Aktionen von und mit REAeV

Aktionen vom Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Mit einem KLICK aufs Bild öffnen Sie die Einladung.

Am 12. August 2018 ist Welt-Elefanten-Tag und auch unser Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V. unterstützt die Bewegung des World Elephant Day, der sich alle bedeutenden Artenschutzorganisationen angeschlossen haben.

 

Jeden Tag sterben in Afrika viele Graue Riesen. Aus Gier nach Elfenbein, durch einen Konflikt mit Menschen und auch durch die immer weiter verkleinerten Lebensräume.

 

Helfen Sie uns, indem Sie unsere Projekte unterstützen, die genau dort aktive Hilfe leisten, um die Grauen Riesen zu schützen. Durch das Sichern und Absichern von Lebensräumen, den Schutz vor Wilderei und die Aufklärung über die Wichtigkeit dieser Tiere für die Bevölkerung in Afrika.

 

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Am 13. April 2018 stellt Benno Werner seine

Multi-Visions-Show in Mannheim vor.
Um 19.00 Uhr in der Johanneskirche in Mannheim/Lindenhof

 

Unterstützen Sie uns mit Ihrem Besuch.

 

Der Eintritt ist frei – Spenden immer willkommen.

 

 

 

 

Folgenden Brief von „Actions for Elephants UK“ unterzeichnete REAeV zusammen mit vielen NGO´s weltweit:

 

Sehr geehrte Premierministerin,

 

wir sind hocherfreut über das Vorhaben ihrer Regierung, eine Gesetzesvorlage zum vollständigen Verbot des Elfenbeinhandels im Vereinigten Königreich zu erarbeiten. Mit diesem Brief wollen wir diesen Meilenstein honorieren und unseren Dank zum Ausdruck bringen, dass Sie und ihre Regierung beschlossen haben, den Elfenbeinhandel zu bekämpfen und entscheidende Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

 

Der folgende offene Brief wurde von etwa 200 Vertretern von Nichtregierungsorganisationen, Umweltschützern, Parlamentsmitgliedern und weiteren Personen unterzeichnet und demonstriert, wie wichtig den Menschen ein Verbot des Elfenbeinhandels ist. Obwohl die Unterzeichnenden die Ankündigung des Umweltministeriums begrüßen, ist allen klar, dass die Verhandlungen über den Gesetzentwurf noch bevorstehen und die Vertreter des Antiquitätenhandels alles daransetzen werden, das Vorhaben soweit wie möglich zu verwässern und weitreichende Ausnahmen durchzusetzen. Wir hoffen, dass die Regierung sich in ihrer Entschlossenheit nicht beirren lassen wird und das Verbot tatsächlich den Verkauf von Elfenbeinprodukten jeglichen Alters betreffen wird, wie vom Umweltministerium angekündigt wurde.

 

Es gibt bereits weltweite Bemühungen, den globalen Elfenbeinhandel, der für den katastrophalen Rückgang der Elefantenpopulationen verantwortlich ist, zu beenden. Sobald das geplante Verbot in der angekündigten Tragweite umgesetzt ist, wird es die internationale Führungsrolle Großbritanniens bei diesem Unterfangen untermauern, und Großbritannien wird im Jahr 2018 als würdiger Gastgeber der Konferenz zum illegalen Wildtierhandel auftreten können.

 

Wir sind voller Hoffnung und Erwartung, dass Ihre Regierung so bald wie möglich erfolgreich ein umfassendes Verbot des Elfenbeinhandels im Vereinigten Königreich umsetzen wird.

 

Der offene Brief:

 

Sehr geehrte Premierministerin,

 

am heutigen Tage kommen zum vierten Mal Menschen in über 100 Städten der Welt zum Global March for Elephants and Rhinos zusammen, um sich gemeinsam für den Schutz von Elefanten und Nashörnern, majestätische und zugleich vom Aussterben bedrohte Tierarten, einzusetzen und dafür, dass überall auf der Welt der Handel mit ihren Stoßzähnen bzw. Hörnern ausnahmslos verboten wird. Wenn dieser Handel nicht weltweit gestoppt wird, werden diese Tiere weiterhin massenhaft gewildert werden, bis sie schließlich aus ihrem natürlichen Lebensraum, der Wildnis, verschwunden sein werden.

 

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Über 150 Städte nahmen weltweit am diesjährigen Global March for Elephants and Rhinos teil. Es waren so viele wie noch nie, kein Wunder, standen bei der 17. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES, Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora), die vom 24. September bis 5. Oktober im südafrikanischen Johannesburg stattfindet, etliche Antrage für und gegen den Schutz von Elefanten und Nashörnern zur Abstimmung, die über die Zukunft beider Tierarten entscheiden.

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Wir berichten hier aus einigen der zehn deutschen Städte, die sich mit Infoständen, Demonstrationen und Veranstaltungen am GMFER beteiligten. Am Schluss folgt ein Bericht aus Johannesburg, wo sich über 1000 Menschen zur größten Demonstration versammelten. Weiterlesen

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