Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 29.02.2020

Samstag, 29. Februar 2020
Als die Waisen heute Morgen in den Wald aufbrachen, folgte Quanza ihren unabhängigeren Freunden Zongoloni, Ngasha, Faraja und Ziwa, die in Richtung der Chyulu-Berge gingen. Die nun schon halb ausgewilderten vier verbringen ihre Nächte inzwischen meist draußen im Wald und kennen die Gegend schon sehr gut, sodass sie keine Probleme haben, sich im dichten Gebüsch zurecht zu finden. Quanza ist das dagegen noch nicht so gewohnt, und sie hatte anscheinend einige Schwierigkeiten, den Anschluss nicht zu verpassen. Irgendwann hatte sie sie offenbar verloren und kam schließlich zur Waisenherde zurück, die in den Umani-Hügeln graste.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 23.02.2020

Sonntag, 23. Februar 2020
Heute kamen die halb-unabhängigen Waisen wieder zum Luzernenheufrühstück an den Stallungen, und Ngasha und Ziwa stritten sich gleich um die Pellets. Während die Jungs miteinander rangelten, suchte sich Zongoloni einen Baum, an dem sie sich schuffelte und ausgiebig dehnte und streckte. Inzwischen machten sich ein paar der anderen schon auf den Weg zu den Umani-Hügeln.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.02.2020

Samstag, 22. Februar 2020
Zongoloni, Ngasha, Faraja und Ziwa tauchten heute gar nicht auf, nachdem sie die Nacht bei ihren Freunden in der Wildnis verbracht hatten. Am Abend, nachdem die Waisen zur Auswilderungsstation zurückgekommen waren, stand Alamaya verträumt an der Laderampe und schaute hinaus in den Wald. Jasiri kam dazu und stieß ihn mit dem Rüssel an, um ein wenig mit ihm zu spielen. Dann berüsselte er sogar Alamayas Schwanzstummel! Normalerweise gefällt Alamaya das gar nicht, aber heute schien er sich nichts daraus zu machen und spielte noch ein wenig mit Jasiri, ohne ihn richtig zu schubsen!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 19.02.2020

Mittwoch, 19. Februar 2020
Am Morgen wurden die Waisen wieder einmal mit Spray gegen die Zecken eingesprüht. Zongoloni gefiel das gar nicht, und sie beschwerte sich lautstark und stieß gegen das Tor ihres Geheges. Als die Keeper fertig waren und endlich das Tor geöffnet hatten, rannte sie eilig hinaus und schuffelte sich erst einmal ausgiebig an den Bäumen und im Gebüsch. Quanza folgte ihr und bediente sich dabei gleich an einigen Zweigen, die sie zum fressen mitnahm.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 07.02.2020

Freitag, 7. Februar 2020
Lima Lima suchte sich heute im Wald eine geeignete Stelle für ein Nickerchen und legte sich etwas hin. Als Zongoloni sie sah, ging sie zu ihr und wollte mit ihr spielen. Lima Lima war aber nicht in Spiellaune und wollte lieber weiter schlafen. Die Keeper hatten sich neben ihr ein schattiges Plätzchen gesucht und schickten die anderen weg, wann immer sie versuchten, Lima Lima beim Mittagsschlaf zu stören.