Meldungen rund um Elefanten

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

14.01.19 - 12:40

Wir können einfach nicht genug bekommen von diesem süßen Fratz. 🥰

Limpopo gedeiht prächtig in der Zimbabwe Elephant Nursery. Er ist ein quirliger kleiner Elefantenjunge mit einem Herz aus Gold. 🐘
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13.01.19 - 17:40

Abschreckung ist die Devise der Luftüberwachungseinheiten des Sheldrick Wildlife Trusts. Im November 2018 nahmen die Fälle von illegaler Holzkohlegewinnung, einer der Hauptursachen für Lebensraumzerstörung, in der Tsavo-Region dank kontinuierlicher Präsenz in der Luft und am Boden deutlich ab! Die Hubschrauber und Flugzeuge waren laufend im Einsatz und legten insgesamt 21.618 km zurück.
Neben Spuren illegaler Aktivitäten konnten die Piloten jedoch auch einige atemberaubende Bilder von Elefanten und anderen Wildtieren aufnehmen.Deterrence is the name of the game for our Aerial Surveillance Units and in November 2018 incidents of illegal charcoal burning (a key cause of habitat destruction) declined in hotspots around the Tsavo region thanks to our continued aerial and ground presence.

Covering some 21,618km, our helicopters and planes were out in full force. You can read more and view some of the amazing pictures of wildlife our pilots spotted on patrol in our new report at: www.sheldrickwildlifetrust.org/updates/updates.asp?Rhino=&ID=1122
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Abschreckung ist die Devise der Luftüberwachungseinheiten des Sheldrick Wildlife Trusts. Im November 2018 nahmen die Fälle von illegaler Holzkohlegewinnung, einer der Hauptursachen für Lebensraumzerstörung, in der Tsavo-Region dank kontinuierlicher Präsenz in der Luft und am Boden deutlich ab! Die Hubschrauber und Flugzeuge waren laufend im Einsatz und legten insgesamt 21.618 km zurück. 
Neben Spuren illegaler Aktivitäten konnten die Piloten jedoch auch einige atemberaubende Bilder  von Elefanten und anderen Wildtieren aufnehmen.

13.01.19 - 17:32

Benjamin und Siku begegnen sich zum ersten Mal! Sikus Mutter Sunyei war zur Waise geworden, nachdem sie in einen Brunnen gefallen war aus dem sie ihre Familie nicht befreien konnte. Erst einigen Angehörigen der lokalen Bevölkerung gelang es Sunyei zu retten. Der DSWT wurde informiert und kümmerte sich mit gewohntem hohem Engagement um Sunyeis Aufzucht und spätere Auswilderung im Gebiet von Ithumba. Und im Oktober 2017 brachte Sunyei ihr erstes eigenes Baby, ihre Tochter Siku, zu den Stockades, um sie ihren menschlichen Familienmitgliedern, den Keepern, vorzustellen! Chef-Keeper Benjamin durfte Sunyeis erst wenige Stunden altes Baby als Erster kennenlernen! Ein ganz besonderer Vertrauensbeweis! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Sentimental Saturday – Siku meets Benjamin for the first time

This was the touching scene in October 2017 when wild living orphan Sunyei allowed our Ithumba Head Keeper Benjamin to approach and meet her hours old new baby girl Siku.

Sunyei never knew her own mother after she fell into a well in Northern Kenya and was plucked to safety by the local community who called us for help. Fifteen years on, to see this spirited and fully grown elephant return to her former home, with a baby between her legs, was a poignant reminder of the strong bonds and trust that Sunyei – and all the orphans - place in us, and our responsibility to keep this miracle baby and her mum safe.

Remind yourself of how your support is helping to keep elephant families protected: sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

13.01.19 - 17:10

Kleiner Draufgänger Emoli

Emoli hat seit kurzem kleine Stoßzähne und ist mächtig stolz darauf. Allerdings macht es ihn auch etwas übermütig und bei einer der öffentlichen Milchfütterungen zeigte Emoli, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Er ging sehr grob mit seiner besten Freundin Maisha um und schubste den armen kleinen Mukkoka in die Seilabsperrung. Es war jedoch nicht sehr klug von ihm, sich Tamiyoi als Ziel auszusuchen. Als Emoli versuchte, die Mini-Matriarchin an der Wassertonne zu ärgern, unterband sie sofort sein schlechtes Benehmen.
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Mona Ivanovic 🐘😍😍😍😍😍 dein Emoli

12.01.19 - 17:08

Die DSWT/KWS Tierarzteinheit in der Masai Mara ist neben den Elefanten auch für andere Tiere, die Hilfe benötigen, im Einsatz. Wie für diesen Löwen, der durch einen Pfeil in seiner Schulter hatte. Die Behandlung wurde erfolgreich durchgeführt und die Prognosen des Tierarztes für eine vollständige Heilung sind sehr gut.Injured lion uses up one of his nine lives

With an arrowhead embedded in his shoulder and sepsis setting in, this adult lion needed urgent assistance. Luckily, he was spotted by camp managers who called on Olkinyei Conservancy rangers to monitor him while the DSWT/KWS Mara Vet Unit arrived at the scene.

Taking around an hour between administering the anaesthetic and the patient being revived, the operation to remove the arrow – which likely struck him three days prior – and clean the wound was straightforward and a complete success.

This ‘king of the jungle’ has a period of recovery ahead of him, as his wound heals, but we expect him to make a full recovery thanks to the coordinated efforts of our field teams, local partners and you – our supporters – who help fund this lifesaving action.
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Die DSWT/KWS Tierarzteinheit in der Masai Mara ist neben den Elefanten auch für andere Tiere, die Hilfe benötigen, im Einsatz. Wie für diesen Löwen, der durch einen Pfeil in seiner Schulter hatte. Die Behandlung wurde erfolgreich durchgeführt und die Prognosen des Tierarztes für eine vollständige Heilung sind sehr gut.

10.01.19 - 19:26

Wiva, die inzwischen dreijährige Tochter von Ex-Waise Wendi, liebte es schon immer im Mittelpunkt zu stehen und die volle Aufmerksamkeit aller in Anspruch zu nehmen! 😃
Umgeben von einer Schar Kindermädchen bzw. adoptierter Tanten, die wie Wendi alle ehemalige Waisen sind und ihr Bestes geben um für Wivas Schutz und Erziehung zu sorgen, hat Wendis Tochter ihre sehr ausgeprägten eigenen Vorstellungen und versucht immer ihren eigenen Weg zu finden!
Wiva wird für den Rest ihres Lebens bei ihrer Familie bleiben - und eines Tages diese vielleicht sogar anführen, so wie es jetzt ihre Mutter macht. Fürs Erste ist sie jedoch damit "beschäftigt" ziemlich schnell und stark zu wachsen. Die Keeper der Auswilderungsstation in Ithumba haben das Privileg sie dabei beobachten zu können, wenn Wendi und ihre wachsende, kleine Herde regelmäßig die Stockades besuchen.Throwback Thursday - The cutest little leader of the herd

Wiva, who was born to wild living orphan Wendi, has always loved to command everyone’s full attention. Constantly surrounded by her nannies (or adopted aunts, since all are wild living orphans like Wendi) who have all pitched in to help raise her, this once tiny tot is now three years old and like most toddlers, she is a miniature force to be reckoned with and likes to get her own way.

Wiva will remain with her herd for the rest of her life - one day she might even lead it like her mother. For now, however, she’s got a lot of growing up to do – something we are afforded the precious opportunity to witness as Wendi and her herd regularly visit Ithumba to show off their burgeoning herd.
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Wiva, die inzwischen dreijährige Tochter von Ex-Waise Wendi, liebte es schon immer im Mittelpunkt zu stehen und die volle Aufmerksamkeit aller in Anspruch zu nehmen!  😃
Umgeben von einer Schar Kindermädchen bzw. adoptierter Tanten, die wie Wendi alle ehemalige Waisen sind und ihr Bestes geben um für Wivas Schutz und Erziehung zu sorgen, hat Wendis Tochter ihre sehr ausgeprägten eigenen Vorstellungen und versucht immer ihren eigenen Weg zu finden!
Wiva wird für den Rest ihres Lebens bei ihrer Familie bleiben - und eines Tages diese vielleicht sogar anführen, so wie es jetzt ihre Mutter macht. Fürs Erste ist sie jedoch damit beschäftigt ziemlich schnell und stark zu wachsen. Die Keeper der Auswilderungsstation in Ithumba haben das Privileg sie dabei beobachten zu können, wenn Wendi und ihre wachsende, kleine Herde regelmäßig die Stockades besuchen.

09.01.19 - 21:40

Diese Elefantenbabys mögen vielleicht Anderen im Weg sein - aber sie sind einfach viel zu müde um aufzustehen! "Nur noch fünf Minuten..." Kommt einem doch bekannt vor - oder? 😄

Elephant Listening Project
Video of the Week: These young elephants may be getting in the way, but they’re just too tired to get up today! With school starting up, a lot of us are wishing that we could keep hitting that snooze button. Just five more minutes, please!



Music: Starling by Podington Bear
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Elephant Listening Project

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Daniela😆

Nicole Schmitt

09.01.19 - 21:35

Dieses Foto aus dem Gorongosa Nationalpark im Mozambik zeigt eine ganz besondere Gruppe von Elefanten: Links ist Nómada zu sehen, rechts Bullet-Hole und von hinten nähert sich Corajosa mit einigen weiteren Familienmitgliedern. Die drei Kühe gehören einer großen Familie an, die aus 30 bis 40 Mitgliedern besteht. Und die meisten der Kühe besitzen keine Stoßzähne!
Im Unterschied zu anderen Familien bildet sie einen eher lockeren Verband. Ihre Mitglieder kommen zusammen und teilen sich wieder in kleinere Gruppen auf, wie man es auch von anderen Familien kennt. Doch findet das bei ihnen nicht so regelmäßigen statt. Auf Grund dieser Verhaltensmuster und der Tatsache, dass es so viele Stoßzahnlose unter ihnen gibt, stellt sich die Frage ob die Familienmitglieder ursprünglich aus verschiedenen Familien stammten - Familien, die vom Krieg besonders betroffen waren. Während des Bürgerkriegs in Mozambik wurden unfassbar viele Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert. Stoßzahnlose Kühe hatten deutlich bessere Überlebenschancen. Daher vermuten Experten, dass es sich bei den älteren Kühe dieser Gruppe um die Überlebenden mehrerer Familien handelt, die sich zu einer neuen Familieneinheit zusammengeschlossen haben.
Vielleicht wird man dies nie mit absoluter Sicherheit wissen. Aber klar ist: Selbst wenn sich diese Familie aus verschiedenen Abstammungslinien zusammensetzt sind die Bindungen zwischen ihren Angehörigen sehr stark! Sie arbeiten als großartiges Team zusammen, wie man an dieser von Nómada und Bullet Hole geleiteten Koalition sehen kann.In this photograph you can see Nómada (left), Bullet-Hole (right) and Corajosa coming from behind, with some of their family members. These three large adult females belong to a family that numbers between 30 and 40 elephants. Most of the females in this family are tuskless.

Unlike some of the other families that we have come to know in Gorongosa National Park, this particular family is rather uncohesive. Members come together and split apart, like normal elephant families, but not along regular lines. Their pattern of association, and the fact that so many are tuskless make us wonder whether they came originally from different families - families that were particularly impacted by the war. Since poachers target elephants with tusks, tuskless females are more likely to survive. We have a hunch that these older tuskless females may be the survivors of several families, who came together to form a new family. We may never know.

But even if this group is formed from several different lineages, the bonds between them are strong. They work together as a great team - as you can see in this coalition led by Nómada and Bullet-Hole.
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Dieses Foto aus dem Gorongosa Nationalpark im Mozambik zeigt eine ganz besondere Gruppe von Elefanten: Links ist Nómada zu sehen, rechts Bullet-Hole und von hinten nähert sich Corajosa mit einigen weiteren Familienmitgliedern. Die drei Kühe gehören einer großen Familie an, die aus 30 bis 40 Mitgliedern besteht. Und die meisten der Kühe besitzen keine Stoßzähne!
Im Unterschied zu anderen Familien bildet sie einen eher lockeren Verband. Ihre Mitglieder kommen zusammen und teilen sich wieder in kleinere Gruppen auf, wie man es auch von anderen Familien kennt. Doch findet das bei ihnen nicht so regelmäßigen statt. Auf Grund dieser Verhaltensmuster und der Tatsache, dass es so viele Stoßzahnlose unter ihnen gibt, stellt sich die Frage ob die Familienmitglieder ursprünglich aus verschiedenen Familien stammten - Familien, die vom Krieg besonders betroffen waren. Während des Bürgerkriegs in Mozambik wurden unfassbar viele Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert. Stoßzahnlose Kühe hatten deutlich bessere Überlebenschancen. Daher vermuten Experten, dass es sich bei den älteren Kühe dieser Gruppe um die Überlebenden mehrerer Familien handelt, die sich zu einer neuen Familieneinheit zusammengeschlossen haben. 
Vielleicht wird man dies nie mit absoluter Sicherheit wissen. Aber klar ist: Selbst wenn sich diese Familie aus verschiedenen Abstammungslinien zusammensetzt sind die Bindungen zwischen ihren Angehörigen sehr stark! Sie arbeiten als großartiges Team zusammen, wie man an dieser von Nómada und Bullet Hole geleiteten Koalition sehen kann.

09.01.19 - 19:41

Guten Morgen vom kleinen Frechdachs Limpopo! 🥰🐘

Möchtet ihr dabei helfen, dass Limpopo und die anderen Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery eine großartige Zukunft vor sich haben, dann könnt ihr das Projekt gerne mit einer Spende unterstützen. Bitte nutzt dabei den Verwendungszweck „ZEN“:
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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Guten Morgen vom kleinen Frechdachs Limpopo! 🥰🐘
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Möchtet ihr dabei helfen, dass Limpopo und die anderen Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery eine großartige Zukunft vor sich haben, dann könnt ihr das Projekt gerne mit einer Spende unterstützen. Bitte nutzt dabei den Verwendungszweck „ZEN“: 
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery

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Isabella Džijan 😍

Amazing

Volker de Klein

Süßer kleiner Fratz 😀😀🐘

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08.01.19 - 20:49

Nur wenige Dinge lieben die Elefanten-Waisen des DSWT mehr, als ein Schlammbad zu nehmen! Die Waisen aus Ithumba zeigen hier die verschiedenen und sehr speziellen Methoden, welche sie anwenden, um sich mit einer dicken, schützenden Schlammschicht zu bedecken: Egal ob sie direkt eintauchen, sich den Schlamm hinter die Ohren spritzen oder sich kräftig herumrollen - sie machen es in jedem Fall sehr effektiv!

Sheldrick Wildlife Trust
There are few things the orphans enjoy more than taking a mud bath.

Here, the Ithumba orphans show the various and honed methods of coating themselves in thick, protective mud. Whether diving right in, daintily splashing behind their ears or vigorously rolling about, it seems to get the job done nicely.
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Sheldrick Wildlife Trust

08.01.19 - 0:54

Die Behandlung dieses durch einen Pfeil verletzten Elefantenbullen konnte nur durch einen vier Tage dauernden Einsatz des Sheldrick-Flug-Teams und der DSWT/KWS-Tsavo-Tierarzeinheit ermöglicht werden. Drei Tage waren notwendig und den Bullen wieder zu finden, nachdem er sich in den Busch zurückgezogen hatte. Am vierten Tag gelang es schließlich ihn zu betäuben und den tierärztlichen Eingriff vorzunehmen. Die vergiftete Pfeilspitze wurde entfernt, die Wunde gereinigt und Medikamente verabreicht. Der Gigant war danach bald wieder auf den Beinen und hat nun beste Prognosen auf eine baldige und vollständige Erholung.Air Wing & DSWT/KWS Tsavo Mobile Vet Unit come together to treat big male elephant suffering from poison arrow wound.

The culmination of this four day long operation (three days of which were spent searching for this elusive bull by our Aerial Unit), saw our DSWT helicopter fly the KWS vet to the scene to dart the big male with anaesthetic. The arrow was then carefully removed, the elephant’s wound cleaned and drugs administered to aid recovery. Soon, this giant of the plains was back on his feet and, with the deadly poison arrow no longer threatening his life, should make a full recovery.

Additional photos from the field and more can all be read in our new Tsavo Mobile Vet update: thedswt.org/mobile-vets
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Die Behandlung dieses durch einen Pfeil verletzten Elefantenbullen konnte nur durch einen vier Tage dauernden Einsatz des Sheldrick-Flug-Teams und der DSWT/KWS-Tsavo-Tierarzeinheit ermöglicht werden. Drei Tage waren notwendig und den Bullen wieder zu finden, nachdem er sich in den Busch zurückgezogen hatte. Am vierten Tag gelang es schließlich ihn zu betäuben und den tierärztlichen Eingriff vorzunehmen. Die vergiftete Pfeilspitze wurde entfernt, die Wunde gereinigt und Medikamente verabreicht. Der Gigant war danach bald wieder auf den Beinen und hat nun beste Prognosen auf eine baldige und vollständige Erholung.

08.01.19 - 0:48

Am Sonntag Nachmittag behandelte die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit einen wunderschönen, großen Elefantenbullen auf dem Gebiet der Ngorare Ranch. Dieser litt an einer sehr tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde auf seinem Rücken; vermutlich durch einen Speer verursacht! Nachdem der Tierarzt und sein Team vor Ort eingetroffen waren und sie den Bullen betäubt hatten starteten sie unverzüglich mit der Behandlung. Sie arbeiteten sorgfältig, routiniert und zügig um die Wunde gründlich zu säubern und Medikamente zu verabreichen.
Bald war der große Bulle wieder auf den Beinen und der Tierarzt ist zuversichtlich, dass er bald wieder vollständig genesen sein sollte!Picture of hope - elated elephant gets to his feet after operation to treat painful spear wound

Yesterday afternoon the DSWT/KWS Mount Kenya Vet Unit was in action treating this beautiful big elephant bull in the Ngorare Ranch area.

He was in lots of pain, suffering from a deep wound to his back that seems to have been caused by a spear. With the vet and his team on-site, treatment commenced and we worked carefully but quickly to thoroughly clean his wound and administer drugs to aid healing while he was under anaesthetic. Soon, the big bull was back on his feet and as he begins the road to recovery, the vet thinks he should heal fully. Go team!
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Am Sonntag Nachmittag behandelte die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit einen wunderschönen, großen Elefantenbullen auf dem Gebiet der Ngorare Ranch. Dieser litt an einer sehr tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde auf seinem Rücken; vermutlich durch einen Speer verursacht! Nachdem der Tierarzt und sein Team vor Ort eingetroffen waren und sie den Bullen betäubt hatten starteten sie unverzüglich mit der Behandlung. Sie arbeiteten sorgfältig, routiniert und zügig um die Wunde gründlich zu säubern und Medikamente zu verabreichen. 
Bald war der große Bulle wieder auf den Beinen und der Tierarzt ist zuversichtlich, dass er bald wieder vollständig genesen sein sollte!

