen neugeborenen Babys vorzustellen!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

16.06.19 - 16:41

Malimas, Kuishis und Mapias Heimkehr!

Vor zwei Wochen sind Malima, Kuishi und Mapia aus der Nursery des SWT in Nairobi in ihr neues Zuhause, der Auswilderungsstation von Ithumba, im Norden des Tsavo-Ost-Nationalparks, umgezogen. Tatsächlich ist ihr neues zugleich auch ihr ursprüngliches und erstes Zuhause! Denn alle drei Waisen-Elis wurden aus Tsavo gerettet und kehrten somit in ihre wirkliche Heimat zurück. Erfreulicherweise verlief die gesamte Umzugsaktion ohne Probleme und das Trio wurde nach seiner Ankunft in Ithumba von den Keepern und den bereits dort lebenden, älteren Waisen sehr herzlich empfangen.

Es wird sicher noch viele Jahre dauern, bis diese Elefantenkinder unabhängig von ihren Keepern leben können, denn schließlich sind sie noch Babys und benötigen Milch, Anleitung, Unterricht und Betreuung. Doch eines Tages werden sie schließlich bereit sein für ein Leben in Freiheit. Bis es soweit ist leben sie an einem wundervollen Ort, der ihnen viele Möglichkeiten zu Interaktionen mit wilden Elefanten bietet. Diese sind so wichtig für eine erfolgreiche Integration der Elefanten-Waisen in die Gesellschaft der wilden Elefanten. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass Mapia und Malima irgendwann sogar einmal ihren echten Müttern begegnen! Beide sind Dürreopfer, die völlig entkräftet ihren Familien auf deren Wanderungen nicht mehr folgen konnten. Daher musste die Matriarchin die schwere Entscheidung treffen sie zurückzulassen um die anderen Familienmitglieder zu retten. Möglicherweise leben daher ihre Mütter noch irgendwo in Tsavo und so könnte es eines Tages tatsächlich zu einem Wiedersehen kommen!Malima, Kuishi and Mapia’s homecoming

Two weeks ago today Malima, Kuishi and Mapia graduated from our Nursery to their new home at our Ithumba Reintegration Unit. All three were rescued from Tsavo making this a momentous day for the babies and we’re pleased to report that the entire translocation went seamlessly and the trio received a very warm welcome from our Keepers and the older orphans.

It will be many years before these orphans will be independent of their Keepers, after all they are still babies, needing their milk, guidance, teaching and mentorship, before they are ready to ‘fly the nest’. In the meantime, they are positioned in a beautiful place where their days can be filled with important interactions with wild herds. There is the chance too that Mapia and Malima may, in the fullness of time, meet their mothers once more as these two drought victims, found collapsed and left for dead, possibly have mums still alive somewhere in the Tsavo ecosystem!

Read the full account of this very special move: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/malima-kuishi-and-mapia-move-to-ithumba
... mehrweniger

Malimas, Kuishis und Mapias Heimkehr!

Vor zwei Wochen sind Malima, Kuishi und Mapia aus der Nursery des SWT in Nairobi in ihr neues Zuhause, der Auswilderungsstation von Ithumba, im Norden des Tsavo-Ost-Nationalparks, umgezogen. Tatsächlich ist ihr neues zugleich auch ihr ursprüngliches und erstes Zuhause! Denn alle drei Waisen-Elis wurden aus Tsavo gerettet und kehrten somit in ihre wirkliche Heimat zurück. Erfreulicherweise verlief die gesamte Umzugsaktion ohne Probleme und das Trio wurde nach seiner Ankunft in Ithumba von den Keepern und den bereits dort lebenden, älteren Waisen sehr herzlich empfangen.

Es wird sicher noch viele Jahre dauern, bis diese Elefantenkinder unabhängig von ihren Keepern leben können, denn schließlich sind sie noch Babys und benötigen Milch, Anleitung, Unterricht und Betreuung. Doch eines Tages werden sie schließlich bereit sein für ein Leben in Freiheit. Bis es soweit ist leben sie an einem wundervollen Ort, der ihnen viele Möglichkeiten zu Interaktionen mit wilden Elefanten bietet. Diese sind so wichtig für eine erfolgreiche Integration der Elefanten-Waisen in die Gesellschaft der wilden Elefanten.  Es besteht sogar die Möglichkeit, dass Mapia und Malima irgendwann sogar einmal ihren echten Müttern begegnen! Beide sind Dürreopfer, die völlig entkräftet ihren Familien auf deren Wanderungen nicht mehr folgen konnten. Daher musste die Matriarchin die schwere Entscheidung treffen sie zurückzulassen um die anderen Familienmitglieder zu retten. Möglicherweise leben daher ihre Mütter noch irgendwo in Tsavo und so könnte es eines Tages tatsächlich zu einem Wiedersehen kommen!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

16.06.19 - 16:22

Iria aus der I-Familie in Gorongosa ist eine sehr beeindruckende Elefanten-Persönlichkeit. Abgesehen davon, dass sie mit ihrem sehr glatten, von nur wenigen Falten durchzogenen Gesicht, ihren glänzenden Augen und riesigen Ohren besonders hübsch aussieht, besitzt sie auch einen sehr ruhigen und freundlichen Charakter. Das Aussehen und die Persönlichkeit jedes Elefanten ist einzigartig. Jeder ist ein Individuum! ❤️🐘Meet the gracious Iria of Gorongosa’s I family. There is a particular beauty about her that we love; she is a calm elephant and her smooth facial skin, lustrous eyes and enormous ears gives her a special quality. Each elephant is different in looks and personality. Each an individual. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongtoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting
... mehrweniger

Iria aus der I-Familie in Gorongosa ist eine sehr beeindruckende Elefanten-Persönlichkeit. Abgesehen davon, dass sie mit ihrem sehr glatten, von nur wenigen Falten durchzogenen Gesicht, ihren glänzenden Augen und riesigen Ohren besonders hübsch aussieht, besitzt sie auch einen sehr ruhigen und freundlichen Charakter. Das Aussehen und die Persönlichkeit jedes Elefanten ist einzigartig. Jeder ist ein Individuum!   ❤️🐘
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

15.06.19 - 20:45

Sadie, die Matriarchin der SB-Familie, wird dieses Jahr 55 Jahre alt! Dabei ist sie noch immer gesund und in der Lage ihre Gruppe durch die Savannen Amboselis zu führen! Ihre Erfahrungen und ihre Weisheit sind im Laufe ihres Lebens ohnehin ständig gewachsen!
Sadie's Geschichte ist durch die jahrzehntelange Forschungsarbeit des Amboseli Trust for Elephants gut bekannt. Die beiden hier veröffentlichten Fotos entstanden 1974 und 2018. Auf dem älteren Bild ist sie zusammen mit ihrer Mutter Sona zu sehen. Sadie war damals 10 Jahre alt. Auf dem jüngeren Foto hingegen hatte sie bereits ein Alter von 54 Jahren erreicht. Doch das bedeutet nicht, dass sie nun bereits hochbetagt wäre. Afrikanische Elefanten können zwischen 60 und 70 Jahren alt werden. Wenn der Mensch sie lässt... Amboseli ist allerdings ein Gebiet in dem die Elefanten ziemlich gut vor den Gefahren durch Wilderei aber auch Mensch-Wildtier-Konflikten geschützt sind - eines der letzten in Afrika von denen man dies behaupten kann - und Trophäenjagd gibt es überhaupt nicht (wie im gesamten Kenia). So kann man durchaus hoffen, dass Sadie ihre Familie noch viele weitere Jahre als Matriarchin durch das Amboseli-Gebiet führen wird.This #throwback we feature Sadie, matriarch of the SB family. She is one of our oldest and prominent females in Amboseli. In the photo below (left) she is ten years old with her mother Sona, and the right photo was taken last year. Sadie is a wise leader, an important member the elephant population of Amboseli, and is #worthmorealive

Protecting the elephants of Amboseli requires a combined effort by community members, KWS, and NGOs. Each stakeholder in the ecosystem play their part, most of the funding for conservation comes from money generated from visitors to the Park itself, grants from international organizations, or people who donate towards organizations working in Amboseli.

You can be a part of this combined conservation effort by supporting our work - visit our website: www.elephanttrust.org/index.php/support-elephants

#TBT #throwbackthursday #sbfamily #sadie
... mehrweniger

Sadie, die Matriarchin der SB-Familie, wird dieses Jahr 55 Jahre alt! Dabei ist sie noch immer gesund und in der Lage ihre Gruppe durch die Savannen Amboselis zu führen! Ihre Erfahrungen und ihre Weisheit sind im Laufe ihres Lebens ohnehin ständig gewachsen! 
Sadies Geschichte ist durch die jahrzehntelange Forschungsarbeit des Amboseli Trust for Elephants gut bekannt. Die beiden hier veröffentlichten Fotos entstanden 1974 und 2018. Auf dem älteren Bild ist sie zusammen mit ihrer Mutter Sona zu sehen.  Sadie war damals 10 Jahre alt. Auf dem jüngeren Foto hingegen hatte sie bereits ein Alter von 54 Jahren erreicht. Doch das bedeutet nicht, dass sie nun bereits hochbetagt wäre. Afrikanische Elefanten können zwischen 60 und 70 Jahren alt werden. Wenn der Mensch sie lässt... Amboseli ist allerdings ein Gebiet in dem die Elefanten ziemlich gut vor den Gefahren durch Wilderei aber auch Mensch-Wildtier-Konflikten geschützt sind - eines der letzten in Afrika von denen man dies behaupten kann - und Trophäenjagd gibt es überhaupt nicht (wie im gesamten Kenia). So kann man durchaus hoffen, dass Sadie ihre Familie noch viele weitere Jahre als Matriarchin durch das Amboseli-Gebiet führen wird.

Comment on Facebook

Stay safe beautiful and wise lady ❤

Stay safe, Sadie!!! We all love you and your herd needs you!

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

14.06.19 - 21:14

Tamiyoi auf dem Weg zu ihrer Milchflasche! Diese kleine Elefanten-Waise kann man sehr gut an ihrem besonders runden Bauch und dem Knick in ihrem Schwanz erkennen. Tamiyoi hat ein Herz aus Gold! Obwohl sie selbst erst drei Jahre alt ist kümmert sie sich bereits liebevoll um die noch kleineren Babys. Solange Tagwa die Mini-Matriarchin der Nursery-Waisen-Herde war fungierte Tamiyoi bereits als ihre "rechte Hand". Und nun, nachdem Tagwa nach Tsavo umgezogen ist, scheinen die Chancen hoch zu sein, dass Tamiyoi ihre Nachfolgerin in der Nursery wird!
Zumal sie sich nicht nur begeistert um alle hilfsbedürftigen Waisen kümmert sondern auch fähig ist notfalls energisch durchzugreifen, falls ein Frechdachs es etwas zu wild treibt. Wer beispielsweise kleinere Babys ärgert wird von Tamiyoi auch mal kurzzeitig auch der Herde verbannt! Eine übliche Strafe unter Elefanten. Tamiyoi besitzt alle notwendigen Eigenschaften einer echten Matriarchin

Sheldrick Wildlife Trust
With her rotund tummy and kink in her tail, Tamiyoi is easily recognisable among the Nursery herd.

This beautiful girl has a heart of gold and, while only an infant herself at 3 years of age, she has a maternal side that is touching to witness. She was, former mini-matriarch, Tagwa's right hand lady and since Tagwa's graduation to Tsavo earlier this month, there is an expectation that Tamiyoi will now take on that role.

She loves to watch over the babies but, importantly, isn’t afraid to be a disciplinarian when needed. Should any of the orphans ever give the youngest babies a hard time or act in a bullying manner, Tamiyoi is quick to step in and send them for a 'time out’.

This #FosterFriday, we invite you to get to know Tamiyoi and support her journey back to the wild by adopting her here: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/tamiyoi
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust

Comment on Facebook

I love your work....

Workers of God

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

13.06.19 - 22:00

Mathilda ist die Matriarchin der Mama Africa's Herd, der größten Familiengruppe unter den Wüsten-Elefanten im Gebiet des Ugab-Rivers in Namibia. Man kann sie relativ leicht erkennen, da sie ziemlich groß für eine Elefantenkuh ist. Von weitem kann man sie leicht für einen Bullen halten. Die Sicherheit ihrer Familie hat für sie oberste Priorität! Und hierfür setzt sie sich mit ihrer Weisheit, ihrer Erfahrung und ihrer Energie jeden Tag unermüdlich und erfolgreich ein.INTRODUCING: "MATHILDA" 🐘
Mathilda is the matriarch of Mama Africa's herd, the largest herd in the Ugab River. She is easy to recognize, as she is a very large female elephant! From far, she almost looks like a bull! Mathilda is incredibly gentle and wise. Her priority is her herd's safety. Mathilda's youngest baby, Joy, was born in 2014 and is the last calf that survived. She was also the mother of the late Kambonde. We estimate Mathilda to be around 45+ years of age, which is usually a strong age for Savannah elephants.

Photo credit © Christophe Pitot

#TheUgabElephants
... mehrweniger

Mathilda ist die Matriarchin der Mama Africas Herd, der größten Familiengruppe unter den Wüsten-Elefanten im Gebiet des Ugab-Rivers in Namibia.  Man kann sie relativ leicht erkennen, da sie ziemlich groß für eine Elefantenkuh ist. Von weitem kann man sie leicht für einen Bullen halten. Die Sicherheit ihrer Familie hat für sie oberste Priorität! Und hierfür setzt sie sich mit ihrer Weisheit, ihrer Erfahrung und ihrer Energie jeden Tag unermüdlich und erfolgreich ein.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

13.06.19 - 0:31

Elefanten-Matriarchin aus der Mara wurde wegen mehrerer Pfeilwunden behandelt!

Eine wunderschöne Leitkuh aus der Masai Mara, deren Alter auf über 50 Jahre geschätzt wurde, erhielt am Sonntagmorgen (9. Juni) eine Behandlung für vier (!) Pfeilwunden, nachdem einige Mara Triangle Ranger, die sich auf Patrouille befanden, sahen, dass sie hinkte und daraufhin schnell die SWT/KWS-Mara-Tierarzt-Einheit informierten.

Das Tierarzt-Team unter der Leitung von KWS-Tierarzt Dr. Limo reagierte schnell. Gleich nach der Ankunft am Tatort wurde Ausschau gehalten, um diese Matriarchin und ihre Familie zu finden, die sich in einem kleinen Dickicht aufhielten. Der Betäubungspfeil war vorbereitet und nach dem er die Leitkuh getroffen hatte dauerte es ungefähr noch zehn Minuten, bis sie zu Boden ging. Das Team konnte nun ihre Verletzungen untersuchen und die vier Pfeilwunden am Körper der Kuh identifizieren. In zwei Fällen steckten die Pfeilspitzen noch in der Wunde - tief in die Muskeln eingebettet! Glücklicherweise konnten beide mit Geschick und Geduld sorgfältig entfernt werden. Danach wurden alle vier Wunden gründlich gereinigt und desinfiziert, bevor sie mit dem natürlichem grünem Ton bedeckt wurden, der den Heilungsprozess unterstützt. Dann wurden Antibiotika und Entzündungshemmer verabreicht, bevor der Tierarzt das Aufwachmittel verabreichte.

Alle an dieser Aktion Beteiligten waren unglaublich beeindruckt zu sehen, wie diese großartige Elefantenkuh es schaffte ohne fremde Hilfe aufzustehen - vor allem wenn man ihr schon etwas höheres Alter und die Schwere ihrer Verletzungen berücksichtigte. Sie hat außerdem eine gute Prognose für ihre Genesung erhalten, was weiter ermutigend ist, und nicht zuletzt dadurch möglich war, weil ihre Familie auf sie aufpasst und sie nach 50 Jahren über ein unglaubliches Wissen verfügt, das sie weitergeben kann.Mara matriarch treated for multiple arrow wounds

Estimated to be upwards of 50 years old, this beautiful old girl received treatment for four arrow wounds on Sunday morning (9 June), after Mara Triangle rangers out on patrol saw her limping and informed our SWT/KWS Mara Veterinary Unit.

The Vet team, led by KWS Vet Dr Limo was quick to respond; arriving at the scene to find this matriarch and her family browsing in a small thicket. The tranquilizer dart was prepared and, once darted, it took about ten minutes for her to go to ground. The team could now assess her injuries, identifying four arrow wounds on her body. Of these, two wounds still contained arrow heads, which were embedded deep in muscle - fortunately with skill and patience these were both carefully extracted. All four wounds were thoroughly cleaned and disinfected, before being covered in natural green clay, which aids the healing process. Antibiotics and anti-inflammatories were then administered, before the vet gave the reversal drug for the anaesthetic.

All in attendance were so encouraged to witness this magnificent elephant rise to her feet unaided, especially given her older age and injuries. She's been given a good prognosis for recovery, which is further encouraging, not least as she has a family looking up to her and after 50 years, will have so much knowledge to impart to them.

You can read about more of the Mara Vet's lifesaving treatments, and that of the four other SWT/KWS Veterinary Units, at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/veterinary-unit
... mehrweniger

Elefanten-Matriarchin aus der Mara wurde wegen mehrerer Pfeilwunden behandelt!

Eine wunderschöne Leitkuh aus der Masai Mara, deren Alter auf über 50 Jahre geschätzt wurde, erhielt am Sonntagmorgen (9. Juni) eine Behandlung für vier (!) Pfeilwunden, nachdem einige Mara Triangle Ranger, die sich auf Patrouille befanden, sahen, dass sie hinkte und daraufhin schnell die  SWT/KWS-Mara-Tierarzt-Einheit informierten.

Das Tierarzt-Team unter der Leitung von KWS-Tierarzt Dr. Limo reagierte schnell. Gleich nach der Ankunft am Tatort wurde Ausschau gehalten, um diese Matriarchin und ihre Familie zu finden, die sich in einem kleinen Dickicht aufhielten. Der Betäubungspfeil war vorbereitet und nach dem er die Leitkuh getroffen hatte dauerte es ungefähr noch zehn Minuten, bis sie zu Boden ging. Das Team konnte nun ihre Verletzungen untersuchen und die vier Pfeilwunden am Körper der Kuh identifizieren. In zwei Fällen steckten die Pfeilspitzen noch in der Wunde - tief in die Muskeln eingebettet! Glücklicherweise konnten beide mit Geschick und Geduld sorgfältig entfernt werden. Danach wurden alle vier Wunden gründlich gereinigt und desinfiziert, bevor sie mit dem natürlichem grünem Ton bedeckt wurden, der den Heilungsprozess unterstützt. Dann wurden Antibiotika und Entzündungshemmer verabreicht, bevor der Tierarzt das Aufwachmittel  verabreichte.

Alle an dieser Aktion Beteiligten waren unglaublich beeindruckt zu sehen, wie diese großartige Elefantenkuh es schaffte ohne fremde Hilfe aufzustehen - vor allem wenn man ihr schon etwas höheres Alter und die Schwere ihrer Verletzungen berücksichtigte. Sie hat außerdem eine gute Prognose für ihre Genesung erhalten, was weiter ermutigend ist, und nicht zuletzt dadurch möglich war, weil ihre Familie auf sie aufpasst und sie nach 50 Jahren über ein unglaubliches Wissen verfügt, das sie weitergeben kann.

Comment on Facebook

thank you so much for saving this beauty matriarch ❤

Danke für euren Einsatz!

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

12.06.19 - 23:49

Die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) hat am 12. Mai einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht - ein Ziel, für das man in den letzten fünf Jahren hart gearbeitet hat!

Zwei der älteren Elefantenwaisen,Tulku und Mfana, schlossen sich einer großen Herde wilder Elefanten an und kehrten zusammen mit ihr in die Wildnis zurück.

Die Beiden verließen die Bomas (Auswilderungsstation) von Panda Masuie, mitten in der Nacht zusammen mit Matabele und Nora, während eine riesige Gruppe wilder Elefanten vor der Station nach Futter suchte und in der Wasserstelle schwamm.

Während Nora und Matabele nach etwa einer Stunde im Busch von sich aus zu den Bomas zurückkehrten schlossen sich Tulku und Mfana der Herde an und zogen mit ihr weiter.

Seitdem patrouilliert das Ranger-Team unermüdlich durch das Gebiet in der Nähe der Station sowie entlang der langen, nicht eingezäunten Grenze zum Sambesi-Nationalpark. Bis heute gab es keine Sichtung allein umherziehender jugendlicher Elefanten und das ZEN-Team geht daher davon aus, dass Tulku und Mfana auch weiter bei der wilden Herde geblieben sind.
Die Hubschrauberüberwachung wurde ebenfalls zweimal durchgeführt, wobei sich der Chef-Keeper Paradzai Mutize mit an Bord befand. Dabei gelang es tatsächlich die Herde wieder zu finden und Mfana konnte aus der Luft gesichtet werden!

Die Elefantenherde besteht aus Familiengruppen, denen große Bullen folgen. Insgesamt sind es mehr als 70 Tiere. Derzeit bewegen sie sich zwischen dem Panda Masuie Forest und dem Zambezi National Park.

Tulku wurde von Mitgliedern des ZEN-Teams dreimal in der Kalisosa-Pfanne gesichtet. Da die Sichtungen stets am frühen Abend oder in der Nacht stattfanden, gibt es leider noch kein wirklich gutes Foto von ihm. Man braucht eben noch ein wenig Geduld! Bei allen Gelegenheiten wurde Tulku in Begleitung der Familiengruppen gesehen, zu der auch vielen Babys und Jugendlichen gehören. Das ZEN-Team glaubt, dass sich auch Mfana weiterhin in dieser Gruppe aufhält, sich aber aufgrund seiner früheren Beziehungen zu den älteren Kühen des ZEN-Projekts, Nora und Annabele, stärker assimiliert hat.

Interessanterweise haben weder Mfana noch Tulku versucht, die Gesellschaft von Menschen oder künstlichen Nahrungsquellen zu suchen; sie blieben stets bei der Herde, der sie sich zu Beginn angeschlossen hatten. Dies zeigt, dass die Vorgehensweise des ZEN-Projekts erfolgreich war und keine Abhängigkeit von bzw. automatisches Vertrauen in Menschen generell geschaffen hat.

Die Methode von ZEN hat es den Elefantenwaisen ermöglicht in Verbindung mit einem unkomplizierten Management schneller unabhängig zu werden und sicher in die Wildnis zurückzukehren. Die vom ZEN-Team entwickelte „Interaktionszone“ hat ebenfalls unglaublich gut funktioniert, da die ZEN-Elefanten dadurch die wilden Elefanten allmählich von einem sicheren Ort aus kennenlernen konnten. Dies ermöglichte es ihnen Vertrauen zu gewinnen und Beziehungen zu wilden Elefanten aufzubauen.

