Mein Patenkind heißt JUMBO

Das Patenschaftsprojekt des Sheldrick Wildlife Trust in Kenya

Mit Ajok fing alles an. In das kleine Elefanten-Waisen-Baby hatte ich mich sofort verliebt. Gerade mal sechs Wochen alt, einfach knuddelig mit den dunklen Borstenhaaren über der faltigen Stirn, noch etwas unsicher auf den Beinen, aber schon frech wie Bolle. Ajok kasperte im Stroh herum, das seine Keeper für ihn im Stall aufgeschichtet hatten, riss immer wieder den Schnuller von der Riesen-Nuckelflasche und prustete die Milch in die Gegend, die Keeper Mishak ihm mit Engelsgeduld einzuflößen versuchte. Geradezu elegant sah es dagegen schon aus, als kurze Zeit später die zweijährigen Elefanten-Waisen Edo, Dika und Ndume ihre Flaschen leerzutzelten – damals, 1990, am roten Schlammloch hinter einem blumenberankten Bungalow, dem Haus von Daphne Sheldrick am Rand des Nairobi Nationalparks.

Patenschaften für Elefantenwaisen

Mit Patenschaften für Elefantenwaisen unterstützt REA e.V. die Arbeit des Sheldrick Wildlife Trust und den Keepern in Kenia, die sich um die kleinen Elis kümmern, bis die sich im Alter von acht oder neun Jahren aus der Waisen-Familie verabschieden und wieder als wilde Elefanten in Tsavo leben.

Warum Ihre Hilfe so wichtig ist

Da der Sheldrick Wildlife Trust sein Projekt ausschließlich über Spenden und Sponsoren finanziert, ist er auf jede Unterstützung angewiesen. Mit diesem Geld bezahlt er u.a. die Löhne der Keeper, Zusatznahrung in Dürrezeiten, tierärztliche Betreuung und Medikamente, Kosten für Rettungsflugzeuge, Bau der Ställe, Anschaffung von Kleinlastern und Spezialfahrzeugen für den Transport von Nairobi nach Tsavo. Außerdem organisiert der Sheldrick Wildlife Trust den Bau von Wasserbohrlöchern, damit das kostbare Nass auch während der Trockenzeit nicht versiegt, und er unterstützt die Arbeit der Ranger des Kenya Wildlife Service (KWS). Denn: Nur dort, wo die Elfenbein-Wilderei wirkungsvoll bekämpft wird, haben auch die Elefanten-Waisen eine sichere Zukunft.

Patenschaften, Allgemeines, Elefantennamen, Berichte:

Unsere Waisen-Elefanten im Überblick/Patenschaften online übernehmen

Was bedeuten die Elefanten-Namen?
FAQ: Fragen rund um die Patenschaft
Berichte über unsere Waisen-Elefanten

Formulare zum Ausdrucken (PDF-Dateien zum Download):

Patenschaftsantrag
Liste der Elefanten-Waisen
Einzugsermächtigung

Wichtige Info für Pateneltern, die ihren Waisenelefanten besuchen möchten

in Nairobi und Voi
in Ithumba

 

Tags: dswt waisenelefant patenschaft rettung sheldrick

Besuch in Kenia – Teil 2: Umani Springs
Die Umani-Waisen am Schlammbad
Der nächste Stopp der REA-Reise war Umani Springs. In dieser Auswilderungsstation leben zur Zeit 12 Elefantenwaisen: Sonje, Murera, Lima Lima, Quanza, Zongoloni, Jasiri, Faraja, Ziwa, Mwashoti, Ngasha, Alamaya und Shukuru.   Gerade für die Elefanten mit Handicap ist Umani ein Paradies: Es gibt genügend Wasser und Grün. Mittlerweile halten sich auch viele wilde Elefanten in […]
Besuch in Kenia – Teil 1
Grüße von den Elefantenwaisen
Einige unserer Vorstandskollegen sind zur Zeit in Kenia, um die Stationen des Sheldrick Wildlife Trusts zu besuchen, die wir mit Hilfe eurer Spenden unterstützen. Wir möchten euch in den kommenden Tagen von den einzelnen Reise-Etappen berichten. Die erste Station der Reise war das Elefantenwaisenhaus in Nairobi, wo derzeit 14 Elefantenbabies aufgezogen werden. Der jüngste Neuzugang […]
Die Waisen im Juni
Die Waisen im Juni
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Die Waisen im Mai
Die Waisen im Mai
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Dololo 01.03.2017
Larro 15.03.2018
Nabulu 19.04.2017
Kiombo 20.03.2017
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 30.04.2019
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 30.04.2019
Dienstag, 30. April 2019 Alamaya und Zongoloni kommen den Hügel herunter Die Waisen tummeln sich im Matsch Shukuru am Abend auf dem Heimweg
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 30.04.2019Dienstag, 30. April 2019 Die Elefanten waren früh wach; Alamaya und Mwashoti knabberten an der Rinde ihres Grünfutters herum, das ihnen aber schon zu trocken geworden war. Eine wilde Familie besuchte am Morgen die Waisen und wollte Zongoloni und Faraja kennenlernen, aber die beiden hatten kein Interesse. Bevor die wilden Elefanten sich den anderen nähern […]