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Ihr seid toll!!

Eine totale Katastrophe an einem Tier sowas anzutun! Danke sass ihr diesem Elefanten Hilfe leistet!

Tolle Arbeit. Hochachtung. 🤩

04.01.19 - 17:00

Unser großartiger Partner in Kenia, "The David Sheldrick Wildlife Trust", hat seinen Namen in "Sheldrick Wildlife Trust" geändert. Und gleichzeitig gibt es auch ein neues Logo! Der Trust war von Dame Daphne Sheldrick gegründet worden um an ihren verstorbenen Mann David Sheldrick zu erinnern und seiner Arbeit Fortbestand zu verleihen. Nachdem sie letztes Jahr nun selbst verstorben ist suchte der Trust nach einem neuen Namen, der sowohl an David wie an Daphne erinnern sollte. Und das neue Logo soll all das symbolisieren für was diese Organisation steht: Es stellt eine nun erwachsene ehemalige Elefanten-Waise und ihr eigenes Baby dar. Also genau das wofür der Trust arbeitet: Verwaiste Elefanten und andere Wildtiere aufzuziehen und eines Tages wieder auszuwildern, für ein Leben in Freiheit und die Chance eine eigene Familie zu gründen. Familie ist letztlich das Symbol des Sheldrick Wildlife Trusts: Die Sheldrick Familie, die Familie der Mitarbeiter, die Familie der Unterstützer und die Familie aller Lebewesen - vor allem der Elefanten und anderen Wildtiere, für deren Schutz sich der Trust Tag für Tag einsetzt.

Sheldrick Wildlife Trust
We're delighted to unveil our new logo, honoring elephants and the Sheldrick family.

“Dame Daphne Sheldrick, my mother and the founder of The David Sheldrick Wildlife Trust, expressed a wish that we be known as the Sheldrick Wildlife Trust after she passed, so that her memory could continue to burn bright through our conservation work undertaken each and every day far into the future, by the organization that she founded and which formed such an important and integral part of her last 40 years.

We have been carefully working towards honoring that wish, with myself, colleagues and numerous creative agencies assisting us (pro-bono) in realising a design not just worthy of David and Daphne’s life’s work, but one that reflects who we are and what we stand for today.

So as we begin this New Year, I am delighted to introduce our new logo in its animated form and in so doing, honor my mother and father’s memory - a design that reflects the embodiment of family.” - Angela Sheldrick

The essence of the logo is a heroic symbol of our success, with a wild-born calf following its now wild-living orphan mother. While also reflecting our mission to protect wild elephant families and all wild species. The mother and calf symbolize family: the importance of family in elephant society; the Sheldrick family and its passion for wildlife; the family of all those who work at the Sheldrick Wildlife Trust, our supporter family and, critically, the animals we care for.

There is a deep meaning behind the design, which we hope you will read in full at: thedswt.org/sheldrick-logo

Over the coming days you will see our new logo where we’re out in public, Instagram, Facebook, Twitter and after that, you’ll find it on our materials and in the field. Imminently, on our new website too - the culmination of countless hours of endeavour, our new site will launch next week, affording you, our supporters, a more immersive experience in the work you make possible – we can’t wait to share it with you.
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Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.01.19 - 14:18

Limpopo genießt seinen Wellness-Tag in der Zimbabwe Elephant Nursery. Ein Schlammbad macht nicht nur Spaß, sondern ist auch funktionell. Durch den Schlamm auf ihrer Haut schützen sich Elefanten sowohl vor der Sonne als auch vor lästigen Insekten. ... mehrweniger

03.01.19 - 5:20

Dieser männliche Gepard hatte sich eine große Beinwunde zugezogen - eine lebensbedrohende Gefahr für ein Tier, dessen Überleben vor allem von seiner enormen Geschwindigkeit abhängt. Dank schneller und effektiver Hilfe durch die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit des Meru-Nationalparks konnte die Verletzung erfolgreich behandelt werden und der Gepard steht wieder sicher auf seinen Beinen. Nach neuen Bestandsaufnahmen geht man in ganz Afrika nur noch von 6.674 freilebenden Geparden aus! Das ist eine dramatische Entwicklung und somit ist das Überleben jedes einzelnen Tieres von großer Bedeutung für die Erhaltung der gesamten Art!World’s fastest animal gets a speedy veterinary response

This male cheetah is now back on his feet following successful treatment of a large leg wound by the DSWT/KWS Meru Vet Unit. Shockingly there are estimated to be just 6,674 adult cheetah left in the wild making every individual count - habitat loss being the primary cause of their rapid population decline.

You can learn more about the most recent wild patients (of all shapes, species and sizes) treated by the DSWT/KWS Mobile Vet Units at: thedswt.org/mobile-vets
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Dieser männliche Gepard hatte sich eine große Beinwunde zugezogen - eine lebensbedrohende Gefahr für ein Tier, dessen Überleben vor allem von seiner enormen Geschwindigkeit abhängt. Dank schneller und effektiver Hilfe durch die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit des Meru-Nationalparks konnte die Verletzung erfolgreich behandelt werden und der Gepard steht wieder sicher auf seinen Beinen. Nach neuen Bestandsaufnahmen geht man in ganz Afrika nur noch von 6.674 freilebenden Geparden aus! Das ist eine dramatische Entwicklung und somit ist das Überleben jedes einzelnen Tieres von großer Bedeutung für die Erhaltung der gesamten Art!

01.01.19 - 15:15

Der David Sheldrick Wildlife Trust wünscht mit diesem kleinen Video allen Unterstützern/innen alles Gute für das Neue Jahr! Und den Nursery-Elis bei ihrem Milchfrühstück zuzusehen ist definitiv ein guter Weg die nächsten zwölf Monate zu beginnen! 😃

Sheldrick Wildlife Trust
Happy New Year from us and the elephants!

On this, the first day of a 2019, we wanted you to join us at the Nairobi Nursery, to witness the happy and healthy rescued orphan elephants in our care.

It is the kindness and generosity of our supporters and friends around the world that enabled us to rescue these elephants in their hour of need, and to now be able to provide them the specialist care, love and, of course, milk that they need to thrive. As they grow, these orphans will graduate to Tsavo and from there, they will integrate back into the wild, protected by our teams on the ground and in the air.

Together, we are saving lives, and with your continued help we will protect so many more wild animals this year - thank you, and Happy New Year from all of us at the DSWT.
sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust

31.12.18 - 17:37

Und noch eine gute Nachricht aus der Nursery in Simbabwe - verbunden mit den besten Wünschen für das Neue Jahr: Der erst kürzlich gerettete, kleine Limpopo wird von Tag zu Tag stärker! Wir wünschen ihm, dass sich diese positive Entwicklung fortstetzt und das Neue Jahr auch für ihn ein gutes wird! 🙂Beating the heat and learning trunk moves ... Limpopo goes from strength to strength!
Happy New Year to you all! xxx
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Und noch eine gute Nachricht aus der Nursery in Simbabwe  - verbunden mit den besten Wünschen für das Neue Jahr: Der erst kürzlich gerettete, kleine Limpopo wird von Tag zu Tag stärker! Wir wünschen ihm, dass sich diese positive Entwicklung fortstetzt und das Neue Jahr auch für ihn ein gutes wird! 🙂

30.12.18 - 21:29

Dieses Jahr feierte der DSWT ein ganz besonderes Jubiläum: In Gestalt von Lulu wurde das 30. Kalb einer ehemaligen Elefanten-Waise geboren! Lulu's Mutter ist Lualeni, die nur wenige Tage alt als verwaistes Elefantenbaby vom DSWT gerettet und aufgezogen wurde. Jahre später konnte sie im Gebiet von Ithumba zu einem Leben in Freiheit zurückkehren. Dort brachte sie im September diesen Jahres ihr erstes eigenes Baby, ihre Tochter Lulu, zur Welt. Und noch in derselben Nacht führte sie ihr Neugeborenes zu den Stockades um es dort den Keepern, die sie selbst einst großgezogen hatten, vorzustellen. Ein Zeichen absoluten Vertrauens und der Liebe zu ihren ehemaligen Betreuern, die für Lualeni für immer zu ihrer Familie gehören werden! Eine bessere Bestätigung für den Erfolg ihrer Arbeit könnten die Keeper nicht erhalten!This year, our hearts swelled with pride as we welcomed Lulu into the world, the 30th calf (that we know of) born to wild living elephants!

Testament to the success of our field teams, Lulu was born in September 2018 to Lualeni, an orphan we raised since newborn and who we reintegrated back into the wild in a protected area. In a show of absolute trust and affection for her former carers, proud Lualeni brought her fragile, tiny baby underfoot to meet the people that saved her - a moment that will remain forever imprinted on our hearts.

You might live half way across the world from Kenya but it’s through your contributions that we were able to rescue Lualeni and provide the care and protection she needed during her reintegration and first pregnancy. Thank you for making this possible.
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Dieses Jahr feierte der DSWT ein ganz besonderes Jubiläum:  In Gestalt von Lulu wurde das 30. Kalb einer ehemaligen Elefanten-Waise geboren! Lulus Mutter ist Lualeni, die nur wenige Tage alt als verwaistes Elefantenbaby vom DSWT gerettet und aufgezogen wurde. Jahre später konnte sie im Gebiet von Ithumba zu einem Leben in Freiheit zurückkehren. Dort brachte sie im September diesen Jahres ihr erstes eigenes Baby, ihre Tochter Lulu, zur Welt. Und noch in derselben Nacht führte sie ihr Neugeborenes zu den Stockades um es dort den Keepern, die sie selbst einst großgezogen hatten, vorzustellen. Ein Zeichen absoluten Vertrauens und der Liebe zu ihren ehemaligen Betreuern, die für Lualeni für immer zu ihrer Familie gehören werden! Eine bessere Bestätigung für den Erfolg ihrer Arbeit könnten die Keeper nicht erhalten!

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Daniela❤️

😍

29.12.18 - 20:26

Ein kleines Gesicht - wie gefangen durch Staub, Rüssel, Stoßzähne und Beine! Doch in Wirklichkeit sind kleine Elefantenbabys gut beschützt - umgeben von sehr vielen fürsorglichen Aufpassern! Neben der Mutter sind das vor allem ältere Geschwister, Tanten und alle möglichen Kindermädchen!A little face just captured through dust, trunk, tusks and legs. Baby elephants are kept safe and sound and surrounded by many care givers. 🐘
#elephantbehavior #elephantbehaviour #elephantethogram #elephantvoices
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Ein kleines Gesicht - wie gefangen durch Staub, Rüssel, Stoßzähne und Beine! Doch in Wirklichkeit sind kleine Elefantenbabys gut beschützt - umgeben von sehr vielen fürsorglichen Aufpassern! Neben der Mutter sind das vor allem ältere Geschwister, Tanten und alle möglichen Kindermädchen!

27.12.18 - 20:00

Die DSWT/KWS-De-Snaring-Teams waren auch 2018 für den Schutz der Wildtiere im Einsatz und können eine beeindruckende Bilanz vorweisen, darunter 3.797 beschlagnahmte Fallen, 335 vorgenommene Verhaftungen und 187 aufgefundene Waffen. Außerdem wurden in diesem Jahr im Tsavo-Nationalpark zwei weitere De-Snaring-Teams gegründet, um die umfangreichen Maßnahmen zum Erhalt dieser Bastion der Elefanten zu intensivieren.After covering more than 26,000km on foot and by vehicle while on patrol, 2018 has certainly been a year of saving lives for the DSWT/KWS De-Snaring Teams.

All told, this year our brave teams have confiscated and recovered more than 3,797 illegal snares, made 335 arrests and recovered 187 weapons. Not only that but through your contributions, in 2018 we launched two new DSWT/KWS De-Snaring Teams in Tsavo National Park to further build on our extensive efforts to keep this stronghold for elephants safe.

With you by our side, we’ll continue to watch out for wildlife so long as we’re needed into 2019. Learn more about our ‘boots on the ground’: thedswt.org/antipoaching
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Die DSWT/KWS-De-Snaring-Teams waren auch 2018 für den Schutz der Wildtiere im Einsatz und können eine beeindruckende Bilanz vorweisen, darunter 3.797 beschlagnahmte Fallen, 335 vorgenommene Verhaftungen und 187 aufgefundene Waffen. Außerdem wurden in diesem Jahr im Tsavo-Nationalpark zwei weitere De-Snaring-Teams gegründet, um die umfangreichen Maßnahmen zum Erhalt dieser Bastion der Elefanten zu intensivieren.

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Kann ich diese großartigen Teams finanziell unterstützen - über euch? Was für eine wichtige Arbeit!

26.12.18 - 14:14

Elefantenversammlung in Tsavo - schöner geht es nicht.

Der David Sheldrick Wildlife Trust postete dieses wunderschöne Foto und berichtete dazu: "Der Tsavo East National Park wird in unseren Herzen immer einen ganz besonderen Platz einnehmen. Diese magische Landschaft war der Ort unserer ersten Auswilderungsstation, in der Daphne Sheldrick, die verstorbene Gründerin unserer Organisation, viele Jahre lang die ersten Waisenkinder von Hand aufgezogen hatte.
Heute durchstreifen riesige Herden von Elefanten die Ebene (können Sie die aus den Büschen spähenden Stoßzähne sehen?) sowie 26 milchabhängige Waisen, die sich eines Tages in die atemberaubende Naturlandschaft integrieren werden, welche von unseren Feldteams geschützt wird."
Der David Sheldrick Wildlife Trust ist nicht nur bei der Rettung, Aufzucht und Auswilderung von Elefantenwaisen (und anderen Tieren) hochengagiert sondern kümmert sich auch umfassend um den Schutz der Wildtiere und ihrer noch verbliebenen Lebensräume.Elephant gathering in Tsavo - it doesn't get much more beautiful than this.

Tsavo East National Park will always hold a very special place in our hearts. This magical landscape was the location of our first Reintegration Unit and where Daphne Sheldrick, our late Founder, lived for many years hand-raising the very first orphans.

Today, huge herds of elephants roam the plains (can you spot the tuskers peeking out of the bushes?) as well as 26 milk dependent orphans who will one day reintegrate into the stunning surrounds which are protected by our field teams.
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Elefantenversammlung in Tsavo - schöner geht es nicht.

Der David Sheldrick Wildlife Trust postete dieses wunderschöne Foto und berichtete dazu: Der Tsavo East National Park wird in unseren Herzen immer einen ganz besonderen Platz einnehmen. Diese magische Landschaft war der Ort unserer ersten Auswilderungsstation, in der Daphne Sheldrick, die verstorbene Gründerin unserer Organisation, viele Jahre lang die ersten Waisenkinder von Hand aufgezogen hatte.
Heute durchstreifen riesige Herden von Elefanten die Ebene (können Sie die aus den Büschen spähenden Stoßzähne sehen?) sowie 26 milchabhängige Waisen, die sich eines Tages in die atemberaubende Naturlandschaft integrieren werden, welche von unseren Feldteams geschützt wird. 
Der David Sheldrick Wildlife Trust ist nicht nur bei der Rettung, Aufzucht und Auswilderung von Elefantenwaisen (und anderen Tieren) hochengagiert sondern kümmert sich auch umfassend um den Schutz der Wildtiere und ihrer noch verbliebenen Lebensräume.

24.12.18 - 8:49

🎄REA Adventskalender • 24. Dezember🎄

🐘🐘 Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr wünscht die gesamte Danckwerts Familie... und natürlich haben sich auch Moyo und Unity für euch mit auf das Foto geschmuggelt. Vielen Dank für all die Hilfe und Unterstützung sowie das Vertrauen, das ihr dem fantastischen Team der Zimbabwe Elephant Nursery entgegenbringt, das sich Tag und Nacht liebevoll um die kleinen grauen Riesen kümmert! 🙏🏽🐘🐘



Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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🎄REA Adventskalender • 24. Dezember🎄

🐘🐘 Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr wünscht die gesamte Danckwerts Familie... und natürlich haben sich auch Moyo und Unity für euch mit auf das Foto geschmuggelt. Vielen Dank für all die Hilfe und Unterstützung sowie das Vertrauen, das ihr dem fantastischen Team der Zimbabwe Elephant Nursery entgegenbringt, das sich Tag und Nacht liebevoll um die kleinen grauen Riesen kümmert! 🙏🏽🐘🐘

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I would like to eay to all keepers. Without these guys everything would be much harder. Thank you and god bless you and all elephants

23.12.18 - 14:00

Die Wüstenelefanten in Namibia können - im Unterschied zu anderen Elefanten - bis zu vier Tage ohne Wasser auskommen! Doch wenn sie dann endlich eine Wasserstelle erreichen ist die Freude natürlich groß, wie diese Bilder deutlich zeigen! 🙂The world is mud-luscious and puddle wonderful. Photo Credit: Annette Baumhauer from Germany Brandberg White Lady Lodge @tertiusroos @sarahroos27 @tertiaroos14 #elephants #desertelephants #ehra #damaraland #namibia #namibia🇳🇦 #namibiatourism #namibiatravels @ Brandberg White Lady Lodge ... mehrweniger

Die Wüstenelefanten in Namibia können - im Unterschied zu anderen Elefanten - bis zu vier Tage ohne Wasser auskommen! Doch wenn sie dann endlich eine Wasserstelle erreichen ist die Freude natürlich groß, wie diese Bilder deutlich zeigen!  🙂

23.12.18 - 10:31

Ex-Waisen-Bulle Challa besuchte nach mehr als einem Jahr Abwesenheit wieder einmal die Auswilderungsstation des DSWT in Ithumba! Er war in bester Verfassung und verhielt sich so, als ob er gerade gestern das letzte Mal hier gewesen sei!
Challa wurde 2005 gefunden, als er ganz allein umherirrte und auf der Suche nach Anschluss einer Rinderherde folgte. Das Team des DSWT konnte ihn retten und ihm eines Tages die Rückkehr in die Wildnis ermöglichen. Jetzt lebt er zusammen mit seinen wilden Elefantenfreunden im Norden des Tsavo East Nationalparks. Sein Besuch, nach so langer Abwesenheit, war für die Keeper wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk! 😃An old friend popped by to say ‘hello’

After more than a year away, wild-living orphan Challa visited our Ithumba Reintegration Unit this week. It was wonderful to see our handsome boy looking so happy and healthy, acting as if it was only yesterday that he was last saw us.