Die Rückkehr Tulku's und Mfana's zu einem freien Leben im Busch ist der Höhepunkt von fünf Jahren unermüdlicher Arbeit, oft unter extrem schwierigen Bedingungen, um diese verwaisten und verletzten Elefanten auf die Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten. Es war auch eine sehr emotionale Reise und das ZEN-Team ist sehr stolz und froh zu sehen, wie diese Elefanten, die sich mehr als drei Jahre in ihrer Obhut befanden, nun als ERSTE in die Wildnis zurückkehrten!

Was als Vision der ZEN-Gründerin Roxy Danckwerts begann, hat sich zu einer Realität entwickelt, die bis heute lebt! Das ZEN-Projekt ist in den letzten drei Jahren außerordentlich gewachsen. Sowohl das Rettungs- und Rehabilitationszentrum als auch die Auswilderungsanlage sind voll in Betrieb. Darüber hinaus werden 34 000 Hektar Wildnis, die in einem äußerst wichtigen Gebiet liegen, für das ZEN-Projekt zum Nutzen der Elefanten und zahlreicher weiterer Tiere verwaltet und geschützt.

ZEN ist ein Projekt zur Rettung, Rehabilitation und Freilassung von Elefanten. Elefantenwaisen werden gerettet und erhalten eine zweite Chance auf eine Zukunft, in der sie ein freies Leben in der Wildnis führen - als Mitglieder der Gesellschaft der wilden Elefanten , der sie beitreten werden, und deren Lebensraum, ihr Zuhause, durch ZEN gesichert wirdThe ZEN project reached another major milestone on the 12th of May, and the moment we have all been striving towards for the past 5 years.

Tulku and Mfana returned to the wild, with a large breeding herd of wild elephants.

Tulku and Mfana left the bomas with Matabele and Nora in the middle of the night, whilst a huge group of wild elephants were foraging around the boma and swimming at the pan, in front of the camp.

Nora and Matabele subsequently returned to the bomas, on their own accord, after about an hour in the bush with the wild elephants. Tulku and Mfana joined the herd and still remain roaming free.

Since then, the team of rangers has been tirelessly patrolling the area in our vicinity as well as the long unfenced boundary with Zambezi National Park. To date, no spoors of juvenile elephants have been reported alone and so we believe they have stayed closely within the wild herd, since they left. Helicopter surveillance was carried out on two occasions, with our Lead Handler on board (Paradzai Mutize). The breeding herd was located and Mfana was spotted from the air.

The elephants, which we believe to be a grouping of breeding herds, with big bulls following, is more than 70 individuals. They are moving between Panda Masuie Forest and Zambezi National Park.

Tulku has been sighted on 3 separate occasions at the Kalisosa Pan by members of the ZEN team. Each time the sighting has been in the early evening /night so we are still waiting on a clear photograph. On all of the occasions, he was seen in the company of the breeding herd, with many babies and adolescents. We believe Mfana is in the group but has been more deeply assimilated, based on his previous relations with the older cows at ZEN, Nora and Annabele.

Interestingly, neither Mfana and Tulku have tried to seek the company of humans or artificial food, nor have they left the breeding herd. This shows that the protocols of the ZEN project have been successful, in terms of not creating reliance on humans.

These protocols, coupled with a hands off approach to management, have allowed the elephants to become independent more quickly and hence be able to safely return to the wild. The “Interaction zone”, developed by the ZEN team has also worked incredibly well, in that the ZEN elephants have been able to become familiar with the wild elephants over time, from a place of safety. This has allowed them to gain confidence and build relations with wild elephants.

This moment is the culmination of 5 years of work of working tirelessly, often under extremely difficult conditions, to prepare these orphaned and injured elephants to be able to return back to the wild. It has been an emotional journey and we are filled with pride and joy at seeing these elephants, whom have been in the care of ZEN for more than 3 years, return to the wild.

What started as a vision from our Founder Roxy Danckwerts, has grown into a reality that continues to flourish today. The ZEN Project has grown exponentially over the past 3 years, with both the ZEN Rescue and Rehab Centre, and the ZEN Re-Wilding Facility, fully operational. In addition 34 000 hectares of critical wilderness is being managed and protected for the purpose of the ZEN Project, to the benefit to countless other animals.

ZEN is an elephant rescue, rehab and release project, that rescues elephants, gives them a future and will continue to secure the lives of the wild elephants they will join, and the habitat they call home.

Special thanks to International Fund for Animal Welfare for the belief in the vision, unwavering support and their strong commitment to the future of the ZEN elephants and the countless other animals that call Panda Masuie home. The ZEN Project, a collaboration between Wild is Life and IFAW, continues to break boundaries and innovate new methods of conservation and animal welfare to safeguard the future of elephants and other animals. ifaw

Further thanks to ZImParks and Forestry Commission for the support and the strong belief and commitment to this innovative and ambitious project.
... mehrweniger

Die Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN) hat am 12. Mai einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht - ein Ziel, für das man in den letzten fünf Jahren hart gearbeitet hat!

Zwei der älteren Elefantenwaisen,Tulku und Mfana, schlossen sich einer großen Herde wilder Elefanten an und kehrten zusammen mit ihr in die Wildnis zurück.

Die Beiden verließen die Bomas (Auswilderungsstation) von Panda Masuie, mitten in der Nacht zusammen mit Matabele und Nora, während eine riesige Gruppe wilder Elefanten vor der Station nach Futter suchte und in der Wasserstelle schwamm.

Während Nora und Matabele nach etwa einer Stunde im Busch von sich aus zu den Bomas zurückkehrten schlossen sich Tulku und Mfana der Herde an und zogen mit ihr weiter.

Seitdem patrouilliert das Ranger-Team unermüdlich durch das Gebiet in der Nähe der Station sowie entlang der langen, nicht eingezäunten Grenze zum Sambesi-Nationalpark. Bis heute gab es keine Sichtung allein umherziehender jugendlicher Elefanten und das ZEN-Team geht daher davon aus, dass Tulku und Mfana auch weiter bei der wilden Herde geblieben sind. 
Die Hubschrauberüberwachung wurde ebenfalls zweimal durchgeführt, wobei sich der Chef-Keeper Paradzai Mutize mit an Bord befand. Dabei gelang es tatsächlich die Herde wieder zu finden und Mfana konnte aus der Luft gesichtet werden!

Die Elefantenherde besteht aus Familiengruppen, denen große Bullen folgen. Insgesamt  sind es mehr als 70 Tiere. Derzeit bewegen sie sich zwischen dem Panda Masuie Forest und dem Zambezi National Park.

Tulku wurde von Mitgliedern des ZEN-Teams dreimal in der Kalisosa-Pfanne gesichtet. Da die Sichtungen stets am frühen Abend oder in der Nacht stattfanden, gibt es leider noch kein wirklich gutes Foto von ihm. Man braucht eben noch ein wenig Geduld!  Bei allen Gelegenheiten wurde Tulku in Begleitung der Familiengruppen gesehen, zu der auch vielen Babys und Jugendlichen gehören. Das ZEN-Team glaubt, dass sich auch Mfana weiterhin in dieser Gruppe aufhält, sich aber aufgrund seiner früheren Beziehungen zu den älteren Kühen des ZEN-Projekts, Nora und Annabele, stärker assimiliert hat.

Interessanterweise haben weder Mfana noch Tulku versucht, die Gesellschaft von Menschen oder künstlichen Nahrungsquellen zu suchen; sie blieben stets bei der Herde, der sie sich zu Beginn angeschlossen hatten. Dies zeigt, dass die Vorgehensweise des ZEN-Projekts erfolgreich war und keine Abhängigkeit von bzw. automatisches Vertrauen in Menschen generell geschaffen hat.

Die Methode von ZEN hat es den Elefantenwaisen ermöglicht in Verbindung mit einem unkomplizierten Management schneller unabhängig zu werden und sicher in die Wildnis zurückzukehren. Die vom ZEN-Team entwickelte „Interaktionszone“ hat ebenfalls unglaublich gut funktioniert, da die ZEN-Elefanten dadurch die wilden Elefanten allmählich von einem sicheren Ort aus kennenlernen konnten. Dies ermöglichte es ihnen Vertrauen zu gewinnen und Beziehungen zu wilden Elefanten aufzubauen.

Die Rückkehr Tulkus und Mfanas zu einem freien Leben im Busch ist der Höhepunkt von fünf Jahren unermüdlicher Arbeit, oft unter extrem schwierigen Bedingungen, um diese verwaisten und verletzten Elefanten auf die Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten. Es war auch eine sehr emotionale Reise und das ZEN-Team ist sehr stolz und froh zu sehen, wie diese Elefanten, die sich mehr als drei Jahre in ihrer Obhut befanden, nun als ERSTE in die Wildnis zurückkehrten!

Was als Vision der ZEN-Gründerin Roxy Danckwerts begann, hat sich zu einer Realität entwickelt, die bis heute lebt! Das ZEN-Projekt ist in den letzten drei Jahren außerordentlich gewachsen. Sowohl das Rettungs- und Rehabilitationszentrum als auch die Auswilderungsanlage sind voll in Betrieb. Darüber hinaus werden 34 000 Hektar Wildnis, die in einem äußerst wichtigen Gebiet liegen, für das ZEN-Projekt zum Nutzen der Elefanten und zahlreicher weiterer Tiere verwaltet und geschützt.

ZEN ist ein Projekt zur Rettung, Rehabilitation und Freilassung von Elefanten. Elefantenwaisen werden gerettet und erhalten eine zweite Chance auf eine Zukunft, in der sie ein freies Leben in der Wildnis führen - als Mitglieder der Gesellschaft der wilden Elefanten , der sie beitreten werden, und deren Lebensraum, ihr Zuhause, durch ZEN gesichert wird
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

11.06.19 - 21:17

Zu bestimmten Zeiten im Jahr, wenn reichlich Nahrung vorhanden ist, kann man in Amboseli Elefanten-Versammlungen von enormer Grösse beobachten. Die Elefanten geniessen das Zusammensein mit alten und neuen Freunden.
Den Matriarchinnen kommt auch in dieser Situation eine besondere Rolle zu, denn sie entscheiden wohin die Familien ziehen. Ältere Leitkühe mit grosser Erfahrung werden dabei auch von jüngeren und deren Gruppen respektiert. Junge Matriarchinnen versuchen von ihren älteren Kolleginnen zu lernen und ihre Freundschaft zu gewinnen.
Wer das Glück hat so eine große Versammlung zu sehen sollte sich die Zeit nehmen sie möglichst lange zu beobachten. Denn sehr lange bleiben diese großen Herden normalerweise nicht bestehen. Es ist zu schwer für alle Mitglieder ausreichend Nahrung zu finden. Daher geben die älteren Kühe meistens schon bald wieder das Signal für die erneute Aufsplitterung in die kleinen Familiegruppen - bis zum nächsten Treffen.Meet you at the swamp!

At certain times of the year when food is plentiful we get huge aggregations of elephants in the swamps of Amboseli National Park. This is a spectacular sight to experience. Elephants do this for social and reproductive benefits. When elephants come together like this there is a lot going on between inter family groupings and matriarchal decision making. Matriarch age and group size are factors that influence the social rank of families. The older the matriarch, the greater the influence she would have on overall aggregation dynamics.

An old matriarch is an important member of any elephant population, especially to those families with young inexperienced matriarchs. When watching them we often see families with younger matriarchs seek out the company of families with old ones. This is a chance for them to learn & form bonds with high ranked families, ensuring the long-term survival of their family.

These kinds of aggregations are short-lived because of competition for food resources. At some point, the matriarchs will call upon their family to split off and feed elsewhere. So when it does happen make sure you take it all in!
... mehrweniger

Zu bestimmten Zeiten im Jahr, wenn reichlich Nahrung vorhanden ist, kann man in Amboseli Elefanten-Versammlungen von enormer Grösse beobachten.  Die Elefanten geniessen das Zusammensein mit alten und neuen Freunden. 
Den Matriarchinnen kommt auch in dieser Situation eine besondere Rolle zu, denn sie entscheiden wohin die Familien ziehen. Ältere Leitkühe mit grosser Erfahrung werden dabei auch von jüngeren und deren Gruppen respektiert. Junge Matriarchinnen versuchen von ihren älteren Kolleginnen zu lernen und ihre Freundschaft zu gewinnen. 
Wer das Glück hat so eine große Versammlung zu sehen sollte sich die Zeit nehmen sie möglichst lange zu beobachten.  Denn sehr lange bleiben diese großen Herden normalerweise nicht bestehen. Es ist zu schwer für alle Mitglieder ausreichend Nahrung zu finden. Daher geben die älteren Kühe meistens schon bald wieder das Signal für die erneute Aufsplitterung in die kleinen Familiegruppen - bis zum nächsten Treffen.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

10.06.19 - 13:37

Ein freundlicher Besucher! Das Team der Wildlife Action Group Malawi freute sich riesig über ein Wiedersehen mit dem Bullen Barack, den sie letztes Jahr wegen einer Verletzung behandelt hatten. Nun kam er auf einen Besuch im Camp vorbei! Ob er seine Retter wiedersehen wollte oder - vielleicht mehr wahrscheinlich - durch die derzeit beim Camp zu findenden reifen Marula-Früchte angezogen wurde? Egal! Das WAG-Team sieht in ihm auf jeden Fall einen ganz besonderen Freund und ist nach der langen Zeit wahnsinnig erleichtert zu sehen wie gut es ihm geht! ☺Our special friend Barack!

We are so pleased to see the incredible bull elephant, Barack, regularly coming back to visit the WAG base camp. His recent visit marks just over a year since we darted him to treat his badly infected foot. It’s always pleasing to see him looking fit and well after his ordeal last year. Maybe he keeps coming back to say thank you, or, more realistically, maybe it’s the Marula trees dropping delicious ripe fruit all around WAG’s base camp that’s attracted him back this time! Either way, we think of you as a special friend, Barack, and we look forward to your next visit 
... mehrweniger

Ein freundlicher Besucher! Das Team der Wildlife Action Group Malawi freute sich riesig über ein Wiedersehen mit dem Bullen Barack, den sie letztes Jahr wegen einer Verletzung behandelt hatten. Nun kam er auf einen Besuch im Camp vorbei! Ob er seine Retter wiedersehen wollte oder - vielleicht mehr wahrscheinlich - durch die derzeit beim Camp zu findenden reifen Marula-Früchte angezogen wurde? Egal! Das WAG-Team sieht in ihm auf jeden Fall einen ganz besonderen Freund und ist nach der langen Zeit wahnsinnig erleichtert zu sehen wie gut es ihm geht!  ☺
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

10.06.19 - 13:16

Die kleine Elefanten-Waise Nabulu, die im Februar vom Sheldrick Wildlife Trust gerettet wurde, hat sich mittlerweile sehr gut erholt und ist mit der täglichen Routine in der Nursery bestens vertraut. Sie genießt ihre Milchrationen ebenso wie die Schlammbäder. Besonders aber freut sie sich über die Interaktionen mit ihren geliebten Keepern! ☺

Sheldrick Wildlife Trust
Orphaned elephant Nabulu is our #MondayMotivation

This playful little girl was rescued from the Masai Mara in February and has come on leaps and bounds in the six months she’s been in our care. Nabulu has the daily routine down pat and knows that after her midday milk bottles, she can enjoy a mud or dust bath before heading back to the forest. However, she's always keen to find some quality time with the Keepers amidst this busy schedule!

Read her rescue story in full and find out how you can become a part of her adoptive family at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/nabulu
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

09.06.19 - 21:24

Wenn an heißen Tagen die Sonne vom Himmel brennt suchen Elefantenbabys in freier Wildbahn unter ihren Müttern nach Schatten, wie die kleine Siku und ihre Mutter Sunyei es hier perfekt demonstrieren.

Im Juni vor sechzehn Jahren brauchte Sunyei selbst Schutz, Schatten und Unterstützung, als sie im Alter von nur einer Woche in ein Loch in einem ausgetrockneten Flussbett gefallen war, aus dem sie von ihrer Familie nicht mehr befreit werden konnte. Sie erhielt zunächst Hilfe von Bewohnern eines benachbarten Dorfes, die sie aus dem Loch herausholten und zur nächsten Polizeistation brachten. Mit der Hilfe der nahe gelegenen Loisaba Ranch kam dieses schwache und hilflose Baby schließlich in die Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts. Und aus Achtung und Respekt vor ihren Rettern erhielt sie ihren Namen "Sunyei", der in der Sprache der Samburu „Sandfluss“ bedeutet.

Heute lebt Sunyei wieder in der Wildnis von Ithumba, als Angehörige einer Herde weiterer Ex-Waisen und Teil von Tsavos wilder Elefantenpopulation. Und inzwischen hat sie auch ihr erstes eigenes Baby bekommen - ihre Tochter Siku, die im Oktober 2017 geboren wurde. Das ist das Leben zu dem sie bestimmt ist und der Sheldrick Trust dankt allen Unterstützern, denn nur durch deren Hilfe war es möglich alle Herausforderungen auf Sunyeis Weg zurück in die Wildnis zu bewältigen. Und auch heute noch sind die Sheldrick-Teams jederzeit für Sunyei zur Stelle, wenn sie Hilfe in irgendeiner Form benötigt. Tierärzte, Ranger, Scouts, Schlingensuchtrupps, Spürhunde-Einheiten, Flug-Staffeln, Wassertrucks und nicht zuletzt die Keeper sind jeden Tag im Jahr rund um die Uhr für Sunyei und alle anderen Waisen, Ex-Waisen und ihre wilden Artgenossen im Tsavo-Ökosystem im Einsatz.In the wild, baby elephants shelter under their mothers for shade, as demonstrated perfectly by Siku and her mum Sunyei.

Sixteen years ago this month, Sunyei herself was in need of shelter, shade and support when, aged only one week old, she got trapped in a hole in a river bed and was rescued by community members who took her to the nearest police station. With the help of nearby Loisaba Ranch, we brought this fragile baby into our care and, in deference to her rescuers, we named her Sunyei after the Samburu word for ‘sand river’.

Fast-forward to today and Sunyei has transitioned into Tsavo’s wild elephant populations and her reintegration has been so successful that she's now a first time mum (Siku was born in 2017). Given all Sunyei's been through, we could not be happier to see this her living a full and complete life in the wild, made possible through our generous supporters who fund our Orphans’ Project and field operations to keep orphans now living wild safe.

Find out more at sheldrickwildlifetrust.org
... mehrweniger

Wenn an heißen Tagen die Sonne vom Himmel brennt suchen Elefantenbabys in freier Wildbahn unter ihren Müttern nach Schatten, wie die kleine Siku und ihre Mutter Sunyei es hier perfekt demonstrieren.

Im Juni vor sechzehn Jahren brauchte Sunyei selbst Schutz, Schatten und Unterstützung, als sie im Alter von nur einer Woche in ein Loch in einem ausgetrockneten Flussbett gefallen war, aus dem sie von ihrer Familie nicht mehr befreit werden konnte. Sie erhielt zunächst Hilfe von Bewohnern eines benachbarten Dorfes, die sie aus dem Loch herausholten und zur nächsten Polizeistation brachten. Mit der Hilfe der nahe gelegenen Loisaba Ranch kam dieses schwache und hilflose Baby schließlich in die Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts. Und aus Achtung und Respekt vor ihren Rettern erhielt sie ihren Namen Sunyei, der in der Sprache der Samburu „Sandfluss“ bedeutet.

Heute lebt Sunyei wieder in der Wildnis von Ithumba, als Angehörige einer Herde weiterer Ex-Waisen und Teil von Tsavos wilder Elefantenpopulation. Und inzwischen hat sie auch ihr erstes eigenes Baby bekommen - ihre Tochter Siku, die im Oktober 2017 geboren wurde. Das ist das Leben zu dem sie bestimmt ist und der Sheldrick Trust dankt allen Unterstützern, denn nur durch deren Hilfe war es möglich alle Herausforderungen auf Sunyeis Weg zurück in die Wildnis zu bewältigen. Und auch heute noch sind die Sheldrick-Teams jederzeit für Sunyei zur Stelle, wenn sie Hilfe in irgendeiner Form benötigt. Tierärzte, Ranger, Scouts, Schlingensuchtrupps, Spürhunde-Einheiten, Flug-Staffeln, Wassertrucks und nicht zuletzt die Keeper sind jeden Tag im Jahr rund um die Uhr für Sunyei und alle anderen Waisen, Ex-Waisen und ihre wilden Artgenossen im Tsavo-Ökosystem im Einsatz.

Comment on Facebook

Mein Patenkind ...so schön zu sehen ...frei und wild 🐘

Amazing

God watch over both

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

09.06.19 - 20:56

Egal wie abgelegen das Gebiet ist, die Flugzeug- und Helikopter-Einheiten des Sheldrick Wildlife Trust können Ranger direkt zu Flussbetten, Wasserstellen oder auf Berggipfel transportieren, um nach Anzeichen für illegale Aktivitäten Ausschau zu halten bzw. dagegen vorzugehen.
Das Tsavo-Ökosystem hat die Größe von Massachusetts. Hier lebt die größte Elefantenpopulation Kenias - neben vielen weiteren Wildtieren. Der äußerst effektive Einsatz der Sheldrick-Teams im Kampf gegen Wilderei, illegale Abholung und Holzkohlegewinnung usw. ist von unschätzbarem Wert für den Schutz dieses Gebiets.No matter how remote the area, our Air Wing can transport rangers directly to river beds, watering points or mountain tops to monitor for any signs of any illegal activity.

In Tsavo, a protected area the size of Massachusetts and home to Kenya's largest single elephant population, this air support is invaluable in the fight against poaching as our latest Wilderness Journal post reveals… www.sheldrickwildlifetrust.org/news/wilderness/tsavo-springs
... mehrweniger

Egal wie abgelegen das Gebiet ist, die Flugzeug- und Helikopter-Einheiten des Sheldrick Wildlife Trust können Ranger direkt zu Flussbetten, Wasserstellen oder auf Berggipfel transportieren, um nach Anzeichen für illegale Aktivitäten Ausschau zu halten bzw. dagegen vorzugehen. 
Das Tsavo-Ökosystem hat die Größe von Massachusetts. Hier lebt die größte Elefantenpopulation Kenias - neben vielen weiteren Wildtieren. Der äußerst effektive Einsatz der Sheldrick-Teams im Kampf gegen Wilderei, illegale Abholung und Holzkohlegewinnung usw. ist von unschätzbarem Wert für den Schutz dieses Gebiets.

