Die Waisen im Juni

Sonje mit einem Stock im Mund

               

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Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 28.04.2021

Mittwoch, 28. April 2021
Gegen Abend, als die Keeper mit ihren Schützlingen zur Auswilderungsstation zurückkehrten, trafen sie im Wald auf eine Gruppe wilder Bullen. Sie schienen sehr freundlich zu sein und interessierten sich sehr für Sonje und Murera. Die Keeper ließen die beiden ein wenig mit ihren Artgenossen plaudern, und als sie wieder zur Waisenherde zurückkamen, ging es weiter nach Hause.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.04.2021

Dienstag, 27. April 2021
Heute erschien Ziwa mit einem großen wilden Bullen im Schlepptau auf der Bildfläche! Der wilde Bulle war etwas zögerlich, als er Ziwa auf die Waisen und die Keeper zugehen und sie begrüßen sah. Er blieb skeptisch, und nach einer Weile schüttelte er heftig seinen Kopf, drehte um und verschwand wieder im Wald. Luggard war bei Murera und bekam durch das hohe Gras von dem Besuch des Bullen nicht viel mit, aber er merkte, dass irgendetwas los war und kuschelte sich an Murera, die ihn kollernd beruhigte. Enkesha und Sonje dagegen wurden neugierig und gingen dem Bullen hinterher. Er war aber offenbar schneller als sie, denn sie kamen bald wieder mit leeren Händen zurück.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.04.2021

Donnerstag, 22. April 2021
Nervensäge Ngasha ließ sich heute wieder blicken, und noch bevor die Keeper ihn sahen, bemerkten sie, dass Shukuru und Lima Lima ihn schon mit erhobenen Rüsseln gewittert hatten. Ngasha steuerte wieder direkt auf Murera und Sonje zu, aber ein paar Keeper standen bei ihnen, sodass Ngasha unvermittelt wieder kehrt machen musste und die beiden in Ruhe weitergrasen konnten. Shukuru hat auf jeden Fall schon viel von Lima Lima gelernt! Als die Waisen auf dem Heimweg auf einen Trupp Paviane stießen, der ihnen den Weg versperrte, ging sie erst einmal ein paar Schritte zurück und überließ Enkesha und ihrem Helfer Mwashoti das Feld. Die beiden hatten die Affen schnell auf die Bäume gescheucht und verfolgten sie trompetend weiter. Shukuru half Murera dabei, Luggard in Sicherheit zu bringen, denn Quanza hatte sich inzwischen Enkesha und Mwashoti angeschlossen. Schließlich zogen sich alle Paviane mit ihren Familien zurück, und es kehrte wieder Ruhe ein, sodass die Waisenherde ihren Heimweg fortsetzen konnte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 17.04.2021

Samstag, 17. April 2021
Ngasha schloss sich heute wieder der Waisenherde an, aber heute war er nicht so brav wie vor ein paar Tagen – er fing gleich wieder an, Murera hinterher zu jagen! Heute hatte er aber kein Glück, denn Murera hatte etwas Vorsprung und schaffte es, im dichten Gebüsch zu verschwinden. Ngasha kam durcheinander und stolperte über einen umgefallenen Baum. Als er auf dem Boden saß, kam Mwashoti angerannt, der vermutlich gedacht hatte, er könne mit ihm spielen, und kletterte ihm auf den Rücken! Das passte Ngasha natürlich gar nicht, und er schüttelte Mwashoti ab und wollte ihn zum Ringkampf herausfordern. Aber heute war nicht Ngashas Tag; Mwashoti wich ihm aus und verschwand ebenfalls im Gebüsch, sodass Ngasha nicht mehr weiter wusste. Da inzwischen auch Ziwa und Faraja aufgetaucht waren, gab er auf, denn er weiß, dass die beiden ihm sonst eine Lektion erteilen würden! Sonje hatte sich inzwischen um Luggard gekümmert, und Ziwa und Faraja stellten sich bei ihm auf; sie wissen, dass Luggard schnell nervös wird, wenn die frechen Bullen herumalbern, und so sorgten sie dafür, dass Ngasha ihm nicht zu nahe kam.