Naipoki kommt zur Behandlung in Voi vorbei

(übersetzt aus dem englischen Original; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Am Dienstag, den 24. August wachten die Keeper der Auswilderungsstation in Voi auf und fanden Ex-Waise Naipoki am Tor außerhalb der Stallungen vor! Sie war wohl auf einen Überraschungsbesuch vorbei gekommen; im Jahr 2019 hatte sie sich der Herde der älteren Ex-Waisen Edie und Mweya angeschlossen, und das letzte Mal waren sie kurz vor Weihnachten 2020 da gewesen. Sie schienen auf Weihnachtsurlaub in der Nähe von Voi zu sein und verließen die Gegend schließlich im Januar.

Es kam den Keepern etwas seltsam vor, dass Naipoki ganz allein aufgetaucht war, denn sonst war die Herde immer zusammen unterwegs gewesen. Als sie sich Naipoki genauer anschauten, sahen sie allerdings den Grund dafür: Sie hatte eine Wunde am Rumpf! Es war nicht allzu schlimm, aber die Verletzung hatte sich infiziert, sodass sie Naipoki offenbar einige Unannehmlichkeiten bereitete.
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Die Waisen im Juni

Sonje mit einem Stock im Mund

               

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Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.04.2021

Freitag, 30. April 2021
Ndoria und Arruba grasten heute zu zweit abseits der Herde. Sie kamen aber zu ihren Freunden zurück, als es Zeit war, zum Baobab-Wasserloch zur Mittagsfütterung zu gehen. Dort wollten aber nur wenige der Waisen baden, da es eher kühl war; Panda spielte mit Pika Pika auf den roten Erdhügeln, und Ishaq-B stand daneben und passte auf, dass niemand die beiden störte. Kenia schaute aus einiger Entfernung zu, aber war offenbar überzeugt, dass Pika Pika bei Panda in guten Händen war.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.04.2021

Mittwoch, 28. April 2021
Ngilai hat seinen Spielkameraden Ivia, den Waisenbüffel, an Ndotto verloren, der ihn regelmäßig in kleine Ringkämpfe verwickelt. Auch Mbegu spielt in letzter Zeit häufig mit Ivia, und so muss Ngilai oft warten, bis er an die Reihe kommt. Ndotto lässt sogar häufig das Schlammbad aus, damit er gleich mit dem jungen Büffel spielen kann. So auch heute: die beiden suchten sich eine Stelle am Wasserloch abseits der anderen, wo sie fröhlich miteinander rangelten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.04.2021

Dienstag, 27. April 2021
Nach der morgendlichen Milchfütterung quetschte sich Pika Pika zwischen Kenia und Ndii und verdrängte damit Araba. Sagala machte sich auf dem Erdhaufen breit, wo sie Gesellschaft von Godoma und Embu bekam. Die drei nahmen ein schönes Staubbad zusammen. Tagwa und Tamiyoi machten sich dann auf in den Park, und die anderen folgten ihnen – mit Ausnahme von Suswa, Panda, Tundani und Ndotto, die erst noch sicherstellen musste, dass kein Luzernenheupellet mehr übrig geblieben war! Als sie zufrieden waren, beeilten sie sich, die anderen wieder einzuholen.