Comment on Facebook

This.is wonderful need This in all around the world just.grest

Please share the.news

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

08.06.19 - 21:36

Diese Foto zeigt die Elefantenkuh Valda und ihren sechsjährigen Sohn aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik. Wenn man genau hinsieht kann man erkennen, dass der Rüssel des Kalbes durch eine Drahtschlinge halb durchtrennt wurde. Drahtschlingen sind eine furchtbare Art der Wilderei, die es für Tiere aller möglichen Arten gibt, sogar bis zur Größe von Elefanten. Spezielle Elefantenschlingen werden zwar eher selten eingesetzt, doch geraten die Grauen Riesen oft mit ihren Beinen oder Rüsseln in Schlingen, die eigentlich für kleinere Tiere gelegt wurden. Bei den verzweifelten Versuchen sich zu befreien schneiden die Drähte oft tief in das Fleisch ein. Manchmal werden Rüssel sogar komplett durchtrennt. Für die Elefanten hat dies schwerwiegende Folgen, da der Rüssel für sie das wichtigste Werkzeug ist. Allerdings sind sie auch anpassungsfähig und viele von ihnen haben gelernt sogar mit einem verletzten Rüssel zu überleben. Manche müssen auf die Knie gehen um trinken zu können. Wenn der Rüssel hingegen noch in voller Länge existiert und "nur" ein Loch hat, dann können sie dieses zur Zusammenziehen von Muskeln schließen und den Rüssel somit relativ "normal" benutzen. Enkesha, eine Elefantenwaise in der Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts in Kenia demonstriert dies eindrucksvoll.Valda and her six year old son. If you look closely you can see that his trunk has been cut half way through by a snare. Elephants are very adaptable - finding new ways to eat when their trunks have been damaged, but it is hard to imagine how he is able to drink now that he has lost the ability to suck water up his trunk. He may have to get down on his knees to drink with his mouth or perhaps he relies on the help of others. This photograph was taken in 2017 and we look forward to see how he is doing when we visit @gorongosapark in October. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #saveelephants #worthmorealive #endangered #ivorybelongtoelephants #awareness #stopthetrade #knotonmyplanet #wildlife #bekindtoelephants #killingisnotconservation #conservation #stoptrophyhunting #theelephantethogram
... mehrweniger

Diese Foto zeigt die Elefantenkuh Valda und ihren sechsjährigen Sohn aus dem Gorongosa-Nationalpark in Mozambik. Wenn man genau hinsieht kann man erkennen, dass der Rüssel des Kalbes durch eine Drahtschlinge halb durchtrennt wurde. Drahtschlingen sind eine furchtbare Art der Wilderei, die es für Tiere aller möglichen Arten gibt, sogar bis zur Größe von Elefanten. Spezielle Elefantenschlingen werden zwar eher selten eingesetzt, doch geraten die Grauen Riesen oft mit ihren Beinen oder Rüsseln in Schlingen, die eigentlich für kleinere Tiere gelegt wurden. Bei den verzweifelten Versuchen sich zu befreien schneiden die Drähte oft tief in das Fleisch ein. Manchmal werden Rüssel sogar komplett durchtrennt. Für die Elefanten hat dies schwerwiegende Folgen, da der Rüssel für sie das wichtigste Werkzeug ist. Allerdings sind sie auch anpassungsfähig und viele von ihnen haben gelernt sogar mit einem verletzten Rüssel zu überleben. Manche müssen auf die Knie gehen um trinken zu können. Wenn der Rüssel hingegen noch in voller Länge existiert und nur ein Loch hat, dann können sie dieses zur Zusammenziehen von Muskeln schließen und den Rüssel somit relativ normal benutzen. Enkesha, eine Elefantenwaise in der Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts in Kenia demonstriert dies eindrucksvoll.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

08.06.19 - 21:22

Elefanten legen bei ihrer täglichen Suche nach Wasser und Nahrung weite Strecken zurück. Oft bis zu 30 Kilometer - in Extremfällen sogar 100. Die SWT-KWS-Schlingensuchtrupps patrouillieren zu Fuß durch die riesigen Ökosysteme des Tsavo-Gebiets, um sicherzustellen, dass die Herden während ihrer weiten Wanderungen sicher sind. Dabei halten die Ranger Ausschau nach allen Arten von illegalen Aktivitäten, einschließlich Elfenbein- und Buschfleischwilderei, illegaler Abholzung und Holzkohle-Herstellung. Diese Patrouillen kommen neben den Elefanten auch vielen anderen Wildtieren zugute, von Schuppentieren bis hin zu Zebras. Zusammen mit Spürhunde-Einheiten und Flugzeug- bzw. Hubschrauber-Staffeln leisten die Schlingensuchtrupps äußerst wichtige und effektive Arbeit für die wilden Tiere in Tsavo.On the march 🐘 🐘

Elephants walk tens of kilometres every day to access food and water, our 12 Tsavo based SWT/KWS De-Snaring Teams patrol on foot across this vast ecosystem to make sure herds remain safe as they roam far and wide. These patrols exist to benefit other wild animals too, from ant eaters to zebra, with rangers on the lookout for any signs of illegal activity including ivory and bushmeat poaching, as well as illegal logging and charcoal burning.

Learn how you can support the teams: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/anti-poaching
... mehrweniger

Elefanten legen bei ihrer täglichen Suche nach Wasser und Nahrung weite Strecken zurück. Oft bis zu 30 Kilometer - in Extremfällen sogar 100. Die SWT-KWS-Schlingensuchtrupps patrouillieren zu Fuß durch die riesigen Ökosysteme des Tsavo-Gebiets, um sicherzustellen, dass die Herden während ihrer weiten Wanderungen sicher sind. Dabei halten die Ranger Ausschau nach allen Arten von illegalen Aktivitäten, einschließlich Elfenbein- und Buschfleischwilderei, illegaler Abholzung und Holzkohle-Herstellung. Diese Patrouillen kommen neben den Elefanten auch vielen anderen Wildtieren zugute, von Schuppentieren bis hin zu Zebras. Zusammen mit Spürhunde-Einheiten und Flugzeug- bzw. Hubschrauber-Staffeln leisten die Schlingensuchtrupps äußerst wichtige und effektive Arbeit für die wilden Tiere in Tsavo.

Comment on Facebook

Should help by giveing food.should help start by bringing food to elephants

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

07.06.19 - 15:22

Nana, die weise Matriarchin der Thula-Thula-Herde, galt einst als "Problem-Elefant", genau wie ihre gesamte Familie. Sie sollten abgeschossen werden! Doch Anthony Lawrence, der Gründer des Thula-Thula-Reservats verstand, dass nicht die Elefanten das Problem waren sondern die Menschen. Er nahm Nana mit ihrer Familie bei sich auf, schaffte es mit unendlicher Geduld ihr Vertrauen zu gewinnen und rettete so letztlich ihr Leben. Wer sieht wie entspannt Nana heute auf die Ranger des Reservats reagiert kann sich nur noch schwer vorstellen wie sehr sie den Menschen früher misstraute. Nana und ihre Gruppe machten eine wirklich wunderbare Entwicklung! Es ist gut sich daran zu erinnern! Und damit wünschen wir allen Elefantenfreunden/innen ein schönes, verlängertes Pfingstwochenende! ☺Thula Thula Special Elephant Moments!
It is always an incredible moment to come so close to Nana!

Picture by guest Plony Bos

www.ThulaThula.com | www.ThulaThula.de
... mehrweniger

Nana, die weise Matriarchin der Thula-Thula-Herde, galt einst als Problem-Elefant, genau wie ihre gesamte Familie. Sie sollten abgeschossen werden! Doch Anthony Lawrence, der Gründer des Thula-Thula-Reservats verstand, dass nicht die Elefanten das Problem waren sondern die Menschen.  Er nahm Nana mit ihrer Familie bei sich auf, schaffte es mit unendlicher Geduld ihr Vertrauen zu gewinnen und rettete so letztlich ihr Leben. Wer sieht wie entspannt Nana heute auf die Ranger des Reservats reagiert kann sich nur noch schwer vorstellen wie sehr sie den Menschen  früher misstraute.  Nana und ihre Gruppe machten eine wirklich wunderbare Entwicklung! Es ist gut sich daran zu erinnern! Und damit wünschen wir allen Elefantenfreunden/innen ein schönes, verlängertes Pfingstwochenende!  ☺

Comment on Facebook

Zu diesem Thema kann ich das Buch "Der Elefantenflüsterer" empfehlen. Darin beschreibt er wirklich sehr toll die gesamten Unwegbarkeiten und Erfolgserlebnisse bei der Aufnahme der "Problem-"Elefanten in Thula Thula.

Vielen Dank fūr den tip

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

06.06.19 - 18:28

Das ist Elton, ein Elefantenbulle aus Amboseli. Er wurde 1985 als Sohn von Eloise aus der EA-Familie geboren, die heute mit 55 Jahren noch immer die Position der Matriarchin innehat. Das Team des Amboseli Trust for Elephants kennt Elton seit seiner Geburt und konnte sein Heranwachsen vom Baby zum jungen Bullen verfolgen. Die beiden Fotos entstanden in einem Abstand von 7 Jahren. Selbst hier ist die Veränderung in seinem Aussehen deutlich festzustellen. Die Forschungs- und Schutzprojekte des ATE basieren zu einem Grossteil auf der Fähigkeit ALLE Elefanten des Amboseli-Ökosystems als Individuen wahrzunehmen und sie identifizieren zu können. Bei mehr als 1750 Elefanten eine echte Herausforderung!Amazing how much a male elephant changes in 7 years. This is Elton born in 1985 to Eloise from the EA family. Eloise is still alive at the age of 55 and she is the matriarch of the EA family. We have followed Elton since the day he was born, became independent from his family, and now living as a mature male in the Amboseli ecosystem.

Our continuous research, advocacy, and awareness projects would not be possible if it were not for caring people from around the world who donate towards our work. Become one of those people today by donating on our Click & Pledge page: co.clickandpledge.com/sp/d1/default.aspx?wid=47367

#throwback #throwbackthursday #TBT #eafamily #wildfreeforever #elton #amboselitrust
... mehrweniger

Das ist Elton, ein Elefantenbulle aus Amboseli. Er wurde 1985 als Sohn von Eloise aus der EA-Familie geboren, die heute mit 55 Jahren noch immer die Position der Matriarchin innehat.  Das Team des Amboseli Trust for Elephants kennt Elton seit seiner Geburt und konnte sein Heranwachsen vom Baby zum jungen Bullen verfolgen. Die beiden Fotos entstanden in einem Abstand von 7 Jahren.  Selbst hier ist die Veränderung in seinem Aussehen deutlich festzustellen.  Die Forschungs- und Schutzprojekte des ATE basieren zu einem Grossteil auf der Fähigkeit ALLE Elefanten des Amboseli-Ökosystems als Individuen wahrzunehmen und sie identifizieren zu können. Bei mehr als 1750 Elefanten eine echte Herausforderung!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

05.06.19 - 19:35

So soll es sein: Ein Elefantenbulle im afrikanischen Busch, in Savannen und Wäldern, wild, frei und großartig!This is where elephants belong. Wild, free and completely magnificent! ... mehrweniger

So soll es sein: Ein Elefantenbulle im afrikanischen Busch, in Savannen und Wäldern, wild, frei und großartig!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.06.19 - 19:52

Heute wäre der 85. Geburtstag von Daphne Sheldrick gewesen. Der Sheldrick Wildlife Trust, den sie gegründet hatte, wurde von ihr geprägt wie von Niemand sonst. Ihr Verlust ist daher bis heute schmerzhaft - und doch spürt jeder ihren Geist, in dessen Sinn die Arbeit weiterfortgeführt wird. Eine Arbeit, der Daphne voller Leidenschaft und Mitgefühl für wild lebende Tiere den größten Teil ihres Lebens gewidmet hatte. Sie war die Pionierin bei der Handaufzucht von noch milchabhängigen Elefantenwaisen und bot diesen Opfern von Wilderei, Mensch-Wildtier-Konflikten und auch natürlichen Ursachen eine zweite Chance - die Chance nach ihrer erfolgreichen Rettung eines Tages wieder dahin zurückkehren zu können, wo sie hingehören: Zu einem Leben in Freiheit, in der Wildnis und unter den Angehörigen ihrer eigenen Art.
Mehr als 244 verwaiste Elefanten konnten gerettet werden von denen bereits 130 wieder in die Wildnis zurückgekehrt sind. Und die anderen befinden sich alle ebenfalls auf dem Weg dorthin.
Gerade heute war für drei der Elefantenwaisen ein ganz besonderer Tag, denn sie vollzogen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück in die Wildnis: Tagwa, Sagala und Emoli bestiegen in der Nursery in Nairobi den Umzugs-LKW und traten ihre Reise zur Auswilderungsstation von Voi an. Die Voi-Stockades wurde noch von Daphnes Mann David Sheldrick gegründet und viele Jahre lebten beide in unmittelbarer Nähe dieser Anlage. Während all der Jahre wurden hier viele Elefantenkälber großgezogen und auf das Leben in Freiheit vorbereitet. Und diejenigen, die bereits in der Wildnis leben, haben inzwischen zum Teil schon eigene Babys - und kehren immer wieder auf einen Besuch zurück um dem menschlichen Teil ihrer Familie "Hallo" zu sagen. Ebenso verhält es sich in Ithumba, während man in Umani, der jüngsten Auswilderungsstation, nun ebenfalls auf dem besten Weg ist. Auch von hier aus werden in den nächsten Jahren die ersten Waisen zu einem Leben in Freiheit aufbrechen.
Das alles ist Dame Daphne Sheldricks Vermächtnis! Danke Daphne!Dame Daphne Sheldrick laid the firm foundations on which the Sheldrick Wildlife Trust stands.

Today would have been Daphne's 85th birthday and, while she is sadly no longer with us in body, she is very much here in spirit. Daphne's passion and compassion for wildlife spanned a lifetime, during which she pioneered the hand-raising of orphaned milk dependent infant elephants, providing a second chance for these victims of poaching, human-wildlife conflict and natural causes, so that they could, when grown, take back their birth right – a wild life among their own kind.

More than 244 orphaned elephants have been saved, over 130 of whom have already reintegrated back to the wild. The others are following their footsteps and today, as we celebrate Daphne and her achievements for elephants and all manner of wild species, we are very much continuing her mission.

This morning, Tagwa, Sagala and Emoli, orphan elephants rescued by the SWT, boarded our elephant moving lorry as they graduated from our Nursery to the Voi Reintegration Unit. The first of three units which now exist, the Voi stockades were originally built by David Sheldrick and sit behind Daphne and David's former home in Tsavo. This is where the Orphans' Project truly began and today we see three youngsters, saved by the project Daphne developed, taking the next step in a journey that some years from now will see them fully reclaim their right to a life in the wild.
... mehrweniger

Heute wäre der 85. Geburtstag von Daphne Sheldrick gewesen. Der Sheldrick Wildlife Trust, den sie gegründet hatte, wurde von ihr geprägt wie von Niemand sonst. Ihr Verlust ist daher bis heute schmerzhaft - und doch spürt jeder ihren Geist, in dessen Sinn die Arbeit weiterfortgeführt wird. Eine Arbeit, der Daphne voller Leidenschaft und Mitgefühl für wild lebende Tiere den größten Teil ihres Lebens gewidmet hatte. Sie war die Pionierin bei der Handaufzucht von noch milchabhängigen Elefantenwaisen und bot diesen Opfern von Wilderei, Mensch-Wildtier-Konflikten und auch natürlichen Ursachen eine zweite Chance - die Chance nach ihrer erfolgreichen Rettung eines Tages wieder dahin zurückkehren zu können, wo sie hingehören: Zu einem Leben in Freiheit, in der Wildnis und unter den Angehörigen ihrer eigenen Art.
Mehr als 244 verwaiste Elefanten konnten gerettet werden von denen bereits 130 wieder in die Wildnis zurückgekehrt sind. Und die anderen befinden sich alle ebenfalls auf dem Weg dorthin. 
Gerade heute war für drei der Elefantenwaisen ein ganz besonderer Tag, denn sie vollzogen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück in die Wildnis: Tagwa, Sagala und Emoli bestiegen in der Nursery in Nairobi den Umzugs-LKW und traten ihre Reise zur Auswilderungsstation von Voi an. Die Voi-Stockades wurde noch von Daphnes Mann David Sheldrick gegründet und viele Jahre lebten beide in unmittelbarer Nähe dieser Anlage. Während all der Jahre wurden hier viele Elefantenkälber großgezogen und auf das Leben in Freiheit vorbereitet.  Und diejenigen, die bereits in der Wildnis leben, haben inzwischen zum Teil schon eigene Babys - und kehren immer wieder auf einen Besuch zurück um dem menschlichen Teil ihrer Familie Hallo zu sagen. Ebenso verhält es sich in Ithumba, während man in Umani, der jüngsten Auswilderungsstation, nun ebenfalls auf dem besten Weg ist. Auch von hier aus werden in den nächsten Jahren die ersten Waisen zu einem Leben in Freiheit aufbrechen. 
Das alles ist Dame Daphne Sheldricks Vermächtnis! Danke Daphne!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

03.06.19 - 21:10

Die beiden jungen Bullen Pequeno Tony und Bonito sind gute Freunde - und das bleiben sie mit großer Wahrscheinlichkeit für den Rest ihres Lebens. Ungefähr mit 14 Jahren verlassen junge Elefantenbullen ihre Geburtsfamilien. Sie können sich zunächst anderen Familien anschließen, gehen aber meistens auch bald Freundschaften mit anderen Bullen ein; teilweise mit deutlich älteren, die dann als Mentoren fungieren, oft aber auch mit gleichaltrigen, mit denen sie dann oft lebenslang freundschaftlich verbunden bleiben. Die Beziehungen der Bullen mögen nicht so eng sein wie die von Kühen einer Familie, doch das Bild vom unsozialen Einzelgänger, welches früher oft von ihnen gezeichnet wurde, ist absolut falsch! Auch Bullen sind zu echten Freundschaften fähig.JUNE 2019

Pequeno Tony affectionately Ear-Brushes Bonito. After becoming independent from their mothers at around age 14, young males may join another family, or hang out with age-mates. While their bonds are never again as tight as in their natal families, males form lasting friendships, some of which are with close relatives.

#elephants #elephantcalendar #elephantstories #elephantvoices #elephantbehavior #theelephantethogram #sciencetelling
... mehrweniger

Die beiden jungen Bullen Pequeno Tony und Bonito sind gute Freunde - und das bleiben sie mit großer Wahrscheinlichkeit für den Rest ihres Lebens.  Ungefähr mit 14 Jahren verlassen junge Elefantenbullen ihre Geburtsfamilien. Sie können sich zunächst anderen Familien anschließen, gehen aber meistens auch bald Freundschaften mit anderen Bullen ein; teilweise mit deutlich älteren, die dann als Mentoren fungieren, oft aber auch mit gleichaltrigen, mit denen sie dann oft lebenslang freundschaftlich verbunden bleiben. Die Beziehungen der Bullen mögen nicht so eng sein wie die von Kühen einer Familie, doch das Bild vom unsozialen Einzelgänger, welches früher oft von ihnen gezeichnet wurde, ist absolut falsch! Auch Bullen sind zu echten Freundschaften fähig.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

02.06.19 - 14:09

Voortrekker ist ein Bulle, der zur Population der Wüstenelefanten aus dem Gebiet des Ugab-Rivers in Namibia gehört. Sein Name bedeutet "Pioneer" und er hat ihn erhalten, weil er nach langer Zeit wieder der erste Elefant war, der in der Ugab-Region gesehen wurde. Voortrekker ist wahrscheinlich der bekannteste unter allen Wüstenelefanten und der dominanteste Bulle seiner Population. Dazu sieht er auch einfach fantastisch aus! Doch seine beeindruckendste Eigenschaft ist sicher sein sanfter und friedfertiger Charakter! Seine Streifzüge werden von der Organisation "Elephant Human Relations Aid" verfolgt. Oft erhält diese Hinweise der lokalen Bevölkerung über seine Wanderungen. Dann heißt es oft "Der Old Man ist in der Gegend." Auf die Frage ob man deswegen in Sorge sei kommt dann als Antwort: "Nein, der Opa hat uns noch nie etwas getan. Er ist hier willkommen!" Diese Aussagen sind eindeutig!INTRODUCING: "VOORTREKKER" 🐘

Whilst 99% of our wonderful followers probably know this gentleman very well, we feel honored to introduce #Voortrekker to the rest of the world as the dominant breeding bull of the Ugab River area. His status wasn't challenged for a long time. Now, Bennie is growing stronger and he continues to threaten Voortrekker's position in the hierarchy.

Voortrekker means "Pioneer". He is believed to be the first elephant to have returned back into the Ugab River after many years of absence. He lead the other herds into the safe zone. Voortrekker fulfills an immensely important role in the elephant society. He is super well-known locally. All people seem to admire him but do not fear him, as he is known as incredibly gentle! "The Old Man" is around - this is the message we often hear, when he moves around farms. "Are you scared?" we would ask. "No! The Opa doesn't do us any harm! He is welcome!" ❤️

Photo credit © Christophe Pitot

#TheUgabElephants
... mehrweniger

Voortrekker ist ein Bulle, der zur Population der Wüstenelefanten aus dem Gebiet des Ugab-Rivers in Namibia gehört. Sein Name bedeutet Pioneer und er hat ihn erhalten, weil er nach langer Zeit wieder der erste Elefant war, der in der Ugab-Region gesehen wurde. Voortrekker ist wahrscheinlich der bekannteste unter allen  Wüstenelefanten und der dominanteste Bulle seiner Population.  Dazu sieht er auch einfach fantastisch aus! Doch seine beeindruckendste Eigenschaft ist sicher sein sanfter und friedfertiger Charakter! Seine Streifzüge werden von der Organisation Elephant Human Relations Aid verfolgt. Oft erhält diese Hinweise der lokalen Bevölkerung über seine Wanderungen. Dann heißt es oft Der Old Man ist in der Gegend. Auf die Frage ob man deswegen in Sorge sei kommt dann als Antwort: Nein, der Opa hat uns noch nie etwas getan. Er ist hier willkommen! Diese Aussagen sind eindeutig!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

01.06.19 - 21:04

Nach einer wahren Achterbahnfahrt, was seine Gesundheit betrifft, ist Dololo, einer der Waisen-Elefanten in der Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts, nun endlich "über den Berg", richtig fit und glücklich!
Dieser warmherzige kleine Bulle kam entsetzlich abgemagert in der Nursery an, voller Parasiten und mit einer wirklich schrecklichen Augeninfektion! Bald danach fiel er in ein hypoglykämisches Koma und bekam am gesamten Körper Wunden.
Dem Team des SWT stand ein langer, harter Kampf um den kleinen Bullen bevor - und lange war man sich nicht sicher ob man ihn gewinnen würde. Doch diese schweren Zeiten sind nun vorbei und Dololo ist heute ein glückliches und gesundes Mitglied der Waisenherde in der Nursery des SWT!After a roller coaster of a recovery, Dololo is fighting fit and a picture of happiness

This warm-hearted little bull arrived into our care painfully thin, riddled with parasites and streaming eyes, suffering from a terrible eye infection. Not long after, he fell into a hypoglycemic coma and then developed sores across his body. In short, we had a big fight on our hands to save him.

