Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.05.2020

Freitag, 29. Mai 2020
Als die Waisen mittags zum Baobab-Wasserloch kamen, stellten sich Lasayen, Godoma, Ngilai und Mbegu in einer Reihe an der Tränke auf und löschten ihren Durst. Murit kam dazu, während Rorogoi mit etwas Wasser planschte, das aus der Tränke heraus geschwappt war. Embu, Mashariki und Ndoria kamen zum Schlammbad, und Embu rollte sich fröhlich im Wasser herum, während Mashariki und Ndoria am Rand standen und sich nur mit etwas Wasser duschten. Danach soffen sie noch etwas Wasser aus der Tränke, bevor sie ihren Freunden hinaus zum Grasen folgten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.05.2020

Freitag, 29. Mai 2020
Es war ein ruhiger Tag; die Waisen kamen am Morgen lässig aus ihren Gehegen geschlendert und gingen hinaus zum Grasen. Oltaiyoni tat sich mit Rapa zusammen, und Enkikwe war mit Kamok unterwegs. Mapia forderte Galla heraus, verlor das Kräftemessen allerdings. Nach der Mittagsfütterung wollte niemand baden, obwohl es recht heiß war; die Waisen gingen gleich wieder grasen. Dololo und Musiara entspannten sich noch ein wenig unter einem Baum, bevor sie ihren Freunden folgten, und Sana Sana nahm noch ein kurzes Staubbad.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.05.2020

Freitag, 29. Mai 2020
Die Waisen grasten den größten Teil des Vormittags geschäftig und schienen keine Lust auf Spiele und Rangeleien zu haben. Nach der 15-Uhr-Milch verwickelten sich aber Maktao und Kiombo in ein Kräftemessen, und die beiden rauften ordentlich! Mit der Zeit wurde es ruppiger, da keiner der beiden klein beigeben wollte, und das schien Kiasa Sorgen zu bereiten. Sie rannte zu ihnen und stellte sich zwischen die Jungs. Und tatsächlich hörten sie gleich auf zu rangeln und schlossen sich ganz geruhsam den anderen beim Grasen an! Manchmal zeigt Kiasa, was für ein treusorgendes Mädchen sie sein kann, und dass sie nicht immer Unruhe verbreiten muss!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 28.05.2020

Donnerstag, 28. Mai 2020
Lima Lima ging heute inmitten der Waisenherde, die acht gab, dass das Tempo nicht zu hoch wurde für die langsameren Läufer wie Murera und Mwashoti. Als sie im Wald grasten, hatte Mwashoti offenbar Hummeln im Hintern und wollte unbedingt weiter in Richtung der Chyulu-Berge. Als er voran ging, sprang plötzlich ein kleines Dikdik quer über seinen Weg, und er bekam einen Schrecken, sodass er laut trompetete! Lima Lima hörte ihn und rannte zu ihm. Sie schaffte es, ihn schnell wieder zu beruhigen, und so konnten sie sich wieder auf den Weg zu den Bergen machen, um dort zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.05.2020

Donnerstag, 28. Mai 2020
Die unabhängigen Waisen Mashariki, Nelion und Tundani kamen heute den Berg herunter und schlossen sich ihren jüngeren Freunden an. Nach der Mittagsfütterung führten Mashariki und Tagwa die Waisen erst einmal zur Tränke, wo sie ihren Durst löschten, und dann zum Baden ins Schlammloch. Embu, Godoma, Mashariki, Arruba und Pika Pika planschten ausgiebig im Wasser herum, und Tagwa ließ sich anstecken und kam auch noch dazu. Nelion und Tundani verabschiedeten sich dann nach einem Staubbad wieder und ließen Mashariki bei den Waisen. Sie kam am Abend mit zurück zur Auswilderungsstation und ging, nachdem die Waisen wieder in ihre Nachtgehege zurückgekehrt waren, wieder hinaus, um sich ihren Freunden anzuschließen.