Geschichte und Ziele des Vereins

"Bekanntlich hat es noch nirgendwo und niemandem geholfen, ein Übel am Biertisch zu beklagen. Wer etwas ändern will, der muss etwas tun – informiert, überlegt und zielgerichtet."  So der Hamburger Verleger Hans-Helmut Röhring im Editorial zu dem richtungweisenden Bild-Text-Band "Rettet die Elefanten Afrikas".

  • Mit einem Autorenfreund und dem Ottifanten-Erfinder Otto Waalkes gründete Röhring am 09.09.1989 den Verein "Rettet die Elefanten Afrikas". Damit war die erste und bisher einzige Artenschutz-Organisation in Deutschland gegründet, die sich ausschließlich für den Afrikanischen Elefanten engagiert.
  • Spontane Unterstützung nach der Gründung - Spenden, Mitglied- und Patenschaften - kam u.a.von den Bestseller-Autoren Johannes Mario Simmel, Ralph Giordano, Tomi Ungerer und Henry Kolarz sowie später auch von den Schauspielern und Künstlern Judy Winter, Will Quadflieg und Kurt Masur.
  • Sogar das zuständige Finanzamt zog mit und erkannte "in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit" (Röhring) die Gemeinnützigkeit an.  Somit konnte der Verein "Rettet die Elefanten Afrikas e.V." schon nach kürzester Zeit Quittungen für steuerlich absetzbare Spenden ausstellen.


Die erklärten Ziele:

  • Durch Spendengelder werden Elefanten-Schutzprojekte und Anti-Wilderer-Aktionen in Ost- und Zentralafrika finanziert.
  • Mit intensiver Aufklärungsarbeit wird über den Afrikanischen Elefanten und das Problem seiner existenziellen Bedrohung informiert.
  • Die Forderung nach einem dauerhaften weltweiten Elfenbein-Boykott wird mit allem Nachdruck unterstützt.


Der Appell des Vereins:

  • Kaufen Sie kein Elfenbein!
  • Nehmen Sie kein Elfenbein als Geschenk an!
  • Jedes Stück Elfenbein kann den TOD für den nächsten Elefanten bedeuten!


Die Biografie des Vereins:
Lesen Sie hier die detaillierte Biografie des Vereins

Tags: elefanten verein geschichte historie biogaphie

Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 30.06.2019
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 30.06.2019
Sonntag, 30. Juni 2019 alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust Murera hat schlechte Laune! Zongoloni Faraja und Ngasha drängeln sich am Leck im Wasserrohr
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 30.06.2019Sonntag, 30. Juni 2019 Im Wald wimmelt es zurzeit geradezu von Antilopen, Pavianen und Elefanten, die von dem vielen Grün und dem nie versiegenden Wasser aus den Quellen angelockt werden. Zongoloni sah einige Antilopen und jagte sie laut trompetend umher, sodass sie davon sprangen. Murera schien am Nachmittag schlecht gelaunt zu sein. Vor allem Ziwa …
Grüße aus Malawi anläßlich des World Ranger Day
Grüße aus Malawi anläßlich des World Ranger Day
  Am 31. Juli wird jährlich der World Ranger Day begangen, um all den mutigen Frauen und Männern für Ihren Einsatz zum Schutz der Natur auf der ganzen Welt zu danken.   Lynn Clifford, Leiterin der Wildlife Action Group (WAG) in Malawi schickte uns einen Gruß der 34-köpfigen Wildhütertruppe in den Waldreservaten Thuma und Dedza-Salima …
World Elephant Day 2019
World Elephant Day 2019
Heute ist der Welt-Elefanten-Tag 2019!   Leider kein Grund zum Feiern. Die Lage der Grauen Riesen ist kritischer denn je. Während in vielen Ländern Afrikas die Wilderei wegen des Elfenbeins noch immer jährlich bis zu 20.000 Elefanten das Leben kostet, Trophäen-Jäger selbst aus stark bedrohten Populationen die für die Fortpflanzung wichtigsten Bullen abschießen, der Klimawandel …

Larro 15.03.2018
Nabulu 19.04.2017
Kiombo 20.03.2017
Ziwadi 09.03.2018
News aus dem Thuma Waldreservat
News aus dem Thuma Waldreservat
Als die Direktorin der Wildlife Action Group – Lynn Clifford- mir diese Fotos schickte, musste ich sie direkt mit Ihnen teilen. „Es gibt so viele Elefanten-Babys in Thuma – es ist einfach so schön zu sehen, wie wohl und sicher sich unsere Elefanten hier fühlen“ schreibt Lynn mit einem Gruß und Danke an Sie alle, …
Tim, der Big Tusker aus Amboseli, wird 50 Jahre alt!
Tim, der legendäre Big Tusker aus Amboseli.
Zu den berühmtesten Elefanten Afrikas gehört mit Sicherheit Tim aus Amboseli, einer der letzten Big Tusker unserer Zeit. Die meisten Bullen werden erst gar nicht so alt um wirklich lange Stoßzähne entwickeln zu können – sie fallen bereits vorher Wilderern oder Trophäenjägern zum Opfer – oder sterben bei Mensch-Wildtier-Konflikten infolge der Konkurrenz um das immer …