Vois Ex-Waisen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Die Auswilderungsstation des Sheldrick Wildlife Trust in Voi wurde seinerzeit noch von David Sheldrick persönlich errichtet, dem Gründer des Tsavo Nationalpark. Mit seiner Frau Daphne zog er dort in den Fünfziger Jahren des 20. Jahrunderts die ersten verwaisten Elefanten auf, und dazu noch Spitzmaulnashörner, Büffel, Zebras, Warzenschweine, Mangusten, Strauße, Impalas, Kudus und jede Menge anderer Wildtiere in Not. Die Station liegt malerisch an den Hängen des Mazinga-Bergs, oberhalb des Park-Hauptquartiers, und man hat von dort einen herrlichen Ausblick über den südlichen Teil des Nationalparks und die Stadt Voi – damals noch ein kleines Dorf mit nur einer Straße, ein paar Händlern und einer kleinen Bahnstation.

Mweya und EmilyLesanju, Baby Neptune und Ndara
Weiterlesen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Samstag, 26. Januar 2019

Idie, Inca und Icholta an den Stallungen

Thoma begleitet Mweya sehr fürsorglich

Rorogoi und Bada spielen im Wasser

Samstag, 26. Januar 2019
Kurz nach 7 Uhr am Morgen, als die Waisen schon zu den Weidegründen aufgebrochen waren, tauchte Emilys Herde an der Auswilderungsstation auf. Die Ex-Waisen kamen in kleinen Gruppen, zuerst Ndara mit Neptune, Wassesa, Lempaute, Rombo und Taveta, und kurz darauf die anderen, zusammen mit zwei wilden Bullen. Mweya sah ziemlich müde aus, und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sie ihr Kalb zur Welt bringt. Thoma wich ihr nicht von der Seite, tätschelte sie und kollerte ihr beständig beruhigend zu. Die Ex-Waisen blieben etwa eine halbe Stunde an den Stallungen, bevor sie wieder in den Nationalpark aufbrachen.

Archiv