Meldungen rund um Elefanten

11.02.19 - 23:52

Katito vom Amboseli Trust for Elephants entdeckte das erste neugeborene Elefantenbaby diesen Jahres! Das ATE-Team hatte sich schon gefragt, weshalb sie im Januar keines zu sehen bekamen. Aber dann erinnerten sie sich daran, dass es während der letzten beiden Jahre eine so große Zahl an Geburten unter den Amboseli-Elefanten gegeben hatte, dass nun eine Pause fast unumgänglich war!
Die Mutter des kleinen Elis ist übrigens Pongola, die Elefantenkuh ganz rechts mit dem nach vorne geklappten Ohr! 🙂Katito wins the prize for finding the first elephant calf of 2019. We were surprised there were no calves born in January but then we remembered that so many calves had been born in the last two years that there weren't that many females ready to have a calf. Pongola, the female on the right with the flopped ear is the mother of this tiny new member of the Amboseli population.
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Katito vom Amboseli Trust for Elephants entdeckte das erste neugeborene Elefantenbaby diesen Jahres! Das ATE-Team hatte sich schon gefragt, weshalb sie im Januar keines zu sehen bekamen. Aber dann erinnerten sie sich daran, dass es während der letzten beiden Jahre eine so große Zahl an Geburten unter den Amboseli-Elefanten gegeben hatte, dass nun eine Pause fast unumgänglich war!  
Die Mutter des kleinen Elis ist übrigens Pongola, die Elefantenkuh ganz rechts mit dem nach vorne geklappten Ohr!   🙂

10.02.19 - 10:25

Freunde!

Elephant Aware Masai Mara
A tender moment between two friends.
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Elephant Aware Masai Mara

09.02.19 - 17:27

Während viele Elefantenpopulationen aktuell unter großem Druck stehen haben die Elefanten in Amboseli das Glück noch relativ ungestört ihr natürliches Verhalten leben zu können. So wie hier: Große, alte Bullen folgen paarungsbereiten Kühen - und jüngere Bullen folgen wiederum ihnen! So war es schon immer - und so bleibt es hoffentlich auch in Zukunft!

ElephantVoices
Iten takes the lead followed by two young males. What’s the hurry d’you suppose? 🐘 @amboseli_trust

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org🐘
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ElephantVoices

09.02.19 - 1:10

Um Elefanten, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse zu verstehen sind Langzeitforschungen unverzichtbar. Besonders hilfreich ist es, wenn man dabei den Lebensweg einzelner Elefanten möglichst ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt verfolgen kann. Dies war der Fall bei dem jüngsten Mitglied der Elodie-Familie in Dzanga-Sanga, welches 2014 geboren wurde. Hier ist zu sehen, wie sehr es von den anderen Familienmitgliedern umsorgt wird - ein absolut typisches Verhalten für Elefanten!

Elephant Listening Project
Meet the youngest member of the Elodie family! He was born in the last week of December in 2014. Andrea Turkalo caught several videos of him adjusting to the world with his mom, grandma, and aunties! We've been fortunate to see him a few times since then — stay tuned for more Elodie II(II) action next week!
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Elephant Listening Project

07.02.19 - 23:19

Philip Okode, der Head Keeper der Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trusts in Umani Springs, präsentiert die neue Heimat der ihm anvertrauten Elefantenwaisen. Er erzählt von seinen Sorgen, seiner Freude und seinen Hoffnungen - speziell im Hinblick auf Murera, die Matriarchin der Umani-Herde. Was für sie gilt trifft in gewisser Weise aber auch auf alle anderen Elefanten-Waisen im Kibwezi-Forest zu. Viele von ihnen sind körperlich beeinträchtigt, hätten es schwer in kargeren Landstrichen, wie dem Tsavo-East-Nationalpark zurecht zu kommen, finden aber in der üppigen, grünen Wald-Landschaft Umanis die perfekte Heimat, in der sie nie weit wandern müssen, um Wasser und Nahrung zu finden. Und so hat Philip die Hoffnung, dass sie hier einst alle zu einem Leben in Freiheit zurückkehren können - und ihm eines Tages vielleicht ihren eigenen, in der Wildnis geborenen, Nachwuchs präsentieren werden. 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Elephant orphans and their carers create a second home in the Kibwezi Forest

Protected by the Sheldrick Wildlife Trust and Kenya Forest Service, this critical habitat is the location of our Umani Springs Reintegration Unit, a unique centre for vulnerable orphans. Enter the forest with Umani Head Keeper Philip Okode, as he reveals one of his great hopes for Murera, the matriarch of the Umani orphan herd and the first resident of this special unit when it opened.

Your support enables us to be there for elephants. To provide them love, protection and a place to call home - even once they’ve returned to the wild, we will be there to watch over them. Find out more at: sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust

06.02.19 - 20:26

Vronsky zeigt mehr als überzeugend seine Coolness und Gelassenheit - vor allem durch den über einen Stoßzahn drapierten Rüssel und seinen lässigen "Musth-Walk"! 😉

ElephantVoices
Vronsky, the swag daddy showing off his Casual-Stance (trunk draped over tusk) and Musth-Walk. 🐘 Amboseli Trust for Elephants

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org 🐘
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ElephantVoices

06.02.19 - 20:17

Im Thuma-Waldreservat kam es zu Sturzfluten im Linthepe-River, welche bewirkten, dass der Wasserpegel um mehr als zwei Meter anstieg und der Zaun, welcher die Elefanten am Verlassen des Reservats hindert, weggespült wurde. Drei Elefanten fanden auch schon bald darauf den Weg nach draußen. Einige Leute aus der Nachbarschaft, welche sie gesehen hatten, informierten die Wildlife Action Group und Lynn Clifford stellte schnell ein Notfallteam zusammen, welches den Spuren der Elefanten folgte und sie auch schon bald in der Nähe des Zaunes entdeckte. Offenbar versuchten sie wieder in das Reservat zurück zu gelangen - ohne Schäden in den benachbarten Feldern angerichtet zu haben. Die Ranger öffneten einen Teil des Zauns, so dass die Elefanten auf die sichere Seite wechseln konnten. Danach wurde der Zaun wieder geschlossen und man begann damit, den durch das Hochwasser zerstörten Teil ebenfalls wieder aufzubauen. Dafür mussten Kabel über einen 50 Meter breiten Flussabschnitt, mit gefährlicher, reißender Strömung, verlegt werden. Die Ranger ließen sich dadurch nicht aufhalten und gingen mit geliehenen Schwimmwesten von Cool Runnings an die Arbeit. Doch erst nach vielen Versuchen gelang es schließlich die Kabel neu zu spannen. Ein großes Dankeschön an Cool Runnings und natürlich an die mutigen Ranger, die auf Grund ihres Pflichtbewusstseins alles geben, um die Bewohner der benachbarten Dörfer und die Elefanten gleichermaßen zu schützen.Flash floods in Linthipe River meant the river has risen over 2 mtrs and washed away the fence which stops ellies leaving the Reserve. 3 elephants found themselves outside on Friday. Locals called in and raised the alarm. Our rapid response team found them walking along the fence line trying to find their way back inside. We dropped the wire and they entered without causing any damage to crops. The fence was built again, however we had to replace the wire across 50 mtrs of dangerous, fast flowing river. Our rangers braved the waters with borrowed life jackets from Cool Runnings and after many attempts we managed to put the wires across. Big thank you to Cool Runnings and of course our brave rangers who in the course of their duty will do anything to protect communities and elephants alike. #Thumaforestreserve #savethe elephants#humanelephantconflict#coolrunnings ... mehrweniger

Im Thuma-Waldreservat kam es zu Sturzfluten im Linthepe-River, welche bewirkten, dass der Wasserpegel um mehr als zwei Meter anstieg und der Zaun, welcher die Elefanten am Verlassen des Reservats hindert, weggespült wurde. Drei Elefanten fanden auch schon bald darauf den Weg nach draußen. Einige Leute aus der Nachbarschaft, welche sie gesehen hatten, informierten die Wildlife Action Group und Lynn Clifford stellte schnell ein Notfallteam zusammen, welches den Spuren der Elefanten folgte und sie auch schon bald in der Nähe des Zaunes entdeckte. Offenbar versuchten sie wieder in das Reservat zurück zu gelangen - ohne Schäden in den benachbarten Feldern angerichtet zu haben. Die Ranger öffneten einen Teil des Zauns, so dass die Elefanten auf die sichere Seite wechseln konnten. Danach wurde der Zaun wieder geschlossen und man begann damit, den durch das Hochwasser zerstörten Teil ebenfalls wieder aufzubauen. Dafür mussten Kabel über einen 50 Meter breiten Flussabschnitt, mit gefährlicher, reißender Strömung, verlegt werden. Die Ranger ließen sich dadurch nicht aufhalten und gingen mit geliehenen Schwimmwesten von Cool Runnings an die Arbeit. Doch erst nach vielen Versuchen gelang es schließlich die Kabel neu zu spannen. Ein großes Dankeschön an Cool Runnings und natürlich an die mutigen Ranger, die auf Grund ihres Pflichtbewusstseins alles geben, um die Bewohner der benachbarten Dörfer und die Elefanten gleichermaßen zu schützen.

05.02.19 - 21:27

Erfolgreiche Behandlung eines Elefantenbullen!
Am Sonntagmorgen wurde die Mobile Tierarzteinheit des DSWT und KWS zu einem Einstz im Tsavo East Nationalpark, in der Nähe des Satao Camps, gerufen. Man hatte einen Elefantenbullen entdeckt, der durch einen Pfeil verletzt worden war. Die Sichtung war bereits am Samstagnachmittag durch einen der Sheldrick Piloten während eines Patrouillen-Fluges erfolgt. Doch entschied man die Behandlung auf den nächsten Morgen zu verlegen, wenn es kühler wäre. Das Team hatte nun genügend Zeit sich vorzubereiten und war zeitig vor Ort. Der Einsatz startete wie geplant und verlief absolut routiniert und problemlos! Der Bulle wurde narkotisiert, die Pfeilspitze konnte entfernt werden und die Wunde wurde gereinigt, desinfiziert und mit der heilenden, grünen Tonerde bedeckt. Danach erhielt der Elefant ein Gegenmittel und war bald wieder auf den Beinen. Der erfahrene Tierarzt Dr. Poghon gab diesem Bullen eine gute Prognose und ist sich sicher, dass diese Wunde bald vollständig verheilt sein wird.
In den letzten 15 Jahren haben die vom DSWT finanzierten Mobilen Tierarzt Einheiten 2.486 verletzen oder kranken Elefanten helfen können. Das sind mehr als 7% der gesamten Elefantenpopulation Kenias!

Sheldrick Wildlife Trust
NEWS JUST IN – bull elephant treated for arrow wound

On Sunday morning the DSWT/KWS Tsavo Vet Unit was in action treating a bull elephant in Tsavo East National Park, close to Satao Camp, for an arrow wound. The injured elephant was sighted by one of our pilots during an aerial patrol on Saturday afternoon, and a plan was formulated to treat him the next morning when it would be cooler. Thanks to this coordinated response and the skills of KWS Vet Dr. Poghon, this elephant has a good prognosis for a full recovery.

Over the past 15 years, the DSWT-funded Mobile Vet Units have been giving Africa’s largest land mammal a helping hand during their greatest time of need. This individual is one of 2,486 injured or sick elephants that the DSWT/KWS Vet Teams have attended to since their inception - that’s more than 7% of the Kenya’s elephant population! Meet the teams here: www.sheldrickwildlifetrust.org/mobilevet/index_new.asp
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Sheldrick Wildlife Trust

05.02.19 - 21:08

Ein Meilenstein für das Auswilderungsprojekt der Zimbabwe Elephant Nursery!
Die ersten Elefantenwaisen des ZEN-Projekts haben bereits vor einigen Monaten die Nursery verlassen und befinden sich nun in der eigentlichen Auswilderungsstation in der Panda Masuie Forest Reserve. Dort haben sie sich inzwischen recht gut eingelebt und nun kam es bereits zur ersten Interaktion zwischen wilden Elefanten und den ZEN-Waisen Annabelle, Matabele, Nora, Tulku und Sizi! Eine Gruppe von 5 wilden jungen Bullen, die Teil eins größeren Familienverbandes sind, kamen Nachts zur Auswilderungsstation, um die Waisen näher kennenzulernen. In einer speziell hierfür entwickelten "Interaktionszone" konnten diese zum ersten Mal direkten Kontakt mit ihren wilden und in Freiheit lebenden Artgenossen aufnehmen! Dieses großartige Ereignis wurde auf Video festgehalten und man sieht sehr gut, wie aufregend die Situation auch für die kleinen Elis gewesen sein muss! Das Team der ZEN ist jedenfalsl begeistert über diesen so immens wichtigen Schritt, den die Waisen auf ihrem Weg zurück in die Freiheit nun gemacht haben! Denn nur wenn sie soziale Kontakte zu den wilden Elefanten aufbauen können, um von ihnen zu lernen, was ein Elefant wissen muss, kann das Projekt ein wirklicher Erfolg werden.

Wenn Ihr die Elefantenwaisen auf ihrem Weg zurück in die Wildnis unterstützen möchtet, dann könnt ihr eine Spende überweisen an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Stichwort "ZEN"
HypoVereinsbank
IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83
SWIFT / BIC: HYVEDEMM300

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung! 🙂

Wild is Life Trust and ZEN
A Major Milestone has been reached by the ZEN Project!

From Jos Danckwerts:

The first interaction between wild elephants and the ZEN herd, consisting of Annabelle, Matabele, Nora, Tulku and Sizi, was captured on film!

The meeting took place in the night at the specially designed “interaction zone”, which allows for the ZEN herd to safely interact during the night with wild elephant herds freely roaming the area.

This is the moment we have all been waiting for and our plans are coming together. The elephants steadily continue their walk to freedom in the wild. They have grown, adapted and formed an incredible herd.

The ZEN elephants are growing increasingly wild and roaming further into the wilderness during the day, from the safety of their bomas where they spend the night.

This particular group was a group of 5 wild young bulls, part of a much larger group of families that are currently resident in Panda Masuie Forest Rescrve, near to the ZEN Re-Wilding Facility.

The wild elephants that they interacted with form part of the NW Matabeleland population of elephants, which in term is part of the greater Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area, the largest such area in the world, home to more than half of the worlds remaining elephants.

By securing this critical wildlife habitat, Panda Masuie Forest Reserve, ZEN and its supporters provides safety and security to thousands of other animals, including large herds of elephants, with which the rescued elephants will one day soon roam free.

The dream is coming true and we are so grateful for all the support, with special mention to the International Fund for Animal Welfare - IFAW

#wildislife_zen #cultureofcare #onebyone @action4ifaw
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Wild is Life Trust and ZEN

05.02.19 - 1:09

Jeden Tag um 11.00 Uhr besuchen die Elefanten-Waisen in Ithumba das Matschloch, wo sie es an heißen Tagen genießen sich abzukühlen, im Wasser zu spielen und ihre Schwimmkünste unter Beweis zu stellen - vor allem das Schnorcheln wird gerne geübt! Während der Trockenzeit dient dieser Ort aber auch als Treffpunkt für wilde Elefanten, die hier vorbeischauen um zu trinken und gleichzeitig soziale Kontakte zu knüpfen (sie wie Menschen, die sich gerne am Wasserspender ihres Büros treffen um einen Klatsch zu halten). 😃

Sheldrick Wildlife Trust
Elephant bath time

The 11am mud bath offers the Ithumba orphans the chance to cool off on hot days, while providing an opportunity to frolic in the water and show off their swimming skills – there can be a lot of trunk snorkelling action. During the dry season, this bathing area also serves as a meeting point for wild elephants who converge to have a drink and socialise (just like humans have a gossip around the water cooler).

Learn more about the rescue and rehabilitation of orphaned elephants at sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust

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Nice to see that the happy little elefants

05.02.19 - 1:02

Die Elefantenwaisen des Sheldrick Wildlife Trust erhalten Namen in Swahili oder einer lokalen Sprache, die einen Bezug zu ihrem Rettungsort, ihrem Geburtsort oder ihrer Familie haben. Luggard beispielsweise, der auf diesem Foto zu sehen ist, wurde nach Lugard Falls benannt, einem Abschnitt des Galana-Rivers im Tsavo-East-Nationalpark. Dort fand man ihn mit zerschmettertem Hinterbein, nachdem er vermutlich bei einem Mensch-Wildtier-Konflikt durch eine Gewehrkugel verletzt worden war. Heute hat er sich von der äußerst schmerzhaften Verletzung relativ gut erholt, auch wenn er vermutlich für den Rest seines Lebens ein steifes Bein behalten wird. Zur Zeit lebt er in der Nursery in Nairobi, wo er auf seine spätere Umsiedelung in eine der Auswilderungsstationen vorbereitet wird.#DidYouKnow each of the orphans rescued by the Sheldrick Wildlife Trust are named after their place of rescue, or a meaningful name in Swahili or a local dialect, retaining a link to their birth place and their family?

For instance Luggard is named after Lugard Falls, the location where he was found limping and in terrible pain after being injured in a suspected case of human-wildlife conflict. Read his story at: thedswt.org/luggard
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Die Elefantenwaisen des Sheldrick Wildlife Trust erhalten Namen in Swahili oder einer lokalen Sprache, die einen Bezug zu ihrem Rettungsort, ihrem Geburtsort oder ihrer Familie haben. Luggard beispielsweise, der auf diesem Foto zu sehen ist, wurde nach Lugard Falls benannt, einem Abschnitt des Galana-Rivers im Tsavo-East-Nationalpark. Dort fand man ihn mit zerschmettertem Hinterbein, nachdem er vermutlich bei einem Mensch-Wildtier-Konflikt durch eine Gewehrkugel verletzt worden war. Heute hat er sich von der äußerst schmerzhaften Verletzung relativ gut erholt, auch wenn er vermutlich für den Rest seines Lebens ein steifes Bein behalten wird. Zur Zeit lebt er in der Nursery in Nairobi, wo er auf seine spätere Umsiedelung in eine der Auswilderungsstationen vorbereitet wird.

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Mein Patenkind ❤️❤️❤️🐘

03.02.19 - 16:25

Die KB2s, geführt von ihrer Leitkuh Kate, vor dem Kilimanjaro im Amboseli-Nationalpark Kenias. Diese Elefanten haben das Glück noch relativ ungestört so leben zu können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht.Classic Amboseli. It's been extraordinarily beautiful here for the last few weeks. These are the KB2s led by matriarch Kate. ... mehrweniger

Die KB2s, geführt von ihrer Leitkuh Kate, vor dem Kilimanjaro im Amboseli-Nationalpark Kenias. Diese Elefanten haben das Glück noch relativ ungestört so leben zu können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht.

02.02.19 - 11:38

Eine Geschichte die Hoffnung macht!

Es ist eine Geschichte, mit drei Akteuren:

1. Elefanten, darunter auch einige, die die größten Stoßzähne der Welt tragen. Sie wandern auf der Suche nach Nahrung, Wasser und Lebensraum durch sich ständig verändernde Gebiete.

2. Lokale Gemeinden, deren Mitglieder dieselben Gebiete bewirtschaften, um dadurch ihren Familien eine Zukunft zu bieten.

3. Ranger, die Tag und Nacht arbeiten, um den Konflikt zwischen Elefanten und Farmern zu mildern, und sich bemühen ein friedliches Zusammenleben beider Seiten zu ermöglichen.

Bis vor kurzem war der Ablauf (leider) sehr vorhersehbar. Jeden Abend bereiteten sich die Bauern auf die Dunkelheit vor, blieben auf ihren Feldern und zündeten Feuer an, um sich gegen das zu wehren, was sie als unvermeidliche Bedrohung auf sich zukommen sahen. Die Ranger luden ihre Taschenlampenbatterien auf und versuchten zu erraten, wo das Chaos ausbrechen könnte. Und die Elefanten marschierten auf das Ackerland zu, wo sie wussten, dass sie nahrhaftes Futter finden würden.

Am Morgen gab es nie Gewinner. Die Farmer hatten Getreide verloren - manchmal sogar die Ernte einer ganzen Saison in nur einer Nacht. Die Elefanten hatten das Ackerland möglicherweise mit Speerwunden verlassen, und die erschöpften Ranger zogen sich in ihr Lager zurück, um sich auszuruhen, bevor am nächsten Abend wieder alles von vorne anfangen würde.

