Bushlife Conservancy

Bushlife Conservancy ist eine US-amerikanische Wohltätigkeitsorganisation, die sich für den Schutz und die Rettung der afrikanischen Tierwelt für zukünftige Generationen im Sambesi-Tal in Simbabwe einsetzt.

Bushlife Conservancy erfüllt ihre Mission in erster Linie durch die Finanzierung der Arbeit des Bushlife Support Unit Trust (BSUT), einer gemeinnützigen Stiftung in Simbabwe. BSUT arbeitet seit langem eng mit der simbabwischen Behörde für Parks und Wildtiermanagement zusammen, um Elefanten und andere Wildtiere vor Wilderern zu schützen.

Foto (c) Bruce Lawler

Zu dieser Arbeit gehört das Überwachen von Elefantenbullen im Mana Pools National Park, einem UNESCO-Welterbe.

Die Bushlife Support Unit (BSU) arbeitet seit langem eng mit der simbabwischen Behörde für Parks und Wildtiermanagement zusammen, um Elefanten und andere Wildtiere vor Wilderern zu schützen. Die BSU koordiniert die Aktivitäten einer Gruppe von Rangern, die unermüdlich im Mana Pools National Park auf der Suche nach Wilderern, Schlingen und anderen Gefahren für Wildtiere auf dem Land und am Fluss patrouillieren.


Foto (c) Alison Nolting

Auf Anfrage von ZimParks begann die BSU 2018 mit der Erfassung und Überwachung von Elefanten, darunter ikonische Bullen mit großen Stoßzähnen, Weibchen und Jungbullen. Die Naturschutzarbeit der BSU hat sich im Laufe der Jahre bezahlt gemacht und Hunderten von Wildtieren das Leben gerettet.

Foto (c) Bruce Lawler





      

Erfolgreiche Aktionen


Hier Bilder aus den erfolgreichen Aktionen, wo die Elefanen mit einem Satelliten-Halsband ausgestattet wurden.


Dies ist Boswell , wahrscheinlich einer der bekanntesten Bullen in Simbabwe .

Er ist der größte Tusker (Elefant mit den größten Stoßzähnen) entlang des Sambesi-Flusses in Simbabwe und möglicherweise auf seiner gesamten Länge.

Er steht auch auf seinen Hinterbeinen, um Äste zu erreichen, und fühlt sich sehr wohl mit Menschen. Wir ihn nur etwa 1 km von der Jagdgrenze im Westen des Parks aufgespürt und mit dem Satellitenhalsband versehen.

 

 

 

Das ist Fred , der ebenfalls auf den Hinterbeinen stehen kann und ein Liebling der Gäste im Mana Pools Nationalpark

Er wurde in der Mitte des Parks unweit des Nationalpark-Hauptquartiers mit dem Sender versehen.

Er ist der Bulle, der den größten Teil des Parks von der Ost- bis zur Westgrenze und die angrenzenden Jagdgebiete bewandert.

Also ein wichtiger Bulle, der geschützt werden muss.

Er ist etwa 30-35 Jahre alt.

 

 

 

Das ist "Tusker".

Er hat sich Anfang 2017 am Bein verletzt und hat ein steifes vorderes linkes Bein

Er bewegt sich langsam und hängt im westlichen Drittel des Parks herum. Er ist sehr sichtbar und verbringt viel Zeit auf den Inseln im Sambesi. Hier besteht die Sorge, dass ihn Wilderer aus Sambia sehen werden.

Er ist auch etwa 30-35 Jahre alt.

 

 

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Rettet die Elefanten Afrikas konnte sich von dem Einsatz Nick Murrays und seinem Team persönlich in Mana Pools überzeugen und unterstützt diese nun mit finanzieller Kraft.

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Tags: Simbabwe Mana Pools Zimbabwe Bushlife

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Quelle Titelbild: The Guardian, 1. Juli 2020. Deutsche Zusammenfassung eines Artikels von Dina Fina Maron in der National Geographic vom 14. Juli 2020. Den kompletten Artikel (auf Englisch) finden Sie hier…   Sie laufen im Kreis und scheinen benommen, bevor sie schließlich tot umfallen, manchmal einfach kopfüber. Mehr als 280 Elefanten in Botswana sind bereits …
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