Find out how we've nursed this baby back to health after his world fell apart (first becoming orphaned, then trapped in a muddy pool) and see his astounding transformation over the last nine months at: www.sheldrickwildlifetrust.org/news/updates/dololos-remarkable-recovery
... mehrweniger

Nach einer wahren Achterbahnfahrt, was seine Gesundheit betrifft, ist Dololo, einer der Waisen-Elefanten in der Obhut des Sheldrick Wildlife Trusts, nun endlich über den Berg, richtig fit und glücklich! 
Dieser warmherzige kleine Bulle kam entsetzlich abgemagert in der Nursery an, voller Parasiten und mit einer wirklich schrecklichen Augeninfektion! Bald danach fiel er in ein hypoglykämisches Koma und bekam am gesamten Körper Wunden.
Dem Team des SWT stand ein langer, harter Kampf um den kleinen Bullen bevor - und lange war man sich nicht sicher ob man ihn gewinnen würde. Doch diese schweren Zeiten sind nun vorbei und Dololo ist heute ein glückliches und gesundes Mitglied der Waisenherde in der Nursery des SWT!

Comment on Facebook

Genau und unserer auch, gut das es ihm gut geht. 😘😁🤗

Fantastische Arbeit geleistet! ❤

"Mein" Patenelefant 😍😍😍

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

31.05.19 - 20:06

Wenn ein Elefantenkalb gesäugt werden möchte läuft es an der Seite seiner Mutter, drückt seinen Kopf gegen sie, berührt mit seinem Rüssel ihre Brust und lässt ein spezielles Grollen hören, oft verbunden mit einem Bettelruf. Meistens führt dies zum gewünschten Erfolg, die Mutter bleibt stehen, streckt ein Vorderbein nach vorne und lässt das Kleine trinken. Sollte die Mutter aber gerade andere Pläne haben geht sie einfach weiter oder stellt ihr Bein zurück, wodurch dem Kalb der Weg zur Milch versperrt wird. In diesem Fall kann sich Hartnäckigkeit auszahlen! Wenn das Baby seine Versuche mehrfach wiederholt und diese durch spezielle Protestrufe unterstützt dann kann es seine Mutter meistens doch noch umstimmen! ☺When a calf want to suckle he or she will walk parallel to the mother or push up against her while touching near her breast. Sometimes this behaviour is accompanied by a suckle- rumble or begging call.

The mother usually responds by stopping and moving her leg forward so the calf can suckle easily, but if she feels it is not a good time she will walk away or block her breast with her leg. Sometimes persistence pays off and if a calf protests with a load roaring sound the mother will change her mind.

Being an experienced mother helps with deciding when to suckle and how to time suckling well so that the calf has maximum chance of getting their feed without disrupting mothers feeding time or family movements.
... mehrweniger

Wenn ein Elefantenkalb gesäugt werden möchte läuft es an der Seite seiner Mutter, drückt seinen Kopf gegen sie, berührt mit seinem Rüssel ihre Brust und lässt ein spezielles Grollen hören, oft verbunden mit einem Bettelruf. Meistens führt dies zum gewünschten Erfolg, die Mutter bleibt stehen, streckt ein Vorderbein nach vorne und lässt das Kleine trinken.  Sollte die Mutter aber gerade andere Pläne haben geht sie einfach weiter oder stellt ihr Bein zurück, wodurch dem Kalb der Weg zur Milch versperrt wird. In diesem Fall kann sich Hartnäckigkeit auszahlen! Wenn das Baby seine Versuche mehrfach wiederholt und diese durch spezielle Protestrufe unterstützt dann kann es seine Mutter meistens doch noch umstimmen!  ☺
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

30.05.19 - 21:21

Wie rettet man ein Elefantenbaby?

Der Sheldrick Wildlife Trust hat in den letzten 40 Jahren mehr als 240 verwaiste Elefanten erfolgreich von Hand aufgezogen, die ohne diese Hilfe sicherlich gestorben wären. Dabei spielt es keine Rolle ob sie über eine halbe Tonne wiegen oder sich in einer Entfernung von mehreren hundert Kilometern befinden. Der SWT wird alle erforderlichen Transportmittel verwenden, einschließlich PKW's, LKW's, Flugzeuge und Hubschrauber, um sie zu erreichen und in die Sicherheit der Nursery zu bringen, wo der Genesungsprozess beginnt.
Doch eines ist sicher: Jede Rettungsaktion ist anders - und manche sind herzzerreißend! Der Trust kümmert sich derzeit um 97 verwaiste Elefanten. Viele von ihnen haben gesehen, wie ihre Mütter von MEnschen getötet wurden, während andere während Dürreperioden zu Waisen wurden. Alle schließen sich jedoch ihrer neuen Familie aus anderen Waisen und Keepern an, die sie mit offenen Armen (und Rüsseln) begrüßt und in ihrer Mitte aufnimmt! Der Sheldrick Wildlife Trust betrachtet es als seine Verpflichtung die Waisen nicht nur aufzuziehen und ihnen eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen, sondern sich auch noch lange danach um ihre Sicherheit zu kümmern und immer für sie dazu sein, wenn sie Hilfe benötigen - für den Rest ihres Lebens!

Sheldrick Wildlife Trust
What does saving an orphan baby elephant look like?

Over the past 40 years, we’ve successfully hand-raised more than 240 orphaned elephants who, without our help, would have surely died. Whether they weigh upwards of half a tonne or are located hundreds of miles away, it doesn’t matter; we’ll use whatever transportation necessary including road vehicles, planes and helicopters to reach them and bring them to the safety of our Nursery where the recovery process begins.

Each story of rescue and recovery is different and some are heart-breaking. We are currently caring for 97 orphaned elephants, many have seen their mothers killed by humans, while others were orphaned during drought. All, however, join a family that welcomes them with open arms (and trunks) and our commitment to protect them extends far beyond their eventual return to the wild.

Learn what it takes to save an orphan by reading the individual rescue stories: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

28.05.19 - 21:08

Wie es einmal war... Dieses 1976 in Kenia aufgenommene Foto zeigt eine Elefantenherde von einer Größe wie man sie sich heute nur noch schwer vorstellen kann! Dafür hört man in diesen Tagen ständig die - absolut falsche - Aussage es gäbe zu viele Elefanten. Da lohnt es sich daran zu erinnern wie viel mehr es einmal waren! Und heute ist ihr Lebensraum zwar stark geschrumpft doch wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass in den meisten Schutzgebieten deutlich weniger der Grauen Riesen Leben als dort existieren könnten.An incredible capture of how it used to be... 🐘❤️

This photograph by Peter Beard from 1976 shows how wild places were filled with giants. An abundance of wildlife used to roam Africa's plains. This photo was taken in Kenya.

One can only imagine how it must have been to see a herd, or bond group of elephants the size of this. Nowadays, one often hears that "there are too many elephants." That "the population is increasing rapidly."

We would like to remind that there used to be so many more, because there was the space for giants. Humans have moved into former wild places and this reduces the space left for wildlife.
... mehrweniger

Wie es einmal war... Dieses 1976 in Kenia aufgenommene Foto zeigt eine Elefantenherde von einer Größe wie man sie sich heute nur noch schwer vorstellen kann! Dafür hört man in diesen Tagen ständig die - absolut falsche - Aussage es gäbe zu viele Elefanten.  Da lohnt es sich daran zu erinnern wie viel mehr es einmal waren! Und heute ist ihr Lebensraum zwar stark geschrumpft doch wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass in den meisten Schutzgebieten deutlich weniger der Grauen Riesen Leben als dort existieren könnten.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

28.05.19 - 20:48

Der SWT hat seit ein paar Wochen eine neue, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr kleine Waise, um die er sich kümmern muss! Sind es sonst vorwiegend Elefantenbabys, die sich in seiner Obhut befinden, so handelt es sich in diesem Fall um ein weibliches Baby-Dik-Dik. Es wurde am frühen Morgen des 8. Mai in einem Mitarbeiterquartier des Kaluku-Hauptquartiers (Zentrale der Flugstaffel) gefunden. Vermutlich wurde es durch ein Raubtier von seinen Eltern getrennt, die es auf der Flucht aus den Augen verloren haben. Die SWT-Mitarbeiter warteten den ganzen Tag darauf, dass ein Elternteil zurückkehren und die Kleine abholen würde - doch das geschah leider nicht. So wurde die Entscheidung getroffen, das Mini-Dik-Dik aufzunehmen und ihm etwas von der dringend benötigten Milch sowie einen warmen und sicheren Ort zum Schlafen anzubieten.
Drei Wochen später und aufgrund ihrer Liebe zur Milch um einiges schwerer, gedeiht Tickey, wie das kleine Dik-Dik genannt wurde, prächtig und liebt die Gesellschaft der ebenfalls hier lebenden, wesentlich größeren Kudu-Waisen und ihrer Betreuer.It's Tickey Time!

Weighing in at a whopping 478g - meet orphan dik-dik Tickey.

This little girl was found hiding in staff quarters at our Kaluku field HQ in the early hours of May 8th. We suspect she was separated from her parents by a predator, causing them, and all the other dik-diks that live around Kaluku, to flee. We waited all day in the hope a parent would return, but they never did and so the decision was taken to offer this tiny bean some much-needed milk and a warm and safe place to settle.

Three weeks on, and quite a few grams heavier given her love of milk, Tickey is thriving and loving the company of the bigger orphaned kudus and her carers.
... mehrweniger

Der SWT hat seit ein paar Wochen eine neue, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr kleine Waise, um die er sich kümmern muss! Sind es sonst vorwiegend Elefantenbabys, die sich in seiner Obhut befinden, so handelt es sich in diesem Fall um ein weibliches Baby-Dik-Dik. Es wurde am frühen Morgen des 8. Mai in einem Mitarbeiterquartier des Kaluku-Hauptquartiers (Zentrale der Flugstaffel) gefunden. Vermutlich wurde es durch ein Raubtier von seinen Eltern getrennt, die es auf der Flucht aus den Augen verloren haben. Die SWT-Mitarbeiter warteten den ganzen Tag darauf, dass ein Elternteil zurückkehren und die Kleine abholen würde - doch das geschah leider nicht. So wurde die Entscheidung getroffen, das Mini-Dik-Dik aufzunehmen und ihm etwas von der dringend benötigten Milch sowie einen warmen und sicheren Ort zum Schlafen anzubieten.
Drei Wochen später und aufgrund ihrer Liebe zur Milch um einiges schwerer, gedeiht Tickey, wie das kleine Dik-Dik genannt wurde, prächtig und liebt die Gesellschaft der ebenfalls hier lebenden, wesentlich größeren Kudu-Waisen und ihrer Betreuer.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

28.05.19 - 20:38

Naisiai, eine junge Elefantenkuh aus der Masai Mara, zeigt wie fürsorglich Elefantenmütter sind. Sie kümmert sich stets um ihr kleines Baby - mit all ihren Sinnen. Hier geht sie vor ihrem Kleinen aber ihre Rüsselspitze zeigt nacht hinten, um sich mit Hilfe des bei Elefanten außergewöhnlich gut entwickelten Geruchssinnes davon zu überzeugen, dass ihr Nachwuchs auch ständig bei ihr ist!Naisiai and her tiny new baby! She is a first time mother as far as we know and she is already very diligent as she constantly checks on her newborn, notice in this photo how the tip of her trunk is pointed towards the calf. We are overjoyed for Naisiai who has graduated from being a fiercely protective and caring allomother to being a proud mother herself. ... mehrweniger

Naisiai, eine junge Elefantenkuh aus der Masai Mara, zeigt wie fürsorglich Elefantenmütter sind. Sie kümmert sich stets um ihr kleines Baby - mit all ihren Sinnen. Hier geht sie vor ihrem Kleinen aber ihre Rüsselspitze zeigt nacht hinten, um sich mit Hilfe des bei Elefanten außergewöhnlich gut entwickelten Geruchssinnes davon zu überzeugen, dass ihr Nachwuchs auch ständig bei ihr ist!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

28.05.19 - 13:08

Jedes Zebra hat sein eigenes, unverwechselbares Streifenmuster. Eine Stute und ihr Fohlen benötigen jedoch einige Tage um sich gegenseitig ihre individuelle Stimme, den Geruch und das Muster der Streifen einzuprägen. Daher sondern sie sich die ersten Tage nach der Geburt von ihrer Familiengruppe ab um sich ungestört kennenlernen zu können.
Der Sheldrick Wildlife Trust setzt sich neben den Elefanten auch für alle andere Wildtiere ein.All about the stripes

Baby zebras are born with their unique set of stripes (although they appear brown and white at birth), but it takes a little time for mum and baby to imprint on one another. For the first few days after giving birth, the mare stays with her foal a short distance away from the rest of the herd, so that it can learn her unique smell, voice and stripe pattern.

Zebras are just one of the many wonderful, wild species that we’re working hard to protect. To learn more about our conservation initiatives, visit: www.sheldrickwildlifetrust.org
... mehrweniger

Jedes Zebra hat sein eigenes, unverwechselbares Streifenmuster. Eine Stute und ihr Fohlen benötigen jedoch einige Tage um sich gegenseitig ihre individuelle Stimme, den Geruch und das Muster der Streifen einzuprägen. Daher sondern sie sich die ersten Tage nach der Geburt von ihrer Familiengruppe ab um sich ungestört kennenlernen zu können. 
Der Sheldrick Wildlife Trust setzt sich neben den Elefanten auch für alle andere  Wildtiere ein.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

27.05.19 - 23:54

Für die Elefantenwaisen der Nursery des SWT stand heute in der Buschschule das Thema "Lernen welches Grün am besten essbar ist!" auf dem Programm! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Today’s bush school lesson: Learning which are the best greens to eat in the forest.

'School' yourself on how we rescue, raise and reintegrate orphaned baby elephants back to a life in the wild at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

27.05.19 - 23:48

Eine zweite Chance für einen Geparden!
Die Tierarzt-Einheiten des SWT und KWS sind immer bereit Tieren in Not zu helfen - egal welcher Art sie angehören, ob sie groß oder klein sind, gestreift oder gefleckt!
Zu den gefleckten Patienten zählte ein Gepard, der zur bekannten Gruppe der "Five Musketeers" aus der Masai Mara gehört. Er wurde von Rangern und Guides entdeckt, welche die Tierarzt-Einheit benachrichtigen. Nachdem diese den Geparden narkotisiert hatten stellte sich heraus, dass er eine schwere Verletzung - wohl in Folge eines Jagdunfalls - aufwies. Nachdem diese gereinigt und desinfiziert war wurde die Wunde genäht und Antibiotika verabreicht. Danach konnte der Gepard wieder aufgeweckt werden und war bald wieder mit seinen vier Kumpels zusammen unterwegs um ihr Revier in der Mara zu durchstreifen.A second chance for one of the “five muskateers”

Our SWT/KWS Mobile Vet Units have been busy coming to the aid of wildlife big and small, striped and spotted. This chap falls very much into the latter category.

He’s a member of the Mara's iconic "five musketeers" and was spotted by rangers and tour guides who notified the SWT/KWS Mara Vet Unit. They travelled to the scene where they darted him with anaesthetic for treatment. Closer inspection revealed that his rear end was severely wounded, likely sustained while hunting. After cleaning and disinfecting the injury, the vet used stitches to close the wound and administered antibiotics. The patient was soon back with his four other musketeers, ready to preside over the Mara once more with his band of brothers.

Meet the team that treated this cheetah and learn more about the activities of the SWT/KWS Mobile Vet Units who work across Kenya to relieve animal suffering at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/veterinary-unit
... mehrweniger

Eine zweite Chance für einen Geparden!
Die Tierarzt-Einheiten des SWT und KWS sind immer bereit Tieren in Not zu helfen - egal welcher Art sie angehören, ob sie groß oder klein sind, gestreift oder gefleckt! 
Zu den gefleckten Patienten zählte ein Gepard, der zur bekannten Gruppe der Five Musketeers aus der Masai Mara gehört. Er wurde von Rangern und Guides entdeckt, welche die Tierarzt-Einheit benachrichtigen. Nachdem diese den Geparden narkotisiert hatten stellte sich heraus, dass er eine schwere Verletzung - wohl in Folge eines Jagdunfalls - aufwies. Nachdem diese gereinigt und desinfiziert war wurde die Wunde genäht und Antibiotika verabreicht. Danach konnte der Gepard wieder aufgeweckt werden und war bald wieder mit seinen vier Kumpels zusammen unterwegs um ihr Revier in der Mara zu durchstreifen.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

25.05.19 - 18:54

Der Sheldrick Wildlife Trust erinnert an Ex-Waise Wendi und ihre erstes Kalb Wiva, welches am 13. Oktober 2015 geboren wurde. Wendi - ihr Name bedeutet "Hoffnung" in der Meru-Sprache - hatte selbst einen extrem schlechten Start ins Leben. Aus nicht sicher geklärten Umständen wurde sie offenbar gleich nach der Geburt, die im Jahr 2002 stattfand, von ihrer Familie verlassen. Wahrscheinlich hatte sie irgendetwas oder irgendjemanden in Panik versetzt.
Doch Wendi hatte wirklich großes Glück im Unglück und wurde rechtzeitig von mitfühlenden Menschen entdeckt, die den Trust alarmierten. So konnte Wendi gerettet werden und verbrachte ihre ersten Jahre in der Nursery in Nairobi. Dort entwickelte sie sich bereits zu einer sehr selbstbewussten Mini-Matriarchin, die sich hingebungsvoll um alle anderen Babys kümmerte. Gleichzeitig hatte sie aber den Schalk im Nacken und war immer für ein Späßchen zu haben! Im Grunde hat sie diese Charakterzüge beibehalten, auch nachdem sie in die Auswilderungsstation von Ithumba umzog und sich dort eines Tages der Ex-Waisen-Herde unter Leitkuh Yatta anschloss, um ein freies Leben im Busch zu führen.
Ihre fürsorgliche Seite ebenso wie ihr enormes Selbstbewußtsein aber auch ihre Neigung zu kleinen, frechen Spielereien hat sie ganz eindeutig auch an ihre Tochter Wiva weitergegeben, die wie eine Mini-Ausgabe ihrer inzwischen schon sehr großen Mutter wirkt. Es ist faszinierend zu beobachten wie die einstigen Waisen nun selbst ihren eigenen Nachwuchs haben und diesem ein Leben in Freiheit und inmitten einer "richtigen" Elefantenfamilie ermöglichen. Das alles wäre nicht möglich ohne die großartige Arbeit der Keeper und aller anderen Mitarbeiter/innen des Sheldrick Wildlife Trusts. 🙂#FlashbackFriday: Mama and her mini me!

In 2015 Wendi gave birth to her first calf, who we named Wiva. That Wendi even made it to motherhood is a small miracle in itself; we rescued her as an orphan back in 2002 when she was only days old, with her umbilical cord still attached! At the time, she knew nothing other than she needed food and someone bigger to follow, both of which we were able to provide at our Nairobi Nursery.

‘Wendi’ means hope in the Meru dialect and, as with any orphan we rescue, it was our aim that she would successfully transition into the wild when she was ready. Thankfully, with time, love and support our hopes were realised and, after several years at our Ithumba Reintegration Unit, she ‘flew the nest’ and went on to become a mum. Like her mother, Wiva is a spunky character and won’t take sass from anyone, but is happy to dish it out in spades!
... mehrweniger

Der Sheldrick Wildlife Trust erinnert an Ex-Waise Wendi und ihre erstes Kalb Wiva, welches am 13. Oktober 2015 geboren wurde. Wendi - ihr Name bedeutet Hoffnung in der Meru-Sprache - hatte selbst einen extrem schlechten Start ins Leben.  Aus nicht sicher geklärten Umständen wurde sie offenbar gleich nach der Geburt, die im Jahr 2002 stattfand, von ihrer Familie verlassen. Wahrscheinlich hatte sie irgendetwas oder irgendjemanden in Panik versetzt. 
Doch Wendi hatte wirklich großes Glück im Unglück und wurde rechtzeitig von mitfühlenden Menschen entdeckt, die den Trust alarmierten. So konnte Wendi gerettet werden und verbrachte ihre ersten Jahre in der Nursery in Nairobi. Dort entwickelte sie sich bereits zu einer sehr selbstbewussten Mini-Matriarchin, die sich hingebungsvoll um alle anderen Babys kümmerte. Gleichzeitig hatte sie aber den Schalk im Nacken und war immer für ein Späßchen zu haben! Im Grunde hat sie diese Charakterzüge beibehalten, auch nachdem sie in die Auswilderungsstation von Ithumba umzog und sich dort eines Tages der Ex-Waisen-Herde unter Leitkuh Yatta anschloss, um ein freies Leben im Busch zu führen. 
Ihre fürsorgliche Seite ebenso wie ihr enormes Selbstbewußtsein aber auch ihre Neigung zu kleinen, frechen Spielereien hat sie ganz eindeutig auch an ihre Tochter Wiva weitergegeben, die wie eine Mini-Ausgabe ihrer inzwischen schon sehr großen Mutter wirkt. Es ist faszinierend zu beobachten wie die einstigen Waisen nun selbst ihren eigenen Nachwuchs haben und diesem ein Leben in Freiheit und inmitten einer richtigen Elefantenfamilie ermöglichen. Das alles wäre nicht möglich ohne die großartige Arbeit der Keeper und aller anderen Mitarbeiter/innen des Sheldrick Wildlife Trusts.  🙂
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat ein Foto geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

25.05.19 - 0:22

Dieses Foto von Subat, einem beeindruckenden Elefantenbullen aus der Masai Mara, zeigt viele der Eigenschaften, die so typisch sind für die Grauen Riesen: Stärke, Würde, Gelassenheit, Ruhe und Friedfertigkeit! Lassen wir uns durch solche Bilder immer wieder auf's Neue motivieren uns für diese großartigen Tiere einzusetzten! Die Welt wäre so viel ärmer ohne sie!Handsome Subat in his typical casual-stance and surrounded by female elephants! ... mehrweniger

Dieses Foto von Subat, einem beeindruckenden Elefantenbullen aus der Masai Mara, zeigt viele der Eigenschaften, die so typisch sind für die Grauen Riesen: Stärke, Würde, Gelassenheit, Ruhe und Friedfertigkeit! Lassen wir uns durch solche Bilder immer wieder aufs Neue motivieren uns für diese großartigen Tiere einzusetzten! Die Welt wäre so viel ärmer ohne sie!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

24.05.19 - 17:35

Der Amboseli Trust for Elephants freut sich, dass Cynthia Moss, die Gründerin und Leiterin dieser Organisation, dieses Jahr in Yale den Doktortitel der Sozialwissenschaften erhalten hat. Sie empfing den Titel zusammen mit anderen Honoranden wie Chimamanda Adichie, James A. Baker III, Gloria Steinem, Carmen de Lavallade, Sr. Helen Prejean und Dr. , Indra Nooyi und Sheila Hicks.
Auch wir von Rettet die Elefanten Afrikas e.V. finden, dass dies eine verdiente Auszeichnung ist angesichts der jahrzehntelangen Forschungsarbeit über das Verhalten und die Populationsdynamik der afrikanischen Elefanten. Das Amboseli-Elefanten-Projekt ist die längste laufende Wildtierstudie, die je durchgeführt wurde (und noch immer weitergeführt wird). Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse haben unser Verständnis für die Grauen Riesen und unser Wissen über ihre sozialen und kognitiven Fähigkeiten revolutioniert! Herzlichen Glückwunsch Cynthia zu Deinem neuen Titel! 😃🐘We are delighted to announce that Cynthia received a Doctorate in Social Science at the 2019 Yale Commencement, alongside other Honorands Chimamanda Adichie, James A. Baker III, Gloria Steinem, Carmen de Lavallade, Sr. Helen Prejean, Dr. Mary Beard, Strive Masiyiwa, Indra Nooyi and Sheila Hicks.