Challa was rescued as an orphan in 2005 after he trailed a herd of cattle for days seeking company. Having learnt the ropes of elephant life through his interactions with wild elephants in Tsavo National Park, as part of our dependent orphan herd, he eventually ‘flew the nest’ and decided to join them full-time. His success story is testament to what we can achieve with your help since it was contributions from our supporters that funded his care and now ensure our field teams can keep him safe from harm.
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Ex-Waisen-Bulle Challa besuchte nach mehr als einem Jahr Abwesenheit wieder einmal die Auswilderungsstation des DSWT in Ithumba! Er war in bester Verfassung und verhielt sich so, als ob er gerade gestern das letzte Mal hier gewesen sei!
Challa wurde 2005 gefunden, als er ganz allein umherirrte und auf der Suche nach Anschluss einer Rinderherde folgte. Das Team des DSWT konnte ihn retten und ihm eines Tages die Rückkehr in die Wildnis ermöglichen. Jetzt lebt er zusammen mit seinen wilden Elefantenfreunden im Norden des Tsavo East Nationalparks. Sein Besuch, nach so langer Abwesenheit, war für die Keeper wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!  😃

23.12.18 - 10:17

🎄REA Adventskalender • 23. Dezember🎄

Es war einmal ein kleines, freches, verwaistes Elefantenbaby, das immer im Bett seines Pflegers schlafen wollte. Und so kam es, dass weder das Elefantenbaby noch der Pfleger nachts gut schlafen konnten. Um sicherzustellen, dass beide einen erholsamen Schlaf haben, bekamen sie eine große Doppelmatratze. Ab dem Moment schliefen beide glücklich und zufrieden nebeneinander. Könnt ihr erraten, welches Elefantenbaby es war? ...Moyo von der Zimbabwe Elephant Nursery natürlich, wer sonst. 😜



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🎄REA Adventskalender • 23. Dezember🎄

Es war einmal ein kleines, freches, verwaistes Elefantenbaby, das immer im Bett seines Pflegers schlafen wollte. Und so kam es, dass weder das Elefantenbaby noch der Pfleger nachts gut schlafen konnten. Um sicherzustellen, dass beide einen erholsamen Schlaf haben, bekamen sie eine große Doppelmatratze. Ab dem Moment schliefen beide glücklich und zufrieden nebeneinander. Könnt ihr erraten, welches Elefantenbaby es war? ...Moyo von der Zimbabwe Elephant Nursery natürlich, wer sonst. 😜

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Ich würde sofort tauschen ♥️♥️

Vielen Dank ❤❤

Volker de Klein

22.12.18 - 23:02

Happy birthday Unity! 🐘

Heute wird Unity ein Jahr alt. Sie wurde im Umfurudzi Gebiet gerettet und kam vor 6 Monaten als kleines, entkräftetes Elefantenbaby in die Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Aufgrund der Trockenheit im vergangenen Jahr in diesem Gebiet bekam sie nicht genug Milch von ihrer Mutter und wurde von ihr abgelehnt. Elefantenbabys in diesem Alter brauchen jedoch Milch, um zu überleben. Unity hat sich mittlerweile gut entwickelt und jede Menge an Gewicht zugelegt - ein kleines Mädchen mit starker Persönlichkeit. Übrigens ist Unity nach dem Feiertag in Zimbabwe benannt worden, der heute - am 22. December - begangen wird... der Unity Day, Tag der Einheit.Today is UNITY'S birthday!
Unity came from the Umfurudzi Wildlife Area. She joined the nursery about 6 months ago, as a tiny and emaciated little elephant. Due to significant drought in that area over the past year, she was not receiving enough milk from her mother, who then rejected her. Elephants of this age require milk in order to survive and will die without it.

She has come along in leaps and bounds, putting on a huge amount of weight and dominating the Nursery with her strong character!
Unity is aptly named after the holiday in Zimbabwe today, 22 December ... Unity day.
May we all remain united in our efforts towards a better and more prosperous Zimbabwe!
With support from International Fund for Animal Welfare - IFAW
Thanks to Hamish Rudland and the Umfurudzi ParkTeam!
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Happy birthday Unity! 🐘

Heute wird Unity ein Jahr alt. Sie wurde im Umfurudzi Gebiet gerettet und kam vor 6 Monaten als kleines, entkräftetes Elefantenbaby in die Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Aufgrund der Trockenheit im vergangenen Jahr in diesem Gebiet bekam sie nicht genug Milch von ihrer Mutter und wurde von ihr abgelehnt. Elefantenbabys in diesem Alter brauchen jedoch Milch, um zu überleben. Unity hat sich mittlerweile gut entwickelt und jede Menge an Gewicht zugelegt - ein kleines Mädchen mit starker Persönlichkeit. Übrigens ist Unity nach dem Feiertag in Zimbabwe benannt worden, der heute - am 22. December - begangen wird... der Unity Day, Tag der Einheit.

22.12.18 - 22:56

Die soganannte "kleine Regenzeit" war dieses Jahr in Kenia sehr niederschlagsreich und so finden die Tiere genug Nahrung und Wasser. Sie blühen regelrecht auf - wie auf diesem Bild die Elefanten in Amboseli. Sie genießen die guten Bedingungen und haben viel Zeit um sich mit Freunden - auch aus anderen Familiengruppen - zu treffen.Amboseli is full of happy elephants after so much rain recently. The Park is blooming and everyone is making the most of it.

We hope your weekend is as happy and peaceful as these elephants are 😀🐘🐘🐘
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Die soganannte kleine Regenzeit war dieses Jahr in Kenia sehr niederschlagsreich und so finden die Tiere genug Nahrung und Wasser. Sie blühen regelrecht auf - wie auf diesem Bild die Elefanten in Amboseli. Sie genießen die guten Bedingungen und haben viel Zeit um sich mit Freunden - auch aus anderen Familiengruppen - zu treffen.

22.12.18 - 3:52

Elefanten im Sonnenuntergang: Ein Gruß aus Amboseli zum Ende der Woche! Wir wünschen allen Elefantenfreunden/innen ein schönes Wochenende! 🙂Beautiful elephant sunsets 🧡 to celebrate the end of the week!

#TGIF #weekendishere #friday #friyay
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Elefanten im Sonnenuntergang: Ein Gruß aus Amboseli zum Ende der Woche! Wir wünschen allen Elefantenfreunden/innen ein schönes Wochenende! 🙂

22.12.18 - 3:44

🎄REA Adventskalender • 22. Dezember🎄

Swim – play – feed – repeat

Die Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery lieben das Gebiet ihrer Auswilderungsstation im Panda Masuie Wald. Sie verbringen jeden Tag im Busch und lernen ihre neue Umgebung kennen. Es ist einfach großartig, wie schnell sie sich an ein Leben in der Wildnis gewöhnen.



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🎄REA Adventskalender • 22. Dezember🎄

Swim – play – feed – repeat

Die Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery lieben das Gebiet ihrer Auswilderungsstation im Panda Masuie Wald. Sie verbringen jeden Tag im Busch und lernen ihre neue Umgebung kennen. Es ist einfach großartig, wie schnell sie sich an ein Leben in der Wildnis gewöhnen. 

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21.12.18 - 12:24

🎄REA Adventskalender • 21. Dezember🎄

Als Moyo gerettet wurde, war sie extrem klein und wog nur 56 kg. Normalerweise wiegen gesunde Afrikanische Elefantenbabys bei der Geburt ca. 90 kg. Letztes Jahr konnte eines unserer Vorstandsmitglieder dabei sein, als Moyo gewogen wurde. Es war sehr lustig, zu beobachten, dass dieser kleine Frechdachs immerzu versuchte, zu betrügen, als ob sie sagen wollte „Nö, ich verrate mein Gewicht nicht“. Schaut euch nur ihren Vorderfuß und dieses freche Lächeln an. 😂 Einige Versuche später wußten ihre Pfleger jedoch, dass sie über 700 kg wog. Moyo’s aktuelles Gewicht wird auf 1,5 Tonnen geschätzt. Aber shhhhhhh, verratet ihr nicht, dass wir ihr Gewichtsgeheimnis gelüftet haben. 🤫



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Als Moyo gerettet wurde, war sie extrem klein und wog nur 56 kg. Normalerweise wiegen gesunde Afrikanische Elefantenbabys bei der Geburt ca. 90 kg. Letztes Jahr konnte eines unserer Vorstandsmitglieder dabei sein, als Moyo gewogen wurde. Es war sehr lustig, zu beobachten, dass dieser kleine Frechdachs immerzu versuchte, zu betrügen, als ob sie sagen wollte „Nö, ich verrate mein Gewicht nicht“. Schaut euch nur ihren Vorderfuß und dieses freche Lächeln an. 😂 Einige Versuche später wußten ihre Pfleger jedoch, dass sie über 700 kg wog. Moyo’s aktuelles Gewicht wird auf 1,5 Tonnen geschätzt. Aber shhhhhhh, verratet ihr nicht, dass wir ihr Gewichtsgeheimnis gelüftet haben. 🤫

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20.12.18 - 21:48

Gawa hat Siku mit großem Enthusiasmus unter ihre Fittiche genommen (bzw. buchstäblich unter ihren Bauch!). Die beiden Eli-Mädchen repräsentieren die generationenübergreifende Wirkung des Waisenprojektes des David Sheldrick Wildlife Trusts. Sie sind Babys der Elefantenkühe Galana und Sunyei, die einst ihre Familien verloren hatten, dann aber vom DSWT gerettet, aufgezogen und zuletzt wieder in die Wildnis zurückgeführt wurden. Als Waisen hatten sie nicht die Möglichkeit neben ihren eigenen Müttern in der freien Wildbahn aufzuwachsen. Aber Dank der unermüdlichen Fürsorge des DSWT haben sie nun die Chance dies ihren Töchtern zu ermöglichen. Dies beobachten zu dürfen ist ein ganz besonderes Privileg! Nichts zeigt besser den Erfolg des Waisenprojektes!

Sheldrick Wildlife Trust
Gawa has taken Siku under her wing (and, more literally, under her belly!) with great enthusiasm.

Both girls represent the multi-generational impact of our Orphans’ Project; they are the babies of orphaned elephants who we rescued, raised, and reintegrated back into the wild. Being orphans, Galana and Sunyei did not have the chance to grow up in the wild alongside their own mothers, but thanks to our efforts they do have the opportunity to provide their daughters - Gawa and Siku, respectively - with the upbringing all infant elephants deserve. It’s a very special sight to see.
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Sheldrick Wildlife Trust

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Und genau deswegen unterstütze ich seit fast 20 Jahren diese Arbeit mit einer Patenschaft. 😍👍❤

Awesome

20.12.18 - 21:38

Nur noch ein bisschen höher...
Die Regenfälle sind in Tsavo angekommen und bringen neues Leben und einiges an Aufregung mit sich! Frische, köstlich schmeckende Triebe sind gewachsten und die Bäume und Sträucher sind voller Blätter, so dass sich die Eli-Waisen nun nicht mehr besonders anstrengen müssen um selbst die letzten Blätter auf den hohen Ästen zu erreichen. Sie genießen es nun täglich von dem üppigsten Grün umgeben zu sein und sich damit problemlos die Bäuche füllen zu können! 🙂Just a little higher…

The rains have arrived in Tsavo bringing with them new life and excitement. Fresh and delicious shoots have sprouted and leaves now blanket the trees and bushes, meaning the orphans no longer have to find creative ways to reach those last leaves on the high branches.

Instead, their days are spent filling their bellies with the plentiful greens sprouting all around them.
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Nur noch ein bisschen höher...
Die Regenfälle sind in Tsavo angekommen und bringen neues Leben und einiges an Aufregung mit sich! Frische, köstlich schmeckende Triebe sind gewachsten und die Bäume und Sträucher sind voller Blätter, so dass sich die Eli-Waisen nun nicht mehr besonders anstrengen müssen um selbst die letzten Blätter auf den hohen Ästen zu erreichen. Sie genießen es nun täglich von dem üppigsten Grün umgeben zu sein und sich damit problemlos die Bäuche füllen zu können! 🙂

20.12.18 - 1:57

Die Flugstaffel des DWST und die DSWT-KWS-Tierarzt-Einheit konnten in einer gemeinschaftlichen Aktion das Leben eines großen Elefantenbullen in Tsavo retten. Man hatte diesen Bullen mit einer Wunde an seiner linken Seite entdeckt, die sehr problematisch aussah. Der KWS-Tierarzt Dr. Kariuki konnte den Elefanten betäuben und die Wunde erfolgreich behandeln. Dabei stellte sich heraus, dass sie nicht durch einen Speer oder Pfeil, also durch einen Konflikt mit Menschen, verursacht worden war, sondern dass es sich offenbar um die Folge eines Tumors handelte. Durch die Behandlung wurde das Risiko einer ernsthaften Infektion beseitigt und der Bulle hat nun eine gute Prognose auf vollständige Heilung.Air Wing and DSWT/KWS Vet Unit come together to treat elephant

Over the weekend, our aerial and veterinary teams were hard at work coming to the aid of a big bull elephant sighted with a wound on his left side. With his location known, one of our pilots flew to Amboseli National Park to collect KWS Vet Dr Kariuki and bring him to Tsavo, where our helicopter then ferried him to the scene of the patient.

In this case, the elephant’s wound proved to be the result of a tumour which the vet was keen to treat, so as to avoid the high risk of infection posed and spare the elephant any additional suffering or future complications an infection could have caused!
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Die Flugstaffel des DWST und die DSWT-KWS-Tierarzt-Einheit konnten in einer gemeinschaftlichen Aktion das Leben eines großen Elefantenbullen in Tsavo retten. Man hatte diesen Bullen mit einer Wunde an seiner linken Seite entdeckt, die sehr problematisch aussah. Der KWS-Tierarzt Dr. Kariuki konnte den Elefanten betäuben und die Wunde erfolgreich behandeln. Dabei stellte sich heraus, dass sie nicht durch einen Speer oder Pfeil, also durch einen Konflikt mit Menschen, verursacht worden war, sondern dass es sich offenbar um die Folge eines Tumors handelte. Durch die Behandlung wurde das Risiko einer ernsthaften Infektion beseitigt und der Bulle hat nun eine gute Prognose auf vollständige Heilung.

20.12.18 - 1:45

Am 15. Dezember fanden im Kimana Sanctuary, einem Schutzgebiet im Massai-Land, zwischen Amboseli und Tsavo, die Maasai Olympics statt. Dieses Sportfest wird alle zwei Jahre von der Big Life Foundation organisiert. Alte Traditionen, welche das Töten von Wildtieren als Mutproben forderten, wurden hier durch sportliche Wettkämpfe ersetzt. Auch Vertreter des Amboseli Trusts for Elephants besuchten dieses große Ereignis und veröffentlichten einige Fotos, die einen guten Eindruck von der Atmosphäre dieses Sportfestes vermitteln.On the 15th of December we had the great pleasure of attending the Maasai Olympics at Kimana Sanctuary. The Maasai Olympics aims to promote sport and competition without killing wildlife. With a big turn out of spectators, local media, and international media, the Olympics were a lot of fun while delivering a strong message for environmental education. The winning manyatta this year was Mbirikani Group Ranch, congratulations to them!

This event is organized every 2 years by Big Life Foundation. Thank you so much!
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Am 15. Dezember fanden im Kimana Sanctuary, einem Schutzgebiet im Massai-Land, zwischen Amboseli und Tsavo, die Maasai Olympics statt. Dieses Sportfest wird alle zwei Jahre von der Big Life Foundation organisiert. Alte Traditionen, welche das Töten von Wildtieren als Mutproben forderten, wurden hier durch sportliche Wettkämpfe ersetzt. Auch Vertreter des Amboseli Trusts for Elephants besuchten dieses große Ereignis und veröffentlichten einige Fotos, die einen guten Eindruck von der Atmosphäre dieses Sportfestes vermitteln.

20.12.18 - 1:27

🎄REA Adventskalender • 20. Dezember🎄

Die Elefanten der Auswilderungsstation im Panda Masuie Waldgebiet erkunden ihre neue Umgebung unter den wachsamen Augen von bewaffneten Rangern und ihrer Pfleger. Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery kümmert sich nicht nur um die Elefanten und deren Pfleger, sondern sie haben bisher auch mehr als 100 km Straße zugänglich gemacht und planiert. Somit können mehr Anti-Wilderei-Aktivitäten abgedeckt werden.



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Video credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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🎄REA Adventskalender • 20. Dezember🎄

Die Elefanten der Auswilderungsstation im Panda Masuie Waldgebiet erkunden ihre neue Umgebung unter den wachsamen Augen von bewaffneten Rangern und ihrer Pfleger. Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery kümmert sich nicht nur um die Elefanten und deren Pfleger, sondern sie haben bisher auch mehr als 100 km Straße zugänglich gemacht und planiert. Somit können mehr Anti-Wilderei-Aktivitäten abgedeckt werden.

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19.12.18 - 12:45

🎄REA Adventskalender • 19. Dezember🎄

Coco - die Kleine, die ihr hier zusammen mit Moyo, Jack und Marsie seht - ist sieben Monate alt. Ihre Mutter wurde leider von einem Bus angefahren und getötet. Moyo hat für Coco die Rolle der Ersatzmutter übernommen. Sie wacht über Coco und stellt sicher, dass die beiden übermütigen Teenager-Ellies Marsie und Jack sie nicht zu sehr bedrängen. Es ist toll, zu beobachten, wie Moyo Verantwortung übernimmt. Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery könnte ohne Moyo seine Arbeit nicht so gut meistern, wie sie es durch sie können.



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Coco - die Kleine, die ihr hier zusammen mit Moyo, Jack und Marsie seht - ist sieben Monate alt. Ihre Mutter wurde leider von einem Bus angefahren und getötet. Moyo hat für Coco die Rolle der Ersatzmutter übernommen. Sie wacht über Coco und stellt sicher, dass die beiden übermütigen Teenager-Ellies Marsie und Jack sie nicht zu sehr bedrängen. Es ist toll, zu beobachten, wie Moyo Verantwortung übernimmt. Das Team der Zimbabwe Elephant Nursery könnte ohne Moyo seine Arbeit nicht so gut meistern, wie sie es durch sie können.

