Die Rettung von Tsavos Riesen

In Zusammenarbeit mit dem Kenya Wildlife Service (KWS) haben die Teams des David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) in den letzten Wochen hart gearbeitet, um einige von Tsavos Riesen vor dem Tod durch Giftpfeil-Wunden zu bewahren. Diese primitive aber wirkungsvolle Art der Wilderei ist schon seit Jahrzehnten der Fluch von Tsavo. Ende Januar wurde vom DSWT Chef-Piloten während einer Luftpatrouille ein riesiger Bulle mit einer nässenden Wunde auf seiner Seite gesichtet. Dr. Poghon, der die Tsavo Mobile Veterinär-Einheit des DSWT leitet, die dankenswerter Weise von „Vier Pfoten“ finanziell unterstützt wird, reagierte sofort. Die Behandlung des großen Bullen war sehr schwierig, da er weit entfernt von jeglichem Straßennetz war. Glücklicherweise wurde die Logistik gemeistert und die rechtzeitige Behandlung rettete sein Leben.

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Das rasche Eingreifen rettet zwei Elefantenbullen in Tsavo

Das schnelle Eingreifen bei jeglichen Notfällen der Tierwelt ist ausschlaggebend für den Erfolg jeder Mission. Jede Woche arbeiten die Vorort-Teams des David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) und des Kenya Wildlife Service (KWS) innerhalb des großen Tsavo Schutzgebietes und tragen dabei die enorme Verantwortung, sicherzustellen, dass Tsavos Elefanten und die Wildtiere den Schutz bekommen, den sie für das Überleben bei den zunehmenden Belastungen durch die Wilderei, den Mensch-Tier-Konflikt und die Zerstörung des Lebensraums benötigen.
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Elefanten in Tsavo

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Die “Fliegenden Tierärzte“ behandeln einen, durch einen Speer verletzten, Elefanten im Norden Kenias

Am 3. Juli erhielt der David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) eine Meldung von der Organisation „Space for Giants“ („Raum für Giganten“) und der Loisaba Ranch in Laikipia über einen Elefantenbullen, bei dem ein Speer im Kopf steckte. Das ist bereits der zweite Fall eines Elefanten mit einem Speer im Kopf, den die Tierärzte in der letzten Woche behandelt haben.
Angela Sheldrick koordinierte sofort von der DSWT Zentrale im Nairobi National Park aus den Einsatz der „Fliegenden Tierärzte“ vom DSWT und Kenia Wildlife Service (KWS), um diesen Notfall zu behandeln. Der KWS Tierarzt Dr. Bernard Rono, der die tierärztliche Einheit vom DSWT mit Sitz in Meru unterstützt, hatte zu der Zeit dienstfrei, aber er machte seinen Abflug möglich, um dafür zu sorgen, dass der Elefantenbulle behandelt und der Speer entfernt wird, während das Bodenteam ein wachsames Auge auf den Patienten hatte.
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Dr. Rono bereitet den Betäubungspfeil vor

 

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Beste Freunde in Schwierigkeiten in der Masai Mara

Am 30. Juni erhielt die Zentrale des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) in Nairobi einen Anruf von Mark Goss aus der Masai Mara, der darum bat, dass die vom DSWT finanzierten Fliegenden Tierärzte zwei durch Speere verwundete Elefantenbullen behandeln. Zusammen mit dem Tierarzt vom Kenya Wildlife Service (KWS) Dominic Mijele wurde sofort ein Plan gefasst und die tierärztliche Ausrüstung und die Medikamente schnell für den Flug zum Olare Orok Landeplatz in der Mara vorbereitet, wo Mark und sein Bodenteam auf diese lebenswichtige tierärztliche Unterstützung warteten. Unterdessen folgten Mark“s Scouts den Bullen, um sicherzustellen, dass sie in Sichtweite bleiben, während man auf Hilfe wartete. Bei einem der beiden Bullen, die in Schwierigkeiten waren, ragte eine Metall-Speerklinge 6 inches (ca. 15 cm) aus seiner Schläfe heraus, die in seinen Schädel eingedrungen war. Sein Freund hatte eine Speerwunde an seinem Bein mit einem deutlich sichtbaren Ein- und Austrittsloch.

 

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Die zwei Freunde

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Der große Elefantenlauf

In Wimbledon wurde eine riesige Elefantenherde gesichtet! Mehr als 200 Stück! Wo kommen die denn her??

 

Des Rätsels Lösung:

Der David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) veranstaltete den „Großen Elefantenlauf“ an der Windmühle in Wimbledon nahe London am 7. Juni 2014, um Aufmerksamkeit für die bedrohte Situation der Elefanten zu erwecken und um Spenden für die bedrohte Tierart in Kenia zu sammeln.

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