Thanks to President Peter Salovey, the Yale board, faculty and staff for their amazing reception on a blossom-filled Yale campus.
... mehrweniger

Der Amboseli Trust for Elephants freut sich, dass Cynthia Moss, die Gründerin und Leiterin dieser Organisation, dieses Jahr in Yale den Doktortitel  der Sozialwissenschaften erhalten hat. Sie empfing den Titel zusammen mit anderen Honoranden wie Chimamanda Adichie, James A. Baker III, Gloria Steinem, Carmen de Lavallade, Sr. Helen Prejean und Dr. , Indra Nooyi und Sheila Hicks. 
Auch wir von Rettet die Elefanten Afrikas e.V. finden, dass dies eine verdiente Auszeichnung ist angesichts der jahrzehntelangen Forschungsarbeit über das Verhalten und die Populationsdynamik der afrikanischen Elefanten. Das Amboseli-Elefanten-Projekt ist die längste laufende Wildtierstudie, die je durchgeführt wurde (und noch immer weitergeführt wird). Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse haben unser Verständnis für die Grauen Riesen und unser Wissen über ihre sozialen und kognitiven Fähigkeiten revolutioniert! Herzlichen Glückwunsch Cynthia zu Deinem neuen Titel!    😃🐘
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

23.05.19 - 13:22

Der Sheldrick Wildlife Trust ist vor allem durch seine Arbeit mit den Elefanten-Waisen berühmt geworden. Doch beschränkt er sich nicht nur darauf die verwaisten Elefanten und andere Tiere großzuziehen und ihnen eines Tages die Rückkehr in die Wildnis zu ermöglichen. Der Trust leistet auch hervorragende Arbeit um die Lebensräume der Tiere zu sichern und zu erhalten. Dies geschieht auf vielfältige und umfassende Weise: Scouts, Schlingensuchtrupps und Spürhundeeinheiten bekämpfen die Wilderei, Tierarzt-Teams versorgen verletzte Elefanten und andere Tiere, die Flugteams stehen für alle möglichen Einsätze zur Verfügung usw. Besonders wichtig ist es aber auch Mensch-Wildtier-Konflikte zu verhindern sowie Weidegründe und Wanderwege für die Wildtiere offen zu halten. Der SWT ist in dieser Hinsicht gleich in mehreren Gebieten sehr aktiv. Am bekanntesten ist vielleicht das vom Trust direkt verwaltetet Schutzgebiet Umani Springs im Kibwezi Forest, wo sich auch eine der Auswilderungsstationen für Elefantenwaisen befindet. Weitere Projekte sind das Kimana Sanctuary, östlich vom Amboseli-Nationalpark gelegen, welches eine wichtige Raststation für Elefanten auf dem Weg vom Amboseli nach Tsavo-West (und umgekehrt) ist, das Meru Rhino Sanctuary, einem der wichtigsten Nashorn-Schutzprojekte Kenias, und das Gebiet der Amu Ranch, wo man versucht ein friedliches Zusammenleben zwischen der lokalen Bevölkerung und den Wildtieren zu ermöglichen, von dem letztlich beide Seiten profitieren (unter Anderem durch den Aufbau von Öko-Tourismus).
Der Sheldrick Wildlife Trust gehört somit definitiv zu den wichtigsten Organisationen Kenias, die sich für Elefanten und anderen Wildtiere einsetzen.

Sheldrick Wildlife Trust
Protecting key wilderness areas to ensure animals have space to roam, reforesting habitats decimated by human activity and creating buffer zones between people and animals to help reduce human-wildlife conflict.

Through our Saving Habitats Initiatives we're supporting our planet's biodiversity, which is vital to the health and well-being of all of us!

Learn more at www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/saving-habitats
#BiodiversityDay
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

23.05.19 - 0:46

Rettung von drei Elefanten mit Pfeilwunden an einem Tag!
Die Tierarzteinheit des SWT und KWS aus Tsavo musste am Montag gleich drei Elefanten mit Pfeilverletzungen behandeln. Und alle drei Einsätze fanden in der Nähe der südöstlichen Grenze des Tsavo East National Parks statt. Die Bodenteams, welche die Spuren der Elefanten untersuchten, vermuten, dass alle Drei auf dem Gebiet der benachbarten Kalalu Ranch von Wilderern angegriffen wurden.
Dass es tatsächlich Wilderer waren und nicht etwas Farmer, welche die Elefanten von ihren Feldern vertreiben wollten, zeigt sich eindeutig an der Art der Pfeile. Die vorderen Enden der Schäfte waren hinter den Spitzen in mit Gift getränkten Stoff umwickelt. Dieser gibt das Gift langsam in den Blutkreislauf des Opfers ab, welches sich dadurch vergiftet und einen langen und qualvollen Tod stirbt.
Glücklicherweise wurden alle drei Elefanten rechtzeitig entdeckt und das erfahrene Team um Dr. Poghon konnte sie erfolgreich behandeln. In einem Fall benötigten sie allerdings zwei Stunden, um den Pfeil, der tief in den rechten Oberschenkel des Elefanten eingedrungen war, zu entfernen.
Dieses Ereignis löst zwiespältige Gefühle aus. Einerseits ist es wundervoll zu erfahren wie souverän das Tierarzt-Team den verletzten Elefanten helfen konnte. Doch andererseits ist es auch besorgniserregend, dass an ein und demselben Tag gleich drei Versuche von Wilderei im selben Gebiet stattfanden. Man sieht ganz klar, auch wenn der SWT und andere NGO's in Zusammenarbeit mit dem KWS die Wilderei im Tsavo-Gebiet weitgehend beendet haben, so ist die Gefahr trotzdem nicht komplett gebannt. Es gibt noch immer Menschen, die versuchen Elefanten und andere Wildtiere zu wildern. Umso wichtiger ist es, dass jedes gelegentliche Aufflackern der Wilderei sofort energisch bekämpft und so im Keim erstickt wird.Three arrowed elephant saved in a single day

Yesterday our SWT/KWS Tsavo Veterinary Unit provided potentially lifesaving treatment to three elephants on the South-Eastern boundary of Tsavo East National Park. Each of the elephants had been struck with poisoned arrows, which ground teams from KWS and SWT believe took place on Kalalu Ranch, which borders Tsavo East.

In one of the three cases it took KWS Vet Dr Poghon and the team almost two hours to successfully retrieve the arrow that had embedded deep into the patient's right upper thigh.

Left untreated, these elephants would have faced a slow and agonising death - the arrows were wrapped in a cloth that's been soaked in poison, which slowly releases into a victim's blood supply and essentially kills them from the inside out!

Following the treatments, which involved; darting each elephant, removing the arrow head, thoroughly cleaning and flushing the wounds and administering strong and long acting anti-biotics and anti-inflammatories, Dr Poghon is confident that all will make a good recovery.

The SWT/KWS Tsavo Mobile Veterinary Unit was established in 2003, in the 15+ years since, this unit has attended to a staggering 1,379 elephant cases. That's thousands of lives that might have otherwise been lost.

Your donations ensure this team, and all our veterinary initiatives, carried in in partnership with the KWS, can make a real difference to injured wild animals. If you can, please consider donating today to ensure other animals receive the same timely treatment: www.sheldrickwildlifetrust.org/donate
... mehrweniger

Rettung von drei Elefanten mit Pfeilwunden an einem Tag!
Die Tierarzteinheit des SWT und KWS aus Tsavo musste am Montag gleich drei Elefanten mit Pfeilverletzungen behandeln. Und alle drei Einsätze fanden in der Nähe der südöstlichen Grenze des Tsavo East National Parks statt. Die Bodenteams, welche die Spuren der Elefanten untersuchten, vermuten, dass alle Drei auf dem Gebiet der benachbarten Kalalu Ranch von Wilderern angegriffen wurden. 
Dass es tatsächlich Wilderer waren und nicht etwas Farmer, welche die Elefanten von ihren Feldern vertreiben wollten, zeigt sich eindeutig an der Art der Pfeile. Die vorderen Enden der Schäfte waren hinter den Spitzen in mit Gift getränkten Stoff umwickelt. Dieser gibt das Gift langsam in den Blutkreislauf des Opfers ab, welches sich dadurch vergiftet und einen langen und qualvollen Tod stirbt.
Glücklicherweise wurden alle drei Elefanten rechtzeitig entdeckt und das erfahrene Team um Dr. Poghon konnte sie erfolgreich behandeln. In einem Fall benötigten sie allerdings zwei Stunden, um den Pfeil, der tief in den rechten Oberschenkel des Elefanten eingedrungen war, zu entfernen. 
Dieses Ereignis löst zwiespältige Gefühle aus. Einerseits ist es wundervoll zu erfahren wie souverän das Tierarzt-Team den verletzten Elefanten helfen konnte. Doch andererseits ist es auch besorgniserregend, dass an ein und demselben Tag gleich drei Versuche von Wilderei im selben Gebiet stattfanden. Man sieht ganz klar, auch wenn der SWT und andere NGOs in Zusammenarbeit mit dem KWS die Wilderei im Tsavo-Gebiet weitgehend beendet haben, so ist die Gefahr trotzdem nicht komplett gebannt. Es gibt noch immer Menschen, die versuchen Elefanten und andere Wildtiere zu wildern. Umso wichtiger ist es, dass jedes gelegentliche Aufflackern der Wilderei sofort energisch bekämpft und so im Keim erstickt wird.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

22.05.19 - 13:47

Die Big Life Foundation verzeichnet große Erfolge in der Bekämpfung des illegalen Elfenbeinhandels und -schmuggels
Die Big Life Foundation, deren Projektgebiet im Greater Amboseli –Ökosystem liegt, setzt sich sehr umfassend und effektiv für den Schutz der Elefanten und anderen Wildtiere ein. Die Ranger, Scouts und Spürhunde-Einheiten dieser Organisation haben die Wilderei so erfolgreich bekämpft, dass sie in Amboseli fast vollständig beendet wurde.
Doch nach wie vor werden große Mengen an Elfenbein, die aus anderen Teilen Kenias und seiner Nachbarländer stammen, durch das Amboseli-Gebiet geschmuggelt um letztlich über die großen Häfen außer Landes gebracht zu werden.
Auch in diesem Bereich engagiert sich Big Life mit immer umfassenderen und wirkungsvolleren Maßnahmen. Es gibt ein Netzwerk aus Informanten, Undercover-Agenten und sogar einen Strafverfolgungsbeamten, der Gerichtsverhandlungen beobachtet um sicherzustellen, dass überführte Wilderer, Schmuggler und illegale Händler auch zu den per Gesetz vorgesehenen Strafen verurteilt werden.
In Kenia hat auch die Regierung entsprechend reagiert und die Strafen für Wilderei deutlich erhöht. 2012 konnten überführte Wilderer noch hoffen mit einer Höchststrafe von 300,00 USD davonzukommen. Heute können sie zu Strafen von bis zu 5 Jahren Gefängnis oder 50.000,00 USD verurteilt werden.
Gleichzeitig sind auch die Preise für Rohelfenbein spürbar gesunken. Erhielten Wilderer vor einigen Jahren noch bis zu 180 USD je kg Elfenbein so können sie jetzt nur noch mit 60 USD / k rechnen. Ähnlich verhält es sich auf der Nachfrageseite: Die Preise für Rohelfenbeinsind in China von einem Höchststand von 2.100 USD / kg im Jahr 2014 auf 730 USD / kg im Jahr 2017 gesunken. Inzwischen wurde der Handel in diesem Land vollständig verboten.
All dies geht in die richtige Richtung. Allerdings bleibt die Versuchung für manche Wilderer offenbar aber immer noch groß genug.
Der KWS berichtete, dass letztes Jahr in Kenia 80 Elefanten gewildert wurden. Die Elfenbeinmengen, die von Big Life entdeckt und beschlagnahmt wurden (allein 2 Tonnen in den letzten beiden Jahren) müssen von wesentlich mehr Elefanten stammen. Es ist klar, dass es auch aus anderen Ländern stammt.
Die Nachfrage nach Elfenbein, der illegale Handel und die Wilderei unterlagen während der letzten Jahrzehnte immer wieder großen Schwankungen. Vor allem das ausnahmslose internationale Handelsverbot von 1989 sowie die Verleihung des höchsten Schutzstatus für alle Elefantenpopulationen sorgten für einen fast vollständigen Zusammenbruch der Wilderei. Doch die Rückstufung des Schutzstatus der Elefanten in einigen Ländern sowie genehmigte Ausnahmeverkäufe von Elfenbeinbeständen hatten das Wiederaufleben der Elfenbeinwilderei zu Folge.
Big Life hat die feste Absicht dieses Mal die Wilderei endgültig zu beenden! Ein Weg zu diesem Ziel ist die Wiederherstellung des höchsten Schutzstatus für alle Elefanten durch die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens. Ein anderer führt über die weiterhin hochengagierte und effektive Bekämpfung der Wilderei, der Schmuggler und illegalen Händler durch die Teams von Big Life!
Dieses Jahr ist ihnen erst kürzlich wieder ein großer Schlag gelungen! Nach vier Monaten harter Arbeit voller Recherche und vorsichtigem Herantasten an verdächtige Personen gelang es in Zusammenarbeit mit dem KWS einen der wichtigsten Händler sowie zwei der aktivsten Wilderer-Banden zu überführen und festzunehmen!
Wir hoffen, dass Big Life auch künftig weiter so erfolgreich gegen den Elfenbeinschmuggel und –wilderei vorgeht und diese derzeit akuteste Bedrohung für die afrikanischen Elefanten für immer beendet wird!TRAPPING THE IVORY TRADERS

WATCH. WAIT. ARREST. For some, the job stops when an elephant dies. For others, that’s when it all begins . . .

We still have no idea how many elephants they killed.

The syndicate was operating across a large area of southern Kenya. Other than the poisoned arrowheads in the bodies of the elephants, these were professionals who left little trace. They were only loosely affiliated, but with two things in common: their method of killing, and their ivory dealer.

At first, we thought it was an isolated one-off ivory sale. But further digging revealed a nest of criminals, all in the business of profiting from dead elephants.

Aware of the complexity, Big Life’s intelligence officer backed off. This was going to take time, diligence, and the support of Kenya Wildlife Service (KWS).

So we watched and waited. Poking, prodding, looking for weakness. We knew the poaching gangs were supplying a dealer who was selling to a buyer much higher up the chain. One mistake could bring everything tumbling down. We had to be careful.

Eventually, the opportunity came. Big Life intelligence personnel had been working with KWS to track the buyer as he prepared to complete an ivory deal. KWS made the arrest.

From there, the cards started to topple, as Big Life informants supplied KWS with the information necessary to arrest one gang in an ambush. This was followed a month later by the arrest of a second gang.

It was the culmination of four months of difficult and dangerous work.

But the impact of dismantling an ivory supply chain is incalculable.

When Big Life started our conservation work in the Greater Amboseli ecosystem, we focused on what was in front of us: catching the poachers responsible for dead elephants. We had early success at this, and poached elephant carcasses became increasingly rare in our area of operation.

But our intelligence networks (which were very basic at the time) told us that there was still ivory moving through the ecosystem.

This was not Amboseli ivory. We were watching the beating artery of a supply chain, channeling ivory back and forth across our area of operation. All part of a global network that takes ivory from a dead elephant, onto motorbikes down dusty dirt tracks, to deals made in small-town backstreets, then into vehicles bound for holding facilities in larger cities, before exiting Africa’s international ports, usually in a shipping container destined for the east.

Wildlife trafficking is thought to be the third most lucrative illicit commerce in the world, after drugs and weapons, worth an estimated $10 billion a year, according to the U.S. State Department.

From the moment the ivory leaves the elephant, the race is on. If it gets to port before we intercept it, we’ve lost.
We started small, working with KWS to first dismantle the local trading networks. But each lead took us further from home. Our intelligence department grew in response, following the information outward. With increased reach came increased impact.

In 2013, we confiscated 11.5 kg of ivory in 2 busts.

In 2018, due to expanded reach, KWS and our intelligence officers confiscated about 1,000 kg of ivory in 32 busts.

Over this six-year period, our joint efforts with KWS have resulted in the confiscation of more than 2,000 kg of ivory in undercover operations. Over two tons of this has been recovered in the last two years, with operations often taking place many hundreds of kilometers away from our core operating area of Amboseli.

The rapid increase in the weight recovered does not necessarily represent a greater number of elephant deaths, or amount of ivory moving. It’s simply that our improved efforts are intercepting more of it.

And it’s not just about elephants. We have eyes and ears on the lookout for all wildlife products. Everything from leopard skins to owl eggs to pangolin scales.

Just as important as taking illegal wildlife products out of the supply networks, we are removing the human links that hold the chain together. In the last two years, we have assisted KWS in arresting more than 150 suspects on charges relating to ivory trading.

And knowing that every system has cracks, we don’t stop there.

Big Life employs a Prosecutions Officer who tracks every court case, attending the important ones in person, to ensure that each case is handled according to the law. The Kenyan government has done its bit, drastically increasing sentences and fines for wildlife-related crimes. And the courts are following through.
Back in 2012, penalties were highly variable, and some ivory traders were getting off with as little as a $300 fine. Now, convicted ivory traders are sentenced to up to five years in jail or a fine of up to $50,000.

The price of ivory has dropped dramatically across the board. Where once poachers were getting paid up to $180/kg of ivory, that’s now down to as little as $60/kg. The same has happened on the demand side, with prices of raw wholesale ivory in China having declined from a peak of $2,100/kg in 2014 to $730/kg in 2017.
This is all heading in the right direction. But the incentive to trade clearly remains.

KWS reported that only 80 elephants were poached across Kenya in 2017. The Big-Life-supported ivory confiscations alone in that year could not have come from elephants that were exclusively poached in Kenya.
The majority of ivory we confiscate is coming in from outside the country, as well as from stockpiles of previously poached tusks.

So the job is far from done. Time and again, the ivory trade—and the elephant poaching that feeds it—has gone to sleep, only to awaken years or decades later. This time, we need to end it for good.

Big Life has an entire department dedicated to this work. These are people who you will never see, and we will never name. People risking their own safety to insert themselves in the cogs of the ivory trade, trying to bring it to a grinding halt.

We need funds to keep these undercover teams in the field, chasing ivory and other illegal wildlife products.
Each intelligence operation costs money to run, and the biggest busts can total up to $15,000, taking as long as six months from start to finish.

The budget below shows our annual costs for this work, covering Big Life’s actions from the moment the ivory is cut from an elephant’s body, all the way through to the landing of the judge’s gavel.

Undercover field staff - $42,000.00
Incentives and rewards - $74,000.00
Operational costs - $50,000.00
Court case follow-up - $18,000.00
TOTAL BUDGET - $184,000.00

In the nine years that Big Life has been operating, we have never made a public appeal for our intelligence operations.

We hope that you will see the extraordinary value of this vitally important work and help keep our teams in the field.

PLEASE DONATE, either here on Facebook, or on our website linked below in comments.

Thank you as always for your support.

