Nursery

Mittwoch, 14. November 2018

Sana Sana, Ndiwa und Malkia nach ihrem ersten Umzugstraining

Jotto auf dem Weg zur 9-Uhr-Fütterung

Sagala bekommt ihre Milch

Mittwoch, 14. November 2018
Die Waisen, die im Dezember in eine der Auswilderungsstationen in Tsavo umziehen sollen, begannen heute mit ihrem Umzugstraining: Sana Sana, Ndiwa und Malkia. Ndiwa hatte keine Probleme damit, ihre Milch im Umzugs-LKW zu trinken, aber Sana Sana und Malkia waren nicht so einfach zu überzeugen. Während Ndiwa ohne zu zögern in den LKW ging und ihre Milchflasche leer trank, näherten sich die anderen beiden nur den Toren, schnüffelten an ihren Flaschen und machten dann einen Rückzieher. Sie rannten sogar wieder zurück in den Wald zum Rest der Herde! Malkia war dann schlecht gelaunt, nachdem sie die Milch im Umzugswagen verpasst hatte, und bei der nächsten Fütterung drängelte sie sich zur Schubkarre mit den Flaschen vor und scheuchte alle in der Gegend herum. Sogar vor den Keepern machte sie nicht Halt und hätte beinahe noch die Schubkarre umgestoßen. Die Keeper schafften es, sie woanders hin zu komplimentieren, und dort ließ sie ihren Ärger an Jotto, Sagala und Mapia aus. Sana Sana musste ihre Milchfütterung noch einmal verschieben, um die Ruhe wiederherzustellen und Malkia zur Strafe ins umliegende Gebüsch zu schicken.

Dienstag, 13. November 2018

Maktao genießt die Sonne

Emoli mit seinem Keeper

Dienstag, 13. November 2018
Ambo und Jotto machten sich am Nachmittag daran, Emoli etwas neues beim Ringkampf beizubringen. Kaum waren sie nach der Mittagsfütterung wieder im Wald angekommen, verwickelten die beiden älteren Jungs den kleinen Emoli in ein ausführliches Kräftemessen – zweifellos, um ihm gute Techniken zu zeigen. Während die Jungs spielten, nahm Sana Sana den kleinen Mukkoka mit zum Grasen in den Büschen. Sie verbringt seit ein paar Tagen sehr viel Zeit mit ihm.

Dienstag, 13. November 2018
Bei der öffentlichen Besuchsstunde hatte Maktao heute seinen Spaß dabei, sich mit Kiasa und Musiara im Schlammloch herum zu wälzen. Dann kletterte er ein wenig auf Musiaras Rücken herum, bevor er sich schließlich zu einem Nickerchen hinlegte. Er lag mit dem ganzen Körper im Wasser, nur den Kopf hatte er auf dem Rand des Schlammlochs abgelegt. Die Keeper mussten ihn am Ende sogar wecken, weil er nicht einmal mitbekam, wie die anderen Babys wieder zurück in den Wald gingen!

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