Die Waisen im Februar

               

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Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.11.2020

Mittwoch, 18. November 2020
Keiner der Waisenelefanten wollte heute baden, da es ihnen zu kalt war. Ndoria stand am Rand des Wasserlochs und schien zu überlegen, ob sie hinein gehen sollte, aber da niemand mitkommen wollte, entschied sie sich doch dagegen. Mashariki stand auf der anderen Seite und bespritzte sich nur mit etwas Wasser, und Ishaq-B nahm ein Staubbad in einem kleinen Graben, der vom Regen ausgewaschen worden war.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.11.2020

Dienstag, 17. November 2020
Es war ein kühler Morgen, und es nieselte leicht, als die Waisen aus ihren Gehegen kamen. Nach der Milchfütterung legten sich Embu und ihre gute Freundin Tahri, Rorogoi, Mudanda und Mashariki auf den Boden. Mit geschlossenen Augen genossen sie die restliche Wärme, die noch darin gespeichert war. Mittags am Schlammloch wollte auch niemand baden. Ndii und Tahri standen nur herum und hatten die Rüssel auf den Kopf gelegt, während Kenia sich am Baobab kratzte. Godoma kniete sich hin und stocherte mit ihren kleinen Stoßzähnen im Boden herum, und Sagala und Emoli schauten ihr zu. Murit kam dazu und schob die beiden Zuschauer weg, um Godoma zu einem Ringkampf herauszufordern. Ngilai hatte sich inzwischen den beiden Büffelwaisen Ivia und Cheza angeschlossen, die in der Nähe grasten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.11.2020

Mittwoch, 4. November 2020
Vor dem Aufbruch zu den Weidegründen am Morgen wurde noch ein wenig auf den Erdhaufen gespielt. Mashariki machte den Rüssel lang, um an ein paar grüne Blätter hoch oben in einer Akazie heran zu kommen. Ndotto verwickelte unterdessen Tundani in ein Kräftemessen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.11.2020

Montag, 2. November 2020
Nach der Mittagsfütterung am Wasserloch wollte keiner der Waisen baden gehen; es war ihnen offenbar zu kühl. Die Waisenbüffel Ivia und Cheza dagegen tummelten sich im Wasser. Tagwa stürmte dann ins Wasserloch hinein, um die beiden zu verscheuchen, aber sie ließen sich nicht beeindrucken. So gab Tagwa bald auf und ließ den Büffeln ihren Spaß. Embu kratzte sich genüsslich am Baobab, während Kenia und Ndii ein kleines Loch gefunden hatten, das sie genauer untersuchen mussten.