Richard Bonham, Craig Millar and Nick Brandt
... mehrweniger

Die Big Life Foundation verzeichnet große Erfolge in der Bekämpfung des illegalen Elfenbeinhandels und -schmuggels
Die Big Life Foundation, deren Projektgebiet im Greater Amboseli –Ökosystem liegt, setzt sich sehr umfassend und effektiv für den Schutz der Elefanten und anderen Wildtiere ein. Die Ranger, Scouts und Spürhunde-Einheiten dieser Organisation haben die Wilderei so erfolgreich bekämpft, dass sie in Amboseli fast vollständig beendet wurde. 
Doch nach wie vor werden große Mengen an Elfenbein, die aus anderen Teilen Kenias und seiner Nachbarländer stammen, durch das Amboseli-Gebiet geschmuggelt um letztlich über die großen Häfen außer Landes gebracht zu werden. 
Auch in diesem Bereich engagiert sich Big Life mit immer umfassenderen und wirkungsvolleren Maßnahmen. Es gibt ein Netzwerk aus Informanten, Undercover-Agenten und sogar einen Strafverfolgungsbeamten, der Gerichtsverhandlungen beobachtet um sicherzustellen, dass überführte Wilderer, Schmuggler und illegale Händler auch zu den per Gesetz vorgesehenen Strafen verurteilt werden. 
In Kenia hat auch die Regierung entsprechend reagiert und die Strafen für Wilderei deutlich erhöht. 2012 konnten überführte Wilderer noch hoffen mit einer Höchststrafe von 300,00 USD davonzukommen. Heute können sie zu Strafen von bis zu 5 Jahren Gefängnis oder 50.000,00 USD verurteilt werden.
Gleichzeitig sind auch die Preise für Rohelfenbein spürbar gesunken. Erhielten Wilderer vor einigen Jahren noch bis zu 180 USD je kg Elfenbein so können sie jetzt nur noch mit 60 USD / k rechnen.  Ähnlich verhält es sich auf der Nachfrageseite: Die Preise für Rohelfenbeinsind in China von einem Höchststand von 2.100 USD / kg im Jahr 2014 auf 730 USD / kg im Jahr 2017 gesunken. Inzwischen wurde der Handel in diesem Land vollständig verboten.
 All dies geht  in die richtige Richtung. Allerdings bleibt die Versuchung für manche Wilderer offenbar aber immer noch groß genug. 
Der KWS berichtete, dass letztes Jahr in Kenia 80 Elefanten gewildert wurden. Die Elfenbeinmengen, die von Big Life entdeckt und beschlagnahmt wurden (allein 2 Tonnen in den letzten beiden Jahren) müssen von wesentlich mehr Elefanten stammen. Es ist klar, dass es auch aus anderen Ländern stammt. 
Die Nachfrage nach Elfenbein, der illegale Handel und die Wilderei unterlagen während der letzten Jahrzehnte immer wieder großen Schwankungen. Vor allem das ausnahmslose internationale Handelsverbot von 1989 sowie die Verleihung des höchsten Schutzstatus für alle Elefantenpopulationen sorgten für einen fast vollständigen Zusammenbruch der Wilderei. Doch die Rückstufung des Schutzstatus der Elefanten in einigen Ländern sowie genehmigte Ausnahmeverkäufe von Elfenbeinbeständen hatten das Wiederaufleben der Elfenbeinwilderei zu Folge.
Big Life hat die feste Absicht dieses Mal die Wilderei endgültig zu beenden! Ein Weg zu diesem Ziel ist die Wiederherstellung des höchsten Schutzstatus für alle Elefanten durch die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens. Ein anderer führt über die weiterhin hochengagierte und effektive Bekämpfung der Wilderei, der Schmuggler und illegalen Händler durch die Teams von Big Life! 
Dieses Jahr ist ihnen erst kürzlich wieder ein großer Schlag gelungen! Nach vier Monaten harter Arbeit voller Recherche und vorsichtigem Herantasten an verdächtige Personen gelang es in Zusammenarbeit mit dem KWS einen der wichtigsten Händler sowie zwei der aktivsten Wilderer-Banden zu überführen und festzunehmen!  
Wir hoffen, dass Big Life auch künftig weiter so erfolgreich gegen den Elfenbeinschmuggel und –wilderei vorgeht und diese derzeit akuteste Bedrohung für die afrikanischen Elefanten für immer beendet wird!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

21.05.19 - 23:35

Die mobile SWT/KWS-Tierarzteinheit aus Meru wurde letzte Woche zu einem Einsatz in einem Gebiet namens Il Polei gerufen, welches in Laikipia, also in Zentral-Kenia, liegt. Dort hatte man einen Elefantenbulle gesichtet, in dessen Kopf ein Speer steckte.
Mit Unterstützung durch den Lewa Conservancy-Helikopter und die Naibunga Community Conservancy konnte der Bulle schnell gefunden und narkotisiert werden. Der Speer steckte tatsächlich noch in voller Länge im Hinterkopf des Elefanten, nachdem er einen Teil seines rechten Ohrs durchbohrt hatte. Erfreulicherweise konnte er recht schnell und ohne Komplikationen entfernt werden. Dann wurde die Wunde gereinigt und behandelt - unter anderem mit einem Langzeit-Antibiotika und einem Entzündungshemmer. Und kurz darauf konnte man den Bullen bereits wieder aufwecken. Dank der rechtzeitig erfolgten Hilfe bestehen nun sehr gute Prognosen für eine vollständige Genesung.Speared in the head - teams come together to help injured elephant.

Last Tuesday, the KWS/SWT Meru Mobile Veterinary Unit responded to reports of an elephant speared in the head, in an area called Il Polei, Laikipia. Thanks to support provided by the Lewa Conservancy helicopter, and Naibunga Community Conservancy on the ground, the elephant was quickly located and darted from the air.

The full length spear was still stuck in the back of the elephant's head, having gone through part of his right ear as it penetrated. Once removed, the wound was assessed and treated by the KWS Vet, before long acting antibiotics and anti-inflammatories were administered and the elephant was revived.

Thanks to this timely and collaborative intervention the prognosis for a full recovery is good.

Learn more about our veterinary initiatives and efforts to reduce human-wildlife conflict at www.sheldrickwildlifetrust.org
... mehrweniger

Die mobile SWT/KWS-Tierarzteinheit aus Meru wurde letzte Woche zu einem Einsatz in einem Gebiet namens Il Polei gerufen, welches in Laikipia, also in Zentral-Kenia, liegt. Dort hatte man einen Elefantenbulle gesichtet, in dessen Kopf ein Speer steckte. 
Mit Unterstützung durch den Lewa Conservancy-Helikopter und die Naibunga Community Conservancy konnte der Bulle schnell gefunden und narkotisiert werden. Der Speer steckte tatsächlich noch in voller Länge im Hinterkopf des Elefanten, nachdem er einen Teil seines rechten Ohrs durchbohrt hatte. Erfreulicherweise konnte er recht schnell und ohne Komplikationen entfernt werden. Dann wurde die Wunde gereinigt und behandelt - unter anderem mit einem Langzeit-Antibiotika und einem Entzündungshemmer. Und kurz darauf konnte man den Bullen bereits wieder aufwecken.  Dank der rechtzeitig erfolgten Hilfe bestehen nun sehr gute Prognosen für eine vollständige Genesung.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

21.05.19 - 23:19

Die Big Life Foundation in Kenia, die in enger Zusammenarbeit mit dem Sheldrick Wildlife Trust hart daran arbeitet die alten Wanderwege der Elefanten zwischen Amboseli und Tsavo freizuhalten und Konflikte mit Menschen zu verhindern, konnte nun die Bewegungen eines Elefantenbullen, der mit einem Senderhalsband versehen war, aufzeichnen und verfolgen. Der 31 Jahre alte Bulle Jenga begann seine Reise im April und zog zunächst vom Tsavo West Nationalpark über uralte Wanderwege in das Amboseli-Ökosystem. Er erreichte den Nationalpark nicht ganz sondern blieb in den östlich davor liegenden Kimana- und Elerai-Schutzgebieten. Niemand weiß, weshalb genau er bis in dieses Gebiet gelaufen ist - ob er durch die Erinnerung an frühere Reisen dazu motiviert wurde, ob ihn Duftspuren oder andere Einflüsse dazu bewogen - oder ob er schlicht aus einer Laune heraus handelte. Sicher ist, dass er sich einige Tage im Amboseli-Gebiet aufhielt und sich dann offenbar entschloss wieder nach Tsavo-West zurückzukehren. Auf dem Rückweg kam er zu einer Engstelle im Wildtierkorridor, der Amboseli mit Tsavo-West verbindet, dem Kimana Crossing. Dort müssen die Tiere eine ca. 250 Meter breite "Schleuse" passieren und eine Teerstraße überqueren. Obwohl Jenga diese Passage noch nie zuvor gesehen hatte benutzte er sie ohne zu zögern und wanderte dann weiter durch das Kimana-Sanctuary, einer wichtigen Raststelle im Wildtier-Korridor. Danach ging es auf relativ geradem Wege weiter bis in seine Heimat in Tsavo-West.
Jenga demonstrierte eindrucksvoll wie gut das von Big Life entwickelte System der geschützten Wildtierkorridore funktioniert. Sie bieten den Wildtieren die Möglichkeit ihren uralten Wanderwegen weiter zu folgen und zwischen verschiedenen Öko-Systemen hin und her zu pendeln. Das ist einerseits gerade in Dürrezeiten, wenn Wasser und Futter knapp werden, sehr wichtig, da die Tiere dann in Gebiete mit noch etwas ergiebigeren Ressourcen ausweichen können, und andererseits können sich die verschiedenen Populationen dadurch auch genetisch austauschen.
Im Prinzip waren diese Bewegungsmuster schon zuvor bekannt - aber nur sehr grob. Man sah oft Tiere , die den Korridor benutzten, wusste aber nur selten woher sie genau kamen oder wohin sie zogen. Jenga lieferte durch sein Senderhalsband nun endlich genaue Daten über die tatsächlichen Wanderbewegungen eines Elefantenbullen.A LONG-AWAITED JOURNEY

His name is Jenga. He’s a 31-year old male. We don’t know why he did it; perhaps he set off on a whim, chasing a scent on the breeze. Or maybe some long-forgotten memory of a previous journey surfaced, triggering his decision. All we know is that he started walking.

His walk has given us an extraordinary look into the life of a bull elephant, and the relevance of our work to such an animal. For a while now, we’ve discussed the importance of the Kimana Sanctuary and the Kimana Conservancies as critical pieces of a movement corridor that allows animals to thread their way through agriculture and other human development on the journey between the Amboseli and Tsavo ecosystems.

But demonstrating this journey is not easy. We regularly see animals on the move, but have little idea where they’ve come from or where they are going. The long journeys in particular are uncommon, and usually made by young males in search of better food or breeding opportunities.

Now thanks to Jenga, and his tracking collar that was fitted by Save the Elephants, we can finally show you what a journey through this corridor looks like. Over the month of April, Jenga travelled first from Tsavo West towards Amboseli (this movement not shown on the map above), not quite reaching Amboseli National Park but spending several weeks in the Kimana and Elerai community conservancies.

For whatever reason, he decided to turn around and head home. Without ever having seen it or done it before, he used the Kimana Crossing, where animals are funneled through a 250 ft wide gap and over a tar road. He then passed through the Kimana Sanctuary on his way back to Tsavo West, perfectly demonstrating how the corridor can and should work. In total, Jenga travelled more than 100 km over the two weeks.

Such movements, and the strategic pieces of habitat that allow for them, are more important than they sound. They keep wildlife populations connected, maintaining genetic diversity and the adaptive potential that comes with it. And as our climate continues to change, this freedom of movement will become more and more important.

A huge thanks to Save the Elephants, who are doing the science that is helping to demonstrate the importance of these wildlife corridors, to the Sheldrick Wildlife Trust, who are our partners in protecting the Kimana Corridor and Sanctuary, and to Vulcan Inc. for developing the technology that allows us to track these movements in near real-time on our mobile devices. But an equally big thank you to all of our supporters for helping us to protect these elephants and the wilderness areas they need to flourish.

Photo of Jenga courtesy of Tsavo Trust
... mehrweniger

Die Big Life Foundation in Kenia, die in enger Zusammenarbeit mit dem Sheldrick Wildlife Trust hart daran arbeitet die alten Wanderwege der Elefanten zwischen Amboseli und Tsavo freizuhalten und Konflikte mit Menschen zu verhindern,  konnte nun die Bewegungen eines Elefantenbullen, der mit einem Senderhalsband versehen war, aufzeichnen und verfolgen. Der 31 Jahre alte Bulle Jenga begann seine Reise im April und zog zunächst vom Tsavo West Nationalpark über uralte Wanderwege in das Amboseli-Ökosystem. Er erreichte den Nationalpark nicht ganz sondern blieb in den östlich davor liegenden Kimana- und Elerai-Schutzgebieten. Niemand weiß, weshalb genau er bis in dieses Gebiet gelaufen ist - ob er durch die Erinnerung an frühere Reisen dazu motiviert wurde, ob ihn Duftspuren oder andere Einflüsse dazu bewogen - oder ob er schlicht aus einer Laune heraus handelte. Sicher ist, dass er sich einige Tage im Amboseli-Gebiet aufhielt und sich dann offenbar entschloss wieder nach Tsavo-West zurückzukehren. Auf dem Rückweg kam er zu einer Engstelle im Wildtierkorridor, der Amboseli mit Tsavo-West verbindet, dem Kimana Crossing. Dort müssen die Tiere eine ca. 250 Meter breite Schleuse passieren und eine Teerstraße überqueren. Obwohl Jenga diese Passage noch nie zuvor gesehen hatte benutzte er sie ohne zu zögern und wanderte dann weiter durch das Kimana-Sanctuary, einer wichtigen Raststelle im Wildtier-Korridor. Danach ging es auf relativ geradem Wege weiter bis in seine Heimat in Tsavo-West. 
Jenga demonstrierte eindrucksvoll wie gut das von Big Life entwickelte System der geschützten Wildtierkorridore funktioniert. Sie bieten den Wildtieren die Möglichkeit ihren uralten Wanderwegen weiter zu folgen und zwischen verschiedenen Öko-Systemen hin und her zu pendeln. Das ist einerseits gerade in Dürrezeiten, wenn Wasser und Futter knapp werden, sehr wichtig, da die Tiere dann in Gebiete mit noch etwas ergiebigeren Ressourcen ausweichen können, und andererseits können sich die verschiedenen Populationen dadurch auch genetisch austauschen.
Im Prinzip waren diese Bewegungsmuster schon zuvor bekannt - aber nur sehr grob. Man sah oft Tiere , die den Korridor benutzten, wusste aber nur selten woher sie genau kamen oder wohin sie zogen. Jenga lieferte durch sein Senderhalsband nun endlich genaue Daten über die tatsächlichen Wanderbewegungen eines Elefantenbullen.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

20.05.19 - 23:48

Der Beginn der Regenzeit ist in ganz Kenia sowohl für die Elefanten wie auch alle anderen Tiere und die Menschen ein sehnlichst erwartetes Ereignis! Während die "Große Regenzeit" letztes Jahr bereits im März begann ließ sie dieses Jahr lange auf sich warten! In manchen Gebieten fielen die ersten Schauer Mitte oder sogar erst Ende April und in Samburu musste man bis Mitte Mai darauf warten! Doch nun sind die Regenfälle endlich auch hier angekommen! Jetzt beginnt für die Grauen Riesen die beste Zeit des Jahres! Wer je in einem von der Dürre heimgesuchten Land gewesen ist kann sich sicher bestens vorstellen welche Freude der Beginn der Regenzeit sowohl bei Menschen wie Tieren auslöst! 😃

Save the Elephants
The word is out that Samburu is green again and elephants have begun gathering in the reserve in huge numbers. Among the visitors are the 25+ strong Rivers family who have just returned to Samburu National Reserve after many months away. Isn’t it remarkable how such a large and heavy herd can move so quietly? Footage Jane Wynyard #samburu #elephant #elephants
... mehrweniger

Save the Elephants
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

20.05.19 - 23:27

Joyce Poole von Elephantvoices gibt einen interessanten Einblick in das Verhalten und die Körpersprache von Elefanten. Dieses kurze Video zeigt zwei Elefantenfamilien im Olonginye-Sumpf in Amboseli. Während die erste nahe am Auto Pooles vorbeizieht fängt die zweite weiter hinten an zu trinken. Außerdem gibt es noch weitere Elefanten außerhalb des Kamerabereichs, darunter eine hochrangige Kuh.
Kurz zuvor gab es eine leichte Auseinandersetzung, die zu einem gewissen Unbehagen zwischen den beiden Familien geführt hatte.
Eine junge Kuh zeigt ein ambivalentes Verhalten in Form von "Trunk-Twisting" (Drehen der Rüsselspitze sowie Vor- und Zurückschwingen des Rüssels) und "Foot-Swinging" (Vor- und Zurückschwingen des Fußes). Sie riecht auch am Boden, als würde sie dort nach Informationen suchen. Dann geht sie mit einem Blick zurück weg und schließt sich einer in der Nähe wartenden Kuh an, bei der es sich vermutlich um ihre Mutter handelt.

ElephantVoices
Two elephant families have arrived at Olonginye Swamp in Amboseli. One family is moving past our car to the right, while the other family begins to drink. There are more elephants out of sight including a high-ranking female. There has been a slight altercation, which has caused unease between the two families and a young female displays ambivalent behavior in the form of Trunk-Twisting and Foot-Swinging. She also sniffs the ground as if searching for information. Then she walks away while Looking-Back, joining a Waiting female who we believe is her mother. 🐘 @amboseli_trust

Trunk-Twisting: Twisting the distal portion or tip of the trunk back and forth. Most often observed in situations where an elephant is apprehensive or unsure of what action to take. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org or click the link in our bio. 🐘

#elephantvoices #worthmorealive #TheElephantEthogram #elephant #elephantlove #saveelephants #ivorybelongtoelephants #stopthetrade #conservation #awareness #knotonmyplanet #wildlifeconservation #whyilovekenya
... mehrweniger

ElephantVoices
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

18.05.19 - 21:38

Nationalparks wie Nairobi, Tsavo und Meru in Kenia machen zusammen mit Hunderten anderer Nationalparks in Ländern der ganzen Welt ca. 12,7 Prozent der Erdoberfläche aus. Doch leider bestehen viele davon nur auf den Papier, denn die zuständigen Regierungen machen nichts oder nur wenig um den Schutz dieser Gebiete und der darin lebenden Tiere auch tatsächlich zu gewährleisten. Und sogar diejenigen Schutzgebiete, welche diesen Namen wirklich verdienen, sind immer bedroht: Durch Wilderei und andere illegale Aktivitäten, Politiker und Interessenvertreter (beispielsweise von Trophäenjägern), die den Schutzstatus verringern wollen, aber auch durch die ständig wachsende Bevölkerung in der Nachbarschaft der Nationalparks, welche es den Wildtieren immer schwerer machen von einem Gebiet in ein anderes zu wandern - was allerdings oft unbedingt notwendig ist, da viele Parks zu klein sind um eine ausreichend große Wildtierpopulation das ganze Jahr über zu ernähren. Oft sind es hochengagierte NGO's, die sich vor allem für die Sicherung der Nationalparks und anderer Schutzgebiete einsetzen und deren Fortbestand sichern. Wie beispielsweise der Sheldrick Wildlife Trust in Kenia. Diese Organisation ist vor allem in den Nationalparks Tsavo-East und Tsavo-West, Meru, Nairobi aber auch dem Schutzgebiet Umani Springs sowie im Amboseli-Ökosystem aktiv. Sie finanziert die Errichtung und Instandhaltung von Zäunen, die dort, wo Felder bereits in der Nähe der Parkgrenzen angelegt wurden, helfen Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden, bekämpfen die Wilderei durch eine ganze Reihe von Maßnahmen, unterstützen Initiativen von Gemeinden, welche Einnahmen aus Öko-Tourismus generieren sollen und leisten Ausgleichszahlungen an Farmer und Dörfer, die einen Teil ihres Landes nicht oder nur eingeschränkt landwirtschaftlich nutzen um ihn stattdessen den Wildtieren als Weideplätze oder Wanderkorridore zur Verfügung zu stellen - beispielsweise im Kimana-Sanctuary, welches zwischen dem Amboseli- und dem Tsavo-West-Nationalpark liegt. Die Arbeit des SWT in seinen Projektgebieten ist außerordentlich erfolgreich und zusammen mit seinen Partnern wie der Big Life Foundation oder dem Amboseli Trust for Elephants bieten sie den Elefanten und anderen Wildtieren Schutz und Sicherheit.National parks, like Nairobi, Tsavo and Meru in Kenya, along with hundreds of others in countries all over the world, comprise 12.7 percent of the Earth’s land surface. But how are we keeping them, and the animals that call these ecosystems home, safe?

That’s where our Saving Habitats initiatives come in: From erecting and maintaining fencelines (which act as wild borders and reduce human-wildlife conflict) to providing financial support for community-led initiatives and securing vast tracks of land, we’re working across Kenya to maintain areas of biodiversity and keep its wild spaces just that - wild.

To learn more about our Saving Habitats initiatives, visit:
www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/saving-habitats
... mehrweniger

Nationalparks wie Nairobi, Tsavo und Meru in Kenia machen zusammen mit Hunderten anderer Nationalparks in Ländern der ganzen Welt ca. 12,7 Prozent der Erdoberfläche aus. Doch leider bestehen viele davon nur auf den Papier, denn die zuständigen Regierungen machen nichts oder nur wenig um den Schutz dieser Gebiete und der darin lebenden Tiere auch tatsächlich zu gewährleisten. Und sogar diejenigen Schutzgebiete, welche diesen Namen wirklich verdienen, sind immer bedroht: Durch Wilderei und andere illegale Aktivitäten, Politiker und Interessenvertreter (beispielsweise von Trophäenjägern), die den Schutzstatus verringern wollen, aber auch durch die ständig wachsende Bevölkerung in der Nachbarschaft der Nationalparks, welche es den Wildtieren immer schwerer machen von einem Gebiet in ein anderes zu wandern - was allerdings oft unbedingt notwendig ist, da viele Parks zu klein sind um eine ausreichend große Wildtierpopulation das ganze Jahr über zu ernähren. Oft sind es hochengagierte NGOs, die sich vor allem für die Sicherung der Nationalparks und anderer Schutzgebiete einsetzen und deren Fortbestand sichern. Wie beispielsweise der Sheldrick Wildlife Trust in Kenia. Diese Organisation ist vor allem in den Nationalparks Tsavo-East und Tsavo-West, Meru, Nairobi aber auch dem Schutzgebiet Umani Springs sowie im Amboseli-Ökosystem aktiv. Sie finanziert die Errichtung und Instandhaltung von Zäunen, die dort, wo Felder bereits in der Nähe der Parkgrenzen angelegt wurden, helfen Mensch-Wildtier-Konflikte zu vermeiden, bekämpfen die Wilderei durch eine ganze Reihe von Maßnahmen, unterstützen Initiativen von Gemeinden, welche Einnahmen aus Öko-Tourismus generieren sollen und leisten Ausgleichszahlungen an Farmer und Dörfer, die einen Teil ihres Landes nicht oder nur eingeschränkt landwirtschaftlich nutzen um ihn stattdessen den Wildtieren als Weideplätze oder Wanderkorridore zur Verfügung zu stellen - beispielsweise im Kimana-Sanctuary, welches zwischen dem Amboseli- und dem Tsavo-West-Nationalpark liegt. Die Arbeit des SWT in seinen Projektgebieten ist außerordentlich erfolgreich und zusammen mit seinen Partnern wie der Big Life Foundation oder dem Amboseli Trust for Elephants bieten sie den Elefanten und anderen Wildtieren Schutz und Sicherheit.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

17.05.19 - 21:11

Elefanten scheinen oft verschiedene Hautfarben zu besitzen. Das stimmt natürlich nicht! Ihre Haut ist von Natur aus grau (einzelne Individuen können allerdings verschiedene Grautöne vorweisen). Doch je nachdem in welchem Gebiet sie leben bzw. mit welcher Erde sie sich einstauben (als Mittel gegen Sonnenbrand und Insekten) nehmen sie unterschiedliche Farben an. In Tsavo sind sie oft rot gefärbt, in der Masai Mara schwarz, in Amboseli hellgrau - und in Samburu manchmal sogar weiß, wie diese Bilder von Wendy und den Poetics zeigen.In Samburu, elephants come in several colours - grey, red and even white. Samburu musician Lemarti Music Band recently visited Buffalo Springs and sent us these great shots of Wendy and the Poetics in the reserve walking alongside the Cape-Cairo road. The entire family had turned ghostly pale from the white soil! #samburu #elephants #lemarti #buffalosprings #northernkenya ... mehrweniger

Elefanten scheinen oft verschiedene Hautfarben zu besitzen. Das stimmt natürlich nicht! Ihre Haut ist von Natur aus grau (einzelne Individuen können allerdings verschiedene Grautöne vorweisen). Doch je nachdem in welchem Gebiet sie leben bzw. mit welcher Erde sie sich einstauben (als Mittel gegen Sonnenbrand und Insekten) nehmen sie unterschiedliche Farben an. In Tsavo sind sie oft rot gefärbt, in der Masai Mara schwarz, in Amboseli hellgrau - und in Samburu manchmal sogar weiß, wie diese Bilder von Wendy und den Poetics zeigen.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

16.05.19 - 13:17

Nur sehr selten kommt es vor, dass eine Elefantenkuh Zwillinge bekommt! Paru aus dem Amboseli-Nationalpark war eine davon. Leider überlebte eines der beiden Kälber nur wenige Monate. Doch das zweite, Paru's Sohn, hat es glücklicherweise bis jetzt geschafft und entwickelt sich sehr gut! Kein Wunder: Er wird auch unentwegt von allen Seiten liebevoll umsorgt! Vor allem seine Mutter, ältere Schwester und Cousinen sind immer für ihn da!Paru was one of very few elephants that have given birth to twins. Sadly one of them didn’t survive, but we are happy to report that Paru’s remaining male calf is thriving. He is very well looked after by his mother, cousin, and older sister. ... mehrweniger

Nur sehr selten kommt es vor, dass eine Elefantenkuh Zwillinge bekommt! Paru aus dem Amboseli-Nationalpark war eine davon. Leider überlebte eines der beiden Kälber nur wenige Monate. Doch das zweite, Parus Sohn, hat es glücklicherweise bis jetzt geschafft und entwickelt sich sehr gut! Kein Wunder: Er wird auch unentwegt von allen Seiten liebevoll umsorgt! Vor allem seine Mutter, ältere Schwester und Cousinen sind immer für ihn da!