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18.12.18 - 21:09

Große, ausgewachsene Elefantenbullen - sogenannte "prime bull elephants" - spielen in der Elefantengesellschaft eine wichtige Rolle. Erst ab einem Alter von 35 Jahren ordnet man sie dieser Kategorie zu. Zu diesem Zeitpunkt haben sie schon einige wichtige Erfahrungen gesammelt und sie sind in bester körperlicher Verfassung. Weibliche Elefanten paaren sich normalerweise lieber mit diesen großen Bullen als mit jüngeren bzw. kleineren. Das ist insofern sinnvoll, als diese männlichen Elefanten bereits bewiesen haben, dass sie fit und gesund sind. Und diese Eigenschaften geben sie dann an ihren Nachwuchs weiter. Darüber hinaus sind ältere Elefantenbullen wichtige Lehrer und Mentoren für jüngere Bullen, die erst vor kurzem den Schritt in die Unabhängigkeit von ihrer Mutterherde gewagt haben. Außerdem sorgen große alte Bullen auch für die notwendige Disziplin unter Jungbullen. Fehlen ältere Bullen in einem Gebiet, so können die jüngeren leicht ein zu aggressives Verhalten zeigen. Dies beobachtet man teilweise sogar während der Regenzeiten, wenn die Jungbullen überall Wasser finden und daher "einen Bogen" um die dominanten großen Bullen machen können. In dieser Zeit schlagen sie schon mal über die Stränge. Mit Eintritt der Trockenzeit, wenn es Wasser nur noch an wenigen Stellen gibt, wo sich junge und alte Bullen regelmäßig begegnen, können die dominanten Tiere die Jungbullen leicht unter Kontrolle halten. Auch männliche Elefanten, vor allem die älteren unter ihnen, sind also für die Entwicklung einer physisch wie psychisch gesunden Elefantenpopulation von großer Bedeutung. Leider sind sie besonders im Visier von Trophäenjägern und Elfenbeinwilderern.The importance of prime bull elephants 🐘
A prime bull elephant is a sexually mature and dominant male
over 35 years of age, that experiences yearly musth cycles in which he is guarding and mating with females. The average lifespan of a bull elephant is 60 years. Prime bull elephants (+35 years) play an irreplacable role in the elephant society. By the time these animals reach this size, they have been parts of social networks for five or six decades and have accumulated social and ecological experience that younger animals learn from (Joyce Poole). “Prime” breeding age is considered mid-35 to around 55, and female elephants actually prefer to mate with older, bigger bulls. Plus, research shows that younger male elephants can become aggressive when older bulls aren’t around, much in the way juvenile delinquency in our own cultures has been attributed to the absence of fathers. The absence of mature bulls can cause immature males to breed which can favor inbreeding. Inbreeding and the lack of successful genes would weaken the relevant elephant populations thus risking the species' long-term survival chances.

#aboutelephants
Picture © Christin Winter
Info source: ElephantVoices, EHRA
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Große, ausgewachsene Elefantenbullen - sogenannte prime bull elephants - spielen in der Elefantengesellschaft eine wichtige Rolle. Erst ab einem Alter von 35 Jahren ordnet man sie dieser Kategorie zu. Zu diesem Zeitpunkt haben sie schon einige wichtige Erfahrungen gesammelt und sie sind in bester körperlicher Verfassung. Weibliche Elefanten paaren sich normalerweise lieber mit diesen großen Bullen als mit jüngeren bzw. kleineren. Das ist insofern sinnvoll, als diese männlichen Elefanten bereits bewiesen haben, dass sie fit und gesund sind. Und diese Eigenschaften geben sie dann an ihren Nachwuchs weiter. Darüber hinaus sind ältere Elefantenbullen wichtige Lehrer und Mentoren für jüngere Bullen, die erst vor kurzem den Schritt in die Unabhängigkeit von ihrer Mutterherde gewagt haben. Außerdem sorgen große alte Bullen auch für die notwendige Disziplin unter Jungbullen. Fehlen ältere Bullen in einem Gebiet, so können die jüngeren leicht ein zu aggressives Verhalten zeigen. Dies beobachtet man teilweise sogar während der Regenzeiten, wenn die Jungbullen überall Wasser finden und daher einen Bogen um die dominanten großen Bullen machen können. In dieser Zeit schlagen sie schon mal über die Stränge. Mit Eintritt der Trockenzeit, wenn es Wasser nur noch an wenigen Stellen gibt, wo sich junge und alte Bullen regelmäßig begegnen, können die dominanten Tiere die Jungbullen leicht unter Kontrolle halten. Auch männliche Elefanten, vor allem die älteren unter ihnen, sind also für die Entwicklung einer physisch wie psychisch gesunden Elefantenpopulation von großer Bedeutung. Leider sind sie besonders im Visier von Trophäenjägern und Elfenbeinwilderern.

17.12.18 - 19:44

Die beeindruckende Elefantenkuh Iphegenia aus dem Gorongosa Nationalpark zeigt auf diesem Bild ein Verhalten, welches die Elefanten-Expertin Joyce Poole als "Perpendicular-Walk" bezeichnet. Dieses kann man häufig in kritischen Situationen beobachten. Ein Elefant hält den Kopf hoch, mit einem gebogenen Hals und fixiert ein Raubtier oder sonstige mögliche Gefahrenquelle, wobei er aber nicht direkt darauf zugeht sondern einer Richtung folgt, die ungefähr einen rechten Winkel mit der Bewegung des Verdächtigen bildet. Oft geht er über seinen Gegner bzw. die Schnittstelle der beiden Wege hinaus und schwenkt dann scharf ab. Durch dieses Verhalten werden andere Elefanten aufmerksam gemacht und aufgefordert sich ebenfalls mit der möglichen Gefahr auseinander zu setzten. Oft wird der Perpendicular-Walk daher auch von Leitkühen initiiert, die ihre Familienmitglieder auf diese Weise informieren, dass sie gerade eine Vorsichtsmaßnahme ergreifen, von der die anderen Kenntnis haben sollten und an der sie sich beteiligen können.The magnificent Iphegenia of Gorongosa National Park doing a Perpendicular-Walk. In our upcoming Elephant Ethogram we write this about Perpendicular-Walk: "Purposeful walking by a lead female moving perpendicular to, rather than directly toward, a predator. The head is held high or in a Bow-Neck (see Bow-Neck and Bow-Neck-Charge) posture and tilted slightly toward its adversary. This behavior is a good predictor of escalation - an Advance-Toward, Group-Advance, Charge or Group-Charge. The elephant typically Walks beyond its adversary and then pivots sharply and Charges. The Perpendicular-Walk appears to be a form of Guiding - a signal to other members of the family that a lead female is about to take an action that others should be aware of and may be called on to participate in."

The name Iphigenia originates from Greek Mythology, she was the daughter of the great King Agamemnon. Her name means, appropriately, "strong-born."
#elephantbehavior #elephantbehaviour #elephantethogram #perpendicularwalk #elephantvoices #elephantgesture
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Die beeindruckende Elefantenkuh Iphegenia aus dem Gorongosa Nationalpark zeigt auf diesem Bild ein Verhalten, welches die Elefanten-Expertin Joyce Poole als Perpendicular-Walk bezeichnet. Dieses kann man häufig in kritischen Situationen beobachten. Ein Elefant hält den Kopf hoch, mit einem gebogenen Hals und fixiert ein Raubtier oder sonstige mögliche Gefahrenquelle, wobei er aber nicht direkt darauf zugeht sondern einer Richtung folgt, die ungefähr einen rechten Winkel mit der Bewegung des Verdächtigen bildet. Oft geht er über seinen Gegner bzw. die Schnittstelle der beiden Wege hinaus und schwenkt dann scharf ab. Durch dieses Verhalten werden andere Elefanten aufmerksam gemacht und aufgefordert sich ebenfalls mit der möglichen Gefahr auseinander zu setzten. Oft wird der Perpendicular-Walk daher auch von Leitkühen initiiert, die ihre Familienmitglieder auf diese Weise informieren, dass sie gerade eine Vorsichtsmaßnahme ergreifen, von der die anderen Kenntnis haben sollten und an der sie sich beteiligen können.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat 3 neue Fotos hinzugefügt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

17.12.18 - 1:28

🎄REA Adventskalender • 17. Dezember🎄

Moyo, Pickles und das Milchpulver- Chaos... Eines Tages fand Roxy ein Milchpulver-Chaos in der Speisekammer vor. Die freche Miss Pickles, ein verwaistes Warzenschwein, hatte es irgendwie geschafft, die Tür zur Speisekammer zu entriegeln und einige der Milchpulver-Pakete kaputt gemacht. Moyo, bekannt für ihre vorwitzige Art, schlich sich heran und beschloß, dass es das Lustigste überhaupt ist, sich mit Milchpulver zu bestäuben. 🙈🐘🐗😂 Viel Spaß mit den Bildern!



Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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🎄REA Adventskalender • 17. Dezember🎄

Moyo, Pickles und das Milchpulver- Chaos... Eines Tages fand Roxy ein Milchpulver-Chaos in der Speisekammer vor. Die freche Miss Pickles, ein verwaistes Warzenschwein, hatte es irgendwie geschafft, die Tür zur Speisekammer zu entriegeln und einige der Milchpulver-Pakete kaputt gemacht. Moyo, bekannt für ihre vorwitzige Art, schlich sich heran und beschloß, dass es das Lustigste überhaupt ist, sich mit Milchpulver zu bestäuben. 🙈🐘🐗😂 Viel Spaß mit den Bildern!

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16.12.18 - 19:13

Die Akashinga konnten erneut einen Erfolg in der Bekämpfung der Wilderei erzielen. Bei Razzien in drei Dörfern, die sie zusammen mit der Polizei durchführten, wurden 4 Wilderer festgenommen und 10,30 kg halbgetrocknetes Fleisch sichergestellt.
Man denkt bei der Wildereibekämfpung oft zuerst an Arten wie Elefanten oder Nashörner. Doch auch viele andere Spezies , vor allem Huftiere, sind davon betroffen. Und die Jagd auf Antilopen, welche sehr oft mit grausamen Drahtschlingen durchgeführt wird, kann auch für größere Tiere, sogar Elefanten, zu einer Gefahr werden, wenn sie sich mit Beinen oder Rüsseln in den Schlingen verfangen.
Dieser Erfolg des Akashinga-Teams ist also für viele Tiere von großer Bedeutung. Wir hoffen dass diese Ranger-Einheit auch weiterhin so erfolgreich arbeitet - bis ihr Einsatz so abschreckend wirkt, dass Wilderer sich erst gar nicht mehr in die von Akashinga überwachten Gebiete wagen.ARREST UPDATE!

Your Akashinga team of anti-poaching rangers did it again.

This time, in conjunction with the police, our Brave Ones apprehended 4 bush-meat poachers in raids across three villages. Altogether 22.71 pounds (10.30kg) of semi-dry bush meat was recovered.

The poachers were taken into police custody and charged with unlawful entry, hunting without a permit, and removing any animal (or part) from the protection area. Trial coming soon.

Yes, we often speak of elephants, rhinos, and other individual species - but as a conservation organization, IAPF will protect ecosystems and all of nature from as many illegal activities as possible.

Stay tuned for news of other raids soon... 😉
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Die Akashinga konnten erneut einen Erfolg in der Bekämpfung der Wilderei erzielen. Bei Razzien in drei Dörfern, die sie zusammen mit der Polizei durchführten, wurden 4 Wilderer festgenommen und 10,30 kg halbgetrocknetes Fleisch sichergestellt.
Man denkt bei der Wildereibekämfpung oft zuerst an Arten wie Elefanten oder Nashörner. Doch auch viele andere Spezies , vor allem Huftiere, sind davon betroffen. Und die Jagd auf Antilopen, welche sehr oft mit grausamen Drahtschlingen durchgeführt wird, kann auch für größere Tiere, sogar Elefanten, zu einer Gefahr werden, wenn sie sich mit Beinen oder Rüsseln in den Schlingen verfangen.  
Dieser Erfolg des Akashinga-Teams ist also für viele Tiere von großer Bedeutung. Wir hoffen dass diese Ranger-Einheit auch weiterhin so erfolgreich arbeitet - bis ihr Einsatz so abschreckend wirkt, dass Wilderer sich erst gar nicht mehr in die von Akashinga überwachten Gebiete wagen.

16.12.18 - 19:00

Zwei Ikonen Afrikas: Der berühmte Elefantenbulle Tim aus Amboseli mit dem Kilimanjaro im Hintergrund! Tim wurde erst vor knapp zwei Wochen in einer dramatischen Aktion durch die vereinten Teams der Big Life Foundation, des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Kenya Wildlife Service ein Mal mehr aus einer lebensgefährlichen Situation gerettet, als er in einem Schlammloch stecken geblieben war!
Auf diesem Foto aus dem Jahr 2016 befindet sich Tim übrigens gerade in der Phase der Musth.Name a more iconic duo. 🐘

This photograph was take in 2016, and some of you may notice that Tim was in musth at the time.

How can you tell?
#amboseli #elephanttim #kilimanjaro #magicalkenya #musth
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Zwei Ikonen Afrikas: Der berühmte Elefantenbulle Tim aus Amboseli mit dem Kilimanjaro im Hintergrund! Tim wurde erst vor knapp zwei Wochen in einer dramatischen Aktion durch die vereinten Teams der Big Life Foundation, des David Sheldrick Wildlife Trusts und des Kenya Wildlife Service ein Mal mehr aus einer lebensgefährlichen Situation gerettet, als er in einem Schlammloch stecken geblieben war!
Auf diesem Foto aus dem Jahr 2016 befindet sich Tim übrigens gerade in der Phase der Musth.

16.12.18 - 10:21

🎄REA Adventskalender • 16. Dezember🎄

Jack kam Anfang des Jahres in die Zimbabwe Elephant Nursery und mittlerweile geht es ihm richtig gut. Er wurde aus einer sehr traumatischen Situation nahe des Hwange Nationalparks gerettet. Jack hat eine enge Bindung zu Marsie aufgebaut und beide sind innerhalb kürzester Zeit beste Freunde geworden.



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Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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Jack kam Anfang des Jahres in die Zimbabwe Elephant Nursery und mittlerweile geht es ihm richtig gut. Er wurde aus einer sehr traumatischen Situation nahe des Hwange Nationalparks gerettet. Jack hat eine enge Bindung zu Marsie aufgebaut und beide sind innerhalb kürzester Zeit beste Freunde geworden.

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15.12.18 - 10:29

🎄REA Adventskalender • 15. Dezember🎄

Marsie wurde allein in der Nähe eines Wasserlochs gefunden. Sie war bereits von Hyänen umgeben, die sie mutig abwehrte. Mit ihren zwei Jahren ist Marsie noch teilweise milchabhängig, so dass sie von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde. Marsie ist ein lebhaftes kleines Mädchen. Sie ist nach Roxy‘s geliebter Großmutter benannt, die großen Einfluss auf Roxy in ihrer frühen Kindheit hatte.



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Marsie wurde allein in der Nähe eines Wasserlochs gefunden. Sie war bereits von Hyänen umgeben, die sie mutig abwehrte. Mit ihren zwei Jahren ist Marsie noch teilweise milchabhängig, so dass sie von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde. Marsie ist ein lebhaftes kleines Mädchen. Sie ist nach Roxy‘s geliebter Großmutter benannt, die großen Einfluss auf Roxy in ihrer frühen Kindheit hatte.

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14.12.18 - 20:58

Morgen, am Samstag den 15.12.2018, findet das 4. Biennale Massai Olympia Finale im Kimana Sanctuary statt. Diese Veranstaltung hat für die Wildtiere im Massai-Land eine ganz besondere Bedeutung: Die Wettkämpfe wurden ins Leben gerufen um eine alte Tradition, die heute nicht mehr akzeptabel erscheint, zu ersetzen. Früher mussten junge Männer als Mutproben einen Löwen oder Elefanten töten. Heute gewinnen sie Respekt und Ansehen, wenn sie an den olympischen Spielen der Massai teilnehmen. Ein überzeugendes Beispiel für die Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit einer Kultur, die in der Lage ist, nicht mehr zeitgemäße Traditionen abzulegen und durch Neues zu ersetzen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!A CELEBRATION OF CULTURE AND SPORT:

4th Biennial Maasai Olympics Final Scheduled December 15, 2018

African lion populations have declined by at least 43% in the last 20 years, with few signs of abating. Today, there are as few as 20,000 in the wild. In Maasai culture, it is custom for warriors to kill lions as a traditional rite of passage into manhood. But at the behest of the cultural “fathers,” or elders, in the Amboseli ecosystem, Big Life Foundation established the Maasai Olympics in 2012. A culture-shifting alternative was created: conservation education paired with organized sports competitions based on traditional warrior skills. Today, warriors compete for medals and prizes instead of killing lions.

Every two years, participating warrior villages select teams and compete in a series of regional one-on-one tournaments leading up to the final, action-packed event with athletic performances, spirited but sporting rivalry, and no dead lions. Athletes compete for recognition, express bravery, attract girlfriends, and identify leaders in six events: 200m, 800m, and 5,000m races, javelin for distance, rungu (wooden club) for accuracy, and the high jump, Maasai warrior-style from a standing position. As young women are often the motivators behind warriors wanting to hunt lions, and they are also potential conservation advocates, their inclusion is critical. Young women compete in two events: the 100m and 1,500m races.

The conservation impact has been measurable. 84% of surveyed Maasai warriors who participated in the 2016 Olympics said that the Maasai Olympics was a good or very good alternative to traditional lion hunting.

Following numerous conservation education meetings throughout the ecosystem, regional competitions for the 4th Maasai Olympics competition began this past August and for three months, warriors tested each other, looking to see who would come out on top. The Final, where all four teams will come together to battle it out, has been scheduled for December 15, and the warriors are buzzing with anticipation. Event winners receive individual medals, prizes, and public recognition for their skills, but the winning team also takes home a trophy and prize breeding bull.

The Final will be overseen by the patron for the Maasai Olympics, gold medal Olympian, 800m world-record holder, and fellow Maasai, David Rudisha.

A very special thank you to our 2018 Maasai Olympics sponsors, including: National Geographic Society, Charles and Judy Tate, Dan and Pam Baty, Chester Zoo, Born Free Foundation, Zoo Basel, Disney Conservation Fund, Great Plains Conservation, Great Plains Foundation, Marleen Groen, and Safari Professionals of the Americas - Safari Pros. The success of the Maasai Olympics is only possible because of your partnership.

