Die Zambezi-Society -  Kooperation für den Naturschutz

Die 1982 gegründete „Zambezi-Society“ ist eine private, freiwillige Organisation, die sich für den nachhaltigen Schutz der Wildtiere und der Menschen im Sambesi-Tal einsetzt. 

Unsere Aktivitäten konzentrieren sich auf den südlichen Teil des Sambesi-Tals in Simbabwe. Dies ist eines der weltweit größten Naturschutzgebiete. Hier befinden sich das Biosphärenreservat Mittel-Sambesi, fünf Nationalparks, neun Safari-Gebiete und zwei Regionen, die zum UNESCO Weltnaturerbe zählen:

Die Viktoriafälle und der Mana Pools-National Park mit den angrenzenden Safarigebieten Sapi und Chewore.



Die „Zambezi-Society“ hat folgende Ziele:

  • Erhalt der Artenvielfalt des Sambesi-Tals
  • Bewahrung der Wildnis des Sambesitals und Förderung der Anerkennung und Erhaltung ihrer einzigartigen Werte.
  • Sicherstellen, dass der Schutz der Wildtiere und der Wildnis in die Planung des gesamten Sambesi-Tals einbezogen wird.
  • Ermutigen der Besucher, die natürlichen Ressourcen und die einzigartigen Werten des Sambesi-Tals zu genießen, ohne sie zu zerstören.


WAS TUT DIE ZAMBEZI-GESELLSCHAFT?

WIR UNTERSTÜTZEN PARKS:

  • Wir bieten finanzielle, logistische und materielle Unterstützung für Nationalparks und Schutzgebiete im Sambesi-Tal, mit Schwerpunkt Anti-Wilderei, Forschung und Überwachung.




WIR HELFEN, WILDLEBEN ZU SCHÜTZEN
:
  • Wir koordinieren und unternehmen Aktivitäten zum Schutz von Elefanten und anderen Wildtieren im Sambesi-Tal in Partnerschaft mit anderen Interessengruppen.



WIR VERBREITEN WISSEN ÜBER DIE WILDNIS:
  • durch Partnerschaften zwischen öffentlichem und privatem Sektor, Online- und Social-Media-Plattformen, Management-Trainingskursen, Verhaltenskodizes und Community-Outreach-Programmen.

WIR BIETEN INFORMATIONEN:
  • Durch die Verbreitung von Informationen durch Forschung, Publikationen, Medien, Online-Plattformen und E-Newsletter erhöhen wir das öffentliche Bewusstsein für Probleme im
    Sambesi-Tal.

WIR FÖRDERN EINE SINNVOLLE PLANUNG:
  • Wir setzen uns gegen Entwicklungsinitiativen ein, die möglicherweise ungeeignet sind oder den Wildtierbestand oder die Wildnis des Sambesi-Tals beschädigen; und wir fördern eine gute Planung des Einzugsgebietes basierend auf fundierten wissenschaftlichen Informationen.


Kontaktieren Sie uns über unsere Website www.zamsoc.org


Helfen Sie uns, dieses Projekt zum Schutze des Afrikanischen Elefanten zu förden. Selbstverständlich sind auch diese zweckgebundenen Spenden (Stichwort auf der Überweisung: ZAMSOC) steuerlich absetzbar. Die Elis werden es Ihnen danken.

Spendenkonto
Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

HypoVereinsbank
Stichwort "ZAMSOC"

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83
SWIFT/BIC: HYVEDEMM300







Tags: Zambezi-Society ZAMSOC Zimbabwe Simbabwe Sambesi

MAPP hilft bei Rettung eines Elefanten
MAPP hilft bei Rettung eines Elefanten
Kevin Higgins, Gründer vom Matusadona Anti-Poaching Project (MAPP) berichtete am 25.April 2018 einen Elefanten mit einer Schlingfalle  am Bein in der Nähe von Kariba an MAPP Mitarbeiter Henry Macilwaine.   Henry organisierte den Transport von Rangern von der Basisstation „Kariba Parks“ in die Nähe des Elefanten. Hier wurde der verletzte Elefant wieder aufgespürt und ein […]
MAPP-Ermittler wieder erfolgreich
MAPP-Ermittler wieder erfolgreich
Henry, der Ermittler von MAPP, konnte wieder in Zusammenarbeit mit der Polizei-Behörde einen erfolgreichen Schlag gegen die Elfenbein-Wilderer landen.   17. Februar 2018 Auszug aus dem Protokoll:   13.27 Uhr     “Drei 3 Angeklagte und ein Paar Stoßzähne aufgespürt. Eine Gruppe Gehilfen der Wilderer verletzt. Sind auf dem Weg nach Kadoma mit den Angeklagten.“ 13.42 […]
Die Rettung von Mukkoka
Die Rettung von Mukkoka
Am 20. September 2018 war der Chef des Schlingenentfernungsteams der Region Tiva, Nterto Kapina, auf einem Routineflug zusammen mit DSWT-Pilot Neville Sheldrick, als er die Spuren eines offenbar allein umherirrenden Elefantenkalbs am Fluss Tiva erspähte.   ?  Die einzigen Wasserstellen entlang des ausgetrockneten Flussbetts sind zurzeit flache, kurzlebige Wasserlöcher. Daher ist der Sand gezeichnet von […]
TREUER GEHT’S NICHT: REA e.V. seit 2002 im „Miniatur Wunderland“
TREUER GEHT’S NICHT: REA e.V. seit 2002 im „Miniatur Wunderland“
Eine Patenschaftsurkunde der Extra-Klasse nahm Gaston Burkhardt von REA-Gründungsmitglied Barbara Voigt-Röhring im Hamburger „Miniatur Wunderland“ entgegen, der größten Modelleisenbahn-Anlage der Welt. Als ebenso engagierte wie einfallsreiche Elefantenfreunde sind Gaston und Ehefrau Karin damit jetzt Ehren-Paten des Waisenjungen Maktao. Kulisse der Übergabe war das Modell der Hamburger Köhlbrandbrücke. Hier hängen hoch über der Elbe seit nunmehr […]