Man kann nun berechtigterweise darauf hinweisen, dass die Probleme letztlich durch die Menschen verursacht wurden, deren Zahl ständig zunimmt und die deshalb immer mehr Land benötigen. Diese Feststellung hilft allerdings noch niemandem. Weder den Elefanten noch dem einzelnen Farmer, der verständlicherweise auch seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie, sichern will. Was es braucht sind Lösungen, die beiden Seiten helfen. Neben langfristigen Projekten, die über Aufklärung und die Entwicklung alternativer Formen von Altersversorgung (ein Hauptgrund für die Bevölkerungszunahme) versuchen das Bevölkerungswachstum zu beenden müssen auch Wege gefunden werden, die garantieren, dass Menschen und Wildtiere schon jetzt friedlich nebeneinander leben können.

Die Big Life Foundation hat nun auf diesem Gebiet einen großartigen Erfolg zustande gebracht! Seit 2016 arbeitet diese Organisation mit lokalen Gemeinschaften und Partnern, wie dem David Sheldrick Wildlife Trust, an einer ehrgeizigen Lösung: Dem Bau eines elektrischen (solarbetriebenen) Zauns, der eine sichere Grenze zwischen den Feldern der Menschen und den hungrigen Elefanten im südlichen Kenia schafft. Etwa 120 km Zaun waren hierfür erforderlich und die Aussichten entmutigend. Aber wir inzwischen ist bereits weit mehr als die Hälfte geschafft. Vor kurzem haben Bau-Teams 23 km zusätzliche Zäune fertiggestellt, welche direkt an die ersten 53 km Zäune aus Bau-Phase 1 anschließen.

Die Wirkung dieser Zaun-Teilstücke ist bereits überwältigend. In den dadurch geschützten Gebieten ist die Zahl der von Elefanten verursachten Ernteausfälle um mehr als 90% zurückgegangen! Und dies scheint zu bewirken, dass die örtliche Bevölkerung ihre Haltung gegenüber den Elefanten zu ändern beginnt. Vor dem Beginn des Zaunbaus gaben nur 22% der Farmer an, die Elefanten als etwas Positives zu betrachten. Diese Zahl ist nun auf 77% gestiegen!

Einer der ortsansässigen Farmer, dessen Felder direkt neben dem Zaun liegen, sagte es am deutlichsten: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so viel geerntet habe. Der Zaun ist ein großer Segen für die Landwirte. In der Vergangenheit haben die Farmer bares Geld in verschiedene Abwehrmethoden investiert. Ihre Bemühungen trugen kaum Früchte. Im Nachhinein ist dies [der Zaun] die perfekte Lösung, nach der wir gesucht haben. "

In der Geschichte der Amboseli-Elefanten stehen noch viele Herausforderungen bevor, aber im Moment hat sich der Bau des Zauns als lebensrettender Wendepunkt in der anhaltenden Geschichte der Beziehung zwischen Menschen und Elefanten erwiesen.A TALE WITH A LIFESAVING TWIST

It is a story that has three characters:

Elephants, including some who carry the largest tusks on the planet, navigating their way across ever-changing lands in search of food, water, and space.

A local community, who are stewards of these lands, farming to provide a future for their families.

Rangers, who work day and night to mitigate the conflict between the two, striving to maintain some sort of peace.

Until recently the plot was predictable. Each evening the farmers would prepare for darkness, staying out in their fields and building fires as a defense against what they knew was coming. The rangers would charge their torch batteries, and try to guess where the chaos might erupt. And the elephants would march toward the farmlands, where they knew they were guaranteed a nutritious feast.

There were never any winners in the morning. Farmers would have lost crops, sometimes their entire season’s produce in one night. Elephants might have left the farmlands with spear wounds, and the exhausted rangers would retire to their camps to get some rest before everything started again the following evening.

But, with your help, we’ve broken the cycle. Since 2016, Big Life Foundation has been working with local communities and partners on an ambitious solution – to construct an electric fence that would establish a hard boundary between farmers’ crops and hungry elephants. Approximately 120 km of fencing was required and the scale was daunting, but we’re now well over the half-way mark. Construction teams recently completed 23 km of additional fencing, extending the first 53 km of fence that was completed in Phase One.

The impact has been nothing short of extraordinary. There has been a more than 90% decrease in the number of elephant crop-raids in areas protected by the fence. Of equal importance, there are signs that the local community is starting to change their attitudes towards elephants. Only 22% of farmers said that they thought positively of elephants prior to the construction of the fence, a figure that has now risen to 77%.

A local farmer adjacent to the fence, said it best: “I can’t remember the last time I harvested this much. The fence is a great boon to farmers. In the past, farmers invested piles of cash on various mitigating methods. Their efforts hardly bore fruits. In hindsight, this [the fence] is the silver bullet we have been looking for.”

There are still many challenges ahead in the tale of the Amboseli elephants, but for now the fence has proven to be a life-saving twist in the ongoing saga of the relationship between humans and elephants.
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Eine Geschichte die Hoffnung macht!

Es ist eine Geschichte, mit drei Akteuren:

1. Elefanten, darunter auch einige, die die größten Stoßzähne der Welt tragen. Sie wandern auf der Suche nach Nahrung, Wasser und Lebensraum durch sich ständig verändernde Gebiete.

2. Lokale Gemeinden, deren Mitglieder dieselben Gebiete bewirtschaften, um dadurch ihren Familien eine Zukunft zu bieten.

3. Ranger, die Tag und Nacht arbeiten, um den Konflikt zwischen Elefanten und Farmern zu mildern, und sich bemühen ein friedliches Zusammenleben beider Seiten zu ermöglichen.

Bis vor kurzem war der Ablauf (leider) sehr vorhersehbar. Jeden Abend bereiteten sich die Bauern auf die Dunkelheit vor, blieben auf ihren Feldern und zündeten Feuer an, um sich gegen das zu wehren, was sie als unvermeidliche Bedrohung auf sich zukommen sahen. Die Ranger luden ihre Taschenlampenbatterien auf und versuchten zu erraten, wo das Chaos ausbrechen könnte. Und die Elefanten marschierten auf das Ackerland zu, wo sie wussten, dass sie nahrhaftes Futter finden würden.

Am Morgen gab es nie Gewinner. Die Farmer hatten Getreide verloren - manchmal sogar die Ernte einer ganzen Saison in nur einer Nacht. Die Elefanten hatten das Ackerland möglicherweise mit Speerwunden verlassen, und die erschöpften Ranger zogen sich in ihr Lager zurück, um sich auszuruhen, bevor am nächsten Abend wieder alles von vorne anfangen würde.

Man kann nun berechtigterweise darauf hinweisen, dass die Probleme letztlich durch die Menschen verursacht wurden, deren Zahl ständig zunimmt und die deshalb immer mehr Land benötigen. Diese Feststellung hilft allerdings noch niemandem. Weder den Elefanten noch dem einzelnen Farmer, der verständlicherweise auch seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie, sichern will. Was es braucht sind Lösungen, die beiden Seiten helfen. Neben langfristigen Projekten, die über Aufklärung und die Entwicklung alternativer Formen von Altersversorgung (ein Hauptgrund für die Bevölkerungszunahme) versuchen das Bevölkerungswachstum zu beenden müssen auch Wege gefunden werden, die garantieren, dass Menschen und Wildtiere schon jetzt friedlich nebeneinander leben können.

Die Big Life Foundation hat nun auf diesem Gebiet einen großartigen Erfolg zustande gebracht! Seit 2016 arbeitet diese Organisation mit lokalen Gemeinschaften und Partnern, wie dem David Sheldrick Wildlife Trust,  an einer ehrgeizigen Lösung: Dem Bau eines elektrischen (solarbetriebenen) Zauns, der eine sichere Grenze zwischen den Feldern der Menschen und den hungrigen Elefanten im südlichen Kenia  schafft. Etwa 120 km Zaun waren hierfür erforderlich und die Aussichten entmutigend. Aber wir inzwischen ist bereits weit mehr als die Hälfte geschafft.  Vor kurzem haben Bau-Teams 23 km zusätzliche Zäune fertiggestellt, welche direkt an die ersten 53 km Zäune aus Bau-Phase 1 anschließen.

Die Wirkung dieser Zaun-Teilstücke ist bereits überwältigend. In den dadurch geschützten Gebieten ist die Zahl der von Elefanten verursachten Ernteausfälle um mehr als 90% zurückgegangen! Und dies scheint zu bewirken, dass die örtliche Bevölkerung ihre Haltung gegenüber den Elefanten zu ändern beginnt.  Vor dem Beginn des Zaunbaus gaben nur 22% der Farmer an, die Elefanten als etwas Positives zu betrachten. Diese Zahl ist nun auf 77% gestiegen!

Einer der ortsansässigen Farmer, dessen Felder direkt neben dem Zaun liegen, sagte es am deutlichsten: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so viel geerntet habe. Der Zaun ist ein großer Segen für die Landwirte. In der Vergangenheit haben die Farmer bares Geld in verschiedene Abwehrmethoden investiert. Ihre Bemühungen trugen kaum Früchte. Im Nachhinein ist dies [der Zaun] die perfekte Lösung, nach der wir gesucht haben. 

In der Geschichte der Amboseli-Elefanten stehen noch viele Herausforderungen bevor, aber im Moment hat sich der Bau des Zauns als lebensrettender Wendepunkt in der anhaltenden Geschichte der Beziehung zwischen Menschen und Elefanten erwiesen.

02.02.19 - 10:49

Die kleine Siku ist ein glücklicher Elefant! Pausenlos erhält sie Liebe und Zuneigung von allen Seiten! Vor allem auch dank ihrer vielen aufmerksamen Kindermädchen und "Tanten", die nur zu gerne einspringen, wenn sie gebraucht werden, um Sikus Mutter Sunyei zusätzliche Unterstützung zu geben. All diese Tanten und Kindermädchen sind wie Sunyei ehemalige Waisen, die vom Sheldrick-Team gerettet und aufgezogen wurden. Und eines Tages kam für sie alle der Tag, an dem sie zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehrten - dem Leben, für das sie bestimmt sind. Jetzt haben die ersten von ihnen selbst eigene Kälber, denen sie mit Unterstützung ihrer Freunde das geben, was sie selbst leider nicht erleben durften: Ein Aufwachsen inmitten ihrer Familie. Diese Bindungen sind für Elefanten außerordentlich wichtig - vor allem für weibliche, die normalerweise ihr Leben lang in ihrer Geburtsfamilie bleiben. Hier bekommen sie die für sie so wichtige Nähe, Fürsorge und Liebe. Zusammen mit dem Schutz, den eine intakte Familiengruppe bietet, und den Erfahrungen der älteren Kühe, die sie an ihre jüngeren Familienmitglieder weitergeben, werden dadurch die besten Voraussetzungen geschaffen, um den kleinen Kälbern die größtmöglichen Überlebenschancen zu bieten. Gleichzeitig lernen sie spielerisch alles was sie wissen müssen, um eines Tages selbst erfolgreich ihren eigenen Nachwuchs großzuziehen.
Aber natürlich vergessen Siku und die anderen ehemaligen Waisen niemals die Keeper, welche sich einst Tag und Nacht um sie gekümmert haben. Sie bleiben immer ihre Freunde und betrachten sich als eine Familie. Deshalb kehren die Ex-Waisen regelmäßig zu den Stockades zurück, um ihren menschlichen Familienmitgliedern "Hallo" zu sagen - und ihren Nachwuchs vorzustellen.Tiny Siku is one lucky elephant.

This little girl is constantly surrounded by love and affection, thanks to her many attentive nannies and ‘aunts’ – former orphaned elephants who are now living wild – who are only too happy to step in when needed, offering extra support to Siku's mum, Sunyei.

All this bonding is so important to elephants, especially for female calves who stay with their herds for life. It also ensures that the females (including Siku when she is old enough) get plenty of practice in caring for other babies within the family, which helps prepare them for the time when they too will become mothers to their own calves.
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Die kleine Siku ist ein glücklicher Elefant! Pausenlos erhält sie Liebe und Zuneigung von allen Seiten! Vor allem auch dank ihrer vielen aufmerksamen Kindermädchen und Tanten, die nur zu gerne einspringen, wenn sie gebraucht werden, um Sikus Mutter Sunyei zusätzliche Unterstützung zu geben. All diese Tanten und Kindermädchen sind wie Sunyei ehemalige Waisen, die vom Sheldrick-Team gerettet und aufgezogen wurden. Und eines Tages kam für sie alle der Tag, an dem sie zu einem freien Leben in die Wildnis zurückkehrten - dem Leben, für das sie bestimmt sind. Jetzt haben die ersten von ihnen selbst eigene Kälber, denen sie mit Unterstützung ihrer Freunde das geben, was sie selbst leider nicht erleben durften: Ein Aufwachsen inmitten ihrer Familie. Diese Bindungen sind für Elefanten außerordentlich wichtig - vor allem für weibliche, die normalerweise ihr Leben lang in ihrer Geburtsfamilie bleiben. Hier bekommen sie die für sie so wichtige Nähe, Fürsorge und Liebe. Zusammen mit dem Schutz, den eine intakte Familiengruppe bietet, und den Erfahrungen der älteren Kühe, die sie an ihre jüngeren Familienmitglieder weitergeben, werden dadurch die besten Voraussetzungen geschaffen, um den kleinen Kälbern die größtmöglichen Überlebenschancen zu bieten. Gleichzeitig lernen sie spielerisch alles was sie wissen müssen, um eines Tages selbst erfolgreich ihren eigenen Nachwuchs großzuziehen.
Aber natürlich vergessen Siku und die anderen ehemaligen Waisen niemals die Keeper, welche sich einst Tag und Nacht um sie gekümmert haben. Sie bleiben immer ihre Freunde und betrachten sich als eine Familie. Deshalb kehren die Ex-Waisen regelmäßig zu den Stockades zurück, um ihren menschlichen Familienmitgliedern Hallo zu sagen - und ihren Nachwuchs vorzustellen.

01.02.19 - 17:05

Elefanten und Nashörner können Freunde sein! Wie hier Shaka und Thabo im Thula Thula Reservat in Südafrika. Dieses private Schutzgebiet beweist nicht nur tagtäglich, dass Wildtierschutz auch ohne Trophäenjagd funktioniert (!), sondern engagiert sich speziell auch für den Schutz von Elefanten und Breitmaulnashörnern. Beide Arten kommen hier vor und einige ihrer Vertreter haben sich sogar näher kennengelernt! Das ist zugegeben nicht unbedingt typisch - schon die Unterschiede in der Kommunikation erschweren das Schließen von Freundschaften - doch akzeptieren und tolerieren sie sich problemlos. Und dann schaffen es einige von ihnen gelegentlich eben doch die vorhandenen Barrieren zu überwinden und sich freundschaftlich zu begegnen! 🙂#RhinoFriday greetings from the #APU and Team at Thula Thula - Exclusive Private Game Reserve

We share the Thula Thula Newsletter BEST PHOTO OF THE MONTH...

A MAGIC MOMENT WITH THABO AND SHAKA

FRIENDS STANDING TOGETHER IN SOLIDARITY AGAINST POACHING

Photos by Brynn Hunink, volunteer at the Thula Thula Volunteers Academy

#ThulaThula #antipoaching #conservation #protection #armedguards #K9dogunit #fencepatrol #airpatrol

thulathula.com/conservation-fund-2/
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Elefanten und Nashörner können Freunde sein! Wie hier Shaka und Thabo im Thula Thula Reservat in Südafrika. Dieses private Schutzgebiet beweist nicht nur tagtäglich, dass Wildtierschutz auch ohne Trophäenjagd funktioniert (!), sondern engagiert sich speziell auch für den Schutz von Elefanten und Breitmaulnashörnern. Beide Arten kommen hier vor und einige ihrer Vertreter haben sich sogar näher kennengelernt! Das ist zugegeben nicht unbedingt typisch - schon die Unterschiede in der Kommunikation erschweren das Schließen von Freundschaften - doch akzeptieren und tolerieren sie sich problemlos. Und dann schaffen es einige von ihnen gelegentlich eben doch die vorhandenen Barrieren zu überwinden und sich freundschaftlich zu begegnen!   🙂

31.01.19 - 20:09

Olomunyak aus der Masai Mara im Südwesten Kenias ist einer der wenigen afrikanischen Elefantenbullen, die von Natur aus keine Stoßzähne besitzen. Bei asiatischen Elefanten ist es die Regel, dass Kühe keine Stoßzähne haben (oder nur sehr kurze Stummel) und auch auf viele Bullen trifft das zu. Bei ihren afrikanischen Verwandten besitzen allerdings die meisten Kühe und so gut wie alle Bullen Stoßzähne - die meisten zwei, manche auch nur einen. Einige afrikanische Elefantenkühe sind jedoch tatsächlich stoßzahnlos - und ihre Zahl nimmt zu, was mit der Verfolgung durch Wilderer und Trophäenjäger zu tun haben dürfte. Diese töten natürlich vorwiegend die Tiere mit Stoßzähnen. Dadurch haben ihre stoßzahnlosen Artgenossen eine höhere Überlebens- und Fortpflanzungsrate und vererben ihre Stoßzahnlosigkeit auf ihre Nachkommen. Nachwievor sind stoßzahnlose afrikanische Elefantenbullen allerdings eine extreme Seltenheit! Möglicherweise wird ihre Zahl in Zukunft ebenfalls steigen. Doch zum heutigen Stand ist Olomunyak noch eine absolute Seltenheit!
Stoßzähne sind für Elefanten grundsätzlich sehr wichtige und hilfreiche Werkzeuge und Waffen. Sie helfen ihnen dabei Rinde von Bäumen zu schälen, Wurzeln und Knollen aus dem Boden zu wühlen, Wasserlöcher zu graben oder Rivalen einzuschüchtern. Es ist daher keineswegs ideal, wenn Elefanten auf diese wichtigen Werkzeuge verzichten müssen. Trotzdem haben aber auch stoßzahnlose Elefanten eine Überlebenschance und angesichts der aktuellen, katastrophalen Elfenbeinwilderei kommen sie möglicherweise ohne Stoßzähne besser als mit zurecht. Olmunyak wurde auch schon dabei beobachtet wie er sich mit Elefantenkühen paarte - hoffentlich erfolgreich! So kann er seine Gene weitergeben und es wird eines Tages vielleicht auch mehr Bullen geben, die ohne Stoßzähne leben müssen bzw. dürfen.Olomunyak is one of the very few bull African elephants around who is naturally tuskless. We have known him for years since one afternoon in 2011 when he suddenly appeared out of nowhere as we observed a large aggregation of elephants and Olomunyak came charging at us! It could be because that was our first encounter with him and he felt suspicious of our presence, quite understandable with so much of the terror and grief so many elephants have endured being induced by humans. During sightings of him since that first memorable day it is apparent that he still retains an element caution which we are glad of, even though we have learned through experience that most of his antics towards us appear to be somewhat in jest. Olomunyak has his own unique personality and it only endears him to us more. Like other males of his species, Olomunyak is huge, very powerful, highly intelligent and a true magnificent elephant in every sense - all that separates him in appearance from other elephants is the fact that he has no tusks whatsoever.
He was named by a Maasai resident of the Mara ecosystem and this is something we encourage as it helps give community members a more positive perspective towards elephants as individuals.