Additional thanks and acknowledgment to Dereck and Beverly Joubert for their award-winning documentary film “Tribe vs. Pride” which features the Maasai Olympics. Thank you for helping spread awareness about the Maasai Olympics and its conservation impact.
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Morgen, am Samstag den 15.12.2018, findet das 4. Biennale Massai Olympia Finale im Kimana Sanctuary statt. Diese Veranstaltung hat für die Wildtiere im Massai-Land eine ganz besondere Bedeutung: Die Wettkämpfe wurden ins Leben gerufen um eine alte Tradition, die heute nicht mehr akzeptabel erscheint, zu ersetzen. Früher mussten junge Männer als Mutproben einen Löwen oder Elefanten töten. Heute gewinnen sie Respekt und Ansehen, wenn sie an den olympischen Spielen der Massai teilnehmen. Ein überzeugendes Beispiel für die Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit einer Kultur, die in der Lage ist, nicht mehr zeitgemäße Traditionen abzulegen und durch Neues zu ersetzen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

14.12.18 - 2:07

Das Tierarzt-Team des DSWT/KWS behandelte in der Masai Mara eine Elefantenkuh, die durch einen Speer verletzt worden war. Während der kleinen Operation warteten ihre beiden Kälber geduldig in der Nähe. Das ältere der beiden kümmerte sich dabei fürsorglich um sein jüngeres Geschwister, welches erst ca. 6 Monate alt war. Die Wunde der Mutter konnte erfolgreich gereinigt und versorgt werden und die Prognosen stehen sehr gut. Das ist nicht nur für sie selbst sondern auch ihre beiden Kälber sehr wichtig, da diese alleine noch nicht überleben könnten.We might be best known for rescuing infant elephants that have lost their mothers but our field teams work tirelessly to prevent any elephant calf from enduring the horrific experience of being orphaned.

That includes patrolling against poaching and attending to injured elephants – including this mother of two. She was recently treated by the DSWT/KWS Mara Vet Unit for a septic spear wound to her abdomen, which threatened her ability to care for her calves.

As the vet and his team set about cleaning her wound, removing the dead tissue, covering it in healing green clay and administering antibiotics, her two calves patiently watched on, with the elder of the two watching over the six month old sibling. Soon, the anaesthetic was reversed and she was back on her feet and, most importantly, back with her family.

You can learn more about our field teams who work tirelessly each and every day to secure a future for all wild animals here: sheldrickwildlifetrust.org
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Das Tierarzt-Team des DSWT/KWS behandelte in der Masai Mara eine Elefantenkuh, die durch einen Speer verletzt worden war. Während der kleinen Operation warteten ihre beiden Kälber geduldig in der Nähe. Das ältere der beiden kümmerte sich dabei fürsorglich um sein jüngeres Geschwister, welches erst ca. 6 Monate alt war. Die Wunde der Mutter konnte erfolgreich gereinigt und versorgt werden und die Prognosen stehen sehr gut. Das ist nicht nur für sie selbst sondern auch ihre beiden Kälber sehr wichtig, da diese alleine noch nicht überleben könnten.

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Tolle Arbeit!,,,

14.12.18 - 0:59

🎄REA Adventskalender • 14. Dezember🎄

Auf zu neuen Abenteuern! Im Mai 2018 hat die Zimbabwe Elephant Nursery einen wichtigen Meilenstein erreicht. Annabelle, Sizi, Matabele, Tulku, Nora und Mfana sind von der Rettungsstation in der Nähe von Harare in die Auswilderungsstation im Panda Masuie Wald umgezogen. Panda Masuie ist Teil des KAZA Streifen, der nicht nur das größte grenzübergreifende Schutzgebiet der Erde ist sondern auch Heimat der weltweit größten Population wilder Elefanten.



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Auf zu neuen Abenteuern! Im Mai 2018 hat die Zimbabwe Elephant Nursery einen wichtigen Meilenstein erreicht. Annabelle, Sizi, Matabele, Tulku, Nora und Mfana sind von der Rettungsstation in der Nähe von Harare in die Auswilderungsstation im Panda Masuie Wald umgezogen. Panda Masuie ist Teil des KAZA Streifen, der nicht nur das größte grenzübergreifende Schutzgebiet der Erde ist sondern auch Heimat der weltweit größten Population wilder Elefanten.

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12.12.18 - 20:55

In Amboseli kann man sich wieder über ergiebige Regenfälle freuen! Gestern regnete es über 100 ml! Heute war der Himmel klar und die Sicht zum Kilimanjaro frei. Und auf dessen Gipfel hatte es frisch geschneit! Für die Massai ist dies immer ein sicheres Zeichen für eine ergiebige Regenzeit!
Da passt es sehr gut, dass gerade heute in Kenia der Unabhängigkeitstag gefeiert wird!
Vor allem aber freuen sich natürlich die Elefanten über die neu gefüllten Wasserstellen und das frische, üppige Gras in ihren Weidegründen! 😃Today is an important public holiday in Kenya. Jamhuri Day celebrates Kenya's official independence from British rule in 1963 and the founding of the Republic of Kenya.

Yesterday we had so much rain, and today is a beautiful clear day with Kilimanjaro looking stunning covered in snow, truly a blessed day. Wishing all our Kenyan supporters a peaceful & happy day from the Amboseli team!

#jamhuriday2018 #blesskenya #whyilovekenya #magicalkenya
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In Amboseli kann man sich wieder über ergiebige Regenfälle freuen! Gestern regnete es über 100 ml! Heute war der Himmel klar und die Sicht zum Kilimanjaro frei. Und auf dessen Gipfel hatte es frisch geschneit! Für die Massai ist dies immer ein sicheres Zeichen für eine ergiebige Regenzeit! 
Da passt es sehr gut, dass gerade heute in Kenia der Unabhängigkeitstag gefeiert wird! 
Vor allem aber freuen sich natürlich die Elefanten über die neu gefüllten Wasserstellen und das frische, üppige Gras in ihren Weidegründen!  😃

12.12.18 - 5:47

🎄REA Adventskalender • 12. Dezember🎄

Nora’s Motto: „Ein schöner Rücken kann auch entzücken.“ Nora ist eine der Elefantenkühe der Zimbabwe Elephant Nursery, die es morgens kaum abwarten kann, in den Busch aufzubrechen. Nora und die anderen Elefanten in der Auswilderungsstation nahe der Victoria Fälle haben sich schnell an ihren neuen Lebensraum gewöhnt. Sie haben alle Erwartungen übertroffen und das ZEN Team ist begeistert von ihrem Fortschritt. Die Pfleger haben immer ein wachsames Auge auf die Elefanten, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, denn noch lernen sie, sich im Busch zurechtzufinden.



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Nora’s Motto: „Ein schöner Rücken kann auch entzücken.“ Nora ist eine der Elefantenkühe der Zimbabwe Elephant Nursery, die es morgens kaum abwarten kann, in den Busch aufzubrechen. Nora und die anderen Elefanten in der Auswilderungsstation nahe der Victoria Fälle haben sich schnell an ihren neuen Lebensraum gewöhnt. Sie haben alle Erwartungen übertroffen und das ZEN Team ist begeistert von ihrem Fortschritt. Die Pfleger haben immer ein wachsames Auge auf die Elefanten, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, denn noch lernen sie, sich im Busch zurechtzufinden.

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11.12.18 - 5:08

🎄REA Adventskalender • 11. Dezember🎄

Mfana ist ein sehr frecher kleiner Elefant, aber auch ein bisschen kamerascheu. Sein Wesen wird von allen in der Zimbabwe Elephant Nursery geliebt. Mfana und Annabelle sind beste Freunde geworden, wobei ihn Annabelle immer ein bisschen im Zaum hält, so wie eine Mutter es tun würde.



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Mfana ist ein sehr frecher kleiner Elefant, aber auch ein bisschen kamerascheu. Sein Wesen wird von allen in der Zimbabwe Elephant Nursery geliebt. Mfana und Annabelle sind beste Freunde geworden, wobei ihn Annabelle immer ein bisschen im Zaum hält, so wie eine Mutter es tun würde.

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10.12.18 - 20:27

Wussten Sie, dass afrikanische Elefanten eine der sogenannten "Schlüssel-Arten" sind? Darunter versteht man Arten, deren Einfluss auf das Ökosystem, in dem sie leben, so groß ist, dass es sich dramatisch verändern würde, falls man sie daraus entfernte. Das Überleben vieler anderer Arten hängt von ihnen ab.
Afrikanische Elefanten graben beispielsweise Wasserlöcher in ausgetrockneten Flussbetten, aus denen dann auch andere Tiere trinken können, sie verbreiten die Samen von Bäumen und Sträuchern und fördern den Graswuchs indem sie dichten Busch ausdünnen.
Die Akashinga, eine Ranger-Einheit aus Simbabwe, die nur aus Frauen besteht, setzt sich besonders stark und effektiv für den Schutz der Elefanten ein. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Beschützer der Grauen Riesen!Did you know that African elephants are a keystone species?

A keystone species: a species on which other species in an ecosystem largely depend, such that if it were removed the ecosystem would change drastically.

That's just one of many reasons why our Akashinga ranger unit is so important!
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Wussten Sie, dass afrikanische Elefanten eine der sogenannten Schlüssel-Arten sind? Darunter versteht man Arten, deren Einfluss auf das Ökosystem, in dem sie leben, so groß ist, dass es sich dramatisch verändern würde, falls man sie daraus entfernte. Das Überleben vieler anderer Arten hängt von ihnen ab. 
Afrikanische Elefanten graben beispielsweise Wasserlöcher in ausgetrockneten Flussbetten, aus denen dann auch andere Tiere trinken können, sie verbreiten die Samen von Bäumen und Sträuchern und fördern den Graswuchs indem sie dichten Busch ausdünnen. 
Die Akashinga, eine Ranger-Einheit aus Simbabwe, die nur aus Frauen besteht, setzt sich besonders stark und effektiv für den Schutz der Elefanten ein. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Beschützer der Grauen Riesen!

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sehr gut, danke schön.

Daniela🐘

10.12.18 - 5:21

🎄REA Adventskalender • 10. Dezember🎄

Wisst ihr, dass Moyo’s Name in der Shona-Sprache „Herz“ bedeutet? Ein perfekter Name für das niedliche Elefantenmädchen der Zimbabwe Elephant Nursery, da sie mit ihrer schelmischen Art von Anfang an reihenweise Herzen stiehlt.



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Wisst ihr, dass Moyo’s Name in der Shona-Sprache „Herz“ bedeutet? Ein perfekter Name für das niedliche Elefantenmädchen der Zimbabwe Elephant Nursery, da sie mit ihrer schelmischen Art von Anfang an reihenweise Herzen stiehlt.

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09.12.18 - 19:41

Seit Jahrtausenden werden Elefanten von Menschen verfolgt, getötet, misshandelt und ausgebeutet - in einem extremen Ausmaß, wie man es nur bei wenigen anderen Tieren findet!
Elefanten müssen sowohl als Individuen wie als Art geschützt werden. Die große Frage lautet ob und wie Menschen bereit und fähig sind ihr Leben anzupassen, um Lebensraum und Ressourcen mit den Grauen Riesen und anderen Tieren zu teilen.
Grundvoraussetzung hierfür ist die Liebe für die Elefanten zu wecken. Und dies ist nur möglich, wenn man ihr Wesen, ihren Charakter und ihr so außerordentlich soziales Verhalten kennt und versteht.
"Am Ende werden wir nur das bewahren, was wir lieben. Wir werden nur das lieben, was wir verstehen. Wir werden nur verstehen, was wir kennen." - Baba DioumFor thousands of years elephants have experienced one of the more exploitative relationships with humankind of any wild species. ElephantVoices' standpoint is that elephants need protection as a species and as individuals. Our endeavour to protect elephants is inspired by love and deep respect for them as a species and as individuals, which, in turn, is based on our understanding of them gained through long-term study. To protect the lives of elephants and to sustain the beauty of the places they live, we must inspire others to feel likewise. Therefore, education, the sharing of knowledge, underpins all that we do.

The big question on this #WildlifeConservationDay is how do we as humans and as the “dominant” species, adjust our lives to share habitat and other resources with elephants and other species?

"In the end, we will conserve only what we love. We will love only what we understand. We will understand only what we are taught." - Baba Dioum
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Seit Jahrtausenden werden Elefanten von Menschen verfolgt, getötet, misshandelt und ausgebeutet - in einem extremen Ausmaß, wie man es nur bei wenigen anderen Tieren findet!
Elefanten müssen sowohl als Individuen wie als Art geschützt werden. Die große Frage lautet ob und wie Menschen bereit und fähig sind ihr Leben anzupassen, um Lebensraum und Ressourcen mit den Grauen Riesen und anderen Tieren zu teilen. 
Grundvoraussetzung hierfür ist die Liebe für die Elefanten zu wecken. Und dies ist nur möglich, wenn man ihr Wesen, ihren Charakter und ihr so außerordentlich soziales Verhalten kennt und versteht.
Am Ende werden wir nur das bewahren, was wir lieben. Wir werden nur das lieben, was wir verstehen. Wir werden nur verstehen, was wir kennen. - Baba Dioum

09.12.18 - 19:18

Tim, der berühmte Elefantenbulle aus Amboseli, hat sich von den dramatischen Ereignissen am letzten Montag wieder gut erholt! Nachdem er von den Teams der Big Life Foundation, des DSWT und des KWS in einem verzweifelten, 10 Stunden dauernden Kampf aus einem Schlammloch befreit wurde, kehrte er zu seinem gewohnten Tagesablauf zurück. Big Life Ranger waren in der Lage ihn bisher jeden Tag aufzufinden und sich von seinem guten Zustand zu überzeugen.AN UPDATE ON TIM

The week started out intensely stressful, with Tim, one of the most iconic elephants in Africa, stuck in the mud. It was a life-or-death situation, and thanks to Big Life’s dedicated rangers and our partners, we were able to pull him out. See our earlier post for the details and photos.

We thought we’d end the week on a happier note. Big Life rangers have continued to monitor Tim since his ordeal on Monday, and we’re very happy to report that he has been seen on a daily basis, moving and feeding normally.

We’re very grateful for the outpouring of support we received this week following Tim’s rescue. We will continue to do our best to keep him safe and out of trouble. In the meantime, thank you as always for your generosity.

Photo: Jeremy Goss | Big Life Foundation
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Tim, der berühmte Elefantenbulle aus Amboseli, hat sich von den dramatischen Ereignissen am letzten Montag wieder gut erholt! Nachdem er von den Teams der Big Life Foundation, des DSWT und des KWS in einem verzweifelten, 10 Stunden dauernden Kampf aus einem Schlammloch befreit wurde, kehrte er zu seinem gewohnten Tagesablauf zurück. Big Life Ranger waren in der Lage ihn bisher jeden Tag aufzufinden und sich von seinem guten Zustand zu überzeugen.

09.12.18 - 18:55

Elefanten stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des David Sheldrick Wildlife Trust's.

Es geht darum, Szenen wie diese zu verteidigen, die von einem der Piloten des Trust's eingefangen wurde. Elefanten wild und frei, geschützt von den Boden- und Luft-Teams des DSWT in Zusammenarbeit mit dem KWS.Elephants are at the heart of what we do

It's about defending scenes like this, captured by one of our pilots. Elephants wild and free, protected by our ground and air teams in partnership with KWS.

With your support, our teams are able to patrol every day; safeguarding wild animal populations and wilderness areas, always ready to respond when needed. Find out more at sheldrickwildlifetrust.org
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Elefanten stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des David Sheldrick Wildlife Trusts.

Es geht darum, Szenen wie diese zu verteidigen, die von einem der Piloten des Trusts eingefangen wurde. Elefanten wild und frei, geschützt von den Boden- und Luft-Teams des DSWT in Zusammenarbeit mit dem KWS.

09.12.18 - 18:18

Ein kleines Video von unserem heutigen Adventskalender-Star Kura. Mit dem kürzlich eingesetzten Regen begannen auch die Bäume und Sträucher wieder zu grünen. Kura genießt dieses frische Grün sichtlich.

Wild is Life Trust and ZEN
Kura out in the bush enjoying the fresh new browse. The rains have come late this year and still haven’t quite kicked into full gear but, with the little rain we’ve had, all the tree’s and bushes are starting to grow their leaves again. The look in those eyes 👀 tell the story. ⠀
#cultureofcare #onebyone #wildislife_zen⠀
🎥@josdanck⠀
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#earthofficial #earth #stayandwander Discover Earth #greatnorthcollective #roamtheplanet #ourlonelyplanet #thevisualscollective #lensbible #discoverglobe #earthpics #elephant #conservation #africa @aroundtheworldpix Wildlife Planet @nakedplanet #eclectic_shotz #folkscenery #folkgood #visualsofearth #thisweekoninstagram Visuals of Earth Our Planet Daily @nadyahutagalung #naturehub #photooftheday #naturelover #igersnature #wildlife #wildlifeconservation #elephantlove #rgphotography #zimbabwe
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Wild is Life Trust and ZEN

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So beautiful❤

Rea Ev hat einen Beitrag in Rettet die Elefanten Afrikas e.V.s Chronik geteilt.

09.12.18 - 10:05

🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.



Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!
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🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

09.12.18 - 10:01

🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.



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🎄REA Adventskalender • 9. Dezember🎄

Kukurukura, dessen Spitzname Kura ist, wurde im Alter von 6 Jahren von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet. Er hatte eine Verletzung an seinem linken Hinterbein. Sein Bein war an zwei Stellen zerschmettert und rund um das ganze Gelenk verwachsen. Kura schafft es dennoch, recht gut zu laufen, auch wenn er sein Knie dabei kaum beugt. Übrigens bedeutet der Name dieses sanften Riesens „eine Geschichte erzählen“, und nach seinen Tagen draußen im Busch gibt es immer etwas zu berichten.

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07.12.18 - 15:05

🎄REA Adventskalender • 7. Dezember🎄

Matabele war 6 Jahre alt, als er von der Zimbabwe Elephant Nursery gerettet wurde. Er hat eine alte Verletzung am Rüssel, die von einer Schlinge verursacht wurde. Er hat Glück gehabt, dass er seinen Rüssel nicht verloren hat. Matabele ist ein sehr netter und freundlicher Elefantenbulle und wie ihr sehen könnt, liebt er Schlammbäder.



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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!
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06.12.18 - 19:23

Auch im Kongo-Regenwald gibt es einen Wechsel von Trocken- und Regenzeiten - wenn dieser auch nicht so ausgeprägt ist wie an anderen Orten. Zur Zeit findet gerade ein Wechsel in die nächste Trockenperiode statt. Diese Aufnahmen aus dem Dzanga Ndoki Nationalpark entstanden während früherer Trockenzeiten und zeigen wie die kleinen Elefantenbabys Latona und Bouba versuchen trotzdem cool zu bleiben!

