CITES - was steckt dahinter?

Was bedeutet CITES, was ist CoP, und was hat das mit Elefanten zu tun?

CITES ist die Abkürzung für Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora. Auf Deutsch nennen wir es das "Washingtoner Artenschutzübereinkommen".

Die Aufgabe von CITES ist es, den Handel mit Tieren und Pflanzen so zu regeln, dass bedrohte Arten geschützt werden. Diese werden in 3 Schutzstufen eingeteilt, die in die sogenannten "Anhänge" (englisch: Appendix, pl.: Appendices) gelistet werden. Anhang I bedeutet höchste Schutzstufe, Anhang III die niedrigste.

CITES regelt nur den internationalen Handel, nicht den nationalen Handel, und jedes Land behält seine Souveränität.

Alle drei Jahre treffen sich die CITES-Vertragsstaaten zur Conference of Parties (CoP), der "Artenschutzkonferenz", um die Regelungen an aktuelle Gegebenheiten anzupassen.

Das CITES-Sekretariat hat seinen Sitz in Genf und wird von UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, bereitgestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der CITES-Webseite:    https://cites.org/

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Sichtbarer Erfolg durch langjähriges REA-Engagement in Malawi
Das erste Camp der Wildlife Action Group im Dedza-Salima Waldreservat, bekannt als Namwili-Camp und unterstützt durch REA.
Dank der Unterstützung von REAeV operiert die Wildlife Action Group (WAG) seit Oktober 2007 auch im Dedza-Salima-Forest Reserve (DSFR).  Mit dem Beginn der Arbeit im DSFR wurde die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass Wilderei ab Januar 2008 geahndet werde. Anlaufpunkt im DSFR ist das Namwili-Camp, das Basislager, das etwa 200 Meter von der Reservatsgrenze am Bach …
Der Umzug von Ahmed, Tingai, Taabu, Rafiki, Kitiak und Elerai nach Ithumba
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(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) Beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) waren nach monatelangem Umzugstraining endlich die richtigen Bedingungen für den Umzug von sechs Waisen aus der Nursery in Nairobi in die Auswilderungsstation in Ithumba gekommen. Diesmal sollten Ahmed, Tingai und Taabu sowie Rafiki, Kitiak und Elerai …
Barsilinga braucht eine Behandlung
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(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust) „Gestern Abend kam Barsilinga zu den Stallungen in Ithumba. Ich hatte ihn seit über einem Monat nicht gesehen. Und ich sah gleich, dass er eine kleine Wunde hatte – wahrscheinlich von einem Pfeil oder einem Speer.“ Mit diesen Worten beschreibt …

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Prominente gegen Trophäenjagd
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35 Prominente appellieren an Bundesumweltministerin Lemke: Stoppen Sie die Trophäenimporte! München, 25. Mai 2023 – In einem emotionalen Brief appellieren 35 Prominente an Bundesumweltministerin Steffi Lemke, umgehend die Einfuhr von Jagdtrophäen bedrohter und geschützter Tierarten nach Deutschland zu unterbinden. Zwischen 2016 und 2022 verzeichnete das Bundesamt für Naturschutz (BfN) 4.242 Importvorgänge von Jagdtrophäen geschützter Arten. …
Brief an die Parteispitze der Grünen zum Thema Jagdtrophäen-Importe
Brief an die Parteispitze der Grünen zum Thema Jagdtrophäen-Importe
„Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ hat einen von der „Humane Society International“ initiierten Brief an die Parteispitze von Bündnis 90/Die  Grünen mit unterzeichnet. (mit einem KLICK das Wort „Brief“ gelangen Sie direkt zum Original)