Photo: @elephantaware
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Olomunyak aus der Masai Mara im Südwesten Kenias ist einer der wenigen afrikanischen Elefantenbullen, die von Natur aus keine Stoßzähne besitzen. Bei asiatischen Elefanten ist es die Regel, dass Kühe keine Stoßzähne haben (oder nur sehr kurze Stummel) und auch auf viele Bullen trifft das zu. Bei ihren afrikanischen Verwandten besitzen allerdings die meisten Kühe und so gut wie alle Bullen Stoßzähne - die meisten zwei, manche auch nur einen. Einige afrikanische Elefantenkühe sind jedoch tatsächlich stoßzahnlos - und ihre Zahl nimmt zu, was mit der Verfolgung durch Wilderer und Trophäenjäger zu tun haben dürfte. Diese töten natürlich vorwiegend die Tiere mit Stoßzähnen. Dadurch haben ihre stoßzahnlosen Artgenossen eine höhere Überlebens- und  Fortpflanzungsrate und vererben ihre Stoßzahnlosigkeit auf ihre Nachkommen. Nachwievor sind stoßzahnlose afrikanische Elefantenbullen allerdings eine extreme Seltenheit! Möglicherweise wird ihre Zahl in Zukunft ebenfalls steigen. Doch zum heutigen Stand ist Olomunyak noch eine absolute Seltenheit! 
Stoßzähne sind für Elefanten grundsätzlich sehr wichtige und hilfreiche Werkzeuge und Waffen. Sie helfen ihnen dabei Rinde von Bäumen zu schälen, Wurzeln und Knollen aus dem Boden zu wühlen, Wasserlöcher zu graben oder Rivalen einzuschüchtern. Es ist daher keineswegs ideal, wenn Elefanten auf diese wichtigen Werkzeuge verzichten müssen. Trotzdem haben aber auch stoßzahnlose Elefanten eine Überlebenschance und angesichts der aktuellen, katastrophalen Elfenbeinwilderei kommen sie möglicherweise ohne Stoßzähne besser als mit zurecht. Olmunyak wurde auch schon dabei beobachtet wie er sich mit Elefantenkühen paarte - hoffentlich erfolgreich! So kann er seine Gene weitergeben und es wird eines Tages vielleicht auch mehr Bullen geben, die ohne Stoßzähne leben müssen bzw. dürfen.

30.01.19 - 21:04

Eine typische Szene aus Amboseli: Elsbeth, eine Kuh aus der EB-Familie, die sich gerade im Östrus befindet, mit einer Gruppe junger Bullen im Schlepptau. Im Hintergrund ist ein aufziehendes Gewitter zu sehen - und zwischen den Grauen Riesen laufen natürlich einige Kuhreiher umher!
Die Elefanten Amboselis gehören noch zu den glücklichsten dieser Welt! Hoffentlich wird sich daran auch niemals etwas ändern!

ElephantVoices
A classic Amboseli scene: Elsbeth, from the EB family, in estrus, with a persistent gang of young males in toe. In the background, a dramatic stormy sky and of course a few cattle egrets, as per usual.
Amboseli Trust for Elephants 🐘

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org 🐘
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ElephantVoices

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Liebe Jugendliche und Erwachsene, die sich für den Klimaschutz einsetzen! Nicht nur der Klimawandel bzw. die Klimakatastrophe ist ein aktuelles Problem. denn dieses und alle anderen Probleme können nur wirksam bekämpft werden, wenn die Überbevölkerung der Erde durch uns Menschen auf vernünftige Art und Weise bekämpft resp. reduziert wird. Lesen Sie bitte daher die folgende Petition-Kampagne auf change.org und unterstützen Sie diese und geben Sie bitte die Informationen weiter! Vielen Dank Achim Wolf Überbevölkerung – der galoppierende Wahnsinn der Erdenmenschheit Jeden Tag (!) kommen nach offiziellen Angaben 270.000 Menschen auf der Erde dazu, das entspricht ungefähr der gesamten Einwohnerzahl des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin. Jedes Jahr wächst die Erdbevölkerung um mindestens 80 Millionen Menschen. Das entspricht der Bevölkerung von ganz Deutschland. Von der Erde verkraftbar wären ca. 1,5 Milliarden Menschen. Die Zahl der Erdenmenschen lag im Oktober 2018 offiziell bei rund 7,6 Milliarden Menschen. Inklusive einer hohen Dunkelziffer nicht gezählter Menschen sind es vermutlich schon annähernd 9 Milliarden. www.change.org/p/weltweite-geburtenregelungen-verbindlich-einf%C3%BChren-introduce-obligatory-wor...

30.01.19 - 20:33

Beginne Deinen Tag mit der Flugstaffel des DSWT! Jeden Morgen starten die Piloten des Trusts die Propeller oder Rotorblätter ihrer Flugzeuge und Hubschrauber und fliegen über die Schutzgebiete Kenias. Jeder Tag ist anders und kann die unterschiedlichsten Aufgaben und Herausforderungen bereithalten: Luftpatrouillen zur Überwachung und Kontrolle der Gebiete auf Anzeichen illegaler Aktivitäten oder verletzter Wildtiere, Hilfe bei Mensch-Wildtier-Konflikten durch beispielsweise das Zurückdrängen von Elefanten aus Farmland in Nationalparks, Transport der Hundestaffel oder von Tierärzten an ihre Einsatzorte, Bekämpfung von Buschfeuern usw.
Wenn man die Bilder sieht kann man versuchen, sich vorzustellen, was für unglaublich scharfe Augen man haben muss, um Beobachtungen wie Nterto Kapina zu machen, der Leiter der Tiva-Schlingensuch-Einheit. Bei einem Routineflug mit dem DSWT-Piloten Neville Sheldrick entdeckte er zwischen jeder Menge von Elefantenspuren die Fußabdrücke eines Elefantenbabys und erkannte, dass es nicht mit den anderen Elefanten unterwegs sondern allein herumgeirrt war! Dadurch wurde eine aufwändige Suchaktion ausgelöst, welche letztlich zur Rettung des kleinen Mukkoka führte! Dieses Elefantenbaby wäre ohne Nterto Kapinas unglaublich scharfen Blick und seine meisterhaften Fertigkeiten im Spurenlesen verloren gewesen!

Sheldrick Wildlife Trust
Start your day riding along with our Aerial Surveillance Units

Every morning, our pilots start their propellers (or rotor blades for our helicopters) and head out over Kenya’s protected areas. Each day is different and can involve; aerial patrols to monitor the critical Tsavo ecosystem for signs of illegal activity or injured wild animals; mounting a rapid response to calls for urgent help from communities due to elephants straying onto farmland amidst human settlements; deploying our Canine Unit to track poachers; and even putting our bushfires: www.sheldrickwildlifetrust.org/updates/updates.asp?Rhino=&ID=1126
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Sheldrick Wildlife Trust

30.01.19 - 20:10

Dieses durch ein Drahtschlinge verletzte männliche Nashorn war nur einer von mehreren Patienten, die im letzten Monat von der mobilen Tierarzteinheit des DSWT und KWS behandelt wurden. Die Tierärzte haben - leider - bereits große Erfahrung in der Behandlung von Wunden, die durch Schlingen verursacht wurden. So verlief der Einsatz für dieses Rhino recht problemlos. Der Bulle wurde betäubt, seine Wunden gereinigt und anschließend mit der heilkräftigen, grünen Tonerde bedeckt, während Medikamente verabreicht wurden, um Infektionen zu verhindern und Schmerzen zu lindern.
Die Fähigkeit, schnell auf derartige Fälle zu reagieren und dadurch die Überlebenschancen der verletzten Tiere zu maximieren, liegt nicht zuletzt an Unterstützern, welche die Finanzierung von Fahrzeugen, Treibstoff und den Gehältern des erfahrenen Teams ermöglichen! Vielen Dank an alle, die dieses wichtige Projekt unterstützt haben und dadurch auch diesem Nashorn zu einer zweiten Chance verholfen haben!Snared rhino gets the urgent treatment he needs

This injured adult male rhino was one of several patients attended to by the DSWT/KWS Amboseli Mobile Vet Unit last month for snare injuries. Suffering from a fresh wound suspected to have been inflicted by a wire snare trap, a type of injury the vets are unfortunately well experienced in treating, the operation to treat him was straight-forward; he was anaesthetised, his wounds cleaned with hydrogen peroxide and then covered with healing green clay, while drugs were given to prevent infection and offer pain relief.

The ability to rapidly respond to cases like this – giving this rhino the very best chance of survival – is due in no small part to supporters like you who help fund vehicles, fuel and salaries of experienced field personnel. Our thanks to everyone that has contributed, enabling us to offer this rhino a second chance.
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Dieses durch ein Drahtschlinge verletzte männliche Nashorn war nur einer von mehreren Patienten, die im letzten Monat von der mobilen Tierarzteinheit des DSWT und KWS behandelt wurden. Die Tierärzte haben - leider - bereits große Erfahrung in der Behandlung von Wunden, die durch Schlingen verursacht wurden. So verlief der Einsatz für dieses Rhino recht problemlos. Der Bulle wurde betäubt, seine Wunden gereinigt und anschließend mit der heilkräftigen, grünen Tonerde bedeckt, während Medikamente verabreicht wurden, um Infektionen zu verhindern und Schmerzen zu lindern.
Die Fähigkeit, schnell auf derartige Fälle zu reagieren und dadurch die Überlebenschancen der verletzten Tiere zu maximieren, liegt nicht zuletzt an Unterstützern, welche die Finanzierung von Fahrzeugen, Treibstoff und den Gehältern des erfahrenen Teams ermöglichen! Vielen Dank an alle, die dieses wichtige Projekt unterstützt haben und dadurch auch diesem Nashorn zu einer zweiten Chance verholfen haben!

29.01.19 - 20:31

Auch Elefanten zeigen sehr deutlich in welcher Stimmung sie sich befinden. Manche Menschen glauben die Grauen Riesen würden immer ziemlich "gleich" aussehen. Das ist jedoch alles andere als richtig! Wer sich näher mit Elefanten beschäftigt, wie beispielsweise die Expertin Joyce Poole, kann sehr oft sehr klar und deutlich erkennen welche Gefühle sie gerade empfinden. Dieses Foto der I-Familie aus dem Gorongosa-Nationalpark beispielsweise zeigt unterschiedliche Stimmungen bei einzelnen Individuen. Isabella auf der rechten Seite wirkt wachsam, während die jüngeren Familienmitglieder eher besorgt abwarten, bis sie entscheidet, was zu tun ist. Besonders gut kann man bei dem jugendlichen Elefanten auf der linken Seite sehen, in welcher Stimmung er sich gerade befindet: Die Ohren sind abgespreizt, das Kinn hoch erhoben und die Lippen geöffnet - ein klassischer Ausdruck von Unbehagen bei den Grauen Riesen! Es ist die Aufgabe der Matriarchinnen derartige Unsicherheiten und ihre Ursachen zu erkennen und zu beseitigen. Erfahrenen Leitkühen gelingt dies auch meistens gut. Die deutliche Kommunikation mit ihren Familienmitgliedern ist ihr dabei eine unschätzbare Hilfe!The I family in Gorongosa National Park. Isabella on the right is acting vigilant, while the younger members of the family apprehensively wait for her to decide what to do.

Notice the look on the face of the juvenile on the left: Ears spread, chin up and lips parted in a classic expression of elephant unease. 🐘
@gorongosapark #elephants #mozambique #ElephantVoices
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Auch Elefanten zeigen sehr deutlich in welcher Stimmung sie sich befinden. Manche Menschen glauben die Grauen Riesen würden immer ziemlich gleich aussehen. Das ist jedoch alles andere als richtig! Wer sich näher mit Elefanten beschäftigt, wie beispielsweise die Expertin Joyce Poole, kann sehr oft sehr klar und deutlich erkennen welche Gefühle sie gerade empfinden. Dieses Foto der I-Familie aus dem Gorongosa-Nationalpark beispielsweise zeigt unterschiedliche Stimmungen bei einzelnen Individuen. Isabella auf der rechten Seite wirkt wachsam, während die jüngeren Familienmitglieder eher besorgt abwarten, bis sie entscheidet, was zu tun ist. Besonders gut kann man bei dem jugendlichen Elefanten auf der linken Seite sehen, in welcher Stimmung er sich gerade befindet: Die Ohren sind abgespreizt, das Kinn hoch erhoben und die Lippen geöffnet - ein klassischer Ausdruck von Unbehagen bei den Grauen Riesen! Es ist die Aufgabe der Matriarchinnen derartige Unsicherheiten und ihre Ursachen zu erkennen und zu beseitigen. Erfahrenen Leitkühen gelingt dies auch meistens gut. Die deutliche Kommunikation mit ihren Familienmitgliedern ist ihr dabei eine unschätzbare Hilfe!

29.01.19 - 20:17

Das friedliche und respektvolle Zusammenleben von Menschen und Wildtieren kann nur gelingen, wenn man die Bedürfnisse beider Seiten berücksichtigt. Davon ist die Big Life Foundation, einer der wichtigsten Partner des David Sheldrick Wildlife Trusts, überzeugt. In ihrem gewaltigen Projektgebiet zwischen Amboseli, Tsavo und dem Kilimanjaro bekämpft diese Organisation daher nicht nur effektiv die Wilderei und andere illegale Aktivitäten sondern setzt sich besonders auch für die Vermeidung von Mensch-Wildtier-Konflikten ein. Neben vielen anderen Maßnahmen, wie dem Anlegen von Wildtierkorridoren oder dem Zahlen von Entschädigungen, falls Wildtiere Felder zertrampelt oder Haustiere getötet haben, ist es Big Life auch sehr wichtig die Bildung und die medizinische Versorgung zu fördern. Einen besonderen Schwerpunkt liegt in der Aufklärung über der enormen Bedeutung der Familienplanung! Viele Menschen, gerade in ländlichen Gebieten Afrikas, halten möglichst viele Kinder für die beste Garantie einer sicheren Versorgung im Alter. Dabei übersehen sie, dass die Bevölkerung aber nicht endlos wachsen kann, da sonst der Lebensraum nicht nur für die Tiere sondern auch die Menschen nicht mehr ausreicht. Bildung, alternative Einkommensquellen, beispielsweise aus dem Tourismus oder der Verpachtung von Land für Schutzgebiete oder Korridore, sind wesentlich nachhaltigere Lösungen - und letztlich die einzigen, die wirklich helfen können. Es ist nicht leicht alte Gewohnheiten zu überwinden - oder gar alte Vorurteile. Viele Bewohner in den Big-Life-Projektgebieten denken, Familienplanung würde zu dauerhafter Unfruchtbarkeit oder gar Krankheiten wie Krebs führen. Die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen ist nicht leicht. Aber Big Life stellt sich dieser Aufgabe und kann langsam ein zunehmendes Interesse von Frauen und Mädchen an ihren Informations-Angeboten feststellen. Es ist sehr zu wünschen, dass diese positive Entwicklung weitergeht - und sich auch andere Organisationen und vor allem auch Politiker ein Beispiel daran nehmen. Denn die Beendigung des endlosen Bevölkerungswachstums ist ein Ziel, welches unbedingt erreicht werden muss! Sonst sieht es für alle sehr düster aus.THE SIGNIFICANCE OF ONE YOUNG WOMAN’S 7 KM WALK

Mary (name changed for privacy) is like many other 18-year old women in the world. She wants to finish high school and dreams of completing a University degree. It’s a sad reality that growing up in a place where only about 10% of girls make it to secondary school, she’s done well to get this far. She has watched countless friends drop out along the way, get married or become accidentally pregnant in their teenage years.

And that’s why she walked 7 km to a mobile clinic one morning, because she wants to have control over her future. She has chosen to adopt a method of family planning and do her best to complete her education. Others make similar decisions, but have to do it secretly. Myths and stigma abound, spreading fear incorrectly that “family planning permanently reduces fertility” or “family planning causes cancer.”

We’re happy that Mary is making her own decisions, and we’re happy to help her. Because conservation is about people, and we believe that where people live alongside wildlife, conservation and wildlife should support people.

So, in 2018 Big Life partnered (with huge thanks) with the Kajiado South Department of Health and CHASE Africa, to facilitate a series of seven mobile health clinics. These were conducted across a 335,000 acre-area that is home to approximately 21,500 residents, but has only four small dispensaries. People ordinarily have to walk large distances to get medical attention, often through thick bush with potentially dangerous wild animals.

Access to family planning is only one of the healthcare services offered, which includes access to professionals providing basic healthcare consultations and prescription medications, child immunizations, de-worming medication, and HIV screening and counseling. Throughout 2018, 1,535 people took advantage of the access to one or more of these critical services.

In 2019, we would like to start scaling up these clinics, both in number and geographic reach, with the ultimate goal of running them in all of the remote areas where Big Life Foundation operates. We believe that community development can and absolutely should go hand-in-hand with conservation efforts, because in the Amboseli ecosystem each is dependent on the other.
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Das friedliche und respektvolle Zusammenleben von Menschen und Wildtieren kann nur gelingen, wenn man die Bedürfnisse beider Seiten berücksichtigt. Davon ist die Big Life Foundation, einer der wichtigsten Partner des David Sheldrick Wildlife Trusts, überzeugt. In ihrem gewaltigen Projektgebiet zwischen Amboseli, Tsavo und dem Kilimanjaro bekämpft diese Organisation daher nicht nur effektiv die Wilderei und andere illegale Aktivitäten sondern setzt sich besonders auch für die Vermeidung von Mensch-Wildtier-Konflikten ein. Neben vielen anderen Maßnahmen, wie dem Anlegen von Wildtierkorridoren oder dem Zahlen von  Entschädigungen, falls Wildtiere Felder zertrampelt oder Haustiere getötet haben, ist es Big Life auch sehr wichtig die Bildung und die medizinische Versorgung zu fördern. Einen besonderen Schwerpunkt liegt in der Aufklärung über der enormen Bedeutung der Familienplanung! Viele Menschen, gerade in ländlichen Gebieten Afrikas, halten möglichst viele Kinder für die beste Garantie einer sicheren Versorgung im Alter. Dabei übersehen sie, dass die Bevölkerung aber nicht endlos wachsen kann, da sonst der Lebensraum nicht nur für die Tiere sondern auch die Menschen nicht mehr ausreicht. Bildung, alternative Einkommensquellen, beispielsweise aus dem Tourismus oder der Verpachtung von Land für Schutzgebiete oder Korridore, sind wesentlich nachhaltigere Lösungen - und letztlich die einzigen, die wirklich helfen können. Es ist nicht leicht alte Gewohnheiten zu überwinden - oder gar alte Vorurteile. Viele Bewohner in den Big-Life-Projektgebieten denken, Familienplanung würde zu dauerhafter Unfruchtbarkeit oder gar Krankheiten wie Krebs führen. Die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen ist nicht leicht. Aber Big Life stellt sich dieser Aufgabe und kann langsam ein zunehmendes Interesse von Frauen und Mädchen an ihren Informations-Angeboten feststellen. Es ist sehr zu wünschen, dass diese positive Entwicklung weitergeht - und sich auch andere Organisationen und vor allem auch Politiker ein Beispiel daran nehmen. Denn die Beendigung des endlosen Bevölkerungswachstums ist ein Ziel, welches unbedingt erreicht werden muss! Sonst sieht es für alle sehr düster aus.

29.01.19 - 19:50

Ein überraschender "Neuzugang" in der Zimbabwe Elephant Nursery! Diese Einrichtung kümmert sich zwar in erster Linie um verwaiste Elefantenkälber, doch auch schon viele andere Tiere in Not fanden hier dringend benötigte Hilfe. Unter Anderem konnte das Team der ZEN bereits mehrere Schuppentiere retten - darunter ein Weibchen namens Danai. Was Niemand wußte: Danai erwartete Nachwuchs! Und heute war es so weit: Um 11.46 Uhr brachte sie ihr Baby zur Welt! Für ihre Pfleger war es ein unglaubliches - und völlig unerwartetes! - Privileg, diese Geburt, die insgesamt 4 Stunden dauerte, erleben zu dürfen! Das Baby ist bei guter Gesundheit, wach und aktiv. Nur wenige Minuten nach der Geburt saugte es bereits bei seiner Mutter. Es wurde auch schon gewogen und kam auf ein Gewicht von 320 Gramm. Danai geht es ebenfalls gut. Sie hat ihr Baby erfolgreich gesäugt und zeigt auch sonst alle Anzeichen dafür eine gute Mutter zu sein. Das Foto wurde bereits wenige Minuten nach der Geburt aufgenommen, als das Baby noch seine Nabelschnur hatte. 😃A truly astonishing event today!
Danai, one of the pangolins temporarily in our care (under the jurisdiction of ZimParks) gave birth to a baby/pup at 11.46am.
It was an extraordinary privilege to witness this spectacular birth, which took approximately 4 hours.
The baby is in good health, is alert and was suckling from its mum within minutes of arrival. Weight is 320gms.
Danai is well, has been out feeding and is showing signs of being a great mother.
We will share much more about this momentous occasion, including video footage of the actual birth.

Thanks to Zimbabwe Parks and Wildlife Management Authority for entrusting this animal into our care, for rehabilitation and release.