Comment on Facebook

Ich hatte das Glück, beide zu sehen 😍

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

15.05.19 - 13:28

Die Wildnis wartet!
Das Ziel des SWT ist es, jedem verwaisten Tier, das gerettet wird, eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen und es auf dem langen Weg dorthin zu unterstützen.
Dies wurde bereits erfolgreich für 144 Elefanten erreicht, die nun alle zusammen mit den wilden Elefanten des Tsavo-Ökosystems in Freiheit leben.
Und derzeit leben weitere 96 Elefanten-Waisen in den Einrichtungen des SWT, die sich ebenfalls - in unterschiedlichen Stadien - auf diesem Weg befinden.
Das alles ist nur möglich durch die großzügige Unterstützung unserer Freunde und Förderer! Vielen Dank Euch Allen für Eure großartige Hilfe! 🙂❤️🐘The wild awaits!

Our aim with every orphaned animal we rescue is to support their journey back to a life in the wild, in a protected area. We have achieved this success for 144 orphaned elephants, all of whom have assimilated into the Tsavo elephant population.

Learn what it takes to rescue and hand-raise orphaned infant elephants, including the 96 currently dependent on us, so they can fully reintegrate into wild populations when they are ready at: www.sheldrickwildlifetrust.org/projects/orphans/raise-an-orphan-elephant
... mehrweniger

Die Wildnis wartet!
Das Ziel des SWT ist es, jedem verwaisten Tier, das gerettet wird, eines Tages die Rückkehr zu einem freien Leben in der Wildnis zu ermöglichen und es auf dem langen Weg dorthin zu unterstützen.
Dies wurde bereits erfolgreich für 144 Elefanten erreicht, die nun alle zusammen mit den wilden Elefanten des Tsavo-Ökosystems in Freiheit leben.  
Und derzeit leben weitere 96 Elefanten-Waisen in den Einrichtungen des SWT, die sich ebenfalls - in unterschiedlichen Stadien - auf diesem Weg befinden. 
Das alles ist nur möglich durch die großzügige Unterstützung unserer Freunde und Förderer!  Vielen Dank Euch Allen für Eure großartige Hilfe!   🙂❤️🐘
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

13.05.19 - 23:56

Behandlung eines Big Tuskers in Tsavo
Am Freitag, den 10. Mai, konnte die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo einen der letzten großen Stoßzahnträger, der unter dem Namen "Wide Satao" bekannt ist, erfolgreich behandeln.
KWS-Tierarzt Dr. Poghon hatte die Information erhalten, dass dieser Bulle verletzt sei und nachdem er an Ort und Stelle angekommen war, stellte er fest, dass Wide Satao an einer ziemlich frischen Pfeilwunde, daneben aber auch an einer bereits älteren Wunde litt.
Der Bulle wurde narkotisiert und dann schnell und zügig behandelt. Das Team konnte den Pfeil problemlos entfernen, säuberte beide Wunden und verabreichte einige Medikamente, darunter Antibiotika und Entzündungshemmer. Danach erhielt Wide Satao ein Gegenmittel und stand bereits wenige Minuten später wieder auf den Beinen. Er hatte die kleine OP gut überstanden und schlenderte wieder über die Ebene davon.
Die Tierarzt-Einheiten des SWT und KWS konnten bereits unzähligen Tieren helfen, behandelten Wunden, linderten Schmerzen und retten unzähligen Patienten das Leben. Solange die Wilderei nicht vollständig beendet ist kommt der Arbeit dieser Teams unschätzbare Bedeutung zu.Treating a Tsavo Tusker

On Friday 10th May the SWT/KWS Tsavo Mobile Veterinary Unit was in action successfully treating one of Tsavo’s big tuskers, known on the ground as ‘Wide Satao’!

This majestic bull had been reported with an injury and upon arriving to the scene KWS Vet Dr Poghon was immediately aware of a fresh arrow wound.

Wide Satao was darted with an anaesthetic, allowing the vet and his team to remove the arrow, before cleaning and treating the wound. During the operation Dr Poghon took the opportunity to treat another older wound too, before antibiotics and anti-inflammatories were administered. The anaesthetic was reversed and within minutes, this mighty bull rose back to his feet before strolling back across the plains.

Over the past 15 years, the SWT/KWS Mobile Vet Units have been instrumental in reducing animal suffering, attending to thousands of elephants including some of Africa’s last remaining Tuskers. With your help, we are constantly working to secure a brighter future for the species and ensuring that rare individuals like Wide Sattao can continue to roam wild and free. Support our efforts by donating at: www.sheldrickwildlifetrust.org
... mehrweniger

Behandlung eines Big Tuskers in Tsavo
Am Freitag, den 10. Mai, konnte die mobile Tierarzt-Einheit des SWT und KWS in Tsavo einen der letzten großen Stoßzahnträger, der unter dem Namen Wide Satao bekannt ist, erfolgreich behandeln. 
KWS-Tierarzt Dr. Poghon hatte die Information erhalten, dass dieser Bulle verletzt sei und nachdem er an Ort und Stelle angekommen war, stellte er fest, dass Wide Satao an einer ziemlich frischen Pfeilwunde, daneben aber auch an einer bereits älteren Wunde litt. 
Der Bulle wurde narkotisiert und dann schnell und zügig behandelt. Das Team konnte den Pfeil problemlos entfernen, säuberte beide Wunden und verabreichte einige Medikamente, darunter Antibiotika und Entzündungshemmer. Danach erhielt Wide Satao ein Gegenmittel und stand bereits wenige Minuten später wieder auf den Beinen. Er hatte die kleine OP gut überstanden und schlenderte wieder über die Ebene davon.
Die Tierarzt-Einheiten des SWT und KWS konnten bereits unzähligen Tieren helfen, behandelten Wunden, linderten Schmerzen und retten unzähligen Patienten das Leben. Solange die Wilderei nicht vollständig beendet ist kommt der Arbeit dieser Teams unschätzbare Bedeutung zu.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

13.05.19 - 23:39

Der SWT hat in der Nursery in Nairobi gerade einen ganz besonderen Schützling: Die verwaiste Thompson-Gazelle Tom Tom! Ihr geht es sehr gut und sie ist im wahrsten Sinne des Wortes "springlebendig"!!! 😃

Sheldrick Wildlife Trust
Springing into action for wildlife – happy Monday!

This is Tom Tom, an orphaned gazelle we hand-raised at our Nairobi Nursery who is now living partially independent in the surrounding area. As well as looking like he’s leaping for joy, Tom Tom is playfully, and proudly, showing off his ‘stotting’ skills (also known as pronking), springing high into the air and lifting all his feet off the ground at once.
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

12.05.19 - 15:07

Alles Gute zum Muttertag! Dieser Gruß aus Amboseli verbindet sich mit der erfreulichen Nachricht, dass die Elefantenkuh Buenza am Freitag ein männliches Kalb zur Welt gebracht hat - das 8. Baby in diesem Jahr!
Elefanten sind außergewöhnliche Mütter! Sie investieren viel Zeit und Energie in die Erziehung ihres Nachwuchses und pflegen lebenslange Beziehungen zu ihren Töchtern und Söhnen.
Und in Amboseli finden sich noch eine sichere Heimat, die es ihnen erlaubt im Kreis ihrer Familie ein hohes Alter zu erreichen - so wie es von der Natur vorgesehen ist! ❤️🐘🙂Happy Mother’s Day everyone! This newborn male calf born to Buenza was recorded on Friday and is the 8th birth of 2019.

Elephants are extraordinary mothers; dedicating a huge amount of time and energy to raising their young and maintaining lifelong relationships with their calves.

We hope you are all making your mothers feel loved and appreciated today!

#mothersday #motherslove
... mehrweniger

Alles Gute zum Muttertag! Dieser Gruß aus Amboseli verbindet sich mit der erfreulichen Nachricht, dass die Elefantenkuh Buenza am Freitag ein männliches Kalb zur Welt gebracht hat - das 8. Baby in diesem Jahr!
Elefanten sind außergewöhnliche Mütter! Sie investieren viel Zeit und Energie in die Erziehung ihres Nachwuchses und pflegen lebenslange Beziehungen zu ihren Töchtern und Söhnen. 
Und in Amboseli finden sich noch eine sichere Heimat, die es ihnen erlaubt im Kreis ihrer Familie ein hohes Alter zu erreichen - so wie es von der Natur vorgesehen ist!  ❤️🐘🙂
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

11.05.19 - 18:15

Die Halo-Familie in Dzangha Sangha zeigt einen "Interessenskonflikt", den sicher auch viele von uns kennen: Die Mütter möchten sich entspannen - aber die Babys fordern ihre Aufmerksamkeit und wollen gemeinsam kuscheln! 🙂

Elephant Listening Project
Meet the Halo’s! Mamma’s trying to relax, but her baby wants to cuddle! We were enamored by the littlest Halo, who is less than a year old here. No tusks yet!
... mehrweniger

Elephant Listening Project
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

11.05.19 - 18:08

Die Big Life Foundation meldet Erfolge im Kampf gegen die Wilderei im nördlichen Tansania.
Die Big Life Foundation, welche in ihrem Projektgebiet, dem Amboseli-Ökosystem im südlichen Kenia, die Wilderei bereits äußerst erfolgreich bekämpft und hier einen der sichersten Lebensräume für Elefanten, Löwen und andere Wildtiere geschaffen hat, weitet ihre Aktivitäten auch in das benachbarte Tansania aus. Aus gutem Grund. Wildtiere kennen keine Grenzen verschiedener Staaten und wandern von einem Land in das andere. Das Amboseli-Ökosystem erstreckt sich bis an die Hänge des Kilimanjaro im Norden Tansanias. Viele Elefanten und andere Wildtiere ziehen daher regelmäßig zwischen den beiden Ländern hin und her. Daher ist es unerlässlich sie nicht nur auf kenianischer sondern auch tansanischer Seite zu schützen.
Big Life arbeitet in Tansania eng mit der Enduimet Gemeinde zusammen. Nach einjähriger Pause wurde diese Kooperation Anfang 2018 erneuert und seitdem ein effektives Netzwerk aus Ranger-Einheiten, Informanten usw. aufgebaut. Und das zeigt bald positive Wirkung: Mehrere Wilderer, beispielsweise von Giraffen und Elen-Antilopen, konnten gefasst werden. Die Wilderei wird inzwischen als ernstes Verbrechen betrachtet und wer dabei festgenommen wird muss mit hohen Geld- und/oder Gefängnisstrafen rechnen.
Wir hoffen, dass sich dies in Verbindung mit den effektiven Anti-Wilderei-Maßnahmen der Big Life Foundation im tansanischen Teil des Amboseli-Ökosystems ebenso abschreckend auf potentielle Wilderer auswirkt wie dies auf kenianischer Seite bereits der Fall ist.POACHERS CAUGHT OFF-GUARD IN NORTHERN TANZANIA

The animal never really has a chance. The poacher in front of it delivers blinding torchlight and a loud continuous blast from a horn, concealing the approach of a second poacher from behind, who cuts the animal’s hind legs to prevent escape. It is a brutal way of killing wildlife, and the use of the ‘kadoo light’ is extremely detrimental in impairing wildlife’s ability to see the coming catastrophe.

But while killing the animal may be one thing, getting away with it is another. In this case, the poachers were able to kill the eland but hadn’t taken one very important element into account: things have changed in the Enduimet Wildlife Management Area of Tanzania.

At the start of 2018, and following a year’s interval, Big Life Foundation renewed its' partnership with the community of Enduimet thanks to major financial support from the European Union, and on-the-ground partnership with The Nature Conservancy, Oikos, Honeyguide Foundation, Tanzania People and Wildlife, and other local stakeholders in Tanzania.

Despite the international border that separates Enduimet from Kenya on paper, the 350,000-acre area is an integral part of the cross-border Greater Amboseli ecosystem, with animals moving freely in both directions depending on their environmental needs.

Poachers had been attempting to take advantage of cracks in anti-poaching effectiveness, but Big Life has worked with Enduimet to address these cracks over the last year. Intelligence networks have been rebuilt, and two Rapid Response Units (RRUs) are now operational, thanks to funding from the European Union.

Both of these came into play in the most recent poaching arrest. Following information received about two men seen with poaching tools, one Enduimet RRU responded and laid an ambush on the poachers’ predicted exit route. Their planning was spot-on, and the rangers managed to arrest one poacher with a sack of eland meat, a kadoo light, and machetes.

This incident follows another one just a week before, when a giraffe poacher was caught in a similar fashion.

We hope that these successes, and others like them, will shape would-be poacher’s cost-benefit equations in the future and thus deter them from doing something they will later regret, which may result in paying hefty fines and/or ending up in jail.
... mehrweniger

Die Big Life Foundation meldet Erfolge im Kampf gegen die Wilderei im nördlichen Tansania. 
Die Big Life Foundation, welche in ihrem Projektgebiet, dem Amboseli-Ökosystem im südlichen Kenia, die Wilderei bereits äußerst erfolgreich bekämpft und hier einen der sichersten Lebensräume für Elefanten, Löwen und andere Wildtiere geschaffen hat, weitet ihre Aktivitäten auch in das benachbarte Tansania aus. Aus gutem Grund. Wildtiere kennen keine Grenzen verschiedener Staaten und wandern von einem Land in das andere. Das Amboseli-Ökosystem erstreckt sich bis an die Hänge des Kilimanjaro im Norden Tansanias. Viele Elefanten und andere Wildtiere ziehen daher regelmäßig zwischen den beiden Ländern hin und her. Daher ist es unerlässlich sie nicht nur auf kenianischer sondern auch tansanischer Seite zu schützen. 
Big Life arbeitet in Tansania eng mit der Enduimet Gemeinde zusammen. Nach einjähriger Pause wurde diese Kooperation Anfang 2018 erneuert und seitdem ein effektives Netzwerk aus Ranger-Einheiten,  Informanten usw. aufgebaut. Und das zeigt bald positive Wirkung: Mehrere Wilderer, beispielsweise von Giraffen und Elen-Antilopen, konnten gefasst werden. Die Wilderei wird inzwischen als ernstes Verbrechen betrachtet und wer dabei festgenommen wird muss mit hohen Geld- und/oder Gefängnisstrafen rechnen. 
Wir hoffen, dass sich dies in Verbindung mit den effektiven Anti-Wilderei-Maßnahmen der Big Life Foundation im tansanischen Teil des Amboseli-Ökosystems ebenso abschreckend auf potentielle Wilderer auswirkt wie dies auf kenianischer Seite bereits der Fall ist.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

10.05.19 - 23:50

Die SWT/KWS-Mara-Tierarzteinheit hat große Erfahrung in der Behandlung von Elefanten. Doch auch bei anderen Arten ist sie sehr erfolgreich. Letzte Woche behandelte sie Spot, eine fünfjährige Löwenmutter aus dem berühmten Marsh-Rudel in der Masai Mara. Die Löwin hatte eine schreckliche Verletzung an ihrem Rücken, die offenbar durch einen Speer verursacht worden war.
Nachdem der KWS-Tierarzt Dr. Limo Spot narkotisiert hatte konnten er und sein TEam die tiefe Wunde reinigen und anschließend nähen - alles unter den wachsamen Augen des restlichen Marsh-Rudels, welches aufmerksam zusah! Die Wunde wurde noch mit Antibiotika behandelt und mit der bekannten grünen Tonerde bedeckt. Danach erhielt Spot ein Gegenmittel und kurz darauf wachte sie wieder auf und trottete zu ihrem Rudel zurück, welches sich nur wenige Meter entfernt um ein getötetes Gnu versammelt hatte.
Das Marsh-Rudel ist eine bedeutende Familie und gehört zu den berühmtesten Löwen Kenias - wenn nicht sogar ganz Afrikas! Das ist vor allem auch dem Umstand zu verdanken, dass dieses Rudel im Mittelpunkt der BBC-Serie "Big Cat Diaries" stand. Mancher wird sich vielleicht erinnern, dass diese Löwenfamilie bereits früher schon einmal Hilfe durch die SWT/KWS-Mara-Tierarzteinheit erhielt, als 2014 Spot's Mutter Siena wegen einer durch einen Büffel zugefügten Verletzung behandelt wurde. Wie damals erhielt nun Spot schnelle Hilfe um ihre Schmerzen zu lindern und ihre Verletzung zu heilen.Lion with gaping spear wound is successfully treated

Last week, the SWT/KWS Mara Veterinary Unit leapt into action to treat Spot - a five year old mother lioness and one of five females leading the famous Marsh Pride in the Masai Mara - who was suffering from a terrible injury caused by a spear.

Spot was successfully darted from the unit vehicle by KWS vet Dr Limo, who then cleaned the deep wound and carefully sutured it, all the while under the watchful gaze of the rest of the pride! Spot was then given antibiotics and the wound was covered in healing green clay. Not long after, she was revived and plodded off to re-join her pride, who were waiting metres away feasting on a wildebeest kill.

The Marsh Pride are an important family and one of Kenya's, if not all of Africa's, most famous prides of lions courtesy of BBC series Big Cat Diaries. Many will remember we have come to the aid of this pride before, specifically Spot's late mum, Siena, when she was badly mauled by a buffalo in 2014 when Spot was only three months old. Thankfully, just as we did then, we were able to immediately help Spot to relieve her suffering and help her heal.

Your donations are helping to fund these efforts to give lions – who are listed as vulnerable - and other wild animals, whether injured or sick, a second chance at life. Help ensure we can be there for any wild animal in need by donating at: www.sheldrickwildlifetrust.org/donate
... mehrweniger

Die SWT/KWS-Mara-Tierarzteinheit hat große Erfahrung in der Behandlung von Elefanten. Doch auch bei anderen Arten ist sie sehr erfolgreich. Letzte Woche behandelte sie Spot, eine fünfjährige Löwenmutter aus dem berühmten Marsh-Rudel in der Masai Mara. Die Löwin hatte eine schreckliche Verletzung an ihrem Rücken, die offenbar durch einen Speer verursacht worden war.
Nachdem der KWS-Tierarzt Dr. Limo Spot narkotisiert hatte konnten er und sein TEam die tiefe Wunde reinigen und anschließend nähen - alles unter den wachsamen Augen des restlichen Marsh-Rudels, welches aufmerksam zusah! Die Wunde wurde noch mit Antibiotika behandelt und mit der bekannten grünen Tonerde bedeckt. Danach erhielt Spot ein Gegenmittel und kurz darauf wachte sie wieder auf und trottete zu ihrem Rudel zurück, welches sich nur wenige Meter entfernt um ein getötetes Gnu versammelt hatte.
Das Marsh-Rudel ist eine bedeutende Familie und gehört zu den berühmtesten Löwen Kenias - wenn nicht sogar ganz Afrikas! Das ist vor allem auch dem Umstand zu verdanken, dass dieses Rudel im Mittelpunkt der BBC-Serie Big Cat Diaries stand. Mancher wird sich vielleicht erinnern, dass diese Löwenfamilie bereits früher schon einmal Hilfe durch die SWT/KWS-Mara-Tierarzteinheit erhielt, als 2014 Spots Mutter Siena wegen einer durch einen Büffel zugefügten Verletzung behandelt wurde. Wie damals erhielt nun Spot schnelle Hilfe um ihre Schmerzen zu lindern und ihre Verletzung zu heilen.

Comment on Facebook

Thank you for being a caring team of good and humane group of people!

