Shukuru

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Sonntag, 31. März 2019

Murera und Alamaya

Die Waisen in angenehm kühlem sumpfigen Gebiet

Shukuru erkundet den Wald

Sonntag, 31. März 2019
Bei der Mittagsfütterung tranken die Waisen ihre Flaschen leer und machten sich dann eilig auf zum Wasserloch. Dort planschten sie ausgiebig und bedeckten sich genüsslich mit Matsch. Sogar Shukuru badete mit, aber natürlich in einem kleinen Wasserloch auf der Seite. Sie kam vor den anderen heraus und wartete dann im Schatten auf sie. Als die Albinos aus dem Schlammloch kamen, konnte man sie kaum unterscheiden, so matschbedeckt waren sie!

Samstag, 30. März 2019
Am Morgen hielten sich eine große wilde Elefantenherde und etliche Büffel an den Wasserquellen auf. Da es sehr heiß ist, kommen die wilden Tiere zum Wasser, und die Elefantenkühe schieben ihre Babys ins Wasser, damit sie dort ausgiebig baden. Den Büffeln wurde das Gedrängel bald zu groß, und sie machten sich wieder aus dem Staub. Als die Waisen ankamen, war die Aufregung groß, denn sie konnten ihre wilden Artgenossen wittern. Ziwa und Ngasha untersuchten die Spuren und wollten ihnen hinterher gehen, aber die wilde Herde war inzwischen weg. So überlegte Ngasha es sich anders und machte sich mit Faraja auf in die Hügel. Lima Lima, Murera und Sonje blieben zurück bei den anderen und den Keepern. Auch Shukuru hielt Abstand von den raufenden Jungs und graste für sich allein.

Freitag, 29. März 2019

Lima Lima trinkt ihre Flasche leer

Murera genießt das Staubbad

Shukuru

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