Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.02.2020

Samstag, 29. Februar 2020
Musiara hatte am Morgen eine Schwellung am Bein, die möglicherweise davon kam, dass er am Tag zuvor etwas zu übermütig im Busch herumgerannt war. Die Keeper rieben die Stelle mit schmerzlindernder und entzündungshemmender Salbe ein. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, genauso wild wie sonst herum zu toben! Er lief und rannte auch ohne sichtlich zu humpeln.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.02.2020

Donnerstag, 27. Februar 2020
Kiombo schien am Morgen schlecht gelaunt zu sein; er wollte keinen der anderen Bullen in seiner Nähe haben, ob es nun Musiara, Maktao, Mukkoka, Dololo oder Sattao war. Jedesmal, wenn einer von ihnen anfing, in seiner Nähe zu grasen, jagte er auf ihn los und scheuchte ihn weg. Nach 10 Uhr besserte sich dann aber seine Laune, und er hatte nichts mehr dagegen, bei seinen Freunden zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.02.2020

Mittwoch, 26. Februar 2020
Heute Morgen führte Kiasa die Waisenherde auf dem Weg hinaus in den Busch an. Als sie im Wald angekommen waren, nahm sie Larro, Mukkoka, Naleku, Maktao und Musiara mit und ging mit ihnen noch tiefer in den Wald hinein. Kiasa scheint gerne mit ihrer eigenen kleinen Gruppe unterwegs zu sein, abseits von den älteren Waisen wie Tagwa, Tamiyoi, Nabulu, Enkesha, Sattao und Dololo.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 24.02.2020

Montag, 24. Februar 2020
Beim Grasen am Vormittag jagten Maktao und Musiara trompetend durch den Wald und trampelten dabei die Büsche um. Sie schienen gar nicht genug herumtoben zu können und forderten sich anschließend noch gegenseitig zu einem Kräftemessen heraus. Keiner der beiden wollte nachgeben, und so endete der Ringkampf schließlich unentschieden.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.02.2020

Sonntag, 23. Februar 2020
Roho ist ein verspielter kleiner Bulle geworden und schaut sich schon einiges von seinen älteren Artgenossen wie Musiara, Sattao, Maktao und Dololo ab. Die älteren Jungs rangeln immer gerne miteinander und klettern auf den anderen herum. Roho versuchte sich heute an Maisha, als die beiden draußen im Wald waren. Er rannte zu ihr und versuchte, mit aller Kraft zu schieben. Maisha, die eines der älteren und fürsorglichen Mädchen der Waisenherde ist, versteht natürlich, dass er als kleiner Bulle seine Kräfte messen möchte und gab sich alle Mühe, es ihm nicht allzu schwer zu machen. Nach einer Weile legte sie sich hin und ließ Roho auf ihr herumkrabbeln. Maisha ist zur Lieblingsspielkameradin von Roho geworden; wann immer ihm nach spielen zumute ist, sucht er sie.