This pic was taken moments after the birth, whilst the umbilical cord was still attached.
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Ein überraschender Neuzugang in der Zimbabwe Elephant Nursery! Diese Einrichtung kümmert sich zwar in erster Linie um verwaiste Elefantenkälber, doch auch schon viele andere Tiere in Not fanden hier dringend benötigte Hilfe.  Unter Anderem konnte das Team der ZEN bereits mehrere Schuppentiere retten - darunter ein Weibchen namens Danai. Was Niemand wußte: Danai erwartete Nachwuchs! Und heute war es so weit: Um 11.46 Uhr brachte sie ihr Baby zur Welt! Für ihre Pfleger war es ein unglaubliches - und völlig unerwartetes! - Privileg, diese Geburt, die insgesamt 4 Stunden dauerte, erleben zu dürfen! Das Baby ist bei guter Gesundheit, wach und aktiv. Nur wenige Minuten nach der Geburt saugte es bereits bei seiner Mutter. Es wurde auch schon gewogen und kam auf ein Gewicht von 320 Gramm. Danai geht es ebenfalls gut. Sie hat ihr Baby erfolgreich gesäugt und zeigt auch sonst alle Anzeichen dafür eine gute Mutter zu sein. Das Foto wurde bereits wenige Minuten nach der Geburt aufgenommen, als das Baby noch seine Nabelschnur hatte.  😃

27.01.19 - 21:19

Heute morgen beobachtete das Team des Amboseli Trust for Elephants eine große Versammlung von ca. 400 Elefanten. Einer davon war Tim! Dieser beeindruckende Bulle befindet sich derzeit mitten in der Musth und ist daher ständig auf der Suche nach paarungsbereiten Elefantenkühen.
Gerade heute Morgen war er dabei auch erfolgreich, denn er hatte Ilene entdeckt, die sich genau im gewünschten Zustand befand! Daher wich er nicht mehr von ihrer Seite - egal wohin sie auch ging.
Und eine ganze Reihe weitere Bullen folgte ihr ebenfalls - allerdings in ausreichendem Abstand zu Tim, der als Musth-Bulle absoluten Vortritt genießt. Niemand sonst möchte sich ernsthaft mit ihm anlegen!
Ilene jedenfalls schien all die Aufmerksamkeiten sehr zu genießen. Und für Tim war es mit Sicherheit auch ein sehr guter Tag!Our Director of Science, Phyllis Lee, is here in Amboseli. On her first day out this morning we saw close to 400 elephants. Among them was very pretty Ilene and her calf surrounded by eight large bulls, one of whom was Tim. Ilene was totally relaxed, possibly enjoying all the attention. She is in oestrus and Tim was sticking very close to her. None of the other smaller bulls had a chance but they can always hope.
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Heute morgen beobachtete das Team des Amboseli Trust for Elephants eine große Versammlung von ca. 400 Elefanten. Einer davon war Tim! Dieser beeindruckende Bulle befindet sich derzeit mitten in der Musth und ist daher ständig auf der Suche nach paarungsbereiten Elefantenkühen. 
Gerade heute Morgen war er dabei auch erfolgreich, denn er hatte Ilene entdeckt, die sich genau im gewünschten Zustand befand! Daher wich er nicht mehr von ihrer Seite - egal wohin sie auch ging. 
Und eine ganze Reihe weitere Bullen folgte ihr ebenfalls - allerdings in ausreichendem Abstand zu Tim, der als Musth-Bulle absoluten Vortritt genießt. Niemand sonst möchte sich ernsthaft mit ihm anlegen! 
Ilene jedenfalls schien all die Aufmerksamkeiten sehr zu genießen. Und für Tim war es mit Sicherheit auch ein sehr guter Tag!

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eine tolle Story!

27.01.19 - 21:01

Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang sorgen die Keeper des Sheldrick Wildlife Trusts dafür, dass das kleine Weiße Nashorn Maarifa vor allen Elementen geschützt ist. Bei kaltem Wetter hält eine kleine Decke über ihrem Rücken sie warm und wenn es regnet bringen die Keeper sie in ihren warmen und trockenen Stall. Den Weg dorthin kennt Maarifa inzwischen selbst so gut, dass sie manchmal schon selbst vorausläuft. Auf diesem Video aber folgt sie ihren Keepern - gerade noch rechtzeitig bevor der Regen beginnt!

Sheldrick Wildlife Trust
From sun up to sun down, our Keepers ensure orphan white rhino Maarifa is protected against all the elements.

When it's cold, a little blanket draped over her back keeps her warm, and when it rains, we’ll often bring her into her warm and dry stable. Watch her trot into ‘her’ bedroom - before the clouds break...
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Sheldrick Wildlife Trust

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Katja Plewnia-Krause

Brian Oreo's

is das schön

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26.01.19 - 20:33

Es ist bestens bekannt - und doch immer wieder erstaunlich! - wie schnell ganze Elefantenherden oft im Busch verschwinden. Von einem Augenblick auf den anderen sind sie nicht mehr zu sehen. Dieses Foto vermittelt vielleicht einen Eindruck davon, wie sie dies anstellen! 😉#FridayFeeling if I just hide here maybe I can get away with snoozing til the weekend. Even elephants need a bit of private time! Have a peaceful Friday. Great photo from @staffanwidstrand #wild #elephants #elephant #wildlifephotography #saveelephants #india #africa #conservation #endangeredspecies #funnyphoto ... mehrweniger

Es ist bestens bekannt - und doch immer wieder erstaunlich! - wie schnell ganze Elefantenherden oft im Busch verschwinden. Von einem Augenblick auf den anderen sind sie nicht mehr zu sehen. Dieses Foto vermittelt vielleicht einen Eindruck davon, wie sie dies anstellen!  😉

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Try photographing a big Tusker, it’s usually very hard because these really hide, amongst others, behind bushes, always something between him and the camera!

Kai Harder 😍wie gehts eigentlich unserem Elefanten?

Herrlich, danke Facebook 🐊

26.01.19 - 20:17

Dieses Video vom 16. Januar zeigt den legendären Tim in Begleitung einiger weiterer großer Bullen, wie Craig und Teejay, am Rande des Amboseli Nationalparks. Er "winkte" mehrfach mit dem Ohr in Richtung von Joyce Poole, die das Video gemacht hatte, und gab außerdem ein paarmal ein kurzes, etwas halbherziges "Musth-Grollen" von sich. Diese Lautäußerung kann man tatsächlich nur von Bullen hören, die sich in Musth oder zumindest kurz davor bzw. danach befinden. Joyce Poole vermutete, dass es bei Tim daher bald soweit sei - das erste Mal seit er vor zwei Jahren durch einen Speer verletzt worden war. Da nur Bullen, die wirklich fit sind, in Musth kommen, ist nun klar, dass Tim sich gut von der Speer-Wunde erholt hat. Tatsächlich wurde er wenige Tage später bereits innerhalb des Parks gesichtet - und da befand er sich dann auch schon voll in Musth . Wir hoffen, dass er seine Gene an möglichst viele neue Kälber weitergeben kann!

ElephantVoices
On the 16th we saw Tim in the company of Craig, Teejay and some other males on the edge of Amboseli National Park. He Ear-Waved at us several times and gave a couple of short half-assed Musth-Rumbles (that can be seen and heard in this video and only done by musth males). 🐘
On the basis of these behaviors, we predicted that he was coming into musth. On 22nd we heard from Amboseli Trust for Elephants that Tim was in the park and in musth. This is the first time he has been in musth since being injured and collared. Males don’t come into musth unless they are feeling fit. We are so glad that, despite his recent ordeal stuck in the mud, he is in fine form. 🐘 Big Life Foundation

Want to learn more about elephant behavior? Visit our website www.elephantvoices.org
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ElephantVoices

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Pass gut auf dich auf Tim !!!!❤❤

Wunderschön 😀

26.01.19 - 20:00

Ein Bild, das Bände spricht!
Auf diesem vor 10 Jahren in Amboseli aufgenommen Foto sind im Vordergrund Gail und ihre Untergruppe aus der GB-Familie zu sehen, wie sie in der heißen Sonne stehen und auf die Matriarchin Grace warten, welche sich mit ihrer Gruppe von weiter hinten nähert. Grace ist gut an ihrem einen, langen, geraden Stoßzahn zu erkennen. Nachdem sie zu Gails Gruppe aufgeholt hatte überquerten sie alle gemeinsam die Straße um zum nahegelegenen Lonyinye-Sumpf zu ziehen. Gail hätte die wenigen Meter auch allein zurücklegen können - doch bei Elefanten geht es so sehr ums Zusammensein - je öfter, desto besser!This image taken more than 10 years ago of Amboseli's GB family speaks volumes.

We call it 'Waiting for Grace.'

Grace, the then matriarch, with one long straight tusk, is in the background with part of the family. In the foreground, Gail and her sub-group stand around in the hot sun waiting for their matriarch to catch up, so that they may proceed together across the road and to Longinye Swamp. With elephants so much is about togetherness - the more the merrier. 🐘

#WaitingForGrace #WorthMoreAlive #AmboseliTrustForElephants #ElephantVoices #Whyilovekenya #elephantbehavior
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Ein Bild, das Bände spricht!
Auf diesem vor 10 Jahren in Amboseli aufgenommen Foto sind im Vordergrund Gail und ihre Untergruppe aus der GB-Familie zu sehen, wie sie in der heißen Sonne stehen und auf die Matriarchin Grace warten, welche sich mit ihrer Gruppe von weiter hinten nähert. Grace ist gut an ihrem einen, langen, geraden Stoßzahn zu erkennen. Nachdem sie zu Gails Gruppe aufgeholt hatte überquerten sie alle gemeinsam die Straße um zum nahegelegenen Lonyinye-Sumpf zu ziehen. Gail hätte die wenigen Meter auch allein zurücklegen können - doch bei Elefanten geht es so sehr ums Zusammensein - je öfter, desto besser!

26.01.19 - 0:35

Diese Elefanten machen sich wahrscheinlich gerade keine großen Gedanken über die gesundheitlichen Vorteile eines Schlammbades, wie etwa den Schutz vor der Sonne oder vor Insektenstichen. Sie genießen es schlicht und einfach zu spielen und sich mit oder ohne ihre Kumpel im Schlamm zu wälzen! Als "Bonus-Zugabe" sind die Körper der afrikanischen Waldelefanten durch die besondere Zusammensetzung des Schlamms auf den Lichtungen des Regenwaldes manchmal mit schönen, leuchtenden Farben überzogen, die sie deutlich von anderen Elefanten unterscheiden. 🙂

Elephant Listening Project
Video of the Week: These elephants probably aren't thinking about the benefits of mud bathing, such as protection for their skin from the sun, or relief from insect bites. They simply enjoy playing and rolling around in the mud, with or without a buddy! As a bonus, thanks to the variety of mud in African forest clearings, their bodies are sometimes covered in beautiful, vibrant colors that clearly differentiate them from other elephants.
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Elephant Listening Project

24.01.19 - 21:04

Delaware, eine mit einem Sender versehene Elefantenkuh aus Samburu, die zur Native Americans-Familie gehört, hat einen engen Bezug zu den Mitgliedern des Forschungsteams von Save the Elephants entwickelt. Sie liebt es, sie mit erhobenem Rüssel zu begrüßen - und mag es nicht, wenn andere dasselbe tun! So ist hier zu sehen, wie sie ein neugieriges, kleines Kalb aus dem Weg drängt, welches sich ebenfalls an dieser Form der Kontaktaufnahme versuchen möchte... Ein weiterer Beleg für die komplexen emotionalen Fähigkeiten sowie die Intelligenz der Elefanten!

Save the Elephants
Delaware - a collared elephant from the Native Americans family - loves to greet our researchers in Samburu and will often come close to our vehicles with her trunk raised. And it seems she doesn’t want anyone else to do the same! WATCH how Delaware pushes a smaller curious calf out of the way as she investigates our team who were hard at work collecting data on Samburu's elephant families recently. #elephants #savetheelephants #Samburu #Kenya. Footage: Jane Wynyard
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Save the Elephants

24.01.19 - 20:57

Elefantenkälber suchen oft Schutz und Sicherheit, indem sie zwischen den Beinen ihrer Mutter oder einer anderen Bezugsperson stehen oder sogar schlafen! In dieser Situation ist es nicht schwer zu erkennen, dass die Babys in ihrem kleinen "Haus", welches aus so vielen riesigen Säulenbeinen besteht, ein Gefühl des Wohlbefindens und des Sicherfühlens gewinnen!Infant elephants often seek shelter or security by standing or even sleeping between the legs of their mother or another caregiver. We call this behavior "Sheltering." In close proximity to its mother and other family members, it is not difficult to see that an infant gains a sense of well being in this little "house" formed by so many giant pillar-like legs. ... mehrweniger

Elefantenkälber suchen oft Schutz und Sicherheit, indem sie zwischen den Beinen ihrer Mutter oder einer anderen Bezugsperson stehen oder sogar schlafen! In dieser Situation ist es nicht schwer zu erkennen, dass die Babys in ihrem kleinen Haus, welches aus so vielen riesigen Säulenbeinen besteht, ein Gefühl des Wohlbefindens und des Sicherfühlens gewinnen!
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

24.01.19 - 20:46

Rückblick ins Jahr 2010: Die kleine Naipoki, die aus einem Brunnenschacht gerettet wurde, hat immer zu ihren Pflegern aufgeschaut. Heute ist sie eins der älteren Mädchen in der Voi Auswilderungsstation, wo die kleineren Waisen zu ihr aufschauen.🐘❤️ ... mehrweniger

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Meins auch <3

♥️🐘♥️

Mein kleines Patenkind 😀

23.01.19 - 21:44

Erfolgreiche Behandlung einer Elefantenkuh, die durch eine Gewehrkugel verletzt worden war! Die Wunde muss äußerst schmerzhaft gewesen sein und die Kuh humpelte mit ihrem bereits stark angeschwollenen Bein mühsam durch den Busch im olmoti Wildlife Conservancy. Ranger hatten sie entdeckt und die Mount Kenya Tierarzteinheit des DSWT/KWS angefordert.
Der Tierarzt konnte die Kuh betäuben und die Wunde untersuchen, behandeln und reinigen. Zum Schluss wurde die bewährte grüne Tonerde auf die Wunde gepackt, welche den Heilungsprozess wesentlich beschleunigt.
Ranger überwachen die Kuh weiterhin um für den Fall, dass sich ihr Zustand wieder verschlechtern sollte, gleich wieder Hilfe rufen zu können. Doch der Tierarzt ist sich sehr sicher, dass sie gute Chancen auf eine schnell und vollständige Heilung hat.Yesterday – shot elephant successfully treated

We can’t comprehend the agony this female must have been in when she was sighted limping in Olmoti Wildlife Conservancy with a heavily swollen leg. Highly aware that she needed urgent attention, rangers monitored her while the DSWT/KWS Mount Kenya Vet Unit mounted a rapid emergency response.

Once darted and down, the fully-equipped team moved in and examined her injuries, determining a bullet to be the suspected cause. The injury was cleaned and treated with hydrogen peroxide and iodine, green clay was then packed into the wound, and around it, to aid healing and strong painkillers and antibiotics were given to offer some further relief for this female.

She’ll be monitored by rangers and the vet is hopeful that, thanks to timely life-saving treatment, she will recover and has a good chance of survival.

Our ever-grateful thanks to the KWS Vets, and our Unit members, for their lifesaving efforts, and to those who financially support our work, so that we can respond to animals in need - just like this female elephant. You can find out more about our Veterinary work at: thedswt.org/mobile-vets
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Erfolgreiche Behandlung einer Elefantenkuh, die durch eine Gewehrkugel verletzt worden war! Die Wunde muss äußerst schmerzhaft gewesen sein und die Kuh humpelte mit ihrem bereits stark angeschwollenen Bein mühsam durch den Busch im olmoti Wildlife Conservancy. Ranger hatten sie entdeckt und die Mount Kenya Tierarzteinheit des DSWT/KWS angefordert. 
Der Tierarzt konnte die Kuh betäuben und die Wunde untersuchen, behandeln und reinigen. Zum Schluss wurde die bewährte grüne Tonerde auf die Wunde gepackt, welche den Heilungsprozess wesentlich beschleunigt. 
Ranger überwachen die Kuh weiterhin um für den Fall, dass sich ihr Zustand wieder verschlechtern sollte, gleich wieder Hilfe rufen zu können. Doch der Tierarzt ist sich sehr sicher, dass sie gute Chancen auf eine schnell und vollständige Heilung hat.

23.01.19 - 21:35

Tim ist in voller Musth! Und das ist ein sehr gutes Zeichen!! Er zeigte seit zwei Jahren keinerlei Anzeichen für diese normalerweise einmal jährlich stattfindende Phase im Leben eines Bullen. Und so stand die Befürchtung im Raum, dass er sich nach der Verletzung durch einen Speer langwierige gesundheitliche Probleme zugezogen hätte. Denn nur Bullen, die sich in absolut guter Verfassung befinden, kommen in die Musth. Umso erfreulicher ist das daher nun, festzustellen, dass es auch bei Tim wieder soweit ist! Katito vom ATE-Team hatte ihn entdeckt und auch das Foto gemacht.Katito found Tim in full musth, which is very good news because it means he’s healthy and fit. A male has to build up significant fat reserves to even come into musth. Tim had not been in musth for two years and we worried that he was not in good condition after being speared and treated as well as being collared. We are greatly relieved and happy to see him looking so good. ... mehrweniger

Tim ist in voller Musth! Und das ist ein sehr gutes Zeichen!! Er zeigte seit zwei Jahren keinerlei Anzeichen für diese normalerweise einmal jährlich stattfindende Phase im Leben eines Bullen. Und so stand die Befürchtung im Raum, dass er sich nach der Verletzung durch einen Speer langwierige gesundheitliche Probleme zugezogen hätte. Denn nur Bullen, die sich in absolut guter Verfassung befinden, kommen in die Musth. Umso erfreulicher ist das daher nun, festzustellen, dass es auch bei Tim wieder soweit ist! Katito vom ATE-Team hatte ihn entdeckt und auch das Foto gemacht.

22.01.19 - 23:07

Auf bewährtem Weg zurück in die Wildnis!

Mehr als 20 Jahre sind seit der Aufnahme dieses Bildes vergangen! Seit dem ist viel passiert - unter anderem erlebten wir den Beginn einer neuen Wilderei-Epidemie, eine starke Zunahme an verwaisten Elefantenbabys und somit die Erweiterung der Nursery, um alle Neuankömmlinge zu versorgen, usw.! Doch eines bleibt immer gleich: Das Geheimnis glückliche und gesunde Waisen-Elefanten-Babys von Hand aufzuziehen. Dazu gehören tägliche Spaziergänge im Busch, warme Decken, viele Flaschen mit der Spezialmilch sowie die 24 Stunden am Tag dauernde Rundumbetreuung durch die Keeper des DSWT!

Emily, die Elefanten-Waise, welche auf dem Foto mit einer Decke gleich hinter ihrem Keeper herläuft, ist jetzt voll ausgewachsen und lebt in der Wildnis des Tsavo-East-Nationalparks als Führerin einer eigenen Herde und stolzer Mutter von zwei Babys. Ihr Erfolg als Matriarchin zeugt von ihrer erfolgreichen Reintegration in die Wildnis - etwas, das ohne Ihre Unterstützung, die Pionierarbeit von Daphne Shelrick und dem hoch engangierten Team vor Ort nicht möglich gewesen wäre.Walking a proven path back to the wild

More than 20 years have passed since this picture was taken and while we’ve witnessed many changes since then - a poaching epidemic, more orphans in need and the necessary expansion of our Nursery to provide for them, to name just a few - the secrets to hand-raising happy and healthy orphan baby elephants remain much the same: daily walks in the bush, warm blankets, lots of bottles of specialist formula milk and 24/7 care from our Keepers in green.

Having outgrown her blanket (and Keepers), Emily, the elephant in the lead in the photo, is now living wild, leading her own herd and a proud mother of two. Her success as a matriarch is testament to her successful reintegration – something that wouldn’t have been possible without your support, the pioneering work of Dame Daphne Sheldrick and our dedicated team on the ground.
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Auf bewährtem Weg zurück in die Wildnis!