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

10.05.19 - 22:25

Zu den gefährdetsten Elefanten-Populationen Afrikas gehören sicher die Wüstenelefanten in Namibia! Diese Bilder lassen ein klein wenig Hoffnung aufkommen: Tamla, eine Kuh, versucht das Interesse des legendären Bullen Voortrekker zu wecken, der sich gerade in Musth befindet. ❤️🐘How interesting it was to watch this behavior of Tamla, an adult cow from Ugab Small Herd and #Voortrekker, who is in musth. The adult females have certainly been trying hard to win his attention! Also, notice the size difference between an adult cow and an adult bull elephant! 🐘❤️🐘❤️

#aboutelephants
... mehrweniger

Zu den gefährdetsten Elefanten-Populationen Afrikas gehören sicher die Wüstenelefanten in Namibia! Diese Bilder lassen ein klein wenig Hoffnung aufkommen: Tamla, eine Kuh, versucht das Interesse des legendären Bullen Voortrekker zu wecken, der sich gerade in Musth befindet. ❤️🐘
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

09.05.19 - 21:17

Glückliche Elefanten im südafrikanischen Thula-Thula-Reservat - offenbar in einer vertraulichen Unterhaltung! 😃Thula Thula Special Elephant Moments!
Tonic whispering sweet words into Shakas ears!

www.AnElephantInMyKitchen.com | www.xn--einelefantinmeinerkche-bmc.de/ | www.UnElephantDansMaCuisine.com
... mehrweniger

Glückliche Elefanten im südafrikanischen Thula-Thula-Reservat - offenbar in einer vertraulichen Unterhaltung!  😃
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

07.05.19 - 13:03

Ähnlich wie Menschen sind Elefanten für ihre Entwicklung auf Liebe und Zuneigung angewiesen. Als Ersatz für ihre verlorenen Mütter kümmern sich die Keeper des SWT umd die physischen und psychischen Bedürfnisse der geretteten Elefanten-Waisen, um sicherzustellen, dass jeder Elefant gesund und vor allem glücklich wird. Dabei entstehen einzigartige Beziehungen - voller Liebe und Vertrauen!Much like humans, elephants need love and affection to thrive. In the absence of their lost mothers, our Keepers attend to the physical & psychological needs of the rescued orphans in our care, ensuring each elephant grows up healthy and, importantly, happy.

Meet the orphaned elephants currently in our care and read their individual rescue stories at: www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans
... mehrweniger

Ähnlich wie Menschen sind Elefanten für ihre Entwicklung auf Liebe und Zuneigung angewiesen. Als Ersatz für ihre verlorenen Mütter kümmern sich die Keeper des SWT umd die physischen und psychischen Bedürfnisse der geretteten Elefanten-Waisen, um sicherzustellen, dass jeder Elefant gesund und vor allem glücklich wird. Dabei entstehen einzigartige Beziehungen - voller Liebe und Vertrauen!

Comment on Facebook

Was für ein wunderschönes Bild ❤️

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

05.05.19 - 18:47

Mbegu mag entspannt aussehen - aber sie muss ständig auf der Hut sein, um sicherzustellen, dass "ihre" kleine Herde nicht von älteren Waisen übernommen wird!
Allerdings kann sie auch auf die Loyalität ihrer Herdenmitglieder zählen! Sie alle (Lasayen, Ndotto, Godomo, Ngilai und Murit) sind Mbegus Freunde aus ihren gemeinsamen Tagen in der Nursery in Nairobi. Nachdem sie in die Auswilderungsstation von Voi umgesiedelt waren freundeten sie sich schnell mit den älteren, bereits hier lebenden Waisen an. Sie spielen zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Doch trotz allem lehnen Mbegus Freunde es ab sich unter die direkte Führung einer der älteren Voi-Waisen-Kühe zu begeben - obwohl diese es immer wieder, fast verzeifelt (!), versuchen. Mbegu ist und bleibt die Matriarchin ihres Vertrauens!
Wer diese fähige kleine Mini-Leitkuh heute sieht kann leicht vergessen welch schweren Start ins Leben sie hatte. Sie verlor den Anschluss an ihre Herde, nachdem ihre Mutter bei einem Mensch-Wildtier-Konflikt getötet worden war. Sogar Mgebu's Leben konnte nur durch den wahrhaft heldenhaften Einsatz des Rangers Peter von der Naibunga Conservancy gerettet werden! Es wirkte fast wie ein Wunder, in welch kurzer Zeit diese kleine Waise den Keepern vertraute und auch schon die Kraft aufbrachte sich um andere Neuzugänge in der Nursery zu kümmern! Sie ist wirklich die geborene Matriarchin!

Sheldrick Wildlife Trust
Mbegu may look relaxed but she runs a tight ship!

All her friends from the Nursery (Lasayen, Ndotto, Godoma, Ngilai, and Murit) are very loyal to her and refuse to be swayed by the affections lavished upon them by the older Voi girls, who are desperate to claim the youngsters as “theirs.” Of course everyone plays together quite happily, but this particular group considers little Mbegu to be their unequivocal matriarch and never strays far from her side.
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Seeing this able little matriarch today, it’s easy to forget Mbegu’s fraught beginnings after she was orphaned in a case of human-wildlife conflict. To learn more about her remarkable story, visit:
www.sheldrickwildlifetrust.org/orphans/mbegu
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

05.05.19 - 11:35

Ein kurzes Video der Storms-Familie aus der Samburu National Reserve in Kenia. Zu sehen sind die Matriarchin Monsoon, wie sie gerade ihr letztes Jahr geborenes Kalb säugt, dessen Tanten Hurricane und Tempest sowie sein Cousin, der sich gerade den Weg freischubst! Monsoon's Kalb war das erste, das sie nach neuen Jahren Pause zur Welt brachte! Es ist toll zu sehen, wie gut es ihm offensichtlich geht!! 🙂

Save the Elephants
Look who we found recently in Samburu National Reserve - the Storms family! Monsoon’s calf was spotted suckling noisily in the company of his aunties - Hurricane and Tempest - and his cousin who is seen here pushing his way around. Monsoon, the matriarch of the Storms 2 herd, delighted researchers last year when she gave birth again for the first time in nine years. #savetheelephants #elephants #Storms #Samburu #NorthernKenya. Footage: Tanya Onserio
... mehrweniger

Save the Elephants
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.05.19 - 15:01

Während die Regenzeit inzwischen in vielen Teilen Kenias, wenn auch verspätet, begonnen hat ist es in Ithumba noch immer trocken. Der SWT versorgt die Elefanten und andere Tiere an bestimmten Stellen mit Wasser, so dass sie nicht womöglich in die Nähe von Siedlungen wandern müssen. Da auch die Nahrung knapp wird erhalten die Elefantenwaisen zusätzlich zu ihren Milchrationen auch Luzerneheu-Pellets, die sie sehr lieben! Und die Ex-Waisen sowie einige ihrer wilden Freunde haben diese auch zu schätzen gelernt! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
A breakfast fit for elephants

By 6am at our Ithumba Reintegration Unit, the orphaned elephants are up, awake and raring to go.... after a good breakfast of course! This comes in the form of two bottles of milk for those still milk dependent, as well as some tasty supplements (lucerne pellets or hay) which are laid out by our Keepers. These nutritious snacks are also enjoyed by any visiting wild-living orphans and wild elephants alike and we make sure to lay out plenty so there is enough for all.

As well as being a delicious treat, evidenced by the elephants’ chasing after the Keeper to get first dibs, lucerne pellets are important dietary supplement, especially for the older elephant orphans during drier periods in Tsavo, when fresh browse is less readily available.

You can help us ‘prepare breakfast’ for the orphans by donating towards lucerne pellets via our Wish List at: www.sheldrickwildlifetrust.org/shop/wishlist/lucerne-pellets
... mehrweniger

Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

03.05.19 - 20:38

Heute vor zehn Jahren starb Echo, die berühmte Matriarichin der EB-Familie aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia. Sie war eine außergewöhnlich sanfte, fürsorgliche und erfahrene Leitkuh, die ihre Familie viele Jahrzehnte durch gute wie schlechte Zeiten führte. In vielen Dokumentationen über die Elefanten Amboselis stand sie im Mittelpunkt und wurde so weit über die Grenzen Kenias hinaus berühmt und ein Liebling der Elefantenfreunde. Und genau das war sie auch für das des Team des Amboseli Trust for Elephants! Sie werden sie nie vergessen!
Eine besonders intensive, freundschaftliche Beziehung hatte Echo zu Cynthia Moss, der Leiterin des ATE, entwickelt. Oft besuchte sie diese in ihrem Camp, wo sie mit ihrer Familie zwischen den Zelten weidete.
Echo starb während der schlimmen Dürre des Jahres 2009 und ihr Tod riss eine furchtbare Lücke. Vor allem für ihre Familie und auch die Mitarbeiter/innen des ATE war es ein sehr schmerzhafter Verlust. Und sie vermissen sie noch heute! Doch ihr Erbe lebt weiter in ihrer großen und erfolgreichen Familie, deren Hauptgruppe jetzt von ihrer Tochter Enid angeführt wird. Enid ist ihrer Mutter sehr ähnlich und setzt Echos sanften und fürsorglichen Führungsstil fort. Möge Amboseli noch lange eine sichere Heimat für Echos Nachkommen bieten!Our much beloved Echo died 10 years ago today. She was a gentle and caring matriarch to her family, the EBs. She was a star in many films and she was always a star to us. We miss her, but her legacy lives on in her large and successful family. They are full of spark, just like she was.
... mehrweniger

Heute vor zehn Jahren starb Echo, die berühmte Matriarichin der EB-Familie aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia. Sie war eine außergewöhnlich sanfte, fürsorgliche und erfahrene Leitkuh, die ihre Familie viele Jahrzehnte durch gute wie schlechte Zeiten führte. In vielen Dokumentationen über die Elefanten Amboselis stand sie im Mittelpunkt und wurde so weit über die Grenzen Kenias hinaus berühmt und ein Liebling der Elefantenfreunde. Und genau das war sie auch für das des Team des Amboseli Trust for Elephants! Sie werden sie nie vergessen! 
Eine besonders intensive, freundschaftliche Beziehung hatte Echo zu Cynthia Moss, der Leiterin des ATE, entwickelt. Oft besuchte sie diese in ihrem Camp, wo sie mit ihrer Familie zwischen den Zelten weidete. 
Echo starb während der schlimmen Dürre des Jahres 2009 und ihr Tod riss eine furchtbare Lücke. Vor allem für ihre Familie und auch die Mitarbeiter/innen des ATE war es ein sehr schmerzhafter Verlust. Und sie vermissen sie noch heute! Doch ihr Erbe lebt weiter in ihrer großen und erfolgreichen Familie, deren Hauptgruppe jetzt von ihrer Tochter Enid angeführt wird. Enid ist ihrer Mutter sehr ähnlich und setzt Echos sanften und fürsorglichen Führungsstil fort. Möge Amboseli noch lange eine sichere Heimat für Echos Nachkommen bieten!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

02.05.19 - 20:43

Elefanten sind Tiere mit einem sehr stark ausgeprägten Tastsinn - fast am gesamten Körper. Sie lieben es mit ihren Freunden und Familienmitgliedern so oft es geht körperlichen Kontakt aufzunehmen. Wenn die Zeit, die mit gegenseitigem Berühren, Reiben oder aneinander lehnen verbracht wird ein Maß ist für die Bedeutung des Körperkontakts einer Art, dann kann man davon ausgehen, dass dieser für die Elefanten wahrscheinlich wichtiger ist als für Menschen.
Es ist für die Grauen Riesen ein absolut wichtiges Bedürfnis sich frei bewegen zu können um mit der ihnen eigenen mitfühlenden Art jederzeit Körperkontakt aufnehmen zu können. Sie begrüßen sich damit gegenseitig, spenden sich Trost und Sicherheit - und genießen einfach das Zusammensein.
Auf diesem Foto sieht man zwei weibliche Elefanten, Mutter und Tochter aus dem Gorongosa Nationalpark in Mosambik, die sich Rüssel an Rüssel gegenüberstehen.Elephants are very tactile animals and often stand or rest with their bodies touching one another. If the amount of time spent touching, rubbing or leaning against another is any measure of the importance of body contact to a species, it is likely more important to elephants than it is to us.

Elephants need to roam free where they can be in body contact with their own compassionate kind!

In the photograph, from our field work in Gorongosa National Park, Mozambique: Two look-alike's - mother and daughter - stand face-to-face, or trunk-to-trunk.
#elephantbehavior #elephantcompassion #tactile
... mehrweniger

Elefanten sind Tiere mit einem sehr stark ausgeprägten Tastsinn - fast am gesamten Körper. Sie lieben es mit ihren Freunden und Familienmitgliedern so oft es geht körperlichen Kontakt aufzunehmen. Wenn die Zeit, die mit gegenseitigem Berühren, Reiben oder aneinander lehnen verbracht wird ein Maß ist für die Bedeutung des Körperkontakts einer Art, dann kann man davon ausgehen, dass dieser für die Elefanten wahrscheinlich wichtiger ist als für Menschen.
Es ist für die Grauen Riesen ein absolut wichtiges Bedürfnis sich frei bewegen zu können um mit der ihnen eigenen mitfühlenden Art jederzeit Körperkontakt aufnehmen zu können. Sie begrüßen sich damit gegenseitig, spenden sich Trost und Sicherheit - und genießen einfach das Zusammensein.
Auf diesem Foto sieht man zwei weibliche Elefanten, Mutter und Tochter aus dem Gorongosa Nationalpark in Mosambik, die sich Rüssel an Rüssel gegenüberstehen.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

01.05.19 - 21:25

Die kleinen Bullen in den Auswilderungsstationen des SWT bringen den wilden Bullen, denen sie in den Tsavo-Schutzgebieten begegnen, enormen Respekt und große Bewunderung entgegen. Man kann fast von einer Art Verehrung sprechen! Die Jungs können aber auch viel von ihren älteren Vorbildern lernen! Und diese sind in den meisten Fällen auch gerne bereit ihre Weisheit und ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben. Gerade die ältesten Bullen verfügen über das meiste Wissen - ob es nun um soziale Regeln geht oder um die Erinnerung an Orte wo man auch während der schlimmsten Dürrezeiten noch Wasser findet. Daher ist es besonders schlimm wenn sie von Wilderen oder Trophäenjägern getötet werden. In diesem Fall stirbt nicht nur ein Elefant sondern auch eine ungeheuer wichtige Quelle an Wissen - wichtig auch für das Überleben der jüngeren Generation! Der fünf Jahre alte Olsekki aus Ithumba, der auf diesem Bild zu sehen ist, hat noch einen weiten Weg vor sich und schaut voller Bewunderung zu dem großen Bullen auf!Look (up) and learn

The junior boys at our Reintegration Units tend to hero worship the wild bulls they encounter when out and about in the Tsavo Conservation Area. They have a lot to learn from the older generation and, while they always get a little star struck, the bulls are very willing to take a moment and impart their wisdom to the youngsters. Olsekki, who is five years old and still has lots of growing left to do, certainly looked up to this fellow!
... mehrweniger

Die kleinen Bullen in den Auswilderungsstationen des SWT bringen den wilden Bullen, denen sie in den Tsavo-Schutzgebieten begegnen, enormen Respekt und große Bewunderung entgegen. Man kann fast von einer Art Verehrung sprechen! Die Jungs können aber auch viel von ihren älteren Vorbildern lernen! Und diese sind in den meisten Fällen auch gerne bereit ihre Weisheit und ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben. Gerade die ältesten Bullen verfügen über das meiste Wissen - ob es nun um soziale Regeln geht oder um die Erinnerung an Orte wo man auch während der schlimmsten Dürrezeiten noch Wasser findet. Daher ist es besonders schlimm wenn sie von Wilderen oder Trophäenjägern getötet werden. In diesem Fall stirbt nicht nur ein Elefant sondern auch eine ungeheuer wichtige Quelle an Wissen - wichtig auch für das Überleben der jüngeren Generation! Der fünf Jahre alte Olsekki aus Ithumba, der auf diesem Bild zu sehen ist, hat noch einen weiten Weg vor sich und schaut voller Bewunderung zu dem großen Bullen auf!
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

01.05.19 - 12:56

Nach einer Legende der Massai und Samburu stammten Elefanten von Menschen ab. 🐘

Zur Zeit der ersten Menschen bereitete sich ein junges Mädchen darauf vor, ihren „Enkang“ (ein traditionelles Dorf) zu verlassen, um zu heiraten. Vor ihrer Abreise warnte ihr Vater sie davor, zu ihrer Familie zurück zu schauen oder sich traurig zu fühlen. Dies würde ihr Unglück bringen (die Massai schauen grundsätzlich nicht gerne zurück). Doch als das junge Mädchen zusammen mit ihrem neuen Ehemann aufbrach, hatte sie ein schweres Herz und konnte nicht anders: Sie musste zur Hütte ihrer Eltern zurückblicken.

N'kai (Gott) beobachtete dies aus der Ferne und sah, dass das junge Mädchen ihrem Vater nicht gehorchte. Daher beschloss er sie zu bestrafen. Während der nächsten Nacht, als das junge Mädchen schlief, geschah etwas Seltsames! Ihr Körper schwoll an, bis sie so groß war, dass sie sich zu einem Elefanten entwickelte - dem ersten Elefanten, den es gab.

Dieser Legende nach sind alle Elefanten Nachkommen dieses Mädchens und alle Elefanten, Massai und Samburu teilen das gleiche Blut.

Um diese Legende zu unterstützen, weisen die Ältesten oft darauf hin, dass weibliche Elefanten (im Unterschied den meisten anderen Säugetieren) nur zwei Brüste zwischen den Vorderbeinen haben und dass es Körperpartien des Elefanten gibt, die nicht mit Haaren bedeckt sind - in diesen Punkten ähneln sie uns Menschen.

Bis zum heutigen Tag werden Massai und Samburu, wenn sie auf den Schädel eines toten Elefanten stoßen, ein Büschel grünes Gras nehmen, darauf spucken und es dann in den Schädel legen, genau wie sie es auch mit einem menschlichen Schädel tun würden. Grünes Gras ist ein Symbol für Frieden und Speichel ein Symbol für Regen. Beides zusammen gilt als Segen.

Interessanterweise ist auch dokumentiert, dass Elefanten sowohl die Körper verstorbener Artgenossen wie verstorbener Menschen manchmal mit Pflanzen (Gras, Laub, Zweigen oder Ästen) bedecken.

Die Beziehungen zwischen Massai, Samburu und Elefanten waren durchaus wechselhaft und nicht immer einfach. Doch bringen diese Menschen traditionellerweise den Grauen Riesen im Grunde großen Respekt entgegen und dies ist ein wichtiger Punkt an dem man ansetzen muss um auch für die Zukunft ein friedliches Miteinander dieser Hirten und der Elefanten zu erreichen.

In dem hier gezeigten Gemälde stellt Elephant Voices-Leiterin Joyce Poole die weibliche Kraft, Weisheit und Anmut von Elefanten dar. Sie wurde dabei sowohl von dieser Geschichte wie von Picasso inspiriert. ❤️🐘According to Maasai/Samburu legend, elephants came from people. 🐘

In the time of the first people, a young girl was preparing to leave her “enkang” (a traditional circle of huts) to get married. Before her departure, her father warned her not to look back at her family or feel sad to leave. But when the young girl left her enkang with her new husband, she had a heavy heart and looked back at her family home.

N'kai (God) was watching from afar and saw that the young girl disobeyed her father, so he decided to punish her. That night, as the young girl was sleeping something strange happened, she started to swell until she was so large that she turned into an elephant.
Legend has it that all elephants are descendants from this girl and all elephants and all Maasai/Samburu share the same blood.

To support this legend, the elders point out that female elephants have only two teats between their front legs and that there are sections on the elephant’s body that are not covered with hair - similarities shared with humans.

To this day, when coming across an elephant skull, the Maasai/Samburu will place spit on green grass which they then place inside the skull, just as they would do to a human skull.
Green grass is a symbol of peace and spit a symbol of rain and together, the two are a blessing.

Funnily enough, it is has also been documented that elephants may also cover both elephant and human bodies with vegetation. 🐘

In this painting ElephantVoices Joyce Poole depicts the feminine power, wisdom and grace of elephants. She was inspired by this story and by Picasso. 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org 🐘
... mehrweniger

Nach einer Legende der Massai und Samburu stammten Elefanten von Menschen ab. 🐘

Zur Zeit der ersten Menschen bereitete sich ein junges Mädchen darauf vor, ihren „Enkang“ (ein traditionelles Dorf) zu verlassen, um zu heiraten. Vor ihrer Abreise warnte ihr Vater sie davor, zu ihrer Familie zurück zu schauen oder sich traurig zu fühlen. Dies würde ihr Unglück bringen (die Massai schauen grundsätzlich nicht gerne zurück). Doch als das junge Mädchen zusammen mit ihrem neuen Ehemann aufbrach, hatte sie ein schweres Herz und konnte nicht anders: Sie musste zur Hütte ihrer Eltern zurückblicken. 

Nkai (Gott) beobachtete dies aus der Ferne und sah, dass das junge Mädchen ihrem Vater nicht gehorchte. Daher beschloss er sie zu bestrafen. Während der nächsten Nacht, als das junge Mädchen schlief, geschah etwas Seltsames! Ihr Körper schwoll an, bis sie so groß war, dass sie sich zu einem Elefanten entwickelte - dem ersten Elefanten, den es gab.

Dieser Legende nach sind alle Elefanten Nachkommen dieses Mädchens und alle Elefanten, Massai und Samburu teilen das gleiche Blut.

Um diese Legende zu unterstützen, weisen die Ältesten oft darauf hin, dass weibliche Elefanten (im Unterschied den meisten anderen Säugetieren) nur zwei Brüste zwischen den Vorderbeinen haben und dass es Körperpartien des Elefanten gibt, die nicht mit Haaren bedeckt sind - in diesen Punkten ähneln sie uns Menschen.

Bis zum heutigen Tag werden Massai und Samburu, wenn sie auf den Schädel eines toten Elefanten stoßen, ein Büschel grünes Gras nehmen, darauf spucken und es dann in den Schädel legen, genau wie sie es auch  mit einem menschlichen Schädel tun würden. Grünes Gras ist ein Symbol für Frieden und Speichel ein Symbol für Regen. Beides zusammen gilt als Segen.

Interessanterweise ist auch dokumentiert, dass Elefanten sowohl die Körper verstorbener Artgenossen wie verstorbener Menschen manchmal mit Pflanzen (Gras, Laub, Zweigen oder Ästen) bedecken. 

Die Beziehungen zwischen Massai, Samburu und Elefanten waren durchaus wechselhaft und nicht immer einfach. Doch bringen diese Menschen traditionellerweise den Grauen Riesen im Grunde großen Respekt entgegen und dies ist ein wichtiger Punkt an dem man ansetzen muss um auch für die Zukunft ein friedliches Miteinander dieser Hirten und der Elefanten zu erreichen.

In dem hier gezeigten Gemälde stellt Elephant Voices-Leiterin Joyce Poole die weibliche Kraft, Weisheit und Anmut von Elefanten dar. Sie wurde dabei sowohl von dieser Geschichte wie von Picasso inspiriert.  ❤️🐘