Die Waisen im Februar

Roho und Maisha (c) Sheldrick Wildlife Trust

               

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COVID-19 Update aus Malawi

COVID-19 richtet weltweit Chaos an und die Folgen sind derzeit noch nicht absehbar. In Malawi gibt es aktuell 16 bestätigte Fälle, und ab dem 18. April tritt eine dreiwöchige, landesweite Quarantäne in Kraft.

Die Wildlife Action Group (WAG) in Malawi war unterdessen aktiv und hat die Regierung in den an das Thuma Waldreservat angrenzenden Dorfgemeinden bei der Aufklärung um die Pandemie unterstützt. Denn unsere Dorfgemeinden sind uns wichtig! Die Dorfvorsteher wurden informiert und überall wurden Poster aufgehangen, die zeigen, wie sich das Virus verbreitet und wie man sich schützen kann: Hände waschen, Husten in die Armbeuge, Abstand halten und Reisen vermeiden.

Für unsere tapferen Wildhüter gehört Gefahr zum Arbeitsalltag, aber diese Situation ist vollkommen neu für uns alle! Unsere Scouts haben sich entschieden, weiter zu arbeiten (im „Home Office“ sozusagen) und nicht zu ihren Familien nach Hause zurückzukehren. Wir befürchten, daß Wilderer die derzeitige Situation sonst ausnutzen könnten.

Alle Mitarbeiter sind vollumfassend informiert und bekommen tägliche Updates. Wir haben in allen Camps so genannte Tippy-Taps aufgebaut (per Fuß zu bedienende Waschstationen) und die sonst übliche Art zu essen (mit Händen von einem Gemeinschaftsteller) wurde vorübergehend abgeschafft und alle Scouts essen jetzt von ihrem eigenen Teller. Masken wurden von unserem hauseigenen Schneider Saulos aus Kitenge, einem bunt bedruckten afrikanischen Stoff, genäht.

Wir schicken all unseren Unterstützern, ihren Familien und Freunden gute Gedanken in diesen schwierigen Zeiten.

Lynn Clifford und die WAG scouts in Malawi

 

Die Waisen im Januar

Kiasa (c) Sheldrick Wildlife Trust

               

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News aus dem Thuma Waldreservat

Wir freuen uns, ein paar brandneue Fotos von der wachsenden Elefantenherde im Thuma Waldreservat in Malawi zu teilen.

Im Bild sieht man „Little Sergeant“ (dt. Kleiner Feldwebel), der kleine Elefant, den wir vor zwei Jahren das erste Mal beobachten konnten und dessen halber Rüssel wahrscheinlich einer Drahtschlinge zum Opfer fiel. Wir waren damals so besorgt um sein Leben, aber wie man sieht, ist er bester Gesundheit und zeigt seinem kleinen Cousin wie man ohne Rüssel Wasser trinkt!

Die Regenzeit neigt sich dem Ende zu und es ist wunderbar grün, mit fließenden Bächen und jeder Menge Frischfutter – ein Paradies für alle Wildtiere.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, ohne die es hier ganz anders aussehen würde!

Herzliche Grüße von Lynn Clifford und den WAG-Scouts

Die Rettung von Pika Pika

Bei Aufklärungsflügen über Tsavo sieht man häufig kleine Gruppen von Elefanten über die weiten Ebenen schreiten. Auf einem Routine-Flug am 5. September fiel allerdings Keith Hellyer, dem Piloten der Organisation Wildlife Works, etwas ungewöhnliches auf: ein kleines, offenbar noch milchabhängiges Kalb in Gesellschaft von fünf erwachsenen Bullen! „Die Rettung von Pika Pika“ weiterlesen