Mehr als 20 Jahre sind seit der Aufnahme dieses Bildes vergangen! Seit dem ist viel passiert - unter anderem erlebten wir den Beginn einer neuen Wilderei-Epidemie, eine starke Zunahme an verwaisten Elefantenbabys und somit die Erweiterung der Nursery, um alle Neuankömmlinge zu versorgen, usw.! Doch eines bleibt immer gleich: Das Geheimnis glückliche und gesunde Waisen-Elefanten-Babys von Hand aufzuziehen. Dazu gehören tägliche Spaziergänge im Busch, warme Decken, viele Flaschen mit der Spezialmilch sowie die 24 Stunden am Tag dauernde Rundumbetreuung durch die Keeper des DSWT!

Emily, die Elefanten-Waise, welche auf dem Foto mit einer Decke gleich hinter ihrem Keeper herläuft, ist jetzt voll ausgewachsen und lebt in der Wildnis des Tsavo-East-Nationalparks als Führerin einer eigenen Herde und stolzer Mutter von zwei Babys. Ihr Erfolg als Matriarchin zeugt von ihrer erfolgreichen Reintegration in die Wildnis - etwas, das ohne Ihre Unterstützung, die Pionierarbeit von Daphne Shelrick und dem hoch engangierten Team vor Ort nicht möglich gewesen wäre.

22.01.19 - 22:46

Eine sehr schwere und in vieler Hinsicht auch kaum fassbare Woche liegt sowohl hinter Simbabwe wie in der Sanctuary! Während es im Land politische Unruhen gab machten sich die Mitarbeiter der Zimbabwe Elephant Nursery große Sorgen um den kleinen Limpopo. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich plötzlich erheblich! Doch das großartige Team versuchte trotz allem sich möglichst ruhig und entschlossen auf seine Aufgaben zu konzentrieren. Roxy Danckwerts, die Leiterin der Nursery, war von dem Verhalten ihres Teams sehr beeindruckt und bedankte sich aufrichtig!
Nun bleibt nur zu hoffen, dass Limpopo diese schwierige Zeit hoffentlich überstehen und dann bald wieder zu seinem normalen, frechen Selbst zurückfinden wird. Roxy hofft, dass wir in dieser Zeit Limpopo und alle anderen Simbabwer, Menschen und Tiere, in unseren Gedanken behalten. Und sie wünscht allen vor allem eines: Mut!It has been a rough and bewildering week, both in Zimbabwe and at the Sanctuary. Limpopo took a major turn for the worse, during the period of violent unrest. The staff at ZEN and Wild is Life have been incredible, keeping their heads down and staying focused on the tasks at hand. I thank them sincerely.

Limpopo will hopefully pull through this rough period and get back to his normal cheeky self. Please keep him, and all Zimbabweans, people and animals, in your thoughts. Courage.
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Eine sehr schwere und in vieler Hinsicht auch kaum fassbare Woche liegt sowohl hinter Simbabwe wie in der Sanctuary! Während es im Land politische Unruhen gab machten sich die Mitarbeiter der Zimbabwe Elephant Nursery große Sorgen um den kleinen Limpopo. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich plötzlich erheblich! Doch das großartige Team versuchte trotz allem sich möglichst ruhig und entschlossen auf seine Aufgaben zu konzentrieren. Roxy Danckwerts, die Leiterin der Nursery, war von dem Verhalten ihres Teams sehr beeindruckt und bedankte sich aufrichtig!
Nun bleibt nur zu hoffen, dass Limpopo diese schwierige Zeit hoffentlich überstehen und dann bald wieder zu seinem normalen, frechen Selbst zurückfinden wird. Roxy hofft, dass wir in dieser Zeit Limpopo und alle anderen Simbabwer, Menschen und Tiere, in unseren Gedanken behalten. Und sie wünscht allen vor allem eines: Mut!

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Yvonne Grosspietsch

Gute Besserung und auf baldige Genesung! Hoffentlich schafft der Kleine das!!!!

🍀🐘💖

22.01.19 - 0:05

In vielen Ländern Afrikas ist die Trophäenjagd leider noch immer erlaubt. Und zum Teil nimmt sie immer abartigere Züge an: Charlton McCallum Hunting Safaris aus Simbabwe bietet beispielsweise jetzt auch "preiswerte" Abschüsse von stoßzahnlosen Elefantenkühen an - sogar Jungtiere werden geschossen! Wer legt Wert auf solche "Trophäen"???
Doch längst ist die Großwildjagd auch in jenen Ländern nicht mehr unumstritten! Und es werden immer mehr Alternativprojekte gegründet! Ein positives Beispiel ist das Thula Thula Reservat in Südafrika. Sein Gründer, Lawrence Anthony, wollte hier ein Schutzgebiet schaffen, welches diesen Namen wirklich verdient. Und wie er das geschafft hat! Bekannt wurde er als "Elefantenflüsterer", da er eine kleine Elefantenfamilie in seinem Reservat aufnahm, die als absolute "Problem-Elefanten" galten und sich Menschen gegenüber hoch aggressiv verhielten. Natürlich war vorausgegangene menschliche Aggression die Ursache für ihr Verhalten. Trotzdem sollten sie alle getötet werden. Das Thula Thula Reservat war ihre letzte Chance. Und Anthony schaffte es ihr Vertrauen zu gewinnen und dadurch ihr Leben zu retten. Das Video zeigt einen Teil der Herde heute - wenn man sieht, wie wunderbar sie im Wasser spielen und wie gelassen sie sich den Besuchern gegenüber verhalten, kann man es kaum glauben, dass es dieselben Tiere sind, die Anthony damals nur unter größten Vorsichtsmaßnahmen bei sich aufnehmen konnte.

Thula Thula - Exclusive Private Game Reserve
Our Ellies swimming in Mkhulu Dam!

www.ThulaThula.com | www.ThulaThula.de
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Thula Thula - Exclusive Private Game Reserve

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PS Francoise Malby-Anthony’s Buch - “Ein Elefant in meiner Küche“ wird im Februar auf Deutsch veröffentlicht!

20.01.19 - 16:46

Neuer Morgen, neuer Tag, neue Patrouille!
Jeden Tag sind die Außenteams des DSWT in den Schutzgebieten Kenias zusammen mit dem KWS im Einsatz, um Boden- und Luftpatrouillen durchzuführen. Diese Arbeit ist von enormer Bedeutung und absolut unverzichtbar um die Lebensräume der Elefanten zu schützen und ihr Überleben zu sichern. Während der Trockenzeiten gilt es vor allem Wilderer, illegale Holzkohle-Brenner oder Viehhirten in den Schutzgebieten aufzuspüren und festzunehmen. Sobald die Regenzeiten beginnen verschieben sich die Schwerpunkte. Jetzt steigt gewöhnlich die Zahl der Vorfälle bei denen Elefanten Schutzgebiete verlassen und dabei auf Farmland gelangen. Selbst wenn sie noch gar keine Feldfrüchte plündern können, da die Felder erst bestellt wurden, richten sie oft enorme Schäden an, in dem sie frisch bepflanzte Äcker zertrampeln. Natürlich sind für diese Konflikte letztlich nicht die Wildtiere verantwortlich sondern die Ursache liegt in der ständig wachsenden Bevölkerung, welche immer mehr Land benötigt und ehemalige Wildtier-Lebensräume in Farmland umwandelt. Dieses globale Problem kann letztlich nur durch langfristige Maßnahmen gelöst werden. Daher ist es wichtig bei auftretenden Konflikten schnelle Soforthilfe zu leisten, in dem die Elefanten in die Schutzgebiete zurückgedrängt werden. Das hilft einerseits den Tieren wie den Menschen und zeigt den guten Willen Lösungen zu finden, die für beide Seiten akzeptabel sind.
So waren die Teams des DSWT beispielsweise südöstlich des Tsavo-East-Nationalparks im Einsatz um große Elefantenherden aus Farmland in sicheres Gebiet zurück zu bringen. Dabei wurde festgestellt, dass einer der Elefanten bereits eine Pfeilverletzung aufwies. Daher wurde der Tierarzt angefordert, der den verletzten Bullen auch schnell und erfolgreich behandeln konnte.
Die Aufgaben der Außenteams sind aber noch wesentlich vielfältiger. Zweimal waren sie im Dezember in die Rettung verwaister Elefantenkälber eingebunden, ein anderes Mal wurde der Hubschrauber benötigt um einen Ranger, der durch ein Nashorn verletzt worden war, auf schnellstem Weg in ein Krankenhaus zu transportieren. Die Arbeit der Teams hilft also auf vielfältige Weise den Tieren und auch den Menschen im Umfeld der Schutzgebiete.New dawn, new day, new patrol

Every day, our field teams gear up and head out into Kenya’s protected areas to carry out ground and aerial patrols, in partnership with KWS. Last month was no different and our Air Wing was especially busy responding to calls for help from communities due to elephants straying onto farmland.

These operations, to shepherd elephants back into protected areas and out of danger, help to reduce incidents of human-wildlife conflict and build goodwill with communities who can suffer loss of income and livelihood due to elephants crop-raiding.

See the Air Wing in action and find out what else the team got up to in December at: www.sheldrickwildlifetrust.org/updates/updates.asp?Rhino=&ID=1126
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Neuer Morgen, neuer Tag, neue Patrouille!
Jeden Tag sind die Außenteams des DSWT in den Schutzgebieten Kenias zusammen mit dem KWS im Einsatz, um Boden- und Luftpatrouillen durchzuführen. Diese Arbeit ist von enormer Bedeutung und absolut unverzichtbar um die Lebensräume der Elefanten zu schützen und ihr Überleben zu sichern. Während der Trockenzeiten gilt es vor allem Wilderer, illegale Holzkohle-Brenner oder Viehhirten in den Schutzgebieten aufzuspüren und festzunehmen. Sobald die Regenzeiten beginnen verschieben sich die Schwerpunkte. Jetzt steigt gewöhnlich die Zahl der Vorfälle bei denen Elefanten Schutzgebiete verlassen und dabei auf Farmland gelangen. Selbst wenn sie noch gar keine Feldfrüchte plündern können, da die Felder erst bestellt wurden, richten sie oft enorme Schäden an, in dem sie frisch bepflanzte Äcker zertrampeln. Natürlich sind für diese Konflikte letztlich nicht die Wildtiere verantwortlich sondern die Ursache liegt in der ständig wachsenden Bevölkerung, welche immer mehr Land benötigt und ehemalige Wildtier-Lebensräume in Farmland umwandelt. Dieses globale Problem kann letztlich nur durch langfristige Maßnahmen gelöst werden. Daher ist es wichtig bei auftretenden Konflikten schnelle Soforthilfe zu leisten, in dem die Elefanten in die Schutzgebiete zurückgedrängt werden. Das hilft einerseits den Tieren wie den Menschen und zeigt den guten Willen Lösungen zu finden, die für beide Seiten akzeptabel sind. 
So waren die Teams des DSWT beispielsweise südöstlich des Tsavo-East-Nationalparks im Einsatz um große Elefantenherden aus Farmland in sicheres Gebiet zurück zu bringen. Dabei wurde festgestellt, dass einer der Elefanten bereits eine Pfeilverletzung aufwies. Daher wurde der Tierarzt angefordert, der den verletzten Bullen auch schnell und erfolgreich behandeln konnte. 
Die Aufgaben der Außenteams sind aber noch wesentlich vielfältiger. Zweimal waren sie im Dezember in die Rettung verwaister Elefantenkälber eingebunden, ein anderes Mal wurde der Hubschrauber benötigt um einen Ranger, der durch ein Nashorn verletzt worden war, auf schnellstem Weg in ein Krankenhaus zu transportieren. Die Arbeit der Teams hilft also auf vielfältige Weise den Tieren und auch den Menschen im Umfeld der Schutzgebiete.

18.01.19 - 16:37

"Vorher- und Nachher"-Fotos zeigen den positiven Unterschied, den der Einsatz des DSWT für ein verwaistes Elefantenkalb haben kann - wie hier am Beispiel des kleinen Bullen Musiara! Vor nur zwei Jahren wurde er in der Nähe des Musiara-Sumpfes in der Masai Mara gefunden. Damals war er kaum mehr als ein "Sack voller Knochen" mit hervorstehenden Hüft- und Wangenknochen. Eindeutige Zeichen dafür, dass er bereits lange Zeit ohne seine Mutter unterwegs war und keine Milch mehr erhalten hatte. Wie es häufig bei Waisen vorkommt, die längere Zeit unter Nahrungsmangel leiden mussten, machte auch Musiara zahlreiche gesundheitliche Komplikationen durch. Aber mit der ständigen Pflege durch die Keeper, Flüssigkeitszufuhr, die erprobte Ersatzmilch und der emotionalen Unterstützung durch die gesamte Waisenherde konnte er alle Probleme überwinden und langsam an Gewicht zulegen! Heute ist er ein wunderbarer Anblick mit schönem rundem Bauch und vollen Wangen! Musiara hatte eine zweite Chance erhalten - und sie genutzt. Ein herzliches Dankeschön auch an alle seine Paten/Patinnen ohne deren Unterstützung dieser Erfolg nicht möglich wäre! 🙂'Then and now' photos demonstrate the positive difference we can make for an orphaned elephant in need.

It was just two years ago that we responded to a call to bring this tiny orphaned calf into our care. He was rescued close to Musiara swamp, hence his name today, and was little more than a bag of bones, with prominent hips and sunken cheekbones – key indicators that he had been without mum for a long time.

As is often the case with orphans suffering starvation, Musiara endured numerous health complications, but with constant keeper care, hydration, milk feeds and the emotional support of the rest of the orphan herd, he put on weight and today he's a picture of health, with a beautifully round belly and full cheeks.

Musiara has been afforded the chance to live his life and you helped make that a reality for him! See your donations in action by reading his rescue story at: thedswt.org/musiara
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Vorher- und Nachher-Fotos zeigen den positiven Unterschied, den der Einsatz des DSWT für ein verwaistes Elefantenkalb haben kann - wie hier am Beispiel des kleinen Bullen Musiara! Vor nur zwei Jahren wurde er in der Nähe des Musiara-Sumpfes in der Masai Mara gefunden. Damals war er kaum mehr als ein Sack voller Knochen mit hervorstehenden Hüft- und Wangenknochen. Eindeutige Zeichen dafür, dass er bereits lange Zeit ohne seine Mutter unterwegs war und keine Milch mehr erhalten hatte. Wie es häufig bei Waisen vorkommt, die längere Zeit unter Nahrungsmangel leiden mussten, machte auch Musiara zahlreiche gesundheitliche Komplikationen durch. Aber mit der ständigen Pflege durch die Keeper, Flüssigkeitszufuhr, die erprobte Ersatzmilch und der emotionalen Unterstützung durch die gesamte Waisenherde konnte er alle Probleme überwinden und langsam an Gewicht zulegen! Heute ist er ein wunderbarer Anblick mit schönem rundem Bauch und vollen Wangen! Musiara hatte eine zweite Chance erhalten - und sie genutzt. Ein herzliches Dankeschön auch an alle seine Paten/Patinnen ohne deren Unterstützung dieser Erfolg nicht möglich wäre! 🙂

18.01.19 - 16:26

Chill Time in Amboseli! In diesem Sinn: Ein entspanntes Wochenende! 😄chill time... ... mehrweniger

Chill Time in Amboseli! In diesem Sinn: Ein entspanntes Wochenende!  😄

17.01.19 - 20:29

Elefantenbullen mit einem Alter von über 40 Jahren und riesigen Stoßzähnen, wie hier Craig und Tim in Amboseli, waren einst keine Seltenheit. Doch das ist lange her! Das selektive Töten der großen Stoßzahnträger durch Trophäenjäger und Wilderer hat dazu geführt, dass diese beiden Bullen zu echten Weltwundern wurden. Es ist unmöglich in ihrer Gegenwart zu sein ohne ein Gefühl der Ehrfurcht zu empfinden und ihre prachtvolle Erscheinung zu bewundern.Males over 40 years old with giant tusks, like Craig and Tim, were once not uncommon. But selective killing of large adult males by trophy hunters and poachers has made these two world treasures. It is impossible to be in their presence without feeling a sense of awe and wonder at their magnificence. 🐘
Amboseli Trust for Elephants
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Elefantenbullen mit einem Alter von über 40 Jahren und riesigen Stoßzähnen, wie hier Craig und Tim in Amboseli, waren einst keine Seltenheit. Doch das ist lange her! Das selektive Töten der großen Stoßzahnträger durch Trophäenjäger und Wilderer hat dazu geführt, dass diese beiden Bullen zu echten Weltwundern wurden. Es ist unmöglich in ihrer Gegenwart zu sein ohne ein Gefühl der Ehrfurcht zu empfinden und ihre prachtvolle Erscheinung zu bewundern.

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Daniela🐘

Wonderful great elephants

16.01.19 - 21:01

Schlingen sind der lautlose Feind aller Wildtiere
Schlingen machen keinen Unterschied zwischen den Arten - sie können eine Antilope genauso qualvoll töten wie ein Nashorn grausam verstümmeln. Letzten Monat sahen die Tierarzteinheiten des DSWT und KWS die furchtbaren Auswirkungen der Schlingen-Jagd mit eigenen Augen - wie schon unzählige Male zuvor! Zebras, Nashörner, Giraffen und Elefanten waren in diese heimtückischen Fallen geraten, aus denen sie mit eigener Kraft nicht entkommen können, denn je mehr sie sich anstrengen um zu entkommen, desto enger zieht sich die Schlinge zusammen. Die Tierarzteinheiten konnten aber zumindest jenen Tieren, die rechtzeitig entdeckt wurden, helfen. Die Schlingen wurden entfernt und eventuelle Wunden behandelt. So wie bei dem hier abgebildeten Elefanten, der mit seinem Bein in eine Drahtschlinge geraten war, welche sich bereits tief in sein Fleisch geschnitten hatte. Nach der Behandlung durch den Tierarzt konnte der Elefant mit einer positiven Prognose wieder in die Freiheit entlassen werden.Snares are a silent enemy of all wildlife

Snares are indiscriminate in trapping an innocent target and can just as likely kill an antelope as they can horrifically maim a rhino. Last month, we witnessed this suffering first hand when DSWT/KWS Vet Units came to the aid of zebras, rhinos, giraffes and elephants maimed and injured by snares, including this unfortunate individual who had a tight wire snare wrapped around his foot. Luckily for him, he was spotted by rangers who notified the DSWT/KWS Mara Vet Unit. They cut away the trap, treated his wounds and let him on his way with a positive prognosis for a full recovery.

Without our intervention, however, it would not have been such a happy ending for this elephant or the other snared animals treated by the Units. If you would like to support our field teams' lifesaving efforts to patrol and confiscate snares, as well respond to help victims who have become trapped, you can contribute directly here: sheldrickwildlifetrust.org/donate
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Schlingen sind der lautlose Feind aller Wildtiere
Schlingen machen keinen Unterschied zwischen den Arten - sie können eine Antilope genauso qualvoll töten wie ein Nashorn grausam verstümmeln. Letzten Monat sahen die Tierarzteinheiten des DSWT und KWS die furchtbaren Auswirkungen der Schlingen-Jagd mit eigenen Augen - wie schon unzählige Male zuvor!  Zebras, Nashörner, Giraffen und Elefanten waren in diese heimtückischen Fallen geraten, aus denen sie mit eigener Kraft nicht entkommen können, denn je mehr sie sich anstrengen um zu entkommen, desto enger zieht sich die Schlinge zusammen. Die Tierarzteinheiten konnten aber zumindest jenen Tieren, die rechtzeitig entdeckt wurden, helfen. Die Schlingen wurden entfernt und eventuelle Wunden behandelt. So wie bei dem hier abgebildeten Elefanten, der mit seinem Bein in eine Drahtschlinge geraten war, welche sich bereits tief in sein Fleisch geschnitten hatte. Nach der Behandlung durch den Tierarzt konnte der Elefant mit einer positiven Prognose wieder in die Freiheit entlassen werden.

