Maisha

Donnerstag, 25. April 2019
Nachdem es jetzt etwas geregnet hat, war es am Morgen kühl, und es nieselte noch ein wenig. Daher mussten die Jüngeren wie Larro, Mukkoka, Dololo und Maktao mit ihren wärmenden Decken hinaus gehen. Gegen Nachmittag war die Sonne herausgekommen, und die Waisen konnten sich von den Sonnenstrahlen wärmen lassen. Einige staubten sich mit der warmen Erde ein, während andere sich im Schlamm herumrollten. Die größeren Jungs wie Mapia, Jotto und Ambo lockerten die Erde mit ihren Stoßzähnen auf, und die kleinen Babys wie Dololo, Emoli, Maisha, Musiara und Maktao konnten den entstandenen Matsch nutzen und sich ihn auf den Rücken spritzen. Als die Sonne sich allerdings wieder dem Horizont entgegen bewegte, wurde es wieder kühler, und die jüngeren Elefanten bekamen wieder ihre Decken umgehängt.

Mittwoch, 17. April 2019

Sagala kommt zur 9-Uhr-Fütterung

Sagala und Larro zusammen unterwegs

Emoli, Maisha, Malima und Mukkoka beim Staubbad

Dienstag, 16. April 2019
Am Morgen hatten Kiasa, Maktao, Dololo, Mukkoka, Maisha und Musiara jede Menge Spaß dabei, eine Gruppe Paviane herumzuscheuchen. Sie trieben sie die Bäume hinauf und standen dann Wache, damit keiner von ihnen wieder herunterkam. Das ging so lange gut, bis Kiasa ein Pavian-Baby auf einen Baum scheuchte, das dabei laut nach seiner Mutter schrie. Ein großes Pavian-Männchen, einer der Anführer der Gruppe kam angerannt und jagte auf Kiasa los! Diese bekam einen ordentlichen Schrecken und flüchtete laut trompetend. Die anderen Waisen rannten schnell hinter, als sie das sahen, und suchten Schutz in der Herde, die friedlich gegrast hatte.

Mittwoch, 10. April 2019

Emoli und Malima albern herum

Maisha und Tamiyoi

Musiara geht in den Wald

Mittwoch, 10. April 2019
Bei der öffentlichen Besuchsstunde wälzten sich Maktao und Musiara ausführlich im Schlammloch herum. Maisha, die auch hin und wieder ruppig werden kann, fing an, Maktao mit ihren Stoßzähnen zu pieksen. Maktao wurde es schließlich irgendwann zu bunt, und er kam heraus, gefolgt von seinem Freund Musiara.

Archiv