Elephant Listening Project
Although here in Ithaca the winter is starting to get underway (some of us have already cracked out our snowboots!), Dzanga Ndoki National Park is entering the dry season — looks like it will be 80°F and sunny there today! These clips from past dry months showcase the enviable weather, particularly as little Latona and Bouba try to stay cool.
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Elephant Listening Project

06.12.18 - 19:13

Manchmal ist alles was wir brauchen eine herzliche Umarmung! 🙂Sometimes all we need is a big hug. ⠀
#cultureofcare #onebyone #wildislife_zen⠀
📷@lesannephotography⠀
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#action4ifaw @action4ifaw #earthofficial #earth #stayandwander @discoverearth #roamtheplanet #ourlonelyplanet #thevisualscollective #lensbible #discoverglobe #earthpics #elephant #conservation #africa @aroundtheworldpix @wildlifeplanet @nakedplanet #eclectic_shotz #folkscenery #folkgood #visualsofearth #thisweekoninstagram @visualsofearth @ourplanetdaily @nadyahutagalung #naturehub #photooftheday #naturelover #igersnature #wildlife #wildlifeconservation #elephantlove #rgphotography #zimbabwe
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Manchmal ist alles was wir brauchen eine herzliche Umarmung!  🙂

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ooooch , schöne

06.12.18 - 19:08

Kandecha hatte vor 8 Jahren, im Juni 2010, seine Mutter verloren und irrte allein durch die Wildnis! Aber zu seinem Glück offenbar nur kurze Zeit! Irgendwann muss er auf eine kleine Gruppe von Elefantenbullen getroffen sein, die sich seiner annahmen. Obwohl männliche Elefanten vielleicht generell weniger stark ausgeprägte Fürsorgetriebe haben wie die weiblichen ließen sie den kleinen Waisen nicht im Stich! Sie wachten über ihn und beschützten ihn vor Beutegreifern wie Löwen oder Hyänen! Das war die Situation, als der DSWT auf die Situation Kandechas aufmerkam wurde. Leider war klar, dass die Bullen, trotz aller Fürsorge, nicht in der Lage waren Kandecha mit Milch zu versorgen. Daher hätte er letztlich trotz der Hilfsbereitschaft der Bullengruppe nicht überlebt. So musste er vom DSWT gerettet werden und er kam zunächst in die Nursery, wo er sich von den ausgestandenen Strapazen erholte. Nach einigen Jahren war es so weit und er durfte in die Auswilderungsstation von Ithumba umziehen. Und inzwischen hat er auch den letzten entscheidenden Schritt gemacht und ist in die Wildnis zurückgekehrt - zu einem Leben in Freiheit. Und wer weiß - vielleicht begegnet er dort eines Tages einigen der Bullen wieder, die ihm einst in seiner Notlage beigestanden hatten!Little Kandecha was found in the company of big bulls when we rescued him in Tsavo. Shepherded along by these male elephants who towered above him, and kept him protected from predators. They could not however provide him the vital milk he needed to survive.

We never knew the plight of his mother, but at that the time of his rescue, June 2010, there were a number of elephant carcasses located, victims of ivory poaching, and we suspect one of them could have been his mother.

Eight years, having been hand-raised by us at the Nursery and then our Ithumba Reintegration Unit, Kandecha is once again a wild living elephant in Tsavo. Perhaps one day on his travels he will meet some of the bulls that had protected him when he was in need.

Read his full story at thedswt.org/kandecha #ThrowbackThursday
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Kandecha hatte vor 8 Jahren, im Juni 2010, seine Mutter verloren und irrte allein durch die Wildnis! Aber zu seinem Glück offenbar nur kurze Zeit! Irgendwann muss er auf eine kleine Gruppe von Elefantenbullen getroffen sein, die sich seiner annahmen. Obwohl männliche Elefanten vielleicht generell weniger stark ausgeprägte Fürsorgetriebe haben wie die weiblichen ließen sie den kleinen Waisen nicht im Stich! Sie wachten über ihn und beschützten ihn vor Beutegreifern wie Löwen oder Hyänen! Das war die Situation, als der DSWT auf die Situation Kandechas aufmerkam wurde. Leider war klar, dass die Bullen, trotz aller Fürsorge, nicht in der Lage waren Kandecha mit Milch zu versorgen. Daher hätte er letztlich trotz der Hilfsbereitschaft der Bullengruppe nicht überlebt. So musste er vom DSWT gerettet werden und er kam zunächst in die Nursery, wo er sich von den ausgestandenen Strapazen erholte. Nach einigen Jahren war es so weit und er durfte in die Auswilderungsstation von Ithumba umziehen. Und inzwischen hat er auch den letzten entscheidenden Schritt gemacht und ist in die Wildnis zurückgekehrt - zu einem Leben in Freiheit. Und wer weiß - vielleicht begegnet er dort eines Tages einigen der Bullen wieder, die ihm einst in seiner Notlage beigestanden hatten!
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05.12.18 - 13:17

🎄REA Adventskalender • 5. Dezember🎄

Tulku hat sehr traumatische Erfahrungen gemacht, bevor er mit zwei Jahren in die Zimbabwe Elephant Nursery kam. Besonders mit Annabelle‘s Hilfe, die ihn wie ihr eigenes Baby angenommen hatte, entwickelte er sich zu einem selbstbewussten jungen Elefantenbullen.



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Stichwort „ZEN“

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!
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04.12.18 - 21:25

Tim, eine Ikone aus Amboseli, wird ein weiteres Mal gerettet! Gestern entdeckten die Ranger der Big Life Foundation, dass Tim, einer der letzten großen Big-Tusker und eine lebende Legende aus Amboseli, in der Nähe des Kimana-Sumpfes in einem Schlammloch stecken geblieben war. Er befand sich zwischen Farmland, in unmittelbarer Nähe von Feldern und war von einer stetig wachsenden, aufgeregten Menschenmenge umgeben. Um die Sache noch schlimmer zu machen war der Boden im Umkreis von mehreren hundert Metern so feucht, dass es unmöglich war mit einem Fahrzeug nahe genug heranzukommen um den Bullen aus dem Schlamm zu ziehen. Und Tim wusste natürlich nicht, dass die Menschen kamen um ihm zu helfen - er war verständlicherweise sehr aggressiv und es war extrem gefährlich in seine Nähe zu kommen! Klar war aber auch, dass man einen Giganten seiner Größe nicht betäuben, freischaufeln und per Hand irgendwie aus der Grube ziehen konnte. Die Situation schien hoffnungslos zu sein und man fürchtete Zeuge von Tim's Tod werden zu müssen. Doch Niemand gab auf! Statt dessen kam Unterstützung vom KWS, der einen Traktor schickte, vom DSWT, die aus mehreren Seilen eines mit mehreren hundert Metern Länge verknüpften, und von der Tierarzteinheit des KWS und DSWT! Die Schlammgrube wurde mit Wasser befüllt um den Schlamm etwas dünner zu machen und Tim zu helfen sich etwas leichter zu bewegen. Dann wurde das Seil vorsichtig um seine Stoßzähne befestigt und der Traktor begann zu ziehen! Aus einer Entfernung von 300 Metern! Hoffnungslos - die Räder gruben sich in den feuchten Boden. Es gab nur eine Möglichkeit: Der Traktor musste auf die andere Seite der Grube, wo der Boden etwas trockener und fester war. Es dauerte aber über eine Stunde, bis er um die Sumpfzonen herumfahrend dort ankam. Zwei kleinere Fahrzeuge von Big Life standen nun noch als zusätzliche Zugmaschinen zur Verfügung. Dann gab es einen neuen Versuch - bis das Seil riss! Es wurde repariert - und riss abermals! Es riss insgesamt fünf Mal! Doch alle arbeiteten fieberhaft, mehr als zehn Stunden- trotz glühender Hitze! Niemand wollte Tim aufgeben! Und diese enorme Einsatzbereitschaft so vieler beteiligter Helfer zahlte sich schließlich aus: Tim konnte sich endlich aus dem Schlamm herausarbeiten und wurde auf festen Grund gezogen! Dann aber war er so erschöpft, dass er nicht mehr stehen konnte und sich hinlegen musste. Alle wussten, dass er noch nicht wirklich gerettet war. Er musste aufstehen! Erneut zogen die Fahrzeuge vorsichtig an und Tim kam wieder auf die Beine! Er machte eine kleine Pause, schüttelte die Seile ab und ging dann langsam in das Kimana-Sanctuary zurück, wo er in Sicherheit war. Gerade noch rechtzeitig - denn inzwischen war es Abend geworden. Die Ranger begleiteten ihn dennoch um sicher zu gehen, dass er wirklich in Ordnung war! Niemand weiß wieviel Leben Tim hat - aber die Ranger von Big Life sowie die Teams des KWS und DSWT tun alles in ihrer Macht stehende um dafür zu sorgen, dass er jedes einzelne voll auskosten kann!UNEARTHING TIM: The Battle to Rescue an Amboseli Icon

Mondays don’t start much worse than this: a report received of a big bull elephant stuck in the mud deep in the Kimana swamp. Our hearts sank. Given the size, there was a small number of elephants it could be, and a small chance of a successful rescue.

An aerial view confirmed the worst: it was Tim, an icon of Amboseli and one of Africa’s largest and most magnificent elephants. He was stuck in a section of deep mud, surrounded by farms and a growing crowd, and clearly in serious trouble.

Big Life Foundation rangers responded immediately, but the outlook wasn’t good. Tim was up to his neck in mud and fully immobilized, with zero chance of escaping on his own. Nor was there a way for any kind of vehicle to get close enough in the swamp, either to pull him out or to dig around him. Failure—Tim’s death—was suddenly an even more real possibility.

Regardless, everyone got to work. This was a challenge of physics: how to pull a 6-ton object out of a suction pit, when that object is alive, thrashing, and has no idea the people around him are trying to help. Tim was understandably aggressive and stressed, and tiring fast. Exhaustion alone can kill an animal, and it became a race against the clock to try something, anything, to save him.

The first step was to loosen the mud, so rangers knocked a hole in a concrete agricultural furrow upstream. Water flowed in, and the mud slowly started to release its grip. Tim could move a bit more, and it was helping, but it wasn’t going to solve the problem.

Luckily, additional support was on the way from all over Kenya. A Kenya Wildlife Service (KWS) tractor had been steadily chugging in from Amboseli since the alert was sounded, and our friends a The David Sheldrick Wildlife Trust(DSWT), drawing from their wealth of experience, were also wrapping their heads around the tools needed to pull Tim out. The answer was going to be a very long tow strap, but that is easier said than done. We needed something 300 m long! A team got to work in Nairobi, stitching shorter straps together and then urgently sent the final product down on a private chartered flight. Meanwhile, the KWS vet, along with the DSWT mobile vet unit, were on their way from Tsavo West National Park.

Things were happening, but would the plan work? The tractor got as close as it dared, which was a farm about 100 m away. The team struggled to get the straps onto Tim, somehow persuading him to lift his head and then slipping the straps underneath. Finally, they were ready. The tractor pulled, and the wheels spun… and spun… and spun. The ground was too soft, and it wasn’t going to work. Another approach was needed.

The tractor set off around the swamp to try and approach from the other side. The land there was drier and firmer, but the closest point of approach was now more than 300 m away from Tim. Time ticked by as the tractor slowly drove around, and an hour later, things were in place again. Now there was space to add some extra horsepower, and two Big Life Land Cruisers lined up in front of the tractor to assist. Together, the three machines pulled, the tow strap went tight, Tim shifted slightly, and then… the strap snapped.

It was disappointing, but there was still a ray of hope. Again the vehicles pulled, again there was a slight shift, but again the strap snapped. Eventually, five strap breakages later, Tim had been repositioned and pulled out of the deepest section. Everyone was exhausted by this stage, human and elephant alike. Ten hours in the baking sun had taken its toll, but adrenaline kept the teams going. Victory felt possible; our work would not be in vain.

After more pulling, and even more strap breakages, the tractor and vehicles finally managed to pull Tim 25 m across the muddy ground and onto firmer footing. Once there, he was too worn out from the ordeal to even stand.

The vehicles kept pulling slowly, trying to help him up, knowing that his life depended on it. And finally, in the last light of the day, Tim stood up. Met by cheers from everyone present, he shrugged the tow straps off before slowly heading back toward the Kimana Sanctuary. The rangers stayed with him until 11 pm, ensuring that he was safely back on protected land, before calling the long day over.

Rangers have been keeping an eye on Tim today, and he appears to be fine, but following two prior encounters with farmers’ spears, it is clear that he has not been deterred from living dangerously. We’re not quite sure how many lives Tim has left, but we’ll continue doing our best to make sure that he lives each of them to the fullest!

A huge thanks, as always, to KWS and DSWT, for helping to turn this incident from a potential tragedy into a remarkable success story.

And to our supporters around the world, thank you! If not for your ongoing generosity, stories like these might not have such a happy ending. As we enter the season of giving, please consider supporting Big Life Foundation and our critical work to protect and secure the Kimana Sanctuary. This valuable area of habitat gives Tim, his fellow elephants, and other wildlife a safe place to call home.
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Tim, eine Ikone aus Amboseli, wird ein weiteres Mal gerettet! Gestern entdeckten die Ranger der Big Life Foundation, dass Tim, einer der letzten großen Big-Tusker und eine lebende Legende aus Amboseli, in der Nähe des Kimana-Sumpfes in einem Schlammloch stecken geblieben war. Er befand sich zwischen Farmland, in unmittelbarer Nähe von Feldern und war von einer stetig wachsenden, aufgeregten Menschenmenge umgeben. Um die Sache noch schlimmer zu machen war der Boden im Umkreis von mehreren hundert Metern so feucht, dass es unmöglich war mit einem Fahrzeug nahe genug heranzukommen um den Bullen aus dem Schlamm zu ziehen. Und Tim wusste natürlich nicht, dass die Menschen kamen um ihm zu helfen - er war verständlicherweise sehr aggressiv und es war extrem gefährlich in seine Nähe zu kommen! Klar war aber auch, dass man einen Giganten seiner Größe nicht betäuben, freischaufeln und per Hand irgendwie aus der Grube ziehen konnte. Die Situation schien hoffnungslos zu sein und man fürchtete Zeuge von Tims Tod werden zu müssen. Doch Niemand gab auf! Statt dessen kam Unterstützung vom KWS, der einen Traktor schickte, vom DSWT, die aus mehreren Seilen eines mit mehreren hundert Metern Länge verknüpften, und von der Tierarzteinheit des KWS und DSWT! Die Schlammgrube wurde mit Wasser befüllt um den Schlamm etwas dünner zu machen und Tim zu helfen sich etwas leichter zu bewegen. Dann wurde das Seil vorsichtig um seine Stoßzähne befestigt und der Traktor begann zu ziehen! Aus einer Entfernung von 300 Metern! Hoffnungslos - die Räder gruben sich in den feuchten Boden. Es gab nur eine Möglichkeit: Der Traktor musste auf die andere Seite der Grube, wo der Boden etwas trockener und fester war. Es dauerte aber über eine Stunde, bis er um die Sumpfzonen herumfahrend dort ankam. Zwei kleinere Fahrzeuge von Big Life standen nun noch als zusätzliche Zugmaschinen zur Verfügung. Dann gab es einen neuen Versuch - bis das Seil riss! Es wurde repariert - und riss abermals! Es riss insgesamt fünf Mal! Doch alle arbeiteten fieberhaft, mehr als zehn Stunden- trotz glühender Hitze! Niemand wollte Tim aufgeben! Und diese enorme Einsatzbereitschaft so vieler beteiligter Helfer zahlte sich schließlich aus: Tim konnte sich endlich aus dem Schlamm herausarbeiten und wurde auf festen Grund gezogen! Dann aber war er so erschöpft, dass er nicht mehr stehen konnte und sich hinlegen musste. Alle wussten, dass er noch nicht wirklich gerettet war. Er musste aufstehen! Erneut zogen die Fahrzeuge vorsichtig an und Tim kam wieder auf die Beine! Er machte eine kleine Pause, schüttelte die Seile ab und ging dann langsam in das Kimana-Sanctuary zurück, wo er in Sicherheit war. Gerade noch rechtzeitig - denn inzwischen war es Abend geworden. Die Ranger begleiteten ihn dennoch um sicher zu gehen, dass er wirklich in Ordnung war!  Niemand weiß wieviel Leben Tim hat - aber die Ranger von Big Life sowie die Teams des KWS und DSWT tun alles in ihrer Macht stehende um dafür zu sorgen, dass er jedes einzelne voll auskosten kann!

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Danke, für diesen tollen Einsatz. ❤

Danke!

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.12.18 - 13:28

REA-Adventskalender: 04.12.2018 Annabelle kam mit 6 Jahren in die Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Nach ihrer Rehabilitation wird sie, wie alle Elefanten der Nursery, wieder ausgewildert. Annabelle fehlt ein großer Teil ihres Rüssels sowie ihr Schwanz, aber sie kommt gut damit zurecht. Man vermutet, dass ihre Verletzungen von einer Löwenattacke stammen. Annabelle ist ein sehr intelligenter und neugieriger Elefant und sie ist zu einer wichtigen Leitfigur der ZEN Herde geworden. Wenn ihr dieses großartige Projekt mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, gebt bitte als Verwendungszweck das Stichwort "ZEN" an und überweist den Betrag auf unser Spendenkonto IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 / SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300. Herzlichen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen! ... mehrweniger

03.12.18 - 19:20

Das "Koexistenz-Team" der NGO "Elephants without Borders" in Botswana hat drei neue Solar-Blitzlicht-Zäune für Farmer errichtet, die in Mabele und Muchenje in der Chobe-Enklave Getreide anbauen. Diese Studie geht in die dritte Versuchssaison und bis jetzt gibt es positive Rückmeldungen von Seiten der Farmer. Sobald Elefanten versuchen in ihre Felder einzudringen wird ein Blitzlicht-Gewitter ausgelöst, welches die Grauen Riesen wirkungsvoll vertreibt. Auch dies ist ein Beispiel wie man Mensch-Wildtier-Konflikte auf intelligente Weise und ohne zu schießen lösen kann!It's that time of the year!

Our coexistence team put up three new solar strobe light fences this week for farmers growing crops in Mabele and Muchenje in the Chobe Enclave. This study is entering its third season of trialing. The solar strobe light fence is aimed to assist farmers in deterring elephants from entering their fields at night. When it comes to conflict mitigation there is no silver bullet, however every bit of assistance to the farmers helps. So far we have been getting really positive feedback from the farmers that the lights help.
For more information on other coexistence projects we are a apart of check out our website www.elephantswithoutborders.org

#elephantmitigation #humanelephantcoexistence
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Das  Koexistenz-Team der NGO Elephants without Borders in Botswana hat drei neue Solar-Blitzlicht-Zäune für Farmer errichtet, die in Mabele und Muchenje in der Chobe-Enklave Getreide anbauen. Diese Studie geht in die dritte Versuchssaison und bis jetzt gibt es positive Rückmeldungen von Seiten der Farmer. Sobald Elefanten versuchen in ihre Felder einzudringen wird ein Blitzlicht-Gewitter ausgelöst, welches die Grauen Riesen wirkungsvoll vertreibt. Auch dies ist ein Beispiel wie man Mensch-Wildtier-Konflikte auf intelligente Weise und ohne zu schießen lösen kann!