15.01.19 - 20:38

Dieses Jahr sind die Bedingungen in Amboseli äußerst gut - für Elefanten wie für Vögel! Joyce Poole beobachtete in den Sümpfen des Amboseli-Nationalparks diese Elefantengruppe, welche von einer großen Anzahl von Kuhreihern umgeben war. Ein typischer Anblick in Amboseli - doch Joyce hatte noch nie soviele dieser Vögel in Gesellschaft der Grauen Riesen gesehen!
Grundsätzlich halten sie sich allerdings sehr gerne in der Nähe der Elefanten auf, da diese bei ihrer Futtersuche jede Menge Insekten aufscheuchen, welche den Reihern als Nahrung dienen. Oft sitzen diese sogar auf den Rücken ihrer großen Begleiter, um einen besseren Blick zu haben. Welche Nutzen die Elefanten aus dieser Gesellschaft ziehen ist nicht klar. Aber vielleicht sind sie auch einfach nur sozial und tolerant genug um die Vögel auch ohne wirkliche Gegenleistung bei sich zu akzeptieren?Do you think there are enough birds to go around? I took this photograph when we were out with Cynthia Moss, Director of Amboseli Trust for Elephants. Amboseli, with its swamp-edge grasslands, is known for its wonderful birdlife. But I have to admit that I have never seen so many cattle egrets in association with elephant families as I have on this visit. The elephants are looking beautiful and healthy and Amboseli is so green and lush. So happy to be here. Joyce
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Dieses Jahr sind die Bedingungen in Amboseli äußerst gut - für Elefanten wie für Vögel!  Joyce Poole beobachtete in den Sümpfen des Amboseli-Nationalparks diese Elefantengruppe, welche von einer großen Anzahl von Kuhreihern umgeben war. Ein typischer Anblick in Amboseli - doch Joyce hatte noch nie soviele dieser Vögel in Gesellschaft der Grauen Riesen gesehen! 
Grundsätzlich halten sie sich allerdings sehr gerne in der Nähe der Elefanten auf, da diese bei ihrer Futtersuche jede Menge Insekten aufscheuchen, welche den Reihern als Nahrung dienen. Oft sitzen diese sogar auf den Rücken ihrer großen Begleiter, um einen besseren Blick zu haben. Welche Nutzen die Elefanten aus dieser Gesellschaft ziehen ist nicht klar. Aber vielleicht sind sie auch einfach nur sozial und tolerant genug um die Vögel auch ohne wirkliche Gegenleistung bei sich zu akzeptieren?

15.01.19 - 20:19

Zeit zum Kuscheln! Es sieht ganz so aus, als müssten diese Babys nach einem langen Tag voller Erkundungen und Spaß im Nairobi-Nationalpark nun ihr hart-verdientes Nickerchen machen!

Sheldrick Wildlife Trust
Time to snuggle down! Looks like these babies need a hard-earned nap after a long day of exploration and fun in Nairobi National Park.

Meet some of the elephant orphans in our care: www.sheldrickwildlifetrust.org/asp/orphans_history.asp
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Sheldrick Wildlife Trust

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Tara Dunford 😍

Oh dear, I would so much like to snuggle with an elephant baby 🙂

15.01.19 - 20:15

Alle Bemühungen des Sheldrick-Wildlife-Trusts, die Elefanten Afrikas zu retten, sind wirkungslos, wenn es nicht gelingt ihre Lebensräume zu sichern.
Daher arbeitet der Trust mit dem Kenya Forest Service und dem Kenya Wildlife Service zusammen, um die bedrohte Wildnis Afrikas zu schützen - von der Tsavo Conservation Area (Kenias größtem Naturschutzgebiet) über den Kibwezi Forest (einem der letzten Grundwasserwälder des Landes) bis zur Amu Ranch (60.000 Hektar vielfältigster Lebensräume entlang der Nordküste Kenias).
Die Elefanten-Waisen der Auswilderungsstation in Umani Springs verbringen ihre Tage damit, den üppigen Kibwezi-Wald zu ergründen. Eine Oase, die selbst während harter Dürreperioden noch genug Wasser und Nahrung bietet um Elefanten aus einem großen Umkreis Zuflucht zu bieten.All our efforts to save Africa’s elephants are void if they don’t have a home to live in.

Through our Saving Habitats initiative, we work with the Kenya Forest Service and Kenya Wildlife Service to protect Africa’s threatened wilderness — from the Tsavo Conservation Area (Kenya’s largest wildlife refuge) to the Kibwezi Forest (one of the last remaining groundwater forests in the country) to the Amu Ranch (60,000 acres of diverse habitat along Kenya's north coast).

The orphans at our Umani Springs Reintegration Centre spend their days exploring the lush Kibwezi Forest — and with your help, we can keep it green and wild for generations to come. Learn more at: thedswt.org/saving-habitats
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Alle Bemühungen des Sheldrick-Wildlife-Trusts, die Elefanten Afrikas zu retten, sind wirkungslos, wenn es nicht gelingt ihre Lebensräume zu sichern. 
Daher arbeitet der Trust mit dem Kenya Forest Service und dem Kenya Wildlife Service zusammen, um die bedrohte Wildnis Afrikas zu schützen - von der Tsavo Conservation Area (Kenias größtem Naturschutzgebiet) über den Kibwezi Forest (einem der letzten Grundwasserwälder des Landes) bis zur Amu Ranch (60.000 Hektar vielfältigster Lebensräume entlang der Nordküste Kenias).
Die Elefanten-Waisen der Auswilderungsstation in Umani Springs verbringen ihre Tage damit, den üppigen Kibwezi-Wald zu ergründen. Eine Oase, die selbst während harter Dürreperioden noch genug Wasser und Nahrung bietet um Elefanten aus einem großen Umkreis Zuflucht zu bieten.

15.01.19 - 0:32

Elefanten sind sehr berührungs-sensible Tiere!
Als äußerst empfindsame Wesen, deren Tastsinn besonders stark ausgeprägt ist, nutzen sie gerne körperliche Kontakte, um miteinander zu kommunizieren und Bindungen aufzubauen. Oft kann man sehen wie sie sich "unterhalten", in dem sie sich gegenseitig berühren, wozu sie vorwiegend ihren Rüssel aber auch die Stoßzähne, den Schwanz und sogar den gesamten Körper einsetzen.

Sheldrick Wildlife Trust
Elephants are very touchy-feely

As sensitive and tactile creatures, they use physical contact to communicate and bond with one another and you’ll often see them “chatting” by purposefully touching each other, using their trunk, tusks, tail and even their entire body.
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Sheldrick Wildlife Trust

15.01.19 - 0:24

Oft wird die Frage gestellt woher die Keeper wissen, wann ein verwaister Elefant bereit ist für ein freies Leben in der Wildnis.
Grundsätzlich hängt dies von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise vom Alter, an dem ein Elefantenbaby zur Waise wurde (und somit den Erfahrungen, die es noch in Begleitung seiner ursprünglichen Familie machen konnte), ihrer einzigartigen individuellen Persönlichkeit, wie lange sie milchabhängig sind und vor allem auch den Freundschaften, die sie entwickelt haben.
Doch irgendwann verspüren sie ein Interesse am Leben im Busch. Üblicherweise werden sie dann von einigen bereits wild lebenden, ehemaligen Waisen eines Abends mitgenommen. Und ebenso üblicherweise wird es ihnen dann, nach Einbruch der Dunkelheit und ohne ihre menschlichen Betreuer, doch etwas unheimlich zumute und sie kehren zu den Stockades zurück - eskortiert von einigen ihrer wilden Freunde (oft einigen der wild lebenden Ex-Waisen-Bullen), die sie an ihre Keeper "übergeben".
Aber im Laufe der Zeit fühlen sich die Waisen unter den wilden Elefanten immer wohler, gewöhnen sich immer mehr an ein Leben ohne menschliche Betreuung und empfinden dann eines Tages Elefanten als (noch) interessanter als Menschen. An diesem Punkt sind sie schließlich bereit für ein Leben in der Wildnis. Und genau das zeigen sie dann auch - indem sie einfach aufbrechen und mit ihren wilden Freunden im Busch verschwinden. Aber natürlich kehren sie von Zeit zu Zeit zurück um ihren menschlichen Freunden "Hallo" zusagen. Denn Elefanten vergessen ihre Freunde nie!How do you know when an orphaned elephant is ready to transition to a wild life? It’s a question we’re asked often, and the answer is that it really depends on the individual!

A number of factors come into play, from their age when first orphaned, to their age today, their unique personality, whether they are still milk-dependent and the friendships they have made. To help the process along, it‘s common for wild-living orphans to take dependent “juniors” for a trial night out in the wild. It‘s equally common for these aspiring graduates to feel daunted in the darkness without their human family and, if so, they are escorted back to the stockades (usually by a few wild-living orphan bulls) and delivered to the Keepers!

Eventually, however, each orphan begins to feel more and more comfortable among wild herds, until they find the company of elephants more stimulating than that of humans. At this point, they are ready to leave our care and make their move to the wild official.
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Oft wird die Frage gestellt woher die Keeper wissen, wann ein verwaister Elefant bereit ist für ein freies Leben in der Wildnis.
Grundsätzlich hängt dies von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise vom Alter, an dem ein Elefantenbaby zur Waise wurde (und somit den Erfahrungen, die es noch in Begleitung seiner ursprünglichen Familie machen konnte), ihrer einzigartigen individuellen Persönlichkeit, wie lange sie milchabhängig sind und vor allem auch den Freundschaften, die sie entwickelt haben. 
Doch irgendwann verspüren sie ein Interesse am Leben im Busch. Üblicherweise werden sie dann von einigen bereits wild lebenden, ehemaligen Waisen eines Abends mitgenommen. Und ebenso üblicherweise wird es ihnen dann, nach Einbruch der Dunkelheit und ohne ihre menschlichen Betreuer, doch etwas unheimlich zumute und sie kehren zu den Stockades zurück - eskortiert von einigen ihrer wilden Freunde (oft einigen der wild lebenden Ex-Waisen-Bullen), die sie an ihre Keeper übergeben.
Aber im Laufe der Zeit fühlen sich die Waisen unter den wilden Elefanten immer wohler, gewöhnen sich immer mehr an ein Leben ohne menschliche Betreuung und empfinden dann eines Tages Elefanten als (noch) interessanter als Menschen. An diesem Punkt sind sie schließlich bereit für ein Leben in der Wildnis. Und genau das zeigen sie dann auch - indem sie einfach aufbrechen und mit ihren wilden Freunden im Busch verschwinden. Aber natürlich kehren sie von Zeit zu Zeit zurück um ihren menschlichen Freunden Hallo zusagen. Denn Elefanten vergessen ihre Freunde nie!

15.01.19 - 0:08

Joyce Poole war gerade erst wieder seit einer Stunde in Amboseli, da konnte sie bereits diese Szene beobachten: Der Bulle Babyface paarte sich mit Elspeth aus der EB-Familie! Elspeth ist eine Groß-Nichte der berühmten Echo! Der Fortbestand ihrer Familie scheint erst einmal gesichert!This is why Amboseli is so special; there is always something exciting going on.
We had only been back an hour when Babyface mated with Elspeth from the EBs. 🐘 Amboseli Trust for Elephants
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Joyce Poole war gerade erst wieder seit einer Stunde in Amboseli, da konnte sie bereits diese Szene beobachten: Der Bulle Babyface paarte sich mit Elspeth aus der EB-Familie! Elspeth ist eine Groß-Nichte der berühmten Echo! Der Fortbestand ihrer Familie scheint erst einmal gesichert!
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

14.01.19 - 12:40

Wir können einfach nicht genug bekommen von diesem süßen Fratz. 🥰

Limpopo gedeiht prächtig in der Zimbabwe Elephant Nursery. Er ist ein quirliger kleiner Elefantenjunge mit einem Herz aus Gold. 🐘
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13.01.19 - 17:40

Abschreckung ist die Devise der Luftüberwachungseinheiten des Sheldrick Wildlife Trusts. Im November 2018 nahmen die Fälle von illegaler Holzkohlegewinnung, einer der Hauptursachen für Lebensraumzerstörung, in der Tsavo-Region dank kontinuierlicher Präsenz in der Luft und am Boden deutlich ab! Die Hubschrauber und Flugzeuge waren laufend im Einsatz und legten insgesamt 21.618 km zurück.
Neben Spuren illegaler Aktivitäten konnten die Piloten jedoch auch einige atemberaubende Bilder von Elefanten und anderen Wildtieren aufnehmen.Deterrence is the name of the game for our Aerial Surveillance Units and in November 2018 incidents of illegal charcoal burning (a key cause of habitat destruction) declined in hotspots around the Tsavo region thanks to our continued aerial and ground presence.

Covering some 21,618km, our helicopters and planes were out in full force. You can read more and view some of the amazing pictures of wildlife our pilots spotted on patrol in our new report at: www.sheldrickwildlifetrust.org/updates/updates.asp?Rhino=&ID=1122
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Abschreckung ist die Devise der Luftüberwachungseinheiten des Sheldrick Wildlife Trusts. Im November 2018 nahmen die Fälle von illegaler Holzkohlegewinnung, einer der Hauptursachen für Lebensraumzerstörung, in der Tsavo-Region dank kontinuierlicher Präsenz in der Luft und am Boden deutlich ab! Die Hubschrauber und Flugzeuge waren laufend im Einsatz und legten insgesamt 21.618 km zurück. 
Neben Spuren illegaler Aktivitäten konnten die Piloten jedoch auch einige atemberaubende Bilder  von Elefanten und anderen Wildtieren aufnehmen.

13.01.19 - 17:32

Benjamin und Siku begegnen sich zum ersten Mal! Sikus Mutter Sunyei war zur Waise geworden, nachdem sie in einen Brunnen gefallen war aus dem sie ihre Familie nicht befreien konnte. Erst einigen Angehörigen der lokalen Bevölkerung gelang es Sunyei zu retten. Der DSWT wurde informiert und kümmerte sich mit gewohntem hohem Engagement um Sunyeis Aufzucht und spätere Auswilderung im Gebiet von Ithumba. Und im Oktober 2017 brachte Sunyei ihr erstes eigenes Baby, ihre Tochter Siku, zu den Stockades, um sie ihren menschlichen Familienmitgliedern, den Keepern, vorzustellen! Chef-Keeper Benjamin durfte Sunyeis erst wenige Stunden altes Baby als Erster kennenlernen! Ein ganz besonderer Vertrauensbeweis! 🙂

Sheldrick Wildlife Trust
Sentimental Saturday – Siku meets Benjamin for the first time

This was the touching scene in October 2017 when wild living orphan Sunyei allowed our Ithumba Head Keeper Benjamin to approach and meet her hours old new baby girl Siku.

Sunyei never knew her own mother after she fell into a well in Northern Kenya and was plucked to safety by the local community who called us for help. Fifteen years on, to see this spirited and fully grown elephant return to her former home, with a baby between her legs, was a poignant reminder of the strong bonds and trust that Sunyei – and all the orphans - place in us, and our responsibility to keep this miracle baby and her mum safe.

Remind yourself of how your support is helping to keep elephant families protected: sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust
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13.01.19 - 17:10

Kleiner Draufgänger Emoli

Emoli hat seit kurzem kleine Stoßzähne und ist mächtig stolz darauf. Allerdings macht es ihn auch etwas übermütig und bei einer der öffentlichen Milchfütterungen zeigte Emoli, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Er ging sehr grob mit seiner besten Freundin Maisha um und schubste den armen kleinen Mukkoka in die Seilabsperrung. Es war jedoch nicht sehr klug von ihm, sich Tamiyoi als Ziel auszusuchen. Als Emoli versuchte, die Mini-Matriarchin an der Wassertonne zu ärgern, unterband sie sofort sein schlechtes Benehmen.
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Mona Ivanovic 🐘😍😍😍😍😍 dein Emoli

12.01.19 - 17:08

Die DSWT/KWS Tierarzteinheit in der Masai Mara ist neben den Elefanten auch für andere Tiere, die Hilfe benötigen, im Einsatz. Wie für diesen Löwen, der durch einen Pfeil in seiner Schulter hatte. Die Behandlung wurde erfolgreich durchgeführt und die Prognosen des Tierarztes für eine vollständige Heilung sind sehr gut.Injured lion uses up one of his nine lives

With an arrowhead embedded in his shoulder and sepsis setting in, this adult lion needed urgent assistance. Luckily, he was spotted by camp managers who called on Olkinyei Conservancy rangers to monitor him while the DSWT/KWS Mara Vet Unit arrived at the scene.

Taking around an hour between administering the anaesthetic and the patient being revived, the operation to remove the arrow – which likely struck him three days prior – and clean the wound was straightforward and a complete success.

This ‘king of the jungle’ has a period of recovery ahead of him, as his wound heals, but we expect him to make a full recovery thanks to the coordinated efforts of our field teams, local partners and you – our supporters – who help fund this lifesaving action.
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Die DSWT/KWS Tierarzteinheit in der Masai Mara ist neben den Elefanten auch für andere Tiere, die Hilfe benötigen, im Einsatz. Wie für diesen Löwen, der durch einen Pfeil in seiner Schulter hatte. Die Behandlung wurde erfolgreich durchgeführt und die Prognosen des Tierarztes für eine vollständige Heilung sind sehr gut.

10.01.19 - 19:26

Wiva, die inzwischen dreijährige Tochter von Ex-Waise Wendi, liebte es schon immer im Mittelpunkt zu stehen und die volle Aufmerksamkeit aller in Anspruch zu nehmen! 😃
Umgeben von einer Schar Kindermädchen bzw. adoptierter Tanten, die wie Wendi alle ehemalige Waisen sind und ihr Bestes geben um für Wivas Schutz und Erziehung zu sorgen, hat Wendis Tochter ihre sehr ausgeprägten eigenen Vorstellungen und versucht immer ihren eigenen Weg zu finden!
Wiva wird für den Rest ihres Lebens bei ihrer Familie bleiben - und eines Tages diese vielleicht sogar anführen, so wie es jetzt ihre Mutter macht. Fürs Erste ist sie jedoch damit "beschäftigt" ziemlich schnell und stark zu wachsen. Die Keeper der Auswilderungsstation in Ithumba haben das Privileg sie dabei beobachten zu können, wenn Wendi und ihre wachsende, kleine Herde regelmäßig die Stockades besuchen.Throwback Thursday - The cutest little leader of the herd

Wiva, who was born to wild living orphan Wendi, has always loved to command everyone’s full attention. Constantly surrounded by her nannies (or adopted aunts, since all are wild living orphans like Wendi) who have all pitched in to help raise her, this once tiny tot is now three years old and like most toddlers, she is a miniature force to be reckoned with and likes to get her own way.

Wiva will remain with her herd for the rest of her life - one day she might even lead it like her mother. For now, however, she’s got a lot of growing up to do – something we are afforded the precious opportunity to witness as Wendi and her herd regularly visit Ithumba to show off their burgeoning herd.
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Wiva, die inzwischen dreijährige Tochter von Ex-Waise Wendi, liebte es schon immer im Mittelpunkt zu stehen und die volle Aufmerksamkeit aller in Anspruch zu nehmen!  😃
Umgeben von einer Schar Kindermädchen bzw. adoptierter Tanten, die wie Wendi alle ehemalige Waisen sind und ihr Bestes geben um für Wivas Schutz und Erziehung zu sorgen, hat Wendis Tochter ihre sehr ausgeprägten eigenen Vorstellungen und versucht immer ihren eigenen Weg zu finden!
Wiva wird für den Rest ihres Lebens bei ihrer Familie bleiben - und eines Tages diese vielleicht sogar anführen, so wie es jetzt ihre Mutter macht. Fürs Erste ist sie jedoch damit beschäftigt ziemlich schnell und stark zu wachsen. Die Keeper der Auswilderungsstation in Ithumba haben das Privileg sie dabei beobachten zu können, wenn Wendi und ihre wachsende, kleine Herde regelmäßig die Stockades besuchen.

09.01.19 - 21:40

Diese Elefantenbabys mögen vielleicht Anderen im Weg sein - aber sie sind einfach viel zu müde um aufzustehen! "Nur noch fünf Minuten..." Kommt einem doch bekannt vor - oder? 😄

Elephant Listening Project
Video of the Week: These young elephants may be getting in the way, but they’re just too tired to get up today! With school starting up, a lot of us are wishing that we could keep hitting that snooze button. Just five more minutes, please!



