Die Waisen im Juni

Sonje mit einem Stock im Mund

               

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Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 30.04.2021

Freitag, 30. April 2021
Karisa führte heute die Waisenherde auf dem Weg hinaus in den Busch an. Es ist eine Weile her, seit er das letzte Mal vorausgegangen ist, aber die anderen folgten ihm ohne zu zögern. Ein kleines Dikdik kam aus dem Gebüsch und versperrte Mundusi den Weg, und er jagte ihm hinterher. Die kleine Antilope war aber zu schnell für Mundusi, und nachdem sie ihm entwischt war, trampelte er noch ein paar Büsche nieder, bevor er sich wieder beruhigte und seinen Freunden zum Grasen folgte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.04.2021

Donnerstag, 29. April 2021
Am Morgen hatten Tusuja und Kauro ein längeres Kräftemessen. Am Ende versuchte Kauro, auf Tusuja zu klettern, aber Oltaiyoni, die im gleichen Gehege wie Tusuja schläft, hatte offenbar etwas dagegen und ging dazwischen, um Kauro weg zu schieben. Auch als Oltaiyoni noch Mini-Leitkuh in Nairobi war, hatte sie keine Scheu, wenn es darum ging, ihren Schützlingen Manieren beizubringen! Am Abend schien Kauro wieder mit Tusuja rangeln zu wollen, aber er schaute sich erst einmal um, ob Oltaiyoni in der Nähe war, bevor er Tusuja herausforderte!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.04.2021

Dienstag, 27. April 2021
Am Nachmittag schlichen sich Barsilinga und Tusuja, die dem Ruf der Wildnis folgen wollen, zusammen mit Sapalan, Rapa und Kauro davon. Die Keeper merkten erst, dass die Jungs fehlten, als die Waisen am Abend zur Auswilderungsstation zurückkehren sollten. Gegen 20 Uhr brachte Barsilinga sie dann zu den Stallungen zurück.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.04.2021

Dienstag, 27. April 2021
Olsekki ging beim Mittagsschlammbad zu einem der wilden Bullen, die zu Besuch gekommen waren, und begrüßte ihn, indem er ihm den Rüssel in den Mund steckte! Das bei einem wilden Bullen zu versuchen, ist ganz schön mutig! Olsekki hat allerdings auch eine Schwäche für die wilden Bullen und freundet sich gern mit ihnen an. Sie wussten nicht so recht, was sie von den Waisen halten sollten, aber Olsekki gab ihnen zu verstehen, dass sie keine Scheu haben sollten und sich gern das Wasser aus der Tränke teilen konnten. Am Nachmittag rangelte er dann noch eine ganze Weile mit seinem langjährigen Kumpel Enkikwe.