03.12.18 - 19:07

Die von Elefanten erzeugten Vibrationen erlauben es laut einer neuen Studie von Dr. Beth Mortimer und Prof. Tarje Nissen-Meyer Rückschlüsse auf ihren Standort und ihr Verhalten zu ziehen. Elefanten geben während ihrer Aktivitäten sehr häufig eine Art von Grollen von sich, welches leichte seismische Wellen auslöst. Ähnliches geschieht auch durch die Bewegungen der Grauen Riesen. Diese Wellen können mit Instrumenten, welche man normalerweise zur Überwachung von Erdbeben verwendet, festgestellt werden. Dabei kann man sogar Unterschiede erkennen - je nachdem was die Elefanten gerade machen. So ist es möglich auf den Standort und das Verhalten der Grauen Riesen zu schließen, selbst wenn man sie nicht sehen kann. Diese Erkenntnis könnte künftig bei der Überwachung von Elefantenpopulationen, dem Schutz vor Wilderern und der Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten von großem Wert sein.Did you know that elephant behaviour can be determined by the vibrations they make? This fascinating fact was discovered by scientists Dr Beth Mortimer and Prof Tarje Nissen-Meyer (pictured) who spoke about their research at a recently concluded TEDWomen conference in California. The study which was done in collaboration with Save the Elephants, opens a new chapter in understanding how elephants communicate and also opens our eyes to the challenges posed by humans. Read more: goo.gl/zUcbPL. #elephants #science #research #vibrations #elephantbehaviour. ... mehrweniger

Die von Elefanten erzeugten Vibrationen erlauben es laut einer neuen Studie von Dr. Beth Mortimer und Prof. Tarje Nissen-Meyer Rückschlüsse auf ihren Standort und ihr Verhalten zu ziehen. Elefanten geben während ihrer Aktivitäten sehr häufig eine Art von Grollen von sich, welches leichte seismische Wellen auslöst. Ähnliches geschieht auch durch die Bewegungen der Grauen Riesen. Diese Wellen können mit Instrumenten, welche man normalerweise zur  Überwachung von Erdbeben verwendet, festgestellt werden. Dabei kann man sogar Unterschiede erkennen - je nachdem was die Elefanten gerade machen. So ist es möglich auf den Standort und das Verhalten der Grauen Riesen zu schließen, selbst wenn man sie nicht sehen kann. Diese Erkenntnis könnte künftig bei der Überwachung von Elefantenpopulationen, dem Schutz vor Wilderern und der Vermeidung von Mensch-Wildtierkonflikten von großem Wert sein.

03.12.18 - 18:44

Freudiges Wiedersehen in Voi! Gestern besuchte eine Gruppe aus mehreren Ex-Waisen und ihren in der Wildnis geborenen Babys die Auswilderungsstation in Voi - einige von Ihnen waren seit acht Monaten nicht mehr gesehen worden! Die Gruppe bestand aus Lesanju, deren beschnittenes Ohr (leider) mehr als deutlich zu erkennen ist, ihren Freundinnen Lempaute und Wasessa, den Jungbullen Taveta und Rombo sowie den schon älteren Ex-Waisen Thoma und Seraa mit ihren Kälbern Thor und Solar. Alle waren in hervorragendem Zustand, gesund und kräftig! Die Keeper sind unglaublich froh und zugleich auch sehr stolz auf die von ihnen einst aufgezogenen Ex-Waisen, denen sie die Rückkehr in die Wildnis ermöglichten. Es ist bemerkenswert wie gut die Ex-Waisen auch die letzten Jahre, in denen Voi zweimal von Dürreperioden heimgesucht wurde, überstanden hatten. Sie haben gelernt worauf es ankommt! Besonders freuen sich die Keeper aber darüber, dass ihre ehemaligen Schützlinge nicht vergessen haben wer ihre Freunde sind und immer wieder einmal auf einen Besuch vorbeikommen!Joyful elephant reunion in Voi

Yesterday proved delightful for our team at the Voi Reintegration Unit, with a visit from so many friends - now wild-living orphans and their babies.

With Lesanju, unmissable with her cut right ear, leading the way, we welcomed Lempaute, Wasessa, Taveta and Rombo, as well as mums Thoma and Seraa, with their wild-born calves.

All members of the herd were in great condition, some having not been seen for eight months, and it was lovely to see wild-born babies Thor and Solar looking so strong and healthy.

These elephants are wild, which is the purpose of our Orphans' Project; to rescue an orphan and give them back a life in the wild - something we have achieved for more than 130 orphan elephants, with many more in our care on their own path to this same future. That so many of them choose, from time-to-time, to reunite with the human family that raised them, is a truly beautiful event.
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Freudiges Wiedersehen in Voi! Gestern besuchte eine Gruppe aus mehreren Ex-Waisen und ihren in der Wildnis geborenen Babys die Auswilderungsstation in Voi - einige von Ihnen waren seit acht Monaten nicht mehr gesehen worden! Die Gruppe bestand aus Lesanju, deren beschnittenes Ohr (leider) mehr als deutlich zu erkennen ist, ihren Freundinnen Lempaute und Wasessa, den Jungbullen Taveta und Rombo sowie den schon älteren Ex-Waisen Thoma und Seraa mit ihren Kälbern Thor und Solar. Alle waren in hervorragendem Zustand, gesund und kräftig! Die Keeper sind unglaublich froh und zugleich auch sehr stolz auf die von ihnen einst aufgezogenen Ex-Waisen, denen sie die Rückkehr in die Wildnis ermöglichten. Es ist bemerkenswert wie gut die Ex-Waisen auch die letzten Jahre, in denen Voi zweimal von Dürreperioden heimgesucht wurde, überstanden hatten. Sie haben gelernt worauf es ankommt! Besonders freuen sich die Keeper aber darüber, dass ihre ehemaligen Schützlinge nicht vergessen haben wer ihre Freunde sind und immer wieder einmal auf einen Besuch vorbeikommen!

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das ist wirklich zu schöne, diese Berichte lesen zu können , ganz vielen Dank

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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

03.12.18 - 14:44

REA-Adventskalender 03.12.2018: Moyo war fast ein Jahr das einzige gerettete Elefantenbaby in der Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Ihre beste vierbeinige Freundin wurde Josephine, ein sehr niedliches Hundemädchen, das von Roxy's Familie adoptiert wurde. Moyo und Josephine haben viel Zeit zusammen verbracht und waren immer zu Streichen aufgelegt. Wenn ihr dieses großartige Projek mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, gebt bitte das Stichwort "ZEN" als Verwendungszweck an und überweist den Betrag auf unser Spendenkonto mit IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 sowie SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ... mehrweniger

02.12.18 - 18:49

Mini trifft Maxi: Es war schon ein besonderer Anblick, als die kürzlich gerettete Maarifa, die erst wenige Tage alt ist, den großen Nashornbullen Max in der Nursery traf!
Beide sind natürlich Nashörner, doch von zwei verschiedenen Arten. Max ist ein Spitzmaulnashorn, die oft als "Schwarze Nashörner" bezeichnet werden. Maarifa hingegen gehört zur Art der Breitmaulnashörner, auch als "Weiße Nashörner" bezeichnet.
Gemeinsam ist ihnen, dass beide ohne die Hilfe des DSWT nicht überlebt hätten. Das Team des DSWT setzt sich voller Hingabe für die beiden Nashörner ein.Mini meets Maxi

It was quite the sight when newly rescued Maarifa, just days old, met our big boy Max at the Nursery.

While they are both (clearly) rhinos, they're of two different species - black and white - Max the former and Maarifa the later. One similarity for these two is that they both needed our help, and so, with your help, we are able to be there for them.

Find out more about these members of the near threatened white rhino species, and the critically endangered black rhino species, by visiting their pages below.

Maxwell - thedswt.org/maxwell
Maarifa - thedswt.org/maarifa
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Mini trifft Maxi: Es war schon ein besonderer Anblick, als die kürzlich gerettete Maarifa, die erst wenige Tage alt ist, den großen Nashornbullen Max in der Nursery traf!
Beide sind natürlich Nashörner, doch von zwei verschiedenen Arten. Max ist ein Spitzmaulnashorn, die oft als Schwarze Nashörner bezeichnet werden. Maarifa hingegen gehört zur Art der Breitmaulnashörner, auch als Weiße Nashörner bezeichnet. 
Gemeinsam ist ihnen, dass beide ohne die Hilfe des DSWT nicht überlebt hätten. Das Team des DSWT setzt sich voller Hingabe für die beiden Nashörner ein.

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Fredi Ni

😍ohhh wie liiieb

02.12.18 - 18:39

Neu gerettete Elefantenwaisen sind oft noch zu schwach um am gemeinschaftlichen Schlammbad teilzunehmen. Stattdessen erhalten sie persönliche Badegelegenheiten angeboten.
So war es auch bei dem kleinen Dololo, der kurz nach seiner Rettung erst zu Kräften kommen musste und daher das Schlammbad getrennt von den anderen Waisen, doch zusammen mit seinem engen Freund Luggard, aufsuchen durfte. Begleitet wurden sie von einem Keeper, der Dololo unterstützte und mit einer Schaufel den Schlamm auftrug.
Das ist sehr wichtig, denn die Schlammbäder sind für die Hautpflege der Elefanten von großer Wichtigkeit. Sie schützen sowohl vor der Sonne wie lästigen Insekten. Außerdem bieten sie soziale Aktivitäten an, denn bei heißem Wetter lieben es die Waisen zusammen im Schlammbad "abzutauchen" und sich hinterher mit roter Erde einzustauben.

Sheldrick Wildlife Trust
Newly rescued orphans are often too frail to partake in the communal mud bath, so instead, they are afforded private sessions.

This was the case for Dololo, shortly after his rescue, and so, while he regained his strength, he enjoyed daily mud baths with his close friend Luggard - a Keeper on hand to do the work and apply the mud.

Mud baths are an essential part of elephant skincare, with the dried mud providing protection against the sun, and an important barrier to biting insects. They are also a highly social activity and, when it's warm outside, the orphan elephants love to dive in and cake themselves in the red earth.

If you want to know more about Dololo, who close to 3 months after rescue is now so much stronger, please visit thedswt.org/dololo
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Sheldrick Wildlife Trust
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

02.12.18 - 18:25

REA-Adventskalender 02.12.2018: Die Zimbabwe Elephant Nursery wurde 2013 von Roxy Danckwerts gegründet. Wenn Sie dieses großartige Projekt, welches sich um Elefantenwaisen aus allen Teilen des Landes kümmert, sie aufzieht und ihnen eines Tages die Rückkehr in die Wildnis ermöglicht, mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchten so geben Sie bitte das Stichwort "ZEN" als Verwendungszweck an. Ihre Überweisung richten Sie bitte an unser Spendenkonto mit IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 sowie SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ... mehrweniger

02.12.18 - 10:58

Die Einsätze der DSWT/KWS-Schlingensuchtrupps waren auch letzten Oktober sehr erfolgreich! Die Teams, welche in den Nationalparks Tsavo und Meru patrouillierten, entdeckten, zerstörten bzw. beschlagnahmten mehr als 400 Schlingen und über 50 Waffen. Außerdem wurden 30 Personen festgenommen, die sich unbefugt in den Nationalparks aufhielten und dort illegalen Aktivitäten nachgingen. Darunter befanden sich 8 Wilderer. Durch diese Einsätze werden zahllose Tiere vor einem langsamen und grausamen Tod in einer Schlinge bewahrt. Auch furchtbare Verstümmelungen können eine Folge der Wilderei mit Schlingen sein. Vor allem wenn große Tiere wie Elefanten mit Beinen oder Rüsseln in Drahtschlingen geraten, die eigentlich für kleinere Tiere aufgestellt wurden. Die Drähte schneiden sich oft tief in das Fleisch der Beine oder Rüssel und können im schlimmsten Fall sogar zur Amputation führen. Die Schlingensuchtrupps machen solche Fallen unschädlich und sorgen durch ihre Einsätze auch insgesamt für einen deutlichen Rückgang der illegalen Aktivitäten.More than 400 hundred snares and over 50 weapons

Just some of the devices - intended to kill wildlife - that are no longer in circulation thanks to the efforts of the DSWT/KWS De-Snaring Units last month.

Overall 30 arrests, including eight wildlife poachers, were made by the teams in October, patrolling in Tsavo and Meru National Parks.

With every snare removed, arrest made, and weapon confiscated, the DSWT and KWS Rangers are saving lives. Please take a moment to read last month's report on our anti-poaching operations, which are paramount to the protection of wildlife in these eco systems thedswt.org/antipoaching-october-2018
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Die Einsätze der DSWT/KWS-Schlingensuchtrupps waren auch letzten Oktober sehr erfolgreich! Die Teams, welche in den Nationalparks Tsavo und Meru patrouillierten, entdeckten, zerstörten bzw. beschlagnahmten mehr als 400 Schlingen und über 50 Waffen. Außerdem wurden 30 Personen festgenommen, die sich unbefugt in den Nationalparks aufhielten und dort illegalen Aktivitäten nachgingen. Darunter befanden sich 8 Wilderer.  Durch diese Einsätze werden zahllose Tiere vor einem langsamen und grausamen Tod in einer Schlinge bewahrt. Auch furchtbare Verstümmelungen können eine Folge der Wilderei mit Schlingen sein. Vor allem wenn große Tiere wie Elefanten mit Beinen oder Rüsseln in Drahtschlingen geraten, die eigentlich für kleinere Tiere aufgestellt wurden. Die Drähte schneiden sich oft tief in das Fleisch der Beine oder Rüssel und können im schlimmsten Fall sogar zur Amputation führen. Die Schlingensuchtrupps machen solche Fallen unschädlich und sorgen durch ihre Einsätze auch insgesamt für einen deutlichen Rückgang der illegalen Aktivitäten.
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

01.12.18 - 20:02

Rettet die Elefanten Afrikas e.V. wünsche Allen eine schöne Adventszeit! Dieses Jahr gibt es erstmalig einen REA-Adventskalender mit Motiven der Zimbabwe Elephant Nursery (ZEN). Diese Einrichtung versucht nach dem Vorbild des David Sheldrick Wildlife Trusts verwaiste Elefantenkälber zur retten, aufzuziehen und ihnen eines Tages die Rückkehr in den Busch zu einem Leben in Freiheit zu ermöglichen. Sollten Sie dieses Projekt für die Elefantenwaisen mit einer Spende unterstützen wollen, so geben Sie bitte das Stichwort "ZEN" als Verwendungszweck an. Ihre Überweisung richten Sie bitte an unser Spendenkonto mit IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83 sowie SWIFT-Code/BIC: HYVEDEMM300 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ... mehrweniger

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Ich wünsche dem Rea Ev Team eine besinnliche Adventszeit. Vielen Dank für eure fantastische Arbeit

29.11.18 - 20:52

Elefanten verhalten sich oft äußerst aufgeregt, wenn sie Familienmitglieder oder Freunde treffen, die sie einige Zeit nicht gesehen hatten. Sie trompeten und grollen, wedeln mit den Ohren und strecken die Rüssel aus während sie aufeinander zu rennen. Vor Aufregung beginnen sie während der Begrüßung oft sogar zu urinieren oder Kot abzusetzen. Die Geräusche und Bilder, die während eines Wiedersehens unter Elefanten entstehen vermitteln Wiedersehensfreude pur, wie auf diesem Video vom Elephant Listening Project zu sehen ist! Die Zoologin Joyce Poole ordnet dieses Verhalten allerdings speziell den weiblichen Elefanten zu, welche sie deshalb auch gerne als "Drama-Queens" bezeichnet. Erwachsene Bullen verhalten sich viel gelassener und "cooler"!

Elephant Listening Project
Video of the Week: Elephants can get very excited when meeting family members that they have not seen in a while. They'll trumpet and rumble, flap their ears, and extend their trunks as they run towards each other. In all the excitement, they often urinate or defecate during the greeting. The sounds and sights of an elephant reunion seem to convey pure joy!

This group is part of the tuskless family that often visits the forest clearing. Some members of this family have no tusks, while others do (tusks are useful tools for elephants but not required for survival).
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Elephant Listening Project

29.11.18 - 20:36

Der DSWT hat einen Neuzugang in der Nursery erhalten: Ein Baby-Breitmaulnashorn! Es erhielt den Namen Maarifa und stammt aus dem Meru-Nationalpark. Ein Ranger-Team entdeckte es dort am 1. November - es war in einem Schlammloch steckengeblieben und seine Mutter Makosi versuchte gerade verzweifelt es zu befreien. Leider war sie nicht erfolgreich und die Ranger erkannten, dass ihre Versuche die Situation nur noch verschlimmerten. Sie mussten das Kalb selbst aus dem Schlammloch befreien - leider aber lehnte es die Mutter danach ab sich wieder um ihr Kalb zu kümmern. Die Ranger versuchten es zwei Tage lang, dass Makosi ihr Baby wieder annahm. Leider war alles vergebens. Da Maarifa inzwischen immer schwächer wurde gab es auch aus Sicht des hinzugezogenen Tierarztes Dr. Bernard Rono keine andere Möglichkeit als das Nashornbaby in die Nursery des DSWT zu bringen.
Dort hat sich die Kleine inzwischen bestens eingelebt. Sie kommt gut mit den Elefanten zu Recht, welche sie ebenfalls sehr interessant zu finden scheinen, liebt ihre Keeper und ist unglaublich verspielt!! Am liebsten jagt sie Warzenschweine, deren Ferkel - oder die Keeper! Da sie manchmal einen langen Bremsweg hat ist es ratsam die Augen stets offen zu halten! Dies ist allerdings auch aus einem anderen Grund notwendig: Bei ihren wilden Spielen neigt Maarifa dazu immer wieder ins Gebüsch zu rennen - es wäre fatal, wenn sich dort gerade Löwen versteckt hätten. So sorgt sie dafür, dass die Keeper immer auf dem Sprung sind! Doch diese sind so begeistert von ihren neuen Baby, dass sie gerne alles auf sich nehmen und gar nicht genug davon bekommen Maarifa beim Spielen zuzusehen.
Natürlich ist es traurig, dass Maarifa nicht bei ihrer Mutter aufwachsen kann - doch bleibt immerhin der Trost, dass es Beiden gut geht!

Sheldrick Wildlife Trust
Recently rescued Maarifa spends her days charging around for hours, barreling past the Keepers as well as the resident wild warthogs and their babies. Though she has not fully mastered her brakes yet!