Music: Starling by Podington Bear
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Elephant Listening Project

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Daniela😆

Nicole Schmitt

09.01.19 - 21:35

Dieses Foto aus dem Gorongosa Nationalpark im Mozambik zeigt eine ganz besondere Gruppe von Elefanten: Links ist Nómada zu sehen, rechts Bullet-Hole und von hinten nähert sich Corajosa mit einigen weiteren Familienmitgliedern. Die drei Kühe gehören einer großen Familie an, die aus 30 bis 40 Mitgliedern besteht. Und die meisten der Kühe besitzen keine Stoßzähne!
Im Unterschied zu anderen Familien bildet sie einen eher lockeren Verband. Ihre Mitglieder kommen zusammen und teilen sich wieder in kleinere Gruppen auf, wie man es auch von anderen Familien kennt. Doch findet das bei ihnen nicht so regelmäßigen statt. Auf Grund dieser Verhaltensmuster und der Tatsache, dass es so viele Stoßzahnlose unter ihnen gibt, stellt sich die Frage ob die Familienmitglieder ursprünglich aus verschiedenen Familien stammten - Familien, die vom Krieg besonders betroffen waren. Während des Bürgerkriegs in Mozambik wurden unfassbar viele Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert. Stoßzahnlose Kühe hatten deutlich bessere Überlebenschancen. Daher vermuten Experten, dass es sich bei den älteren Kühe dieser Gruppe um die Überlebenden mehrerer Familien handelt, die sich zu einer neuen Familieneinheit zusammengeschlossen haben.
Vielleicht wird man dies nie mit absoluter Sicherheit wissen. Aber klar ist: Selbst wenn sich diese Familie aus verschiedenen Abstammungslinien zusammensetzt sind die Bindungen zwischen ihren Angehörigen sehr stark! Sie arbeiten als großartiges Team zusammen, wie man an dieser von Nómada und Bullet Hole geleiteten Koalition sehen kann.In this photograph you can see Nómada (left), Bullet-Hole (right) and Corajosa coming from behind, with some of their family members. These three large adult females belong to a family that numbers between 30 and 40 elephants. Most of the females in this family are tuskless.

Unlike some of the other families that we have come to know in Gorongosa National Park, this particular family is rather uncohesive. Members come together and split apart, like normal elephant families, but not along regular lines. Their pattern of association, and the fact that so many are tuskless make us wonder whether they came originally from different families - families that were particularly impacted by the war. Since poachers target elephants with tusks, tuskless females are more likely to survive. We have a hunch that these older tuskless females may be the survivors of several families, who came together to form a new family. We may never know.

But even if this group is formed from several different lineages, the bonds between them are strong. They work together as a great team - as you can see in this coalition led by Nómada and Bullet-Hole.
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Dieses Foto aus dem Gorongosa Nationalpark im Mozambik zeigt eine ganz besondere Gruppe von Elefanten: Links ist Nómada zu sehen, rechts Bullet-Hole und von hinten nähert sich Corajosa mit einigen weiteren Familienmitgliedern. Die drei Kühe gehören einer großen Familie an, die aus 30 bis 40 Mitgliedern besteht. Und die meisten der Kühe besitzen keine Stoßzähne!
Im Unterschied zu anderen Familien bildet sie einen eher lockeren Verband. Ihre Mitglieder kommen zusammen und teilen sich wieder in kleinere Gruppen auf, wie man es auch von anderen Familien kennt. Doch findet das bei ihnen nicht so regelmäßigen statt. Auf Grund dieser Verhaltensmuster und der Tatsache, dass es so viele Stoßzahnlose unter ihnen gibt, stellt sich die Frage ob die Familienmitglieder ursprünglich aus verschiedenen Familien stammten - Familien, die vom Krieg besonders betroffen waren. Während des Bürgerkriegs in Mozambik wurden unfassbar viele Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert. Stoßzahnlose Kühe hatten deutlich bessere Überlebenschancen. Daher vermuten Experten, dass es sich bei den älteren Kühe dieser Gruppe um die Überlebenden mehrerer Familien handelt, die sich zu einer neuen Familieneinheit zusammengeschlossen haben. 
Vielleicht wird man dies nie mit absoluter Sicherheit wissen. Aber klar ist: Selbst wenn sich diese Familie aus verschiedenen Abstammungslinien zusammensetzt sind die Bindungen zwischen ihren Angehörigen sehr stark! Sie arbeiten als großartiges Team zusammen, wie man an dieser von Nómada und Bullet Hole geleiteten Koalition sehen kann.

09.01.19 - 19:41

Guten Morgen vom kleinen Frechdachs Limpopo! 🥰🐘

Möchtet ihr dabei helfen, dass Limpopo und die anderen Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery eine großartige Zukunft vor sich haben, dann könnt ihr das Projekt gerne mit einer Spende unterstützen. Bitte nutzt dabei den Verwendungszweck „ZEN“:
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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Guten Morgen vom kleinen Frechdachs Limpopo! 🥰🐘
•
Möchtet ihr dabei helfen, dass Limpopo und die anderen Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery eine großartige Zukunft vor sich haben, dann könnt ihr das Projekt gerne mit einer Spende unterstützen. Bitte nutzt dabei den Verwendungszweck „ZEN“: 
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery

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Isabella Džijan 😍

Amazing

Volker de Klein

Süßer kleiner Fratz 😀😀🐘

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08.01.19 - 20:49

Nur wenige Dinge lieben die Elefanten-Waisen des DSWT mehr, als ein Schlammbad zu nehmen! Die Waisen aus Ithumba zeigen hier die verschiedenen und sehr speziellen Methoden, welche sie anwenden, um sich mit einer dicken, schützenden Schlammschicht zu bedecken: Egal ob sie direkt eintauchen, sich den Schlamm hinter die Ohren spritzen oder sich kräftig herumrollen - sie machen es in jedem Fall sehr effektiv!

Sheldrick Wildlife Trust
There are few things the orphans enjoy more than taking a mud bath.

Here, the Ithumba orphans show the various and honed methods of coating themselves in thick, protective mud. Whether diving right in, daintily splashing behind their ears or vigorously rolling about, it seems to get the job done nicely.
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Sheldrick Wildlife Trust

08.01.19 - 0:54

Die Behandlung dieses durch einen Pfeil verletzten Elefantenbullen konnte nur durch einen vier Tage dauernden Einsatz des Sheldrick-Flug-Teams und der DSWT/KWS-Tsavo-Tierarzeinheit ermöglicht werden. Drei Tage waren notwendig und den Bullen wieder zu finden, nachdem er sich in den Busch zurückgezogen hatte. Am vierten Tag gelang es schließlich ihn zu betäuben und den tierärztlichen Eingriff vorzunehmen. Die vergiftete Pfeilspitze wurde entfernt, die Wunde gereinigt und Medikamente verabreicht. Der Gigant war danach bald wieder auf den Beinen und hat nun beste Prognosen auf eine baldige und vollständige Erholung.Air Wing & DSWT/KWS Tsavo Mobile Vet Unit come together to treat big male elephant suffering from poison arrow wound.

The culmination of this four day long operation (three days of which were spent searching for this elusive bull by our Aerial Unit), saw our DSWT helicopter fly the KWS vet to the scene to dart the big male with anaesthetic. The arrow was then carefully removed, the elephant’s wound cleaned and drugs administered to aid recovery. Soon, this giant of the plains was back on his feet and, with the deadly poison arrow no longer threatening his life, should make a full recovery.

Additional photos from the field and more can all be read in our new Tsavo Mobile Vet update: thedswt.org/mobile-vets
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Die Behandlung dieses durch einen Pfeil verletzten Elefantenbullen konnte nur durch einen vier Tage dauernden Einsatz des Sheldrick-Flug-Teams und der DSWT/KWS-Tsavo-Tierarzeinheit ermöglicht werden. Drei Tage waren notwendig und den Bullen wieder zu finden, nachdem er sich in den Busch zurückgezogen hatte. Am vierten Tag gelang es schließlich ihn zu betäuben und den tierärztlichen Eingriff vorzunehmen. Die vergiftete Pfeilspitze wurde entfernt, die Wunde gereinigt und Medikamente verabreicht. Der Gigant war danach bald wieder auf den Beinen und hat nun beste Prognosen auf eine baldige und vollständige Erholung.

08.01.19 - 0:48

Am Sonntag Nachmittag behandelte die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit einen wunderschönen, großen Elefantenbullen auf dem Gebiet der Ngorare Ranch. Dieser litt an einer sehr tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde auf seinem Rücken; vermutlich durch einen Speer verursacht! Nachdem der Tierarzt und sein Team vor Ort eingetroffen waren und sie den Bullen betäubt hatten starteten sie unverzüglich mit der Behandlung. Sie arbeiteten sorgfältig, routiniert und zügig um die Wunde gründlich zu säubern und Medikamente zu verabreichen.
Bald war der große Bulle wieder auf den Beinen und der Tierarzt ist zuversichtlich, dass er bald wieder vollständig genesen sein sollte!Picture of hope - elated elephant gets to his feet after operation to treat painful spear wound

Yesterday afternoon the DSWT/KWS Mount Kenya Vet Unit was in action treating this beautiful big elephant bull in the Ngorare Ranch area.

He was in lots of pain, suffering from a deep wound to his back that seems to have been caused by a spear. With the vet and his team on-site, treatment commenced and we worked carefully but quickly to thoroughly clean his wound and administer drugs to aid healing while he was under anaesthetic. Soon, the big bull was back on his feet and as he begins the road to recovery, the vet thinks he should heal fully. Go team!
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Am Sonntag Nachmittag behandelte die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit einen wunderschönen, großen Elefantenbullen auf dem Gebiet der Ngorare Ranch. Dieser litt an einer sehr tiefen und äußerst schmerzhaften Wunde auf seinem Rücken; vermutlich durch einen Speer verursacht! Nachdem der Tierarzt und sein Team vor Ort eingetroffen waren und sie den Bullen betäubt hatten starteten sie unverzüglich mit der Behandlung. Sie arbeiteten sorgfältig, routiniert und zügig um die Wunde gründlich zu säubern und Medikamente zu verabreichen. 
Bald war der große Bulle wieder auf den Beinen und der Tierarzt ist zuversichtlich, dass er bald wieder vollständig genesen sein sollte!

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Ihr seid toll!!

Eine totale Katastrophe an einem Tier sowas anzutun! Danke sass ihr diesem Elefanten Hilfe leistet!

Tolle Arbeit. Hochachtung. 🤩

04.01.19 - 17:00

Unser großartiger Partner in Kenia, "The David Sheldrick Wildlife Trust", hat seinen Namen in "Sheldrick Wildlife Trust" geändert. Und gleichzeitig gibt es auch ein neues Logo! Der Trust war von Dame Daphne Sheldrick gegründet worden um an ihren verstorbenen Mann David Sheldrick zu erinnern und seiner Arbeit Fortbestand zu verleihen. Nachdem sie letztes Jahr nun selbst verstorben ist suchte der Trust nach einem neuen Namen, der sowohl an David wie an Daphne erinnern sollte. Und das neue Logo soll all das symbolisieren für was diese Organisation steht: Es stellt eine nun erwachsene ehemalige Elefanten-Waise und ihr eigenes Baby dar. Also genau das wofür der Trust arbeitet: Verwaiste Elefanten und andere Wildtiere aufzuziehen und eines Tages wieder auszuwildern, für ein Leben in Freiheit und die Chance eine eigene Familie zu gründen. Familie ist letztlich das Symbol des Sheldrick Wildlife Trusts: Die Sheldrick Familie, die Familie der Mitarbeiter, die Familie der Unterstützer und die Familie aller Lebewesen - vor allem der Elefanten und anderen Wildtiere, für deren Schutz sich der Trust Tag für Tag einsetzt.

Sheldrick Wildlife Trust
We're delighted to unveil our new logo, honoring elephants and the Sheldrick family.

“Dame Daphne Sheldrick, my mother and the founder of The David Sheldrick Wildlife Trust, expressed a wish that we be known as the Sheldrick Wildlife Trust after she passed, so that her memory could continue to burn bright through our conservation work undertaken each and every day far into the future, by the organization that she founded and which formed such an important and integral part of her last 40 years.

We have been carefully working towards honoring that wish, with myself, colleagues and numerous creative agencies assisting us (pro-bono) in realising a design not just worthy of David and Daphne’s life’s work, but one that reflects who we are and what we stand for today.

So as we begin this New Year, I am delighted to introduce our new logo in its animated form and in so doing, honor my mother and father’s memory - a design that reflects the embodiment of family.” - Angela Sheldrick

The essence of the logo is a heroic symbol of our success, with a wild-born calf following its now wild-living orphan mother. While also reflecting our mission to protect wild elephant families and all wild species. The mother and calf symbolize family: the importance of family in elephant society; the Sheldrick family and its passion for wildlife; the family of all those who work at the Sheldrick Wildlife Trust, our supporter family and, critically, the animals we care for.

There is a deep meaning behind the design, which we hope you will read in full at: thedswt.org/sheldrick-logo

Over the coming days you will see our new logo where we’re out in public, Instagram, Facebook, Twitter and after that, you’ll find it on our materials and in the field. Imminently, on our new website too - the culmination of countless hours of endeavour, our new site will launch next week, affording you, our supporters, a more immersive experience in the work you make possible – we can’t wait to share it with you.
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Sheldrick Wildlife Trust
Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat einen Beitrag geteilt.
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

04.01.19 - 14:18

Limpopo genießt seinen Wellness-Tag in der Zimbabwe Elephant Nursery. Ein Schlammbad macht nicht nur Spaß, sondern ist auch funktionell. Durch den Schlamm auf ihrer Haut schützen sich Elefanten sowohl vor der Sonne als auch vor lästigen Insekten. ... mehrweniger

03.01.19 - 5:20

Dieser männliche Gepard hatte sich eine große Beinwunde zugezogen - eine lebensbedrohende Gefahr für ein Tier, dessen Überleben vor allem von seiner enormen Geschwindigkeit abhängt. Dank schneller und effektiver Hilfe durch die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit des Meru-Nationalparks konnte die Verletzung erfolgreich behandelt werden und der Gepard steht wieder sicher auf seinen Beinen. Nach neuen Bestandsaufnahmen geht man in ganz Afrika nur noch von 6.674 freilebenden Geparden aus! Das ist eine dramatische Entwicklung und somit ist das Überleben jedes einzelnen Tieres von großer Bedeutung für die Erhaltung der gesamten Art!World’s fastest animal gets a speedy veterinary response

This male cheetah is now back on his feet following successful treatment of a large leg wound by the DSWT/KWS Meru Vet Unit. Shockingly there are estimated to be just 6,674 adult cheetah left in the wild making every individual count - habitat loss being the primary cause of their rapid population decline.

You can learn more about the most recent wild patients (of all shapes, species and sizes) treated by the DSWT/KWS Mobile Vet Units at: thedswt.org/mobile-vets
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Dieser männliche Gepard hatte sich eine große Beinwunde zugezogen - eine lebensbedrohende Gefahr für ein Tier, dessen Überleben vor allem von seiner enormen Geschwindigkeit abhängt. Dank schneller und effektiver Hilfe durch die DSWT/KWS-Tierarzt-Einheit des Meru-Nationalparks konnte die Verletzung erfolgreich behandelt werden und der Gepard steht wieder sicher auf seinen Beinen. Nach neuen Bestandsaufnahmen geht man in ganz Afrika nur noch von 6.674 freilebenden Geparden aus! Das ist eine dramatische Entwicklung und somit ist das Überleben jedes einzelnen Tieres von großer Bedeutung für die Erhaltung der gesamten Art!

01.01.19 - 15:15

Der David Sheldrick Wildlife Trust wünscht mit diesem kleinen Video allen Unterstützern/innen alles Gute für das Neue Jahr! Und den Nursery-Elis bei ihrem Milchfrühstück zuzusehen ist definitiv ein guter Weg die nächsten zwölf Monate zu beginnen! 😃

Sheldrick Wildlife Trust
Happy New Year from us and the elephants!

On this, the first day of a 2019, we wanted you to join us at the Nairobi Nursery, to witness the happy and healthy rescued orphan elephants in our care.

It is the kindness and generosity of our supporters and friends around the world that enabled us to rescue these elephants in their hour of need, and to now be able to provide them the specialist care, love and, of course, milk that they need to thrive. As they grow, these orphans will graduate to Tsavo and from there, they will integrate back into the wild, protected by our teams on the ground and in the air.

Together, we are saving lives, and with your continued help we will protect so many more wild animals this year - thank you, and Happy New Year from all of us at the DSWT.
sheldrickwildlifetrust.org
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Sheldrick Wildlife Trust

31.12.18 - 17:37

Und noch eine gute Nachricht aus der Nursery in Simbabwe - verbunden mit den besten Wünschen für das Neue Jahr: Der erst kürzlich gerettete, kleine Limpopo wird von Tag zu Tag stärker! Wir wünschen ihm, dass sich diese positive Entwicklung fortstetzt und das Neue Jahr auch für ihn ein gutes wird! 🙂Beating the heat and learning trunk moves ... Limpopo goes from strength to strength!
Happy New Year to you all! xxx
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Und noch eine gute Nachricht aus der Nursery in Simbabwe  - verbunden mit den besten Wünschen für das Neue Jahr: Der erst kürzlich gerettete, kleine Limpopo wird von Tag zu Tag stärker! Wir wünschen ihm, dass sich diese positive Entwicklung fortstetzt und das Neue Jahr auch für ihn ein gutes wird! 🙂

30.12.18 - 21:29

Dieses Jahr feierte der DSWT ein ganz besonderes Jubiläum: In Gestalt von Lulu wurde das 30. Kalb einer ehemaligen Elefanten-Waise geboren! Lulu's Mutter ist Lualeni, die nur wenige Tage alt als verwaistes Elefantenbaby vom DSWT gerettet und aufgezogen wurde. Jahre später konnte sie im Gebiet von Ithumba zu einem Leben in Freiheit zurückkehren. Dort brachte sie im September diesen Jahres ihr erstes eigenes Baby, ihre Tochter Lulu, zur Welt. Und noch in derselben Nacht führte sie ihr Neugeborenes zu den Stockades um es dort den Keepern, die sie selbst einst großgezogen hatten, vorzustellen. Ein Zeichen absoluten Vertrauens und der Liebe zu ihren ehemaligen Betreuern, die für Lualeni für immer zu ihrer Familie gehören werden! Eine bessere Bestätigung für den Erfolg ihrer Arbeit könnten die Keeper nicht erhalten!This year, our hearts swelled with pride as we welcomed Lulu into the world, the 30th calf (that we know of) born to wild living elephants!

Testament to the success of our field teams, Lulu was born in September 2018 to Lualeni, an orphan we raised since newborn and who we reintegrated back into the wild in a protected area. In a show of absolute trust and affection for her former carers, proud Lualeni brought her fragile, tiny baby underfoot to meet the people that saved her - a moment that will remain forever imprinted on our hearts.

You might live half way across the world from Kenya but it’s through your contributions that we were able to rescue Lualeni and provide the care and protection she needed during her reintegration and first pregnancy. Thank you for making this possible.
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Dieses Jahr feierte der DSWT ein ganz besonderes Jubiläum:  In Gestalt von Lulu wurde das 30. Kalb einer ehemaligen Elefanten-Waise geboren! Lulus Mutter ist Lualeni, die nur wenige Tage alt als verwaistes Elefantenbaby vom DSWT gerettet und aufgezogen wurde. Jahre später konnte sie im Gebiet von Ithumba zu einem Leben in Freiheit zurückkehren. Dort brachte sie im September diesen Jahres ihr erstes eigenes Baby, ihre Tochter Lulu, zur Welt. Und noch in derselben Nacht führte sie ihr Neugeborenes zu den Stockades um es dort den Keepern, die sie selbst einst großgezogen hatten, vorzustellen. Ein Zeichen absoluten Vertrauens und der Liebe zu ihren ehemaligen Betreuern, die für Lualeni für immer zu ihrer Familie gehören werden! Eine bessere Bestätigung für den Erfolg ihrer Arbeit könnten die Keeper nicht erhalten!

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Daniela❤️

😍

29.12.18 - 20:26

Ein kleines Gesicht - wie gefangen durch Staub, Rüssel, Stoßzähne und Beine! Doch in Wirklichkeit sind kleine Elefantenbabys gut beschützt - umgeben von sehr vielen fürsorglichen Aufpassern! Neben der Mutter sind das vor allem ältere Geschwister, Tanten und alle möglichen Kindermädchen!A little face just captured through dust, trunk, tusks and legs. Baby elephants are kept safe and sound and surrounded by many care givers. 🐘
#elephantbehavior #elephantbehaviour #elephantethogram #elephantvoices
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Ein kleines Gesicht - wie gefangen durch Staub, Rüssel, Stoßzähne und Beine! Doch in Wirklichkeit sind kleine Elefantenbabys gut beschützt - umgeben von sehr vielen fürsorglichen Aufpassern! Neben der Mutter sind das vor allem ältere Geschwister, Tanten und alle möglichen Kindermädchen!

