Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.06.2019

Dienstag, 25. Juni 2019
Arruba und Nelion rangelten mittags am Wasserloch mit wilden Freunden, während Ndotto Emoli herausforderte und ihm ein paar Tricks zeigte. Als die Waisen dann wieder aufbrachen, ließen sie Nelion bei der wilden Herde zurück. Er schloss sich nach etwa einer Stunde wieder den Waisen an und ging mit am Abend mit ihnen zurück zu den Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.06.2019

Montag, 24. Juni 2019
Tagwa, Emoli, Sagala, Tahri, Godoma und Mbegu kamen als erste Gruppe zur Mittagsfütterung am Baobab-Wasserloch an. Nachdem sie ihre Milch getrunken hatten, gingen sie zum Wasserloch weiter, wo sie auf eine wilde Herde trafen, die in der roten Erde staubbadete. Lentili ging erst einmal ins Wasserloch, um etwas zu saufen, bevor der Rest der Waisen mit den wilden Elefanten spielen gingen. Es kam sogar noch eine zweite wilde Gruppe dazu. Panda rangelte schön mit einem wilden Artgenossen, während Emoli und Tahri sich zusammenschlossen, um es mit zwei Kälbern der Herde aufzunehmen. Nach einer Weile nahm ein älterer Elefant der Herde Tahri zur Seite, sodass Emoli allein mit den beiden Kälbern weiterspielte. Bada nahm einen Artgenossen mit und rangelte mit ihm eine halbe Stunde etwas abseits, bevor er wieder zu seinen Freunden zurückkehrte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.06.2019

Sonntag, 23. Juni 2019
Tahri stand beim Mittagsschlammbad im Mittelpunkt, als sie sich ausgiebig auf dem Erdhaufen herumrollte. Lasayen forderte sie zum Ringkampf heraus, während Ngilai zuschaute. Bald schlossen sich auch Mbegu, Emoli, Tagwa und Panda den beiden an und spielten mit.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.06.2019

Samstag, 22. Juni 2019
Nach der morgendlichen Milchfütterung schlossen sich die jüngeren Waisen ihren älteren Kollegen beim Luzernenheu an. Emoli hat sich prächtig in die Herde integriert; Tagwa dagegen scheint manchmal noch so ihre Schwierigkeiten zu haben und ist neidisch auf Emoli, sodass sie ihm ab und zu einen Kopfstoß versetzt. Die Keeper müssen sie dann besänftigen, damit kein Streit ausbricht. Lentili und Mashariki übernahmen heute die Führung auf dem Weg zur Westseite des Mazinga-Bergs, wo viel frisches Grün zu finden ist. Gegen Mittag gingen die Waisen zum Baobab-Wasserloch, wo kurz gebadet wurde. Arruba und Nelion wälzten sich im Wasser herum, aber ihre Freunde bespritzten sich nur ganz sparsam, weil es ihnen zu kalt war. Nachdem sie wieder aufgebrochen waren, tauchte eine wilde Herde auf und wollte auch zum Wasserloch.