Watch more of this pocket rocket in action at thedswt.org/maarifa
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Sheldrick Wildlife Trust

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Brian Oreo's

Ina Es 🤠❤️

Schon erledigt. Gerade gespendet ❤️

Sooo sweet <3

Gibts für dieses entzückende Wesen auch Patenschaften? Wenn ja, bin ich dabei.

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29.11.18 - 1:12

Weibliche Elefanten werden von der Biologin Joyce Poole gerne als "Drama Queens" bezeichnet. In vielen Situation reagieren sie äußerst lautstark und aufgeregt: Beispielsweise bei der Begrüßung von Freunden oder Familienmitgliedern, die sie einige Tage (oder auch nur Stunden) nicht gesehen haben, bei Paarungen, der Bildung von Koalitionen usw.
Es ist äußerst unwahrscheinlich jemals einen ausgewachsenen Bullen bei der Teilnahme an solch einer dramatischen "Show" zu sehen! Junge Bullen, die noch in der Familiengruppe ihrer Mutter leben, können sich dem Drama allerdings mit ausdrucksstarkem Gesicht und offenem Mund anschließen!
Hier ist ein 9-jähriger Jungbulle zu sehen, der zur I-Familie aus dem Gorongosa-Nationalparks gehört. Er zeigt den "offenen Mund" und gibt "singende" Lautäußerungen von sich, während er sich seiner Mutter und Tante bei der Bildung einer Koalition anschließt.
Noch ungeklärt ist die interessante Frage zu welchem Zeitpunkt er lernen wird, dass solch emotionale Ausbrüche kein "männliches Ding" Sind? Und auf welche Weise dies geschieht? Wie viel davon ist Instinkt und wie viel erlernt - in dem er vielleicht dem Beispiel anderer, älterer Bullen folgt?
Es gibt noch Vieles was wir über das Verhalten der Elefanten lernen müssen.Elephant Bonding-Ceremonies such as Greeting-Ceremonies, Mating-Pandemonium and the formation of Coalitions and the celebration of their successes, are a cacophony of calls made by female elephants - they are the great Drama Queens.

It is not likely that you will ever see a fully adult male participating in such a dramatic display - showing such behaviours as Spinning, High-Fiving, Rapid-Ear-Flapping, Urinating, Defecating and Vocalizing all with great excitement. Yet, when a male is still an integrated part of his family, he may well join in the drama, his face full of expression, his Mouth-Open as he participates in the loud calling.

Here is a 9-year-old male belonging to the I family in Gorongosa National Park displaying Mouth-Open as he vocalises loudly when he joins his mother and aunt in the formation of a Coalition. At what point in his development will he learn that such an exuberant display of emotion is not a “male thing?” And how does he learn? How much is instinctual, or programmed, and how much does he acquire through following the example of the big boys?
#elephantbehavior #elephantgestures #elephants
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Weibliche Elefanten werden von der Biologin Joyce Poole gerne als Drama Queens bezeichnet. In vielen Situation reagieren sie äußerst lautstark und aufgeregt: Beispielsweise bei der Begrüßung von Freunden oder Familienmitgliedern, die sie einige Tage (oder auch nur Stunden) nicht gesehen haben, bei Paarungen, der Bildung von Koalitionen usw. 
Es ist äußerst unwahrscheinlich jemals einen ausgewachsenen Bullen bei der Teilnahme an solch einer dramatischen Show zu sehen! Junge Bullen, die noch in der Familiengruppe ihrer Mutter leben, können sich dem Drama allerdings mit ausdrucksstarkem Gesicht und offenem Mund anschließen! 
Hier ist ein 9-jähriger Jungbulle zu sehen, der zur I-Familie aus dem Gorongosa-Nationalparks gehört. Er zeigt den offenen Mund und gibt singende Lautäußerungen von sich, während er sich seiner Mutter und Tante bei der Bildung einer Koalition anschließt. 
Noch ungeklärt ist die interessante Frage zu welchem Zeitpunkt er lernen wird, dass solch emotionale Ausbrüche kein männliches Ding Sind? Und auf welche Weise dies geschieht? Wie viel davon ist Instinkt und wie viel erlernt - in dem er vielleicht dem Beispiel anderer, älterer Bullen folgt?
Es gibt noch Vieles was wir über das Verhalten der Elefanten lernen müssen.

25.11.18 - 23:08

Das vier Jahre alte, männliche Kalb der Elefantenkuh Wingu aus der Cloud-Familie musste von einem Tierarzt des KWS im Buffalo Springs Reservat behandelt werden, da der Verdacht bestand es sei an Tuberkulose oder Lungenentzündung erkrankt. Der Tierarzt Dominic Mijele musste das Kalb betäuben und während das Team von Save The Elephants die besorgte Mutter und ihre Familie auf Abstand hielt konnte Dr. Mijele die Behandlung durchführen. Er verabreichte dem Kalb eine starke Dosis Antibiotika und ein Gegenmittel. Leider war das Kalb zu schwach um allein aufzustehen. Als es nach seiner Mutter rief eilte diese so schnell sie konnte herbei und half ihm behutsam auf die Füße. Unter den wachsamen Augen des Bullen Yeagar konnten Mutter und Sohn wieder in den Busch zurückkehren. Das STE-Team wird die Entwicklung des Babys weiter verfolgen und hofft, dass es sich schnell erholt!.

Save the Elephants
WATCH the dramatic and emotional moment Wingu from the Clouds helps her sick baby off the ground just moments after he is treated by a vet. The four-year-old male calf, suffering from suspected tuberculosis or pneumonia, was darted in Buffalo Springs, Northern Kenya, by a Kenya Wildlife Service vet while the Save The Elephants team kept a very anxious Wingu and her family away from the operation. The vet, Dominic Mijele, treated the calf with a strong dose of antibiotics but after being given the reversal drug, it was obvious the baby was too weak to stand up on his own. Fortunately the calf began calling for his mother who rushed over and gently helped her little son to his feet. The two were reunited and under the watchful eye of the noble bull Yeagar, were able to head back into the bush together. Our team in Samburu will continue to monitor the baby's progress and we're hopeful he will make a quick recovery. Footage: Jane Wynyard/Save The Elephants #elephants #SaveTheElephants #NorthernKenya
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Save the Elephants

25.11.18 - 22:51

Auch die Big Life Foundation, die zu den Partnern des DSWT gehört, setzt sich mit der Beziehung Mensch-Wildtiere-Natur auseinander. Zu ihren Schwerpunkten gehört die Verhinderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Zusätzlich geht sie aber auch den umgekehrten Weg: Sie beschäftigt sich mit den Problemen, die Menschen ihrer natürlichen Umwelt bereiten. Seit Jahrtausenden haben Menschen gegen die Natur gekämpft - und letztlich sind all die großen Zivilisationen früherer Zeiten untergegangen. Heute hat die Umweltzerstörung ein Ausmaß angenommen, welches alles bisher Dagewesene bei weitem übertrifft! Unter Anderem durch die industrielle Form der Landwirtschaft und den damit verbundenen Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln. Dies führt letztlich zu einer Bedrohung aller Formen des Lebens - einschließlich des Menschen selbst. So tötet der Einsatz von Insektiziden auch jene Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen notwendig sind . Die verwendeten Chemikalien vergiften die Böden, die Tiere und letztlich auch die Menschen selbst. Mit dem "One Heart Farm"-Projekt will Big Life den Schülern der Enkijape Primary School, vermitteln welche Gefahren aus diesem Umgang mit der Natur entstehen. Gleichzeitig soll gezeigt werden dass es auch anders geht. Durch den Einsatz biologischer Methoden wird eine Form der Landwirtschaft betrieben, die dann auch die Schule mit gesundem Gemüse versorgt. Während andererseits auch die Zahl der in diesem Gebiet vorkommenden Vögel und Insekten deutlich zugenommen hat - ein untrüglicher Indikator dafür, dass sich hier etwas sehr positiv entwickelt.WORKING WITH NATURE – ONE HEART FARM

For millennia, humans have fought against nature, trying to beat it back in our attempts to create a comfort zone for humanity. Time and time again we have lost, as evidenced by the ruins of various civilizations across the world, reclaimed by forest, bush, and sand.

Modern agriculture is one frontline of this battle, and with the various chemicals and poisons available ‘we’ are actually starting to emerge on top. But no-one seems to understand that by defeating nature we are defeating ourselves. The pesky insects killed by insecticides are no longer there to pollinate the crops. The soils that we are ‘enhancing’ with synthetic fertilizers are no longer able to sustain the yields they once did.

It’s a common story from farmers across Amboseli: “This soil used to produce lots with little input, but now I get little unless I add a lot (of chemicals)!”

We say, enough. These chemicals are destroying the land, poisoning people, and poisoning animals.

Through the ‘One Heart Farm’ project at Enkijape Primary School, founded by Rhona Mitra and her supporters, Big Life is hoping to inspire children with the knowledge that there is an alternative. Over the course of three years, students have seen this patch of barren soil become a lush garden, and not one synthetic chemical has contributed to this success, the fruits of which are being used in the school kitchen when available.

A farm club exposes children to how natural systems work, and how humans can maintain a sustainable place within them. When you spot more birds and insects within a farm than out, that’s a sure sign that something is going right.

We intend to continue to grow this farm, and the project with it, to create a model that can both supply schools with healthy vegetables, as well as teaching children that you can work with nature, rather than against it.
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Auch die Big Life Foundation, die zu den Partnern des DSWT gehört, setzt sich mit der Beziehung Mensch-Wildtiere-Natur auseinander. Zu ihren Schwerpunkten gehört die Verhinderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Zusätzlich geht sie aber auch den umgekehrten Weg: Sie beschäftigt sich mit den Problemen, die Menschen ihrer natürlichen Umwelt bereiten. Seit Jahrtausenden haben Menschen gegen die Natur gekämpft - und letztlich sind all die großen Zivilisationen früherer Zeiten untergegangen. Heute hat die Umweltzerstörung ein Ausmaß angenommen, welches alles bisher Dagewesene bei weitem übertrifft! Unter Anderem durch die industrielle Form der Landwirtschaft und den damit verbundenen Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln. Dies führt letztlich zu einer Bedrohung aller Formen des Lebens - einschließlich des Menschen selbst. So tötet der Einsatz von Insektiziden auch jene Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen notwendig sind . Die verwendeten Chemikalien vergiften die Böden, die Tiere und letztlich auch die Menschen selbst. Mit dem One Heart Farm-Projekt will Big Life den Schülern der Enkijape Primary School, vermitteln welche Gefahren aus diesem Umgang mit der Natur entstehen. Gleichzeitig soll gezeigt werden dass es auch anders geht. Durch den Einsatz biologischer Methoden wird eine Form der Landwirtschaft betrieben, die dann auch die Schule mit gesundem Gemüse versorgt. Während andererseits auch die Zahl der in diesem Gebiet vorkommenden Vögel und Insekten deutlich zugenommen hat - ein untrüglicher Indikator dafür, dass sich hier etwas sehr positiv entwickelt.

25.11.18 - 22:27

Ein Weg um Konflikte zwischen Elefanten und Farmern zu vermeiden besteht in der Verwendung von sogenannten "Bienenstock-Zäunen". Elefanten haben tatsächlich ziemlich Angst vor Bienen und das wird bei dieser von Dr. Lucy King entwickelten Methode ausgenutzt. Man stellt an den Rändern der Felder in regelmässigen Abständen Bienenstöcke auf und verbindet diese mit Seilen. Falls Elefanten versuchen in die Felder einzudringen berühren sie die Seile und versetzten dadurch die Bienenstöcke in Schwingung. Das alarmiert die Bienen und sie schwärmen aus. Ihr Summen bewirkt meist eine augenblickliche Flucht der Elefanten! Diese Methode hat nachweislich eine Erfolgsquote von 80%. Der einzige Nachteil: Sie kann nur dort angewandt werden, wo es ausreichnet regnet. Da die Bienen auf Blütenpflanzen angewiesen sind können sie in Trockengebieten, die außerhalb der Regenzeiten komplett verdorren, nicht überleben und verlassen daher dort die Bienenstöcke um sich an geeigneteren Plätzen neu anzusiedeln. Das DSWT-Gemeindeteam hat zusammen mit lokalen Farmern in harter Arbeit mehr als 130 Bienenstöcke aufgestellt und betreut. Dies hat sich eindeutig gelohnt und trägt dazu bei, dass Menschen und Elefanten friedlicher nebeneinander leben können.Elephants and bees

One way in which we are working to mitigate human-wildlife conflict is through the installation of beehive fencelines, a sustainable deterrent that can be used on some regions to protects farmer’s crops from wild elephants. In case you didn't know, elephants are afraid of bees, and beehive fences - a concept developed by Dr. Lucy King - have been proven to have an 80% success rate in preventing elephant crop raiding.

Our community team and local farmers have been hard at work undertaking hive maintenance on more than 130 hives, which is essential for the effectiveness of these fencelines and ensuring healthy bee colonies.

So far, feedback from the farmers utilising the beehive fencelines has been hugely positive, helping better ensure humans and elephants can co-exist more peacefully.

Find out more about our Community Outreach initiatives in October at thedswt.org/community-outreach-october-2018
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Ein Weg um Konflikte zwischen Elefanten und Farmern zu vermeiden besteht in der Verwendung von sogenannten Bienenstock-Zäunen. Elefanten haben tatsächlich ziemlich Angst vor Bienen und das wird bei dieser von Dr. Lucy King entwickelten Methode ausgenutzt. Man stellt an den Rändern der Felder in regelmässigen Abständen Bienenstöcke auf und verbindet diese mit Seilen. Falls Elefanten versuchen in die Felder einzudringen berühren sie die Seile und versetzten dadurch die Bienenstöcke in Schwingung. Das alarmiert die Bienen und sie schwärmen aus. Ihr Summen bewirkt meist eine augenblickliche Flucht der Elefanten! Diese Methode hat nachweislich eine Erfolgsquote von 80%. Der einzige Nachteil: Sie kann nur dort angewandt werden, wo es ausreichnet regnet. Da die Bienen auf Blütenpflanzen angewiesen sind können sie in Trockengebieten, die außerhalb der Regenzeiten komplett verdorren, nicht überleben und verlassen daher dort die Bienenstöcke um sich an geeigneteren Plätzen neu anzusiedeln. Das DSWT-Gemeindeteam hat zusammen mit lokalen Farmern in harter Arbeit mehr als 130 Bienenstöcke aufgestellt und betreut. Dies hat sich eindeutig gelohnt und trägt dazu bei, dass Menschen und Elefanten friedlicher nebeneinander leben können.

24.11.18 - 21:17

Zwischen Elefanten und Bäumen besteht ein enges und vielfältiges Geflecht von Beziehungen. Meistens wird das sehr einseitig dargestellt: Dass Bäume als Nahrung für Elefanten dienen oder dass Elefanten Bäume umstoßen um an ihre Blätter und Rinde zu gelangen. Aber die Wirklichkeit ist viel komplexer. Elefanten transportiern in ihrem Mägen Samen und sorgen so für die Verbreitung der Bäume über weite Distanzen. Durch ihren Dung verhelfen sie den Baumsamen auch zu einem guten Start mit ausreichend Nährstoffen. Dafür sehen sie in den Bäumen nicht nur Nahrung sondern auch Schattenspender, Hilfsmittel um sich zu kratzen und lästige Parasiten loszuwerden und vieles mehr. Die Wüstenelefanten der Namib haben sogar gelernt, dass sie die wenigen Bäume ihrer Heimat nicht umstoßen sollten, nur um an ihre Früchte zu gelangen. In den Oasen der Namib ist jeder einzelne Baum von großer Wichtigkeit. Die Elefanten schütteln sie nur, so dass die Früchte herunterfallen und aufgesammelt werden können. Die Bäume selbst werden von diesen Elefanten nicht beschädigt.Heart to heart
Photo: Annabelle Venter
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Zwischen Elefanten und Bäumen besteht ein enges und vielfältiges Geflecht von Beziehungen. Meistens wird das sehr einseitig dargestellt: Dass Bäume als Nahrung für Elefanten dienen oder dass Elefanten Bäume umstoßen um an ihre Blätter und Rinde zu gelangen. Aber die Wirklichkeit ist viel komplexer. Elefanten transportiern in ihrem Mägen Samen und sorgen so für die Verbreitung der Bäume über weite Distanzen. Durch ihren Dung verhelfen sie den Baumsamen auch zu einem guten Start mit ausreichend Nährstoffen. Dafür sehen sie in den Bäumen nicht nur Nahrung sondern auch Schattenspender, Hilfsmittel um sich zu kratzen und lästige Parasiten loszuwerden und vieles mehr. Die Wüstenelefanten der Namib haben sogar gelernt, dass sie die wenigen Bäume ihrer Heimat nicht umstoßen sollten, nur um an ihre Früchte zu gelangen. In den Oasen der Namib ist jeder einzelne Baum von großer Wichtigkeit. Die Elefanten schütteln sie nur, so dass die Früchte herunterfallen und aufgesammelt werden können. Die Bäume selbst werden von diesen Elefanten nicht beschädigt.

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RA Mona♥️😘

Daniela🐘🌳

Nuria Shanta Gaudard

22.11.18 - 21:30

Während heute in Amerika Thanks Giving gefeiert wird hat auch die WAG Grund zum Feiern! In Rekordzeit wurden in den letzten Tagen 11 Kilometer Zaun fertiggestellt! 450 Angehörige der lokalen Gemeinden unterstützten das WAG-Team bei seiner Arbeit, die letztlich sowohl den Schutz der Ernten und Menschen wie auch der Elefanten maßgeblich verbessern wird! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank allen Beteiligten für die großartige Arbeit! Teamgeist zahlt sich immer aus!Happy Thanks Giving to our American friends and family. Today we at WAG also celebrate 11km of fence completed in record timing. 450 communities working along side wag staff to ensure safety of crop s, people and elephants along Western Thuma putting an end to elephants leaving the reserve in this area. Congrats and thanks to all involved. Team spirit always wins the day. #communities #thuma #elephants #humanelephantconflict ... mehrweniger

Während heute in Amerika Thanks Giving gefeiert wird hat auch die WAG Grund zum Feiern! In Rekordzeit wurden in den letzten Tagen 11 Kilometer Zaun fertiggestellt! 450 Angehörige der lokalen Gemeinden unterstützten das WAG-Team bei seiner Arbeit, die letztlich sowohl den Schutz der Ernten und Menschen wie auch der Elefanten maßgeblich verbessern wird! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank allen Beteiligten für die großartige Arbeit! Teamgeist zahlt sich immer aus!
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