27.12.18 - 20:00

Die DSWT/KWS-De-Snaring-Teams waren auch 2018 für den Schutz der Wildtiere im Einsatz und können eine beeindruckende Bilanz vorweisen, darunter 3.797 beschlagnahmte Fallen, 335 vorgenommene Verhaftungen und 187 aufgefundene Waffen. Außerdem wurden in diesem Jahr im Tsavo-Nationalpark zwei weitere De-Snaring-Teams gegründet, um die umfangreichen Maßnahmen zum Erhalt dieser Bastion der Elefanten zu intensivieren.After covering more than 26,000km on foot and by vehicle while on patrol, 2018 has certainly been a year of saving lives for the DSWT/KWS De-Snaring Teams.

All told, this year our brave teams have confiscated and recovered more than 3,797 illegal snares, made 335 arrests and recovered 187 weapons. Not only that but through your contributions, in 2018 we launched two new DSWT/KWS De-Snaring Teams in Tsavo National Park to further build on our extensive efforts to keep this stronghold for elephants safe.

With you by our side, we’ll continue to watch out for wildlife so long as we’re needed into 2019. Learn more about our ‘boots on the ground’: thedswt.org/antipoaching
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Die DSWT/KWS-De-Snaring-Teams waren auch 2018 für den Schutz der Wildtiere im Einsatz und können eine beeindruckende Bilanz vorweisen, darunter 3.797 beschlagnahmte Fallen, 335 vorgenommene Verhaftungen und 187 aufgefundene Waffen. Außerdem wurden in diesem Jahr im Tsavo-Nationalpark zwei weitere De-Snaring-Teams gegründet, um die umfangreichen Maßnahmen zum Erhalt dieser Bastion der Elefanten zu intensivieren.

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Kann ich diese großartigen Teams finanziell unterstützen - über euch? Was für eine wichtige Arbeit!

26.12.18 - 14:14

Elefantenversammlung in Tsavo - schöner geht es nicht.

Der David Sheldrick Wildlife Trust postete dieses wunderschöne Foto und berichtete dazu: "Der Tsavo East National Park wird in unseren Herzen immer einen ganz besonderen Platz einnehmen. Diese magische Landschaft war der Ort unserer ersten Auswilderungsstation, in der Daphne Sheldrick, die verstorbene Gründerin unserer Organisation, viele Jahre lang die ersten Waisenkinder von Hand aufgezogen hatte.
Heute durchstreifen riesige Herden von Elefanten die Ebene (können Sie die aus den Büschen spähenden Stoßzähne sehen?) sowie 26 milchabhängige Waisen, die sich eines Tages in die atemberaubende Naturlandschaft integrieren werden, welche von unseren Feldteams geschützt wird."
Der David Sheldrick Wildlife Trust ist nicht nur bei der Rettung, Aufzucht und Auswilderung von Elefantenwaisen (und anderen Tieren) hochengagiert sondern kümmert sich auch umfassend um den Schutz der Wildtiere und ihrer noch verbliebenen Lebensräume.Elephant gathering in Tsavo - it doesn't get much more beautiful than this.

Tsavo East National Park will always hold a very special place in our hearts. This magical landscape was the location of our first Reintegration Unit and where Daphne Sheldrick, our late Founder, lived for many years hand-raising the very first orphans.

Today, huge herds of elephants roam the plains (can you spot the tuskers peeking out of the bushes?) as well as 26 milk dependent orphans who will one day reintegrate into the stunning surrounds which are protected by our field teams.
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Elefantenversammlung in Tsavo - schöner geht es nicht.

Der David Sheldrick Wildlife Trust postete dieses wunderschöne Foto und berichtete dazu: Der Tsavo East National Park wird in unseren Herzen immer einen ganz besonderen Platz einnehmen. Diese magische Landschaft war der Ort unserer ersten Auswilderungsstation, in der Daphne Sheldrick, die verstorbene Gründerin unserer Organisation, viele Jahre lang die ersten Waisenkinder von Hand aufgezogen hatte.
Heute durchstreifen riesige Herden von Elefanten die Ebene (können Sie die aus den Büschen spähenden Stoßzähne sehen?) sowie 26 milchabhängige Waisen, die sich eines Tages in die atemberaubende Naturlandschaft integrieren werden, welche von unseren Feldteams geschützt wird. 
Der David Sheldrick Wildlife Trust ist nicht nur bei der Rettung, Aufzucht und Auswilderung von Elefantenwaisen (und anderen Tieren) hochengagiert sondern kümmert sich auch umfassend um den Schutz der Wildtiere und ihrer noch verbliebenen Lebensräume.

24.12.18 - 8:49

🎄REA Adventskalender • 24. Dezember🎄

🐘🐘 Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr wünscht die gesamte Danckwerts Familie... und natürlich haben sich auch Moyo und Unity für euch mit auf das Foto geschmuggelt. Vielen Dank für all die Hilfe und Unterstützung sowie das Vertrauen, das ihr dem fantastischen Team der Zimbabwe Elephant Nursery entgegenbringt, das sich Tag und Nacht liebevoll um die kleinen grauen Riesen kümmert! 🙏🏽🐘🐘



Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Stichwort „ZEN“

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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🎄REA Adventskalender • 24. Dezember🎄

🐘🐘 Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr wünscht die gesamte Danckwerts Familie... und natürlich haben sich auch Moyo und Unity für euch mit auf das Foto geschmuggelt. Vielen Dank für all die Hilfe und Unterstützung sowie das Vertrauen, das ihr dem fantastischen Team der Zimbabwe Elephant Nursery entgegenbringt, das sich Tag und Nacht liebevoll um die kleinen grauen Riesen kümmert! 🙏🏽🐘🐘

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Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an: 

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery

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I would like to eay to all keepers. Without these guys everything would be much harder. Thank you and god bless you and all elephants

23.12.18 - 14:00

Die Wüstenelefanten in Namibia können - im Unterschied zu anderen Elefanten - bis zu vier Tage ohne Wasser auskommen! Doch wenn sie dann endlich eine Wasserstelle erreichen ist die Freude natürlich groß, wie diese Bilder deutlich zeigen! 🙂The world is mud-luscious and puddle wonderful. Photo Credit: Annette Baumhauer from Germany Brandberg White Lady Lodge @tertiusroos @sarahroos27 @tertiaroos14 #elephants #desertelephants #ehra #damaraland #namibia #namibia🇳🇦 #namibiatourism #namibiatravels @ Brandberg White Lady Lodge ... mehrweniger

Die Wüstenelefanten in Namibia können - im Unterschied zu anderen Elefanten - bis zu vier Tage ohne Wasser auskommen! Doch wenn sie dann endlich eine Wasserstelle erreichen ist die Freude natürlich groß, wie diese Bilder deutlich zeigen!  🙂

23.12.18 - 10:31

Ex-Waisen-Bulle Challa besuchte nach mehr als einem Jahr Abwesenheit wieder einmal die Auswilderungsstation des DSWT in Ithumba! Er war in bester Verfassung und verhielt sich so, als ob er gerade gestern das letzte Mal hier gewesen sei!
Challa wurde 2005 gefunden, als er ganz allein umherirrte und auf der Suche nach Anschluss einer Rinderherde folgte. Das Team des DSWT konnte ihn retten und ihm eines Tages die Rückkehr in die Wildnis ermöglichen. Jetzt lebt er zusammen mit seinen wilden Elefantenfreunden im Norden des Tsavo East Nationalparks. Sein Besuch, nach so langer Abwesenheit, war für die Keeper wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk! 😃An old friend popped by to say ‘hello’

After more than a year away, wild-living orphan Challa visited our Ithumba Reintegration Unit this week. It was wonderful to see our handsome boy looking so happy and healthy, acting as if it was only yesterday that he was last saw us.

Challa was rescued as an orphan in 2005 after he trailed a herd of cattle for days seeking company. Having learnt the ropes of elephant life through his interactions with wild elephants in Tsavo National Park, as part of our dependent orphan herd, he eventually ‘flew the nest’ and decided to join them full-time. His success story is testament to what we can achieve with your help since it was contributions from our supporters that funded his care and now ensure our field teams can keep him safe from harm.
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Ex-Waisen-Bulle Challa besuchte nach mehr als einem Jahr Abwesenheit wieder einmal die Auswilderungsstation des DSWT in Ithumba! Er war in bester Verfassung und verhielt sich so, als ob er gerade gestern das letzte Mal hier gewesen sei!
Challa wurde 2005 gefunden, als er ganz allein umherirrte und auf der Suche nach Anschluss einer Rinderherde folgte. Das Team des DSWT konnte ihn retten und ihm eines Tages die Rückkehr in die Wildnis ermöglichen. Jetzt lebt er zusammen mit seinen wilden Elefantenfreunden im Norden des Tsavo East Nationalparks. Sein Besuch, nach so langer Abwesenheit, war für die Keeper wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!  😃

23.12.18 - 10:17

🎄REA Adventskalender • 23. Dezember🎄

Es war einmal ein kleines, freches, verwaistes Elefantenbaby, das immer im Bett seines Pflegers schlafen wollte. Und so kam es, dass weder das Elefantenbaby noch der Pfleger nachts gut schlafen konnten. Um sicherzustellen, dass beide einen erholsamen Schlaf haben, bekamen sie eine große Doppelmatratze. Ab dem Moment schliefen beide glücklich und zufrieden nebeneinander. Könnt ihr erraten, welches Elefantenbaby es war? ...Moyo von der Zimbabwe Elephant Nursery natürlich, wer sonst. 😜



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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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🎄REA Adventskalender • 23. Dezember🎄

Es war einmal ein kleines, freches, verwaistes Elefantenbaby, das immer im Bett seines Pflegers schlafen wollte. Und so kam es, dass weder das Elefantenbaby noch der Pfleger nachts gut schlafen konnten. Um sicherzustellen, dass beide einen erholsamen Schlaf haben, bekamen sie eine große Doppelmatratze. Ab dem Moment schliefen beide glücklich und zufrieden nebeneinander. Könnt ihr erraten, welches Elefantenbaby es war? ...Moyo von der Zimbabwe Elephant Nursery natürlich, wer sonst. 😜

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Wenn ihr das großartige Projekt der Zimbabwe Elephant Nursery mit einer kleinen Weihnachtsspende unterstützen möchtet, überweist bitte eure Spende unter Angabe des Verwendungszwecks „ZEN“ an: 

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery

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Ich würde sofort tauschen ♥️♥️

Vielen Dank ❤❤

Volker de Klein

22.12.18 - 23:02

Happy birthday Unity! 🐘

Heute wird Unity ein Jahr alt. Sie wurde im Umfurudzi Gebiet gerettet und kam vor 6 Monaten als kleines, entkräftetes Elefantenbaby in die Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Aufgrund der Trockenheit im vergangenen Jahr in diesem Gebiet bekam sie nicht genug Milch von ihrer Mutter und wurde von ihr abgelehnt. Elefantenbabys in diesem Alter brauchen jedoch Milch, um zu überleben. Unity hat sich mittlerweile gut entwickelt und jede Menge an Gewicht zugelegt - ein kleines Mädchen mit starker Persönlichkeit. Übrigens ist Unity nach dem Feiertag in Zimbabwe benannt worden, der heute - am 22. December - begangen wird... der Unity Day, Tag der Einheit.Today is UNITY'S birthday!
Unity came from the Umfurudzi Wildlife Area. She joined the nursery about 6 months ago, as a tiny and emaciated little elephant. Due to significant drought in that area over the past year, she was not receiving enough milk from her mother, who then rejected her. Elephants of this age require milk in order to survive and will die without it.

She has come along in leaps and bounds, putting on a huge amount of weight and dominating the Nursery with her strong character!
Unity is aptly named after the holiday in Zimbabwe today, 22 December ... Unity day.
May we all remain united in our efforts towards a better and more prosperous Zimbabwe!
With support from International Fund for Animal Welfare - IFAW
Thanks to Hamish Rudland and the Umfurudzi ParkTeam!
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Happy birthday Unity! 🐘

Heute wird Unity ein Jahr alt. Sie wurde im Umfurudzi Gebiet gerettet und kam vor 6 Monaten als kleines, entkräftetes Elefantenbaby in die Zimbabwe Elephant Nursery @wildislife_zen. Aufgrund der Trockenheit im vergangenen Jahr in diesem Gebiet bekam sie nicht genug Milch von ihrer Mutter und wurde von ihr abgelehnt. Elefantenbabys in diesem Alter brauchen jedoch Milch, um zu überleben. Unity hat sich mittlerweile gut entwickelt und jede Menge an Gewicht zugelegt - ein kleines Mädchen mit starker Persönlichkeit. Übrigens ist Unity nach dem Feiertag in Zimbabwe benannt worden, der heute - am 22. December - begangen wird... der Unity Day, Tag der Einheit.

22.12.18 - 22:56

Die soganannte "kleine Regenzeit" war dieses Jahr in Kenia sehr niederschlagsreich und so finden die Tiere genug Nahrung und Wasser. Sie blühen regelrecht auf - wie auf diesem Bild die Elefanten in Amboseli. Sie genießen die guten Bedingungen und haben viel Zeit um sich mit Freunden - auch aus anderen Familiengruppen - zu treffen.Amboseli is full of happy elephants after so much rain recently. The Park is blooming and everyone is making the most of it.

We hope your weekend is as happy and peaceful as these elephants are 😀🐘🐘🐘
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Die soganannte kleine Regenzeit war dieses Jahr in Kenia sehr niederschlagsreich und so finden die Tiere genug Nahrung und Wasser. Sie blühen regelrecht auf - wie auf diesem Bild die Elefanten in Amboseli. Sie genießen die guten Bedingungen und haben viel Zeit um sich mit Freunden - auch aus anderen Familiengruppen - zu treffen.

22.12.18 - 3:52

Elefanten im Sonnenuntergang: Ein Gruß aus Amboseli zum Ende der Woche! Wir wünschen allen Elefantenfreunden/innen ein schönes Wochenende! 🙂Beautiful elephant sunsets 🧡 to celebrate the end of the week!

#TGIF #weekendishere #friday #friyay
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Elefanten im Sonnenuntergang: Ein Gruß aus Amboseli zum Ende der Woche! Wir wünschen allen Elefantenfreunden/innen ein schönes Wochenende! 🙂

22.12.18 - 3:44

🎄REA Adventskalender • 22. Dezember🎄

Swim – play – feed – repeat

Die Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery lieben das Gebiet ihrer Auswilderungsstation im Panda Masuie Wald. Sie verbringen jeden Tag im Busch und lernen ihre neue Umgebung kennen. Es ist einfach großartig, wie schnell sie sich an ein Leben in der Wildnis gewöhnen.



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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery
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🎄REA Adventskalender • 22. Dezember🎄

Swim – play – feed – repeat

Die Elefanten der Zimbabwe Elephant Nursery lieben das Gebiet ihrer Auswilderungsstation im Panda Masuie Wald. Sie verbringen jeden Tag im Busch und lernen ihre neue Umgebung kennen. Es ist einfach großartig, wie schnell sie sich an ein Leben in der Wildnis gewöhnen. 

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Photo credit: ©Zimbabwe Elephant Nursery

21.12.18 - 12:24

🎄REA Adventskalender • 21. Dezember🎄

Als Moyo gerettet wurde, war sie extrem klein und wog nur 56 kg. Normalerweise wiegen gesunde Afrikanische Elefantenbabys bei der Geburt ca. 90 kg. Letztes Jahr konnte eines unserer Vorstandsmitglieder dabei sein, als Moyo gewogen wurde. Es war sehr lustig, zu beobachten, dass dieser kleine Frechdachs immerzu versuchte, zu betrügen, als ob sie sagen wollte „Nö, ich verrate mein Gewicht nicht“. Schaut euch nur ihren Vorderfuß und dieses freche Lächeln an. 😂 Einige Versuche später wußten ihre Pfleger jedoch, dass sie über 700 kg wog. Moyo’s aktuelles Gewicht wird auf 1,5 Tonnen geschätzt. Aber shhhhhhh, verratet ihr nicht, dass wir ihr Gewichtsgeheimnis gelüftet haben. 🤫



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Als Moyo gerettet wurde, war sie extrem klein und wog nur 56 kg. Normalerweise wiegen gesunde Afrikanische Elefantenbabys bei der Geburt ca. 90 kg. Letztes Jahr konnte eines unserer Vorstandsmitglieder dabei sein, als Moyo gewogen wurde. Es war sehr lustig, zu beobachten, dass dieser kleine Frechdachs immerzu versuchte, zu betrügen, als ob sie sagen wollte „Nö, ich verrate mein Gewicht nicht“. Schaut euch nur ihren Vorderfuß und dieses freche Lächeln an. 😂 Einige Versuche später wußten ihre Pfleger jedoch, dass sie über 700 kg wog. Moyo’s aktuelles Gewicht wird auf 1,5 Tonnen geschätzt. Aber shhhhhhh, verratet ihr nicht, dass wir ihr Gewichtsgeheimnis gelüftet haben. 🤫

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Vielen Dank für die Unterstützung der Elefantenwaisen!

20.12.18 - 21:48

Gawa hat Siku mit großem Enthusiasmus unter ihre Fittiche genommen (bzw. buchstäblich unter ihren Bauch!). Die beiden Eli-Mädchen repräsentieren die generationenübergreifende Wirkung des Waisenprojektes des David Sheldrick Wildlife Trusts. Sie sind Babys der Elefantenkühe Galana und Sunyei, die einst ihre Familien verloren hatten, dann aber vom DSWT gerettet, aufgezogen und zuletzt wieder in die Wildnis zurückgeführt wurden. Als Waisen hatten sie nicht die Möglichkeit neben ihren eigenen Müttern in der freien Wildbahn aufzuwachsen. Aber Dank der unermüdlichen Fürsorge des DSWT haben sie nun die Chance dies ihren Töchtern zu ermöglichen. Dies beobachten zu dürfen ist ein ganz besonderes Privileg! Nichts zeigt besser den Erfolg des Waisenprojektes!

Sheldrick Wildlife Trust
Gawa has taken Siku under her wing (and, more literally, under her belly!) with great enthusiasm.

Both girls represent the multi-generational impact of our Orphans’ Project; they are the babies of orphaned elephants who we rescued, raised, and reintegrated back into the wild. Being orphans, Galana and Sunyei did not have the chance to grow up in the wild alongside their own mothers, but thanks to our efforts they do have the opportunity to provide their daughters - Gawa and Siku, respectively - with the upbringing all infant elephants deserve. It’s a very special sight to see.
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Sheldrick Wildlife Trust

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Und genau deswegen unterstütze ich seit fast 20 Jahren diese Arbeit mit einer Patenschaft. 😍👍❤

Awesome

20.12.18 - 21:38

Nur noch ein bisschen höher...
Die Regenfälle sind in Tsavo angekommen und bringen neues Leben und einiges an Aufregung mit sich! Frische, köstlich schmeckende Triebe sind gewachsten und die Bäume und Sträucher sind voller Blätter, so dass sich die Eli-Waisen nun nicht mehr besonders anstrengen müssen um selbst die letzten Blätter auf den hohen Ästen zu erreichen. Sie genießen es nun täglich von dem üppigsten Grün umgeben zu sein und sich damit problemlos die Bäuche füllen zu können! 🙂Just a little higher…

The rains have arrived in Tsavo bringing with them new life and excitement. Fresh and delicious shoots have sprouted and leaves now blanket the trees and bushes, meaning the orphans no longer have to find creative ways to reach those last leaves on the high branches.

Instead, their days are spent filling their bellies with the plentiful greens sprouting all around them.
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Nur noch ein bisschen höher...
Die Regenfälle sind in Tsavo angekommen und bringen neues Leben und einiges an Aufregung mit sich! Frische, köstlich schmeckende Triebe sind gewachsten und die Bäume und Sträucher sind voller Blätter, so dass sich die Eli-Waisen nun nicht mehr besonders anstrengen müssen um selbst die letzten Blätter auf den hohen Ästen zu erreichen. Sie genießen es nun täglich von dem üppigsten Grün umgeben zu sein und sich damit problemlos die Bäuche füllen zu können! 🙂